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3 Wochen Peru

Häufig gestellte Fragen

Alle Fragen rund um Ihre Reise mit Viventura

Diese Reise ist im Allgemeinen nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Gerne können Sie uns kontaktieren, um genaue Informationen über die Eignung dieser Reise unter Berücksichtigung Ihrer speziellen Bedürfnisse zu erhalten.

Eine Kreditkartenzahlung mit Visa oder Mastercard ist gebührenfrei möglich. In der Rechnung finden Sie den Link zu unserer gesicherten Zahlungsseite. Zahlungen mit anderen Kreditkarten (bspw. American Express) sind nur in Ausnahmefällen möglich. Kontaktieren Sie hierzu bitte Ihren Reiseberater.

Sie können jederzeit von der Reise zurücktreten. In diesem Fall kann eine angemessene Entschädigung von uns verlangt werden, die unter Berücksichtigung des Rücktrittszeitpunktes, der zu erwartenden Ersparnis von Aufwendungen und den zu erwartenden Erwerb durch eine anderweitige Verwendung der Reiseleistungen wie folgt verlangt werden kann (in Prozent des Reisepreises):
- bis 46 Tage vor Reiseantritt 20%
- ab dem 45. bis 30. Tag vor Reiseantritt 25%
- ab dem 29. bis 15. Tag vor Reiseantritt 35%
- ab dem 14. bis 7. Tag vor Reiseantritt 50%
- ab dem 6. Tag vor Reiseantritt 80%
- am Tag des Reiseantritts und bei Nichterscheinen 90%
Sollten uns wesentlich höhere Kosten entstehen, behalten wir uns vor, eine höhere, konkret berechnete Entschädigung anstelle der vorstehenden Stornopauschale zu verlangen.
Hier geht es zu unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Wichtig: Bei Stornierung eines Reisetermins mit Kreuzfahrt gelten besondere Stornobedingungen und -kosten (in Prozent des Reisepreises):  bis 90 Tage vor Reiseantritt 20%
- ab dem 89. bis 60. Tag vor Reiseantritt 50% 
- ab dem 59. Tag vor Reiseantritt 70%​
- am Tag des Reiseantritts und bei Nichterscheinen 100%

Sie können jederzeit von der Reise zurücktreten. In diesem Fall kann eine angemessene Entschädigung von uns verlangt werden, die unter Berücksichtigung des Rücktrittszeitpunktes, der zu erwartenden Ersparnis von Aufwendungen und den zu erwartenden Erwerb durch eine anderweitige Verwendung der Reiseleistungen wie folgt verlangt werden kann (in Prozent des Reisepreises):

- bis 46 Tage vor Reiseantritt 20%
- ab dem 45. bis 30. Tag vor Reiseantritt 25%
- ab dem 29. bis 15. Tag vor Reiseantritt 45%
- ab dem 14. bis 7. Tag vor Reiseantritt 60%
- ab dem 6. Tag vor Reiseantritt 80%
- am Tag des Reiseantritts und bei Nichterscheinen 90%

Sollten uns wesentlich höhere Kosten entstehen, behalten wir uns vor, eine höhere, konkret berechnete Entschädigung anstelle der vorstehenden Stornopauschale zu verlangen.

Hier geht es zu unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Wir empfehlen, den Abschluss eines Reiseversicherungspakets, das mindest eine Reiserücktritts-, Reiseabbruch- und Reisekrankenversicherung inklusive Rücktransporthilfe beinhaltet. Hierdurch sind Sie für unvorhersehbare Ereignisse vor und während der Reise abgesichert. Sollten Sie, beispielsweise die Reise aufgrund einer unvorgesehenen Krankheit, eines Unfalls oder aus anderen Gründen, die Reise nicht antreten können oder abbrechen müssen, kann die Versicherung die Stornokosten und ggf. auftretende Mehrkosten in den meisten Fällen übernehmen.

Wenn Sie Ihre Viventura-Reise mit einer Kreditkarte bezahlen, sind bei manchen Kreditkarteninstituten Reiseversicherungen inklusive. Beachten Sie hierbei jedoch die vorwiegend anfallenden Selbstbeteiligungen und Deckungsgrenzen. Erkundigen Sie sich hierzu bei Ihrer Bank und lesen Sie die Versicherungsbedingungen. Falls Sie keine Versicherung abschließen möchten, kann Viventura nicht haftbar gemacht werden.

Zusammen mit unserem Partner der HanseMerkur bieten wir drei Arten von Versicherungen (Storno-Schutz/Rundum-Schutz/Reise-Schutz), die direkt bei der Buchung oder im Anschluss gebucht werden können. Auch der Abschluss von Jahresversicherungen ist möglich. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Informationsseite. Gerne beraten wir Sie auch gerne zu den Versicherungspaketen und helfen Ihnen, den für Sie passenden Schutz zu finden. Selbstverständlich können Sie sich auch an das Unternehmen Ihrer Wahl wenden.

Für Alleinreisende bietet Viventura die kostenlose Option des "Halben Doppelzimmers" an. Wir versuchen bei dieser Option bis ca. 4-6 Wochen vor Abreise einen Zimmerpartner zu finden mit dem das Doppelzimmer geteilt werden kann. Sollten wir niemanden finden, bieten wir Ihnen das Einzelzimmer zum halben Aufpreis an. Bitte beachten Sie, dass diese Option für viModule und für die Einzelkabine auf der Australis nicht besteht.

Bei kurzfristigen Buchungen sowie im Fall des letzten verfügbaren Platzes auf der Reise können wir die Option des kostenlosen "Halben Doppelzimmers" lediglich rückbestätigen, falls es bereits eine passende Anmeldung eines Zimmerpartners gibt. Falls nicht berechnen wir den kompletten Einzelzimmerpreis.

Sollte der Wunsch nach einem Einzelzimmer bestehen, kann dieses gegen einen Aufpreis hinzu gebucht werden. Den Einzelzimmeraufschlag finden Sie auf der Termine & Preise Seite.

Bitte beachten Sie, dass im Einzelzimmer-Aufpreis noch keine Einzelkabine auf dem Kreuzfahrtschiff inkludiert ist. Der Aufpreis für eine Einzelkabine beträgt mindestens 559 Euro. Auf Wunsch versuchen wir gerne eine/-n Kabinenpartner/-in zu finden.

Unsere Reisen führen oft auch zu Zielen abseits der normalen Touristenpfade. Es kann daher vorkommen, dass es Unterkünfte gibt, die je nach Belegung und Gruppengröße nicht genügend Einzelzimmer bzw. Doppelzimmer haben, sodass evtl. einige Teilnehmer in Mehrbettzimmern übernachten müssen. Diese Unterkünfte haben im Tourablauf einen entsprechenden Vermerk.

Laut unseren AGB können wir die Reise absagen, sollte die Mindestteilnehmeranzahl bis zu 32 Tage vor Reisebeginn nicht erreicht sein. Im Regelfall informieren wir Sie bereits zwei Monate im Voraus, um Alternativen zu besprechen. Sie können dann beispielsweise ein anderes Abflugdatum oder ein alternatives Zielland wählen. Sollten Ihnen die Optionen nicht zusagen, erstatten wir Ihnen 100 % der bereits geleisteten Reisekosten. Es kommt allerdings selten vor, dass eine Reise nicht realisiert werden kann. Wenn für einen Reisetermin die Mindestteilnehmerzahl erreicht wurde, ist dies entsprechend auf der Termine & Preise-Seite markiert.

Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Argentinien und Chile von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Das Touristenvisum, welches man bei Einreise erhält, muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.

Für österreichische Staatsbürger gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Neue Einreisebestimmung für die Osterinsel:
Alle Reisenden müssen ab September 2019 ein Einreiseformular für den Besuch der Osterinsel ausfüllen. Bitte füllen Sie das folgende Formular mit Ihren persönlichen Daten vor Abflug auf die Osterinsel aus. Formular zur Einreise nach Rapa Nui Stellen Sie bitte sicher, dass die gelieferten Informationen Ihrer Richtigkeit entsprechen.

Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Bolivien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Quittung sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Brasilien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Bei der Einreise erhält man eine Einreisekarte. Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen der Einreisebestimmungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Chile von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Bei der Ankunft erhält man außerdem eine "Tarjeta de Turismo" (Touristenkarte). Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Neue Einreisebestimmung für die Osterinsel:
Alle Reisenden müssen ab September 2019 ein Einreiseformular für den Besuch der Osterinsel ausfüllen. Bitte füllen Sie das folgende Formular mit Ihren persönlichen Daten vor Abflug auf die Osterinsel aus. Formular zur Einreise nach Rapa Nui. Stellen Sie bitte sicher, dass die gelieferten Informationen Ihrer Richtigkeit entsprechen.

Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Ecuador von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass.

Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Kolumbien von weniger als 90 Tagen Dauer kein Visum. Bei der Einreise muss lediglich das Rückflugticket und ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, präsentiert werden, um ein Touristenvisum (das ist nicht vorher zu beantragen!) zu erhalten. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.

Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Paraguay von weniger als 90 Tagen Dauer kein Visum. Bei der Einreise muss der Reisepass noch mindestens 6 Monate gültig sein. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Außerdem wird eine gültige Impfung gegen Gelbfieber bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt (dazu zählen u.a. alle Nachbarländer Boliviens).

Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.

Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Peru von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen der Einreisebestimmungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Peru
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Peru von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.

Bolivien
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Bolivien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Quittung sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Peru
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Peru von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass.

Ecuador
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Ecuador von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Bei der Ankunft erhält man außerdem eine Karte, ein sogenanntes Touristenvisum. Wichtig ist, dieses Visum sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.
Außerdem wird eine gültige Impfung gegen Gelbfieber bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet (siehe www.who.int) gefordert.
Seit Juli 2018 ist offiziell die Vorlage einer Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer per Gesetz vorgeschrieben. Von diesem Datum an besteht die Möglichkeit, dass stichpunktartige Kontrollen in der Migration durchgeführt werden und der entsprechende Nachweis in englischer oder spanischer Sprache direkt vor Ort erbracht werden muss.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Peru
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Peru von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen der Einreisebestimmungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Bolivien
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Bolivien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket! Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Quittung sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.
Bei der Einreise aus Peru kann der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt werden. Sollte eine Impfung aus medizinischen Gründen nicht möglich sein empfehlen wir die Mitnahme einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung in spanischer oder englischer Sprache.
Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Chile
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Chile von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Bei der Ankunft erhält man außerdem eine "Tarjeta de Turismo" (Touristenkarte). Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für österreichische Staatsbürger gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Neue Einreisebestimmung für die Osterinsel:
Alle Reisenden müssen ab September 2019 ein Einreiseformular für den Besuch der Osterinsel ausfüllen. Bitte füllen Sie das folgende Formular mit Ihren persönlichen Daten vor Abflug auf die Osterinsel aus. Formular zur Einreise nach Rapa Nui. Stellen Sie bitte sicher, dass die gelieferten Informationen Ihrer Richtigkeit entsprechen.

Peru
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Peru von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.

Bolivien
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Bolivien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Quittung sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.

Argentinien
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Argentinien einen bis zum Ende der geplanten Aufenthaltsdauer gültigen Reisepass. Das Touristenvisum, welches man bei Einreise erhält, muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.

Brasilien
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Brasilien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Bei der Einreise erhält man eine Einreisekarte (bitte nicht verlieren, sehr wichtig!), die bei der Ausreise wieder abgegeben werden muss. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Venezuela von weniger als 90 Tagen Dauer kein Visum. Wichtig bei der Einreise ist lediglich ein mindestens noch für ein halbes Jahr gültiger Reisepass sowie ein Rückflugticket! Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Quittung sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Nicht-EU Bürger benötigen ein Visum – in diesem Falle bitte das zuständige Konsulat bzw. Botschaft kontaktieren. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt .

Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.

Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.

Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Centrum für Reisemedizin.
Wichtig: für die direkte Einreise von Europa aus gelten keine Impfvorschriften. Es kann allerdings vorkommen, dass eine Gelbfieberimpfung verlangt wird, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. einem der Nachbarländer) einreist oder wenn man vorhat, das peruanische Amazonasgebiet zu bereisen. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes ist es in Bolivien ratsam stets ein Impfzertifikat mitzuführen, auch wenn (wie bei dieser Reise) keine gelbfiebergefährdeten Gebiete besucht werden, da die Rechtslage und die Verwaltungspraxis nicht immer übereinstimmen.

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Centrum für Reisemedizin.

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Centrum für Reisemedizin.
Wichtig: Einreise nach Kolumbien: für die direkte Einreise von Europa nach Kolumbien gelten keine Impfvorschriften. Es kann allerdings vorkommen, dass eine Gelbfieberimpfung verlangt wird, wenn man aus einem (Gelbfieber-Endemiegebiet) einreist.
Für die Weiterreise nach Ecuador gilt: Bei einem vorherigen Zwischenaufenthalt (innerhalb der letzten 6 Tage vor Einreise) in einem Gelbfieber-Endemiegebiete (u.A. Kolumbien) wird bei Einreise eine gültige Gelbfieber-Impfbescheinigung verlangt (ausgenommen Kinder unter 1 Jahr).

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Centrum für Reisemedizin.
Wichtig: Bei der Einreise nach Bolivien aus Peru kann der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt werden. Sollte eine Impfung aus medizinischen Gründen nicht möglich sein empfehlen wir die Mitnahme einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung in spanischer oder englischer Sprache.

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Wichtig: für die Einreise nach Ecuador gelten keine Impfvorschriften für die direkte Einreise von Europa aus. Es wird allerdings eine Gelbfieberimpfung verlangt, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. einem der Nachbarländer Ecuadors) einreist.

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus rechtlichen Gründen leider keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Wichtig: für die Einreise nach Paraguay gelten keine Impfvorschriften für die direkte Einreise von Europa aus. Es wird allerdings eine Gelbfieberimpfung verlangt, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. einem der Nachbarländer Paraguays) einreist.

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Wichtig: für die Einreise nach Peru gelten keine Impfvorschriften für die direkte Einreise von Europa aus. Es kann allerdings vorkommen, dass eine Gelbfieberimpfung verlangt wird, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. einem der Nachbarländer Perus, außer Chile) einreist oder wenn man vorhat, das Amazonasgebiet zu bereisen.

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Peru
Für die Einreise nach Peru gelten keine Impfvorschriften für die direkte Einreise von Europa aus. Es kann allerdings vorkommen, dass eine Gelbfieberimpfung verlangt wird, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. einem der Nachbarländer Perus, außer Chile) einreist oder wenn man vorhat, das Amazonasgebiet zu bereisen.

Ecuador
Für die Einreise nach Ecuador gelten keine Impfvorschriften für die direkte Einreise von Europa aus. Es wird allerdings eine Gelbfieberimpfung verlangt, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (siehe www.who.int) einreist.

Als Reiseveranstalter dürfen wir aus rechtlichen Gründen leider keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Auf unseren Brasilien-Touren werdet ihr von deutschsprachigen regionalen Reiseleitern betreut, die sich in ihrer Region besonders gut auskennen und sich während der Reise um die ganze Gruppe kümmern werden. Unsere Reiseleiter sind entweder gebürtige Brasilianer oder Leute, die schon seit langer Zeit in Brasilien leben. Dadurch können sie euch während eurer Reise einiges über Land und Leute, Kultur und Natur Brasiliens erzählen.

Eine Reise in ein anderes Land bedeutet, sich auf einen fremden Kulturkreis einzulassen. Auf unseren Reisen durch Südamerika blicken Sie über Ihren Tellerrand und erleben andere Länder und Kulturen, die neu, aufregend und spannend sind. Sie lernen Menschen mit anderen Denk- und Sichtweisen kennen und werden merken, dass diese nicht immer mit Ihren persönlichen Wertvorstellungen übereinstimmen. Pünktlichkeit, Hygiene-Standards und Komfort werden in jedem Land anders aufgefasst. Begegnen Sie den Einheimischen deswegen immer mit Offenheit, Toleranz und Respekt. Vielleicht gelingt es Ihnen im Laufe Ihrer Reise, Ihre nationale Brille abzunehmen und das bereiste Land durch die Augen seiner Bewohner zu sehen. Mit einer Prise Humor und Gelassenheit werden Sie eine aufregende und inspirierende Zeit erleben.

Für unsere viComfort Touren gibt es keine Altersbeschränkung. Wir bereisen Strecken in bis zu 4800 Meter Höhe, da wird die Luft sehr dünn. Gerade Menschen mit Blutdruckproblemen oder Herzleiden sollten unbedingt ihren Arzt konsultieren!

Kolumbien ist trotz des negativen Images eigentlich nicht gefährlicher als die Nachbarstaaten. Es gibt zweifellos Gebiete, die nicht bereist werden können, diese liegen aber nicht auf der Reiseroute sondern sind abgelegene Gebiete vor allem im Dschungel. Lesen Sie einen unserer zahlreichen Reiseberichte bzw. die Feedbacks der Kolumbien-Reisenden um sich ein Bild über die Einschätzung vergangener Gäste zu machen.

Diese Frage lässt sich leider nicht eindeutig beantworten. In den vergangenen Jahren wurde der Nationalpark Tayrona für circa einen Monat im Jahr geschlossen. Die Entscheidung wird von den im Park lebenden Indigenen getroffen. Der Nationalpark und die Zeremonienplätze sind für die Indigenen heilige Stätten. Die Schließung ist jedes Jahr relativ spontan und es ist leider keine Regelmäßigkeit zu erkennen. 2023 ist der Park die erst 2 Wochen im Februar und Juni und die letzten 2 Wochen im Oktober für Besucher geschlossen. Sollte der Nationalpark für Ihren Termin geschlossen werden, wird Sie Ihr Reiseberater sofort darauf hinweisen und Ihnen ein Alternativprogramm oder eine Umbuchung anbieten.

1. Das Trinkgeld ist fast immer in Ihrer Rechnung enthalten, achten Sie auf das Wort "Propina" 2. Fragen Sie, ob das Wasser trinkbar ist, wenn nicht, kaufen Sie Wasser in Flaschen 3. Wenn das Wasser nicht trinkbar ist, vermeiden Sie Eis und Eis in Getränken 4. Trinken Sie keinen Fruchtsaft aus bereits geöffneten Dosen oder Flaschen 5. Essen Sie keine rohen oder halbgaren Schalentiere 6. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Lebensmittel von Straßenhändlern kaufen 7. Waschen Sie Obst und Gemüse immer vor dem Verzehr. 8. Lassen Sie Getränke nicht unbeaufsichtigt 9. Restaurants geben in der Regel keine Rückerstattung für schlechten Service oder schlechtes Essen

Die Reisen sind so preiswert, weil wir alle Leistungen direkt vor Ort einkaufen und ohne Mittelmänner direkt an unsere Kunden weitergeben. Auch der Verkauf unserer Reisen findet direkt über unsere Webseite statt. So sparen wir Provisionen für Vermittler, wie z. B. Reisebüros, und Kosten für teure Printmedien.

Soziales Engagement ist uns von Viventura seit Gründung sehr wichtig. Aus diesem Grund hat Viventura 2002 den gemeinnützigen Verein VSocial ins Leben gerufen. Der Verein unterstützt Gemeindetourismus-Projekte in zahlreichen Ländern Lateinamerikas. VSocial unterstützt die Projekte nicht nur monetär sondern auch durch Wissenstransfer. In dieser Übersicht können Sie nachvollziehen wie die Spenden eingesetzt werden. VSocial finanziert sich im Wesentlichen aus Spenden, Projektpatenschaften und Sonderspenden der Reiseteilnehmer. Deshalb leiten wir von jedem Reiseteilnehmer 25 Euro als Spende an VSocial weiter. Das ist zwar nicht viel, aber auch mit kleinen Beiträgen kann VSocial Einiges erreichen. Falls Sie dies nicht möchten genügt ein kurzer Hinweis im Kommentarfeld der Buchung oder ein Anruf bei Ihrem Kundenberater. In allen Reisepreisen sind die 25 EUR bereits enthalten, sodass die Spenden keine zusätzlichen Kosten darstellen.
Um zu zeigen, dass Ihr Geld sinnvoll eingesetzt wird, werden auf nahezu allen unserer Rundreisen die unterstützten Projekte besucht. Weitere Informationen zu den Projekten und dem Einsatz der Spendengelder finden Sie auf den Seiten von VSocial

-Tagesrucksack -eingelaufene Wanderschuhe (Turnschuhe sind nicht geeignet) -Regenausrüstung oder Poncho -Handschuhe -leichte Wanderhose (empfohlen) oder Shorts -atmungsaktive Dryfit-Oberbekleidung -bequeme Schuhe/Flip-Flops -Kaltwetterjacke -langärmeliger Fleece/Pullover -Wollmütze -Baseballmütze oder Sombrero -Fernglas Stirnlampe -Sonnenbrille -bequeme Wandersocken (mindestens 4 Paar) -Sonnenschutzmittel -Insektenschutzmittel -Badeanzug -bequeme Bergkleidung für den Abend -Foto-/Videokameras und Ladegeräte -Trekkingstöcke (Qualitäts-Holzwanderstöcke werden zur Verfügung gestellt) -wiederauffüllbare Wasserflasche (Trinksäcke werden empfohlen)

Informationen zur Sicherheit in Argentinien finden Sie unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Chile findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

Informationen zur Sicherheit in Argentinien finden Sie unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

Informationen zur Sicherheit in Bolivien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

Informationen zur Sicherheit in Brasilien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

Informationen zur Sicherheit in Chile findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

Informationen zur Sicherheit in Ecuador findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

Informationen zur Sicherheit in Kolumbien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

Informationen zur Sicherheit in Paraguay finden Sie unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

Informationen zur Sicherheit in Peru findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Bolivien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

Informationen zur Sicherheit in Peru findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Ecuador findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

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Informationen zur Sicherheit in Chile finden Sie unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

Informationen zur Sicherheit in Bolivien findet man unter folgendem Link: www.auswaertiges-amt.de Informationen zur Sicherheit in Peru findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt Informationen zur Sicherheit in Argentinien finden Sie unter folgendem Link: Auswärtiges Amt Informationen zur Sicherheit in Brasilien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

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Informationen zur Sicherheit in Brasilien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

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Informationen zur Sicherheit in Venezuela findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

  • Fragen Sie, ob das Wasser trinkbar ist, wenn nicht, kaufen Sie Wasser in Flaschen
  • Wenn das Wasser nicht trinkbar ist, vermeiden Sie Eis und Eis in Getränken
  • Trinken Sie keinen Fruchtsaft aus bereits geöffneten Dosen oder Flaschen
  • Essen Sie keine rohen oder halbgekochten Schalentiere
  • Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Lebensmittel von Straßenhändlern kaufen
  • Waschen Sie Obst und Gemüse immer vor dem Verzehr
  • Lassen Sie Getränke nicht unbeaufsichtigt
  • Das Trinkgeld ist in der Regel in der Rechnung enthalten, suchen Sie einfach nach dem Wort "Propina"
  • Restaurants geben in der Regel keine Rückerstattung für schlechten Service oder schlechtes Essen, also denken Sie daran

Wir empfehlen Ihnen, etwas Bargeld (100 - 150 Euro) pro Person mitzunehmen plus eine EC- und/oder Kreditkarte (EC-Karte bitte mit Maestro-Symbol). Mit der Karte können Sie dann am Bankautomaten bequem und in Landeswährung Geld abheben. Das Bargeld kann in Wechselstuben oder Banken (der Reiseleiter kennt sich aus) getauscht werden. Bitte nehmen Sie keine Travellerchecks mit. Falls Sie noch USD (z.B. von früheren Reisen) haben sollten, dann können Sie diese natürlich auch sehr gern mit auf die Reise nehmen, zumal der USD noch etwas weiter verbreitet ist als der Euro. Bezahlt wird vor Ort in peruanischen Soles, bolivianischen Bolivianos, argentinischen Pesos und brasilianischen Reais (Einzahl: Real).

Diese Tour ist für Jedermann geeignet. Hin und wieder werden wir eine kleine Wanderung einlegen, die wir vom Schwierigkeitsgrad jedoch anpassen können. Wir wollen schließlich nicht, dass unsere Teilnehmer vollkommen erschöpft wieder zu Hause ankommen!

Diese Tour ist generell für Jedermann geeignet. Hin und wieder werden wir eine kleine Wanderung einlegen, die wir jedoch meist vom Schwierigkeitsgrad anpassen können. Wenn Sie die Tageswanderung auf dem Inkatrail nicht mitwandern möchten, geben Sie dies bitte bei der Buchung als Kommentar an. Da bei dieser traumhaften Reise viele Highlights Südamerikas in relativ kurzem Zeitraum besucht werden, sollten Sie auf jeden Fall "reisefit" und gerne unterwegs sein. Die Unterkünfte bei unseren viExplorer Reisen haben normalerweise keine Fahrstühle und nicht immer einen Kofferservice. Sollten Sie dies wünschen, würden wir Ihnen eine unserer viComfort Reise empfehlen.

Die Wassermenge, die die Wasserfälle hinabstürzt, hängt nicht direkt vom Regen in Iguazu selbst ab, sondern vom Wasserstand der Zubringerflüsse. Die vergleichsweise niedrigste durchschnittliche Wassermenge an den Iguazu-Fällen direkt findet man zwischen Juni und August. Diese vergleichsweise geringere Wassermenge tut dem Schauspiel allerdings keinen Abbruch! Der Besuch der Wasserfälle ist zu jeder Jahreszeit ein unvergleichliches Erlebnis. Detailliertere Informationen zum Klima in Iguazu findet man hier: https://www.viventura.de/laender/argentinien

Galapagos Inseln:Grundsätzlich ist das Klima auf Galapagos trocken mit Temperaturschwankungen zwischen 22 und 32°C. Regenzeit ist von Januar bis Juni. Bis auf gelegentliche tropische Regenschauer ist es warm und sonnig. Die Wassertemperatur beträgt etwa 23°C. Von Juli bis Dezember ist Trockenzeit. Es ist etwas diesig und die Wassertemperatur ist kälter; es regnet selten, kann aber windig sein. Amazonas Regenwald: Diese Klimazone ist das ganze Jahr über von hoher Luftfeuchtigkeit, sowie Wärme und Regen gekenntzeichnet. Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (deutsche Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig. Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit von Oktober bis April, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und die Zeit des "garúa" (Küstennebel) von Mai bis September mit einer Durchschnittstemperatur von 15°C bis 25°C und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist.

Argentinien
Eine Rundreise durch Argentinien kann prinzipiell ganzjährig unternommen werden, die beste Reisezeit ist jedoch in den Sommermonaten (November-März). Da Argentinien ein sehr großflächiges Land ist und starke Höhenunterschiede vorhanden sind, ist das Klima von Region zu Region sehr unterschiedlich. Der Nordwesten ist sehr trocken, mit einer kurzen Regenzeit im südamerikanischen Sommer. Im Nordosten, in der Region der Iguazu-Wasserfälle, herrscht tropisches Klima. Patagonien lässt sich ebenfalls in mehrere Klimazonen unterteilen: sehr trocken in Ostpatagonien, kühl und feucht im Westen und auf Feuerland ist es ganzjährig kühl mit hohen Niederschlagsmengen. Wer also eine Rundreise durch Argentinien plant, sollte vom Handschuh bis zum T-Shirt alles dabei haben und ist so bestens für die verschieden Wetterverhältnisse gewappnet.

Chile
Dass Chile mehr als 4000km Länge zu bieten hat, spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Klimaregionen des Landes wieder (unsere Angaben beziehen sich auf die Reisezeit Oktober bis April):
Im Norden: Ganzjährig tropisches bis subtropisches Wüstenklima mit Tagestemperaturen zwischen 15°C und über 30°C, an den Tatio-Geysiren in den frühen Morgenstunden unter 0°C.
Im Zentraltal: Trockenes Klima mit Tagesdurchschnittstemperaturen in Santiago um 30°C, nachts angenehme Abkühlung aufgrund der Andennähe, an der Küste aufgrund des Humboldtstroms frischer Wind und teilweise Küstennebel.
Im Süden und Patagonien: Tagestemperaturen um 20°C, mit Regenfällen muss auch im südamerikanischen Hochsommer gerechnet werden, teilweise starker Wind bei strahlendem Sonnenschein, der die gefühlte Temperatur deutlich beeinflussen kann.

Argentinien
Eine Rundreise durch Argentinien kann prinzipiell ganzjährig unternommen werden, die beste Reisezeit ist jedoch in den Sommermonaten (November-März). Da Argentinien ein sehr großflächiges Land ist und starke Höhenunterschiede vorhanden sind, ist das Klima von Region zu Region sehr unterschiedlich. Der Nordwesten ist sehr trocken, mit einer kurzen Regenzeit im Sommer. Im Nordosten, in der Region der Iguazu-Wasserfälle, herrscht tropisches Klima. Patagonien lässt sich ebenfalls in mehrere Klimazonen unterteilen: sehr trocken in Ostpatagonien, kühl und feucht im Westen und auf Feuerland ist es ganzjährig kühl mit hohen Niederschlagsmengen. Wer also eine Rundreise durch Argentinien plant, sollte vom Handschuh bis zum T-Shirt alles dabei haben und ist so bestens für die verschieden Wetterverhältnisse gewappnet.

Chile
Dass Chile mehr als 4000km Länge zu bieten hat, spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Klimaregionen des Landes wieder (unsere Angaben beziehen sich auf die Reisezeit Oktober bis April):
Im Norden: Ganzjährig tropisches bis subtropisches Wüstenklima mit Tagestemperaturen zwischen 15°C und über 30°C, an den Tatio-Geysiren in den frühen Morgenstunden unter 0°C.
Im Zentraltal: Trockene Sommermonate mit Tagesdurchschnittstemperaturen in Santiago um 30°C, nachts angenehme Abkühlung aufgrund der Andennähe, an der Küste aufgrund des Humboldtstroms frischer Wind und teilweise Küstennebel.
Im Süden und Patagonien: Tagestemperaturen um 20°C, mit Regenfällen muss auch im Hochsommer gerechnet werden, teilweise starker Wind bei strahlendem Sonnenschein, der die gefühlte Temperatur deutlich beeinflussen kann.

Brasilien
Brasilien liegt größtenteils in den Tropen. Das Klima im Norden und Osten ist tropisch und zeigt ganzjährlich nahezu kaum Temperaturschwankungen. Im subtropischen Süden Brasiliens sind die Temperaturen hingegen saisonabhängig, am wärmsten ist es in den Sommermonaten November bis März. Das Amazonas-Becken ist eine der regenreichsten Regionen der Welt, nur in der Trockenzeit (Mai-November) verringert sich die Regenzeit auf ca. 2 Stunden pro Tag. Das Feuchtgebiet Pantanal sollte für Tierbeobachtungen am besten in der Trockenzeit (April-September) bereist werden. Aber auch während der Überschwemmungsmonate kann es dort sehr interessant sein und man sieht die schönsten Sonnenuntergänge.

Eine Rundreise durch Argentinien kann prinzipiell ganzjährig unternommen werden, die beste Reisezeit ist jedoch in den Sommermonaten (November-März). Da Argentinien ein sehr großflächiges Land ist und starke Höhenunterschiede vorhanden sind, ist das Klima von Region zu Region sehr unterschiedlich. Der Nordwesten ist sehr trocken, mit einer kurzen Regenzeit im Sommer. Im Nordosten, in der Region der Iguazu-Wasserfälle, herrscht tropisches Klima. Patagonien lässt sich ebenfalls in mehrere Klimazonen unterteilen: sehr trocken in Ostpatagonien, kühl und feucht im Westen und auf Feuerland ist es ganzjährig kühl mit hohen Niederschlagsmengen. Wer also eine Rundreise durch Argentinien plant, sollte vom Handschuh bis zum T-Shirt alles dabei haben und ist so bestens für die verschieden Wetterverhältnisse gewappnet.

Eine Rundreise durch Argentinien kann prinzipiell ganzjährig unternommen werden, die beste Reisezeit ist jedoch in den Sommermonaten (November-März). Da Argentinien ein sehr großflächiges Land ist und starke Höhenunterschiede vorhanden sind, ist das Klima von Region zu Region sehr unterschiedlich. Der Nordwesten ist sehr trocken, mit einer kurzen Regenzeit im Sommer. Im Nordosten, in der Region der Iguazu-Wasserfälle, herrscht tropisches Klima. Patagonien lässt sich ebenfalls in mehrere Klimazonen unterteilen: sehr trocken in Ostpatagonien, kühl und feucht im Westen und auf Feuerland ist es ganzjährig kühl mit hohen Niederschlagsmengen. Wer also eine Rundreise durch Argentinien plant, sollte vom Handschuh bis zum T-Shirt alles dabei haben und ist so bestens für die verschieden Wetterverhältnisse gewappnet.

Hier findet man so ziemlich alle Klimazonen: von Hochgebirgsklima (Anden) über subtropisches Klima in den Yungas bis volltropisches Tieflandklima (Beni/Santa Cruz). Dazu auch das der Trockenzone des Chaco und das eher mediterrane Klima der mittel hohen Gebirgstäler.

Hier findet man so ziemlich alle Klimazonen: von Hochgebirgsklima (Anden) über subtropisches Klima in den Yungas bis volltropisches Tieflandklima (Beni/Santa Cruz). Dazu auch das der Trockenzone des Chaco und das eher mediterrane Klima der mittel hohen Gebirgstäler. Mehr zu den einzelnen Klimabedingungen erfährst du hier: http://www.ipicture.de/daten/wetter_bolivien.html

Brasilien liegt größtenteils in den Tropen. Das Klima im Norden und Osten ist tropisch und zeigt ganzjährlich nahezu kaum Temperaturschwankungen. Im subtropischen Süden Brasiliens sind die Temperaturen hingegen saisonabhängig, am wärmsten ist es in den Sommermonaten November bis März. Das Amazonas-Becken ist eine der regenreichsten Regionen der Welt, nur in der Trockenzeit (Mai-November) verringert sich die Regenzeit auf ca. 2 Stunden pro Tag. Das Feuchtgebiet Pantanal sollte für Tierbeobachtungen am besten in der Trockenzeit (April-September) bereist werden. Aber auch während der Überschwemmungsmonate kann es dort sehr interessant sein und man sieht die schönsten Sonnenuntergänge.

Dass Chile mehr als 4000km Länge zu bieten hat, spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Klimaregionen des Landes wieder (unsere Angaben beziehen sich auf die Reisezeit Oktober bis April):
Im Norden: Ganzjährig tropisches bis subtropisches Wüstenklima mit Tagestemperaturen zwischen 15°C und über 30°C, an den Tatio-Geysiren in den frühen Morgenstunden unter 0°C.
Im Zentraltal: Trockene Sommermonate mit Tagesdurchschnittstemperaturen in Santiago um 30°C, nachts angenehme Abkühlung aufgrund der Andennähe, an der Küste aufgrund des Humboldtstroms frischer Wind und teilweise Küstennebel.
Im Süden und Patagonien: Tagestemperaturen um 20°C, mit Regenfällen muss auch im Hochsommer gerechnet werden, teilweise starker Wind bei strahlendem Sonnenschein, der die gefühlte Temperatur deutlich beeinflussen kann.

Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November. In der Sommerzeit schwanken die Tagestemperaturen zwischen 21° und 26°. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 10° und 15° etwas frischer.
Küste: Hier herrscht eine Durchschnittstemperatur von 28° mit einer heißen und regnerischen Zeit von November bis Mai und der kühleren und bewölkten Jahreszeit von Juni bis November.
Amazonas Regenwald: Diese Klimazone ist das ganze Jahr über von hoher Luftfeuchtigkeit, sowie Wärme und Regen gekennzeichnet.
Galapagos Inseln: Grundsätzlich ist das Klima auf Galapagos trocken mit Temperaturschwankungen zwischen 22 und 32°C. Regenzeit ist von Januar bis Juni. Bis auf gelegentliche tropische Regenschauer ist es warm und sonnig. Die Wassertemperatur beträgt etwa 23°C. Von Juli bis Dezember ist Trockenzeit. Es ist etwas diesig und die Wassertemperatur ist kälter; es regnet selten, kann aber windig sein.

Kolumbien ist klimatisch sehr abwechslungsreich. Da am Äquator gelegen, wäre das geografische Klima Kolumbiens tropisch heiss. Doch die Andenkordilleren und damit die jeweilige Höhenlage bestimmen das örtliche Klima. So kommt es vor, daß man bei Reisen in Kolumbien innerhalb weniger Stunden alle Klimazonen (Jahreszeiten) erlebt. Man unterscheidet:
Tierra Caliente: Heisses Land. Dies sind die Gebiete von 0 - ca. 1000 m Höhe. Das Klima ist hier tropisch heiss, mit Temperaturen über 25 Grad. Nachts kühlt es nur minimal ab. An der kolumbianischen Pazifikküste ist es dazu sehr schwül.
Tierra Templada: Als gemässigtes Land werden die Lagen zwischen ca. 1000 und 2000 m Höhe bezeichnet. Hier sind die Temperaturen mild, bei Tag und Nacht zwischen 20 und 25 Grad. Die Kaffee-Zone befindet sich in diesen Höhen, die allgemein reich an Flora und Fauna sind.
Tierra fria: Das kalte Land liegt zwischen 2000 und 3000 m Höhe. Hier herrschen Temperaturen zwischen 13 und 19 Grad, mit starken Schwankungen zwischen Tag und Nacht. An sonnigen Tagen erreicht das Thermometer leicht 22 Grad, aber in den klaren Nächten kann gerade in den frühen Morgenstunde auch Frost auftreten. Vorsicht vor der Sonne in diesen Lagen! Guter Sonneschutz ist gerade für empfindlichere Hauttypen ein Muss.
Paramo: Über 3000 m Höhe liegt eine einzigartige Vegetationswelt, die den Übergang von den tropischen Regenwäldern zu den kahlen Steinwüsten über 4500 m bilden. Die Temperaturen erreichen gerade die 10 - 12 Grad. Oft ist hier Nebel, der der ohnehin bizarren Vegetation einen fast unwirklichen, ausserirdischen Anstrich gibt.
Nevados: Die Gletscher beginnen bei knapp 5000 m und sind oftmals das weit leuchtende Erkennungsmal der Vulkane. Temperaturen hier: Um die 0 Grad.

Kolumbien ist klimatisch sehr abwechslungsreich. Da am Äquator gelegen, wäre das geografische Klima Kolumbiens tropisch heiß. Doch die Andenkordilleren und damit die jeweilige Höhenlage bestimmen das örtliche Klima. So kommt es vor, daß man bei Reisen in Kolumbien innerhalb weniger Stunden alle Klimazonen (Jahreszeiten) erlebt. Man unterscheidet:
- Tierra Caliente: Heißes Land. Dies sind die Gebiete von 0 - ca. 1000 m Höhe. Das Klima ist hier tropisch heiß, mit Temperaturen über 25 Grad. Nachts kühlt es nur minimal ab. An der kolumbianischen Pazifikküste ist es dazu sehr schwül.
- Tierra Templada: Als gemäßigtes Land werden die Lagen zwischen ca. 1000 und 2000 m Höhe bezeichnet. Hier sind die Temperaturen mild, bei Tag und Nacht zwischen 20 und 25 Grad. Die Kaffee-Zone befindet sich in diesen Höhen, die allgemein reich an Flora und Fauna sind.
- Tierra fria: Das kalte Land liegt zwischen 2000 und 3000 m Höhe. Hier herrschen Temperaturen zwischen 13 und 19 Grad, mit starken Schwankungen zwischen Tag und Nacht. An sonnigen Tagen erreicht das Thermometer leicht 22 Grad, aber in den klaren Nächten kann gerade in den frühen Morgenstunde auch Frost auftreten. Vorsicht vor der Sonne in diesen Lagen! Guter Sonneschutz ist gerade für empfindlichere Hauttypen ein Muss.
- Paramo: Über 3000 m Höhe liegt eine einzigartige Vegetationswelt, die den Übergang von den tropischen Regenwäldern zu den kahlen Steinwüsten über 4500 m bilden. Die Temperaturen erreichen gerade die 10 - 12 Grad. Oft ist hier Nebel, der der ohnehin bizarren Vegetation einen fast unwirklichen, außerirdischen Anstrich gibt.
- Nevados: Die Gletscher beginnen bei knapp 5000 m und sind oftmals das weit leuchtende Erkennungsmal der Vulkane. Temperaturen hier: Um die 0 Grad.

Paraguay bietet ein subtropisches Klima. Da die Erhebungen in Paraguay nur selten 600 m überschreiten sind die Temperaturen fast gleichmäßig hoch. Das Klima in Paraguay kann entlang des Rio Paraguay in zwei Regionen geteilt werden. Im Westen liegt der tropisch geprägte Gran Chaco und Östlich des Rio Paraguay befindet sich die feuchtere, subtropische Region Paranena. Hier sind die Wetterbedingungen feuchter als im Westen.
In Paranena ist es von November bis April recht warm bis heiß mit Temperaturen bis 45 Grad. Von Mai bis September kann es hier durch südliche Polarluft sehr kalt werden, vor allem die nächtlichen Temperaturen fallen dann zum Teil bis unter den Gefrierpunkt. Der meiste Regen fällt hier zwischen März und Mai sowie im Oktober und November. Die durchschnittliche Höchsttemperatur im Juli, dem kältesten Monat, liegt aber immer noch bei milden 22 Grad.

Peru
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (deutsche Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig.
Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit ohne Niederschlag von Oktober bis April, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist. Von Mai bis September liegt die Küste unter einer dicken Wolkendecke, auch "garúa" (Küstennebel) genannt bei einer Temperatur von 15°C bis 19°C und hoher Luftfeuchtigkeit.

Bolivien
Hier findet man so ziemlich alle Klimazonen: von Hochgebirgsklima (Anden) über subtropisches Klima in den Yungas bis volltropisches Tieflandklima (Beni/Santa Cruz). Dazu auch das der Trockenzone des Chaco und das eher mediterrane Klima der mittel hohen Gebirgstäler. Mehr zu den einzelnen Klimabedingungen erfahren Sie hier.

Peru
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis Februar und der eher trockenen Zeit von März bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (europäische Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch umso höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig.
Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit ohne Niederschlag von November bis März, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist. Von April bis Oktober liegt die Küste unter einer dicken Wolkendecke, auch "garúa" (Küstennebel) genanntm bei einer Temperatur von 15°C bis 19°C und hoher Luftfeuchtigkeit.

Bolivien
Hier findet man so ziemlich alle Klimazonen: von Hochgebirgsklima (Anden) über subtropisches Klima in den Yungas bis volltropisches Tieflandklima (Beni/Santa Cruz). Dazu auch das der Trockenzone des Chaco und das eher mediterrane Klima der mittelhohen Gebirgstäler. Während der Reise besuchen Sie hauptsächlich die Zone des Altiplanos: hier herrscht ein trockenes, kühl-gemäßigtes Klima. Die Tagestemperaturen schwanken - besonders gefühlt - stärker als die Jahrestemperaturen. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen in der Regel knapp 20 Grad, nachts kann es durchaus jederzeit auf null Grad abkühlen. In der Trockenzeit von Mai bis Oktober gibt es beinahe keinen Niederschlag, von Dezember bis März herrscht Regenzeit.

Chile
Dass Chile mehr als 4000km Länge zu bieten hat, spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Klimaregionen des Landes wider:
Im Norden: Ganzjährig tropisches bis subtropisches Wüstenklima mit Tagestemperaturen zwischen 15°C und über 30°C, an den Tatio-Geysiren in den frühen Morgenstunden unter 0°C.
Im Zentraltal: Trockene Sommermonate (bezieht sich auf den südamerikanischen Sommer) mit Tagesdurchschnittstemperaturen in Santiago um 30°C, nachts angenehme Abkühlung aufgrund der Andennähe, an der Küste aufgrund des Humboldtstroms frischer Wind und teilweise Küstennebel.

Peru
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (deutsche Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig.
Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit ohne Niederschlag von Oktober bis April, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist. Von Mai bis September liegt die Küste unter einer dicken Wolkendecke, auch "garúa" (Küstennebel) genannt bei einer Temperatur von 15°C bis 19°C und hoher Luftfeuchtigkeit.

Bolivien
Hier findet man so ziemlich alle Klimazonen: von Hochgebirgsklima (Anden) über subtropisches Klima in den Yungas bis volltropisches Tieflandklima (Beni/Santa Cruz). Dazu auch das der Trockenzone des Chaco und das eher mediterrane Klima der mittel hohen Gebirgstäler. Mehr zu den einzelnen Klimabedingungen erfahren Sie hier.

Argentinien
Eine Rundreise durch Argentinien kann prinzipiell ganzjährig unternommen werden, die beste Reisezeit ist jedoch in den Sommermonaten (November-März). Da Argentinien ein sehr großflächiges Land ist und starke Höhenunterschiede vorhanden sind, ist das Klima von Region zu Region sehr unterschiedlich. Der Nordwesten ist sehr trocken, mit einer kurzen Regenzeit im Sommer. Im Nordosten, in der Region der Iguazu-Wasserfälle, herrscht tropisches Klima. Patagonien lässt sich ebenfalls in mehrere Klimazonen unterteilen: sehr trocken in Ostpatagonien, kühl und feucht im Westen und auf Feuerland ist es ganzjährig kühl mit hohen Niederschlagsmengen. Wer also eine Rundreise durch Argentinien plant, sollte vom Handschuh bis zum T-Shirt alles dabei haben und ist so bestens für die verschieden Wetterverhältnisse gewappnet.

Brasilien
Brasilien liegt größtenteils in den Tropen. Das Klima im Norden und Osten ist tropisch und zeigt ganzjährlich nahezu kaum Temperaturschwankungen. Im subtropischen Süden Brasiliens sind die Temperaturen hingegen saisonabhängig, am wärmsten ist es in den Sommermonaten November bis März. Das Amazonas-Becken ist eine der regenreichsten Regionen der Welt, nur in der Trockenzeit (Mai-November) verringert sich die Regenzeit auf ca. 2 Stunden pro Tag. Das Feuchtgebiet Pantanal sollte für Tierbeobachtungen am besten in der Trockenzeit (April-September) bereist werden. Aber auch während der Überschwemmungsmonate kann es dort sehr interessant sein und man sieht die schönsten Sonnenuntergänge.

Peru
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (deutsche Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig.
Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit ohne Niederschlag von Oktober bis April, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist. Von Mai bis September liegt die Küste unter einer dicken Wolkendecke, auch "garúa" (Küstennebel) genannt bei einer Temperatur von 15°C bis 19°C und hoher Luftfeuchtigkeit.

Ecuador
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November. In der Sommerzeit schwanken die Tagestemperaturen zwischen 21° und 26°. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 10° und 15° etwas frischer.
Küste: Hier herrscht eine Durchschnittstemperatur von 28° mit einer heißen und regnerischen Zeit von November bis Mai und der kühleren und bewölkten Jahreszeit von Juni bis November.
Amazonas Regenwald: Diese Klimazone ist das ganze Jahr über von hoher Luftfeuchtigkeit, sowie Wärme und Regen gekennzeichnet.
Galapagos Inseln: Grundsätzlich ist das Klima auf Galapagos trocken mit Temperaturschwankungen zwischen 22 und 32°C. Regenzeit ist von Januar bis Juni. Bis auf gelegentliche tropische Regenschauer ist es warm und sonnig. Die Wassertemperatur beträgt etwa 23°C. Von Juli bis Dezember ist Trockenzeit. Es ist etwas diesig und die Wassertemperatur ist kälter; es regnet selten, kann aber windig sein. Beste Reisezeit: Januar bis Juni

Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (deutsche Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig.
Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit ohne Niederschlag von Oktober bis April, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist. Von Mai bis September liegt die Küste unter einer dicken Wolkendecke, auch "garúa" (Küstennebel) genannt bei einer Temperatur von 15°C bis 19°C und hoher Luftfeuchtigkeit.

Venezuela ist klimatisch sehr abwechslungsreich. Jahreszeitliche Schwankungen unterscheiden sich weniger durch die Temperatur als durch die unterschiedlichen Niederschlagsmengen. Im Großteil des Landes herrscht im europäischen Sommer Regenzeit. Das Land teilt sich in vier Temperaturzonen, die sich größtenteils auf die jeweilige Höhenlage zurückführen lassen:
- In der tropischen Zone (unterhalb von 800 m) herrschen im Jahresdurchschnitt Temperaturen zwischen 26 und 28 Grad.
- Die gemäßigte Zone mit Durchschnittstemperaturen von 12 bis 25 Gard erstreckt sich zwischen 800 und 2.000 m über dem Meeresspiegel.
- Kältere Bedingungen mit Temperaturen von 9 bis 11 Grad findet man in der kühlen Zone zwischen 2.000 und 3.000 m.
- Weideland und dauerhafte Schneefelder prägen die Landschaft im Hochgebirge (ab 3.000 m Seehöhe). Hier liegen die Temperaturen im Jahresdurchschnitt unter 8 Grad.

Wir organisieren vor Beginn der Reise einen Chat mit allen Reiseteilnehmern. Dies ermöglicht es uns, Fragen zu den letzten Reisen zu beantworten und die Reisenden miteinander in Kontakt zu bringen und sich gegenseitig kennenzulernen.

Wenn Sie mit uns reisen, wird unser Team alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um Ihnen bei der Ankunft Masken und Desinfektionsgel zur Verfügung zu stellen. Ebenso planen wir Zeit für einen PCR- oder Antigentest ein, falls dies während der Reise oder vor Rückreise erforderlich ist. (Kosten für den Test werden von den Reisenden übernommen). Gerne helfen wir Ihnen auch beim Ausfüllen von Einreisedokumenten, falls notwendig. Unser Team verfolgt tagesaktuell alle Updates der Maßnahmen und Bedingungen der einzelnen Länder, in die wir verreisen. Gerne können Sie uns dazu kontaktieren.

Die elektrischen Steckdosen in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Venezuela haben 110 Volt. Die meisten US-Elektronikgeräte funktionieren ohne Adapter, da die Standardsteckdosen in diesen Ländern zwei flache Stifte haben. Wenn Sie jedoch elektronische Geräte mit drei Kontakten besitzen, sollten Sie vorsichtshalber einen Adapter mitnehmen. In den Ländern Brasilien, Argentinien und Chile beträgt die Standardspannung 220 V und in einigen Teilen Brasiliens 127 V, so dass Sie Konverter mitbringen sollten.

Die Lodges haben eine elektrische Spannung von 220 Volt. Wenn Sie elektrische Geräte haben, die mit 110 Volt funktionieren, sollten Sie Ihre eigenen Adapter mitbringen, da diese in den Lodges nur begrenzt zur Verfügung stehen.

Informationen zur Sicherheit in Argentinien finden Sie unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Chile findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Brasilien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt

Während der Winterzeit (MEZ) ist Argentinien vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Argentinien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Argentinien vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Chile
Während der Winterzeit (MEZ) ist Chile vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hierbei ist zu beachten, dass die chilenische Sommerzeit i.d.R. von Mitte August bis Mitte Mai gilt.

Argentinien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Argentinien vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Chile
Während der Winterzeit (MEZ) ist Chile vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hierbei ist zu beachten, dass die chilenische Sommerzeit i.d.R. von Mitte August bis Mitte Mai gilt.

Brasilien
Brasilien hat mehrere Zeitzonen, für die teilweise eine Zeitumstellung vorgesehen ist. Die größte Zeitzone ist die, in der Brasília, Sao Paolo und Rio de Janeiro liegen. Während der Winterzeit (MEZ) ist diese Zeitzone drei Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Außerdem ist eine Zeitumstellung vorgesehen, die jedoch an anderen Daten stattfindet als in Europa. So liegt in der Zwischenzeit, bis in beiden Zeitzonen die Uhr umgestellt wurde der Zeitunterschied bei -4 Stunden. Die Zeitzone des westlichen Amazonasgebiets, in dem auch Manaus liegt ist während der Winterzeit (MEZ) 5 Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) 6 Stunden hinter der Zeit von Deutschland Österreich und der Schweiz. Der Nordosten Brasiliens ist während der Winterzeit (MEZ) 4 Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) 5 Stunden hinter der Zeit von Deutschland Österreich und der Schweiz.

Während der Winterzeit (MEZ) ist Bolivien fünf Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Brasilien hat mehrere Zeitzonen, für die teilweise eine Zeitumstellung vorgesehen ist. Die größte Zeitzone ist die, in der Brasilia, São Paulo und Rio de Janeiro liegen. Während der Winterzeit (MEZ) ist diese Zeitzone drei Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Außerdem ist eine Zeitumstellung vorgesehen, die jedoch an anderen Daten stattfindet als in Europa. So liegt in der Zwischenzeit, bis in beiden Zeitzonen die Uhr umgestellt wurde, der Zeitunterschied bei -4 Stunden. Die Zeitzone des westlichen Amazonasgebiets, in dem auch Manaus liegt, ist während der Winterzeit (MEZ) 5 Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) 6 Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Nordosten Brasiliens ist während der Winterzeit (MEZ) 4 Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) 5 Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Während der Winterzeit (MEZ) ist Chile vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hierbei ist zu beachten, dass die chilenische Sommerzeit i.d.R. von Mitte August bis Mitte Mai gilt.

Während der Winterzeit (MEZ) ist Ecuador sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Während der Winterzeit (MEZ) ist Kolumbien sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Während der Winterzeit ist Peru (MEZ) sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Peru
Während der Winterzeit (MEZ) ist Peru sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bolivien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Bolivien fünf Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Peru
Während der Winterzeit (MEZ) ist Peru sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ecuador
Während der Winterzeit (MEZ) ist Ecuador sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Peru
Während der Winterzeit (MEZ) ist Peru sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bolivien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Bolivien fünf Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Chile
Während der Winterzeit (MEZ) ist Chile vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hierbei ist zu beachten, dass die chilenische Sommerzeit i.d.R. von Mitte August bis Mitte Mai gilt.

Peru
Während der Winterzeit (MEZ) ist Peru sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bolivien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Bolivien fünf Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Argentinien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Argentinien vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Brasilien
Brasilien hat mehrere Zeitzonen, für die teilweise eine Zeitumstellung vorgesehen ist. Die größte Zeitzone ist die, in der auch Rio de Janeiro und die Iguazu Wasserfälle liegen. Während der Winterzeit (MEZ) ist diese Zeitzone drei Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Außerdem ist eine Zeitumstellung vorgesehen, die jedoch an anderen Daten stattfindet als in Europa. So liegt in der Zwischenzeit, bis in beiden Zeitzonen die Uhr umgestellt wurde der Zeitunterschied bei -4 Stunden.

Die Mitteleuropäische Zeit MEZ (engl. CET für Central European Time) ist die für Mitteleuropa und damit unter anderem für Deutschland, Österreich und Schweiz gültige Zeitzone. Ihre Differenz zur koordinierten Weltzeit UTC (früher "GMT" genannt) beträgt +1 Stunde. Die Zeitverschiebung zur MEZ gemäß Sommerzeitregelung der Europäischen Union (EU) beträgt ebenfalls +1 Stunde. In Deutschland wird am letzten Sonntag im März die Uhr eine Stunde vorgestellt und am letzten Sonntag im Oktober wieder eine Stunde zurückgestellt.
Venezuela
Winterzeit: -5,5 Stunden
Sommerzeit: -6,5 Stunden

Eure Gastfamilien oder Unterkünfte liegen im Umkreis von höchstens 20 Minuten von der Schule entfernt und mit dem Bus bzw. zu Fuß leicht erreichbar. Wir möchten nicht, dass unsere Sprachschüler morgens noch eine halbe Weltreise zurücklegen müssen!

Ja, nach Rücksprache mit Ihrem Kundenberater ist dies möglich. Gerne teilen wir Ihnen den möglichen Rabatt, den wir für Ihre Wunschreise ohne Langstreckenflüge gewähren können, mit.

Wir arbeiten ausschließlich mit Fluggesellschaften zusammen, die als sicher und zuverlässig gelten. Welche Fluggesellschaft bei dieser Tour voraussichtlich zum Einsatz kommt, können Sie auf der Termine & Preise-Seite unter "Fluginformationen" nachschauen oder bei Ihrem Kundenberater erfragen.

Dies bedeutet, dass der Tagestrail für die Zeit leider nicht mehr verfügbar ist, weil nun die Plätze für die Wanderungen auf dem Inkatrail für diesen Reisetermin vollständig ausverkauft sind. Dieses können Sie auch online nachsehen. Die Verfügbarkeit des 4-tägigen Inkatrails ist online nicht ausgewiesen. Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte unsere Reiseberater. Wenn Sie die Reise bereits früher gebucht haben, als der Hinweis noch nicht zu sehen war und wir Ihnen keine Alternativvorschläge gemacht haben, heißt dies, dass wir Eintrittstickets für Sie gekauft haben und Sie regulär auf dem Inkatrail wandern werden. Die Alternativen zur Tageswanderung sind, dass diese Reiseteilnehmer mit dem Zug bis Aguas Calientes fahren und dort Freizeit genießen (z.B. Thermalquellen besuchen oder spazieren gehen). Es ist ebenfalls möglich einen weiteren Eintritt für Machu Picchu zu buchen und bereits vorab an diesem Tag die Ruinenstadt zu besuchen.

Die Buchung des Inkatrails ist aufgrund der eingeschränkten Kapazität nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3 - 5 Monate im Voraus, saisonbedingt). Sollte es nur noch wenige oder keine Plätze mehr auf dem Inkatrail geben, teilt Ihnen Ihr Reiseberater dies mit. Die Buchung der Wanderung erfolgt mit der gültigen Reisepassnummer der Reisenden.

Die Wanderung auf dem Inkatrail setzt eine gute Kondition voraus, da sich auch hier die Höhe (bis 4100 m) bemerkbar macht. Bei sehr vielen Touren ist die Tageswanderung auf dem Inkatrail fester Programmbestandteil (meist bei Explorer-Reisen) oder aber sie ist eventuell als Modul buchbar (oft bei Comfort-Reisen).

Die Trekkingtour auf dem 4-tägigen Inkatrail ist körperlich anstrengend und setzt eine sehr gute Fitness voraus, aber es sind keine besonderen Wandererfahrungen nötig. Die Schwierigkeit besteht hauptsächlich darin, die vielen Stufen wiederholt auf- und abzusteigen - Trittfestigkeit ist daher sehr wichtig. Personen mit Knieproblemen raten wir aus diesem Grund generell von beiden Inkatrail-Versionen ab. Ebenfalls ist die Höhe (Höhenluft) bei der 4-tägigen Wanderung zu beachten. Der Aufstieg zum ersten Pass geht in einer relativ kurzen Zeit von 2.000 m auf über 4.000 m. Danach kommt ein Abstieg von 1.500 m. Nach dem zweiten Pass in 3.500 m Höhe wird es dann einfacher.

Es ist möglich, für Sie vegetarische Verpflegung zu organisieren! Bitte geben Sie gleich bei Ihrer Buchung im Kommentarfeld an, wenn Sie vegetarische Verpflegung wünschen.

Bitte beachten Sie, dass bei der Stornierung des Inkatrails zusätzliche Kosten entstehen, die uns die Behörden in Rechnung stellen.

Gemütlich, sauber und freundlich. Darauf legen wir bei allen Unterkünften wert. Zudem ziehen wir Unterkünfte, die von Einheimischen geführt werden, vor. Wir kennen die Unterkünfte, deren Besitzer und oftmals auch das Personal persönlich.

Die grundsätzlich angesetzten Unterkünfte werden im Reiseablauf genauer vorgestellt. Bei jedem Tag gibt es ausführlichere Informationen. Wir können die dort vorgestellten Unterkünfte an den meisten, jedoch nicht zu jedem Reisetermin garantieren. Sollte eine dieser Unterkünfte einmal nicht verfügbar sein, bieten wir eine Unterkunft mit gleichem oder höherem Standard an.

Mit den Reiseunterlagen teilen wir Ihnen mit, in welchen Hotels Sie konkret übernachten werden.

Hotel Hacienda Plaza de Armas Puno

Für Alleinreisende bietet Viventura die kostenlose Option der "Doppelbelegung" an. Wir versuchen bei dieser Option bis ca. 4-6 Wochen vor Abreise einen Zimmerpartner zu finden, mit dem das Doppelzimmer geteilt werden kann. Sollten wir niemanden finden, bieten wir Ihnen das Einzelzimmer zum halben Aufpreis an. Bitte beachten Sie, dass diese Option für Module nicht besteht und die Unterbringung im Einzelzimmer erfolgt.

Bei kurzfristigen Buchungen sowie im Fall des letzten verfügbaren Platzes auf der Reise können wir die Option der kostenlosen "Doppelbelegung" lediglich rückbestätigen, falls es bereits eine passende Anmeldung eines Zimmerpartners gibt. Falls nicht, berechnen wir den kompletten Einzelzimmerpreis.

Sollte der Wunsch nach einem Einzelzimmer bestehen, kann dieses gegen einen Aufpreis hinzugebucht werden. Den Einzelzimmeraufschlag finden Sie auf der Termine & Preise Seite.

Unsere Reisen führen oft auch zu Zielen abseits der normalen Touristenpfade. Es kann daher vorkommen, dass es Unterkünfte gibt, die je nach Belegung und Gruppengröße nicht genügend Einzelzimmer bzw. Doppelzimmer haben, sodass evtl. einige Teilnehmer in Mehrbettzimmern übernachten müssen. Diese Unterkünfte haben im Tourablauf einen entsprechenden Vermerk.

Unsere Module sind keine versteckten Kosten, auch ohne Buchung eines Moduls haben Sie eine gefüllte Reise inklusive aller beschriebenen Aktivitäten. Vielmehr geben die Module Ihnen die Möglichkeit, noch weitere, individuelle Aktivitäten durchzuführen.

Modul im Vorfeld der Reise:
Für einige Reisen bieten wir bereits im Vorfeld der Gruppenreise ein organisiertes, individuelles Programm an. Alle Details zu unseren Modulen vor der Reise erfahren Sie im Tourablauf. Hier können Sie zu jedem Modul auf das grüne Feld klicken.

Modul während der Reise:
Auch während der Reise bieten wir häufig Module an. Diese sind oft Alternativen zum Standardprogramm und bieten Ihnen die Möglichkeit das Programm zu individualisieren. Einige Module haben den Zusatz „vor Ort“, diese sind über Viventura und in der Reservierung nicht buchbar oder bezahlbar. Wir informieren bei diesen Modulen einfach darüber, dass Sie die Möglichkeit haben dieses Modul vor Ort dazuzubuchen.

Verlängerungen:
Viele unserer Reisen lassen sich auch individuell verlängern. Entweder um weitere Regionen des besuchten Landes kennenzulernen oder aber um die letzten Tage entspannt an einer Stranddestination zu verbringen.

Eine Übersicht über alle im Voraus dazu buchbaren Module finden Sie vor und nach der Beschreibung des Tourablaufs.

Als Standardflughafen bieten wir in der Regel Frankfurt an. Bei den meisten Touren gibt es zusätzliche Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Welche das sind, kommunizieren wir auf der Termine & Preise-Seite unter „Abflughafen & Flughafengebühren“. Für weitere Abflughäfen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Kundenberater.

Die Reise ist eine Aktivreise und Sie sollten Freude am Wandern, ein wenig Erfahrung sowie eine gute Fitness mitbringen. Darüber hinaus sollten Sie auch an den sonstigen sportlichen Unternehmungen wie Radfahren, Kayaking, Schnorcheln usw. Spaß haben :) Falls Sie Knie- oder Hüftprobleme haben, ist diese Reise wahrscheinlich nicht die optimale Wahl. Bei den Tageswanderungen müssen Sie nicht bis zum Ende mitlaufen, dies wird aber empfohlen, da Sie sonst alleine warten oder zurücklaufen müssen. Während des 3-tägigen Trekkings besteht in Notfällen die Möglichkeit, mit einem Begleitfahrzeug zur Unterkunft "El Tambo" zu fahren. Einige Wanderungen finden im Andenhochland statt, teilweise auf über 4000m. Mit der ausgearbeiteten Route und dem dazugehörigen Programm ermöglichen wir eine langsame Anpassung bzw. Akklimatisierung und unsere Reiseleiter sind diesbezüglich geschult. Während allen Wanderungen ist außerdem ein lokaler Guide/Bergführer dabei.

Enthaltene Trekkings:

3-Tages-Trekking Cotopaxi-Quilindaña
Vor dem Trekking wird auf 3600m übernachtet.
- Tag 1: Dauer ca. 7h/ Distanz: ca. 15 km/ Höhenmeter: Fahrt auf ca. 4000m. Anschließend Aufstieg auf 4200m und Abstieg auf 3600m
- Tag 2: Dauer ca. 6h/ Distanz: ca. 13 km/ Höhenmeter: Aufstieg auf 4550m, anschließend Abstieg auf 3600m
- Tag 3: Dauer ca. 7h/ Distanz: ca. 17 km/ Höhenmeter: keine längeren Steigungen

Tagestrekking zum Schwefelvulkan Azufre
- Dauer ca. 8h
- Distanz: ca. 23 km

Die Reise ist eine Aktivreise und Sie sollten Freude am Wandern, ein wenig Erfahrung und eine sehr gute Fitness haben! Falls Sie Knie- oder Hüftprobleme haben, ist diese Reise wahrscheinlich nicht die optimale Wahl. Besonders die mehrtägige Wanderung zur Ciudad Perdida ist anstrengend durch:
• die Länge der Tagesetappen
• das feuchte, schwül/heiße Klima
• die Beschaffenheit des Weges: Durchqueren von (teilweise kniehohen) Flüssen (je nach Regen), es geht stetig hoch und runter, an zwei Tagen läuft man jeweils eine Stunde nur bergauf.
• sehr einfache Unterkünfte (Camp, teilweise gibt es nur vier Toiletten)
Gepäck während Trekking zur Ciudad Perdida
Das Hauptgepäck bleibt in El Mamey (Reisetag 11) zurück. Das persönliche Gepäck für die Wandertage muss selbst getragen werden. Oft gibt es vor Ort die Möglichkeit ein Maultier zu mieten welches das Gepäck trägt. Decken werden gestellt, wir empfehlen jedoch ein Inlet mitzubringen.

Die Reise ist eine Aktivreise und Sie sollten Freude am Wandern, ein wenig Erfahrung und eine gute Fitness haben! Falls Sie Knie- oder Hüftprobleme haben, ist diese Reise wahrscheinlich nicht die optimale Wahl. Wichtig ist, dass Sie im Nationalpark Torres del Paine bis zur jeweils nächsten Berghütte schaffen. Bei den Tageswanderungen (Bariloche, El Chaltén) müssen Sie nicht bis zum Ende mitlaufen, dies wird aber empfohlen, da Sie sonst alleine warten oder zurücklaufen müssen. Während allen Wanderungen in ein lokaler Guide/Bergführer dabei. In Absprache mit der Reiseleitung und dem örtlichen Bergführung können in bestimmten Routenabschnitten Teilgruppen (je nach Tempo) gebildet werden.

Enthaltene Trekkings:

Tageswanderung Bariloche: Refugio Frey
- Höhenmeter: 750m
- Ca. 8 Stunden Wandern
- Max. Höhe: 1.700m

3-Tages-Trekking Nationalpark Torres del Paine
- Höhenmeter: 300-400m (mit opt. Strecken 500-600m)
- Ca. 5-6 Std. pro Tag (opt. auch mehr)
- Hinweis: Die Unterkunft findet in Berghütten statt, je nach Termin teilweise in sog. Domos. Das Domo Frances befindet sich eine Stunde vor der Hütte "Cuernos" (zweite Übernachtung während des Trekkings im Nationalpark Torres del Paine). Somit verlängert sich die Tagesetappe des Folgetages um eine Stunde.
- Max. Höhe: ca. 1.000m
- Schlafsäcke werden vor Ort täglich in jeder Unterkunft gestellt und müssen nicht getragen werden. Wir empfehlen einen Hüttenschlafsack mitzunehmen.
Eine Karte und Höhenprofil für die Wanderung finden Sie hier.

Tagestrekking El Chaltén: Laguna de los Tres
- Höhenmeter: 750m
- Ca. 8 Stunden
- Max. Höhe: 1.178m

Ja, derzeit gibt es zwei Hilfsprojekte in Kolumbien. Eines der Projekte verteilt Kleidung in allen Größen an bedürftige Kinder und Erwachsene. Außerdem können Sie Schulmaterial und Spielzeug für Kinder spenden, die weniger Glück haben. Da unsere Tour die von vSocial unterstützten Projekte tatsächlich besucht, können Sie Ihre Spende immer persönlich abgeben. Wenn Sie mehr Informationen wünschen, wenden Sie sich an das vSocial-Büro.

Der Inkapfad ist sicherlich einer der Höhepunkte jeder Reise nach Peru. Aufgrund des Tourismuswachstums haben die peruanische Regierung und die Verwaltung des Inkapfades beschlossen, Vorschriften zum Schutz der fragilen Struktur des Ökosystems einzuführen. Die Kapazität wurde erheblich eingeschränkt und es ist nun nicht mehr möglich, einige Tage oder sogar Wochen im Voraus zu buchen. Daher können wir die Teilnahme am Inkapfad nicht garantieren, wenn die Buchung zu kurz vor Ihrem Abreisedatum erfolgt. Normalerweise sollte für die Hochsaison (Ende Mai - Anfang Oktober) 22 Wochen im Voraus gebucht werden und 10-12 Wochen im Voraus für die Nebensaison (Oktober - April).

Es ist jetzt auch für die Agenturen verpflichtend, die Passnummern der Teilnehmer, die den Inkapfad trekken wollen, zu den entsprechenden, oben aufgeführten Zeiten zu registrieren. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie bei der Buchung Ihre Passnummer und die Passnummer jedes Teilnehmers haben. Nur so können Sie sich Ihren Platz bei der Inkapfad-Wanderung sichern. Sollte die Passnummer zu spät angegeben werden, ist eine Gebühr von $30 vor Ort vom Kunden selbst an die Agentur, die den Inkapfad organisiert, zu entrichten.

Wenn Sie Ihre Buchung zu früh zu Ihrem Abreisedatum vornehmen, machen Sie sich keine Sorgen! Wir bieten weitere interessante Optionen und verschiedene Trekkingmöglichkeiten an, die innerhalb eines kurzen Zeitrahmens gebucht werden können. Sie finden diese Optionen unter den Zusatzmodulen der von Ihnen gewählten Tour oder Sie können sich jederzeit an Ihren Viventura-Vertreter wenden, um weitere Informationen zu erhalten.

Im Folgenden finden Sie eine Liste der häufigsten Krankheiten:

  • Eine detaillierte Liste aller Krankheiten und der Regionen, in denen sie auftreten, finden Sie auf der CDC-Website.

  • Durchfall: Dies ist wahrscheinlich die häufigste Krankheit und kann jeden treffen. Tipp: Seien Sie vorsichtig mit dem, was Sie essen und stellen Sie sicher, dass Sie viel Wasser in Flaschen trinken. Wenn Sie dennoch betroffen sind, können einige Anti-Durchfallmittel (mit Vorsicht einzunehmen) nützlich sein.

  • Böse Höhe (Anden): Die echte Höhenkrankheit, wie sie oft in Reiseführern oder im Internet beschrieben wird, tritt selten auf. Leichte Kopfschmerzen, hohe Müdigkeit, Übelkeit und leichter Schwindel sind Symptome, die auftreten können, jedoch ist es am besten, vor Ort Medikamente zu kaufen. Bevor man zu Tabletten greift, hilft es auch, sich hinzusetzen oder Koka-Aufgüsse zu trinken. Zur Vorbeugung ist es ratsam, sich am ersten Tag der Ankunft in der Höhe (ab 2.000m) auszuruhen, keinen Alkohol zu trinken und nur leicht verdauliche Lebensmittel zu essen. Das Wichtigste ist, ausreichend Flüssigkeit zu trinken (mindestens zwei bis drei Liter pro Tag).

  • Hitzeerschöpfung: Verursacht Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindelgefühl. Viel Wasser zu trinken, um hydriert zu bleiben, und den direkten Kontakt mit der Sonne zu vermeiden, sind die besten Therapien.

Die Mitnahme eines Schlafsacks ist nicht notwendig.

Die Mitnahme eines Schlafsacks ist nicht unbedingt erforderlich. Wenn man allerdings kälteempfindlich ist, sollte man darüber nachdenken, ob man sich für die Reise während der europäischen Sommermonate einen Schlafsack mitnimmt, da die Nächte sehr frostig werden können und es z.B. bei den einfachen Familienunterkünften am Titicacasee keine Heizung gibt.

Die Mitnahme eines Schlafsacks ist nicht unbedingt erforderlich. Wenn man allerdings kälteempfindlich ist, sollte man darüber nachdenken, ob man sich für die Reise während der deutschen Sommermonate einen Schlafsack mitnimmt, da die Nächte sehr frostig werden können.

Die Mitnahme eines Schlafsacks ist nicht unbedingt erforderlich. Für die Nacht in der Salzwüste in Bolivien hat man die Möglichkeit vor Ort einen Schlafsack zu leihen. Die Leihgebühr für einen Schlafsack für die Jeeptour beträgt ca. 10 USD.
Wenn man allerdings ein wenig kälteempfindlich ist, sollte man darüber nachdenken, ob man sich für die Reise während der deutschen Sommermonate einen Schlafsack mitnimmt, da die Nächte sehr frostig werden können und es z.B. bei den einfachen Familienunterkünften am Titicacasee keine Heizung gibt.

Die Pousadas auf dieser Reiseroute sind in der Regel nicht mit Moskitonetzen ausgestattet und haben meist auch keine Vorrichtung zum Aufhängen. Autan oder ähnlichen Insektenschutzmitteln sind normalerweise ausreichend.

Unsere Reiseleiter reisen immer ohne Moskitonetze, da es in den Lodges/ Hotels im Dschungel und auch an der Küste vorgefertigte Netze für die Betten oder die Fenster gibt. Wer jedoch besonders empfindlich gegen Moskitostiche ist, sollte sein eigenes Moskitonetz mitbringen.

Die meisten Steckdosen in Argentinien sind für mehrere Steckerarten gemacht. In der Regel passen die deutschen Rundstift, aber nicht die dickeren. Falls dies ausnahmsweise mal nicht der Fall sein sollte, können Sie vor Ort für ca. 2-3 Euro einen Adapter kaufen, oder leihen. Wenn Sie diesen bereits haben und noch Platz im Koffer haben, können Sie den Stecker auch gerne mitnehmen.

Argentinien
Die meisten Steckdosen in Argentinien sind für mehrere Steckerarten gemacht. In der Regel passen die deutschen Rundstifte. Falls dies ausnahmsweise mal nicht der Fall sein sollte, können Sie vor Ort für ca. 50 Cent einen Adapter kaufen, oder leihen. Wenn Sie diesen bereits haben und noch Platz im Koffer haben, können Sie den Stecker auch gerne mitnehmen.

Chile
Die Stromspannung beträgt zwar in Chile wie in Mitteleuropa 220 Volt, die europäischen Schutzkontaktstecker passen allerdings nur selten in chilenische Steckdosen. Die Adapter können zur Not auch vor Ort für ca. 1 Dollar gekauft werden.

Argentinien
Die meisten Steckdosen in Argentinien sind für mehrere Steckerarten gemacht. In der Regel passen die deutschen Rundstifte. Falls dies ausnahmsweise mal nicht der Fall sein sollte, können Sie vor Ort für ca. 50 Cent einen Adapter kaufen, oder leihen. Wenn Sie diesen bereits haben und noch Platz im Koffer haben, können Sie den Stecker auch gerne mitnehmen.

Chile
Die Stromspannung beträgt zwar in Chile wie in Mitteleuropa 220 Volt, die europäischen Schutzkontaktstecker passen allerdings nur selten in chilenische Steckdosen. Die Adapter können zur Not auch vor Ort für ca. 1 Dollar gekauft werden.

Brasilien
Zwar passen hiesige Stecker oft in die brasilianischen Steckdosen, doch kann es auch vorkommen, dass die Löcher unterschiedlich sind. In Brasilien gibt es außerdem eine andere Spannung, überwiegend 110 V; 220 V findet man nur vereinzelt.

Glücklicherweise passen deutsche Stecker in bolivianische Steckdosen :-) Auch die Spannung ist gleich, so dass kein Adapter mitgenommen werden muss! Allerdings kann es manchmal vorkommen, dass die dickeren Stecker nicht optimal passen.

Ja! Zwar passen hiesige Stecker oft in die brasilianischen Steckdosen, doch kann es auch vorkommen, dass die Löcher unterschiedlich sind. In Brasilien gibt es außerdem eine andere Spannung, überwiegend 110 V; 220 V findet man nur vereinzelt.

Die Stromspannung beträgt zwar in Chile wie in Mitteleuropa 220 Volt, die europäischen Schutzkontaktstecker passen allerdings nur selten in chilenische Steckdosen. Die Adapter können zur Not auch vor Ort für ca. 1 Dollar gekauft werden.

Der Strom kommt in Ecuador mit 110 V aus der Steckdose. Ein Adapter hin zu den US-amerikanischen Flachsteckern ist notwendig, um deutsche Geräte einzustecken.

Der Strom in Kolumbien kommt mit 110 Volt aus der Steckdose, Adapter für europäische Geräte sind also notwendig. Die Steckdosen sind amerikanischer Art, mit zwei flachen Eingängen.

Nicht überall passen deutsche Stecker optimal in peruanische Steckdosen. Daher empfehlen wir, einen Adapter (mit 2 flachen Steckern) mitzunehmen oder vor Ort zu erwerben! Die Spannung ist mit 220V dieselbe wie in Deutschland.

Peru
Nicht überall passen deutsche Stecker optimal in peruanische Steckdosen. Daher empfehlen wir, einen Adapter (mit 2 flachen Steckern) mitzunehmen oder vor Ort zu erwerben. Die Spannung ist mit 220V dieselbe wie in Deutschland.

Bolivien
Glücklicherweise passen deutsche Stecker in bolivianische Steckdosen :-) Auch die Spannung ist gleich, sodass kein Adapter mitgenommen werden muss! Allerdings kann es manchmal vorkommen, dass die dickeren Stecker nicht optimal passen.

Peru
Nicht überall passen deutsche Stecker optimal in peruanische Steckdosen. Daher empfehlen wir, einen Adapter (mit 2 flachen Steckern) mitzunehmen oder vor Ort zu erwerben! Die Spannung ist mit 220V dieselbe wie in Deutschland.

Ecuador
Der Strom kommt in Ecuador mit 110 V aus der Steckdose. Ein Adapter hin zu den US-amerikanischen Flachsteckern ist notwendig, um deutsche Geräte einzustecken.

Peru
Nicht überall passen deutsche Stecker optimal in peruanische Steckdosen. Daher empfehlen wir, einen Adapter (Typ A, mit 2 flachen Steckern) mitzunehmen oder vor Ort zu erwerben! Die Spannung ist mit 220V dieselbe wie in Deutschland.

Bolivien
Glücklicherweise passen deutsche Stecker in bolivianische Steckdosen :-) Auch die Spannung ist gleich, sodass kein Adapter mitgenommen werden muss! Allerdings kann es manchmal vorkommen, dass die dickeren Stecker nicht optimal passen.

Chile
Die Stromspannung beträgt zwar in Chile wie in Mitteleuropa 220 Volt, die europäischen Schutzkontaktstecker passen allerdings nur selten in chilenische Steckdosen. Die Adapter (für Typ C und L) können zur Not auch vor Ort für ca. 1 Dollar gekauft werden.

Peru
Nicht überall passen deutsche Stecker optimal in peruanische Steckdosen. Daher empfehlen wir, einen Adapter (mit 2 flachen Steckern) mitzunehmen oder vor Ort zu erwerben! Die Spannung ist mit 220V dieselbe wie in Deutschland.

Bolivien
Glücklicherweise passen deutsche Stecker in bolivianische Steckdosen :-) Auch die Spannung ist gleich, so dass kein Adapter mitgenommen werden muss! Allerdings kann es manchmal vorkommen, dass die dickeren Stecker nicht optimal passen.

Argentinien
Die meisten Steckdosen in Argentinien sind für mehrere Steckerarten gemacht. In der Regel passen die deutschen Rundstifte. Falls dies ausnahmsweise mal nicht der Fall sein sollte, können Sie vor Ort für ca. 50 Cent einen Adapter kaufen, oder leihen. Wenn Sie diesen bereits haben und noch Platz im Koffer haben, können Sie den Stecker auch gerne mitnehmen.

Brasilien
Zwar passen hiesige Stecker oft in die brasilianischen Steckdosen, doch kann es auch vorkommen, dass die Löcher unterschiedlich sind. In Brasilien gibt es außerdem eine andere Spannung, überwiegend 110 V; 220 V findet man nur vereinzelt.

Etwa einen Monat vor Reiseantritt können sich alle Teilnehmer in einem Online-Forum kennenlernen! Die Einladung hierfür erhalten Sie von Ihrem Kundenberater per E-Mail.

Alle Reiserouten enthalten eine Liste der "Ausgeschlossenen Kosten", die Ihnen eine Einschätzung gibt, wie viel Geld Sie selbst mitbringen sollten. Zusätzlich geben Reisende unserer Erfahrung nach etwa 150 bis 200 Dollar pro Woche für Mahlzeiten auf unseren Reisen aus. Dieser Betrag variiert je nach den eingeschlossenen Mahlzeiten und den persönlichen Ausgaben für Souvenirs. Wir empfehlen Ihnen, etwas Geld in bar sowie eine Debitkarte mitzubringen, um an Geldautomaten Abhebungen in der Landeswährung vornehmen zu können.

Das Reservierungssystem für Flüge lässt lediglich 20 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Anrede) zu. D.h. es können ggf. zweite Vornamen oder bei Doppel-Familiennamen auch der zweite Teil des Nachnamens wegfallen. Der Antritt der Flüge ist dadurch trotzdem problemlos möglich. Die Umlaute ä,ö, ü werden als ae, oe und ue ausgeschrieben.

Die Höhe Bogotas (2.640m) könnte dem einen oder anderen zu Beginn ein wenig zu schaffen machen, weshalb wir die Reise am Anfang gemütlich beginnen. Für die zum Teil extremen Höhen in Kolumbien gelten einige Grundregeln: möglichst nicht rauchen oder Alkohol trinken, am ersten Tag ruhen, viel trinken, bei starken Kopfschmerzen ca. 5-10 Min. Sauerstoff inhalieren.

Bei Transatlantikflügen aller Airlines ist die Sitzplatzreservierung nur kostenpflichtig möglich. Der Reisende führt die Sitzplatzreservierung in diesem Fall selbst durch. Sie benötigen dafür den Flugbuchungscode. Dieser befindet sich oben rechts auf der Flugübersicht, die Sie 14 Tage vor Abflug erhalten. Ihre Reiseberaterin gibt Ihnen hierzu gern weitere Informationen. Alternativ kann man für die Langstreckenflüge 24 Stunden vorher beim Online-Check-In Sitzplätze auswählen. Wenn Sie vorab online einchecken möchten, können Sie dies unter folgendem Link tun: LATAM Iberia Lufthansa KLM Air France Air Europa

Ja, natürlich gern! Generell benötigt wird Kleidung aller Art, von Kleidung für Babys bis hin zu Bekleidung für Erwachsene. Die Kinder freuen sich über gebrauchte Spielsachen, Puzzle, aufblasbare (Fuß-) Bälle, Malbücher und -stifte, Schreib- und Bastelmaterialien. Süßigkeiten wie Gummibärchen (kleine Packungen, damit jedes Kind etwas bekommt) Bonbons und Schokolade sind natürlich immer heiß begehrt ;-) Zahnbürsten, Zahncreme oder Brillen und auch ein Laptop, der in Deutschland vollkommen veraltet ist, leistet hier noch wertvolle Arbeit in der Verwaltung der Organisationen, das gleiche gilt für Mobiltelefone. Die Sachspenden können persönlich abgegeben werden, da wir eines der von uns unterstützten Projekte auf unserer Reise besuchen werden. Außerdem leiten die Viventura Mitarbeiter die Sachspenden natürlich gerne weiter.

Ja, in Kolumbien unterstützt viSozial das Projekt Exito Verde. Ein paar spezifische Ideen, was besonders in diesem Projekt gebraucht wird: Sonnencreme, lange Gartenschläuche, Werkzeug zur Gartenarbeit (z.B. Schaufel), Farben (zum Bemalen von Wänden), Schulhefte, Buntstifte, Radiergummi, Bastelkleber, Stoffreste, Pinsel. Mützen, Weiße Hemden für Schuluniform.

Die meisten unserer Touren beinhalten einen privaten Transport, der das Problem des Tragens Ihres Gepäcks über lange Strecken vermeidet. Ein Koffer ist im Allgemeinen in Ordnung, variiert aber je nach persönlichen Vorlieben und Reisezielen. Bitte denken Sie daran, dass wir während Ihrer Reise sehr häufig in eine neue Stadt reisen werden, also versuchen Sie, nur das Nötigste einzupacken, um Ihr Gepäck leicht zu halten und die Reise zu erleichtern. Es wäre auch ratsam, einen kleinen Rucksack zu packen, um kleine Gegenstände während unserer Tagesausflüge mit sich zu führen.

Es wird dringend empfohlen, dass alle Passagiere vor Antritt der Reise eine Reiseversicherung abschließen. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um im Falle einer unerwarteten Krankheit, eines Unfalls oder einer anderen Verpflichtung abgesichert zu sein. Eine Rückführungsversicherung ist ebenfalls sehr empfehlenswert, falls während der Reise Probleme auftreten und Sie sofort nach Hause zurückkehren müssen.

Zusätzlich zur Buchungsbestätigung nach der verbindlichen Anmeldung versenden wir circa 2 Wochen vor Abreise noch die Viventura Reiseunterlagen an Sie. Hier enthalten sind eine Packliste, der Tourablauf, viele weitere Hinweise zur Reise und die Flugübersicht mit Buchungscodes (E-Ticket). Ihre Flugtickets sind elektronisch und werden Ihnen erst am Flughafen mit Vorlage des Reisepasses am Check-in Schalter ausgehändigt.

Der Besuch eines gemeindebasiertes Tourismusprojekts, welches von der V Social Foundation unterstützt wird, ist Bestandteil unserer Reisen. Die Projekte verfolgen das Ziel, nachhaltig die Autonomie und Lebensqualität in den Gemeinden zu verbessern. Durch die Anmeldung zu einer Reise mit Viventura und Puraventura unterstützen Sie praktisch schon selbst die V Social-Projekte des jeweiligen Reiselandes. Wenn Sie noch einen zusätzlichen kleinen Beitrag leisten möchten, dann können Sie Sachspenden mitbringen und sie persönlich dem Projekt übergeben. Wir sind für jede Hilfe dankbar!

Für weitere Unterstützung empfehlen wir:

Sachspenden (bitte verzichten Sie auf Plastikprodukte)

  • Schulbedarf: Hefte, Marker, Stifte, Bleistifte, Taschenrechner, Lineale/Geodreiecke, Rucksäcke, Brotdosen.
  • Bürobedarf: Papier, Schreibblöcke, Hefter.
  • Lernspiele: Lehrmaterial für Kinder und Jugendliche (bitte bedenken Sie die Sprachbarriere).
  • Küchenutensilien.

Eisbrecher für den Besuch

  • Kulinarisch: Eine für Ihre Kultur typische Speise, Süßigkeit oder ein Getränk, die mit der lokalen Gemeinde geteilt wird, natürlich mit einer entsprechenden Geschichte, um den kulturellen Austausch zu fördern.
  • Kreativ: Eine künstlerische Begabung (Musik, Tanz, Gesang) kann in der Gastgeber-Gemeinde präsentiert werden und den Spaßfaktor erhöhen.

Größere Gruppenspende

Eine gemeinschaftliche Spende der Reisegruppe kann vor Ort für eine bestimmte Art von Hilfsgütern für die Gemeinschaft organisiert werden. Z.B.: Drucker, Baumaterial, Küchenutensilien, Geld. Wir bitten um vorherige Absprache mit der Reiseleitung.

Fortschritte der Projekte können über die Website der VSocial Foundation verfolgt und Geldspenden an die Projekte getätigt werden.

Tierra de Yaqchas women

Sie sollten auf jeden Fall 100 USD für die Eintrittsgebühr in den Galapagos Nationalpark dabei haben und Geld für Souvenirs und Trinkgelder. Wenn Sie schnorcheln oder tauchen möchten, so sollten Sie auch dafür Geld einplanen.

Unserer Erfahrung nach kommen unsere Teilnehmer mit ca. 200-300 pro Woche, für Verpflegung, Ausgehen und Souvenirs aus. Es sei denn, besonders viele oder wertvolle Mitbringsel wollen erstanden werden. Hierin ist auch schon ein Betrag für etwaiges Trinkgeld eingerechnet. Für Reisende mit Galapagos: Darin nicht einberechnet sind der Eintritt in den Nationalpark Galapagos von derzeit 120 USD und ab August 2024 200 USD und individuelle Schnorchel- oder Tauchgänge auf Galapagos. Bei den im Programm inkludierte Schnorchelausflügen sind Schnorchel, Maske und Flossen enthalten. Eine Wetsuite kann zusätzlich für ca. 15 USD ausgeliehen werden.

Auf der Reise werden zwei Klimazonen durchquert:

Küste: Hier ist man mit normaler Sommer- und Badekleidung bestens beraten.
Dschungel: Am besten ist hier leichte Kleidung geeignet, wobei lange Hosen und Langarmshirts gegen Moskitostiche von Vorteil sind. Badesachen nicht vergessen, eine Abkühlung wird hier schon gebraucht.

Unsere Packliste gibt es hier zum Download!

Brasilien ist ein sehr warmes Land, die Kleidung sollte dementsprechend leicht sein. Lange Hosen und ein Pullover sowie schickere Kleidung für den Abend sollten trotzdem mit ins Gepäck! Ihr könnt entweder einen Trekkingrucksack, eine Reisetasche oder einen Koffer mitnehmen. In Manaus bleibt das Hauptgepäck im Hotel. Für die Dschungellodge wird nur das notwendige mitgenommen.
Denkt deshalb an einen kleineren Rucksack für die Tagesausflüge und Dschungellodge!
Eine empfohlene Packliste haben wir zur Orientierung zusammengestellt.

Brasilien ist ein sehr warmes Land, die Kleidung sollte dementsprechend leicht sein. Lange Hosen und ein Pullover sollten trotzdem mit ins Gepäck! Wir empfehlen auch einen großen Trekkingrucksack mitzunehmen. Zum einen ist er einfacher zu tragen, zum anderen benötigen ihn die 3-Tageswanderer in der Serra dos Orgaos. Und bitte an den Tagesrucksack für die Tagesausflüge denken!
Unsere empfohlene Packliste gibt es hier zum Download!

Venezuela ist ein sehr warmes Land, die Kleidung sollte dementsprechend leicht sein. Männer tragen in Venezuela trotzdem immer lange Hosen. Man kann in Venezuela günstig und einfach Kleidung kaufen. Neben den tropischen Temperaturen an der Karibikküste und im Inneren des Landes kann es in Caracas und im Canaima Nationalpark, aber vor allem auch in Merida nachts kühl werden. Neben Sommerkleidung sollte daher auch ein Pullover und eine warme Jacke eingepackt werden. Nicht zu vergessen das Regenzeug! Außerdem empfehlen wir unbedingt Trekking-Sandalen, die bei großer Hitze das Wandern viel angenehmer machen. Wir empfehlen auch einen großen Trekkingrucksack, er ist einfacher zu tragen. Bitte auch an einen Tagesrucksack für die Ausflüge denken! Unsere empfohlene Packliste gibt es hier zum Download!

Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt.

Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die Viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen.

Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt.

Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.

Man sollte für drei Klimazonen ausgerüstet sein: Andenregion: Tagsüber kommt man mit Frühlingskleidung gut aus. Da es abends schon sehr kalt werden kann, sollte man auf jeden Fall auch warme Pullover (Fleece z.B.), eine warme Windschutz-Jacke und eventuell sogar lange Unterwäsche mitbringen. Wanderfeste Schuhe, eine leichte Regenjacke und natürlich Sonnenschutz sollten ebenfalls in keinem Gepäck fehlen. Dschungel/Pampa: Am besten ist hier leichte Kleidung geeignet, wobei lange Hosen und Langarm-Shirts gegen Moskitostiche von Vorteil sind. Badesachen nicht vergessen für eine kleine Abkühlung im frischen Nass! Salar de Uyuni und Altiplano: warme Jacken, am besten eine Fleece-Jacke und eine Regenjacke. Gute Wander- bzw. Trekkingschuhe. Wichtig für den Salzsee und das Hochland ist eine gute Sonnenbrille, da die UV-Strahlung enorm hoch ist. Außerdem eine Kopfbedeckung, da der Sonnenbrand auf dem Kopf auch nicht zu unterschätzen ist. Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt.

Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.

Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt. Diese könnt ihr hier einsehen. Solltet ihr vor der Buchung schon fragen haben, wendet euch an einen unserer Kundenberater.

Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.

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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die Viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente sollten in jedem Fall ins Handgepäck gepackt werden.

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Bitte denken Sie daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die Viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.

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Dies ist eine Empfehlung von uns. Individuelle Rückfragen besprechen Sie bitte direkt mit Ihrer Spezialistin!

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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die Viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente sollten in jedem Fall im Handgepäck verstaut werden.

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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen.

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Wir haben für Sie eine detaillierte Packliste zusammengestellt. Diese können Sie hier einsehen.

Bitte denken Sie vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen.

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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.

Die zusätzlichen Ausgaben sind stark persönlich abhängig. Es gibt Teilnehmer, die kommen mit 200 EUR zurecht, andere geben im gleichen Zeitraum 500 EUR aus. Die meisten Nebenkosten verursachen häufig Souvenirs, Postkarten (Briefmarken sind z.B. teurer als in Deutschland), zusätzliche Ausflüge (z.B. Mountain Bike Tour La Paz) und Ausgaben für das Nachtleben.

Die zusätzlichen Ausgaben sind stark persönlich abhängig. Es gibt Teilnehmer, die kommen mit 200 Euro zurecht, andere geben im gleichen Zeitraum 500 oder 600 Euro aus. Die meisten Nebenkosten verursachen häufig Souvenirs, Postkarten, Briefmarken, zusätzliche Ausflüge (z.B. City-Tour in La Paz, Ausflug nach Tiwanaku, etc.) und Ausgaben für das Nachtleben.

Wir empfehlen Ihnen, etwas Bargeld (100 - 150 Euro) pro Person mitzunehmen plus eine EC- und/oder Kreditkarte (EC-Karte bitte mit Maestro-Symbol). Mit der Karte können Sie dann am Bankautomaten bequem und in Landeswährung Geld abheben. Das Bargeld kann in Wechselstuben oder Banken (der Reiseleiter kennt sich aus) getauscht werden. Bitte nehmen Sie keine Travellerchecks mit. Falls Sie noch USD (z.B. von früheren Reisen) haben sollten, dann können Sie diese natürlich auch sehr gern mit auf die Reise nehmen, zumal der USD noch etwas weiter verbreitet ist als der Euro. Bezahlt wird vor Ort in peruanischen Soles, bolivianischen Bolivianos und argentinischen Pesos.

Wir empfehlen Ihnen, eine Debit- und/oder am besten eine Kreditkarte plus etwas Bargeld in Reserve (150 - 200 Euro pro Person) mitzunehmen. Mit der Karte können Sie in vielen Restaurants und größeren Geschäften bezahlen und am Bankautomaten bequem und in der Landeswährung Geld abheben. Das Bargeld kann in Wechselstuben oder Banken (der Reiseleiter kennt sich aus) getauscht werden.

Falls Sie noch USD (z.B. von früheren Reisen) haben sollten, dann können Sie diese natürlich auch sehr gern mit auf die Reise nehmen, zumal der USD noch etwas weiter verbreitet ist als der Euro. Bezahlt wird vor Ort normalerweise in peruanischen Soles, bei Reisen nach Bolivien und/oder Chile in bolivianischen Bolivianos und/oder chilenischen Pesos.

Wir empfehlen Ihnen, eine Kreditkarte mit Freischaltung für internationale Geldabhebungen (ggf. auch EC-Karte, allerdings unbedingt mit Maestro-Symbol) plus etwas Bargeld in Reserve (150 - 200 Euro pro Person) mitzunehmen. Mit der Karte können Sie dann am Bankautomaten bequem und in der Landeswährung Geld abheben. Das Bargeld kann in Wechselstuben oder Banken (die lokalen Reiseleiter kennen sich aus) getauscht werden. Bitte nehmen Sie keine Travellerschecks mit, da diese hier nur sehr schwer einzulösen sind.
Falls Sie noch USD (z.B. von früheren Reisen) haben sollten, können Sie diese natürlich genauso gut als Barreserve in Wechselstuben in Landeswährung eintauschen. Bezahlt wird vor Ort normalerweise in brasilianischen Real, einzelne Geschäfte und Serviceleistungen im Tourismus akzeptieren auch USD (z.B. an den Iguazu-Wasserfällen)

Info zum Einsatz von EC-Karten (V Pay-Karte): Bitte beachten Sie, dass zurzeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Diese kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich. Auch kann es notwendig sein, Ihre V Pay-Karte für den Auslandseinsatz freischalten zu lassen. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall vor Abreise Ihre Bank und erkundigen sich nach den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karte im jeweiligen Reiseland.

Unsere Reiseleiter führen eine Erste-Hilfe-Ausrüstung mit sich. Jeder Teilnehmer sollte sich seine eigene Reiseapotheke zusammenstellen:
Durch die klimatische Umstellung bedingt: Nasenspray oder -tropfen, Nasensalbe, Halsschmerztabletten, Augentropfen (Antibiotika- und Cortisonfrei) bei Reizung durch Trockenheit oder Staub
Für Durchfallerkrankungen: Sinnvoll sind Präparate zum Flüssigkeits- und Salzersatz wie z.B. Salztabletten, Adsorbentien (z.B. Medizinische Aktivkohle). Bei Durchfall "WHO-Trinklösung" trinken, um den Wasser- und Salzverlust auszugleichen. Konzentrat für die "WHO-Trinklösung" gibt es in Apotheken. Electrolyt-Pulver-Präparate in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt es zum Anrühren ebenfalls in Apotheken zu kaufen.
Schmerz- und Fiebermittel: Kopfschmerztabletten
Desinfizierende Lösung auf Alkoholbasis (jodhaltige Präparate nur, wenn keine Allergie vorliegt), desinfizierende kleine Alkoholpads
Antiallergisch wirkendes Gel gegen Hautreaktionen bei Insektenstichen
Zusätzlich bei persönlichem Bedarf: Mittel gegen Reisekrankheit, Fieberthermometer
Sowie unbedingt: Mückenschutzmittel, viel Traubenzucker, Sonnenschutzcreme und ggf. Feuchtigkeitscreme Bitte Rücksprache mit dem Hausarzt halten! ++Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen.++

Hier ist eine einfache Liste von Kleidung, die Sie einpacken sollten. Diese Liste ist nur eine Empfehlung, was Sie mitbringen sollten, liegt jedoch in Ihrem eigenen Ermessen.

  • Tragetasche, großer Rucksack oder Reisetasche auf Rädern
  • Kleiner Rucksack für Tagesausflüge
  • Wasserdichte Jacke oder Poncho gegen den Regen (kann auch vor Ort gekauft werden)
  • Windjacke
  • Dicker Pullover (Anden & Patagonien) + leichter Pullover
  • T-Shirts
  • Lange Hosen
  • Kurze Hosen
  • Socken und Unterwäsche
  • Wanderschuhe
  • Bequeme Schuhe
  • Sandalen
  • Badesachen - (für Küstengebiete, Thermalbäder oder Schwimmbäder)

Liste nützlicher Dinge

  • Handtuch - kleine Mikrofaserhandtuch (leicht und trocknet schnell)
  • Sonnenbrille
  • Kleine Taschenlampe
  • Digitalkamera oder sogar wasserdichte Kamera (für Galapagos)
  • Fernglas, Brille mit Schutzband
  • Reisewecker, Spiele, Spielkarten, Bücher, Reisekissen …
  • Notizblock, um ein Tagebuch zu führen

Nach Region:

  • Andenregion & Patagonien: Auch tagsüber kann es wegen der Höhe und möglichem Wind kalt sein. Es ist ratsam, eine Jacke und einen oder mehrere warme Pullover für den Abend einzupacken. Eine Windjacke, eine Mütze und ein Schal sind perfekte Gegenstände, um den Wind abzuhalten, zusammen mit Regenkleidung. Eine einfache Liste mit Kleidung zum Mitnehmen, die an Ihre Bedürfnisse angepasst werdne können!
  • Dschungel: Leichte Kleidung ist angemessen, aber lange Hosen und langärmelige Hemden sind nützlich gegen Moskitos. Vergessen Sie nicht Badesachen und Handtücher einzupacken, da eine Abkühlung im Wasser sehr wichtig ist.
  • Küste und Galapagos: Sommerkleidung und / oder normale Frühjahrskleidung wird benötigt. Ein Sweatshirt kann am Abend nützlich sein. Badeanzug, Mütze / Hut, Sonnenbrille und vor allem ein Sonnenschutzmittel / Sunblocker mit hohem LSF, der vor UVA- und UVB-Strahlen schützt, ist in Ecuador unerlässlich.

Für Ihre Reise ist ein Hauptgepäckstück mit max. 23 kg erlaubt. Daneben können Sie natürlich noch ein Handgepäckstück bis zu 8kg mitnehmen. Die Gepäckbegrenzung ist insbesondere durch die Vorgaben der Bootsbetreiber auf Galapagos begründet.

Kosten für Übergepäck werden nicht von Viventura übernommen.

Wir bitten Sie außerdem keine riesigen Koffer (Hartschale) mit auf die Reise zu nehmen, da dies immer wieder zu Problemen beim Transport vor allem auf Galapagos führt. Für Tagesausflüge benötigen Sie einen Tagesrucksack.

In unseren Reiseabläufen weisen wir darauf hin, falls für einen Teil Ihrer Reise das Gepäck umgepackt werden muss. In dem Fall wird noch ein passendes Gepäckstück benötigt.

Für Ihre Reise ist nur 1 Gepäckstück mit max. 20 kg erlaubt plus Handgepäck. Wir bitten Sie, keine riesigen Koffer (Hartschale) mit auf die Reise zu nehmen, da dies immer wieder zu Problemen beim Transport führt.

Für die meisten Flüge Ihrer Reise können Sie 1 Hauptgepäckstück mit max. 23 kg plus Handgepäck mitnehmen. Lediglich für den Flug von La Paz nach Uyuni darf das Hauptgepäckstück nur max. 20 kg wiegen. Evtl. Übergepäck kann vor Ort am Flughafen gezahlt werden (ca. 5 USD pro Kg).

Wir empfehlen, mit einem Trekkingrucksack oder einer Reisetasche (mit Rollen) oder weichem Koffer zu reisen. Von einem Hartschalenkoffer raten wir aus Transportgründen ab, da sich weiche Taschen oder Rucksäcke leichter verstauen lassen und weniger schnell kaputtgehen. Für Tagesausflüge benötigen Sie einen Tagesrucksack.

Für Ihre Reise ist pro Person nur ein Hauptgepäckstück mit max. 20kg erlaubt plus ein ca. 8-10kg Handgepäckstück.

Wir empfehlen, mit einem Trekkingrucksack oder einer Reisetasche (mit Rollen) oder weichem Koffer zu reisen. Von einem Hartschalenkoffer raten wir aus Transportgründen ab, da sich weiche Taschen oder Rucksäcke leichter verstauen lassen und weniger schnell kaputt gehen. Für Tagesausflüge benötigen Sie einen Tagesrucksack.

In unseren Reiseabläufen weisen wir darauf hin, falls für einen Teil Ihrer Reise das Gepäck umgepackt werden muss. In dem Fall wird noch ein passendes Gepäckstück benötigt. Eine Packliste wird mit der Rechnung verschickt und ist in den FAQs zu den einzelnen Reisen zu finden.

Hinweis: Für die meisten Langstreckenflüge sind zwar 23kg erlaubt, jedoch gibt es teilweise Inlandsflüge auf denen nur 20kg genehmigt werden.

Mehr Informationen erhalten Sie hier: LATAM Iberia Air Europa Lufthansa

Für Ihre Reise ist nur 1 Gepäckstück mit max. 23 kg erlaubt plus Handgepäck.

Wir empfehlen, mit einem Trekkingrucksack oder einer Reisetasche (mit Rollen) oder weichem Koffer zu reisen. Von einem Hartschalenkoffer raten wir aus Transportgründen ab, da sich weiche Taschen oder Rucksäcke leichter verstauen lassen und weniger schnell kaputt gehen. Für Tagesausflüge benötigen Sie einen Tagesrucksack.

Für Ihre Reise ist nur 1 Gepäckstück mit max. 23 kg erlaubt plus Handgepäck.

Wir empfehlen, mit einem Trekkingrucksack oder einer Reisetasche (mit Rollen) oder weichem Koffer zu reisen. Von einem Hartschalenkoffer raten wir aus Transportgründen ab, da sich weiche Taschen oder Rucksäcke leichter verstauen lassen und weniger schnell kaputt gehen. Für Tagesausflüge benötigen Sie einen Tagesrucksack.

  • Die in Deutschland üblichen Impfungen wie Tetanus, Diphterie und Polio sollten auf jeden Fall überprüft und bei Bedarf aufgefrischt werden.

  • Malaria: Eine sehr unangenehme und gefährliche Krankheit, die besonders in Brasilien v.a. im Amazonasgebiet eine Gefahr darstellt. Laut www.fit-for-travel.de gibt es nur im Norden Brasiliens bzw. im Amazonasgebiet Malariavorkommen. Über eine Malaria Prophylaxe muss selbst entschieden werden. Dafür sollten Sie einen Facharzt konsultieren. Schützen kann man sich auch mit Anti-Mücken-Sprays und heller, langer Kleidung. Auf unserer Route kommen wir allerdings nicht in Malaria gefährdete Regionen.

  • Typhus: wird oft empfohlen, ist aber nicht vorgeschrieben und für die bereisten Gebiete auch nicht notwendig wenn man auf sauberes Wasser und Hygiene achtet.

  • Impfungen im Allgemeinen: Wer nicht gegen Hepatitis A geimpft ist, sollte dies in seine Vorbereitungsüberlegungen mit einbeziehen. Gelbfieber wird auch dringend empfohlen und an dem Grenzübergang Venezuela-Brasilien verlangt. Weitere Impfungen sind nicht zwingend erforderlich, zum Teil aber empfehlenswert.

Anmerkung: Wir übernehmen für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieses Abschnittes keine Haftung! Die Lektüre dieses Abschnitts ersetzt nicht den Besuch beim Arzt bzw. Tropeninstitut oder eine Beratung bei besonderen gesundheitlichen Problemen. Eine genaue Auflistung von länderspezifischen Impfempfehlungen entnehmen Sie bitte den Infos von www.fit-for-travel.de oder www.crm.de

Die Krankheiten, die am häufigsten während einer Brasilienreise auftreten können, sind folgende:

  • Durchfallerkrankungen: Dies ist die wohl am häufigsten auftretende Erkrankung, die jeden treffen kann.
    Tipp: Auf das Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!

  • Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.

  • Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zu Hitzeerschöpfung führen und äußern sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit sowie Schwindelgefühlen. Am besten immer viel Wasser oder isotonische Getränke zu sich nehmen und die direkte Sonne meiden bzw. einen Sonnenhut tragen.

  • Erkältung/Grippe: Hitze und Klimaanlagen sind für Nordeuropäer ungewohnt, eine Erkältung hat man sich daher schnell eingefangen, wenn man verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Für diesen Fall ein leichtes Tuch, Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann. Medikamente dagegen sollte man unbedingt dabei haben!

Die Krankheiten, die am häufigsten während einer Venezuelareise auftreten können, sind folgende:
* Durchfallerkrankungen: Dies ist die wohl am häufigsten auftretende Erkrankung, die jeden treffen kann.
Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser - versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind entsprechende Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
* Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
* Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zu Hitzeerschöpfung führen und äußern sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit sowie Schwindelgefühlen. Am besten immer viel Wasser oder isotonische Getränke zu sich nehmen und die direkte Sonne meiden bzw. einen Sonnenhut tragen.
* Erkältung/Grippe: Hitze und Klimaanlagen sind für Nordeuropäer ungewohnt, eine Erkältung hat man sich daher schnell eingefangen, wenn man verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Für diesen Fall ein leichtes Tuch oder einen Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann. Medikamente dagegen sollte man unbedingt dabei haben!
* Höhenkrankheit: In den Anden und vor bei der Venezuela Trekking Tour auch auf dem Auyan Tepui, kann es durch die Höhenunterschiede zu Beschwerden kommen, die sich in Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Atemnot und Erbrechen äußern können. In diesen Fällen sollte man versuchen, sich möglichst langsam zu bewegen und ruhig zu atmen.

Die folgenden Krankheiten sind die, die am häufigsten während der Reise auftreten können:
Durchfallerkrankungen: Dies ist wohl die üblichste Erkrankung und könnte jeden treffen. Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
Höhenkrankheit: Die wirkliche Höhenkrankheit, wie sie oft in Reiseführern oder im Internet beschrieben wird, tritt nur sehr selten ein. Symptome, die jedoch auftreten können sind leichte Kopfschmerzen, starke Müdigkeit, gelegentlich leichte Übelkeit und Schwindelgefühle. Medikamente dagegen kauft man am besten vor Ort. Meist hilft auch Ausruhen, Absteigen oder der leckere Coca-Tee. Vorbeugend ist es ratsam, sich am ersten Tag der Ankunft in dieser Höhe auszuruhen, keinen Alkohol zu trinken und nur leichte Kost zu sich zu nehmen. Sehr wichtig ist zudem ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei bis drei Litern am Tag.
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser oder isotonische Getränke) und die direkte Sonne meiden.
Erkältung/Grippe: Erkältung relativ ganz häufig wegen niedriger Temperaturen! Tipp: Im Hochland unbedingt warm anziehen +++ Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen. +++

Die folgenden Krankheiten sind die, die am häufigsten während der Reise auftreten können:
Durchfallerkrankungen: Dies ist wohl die üblichste Erkrankung und könnte jeden treffen. Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
Magenschmerzen-/krämpfe:Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
Höhenkrankheit: Die wirkliche Höhenkrankheit, wie sie oft in Reiseführern oder im Internet beschrieben wird, tritt nur sehr selten ein. Symptome, die jedoch auftreten können sind leichte Kopfschmerzen, starke Müdigkeit, gelegentlich leichte Übelkeit und Schwindelgefühle. Medikamente dagegen kauft man am besten vor Ort. Meist hilft auch Ausruhen, Absteigen oder der leckere Coca-Tee. Vorbeugend ist es ratsam, sich am ersten Tag der Ankunft in dieser Höhe auszuruhen, keinen Alkohol zu trinken und nur leichte Kost zu sich zu nehmen. Sehr wichtig ist zudem ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei bis drei Litern am Tag.
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser oder isotonische Getränke) und die direkte Sonne meiden.
Erkältung/Grippe: Hitze und Klimaanlagen sind für Nordeuropäer ungewohnt, eine Erkältung hat man sich daher schnell eingefangen, wenn man verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Für diesen Fall ein leichtes Tuch, Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann. Medikamente dagegen sollte man dabei haben! +++ Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen. +++

Die folgenden Krankheiten sind die, die am häufigsten während der Reise auftreten können:
Durchfallerkrankungen: Dies ist wohl die üblichste Erkrankung und könnte jeden treffen. Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
Höhenkrankheit:Die wirkliche Höhenkrankheit, wie sie oft in Reiseführern oder im Internet beschrieben wird, tritt nur sehr selten ein. Symptome, die jedoch auftreten können sind leichte Kopfschmerzen, starke Müdigkeit, gelegentlich leichte Übelkeit und Schwindelgefühle. Medikamente dagegen kauft man am besten vor Ort. Meist hilft auch Ausruhen, Absteigen oder der leckere Coca-Tee. Vorbeugend ist es ratsam, sich am ersten Tag der Ankunft in dieser Höhe auszuruhen, keinen Alkohol zu trinken und nur leichte Kost zu sich zu nehmen. Sehr wichtig ist zudem ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei bis drei Litern am Tag.
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser oder isotonische Getränke) und die direkte Sonne meiden.
Erkältung/Grippe: Erkältung relativ häufig wegen der wechselnden Klimazonen Tipp: Im Hochland unbedingt warm anziehen und auch an der Küste ein leichtes Tuch, Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann, damit man nicht verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Die Klimaanlagen sind oft sehr kalt eingestellt. Medikamente gegen Erkältungssymptome sollte man dabei haben!

Die folgenden Krankheiten sind die, die am häufigsten während der Reise auftreten können:
Durchfallerkrankungen: Dies ist wohl die üblichste Erkrankung und könnte jeden treffen. Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser oder isotonische Getränke) und die direkte Sonne meiden.
Erkältung/Grippe: Erkältung relativ häufig wegen der wechselnden Klimazonen Tipp: Im Süden warm und wasserfest anziehen und auch an der Küste ein leichtes Tuch, Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann, damit man nicht verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Die Klimaanlagen sind oft sehr kalt eingestellt. Medikamente gegen Erkältungssymptome sollte man dabei haben!

Die folgenden Krankheiten sind die, die am häufigsten während der Reise auftreten können:

Durchfallerkrankungen: Dies ist wohl die üblichste Erkrankung und könnte jeden treffen. Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!

Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.

Höhenkrankheit: Die wirkliche Höhenkrankheit, wie sie oft in Reiseführern oder im Internet beschrieben wird, tritt nur sehr selten ein. Symptome, die jedoch auftreten können sind leichte Kopfschmerzen, starke Müdigkeit, gelegentlich leichte Übelkeit und Schwindelgefühle. Medikamente dagegen kauft man am besten vor Ort. Meist hilft auch Ausruhen, Absteigen oder der leckere Coca-Tee. Vorbeugend ist es ratsam, sich am ersten Tag der Ankunft in dieser Höhe auszuruhen, keinen Alkohol zu trinken und nur leichte Kost zu sich zu nehmen. Sehr wichtig ist zudem ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei bis drei Litern am Tag.

Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser oder isotonische Getränke) und die direkte Sonne meiden.

Erkältung/Grippe: Erkältung relativ häufig wegen den teils niedrigen Temperaturen in Patagonien, den starken Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht und den wechselnden Klimazonen! Tipp: Im Hochland unbedingt warm anziehen und auch an der Küste ein leichtes Tuch, Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann, damit man nicht verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Die Klimaanlagen sind oft sehr kalt eingestellt. Medikamente gegen Erkältungssymptome sollte man dabei haben!

Die Krankheiten, die am häufigsten während einer Patagonienreise auftreten können, sind folgende: Erkältung: relativ häufig wegen niedriger Temperaturen! Tipp: warm anziehen
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser versteht sich!) und die direkte Sonne meiden.
Durchfall: In Argentinien und Chile ist das Wasser meistens sicher. Beim Essen darauf achten, dass man in sauberen Restaurants isst und lieber sich in jedem Ort versichern, ob Leitungswasser trinkbar ist.

Argentinien
Als Reiseführer empfehlen wir den dumont oder den Reise Know-How von Argentinien. Falls Sie etwas Leselektüre benötigen, bieten sich folgende Bücher an: "In Patagonien" von Bruce Chatwin, "Am Ende der Welt" von Klaus Bednarz oder "Patagonien - Von Horizont zu Horizont" von Carmen Rohrbach. Von Klaus Bednarz gibt es ebenfalls einen tollen Bildband mit dem Namen "Patagonien und Feuerland". Falls Sie mehr über die Besonderheiten der argentinischen Kultur und der Lebensgewohnheiten der Argentinier erfahren möchten, bietet der Piper-Verlag die "Gebrauchsanweisung für Argentinien" von Christian Thiele, die mit etwas Witz und Sarkasmus hierfür einen guten Einstieg bietet. Daneben hat auch unsere Reiseführerin Simone Glöckler das Buch "111 Gründe, Argentinien zu lieben", veröffentlicht.

Chile
Zu empfehlen ist "Chile und die Osterinsel" vom Reise Know-How Verlag. An dieser Stelle möchten wir auch auf Bücher zum Thema Chile oder Romane chilenischer Autoren verweisen: "Das Abenteuer des Miguel Littin. Illegal in Chile" von Gabriel García Márquez, "Mit brennender Geduld" und "Der Dieb und die Tänzerin" von Antonio Skármeta, "La mujer de mi vida" (dt. Titel: "Die Frau unseres Lebens") von Carla Guelfenbein, "Nunca enamores a un forastero" (dt. Titel: "Verliebe dich nie in einen Fremden") von Ramón Díaz Eterovic (auch auf deutsch), "Mein erfundenes Land" und "Von Liebe und Schatten" von Isabel Allende, "Mein Land, wild und offen" von Joan Jara, "Patagonia Express" von Luis Sepulveda, "Eine Reise durch Patagonien und Feuerland" von Klaus Bednarz, Biographie von Pablo Neruda.

Argentinien
Als Reiseführer empfehlen wir den dumont oder den Reise Know-How von Argentinien. Falls Sie etwas Leselektüre benötigen, bieten sich folgende Bücher an: "In Patagonien" von Bruce Chatwin, "Am Ende der Welt" von Klaus Bednarz oder "Patagonien - Von Horizont zu Horizont" von Carmen Rohrbach. Von Klaus Bednarz gibt es ebenfalls einen tollen Bildband mit dem Namen "Patagonien und Feuerland". Falls Sie mehr über die Besonderheiten der argentinischen Kultur und der Lebensgewohnheiten der Argentinier erfahren möchten, bietet der Piper-Verlag die "Gebrauchsanweisung für Argentinien" von Christian Thiele, die mit etwas Witz und Sarkasmus hierfür einen guten Einstieg bietet.

Chile
Zu empfehlen ist "Chile und die Osterinsel" vom Reise Know-How Verlag. An dieser Stelle möchten wir auch auf Bücher zum Thema Chile oder Romane chilenischer Autoren verweisen: "Das Abenteuer des Miguel Littin. Illegal in Chile" von Gabriel García Márquez, "Mit brennender Geduld" und "Der Dieb und die Tänzerin" von Antonio Skármeta, "La mujer de mi vida" (dt. Titel: "Die Frau unseres Lebens") von Carla Guelfenbein, "Nunca enamores a un forastero" (dt. Titel: "Verliebe dich nie in einen Fremden") von Ramón Díaz Eterovic (auch auf deutsch), "Mein erfundenes Land" und "Von Liebe und Schatten" von Isabel Allende, "Mein Land, wild und offen" von Joan Jara, "Patagonia Express" von Luis Sepulveda, "Eine Reise durch Patagonien und Feuerland" von Klaus Bednarz, Biographie von Pablo Neruda.

Brasilien
Es gibt eine Fülle an Reiseführern über Brasilien. Im folgenden werden einige aufgelistet, aber am besten Ihr stöbert selbst mal in der Buchhandlung…* ein sehr guter deutschsprachiger Brasilien Reiseführer ist der aus dem Verlag Reise Know-How, weitere sind DuMont, ApaGuide oder Baedeker Allianz

  • die Bibel der Individualreisenden: Lonely Planet in englischer Sprache, oder Brazil Handbook (von Footprints Handbooks)

  • für die Amazonas Tour auch mal nach einem speziellen Naturführer suchen

  • eine ganz besondere, informative und sehr unterhaltsame Reiselektüre ist der KulturSchock Brasilien (Reise Know-How Verlag Rump)

  • weiter gibt es eine Vielzahl an interessanten Links und Online-Reiseführer zu Brasilien wie z.B. www.interconnections.de und viele mehr. Oder für diejenigen, die ihr Portugiesisch aufbessern möchten bspw. www.embratur.com.br und auch auf Englisch https://www.visitbrasil.com/ Einfach mal durchs Netz surfen…

Als Reiseführer empfehlen wir den dumont oder den Reise Know-How von Argentinien. Falls Sie etwas Leselektüre benötigen, bieten sich folgende Bücher an: "In Patagonien" von Bruce Chatwin, "Am Ende der Welt" von Klaus Bednarz oder "Patagonien - Von Horizont zu Horizont" von Carmen Rohrbach. Von Klaus Bednarz gibt es ebenfalls einen tollen Bildband mit dem Namen "Patagonien und Feuerland". Falls Sie mehr über die Besonderheiten der argentinischen Kultur und der Lebensgewohnheiten der Argentinier erfahren möchten, bietet der Piper-Verlag die "Gebrauchsanweisung für Argentinien" von Christian Thiele, die mit etwas Witz und Sarkasmus hierfür einen guten Einstieg bietet.

Eine gute Einführung in die bolivianische Geschichte, Kultur und Gesellschaft bietet "Bolivien" von Thomas Pampuch und Agustin Echalar Ascarrunz, Bd. 813 aus der Beck'sche Reihe. "Teufelsmetall", von Augusto Cespedes ist ein bolivianischer Klassiker, der das Leben in den Bergwerken von Llallagua und die Macht der Zinnbarone thematisiert. Empfehlenswert als reine Reiseführer sind der Lonely Planet Bolivia sowie der Footprint Bolivia.

Es gibt eine Fülle an Reiseführern über Brasilien. Im Folgenden werden einige aufgelistet, aber am besten Ihr stöbert selbst mal in der Buchhandlung…* ein sehr guter deutschsprachiger Brasilien Reiseführer ist der aus dem Verlag Reise Know-How, weitere sind DuMont, ApaGuide oder Baedeker Allianz

  • die Bibel der Individualreisenden: Lonely Planet in englischer Sprache, oder Brazil Handbook (von Footprints Handbooks)

  • für die Amazonas Tour auch mal nach einem speziellen Naturführer suchen

  • eine ganz besondere, informative und sehr unterhaltsame Reiselektüre ist der KulturSchock Brasilien (Reise Know-How Verlag Rump)

  • weiter gibt es eine Vielzahl an interessanten Links und Online-Reiseführern zu Brasilien wie z.B. www.interconnections.de und viele mehr. Oder für diejenigen, die ihr Portugiesisch aufbessern möchten bspw. www.embratur.com.br und auch auf Englisch https://www.visitbrasil.com/ Einfach mal durchs Netz surfen…

Zu empfehlen ist "Chile und die Osterinsel" vom Reise Know-How Verlag. An dieser Stelle möchten wir auch auf Bücher zum Thema Chile oder Romane chilenischer Autoren verweisen: "Das Abenteuer des Miguel Littin. Illegal in Chile" von Gabriel García Márquez, "Mit brennender Geduld" und "Der Dieb und die Tänzerin" von Antonio Skármeta, "La mujer de mi vida" (dt. Titel: "Die Frau unseres Lebens") von Carla Guelfenbein, "Nunca enamores a un forastero" (dt. Titel: "Verliebe dich nie in einen Fremden") von Ramón Díaz Eterovic (auch auf deutsch), "Mein erfundenes Land" und "Von Liebe und Schatten" von Isabel Allende, "Mein Land, wild und offen" von Joan Jara, "Patagonia Express" von Luis Sepulveda, "Eine Reise durch Patagonien und Feuerland" von Klaus Bednarz, Biographie von Pablo Neruda.

Reiseführer -South-American-Handbook (jährlich neue Ausgabe)
• Ecuador (Michael Müller Verlag, Volker Feser)
• Ecuador and the Galapagos-Islands (Lonely-Planet)
• Ecuador und Galapagos (Reise-Know-How-Verlag, Wolfgang Falkenberg)
• KulturSchock Ecuador: Andere Länder - andere Sitten (Reise-Know-How-Verlag, Julia Paffenholz und Raul Jarrin)
• Ecuador mit Galapagosinseln (Dumont-Reiseführer)
• Ecuador& Galapagos-Handbook (Footprint)
• Reiseführer Natur, Galapagos (Wolfgang Bittmann, Brigitte Fugger)
• Postlagernd Floreana (Bastei Lübbe, Margret Wittmer)
• Climbing and Hiking in Ecuador (Bradt Publications)

Wir empfehlen den "Kolumbien Reisekompass" von Hella Braune und Frank Semper vom Sebra Verlag oder den "Lonely Planet" (nur auf englisch).

Peru
Wir empfehlen APA Peru für Hintergründe, Footprint Peru für detaillierte Infos (englisch) oder den Reiseführer von Reise Know-How. Sehr gute Informationen findet man auch auf der Seite des peruanischen Tourismusverbandes PromPeru

Bolivien
Eine gute Einführung in die bolivianische Geschichte, Kultur und Gesellschaft bietet "Bolivien" von Thomas Pampuch und Agustin Echalar Ascarrunz, Bd. 813 aus der Beck'sche Reihe. "Teufelsmetall", von Augusto Cespedes ist ein bolivianischer Klassiker, der das Leben in den Bergwerken von Llallagua und die Macht der Zinnbarone thematisiert. Empfehlenswert als reine Reiseführer sind der Lonely Planet Bolivia sowie der Footprint Bolivia.

Peru
Wir empfehlen APA Peru für Hintergründe, Footprint Peru für detaillierte Infos (englisch) oder den Reiseführer von Reise Know-How. Sehr gute Informationen findet man auch auf der Seite des peruanischen Tourismusverbandes PromPeru

Ecuador
Reiseführer -South-American-Handbook (jährlich neue Ausgabe)
-Ecuador (Michael Müller Verlag, Volker Feser)
-Ecuador and the Galapagos-Islands (Lonely-Planet)
-Ecuador und Galapagos (Reise-Know-How-Verlag, Wolfgang Falkenberg)
-KulturSchock Ecuador: Andere Länder - andere Sitten (Reise-Know-How-Verlag, Julia Paffenholz und Raul Jarrin)
-Ecuador mit Galapagosinseln (Dumont-Reiseführer)
-Ecuador& Galapagos-Handbook (Footprint)
-Reiseführer Natur, Galapagos (Wolfgang Bittmann, Brigitte Fugger)
-Postlagernd Floreana (Bastei Lübbe, Margret Wittmer)
-Climbing and Hiking in Ecuador (Bradt Publications)

Peru
Wir empfehlen APA Peru für Hintergründe, Footprint Peru für detaillierte Infos (englisch) oder den Reiseführer von Reise Know-How. Sehr gute Informationen findet man auch auf der Seite des peruanischen Tourismusverbandes PromPeru

Bolivien
Eine gute Einführung in die bolivianische Geschichte, Kultur und Gesellschaft bietet "Bolivien" von Thomas Pampuch und Agustin Echalar Ascarrunz, Bd. 813 aus der Beck'sche Reihe. "Teufelsmetall", von Augusto Cespedes ist ein bolivianischer Klassiker, der das Leben in den Bergwerken von Llallagua und die Macht der Zinnbarone thematisiert. Empfehlenswert als reine Reiseführer sind der Lonely Planet Bolivia sowie der Footprint Bolivia.

Chile
Zu empfehlen ist "Chile und die Osterinsel" vom Reise Know-How Verlag. An dieser Stelle möchten wir auch auf Bücher zum Thema Chile oder Romane chilenischer Autoren verweisen: "Das Abenteuer des Miguel Littin. Illegal in Chile" von Gabriel García Márquez, "Mit brennender Geduld" und "Der Dieb und die Tänzerin" von Antonio Skármeta, "La mujer de mi vida" (dt. Titel: "Die Frau unseres Lebens") von Carla Guelfenbein, "Nunca enamores a un forastero" (dt. Titel: "Verliebe dich nie in einen Fremden") von Ramón Díaz Eterovic (auch auf deutsch), "Mein erfundenes Land" und "Von Liebe und Schatten" von Isabel Allende, "Mein Land, wild und offen" von Joan Jara, "Patagonia Express" von Luis Sepulveda, "Eine Reise durch Patagonien und Feuerland" von Klaus Bednarz, Biographie von Pablo Neruda.

Peru
Wir empfehlen APA Peru für Hintergründe, Footprint Peru für detaillierte Infos (englisch) oder den Reiseführer von Reise Know-How. Sehr gute Informationen findet man auch auf der Seite des peruanischen Tourismusverbandes PromPeru

Bolivien
Eine gute Einführung in die bolivianische Geschichte, Kultur und Gesellschaft bietet "Bolivien" von Thomas Pampuch und Agustin Echalar Ascarrunz, Bd. 813 aus der Beck'sche Reihe. "Teufelsmetall", von Augusto Cespedes ist ein bolivianischer Klassiker, der das Leben in den Bergwerken von Llallagua und die Macht der Zinnbarone thematisiert. Empfehlenswert als reine Reiseführer sind der Lonely Planet Bolivia sowie der Footprint Bolivia.

Argentinien
Als Reiseführer empfehlen wir den dumont oder den Reise Know-How von Argentinien. Falls Sie etwas Leselektüre benötigen, bieten sich folgende Bücher an: "In Patagonien" von Bruce Chatwin, "Am Ende der Welt" von Klaus Bednarz oder "Patagonien - Von Horizont zu Horizont" von Carmen Rohrbach. Von Klaus Bednarz gibt es ebenfalls einen tollen Bildband mit dem Namen "Patagonien und Feuerland".

Brasilien
Es gibt eine Fülle an Reiseführern über Brasilien. Im folgenden werden einige aufgelistet, aber am besten Ihr stöbert selbst mal in der Buchhandlung…* ein sehr guter deutschsprachiger Brasilien Reiseführer ist der aus dem Verlag Reise Know-How, weitere sind DuMont, ApaGuide oder Baedeker Allianz

  • die Bibel der Individualreisenden: Lonely Planet in englischer Sprache, oder Brazil Handbook (von Footprints Handbooks)

  • für die Amazonas Tour auch mal nach einem speziellen Naturführer suchen

  • eine ganz besondere, informative und sehr unterhaltsame Reiselektüre ist der KulturSchock Brasilien (Reise Know-How Verlag Rump)

  • weiter gibt es eine Vielzahl an interessanten Links und Online-Reiseführer zu Brasilien wie z.B. www.interconnections.de und viele mehr. Oder für diejenigen, die ihr Portugiesisch aufbessern möchten bspw. www.embratur.com.br und auch auf Englisch https://www.visitbrasil.com/ Einfach mal durchs Netz surfen…

Wir empfehlen APA Peru für Hintergründe, Footprint Peru für detaillierte Infos (englisch) oder den Reiseführer von Reise Know-How. Sehr gute Informationen findet man auch auf der Seite des peruanischen Tourismusverbandes PromPeru

Es gibt eine Fülle an Reiseführern über Venezuela. Im folgenden werden einige aufgelistet, aber am besten Ihr stöbert selbst mal in der Buchhandlung… Leider gibt es kaum aktuelle Reiseführer über Venezuela.
- die Bibel der Individualreisenden: Lonely Planet in englischer Sprache, Auflage 2007 > empfehlenswert mit vielen Geheimtipps
- Venezuela Reise Know How: neue Auflage 2007, ist sehr aktuell und wirklich gut
- Venezuela Peter Meyer Verlag: letzte Auflage 2002, sehr grob informativ
- Venezuela Isla de Margarita Marco Polo Reiseführer: Auflage 2004, grob informativ
- Venezuela mit Isla de Margarita Dumont Reiseverlag: Auflage 2001, nett geschrieben, mit interessanten Detailinfos
- Footprint Venezuela Handbook: Auflage 2002, auf englisch, viele Infos
- Kauderwelsch, Spanisch für Venezuela: Auflage 2000, hilfreicher Sprachführer für Alltagssituationen in Venezuela

Zur Einstimmung auf die Piratenreise empfehlen wir die Buchreihe zu den Fluch der Karibik Filmen, die über Amazon erhältlich sind. Desweiteren können wir Romane wie "Eine Handvoll Gold" von John Steinbeck, "Sir Henry Morgan, der Buccanier" von Kapitän Marryat oder "Der Pirat" von Mac P. Lorne.

  • Viventura Reisedokumente (elektronisches Ticket, Fluginformationen …)
  • Reisepass - machen Sie 2 Kopien, nehmen Sie eine mit und lassen Sie die andere zu Hause bei einem Notfallkontakt. Scannen Sie auch eine Kopie ein und speichern Sie sie in Ihrer E-Mail als weitere Referenz.
  • Kreditkarte (VISA wird am häufigsten akzeptiert, keine Reiseschecks, sie werden selten akzeptiert und der Wechselkurs ist hoch)
  • Reiseversicherungsdokumente
  • Liste der Notfallkontaktinformationen

Das Klima auf der Brasilien-Venezuela Reise variiert sehr stark. Wir werden trockendes, feuchtes, warmes und kühles Klima erleben.
Venezuela wird vor allem in Regen- und Trockenzeit unterteilt, während die Regenzeit (Juni-Dezember) zum Teil bessere Reisebedingungen stellt. So kann man z.B. den Wasserfall Salto Angel nur in der Regenzeit mit dem Boot besuchen. An der Karibikküste und in der Gran Sabana ist es dagegen trockener – die Karibik hat zudem noch angenehme 30°C, während es in der Gran Sabana nachts auch sehr kühl werden kann. Die Hauptstadt Caracas liegt auf 800m Höhe über dem Meeresspiegel und weist daher zwischen 25°C und 30°C auf.
Das Klima in Brasilien ist dagegen etwas anders. Im Amazonas Regenwald herrscht das ganze Jahr über mit rund 32°C die gleiche Temperatur. Hier sind die stärksten Regenmonate Januar bis April. In Salvador und Rio de Janeiro herrscht "tropisches Regenwaldklima des Küstenstreifens". Dies bedeutet hohe Luftfeuchtigkeit und meist heißes, feucht-tropisches Klima. Die jahreszeitlichen Temperaturen sind jedoch schon spürbar. So haben Rio de Janeiro und Salvador beispielsweise zwischen Juli und September tägliche Höchsttemperaturen von knapp unter 25°C, von Dezember bis März von 35°C bis zu 40°C.

Das Trekking zum Quilindaña Vulkan kann ganzjährig durchgeführt werden. In der Andenregion herrscht frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für die Region am Cotopaxi. Je weiter wir in die Richtung des Quilindaña Vulkans wandern, desto stärker wird der Einfluss des Amazonas Klimas. Hier ist es etwas trockener in den Monaten Oktober bis Februar und niederschlagsreicher von Juni bis September. Die Tagestemperaturen rangieren zwischen 15°C und 20°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 5°C bis 10°C ebenfalls etwas frischer.

In der Andenregion herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Ende Oktober bis Ende März und der eher trockenen Zeit von April bis Oktober, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (europäische Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch umso höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Wir haben für SIe eine detaillierte Packliste für den Inkatrail zusammengestellt.

Unserer Erfahrung nach kommen unsere Teilnehmer mit 150-200 EUR pro Woche, für zusätzliche Verpflegung, Ausgehen und Souvenirs aus. In fast allen Orten können Sie am Geldautomat mit einer EC Maestro-Karte Geld abheben und bezahlen. Sollten Sie es bevorzugen Bargeld mitzunehmen, so ist es nicht nötig, dass Sie in Europa EUR in USD tauschen. Fast alle Wechselstuben/Banken, die USD akzeptieren, nehmen auch EUR an.

Die Höhe des Reisebudgets ist natürlich von jedem einzelnen abhängig. Unserer Erfahrung nach kommen die meisten Teilnehmer mit ca. 150 EUR pro Woche für Verpflegung, Ausgehen und Souvenirs aus. Es sei denn, Sie möchten besonders viele oder wertvolle Mitbringsel mit nach Hause nehmen.

Wichtig: Wir empfehlen es sehr Bargeld mitzunehmen (am Besten US Dollar), da dies leichter und zu einem besseren Kurs zu wechseln ist. Der Geldwechsel kann am ersten Tag im Hotel durchgeführt werden. Direkt am Flughafen können in einer Wechselstube auch erst einmal 10-15 Dollar getauscht werden, um eventuell Getränke oder ähnliches zu kaufen. Jedoch ist der Wechselkurs schlechter als später im Hotel. Funktionierende EC Automaten gibt es lediglich in den größeren Städten. Eine EC und Kreditkarte kann also zur Sicherheit auch mitgenommen werden. Sollte das mitgenommene Bargeld nicht ausreichen, kann langfristig ein Automatenstop eingeplant werden. Ihr Reiseleiter unterstützt Sie vor Ort gern!

Die zusätzlichen Ausgaben sind sehr individuell. Für ein Essen in einem guten Restaurant (mit Hauptgericht, Beilage und Getränken) sollte man ca. 15–20 Euro pro Person einplanen. Natürlich gibt es auch immer die Möglichkeit etwas Günstigeres zu bekommen, gerade zur Mittagszeit werden oft preiswerte Menüs angeboten. Als durchschnittliche Tageskosten kann man ca. 35 Euro pro Person ansetzen (optionale Module nicht mit einberechnet).

Der beiliegende Viventura Kofferanhänger wurde von einer bolivianischen Designerin und ihrem Team in La Paz, Bolivien hergestellt. Sie sind aus fast vollständig recycelten Materialien wie recyceltem Papier und natürlichen Stoffen gefertigt. In liebevoller Handarbeit stellt das fünfköpfige Team aus dem vorhandenen Rohmaterial die Kofferanhänger her. Hierzu wird gezeichnet, entworfen, zugeschnitten, gestempelt und verpackt. Die praktischen und schönen Anhänger haben einen hohen Wiedererkennungswert und helfen, das Gepäck während der Reise leichter im Blick zu behalten.

Seit dem Jahr 2000 ist die Landeswährung in Ecuador der US Dollar. Den aktuellen Kurs erfahren Sie auf www.oanda.com.

Debit-/Keditkartenbesitzer können landesweit in allen größeren Orten auf Geldautomaten zurückgreifen. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld. Nicht alle Geldautomaten funktionieren immer mit ausländischen Karten. Manchmal sind mehrere Anläufe notwendig, um Bargeld zu bekommen. Unsere Reiseleiter kennen das Problem, und haben es bisher immer geschafft funktionierende Geldautomaten zu finden. Bitte geben Sie dem Reiseleiter rechtzeitig Bescheid, sollten Sie Geld abheben wollen. Wenn möglich, bevor Ihre Bargeld-Reserve verbraucht ist. Diejenigen, die sich die Suche nach einem funktionierenden Automaten ersparen wollen, sollten etwas mehr Bargeld abheben. Mit Debit-/Kreditkarte kann in Restaurants und Hotels für gewöhnlich ohne Probleme gezahlt werden. Auf der Insel Isabela wird meist nur Bargeld akzeptiert und es gibt keine Banken bzw. die Möglichkeit Bargeld abzuheben. Außerdem muss der Nationalparkeintritt für Galapagos in bar gezahlt werden. Zudem empfehlen wir keine Travellerchecks mitzunehmen, da diese nur selten oder zu schlechten Kursen eingetauscht werden.

Ja, die meisten Touren haben Touroptionen, die es Ihnen ermöglichen, eine zusätzliche Nacht in der Stadt Ihrer Wahl entweder am Anfang oder am Ende der Tour zu wählen. Wenn Sie die Option nicht sehen, fragen Sie uns einfach und wir würden uns freuen, die von Ihnen gewünschten Änderungen vorzunehmen.

Schauen Sie sich Ihre individuelle Tour an, um zu sehen, welche Optionen aufgelistet sind oder kontaktieren Sie Ihren Reiseberater, um alle Ihre Möglichkeiten zu besprechen.

Viventura ist transparent, auch was Kosten während Ihrer Reise betrifft.

Auf unseren Reisen gibt es keine versteckten Kosten! Das heißt, dass für sämtliche Inklusivleistungen, darunter alle Programmpunkte und inkludierte Mahlzeiten, bei unseren Reisen keine Zusatzzahlungen anfallen. Natürlich sind optionale Programmpunkte, Getränke zu inkludierten Mahlzeiten sowie als exklusiv markierte Leistungen hiervon ausgenommen. Trinkgelder sind zwar üblich, jedoch freiwillig.
Selbst wenn wir nicht davon ausgehen, kann es irgendwann passieren, dass wir die Reise z. B. durch höhere Gewalt (uns unabwendbare Ereignisse wie Naturkatastrophen oder Streiks) nicht wie geplant durchführen können. Wir übernehmen jegliche auftretende Mehrkosten für das Alternativprogramm. Das Alternativprogramm steht zumeist nicht zur Abstimmung. Bei der Ausarbeitung stellen wir Ihre Sicherheit und den Besuch der ausgeschriebenen Top-Highlights in den Vordergrund. Ihr Reiseleiter wird Sie über die Programmänderung vor Ort informieren.
Und übrigens: Sollten Sie in einem solchen oder auch anderen Fall nicht mit der Gruppe weiterreisen wollen, stehen wir Ihnen vor Ort selbstverständlich immer zur Seite.

Trinkgeld zu geben ist und bleibt eine freiwillige Sache und sollte die Zufriedenheit mit dem erbrachten Service widerspiegeln. Gleichwohl ist zu bedenken, dass in Südamerika viele Menschen im Dienstleistungsbereich auch von zusätzlichem Trinkgeld leben, das oft ein wichtiges Einkommen für sie darstellt. Sollten Sie Trinkgelder geben wollen, so können Sie das natürlich gerne tun und wird sicher von den Dienstleistern begrüßt. Alle folgenden Werte stellen lediglich eine Orientierungshilfe dar und sind nicht als verbindlich anzusehen. Fahrer 1 EUR/Tag Lokaler Guide Ecuador 2-3 EUR/Tag Reiseleiter 4 EUR/Tag Restaurant 10%

Grundsätzlich empfehlen wir Reisenden, unsere Versicherungspakete direkt bei der Buchung der Reise auszuwählen.

Wenn du für deine Reise keine Versicherung gebucht hast und dies jetzt tun möchtest, kontaktiere bitte unsere Reisespezialisten. Beachte dabei die folgende Fristen:

Rundum-Schutz und Storno-Schutz sind bis 30 Tage vor Abreise abschließbar. Gute-Reise-Schutz ist jederzeit vor Reiseantritt abschließbar.

Reisende können ihre Reise natürlich auch nach der Buchung noch mit optionalen Leistungen vervollständigen. Die Versicherungsprämie wird ggf. dem neuen Reisepreis angepasst und die Differenz wird in Rechnung gestellt.

Ja, denn Mitreisenden gehören zu den „Risikopersonen.“ Sie können kostenfrei von der Reise zurücktreten, wenn jemand von den Mitreisenden erkrankt. Getrennte Buchungen mit individuellen Buchungsnummern sind möglich, solange der Reisezeitraum identisch ist. ACHTUNG: Diese Regelung ist auf maximal 6 Personen aus 2 Haushalten begrenzt!

Stornierungen aufgrund höherer Gewalt (z. B. Krieg) oder Reisewarnungen sind kein Versicherungsfall. Dies ist jedoch kein Problem für Sie. Wir stornieren die Reise, wenn wir nicht garantieren können, dass wir alle Leistungen durchführen können, oder wenn wir glauben, dass Ihre Sicherheit gefährdet ist.

Es sind ausschließlich die Leistungen versichert, die über uns gebucht wurden. Sollten Reisende etwa die Flüge separat buchen, schließen sie am besten direkt bei der Buchung eine Versicherung über die Fluggesellschaft ab.

Wenn während der Reise etwas passiert, müssen Reisende in der Regel nicht im Voraus bezahlen. Krankenhäuser und Ärzte können eine Kostenübernahmeerklärung ausstellen. In einigen Fällen und an bestimmten Zielorten müssen Reisende jedoch möglicherweise bestimmte Behandlungen und Medikamente aus eigener Tasche bezahlen.

Wenn Reisende etwas im Voraus bezahlt haben, können sie die Rechnung jederzeit nach der Reise bei der HanseMerkur einreichen, um eine Rückerstattung zu erhalten. Das gilt für alle Pakete, die eine Krankenversicherung enthalten (z. B. Rundum-Schutz und Gute-Reise-Schutz).

Wenn Kunden die Reise aus einem nicht versicherten Grund stornieren, erstattet die HanseMerkur einen Teil des Versicherungspreises, je nachdem, wie nah wir am Abreisetermin sind.

Wir empfehlen unseren Kunden, die Bedingungen ihrer Kreditkartenversicherung vor der Reise sorgfältig zu prüfen. Dieser Versicherungsschutz ist oft unzureichend. Zum Beispiel:

  • In der Regel sind nur die Karteninhaber selbst versichert.
  • In vielen Fällen greift diese Versicherung nur, wenn der zuständige Versicherer vor der Reise über das Reiseziel und die Reisedauer informiert wird.
  • Zudem umfassen die in den Kreditkarten enthaltenen Versicherungen häufig nur Basisleistungen.
  • Oft sind Reisen bis zu einem bestimmten Reisepreis (z. B. 2.500 €) versichert; das bedeutet, dass Kunden bei teureren Reisen keinen Versicherungsschutz haben.
  • Viele Kreditkartenversicherungen haben eine hohe Selbstbeteiligung (d. h., die Kosten, die Sie selbst tragen müssen, sind höher).

Reisen in Südamerika, ist wie Reisen überall. Solange Sie die normalen Sicherheitsvorkehrungen auf Reisen treffen, können Sie die meisten Probleme vermeiden. Viele nationale Regierungen bieten einen regelmäßig aktualisierten Beratungsdienst zu Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit internationalen Reisen an. Wir empfehlen Ihnen, vor der Abreise die aktuellen Reisehinweise Ihrer Regierung zu prüfen. Wir empfehlen Ihnen dringend, auf Reisen eine Brieftasche oder einen Geldgürtel zu tragen, in dem Sie Ihren Reisepass, Flugtickets, Reiseschecks, Bargeld und andere wertvolle Gegenstände sicher aufbewahren können. Lassen Sie Ihren wertvollen Schmuck zu Hause - Sie werden ihn auf der Reise nicht brauchen. Viele der von uns genutzten Hotels verfügen über Schließfächer, was die sicherste Art der Aufbewahrung Ihrer Wertsachen ist. Zur Sicherung Ihres Gepäcks empfiehlt sich ein Schloss. Während Ihrer Reise haben Sie etwas freie Zeit, um Ihren eigenen Interessen nachzugehen, sich zu entspannen und es ruhig angehen zu lassen oder in aller Ruhe zu erkunden. Bitte nutzen Sie Ihr eigenes gutes Urteilsvermögen, wenn Sie eine Aktivität in Ihrer freien Zeit auswählen. Obwohl die auf der Tour besuchten Städte tagsüber in der Regel sicher sind, kann es in jeder größeren Stadt Risiken geben, wenn Sie nachts durch die Stadt laufen. Wir empfehlen, in kleinen Gruppen zu bleiben und Taxis für den Weg zu und von Restaurants oder für nächtliche Ausflüge zu nehmen. Bitte seien Sie vorsichtig, wenn Sie auf eigene Faust durch die Hauptstädte wandern, da Taschendiebe und Handtaschendiebe häufig sind. Gehen Sie auf Nummer sicher und lassen Sie Ihren Reisepass, Kreditkarten, Reiseschecks und Bargeld, das Sie nicht benötigen, im Hotelsafe. Die meisten Südamerikaner sind ehrlich und wirklich hilfsbereit und freundlich, aber seien Sie sicher und genießen Sie die Stadt!

Ihre Sicherheit ist für uns von größter Bedeutung. Da Sie ohne einen Reiseleiter oder einen Vertreter unseres Unternehmens unterwegs sind, müssen Sie in Notfällen die örtlichen Dienste direkt verständigen. Bitte beachten Sie daher vor Ihrer Reise mit uns die folgenden Hinweise:

  • Halten Sie eine Liste mit möglichen Notrufnummern am Zielort bereit (z. B. örtliche Krankenhäuser, Konsulat oder Botschaft).

  • Tragen Sie immer unsere Notrufnummer bei sich (die Sie in Ihren Reiseunterlagen finden).

  • Nehmen Sie außerdem die Notrufnummer Ihrer Reisekrankenversicherung mit.

  • Vergewissern Sie sich schließlich, dass Sie die Checkliste für das Reisegepäck, die Sie zusammen mit Ihren Reiseunterlagen erhalten haben, gelesen und verstanden haben (z. B. genügend Medikamente mitnehmen, Tipps für die Reiseapotheke, eine Kopie Ihres Reisepasses usw.).

Wir widmen 1% unserer Einnahmen einem ganzheitlichen Ansatz für Umweltschutz. In 2024 startet V Social damit, ein selbstverwaltetes Umweltschutzprojekt in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung aufzubauen. Wir sind fest davon überzeugt, dass langfristige Wirkungen im Umweltschutz erreicht werden, wenn dies in enger Zusammenarbeit mit den Anwohner:innen des entsprechenden Gebiets geschieht. Das Reisen steht in unmittelbarer Verbindung zur Natur und der Tierwelt. Daher bedeutet verantwortungsbewusst Reisen, den Schutz der Umwelt zu fördern und ein aufrichtiges Interesse für den Erhalt und die Entwicklung zu hegen. Ventura’s Projekt für ganzheitlichen Umweltschutz ist eine Initiative, die gemeinschaftlich mit lokaler Bevölkerung aufgezogen wird, um sie in ihrer Verantwortung zu stärken und den Schutz ihrer Umwelt zu fördern. Gemeinsam setzen wir uns für Aufforstungs- und Regenerationsmaßnahmen ein, sodass das Projekt nach fünf Jahren ausschließlich von der lokalen Bevölkerung weitergeführt werden kann. Wir streben nach einem Modell, das einen Beitrag zum Klimaschutz leistet und sich an lokalen Gegebenheiten orientiert, anstatt sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wir möchten, dass die Verantwortung in den Händen der lokalen Bevölkerung liegt, um das Projekt eigenständig fortzuführen. Unser langfristiges Ziel ist es, dieses Modell zu replizieren und einen Schneeball-Effekt in den von uns unterstützten Gemeinden auszulösen, sodass wir die positive Wirkung des Reisens nachhaltig vergrößern.

Exchange Tsiru Ala in Puerto Jimenez

Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Argentinien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Es wird kein vorab ausgestelltes Visum benötigt. Das Touristenvisum, welches man bei Einreise erhält, ist für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen gültig und muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.

Für österreichische Staatsbürger gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!


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