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FAQs
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Flexi gilt für alle von uns angebotenen Reiseziele und Reisen.
Wenn Reisende verschiedene Tarife buchen möchten, müssen sie für jeden Reisenden eine eigene Reservierung vornehmen.
Um ein Zimmer zu teilen, sollten beide Reisende die Option "halbes Doppelzimmer" wählen. Unsere Reisespezialisten sorgen dafür, dass den Reisenden nach der Reservierung ein gemeinsames Zimmer zugewiesen wird.
Bei einer unverbindlichen Reservierung ist eine Tarifänderung möglich.
Bei verbindlichen Reservierungen können wir die Tarife nicht mehr ändern.
Der Flexi-Tarif ist auch für Buchungen mit Verlängerungen und Flügen einer abweichenden Fluggesellschaft anwendbar. Upgrades in der Flugklasse zu Premium Economy oder Business Class können nur im Classic-Tarif gebucht werden.
Für Buchungen in einer anderen Klasse, auch wenn sie mit der gleichen Fluggesellschaft oder den Standard-Gruppenflüge (sowohl Hin- als auch Rückflug) erfolgen, kann der Flexi-Tarif nicht in Anspruch genommen werden und müssen im Classic-Tarif gebucht werden.
Ja, andere Aktivitäten oder Ausflüge können im Flexi-Tarif zum Reiseplan hinzugefügt werden.
Ja, andere Aktivitäten oder Ausflüge können sowohl im Flexi-Tarif als auch im Classic-Tarif nach der Buchung zum Reiseplan hinzugefügt werden.
Gerne führen wir eine Umbuchung zum Preis der FLEXI-Gebühr durch.
Gerne führen wir eine Umbuchung zum Preis der FLEXi-Gebühr durch. Darüber hinaus berechnen wir für die Umbuchung der lokalen/regionalen Flüge für Ausflüge eine zusätzliche Pauschalgebühr von 100 EUR pro PAX.
Unabhängig davon, ob die Passagiere den Classic-Tarif gebucht haben, erstatten wir den vollständigen Anzahlungsbetrag zurück, falls wir die Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung der Reise nicht erreichen.
Ja, Reservierungen ohne internationale Flüge nehmen wir im Flexi-Tarif auch gerne entgegen.
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Argentinien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Es wird kein vorab ausgestelltes Visum benötigt. Das Touristenvisum, welches man bei Einreise erhält, ist für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen gültig und muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für österreichische Staatsbürger gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Ja, nach Rücksprache mit Ihrem Kundenberater ist dies möglich. Gerne teilen wir Ihnen den möglichen Rabatt, den wir für Ihre Wunschreise ohne Langstreckenflüge gewähren können, mit.
Wir arbeiten ausschließlich mit Fluggesellschaften zusammen, die als sicher und zuverlässig gelten. Welche Fluggesellschaft bei dieser Reise voraussichtlich zum Einsatz kommt, kannst du auf der Termine & Preise-Seite unter "Fluginformationen" nachschauen oder bei deiner Reisespezialist:in erfragen.
Dies bedeutet, dass der Tagestrail für die Zeit leider nicht mehr verfügbar ist, weil nun die Plätze für die Wanderungen auf dem Inkatrail für diesen Reisetermin vollständig ausverkauft sind. Dieses können Sie auch online nachsehen. Die Verfügbarkeit des 4-tägigen Inkatrails ist online nicht ausgewiesen. Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte unsere Reiseberater. Wenn Sie die Reise bereits früher gebucht haben, als der Hinweis noch nicht zu sehen war und wir Ihnen keine Alternativvorschläge gemacht haben, heißt dies, dass wir Eintrittstickets für Sie gekauft haben und Sie regulär auf dem Inkatrail wandern werden. Die Alternativen zur Tageswanderung sind, dass diese Reiseteilnehmer mit dem Zug bis Aguas Calientes fahren und dort Freizeit genießen (z.B. Thermalquellen besuchen oder spazieren gehen). Es ist ebenfalls möglich einen weiteren Eintritt für Machu Picchu zu buchen und bereits vorab an diesem Tag die Ruinenstadt zu besuchen.
Die Buchung des Inkatrails ist aufgrund der eingeschränkten Kapazität nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3 - 5 Monate im Voraus, saisonbedingt). Sollte es nur noch wenige oder keine Plätze mehr auf dem Inkatrail geben, teilt dir deine Reiseberater:in dies mit. Die Buchung der Wanderung erfolgt mit der gültigen Reisepassnummer der Reisenden.
Die Wanderung auf dem Inkatrail setzt eine gute Kondition voraus, da sich auch hier die Höhe (bis 4100 m) bemerkbar macht. Bei sehr vielen Touren ist die Tageswanderung auf dem Inkatrail fester Programmbestandteil (meist bei Explorer-Reisen) oder aber sie ist eventuell als Modul buchbar (oft bei Komfort-Reisen).
Die Trekkingtour auf dem 4-tägigen Inkatrail ist körperlich anstrengend und setzt eine sehr gute Fitness voraus, aber es sind keine besonderen Wandererfahrungen nötig. Die Schwierigkeit besteht hauptsächlich darin, die vielen Stufen wiederholt auf- und abzusteigen - Trittfestigkeit ist daher sehr wichtig. Personen mit Knieproblemen raten wir aus diesem Grund generell von beiden Inkatrail-Versionen ab. Ebenfalls ist die Höhe (Höhenluft) bei der 4-tägigen Wanderung zu beachten. Der Aufstieg zum ersten Pass geht in einer relativ kurzen Zeit von 2.000 m auf über 4.000 m. Danach kommt ein Abstieg von 1.500 m. Nach dem zweiten Pass in 3.500 m Höhe wird es dann einfacher.
Es ist möglich, für dich vegetarische Verpflegung zu organisieren! Bitte gib gleich bei deiner Buchung im Kommentarfeld an, wenn du vegetarische Verpflegung wünschst.
Bitte beachte, dass bei der Stornierung des Inkatrails zusätzliche Kosten entstehen, die uns die Behörden in Rechnung stellen.
Gemütlich, sauber und freundlich. Darauf legen wir bei allen Unterkünften wert. Zudem ziehen wir Unterkünfte, die von Einheimischen geführt werden, vor. Wir kennen die Unterkünfte, deren Besitzer und oftmals auch das Personal persönlich.
Die grundsätzlich angesetzten Unterkünfte werden im Reiseablauf genauer vorgestellt. Bei jedem Tag gibt es ausführlichere Informationen. Wir können die dort vorgestellten Unterkünfte an den meisten, jedoch nicht zu jedem Reisetermin garantieren. Sollte eine dieser Unterkünfte einmal nicht verfügbar sein, bieten wir eine Unterkunft mit gleichem oder höherem Standard an.
Mit den Reiseunterlagen teilen wir Ihnen mit, in welchen Hotels Sie konkret übernachten werden.
Für Alleinreisende bietet Viventura die kostenlose Option der "Doppelbelegung" an. Wir versuchen bei dieser Option bis ca. 4-6 Wochen vor Abreise einen Zimmerpartner zu finden, mit dem das Doppelzimmer geteilt werden kann. Sollten wir niemanden finden, bieten wir Ihnen das Einzelzimmer zum halben Aufpreis an. Bitte beachten Sie, dass diese Option für Module nicht besteht und die Unterbringung im Einzelzimmer erfolgt.
Bei kurzfristigen Buchungen sowie im Fall des letzten verfügbaren Platzes auf der Reise können wir die Option der kostenlosen "Doppelbelegung" lediglich rückbestätigen, falls es bereits eine passende Anmeldung eines Zimmerpartners gibt. Falls nicht, berechnen wir den kompletten Einzelzimmerpreis.
Sollte der Wunsch nach einem Einzelzimmer bestehen, kann dieses gegen einen Aufpreis hinzugebucht werden. Den Einzelzimmeraufschlag finden Sie auf der Termine & Preise Seite.
Unsere Reisen führen oft auch zu Zielen abseits der normalen Touristenpfade. Es kann daher vorkommen, dass es Unterkünfte gibt, die je nach Belegung und Gruppengröße nicht genügend Einzelzimmer bzw. Doppelzimmer haben, sodass evtl. einige Teilnehmer in Mehrbettzimmern übernachten müssen. Diese Unterkünfte haben im Tourablauf einen entsprechenden Vermerk.
Unsere Module sind keine versteckten Kosten, auch ohne Buchung eines Moduls haben Sie eine gefüllte Reise inklusive aller beschriebenen Aktivitäten. Vielmehr geben die Module Ihnen die Möglichkeit, noch weitere, individuelle Aktivitäten durchzuführen.
Modul im Vorfeld der Reise:
Für einige Reisen bieten wir bereits im Vorfeld der Gruppenreise ein organisiertes, individuelles Programm an. Alle Details zu unseren Modulen vor der Reise erfahren Sie im Tourablauf. Hier können Sie zu jedem Modul auf das grüne Feld klicken.
Modul während der Reise:
Auch während der Reise bieten wir häufig Module an. Diese sind oft Alternativen zum Standardprogramm und bieten Ihnen die Möglichkeit das Programm zu individualisieren. Einige Module haben den Zusatz „vor Ort“, diese sind über Viventura und in der Reservierung nicht buchbar oder bezahlbar. Wir informieren bei diesen Modulen einfach darüber, dass Sie die Möglichkeit haben dieses Modul vor Ort dazuzubuchen.
Verlängerungen:
Viele unserer Reisen lassen sich auch individuell verlängern. Entweder um weitere Regionen des besuchten Landes kennenzulernen oder aber um die letzten Tage entspannt an einer Stranddestination zu verbringen.
Eine Übersicht über alle im Voraus dazu buchbaren Module finden Sie vor und nach der Beschreibung des Tourablaufs.
Als Standardflughafen bieten wir in der Regel Frankfurt an. Bei den meisten Touren gibt es zusätzliche Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Welche das sind, kommunizieren wir auf der Termine & Preise-Seite unter „Abflughafen & Flughafengebühren“. Für weitere Abflughäfen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Kundenberater.
Die Reise ist eine Aktivreise und Sie sollten Freude am Wandern, ein wenig Erfahrung sowie eine gute Fitness mitbringen. Darüber hinaus sollten Sie auch an den sonstigen sportlichen Unternehmungen wie Radfahren, Kayaking, Schnorcheln usw. Spaß haben :) Falls Sie Knie- oder Hüftprobleme haben, ist diese Reise wahrscheinlich nicht die optimale Wahl. Bei den Tageswanderungen müssen Sie nicht bis zum Ende mitlaufen, dies wird aber empfohlen, da Sie sonst alleine warten oder zurücklaufen müssen. Während des 3-tägigen Trekkings besteht in Notfällen die Möglichkeit, mit einem Begleitfahrzeug zur Unterkunft "El Tambo" zu fahren. Einige Wanderungen finden im Andenhochland statt, teilweise auf über 4000m. Mit der ausgearbeiteten Route und dem dazugehörigen Programm ermöglichen wir eine langsame Anpassung bzw. Akklimatisierung und unsere Reiseleiter sind diesbezüglich geschult. Während allen Wanderungen ist außerdem ein lokaler Guide/Bergführer dabei.
Enthaltene Trekkings:
3-Tages-Trekking Cotopaxi-Quilindaña
Vor dem Trekking wird auf 3600m übernachtet.
- Tag 1: Dauer ca. 7h/ Distanz: ca. 15 km/ Höhenmeter: Fahrt auf ca. 4000m. Anschließend Aufstieg auf 4200m und Abstieg auf 3600m
- Tag 2: Dauer ca. 6h/ Distanz: ca. 13 km/ Höhenmeter: Aufstieg auf 4550m, anschließend Abstieg auf 3600m
- Tag 3: Dauer ca. 7h/ Distanz: ca. 17 km/ Höhenmeter: keine längeren Steigungen
Tagestrekking zum Schwefelvulkan Azufre
- Dauer ca. 8h
- Distanz: ca. 23 km
Die Reise ist eine Aktivreise und Sie sollten Freude am Wandern, ein wenig Erfahrung und eine sehr gute Fitness haben! Falls Sie Knie- oder Hüftprobleme haben, ist diese Reise wahrscheinlich nicht die optimale Wahl. Besonders die mehrtägige Wanderung zur Ciudad Perdida ist anstrengend durch:
• die Länge der Tagesetappen
• das feuchte, schwül/heiße Klima
• die Beschaffenheit des Weges: Durchqueren von (teilweise kniehohen) Flüssen (je nach Regen), es geht stetig hoch und runter, an zwei Tagen läuft man jeweils eine Stunde nur bergauf.
• sehr einfache Unterkünfte (Camp, teilweise gibt es nur vier Toiletten)
Gepäck während Trekking zur Ciudad Perdida
Das Hauptgepäck bleibt in El Mamey (Reisetag 11) zurück. Das persönliche Gepäck für die Wandertage muss selbst getragen werden. Oft gibt es vor Ort die Möglichkeit ein Maultier zu mieten welches das Gepäck trägt. Decken werden gestellt, wir empfehlen jedoch ein Inlet mitzubringen.
Die Reise ist eine Aktivreise und Sie sollten Freude am Wandern, ein wenig Erfahrung und eine gute Fitness haben! Falls Sie Knie- oder Hüftprobleme haben, ist diese Reise wahrscheinlich nicht die optimale Wahl. Wichtig ist, dass Sie im Nationalpark Torres del Paine bis zur jeweils nächsten Berghütte schaffen. Bei den Tageswanderungen (Bariloche, El Chaltén) müssen Sie nicht bis zum Ende mitlaufen, dies wird aber empfohlen, da Sie sonst alleine warten oder zurücklaufen müssen. Während allen Wanderungen in ein lokaler Guide/Bergführer dabei. In Absprache mit der Reiseleitung und dem örtlichen Bergführung können in bestimmten Routenabschnitten Teilgruppen (je nach Tempo) gebildet werden.
Enthaltene Trekkings:
Tageswanderung Bariloche: Refugio Frey
- Höhenmeter: 750m
- Ca. 8 Stunden Wandern
- Max. Höhe: 1.700m
3-Tages-Trekking Nationalpark Torres del Paine
- Höhenmeter: 300-400m (mit opt. Strecken 500-600m)
- Ca. 5-6 Std. pro Tag (opt. auch mehr)
- Hinweis: Die Unterkunft findet in Berghütten statt, je nach Termin teilweise in sog. Domos. Das Domo Frances befindet sich eine Stunde vor der Hütte "Cuernos" (zweite Übernachtung während des Trekkings im Nationalpark Torres del Paine). Somit verlängert sich die Tagesetappe des Folgetages um eine Stunde.
- Max. Höhe: ca. 1.000m
- Schlafsäcke werden vor Ort täglich in jeder Unterkunft gestellt und müssen nicht getragen werden. Wir empfehlen einen Hüttenschlafsack mitzunehmen.
Eine Karte und Höhenprofil für die Wanderung finden Sie hier.
Tagestrekking El Chaltén: Laguna de los Tres
- Höhenmeter: 750m
- Ca. 8 Stunden
- Max. Höhe: 1.178m
Die Mitnahme eines Schlafsacks ist nicht notwendig.
Die Mitnahme eines Schlafsacks ist nicht unbedingt erforderlich. Wenn man allerdings kälteempfindlich ist, sollte man darüber nachdenken, ob man sich für die Reise während der europäischen Sommermonate einen Schlafsack mitnimmt, da die Nächte sehr frostig werden können und es z.B. bei den einfachen Familienunterkünften am Titicacasee keine Heizung gibt.
Die Mitnahme eines Schlafsacks ist nicht unbedingt erforderlich. Wenn man allerdings kälteempfindlich ist, sollte man darüber nachdenken, ob man sich für die Reise während der deutschen Sommermonate einen Schlafsack mitnimmt, da die Nächte sehr frostig werden können.
Die Mitnahme eines Schlafsacks ist nicht unbedingt erforderlich. Für die Nacht in der Salzwüste in Bolivien hat man die Möglichkeit vor Ort einen Schlafsack zu leihen. Die Leihgebühr für einen Schlafsack für die Jeeptour beträgt ca. 10 USD.
Wenn man allerdings ein wenig kälteempfindlich ist, sollte man darüber nachdenken, ob man sich für die Reise während der deutschen Sommermonate einen Schlafsack mitnimmt, da die Nächte sehr frostig werden können und es z.B. bei den einfachen Familienunterkünften am Titicacasee keine Heizung gibt.
Die Pousadas auf dieser Reiseroute sind in der Regel nicht mit Moskitonetzen ausgestattet und haben meist auch keine Vorrichtung zum Aufhängen. Autan oder ähnlichen Insektenschutzmitteln sind normalerweise ausreichend.
Unsere Reiseleiter reisen immer ohne Moskitonetze, da es in den Lodges/ Hotels im Dschungel und auch an der Küste vorgefertigte Netze für die Betten oder die Fenster gibt. Wer jedoch besonders empfindlich gegen Moskitostiche ist, sollte sein eigenes Moskitonetz mitbringen.
Die meisten Steckdosen in Argentinien sind für mehrere Steckerarten gemacht. In der Regel passen die deutschen Rundstift, aber nicht die dickeren. Falls dies ausnahmsweise mal nicht der Fall sein sollte, können Sie vor Ort für ca. 2-3 Euro einen Adapter kaufen, oder leihen. Wenn Sie diesen bereits haben und noch Platz im Koffer haben, können Sie den Stecker auch gerne mitnehmen.
Argentinien
Die meisten Steckdosen in Argentinien sind für mehrere Steckerarten gemacht. In der Regel passen die deutschen Rundstifte. Falls dies ausnahmsweise mal nicht der Fall sein sollte, können Sie vor Ort für ca. 50 Cent einen Adapter kaufen, oder leihen. Wenn Sie diesen bereits haben und noch Platz im Koffer haben, können Sie den Stecker auch gerne mitnehmen.
Chile
Die Stromspannung beträgt zwar in Chile wie in Mitteleuropa 220 Volt, die europäischen Schutzkontaktstecker passen allerdings nur selten in chilenische Steckdosen. Die Adapter können zur Not auch vor Ort für ca. 1 Dollar gekauft werden.
Argentinien
Die meisten Steckdosen in Argentinien sind für mehrere Steckerarten gemacht. In der Regel passen die deutschen Rundstifte. Falls dies ausnahmsweise mal nicht der Fall sein sollte, können Sie vor Ort für ca. 50 Cent einen Adapter kaufen, oder leihen. Wenn Sie diesen bereits haben und noch Platz im Koffer haben, können Sie den Stecker auch gerne mitnehmen.
Chile
Die Stromspannung beträgt zwar in Chile wie in Mitteleuropa 220 Volt, die europäischen Schutzkontaktstecker passen allerdings nur selten in chilenische Steckdosen. Die Adapter können zur Not auch vor Ort für ca. 1 Dollar gekauft werden.
Brasilien
Zwar passen hiesige Stecker oft in die brasilianischen Steckdosen, doch kann es auch vorkommen, dass die Löcher unterschiedlich sind. In Brasilien gibt es außerdem eine andere Spannung, überwiegend 110 V; 220 V findet man nur vereinzelt.
Glücklicherweise passen deutsche Stecker in bolivianische Steckdosen :-) Auch die Spannung ist gleich, so dass kein Adapter mitgenommen werden muss! Allerdings kann es manchmal vorkommen, dass die dickeren Stecker nicht optimal passen.
Ja! Zwar passen hiesige Stecker oft in die brasilianischen Steckdosen, doch kann es auch vorkommen, dass die Löcher unterschiedlich sind. In Brasilien gibt es außerdem eine andere Spannung, überwiegend 110 V; 220 V findet man nur vereinzelt.
Die Stromspannung beträgt zwar in Chile wie in Mitteleuropa 220 Volt, die europäischen Schutzkontaktstecker passen allerdings nur selten in chilenische Steckdosen. Die Adapter können zur Not auch vor Ort für ca. 1 Dollar gekauft werden.
Der Strom kommt in Ecuador mit 110 V aus der Steckdose. Ein Adapter hin zu den US-amerikanischen Flachsteckern ist notwendig, um deutsche Geräte einzustecken.
Der Strom in Kolumbien hat eine Spannung von 110 Volt. Ein Adapter für die amerikanischen Steckdosen (Typ A oder B) ist notwendig, ein Spannungswandler jedoch in der Regel nicht.
Nicht überall passen deutsche Stecker optimal in peruanische Steckdosen. Daher empfehlen wir, einen Adapter (mit 2 flachen Steckern) mitzunehmen oder vor Ort zu erwerben! Die Spannung ist mit 220V dieselbe wie in Deutschland.
Peru
Nicht überall passen deutsche Stecker optimal in peruanische Steckdosen. Daher empfehlen wir, einen Adapter (mit 2 flachen Steckern) mitzunehmen oder vor Ort zu erwerben. Die Spannung ist mit 220V dieselbe wie in Deutschland.
Bolivien
Glücklicherweise passen deutsche Stecker in bolivianische Steckdosen :-) Auch die Spannung ist gleich, sodass kein Adapter mitgenommen werden muss! Allerdings kann es manchmal vorkommen, dass die dickeren Stecker nicht optimal passen.
Peru
Nicht überall passen deutsche Stecker optimal in peruanische Steckdosen. Daher empfehlen wir, einen Adapter (mit 2 flachen Steckern) mitzunehmen oder vor Ort zu erwerben! Die Spannung ist mit 220V dieselbe wie in Deutschland.
Ecuador
Der Strom kommt in Ecuador mit 110 V aus der Steckdose. Ein Adapter hin zu den US-amerikanischen Flachsteckern ist notwendig, um deutsche Geräte einzustecken.
Peru
Nicht überall passen deutsche Stecker optimal in peruanische Steckdosen. Daher empfehlen wir, einen Adapter (Typ A, mit 2 flachen Steckern) mitzunehmen oder vor Ort zu erwerben! Die Spannung ist mit 220V dieselbe wie in Deutschland.
Bolivien
Glücklicherweise passen deutsche Stecker in bolivianische Steckdosen :-) Auch die Spannung ist gleich, sodass kein Adapter mitgenommen werden muss! Allerdings kann es manchmal vorkommen, dass die dickeren Stecker nicht optimal passen.
Chile
Die Stromspannung beträgt zwar in Chile wie in Mitteleuropa 220 Volt, die europäischen Schutzkontaktstecker passen allerdings nur selten in chilenische Steckdosen. Die Adapter (für Typ C und L) können zur Not auch vor Ort für ca. 1 Dollar gekauft werden.
Peru
Nicht überall passen deutsche Stecker optimal in peruanische Steckdosen. Daher empfehlen wir, einen Adapter (mit 2 flachen Steckern) mitzunehmen oder vor Ort zu erwerben! Die Spannung ist mit 220V dieselbe wie in Deutschland.
Bolivien
Glücklicherweise passen deutsche Stecker in bolivianische Steckdosen :-) Auch die Spannung ist gleich, so dass kein Adapter mitgenommen werden muss! Allerdings kann es manchmal vorkommen, dass die dickeren Stecker nicht optimal passen.
Argentinien
Die meisten Steckdosen in Argentinien sind für mehrere Steckerarten gemacht. In der Regel passen die deutschen Rundstifte. Falls dies ausnahmsweise mal nicht der Fall sein sollte, können Sie vor Ort für ca. 50 Cent einen Adapter kaufen, oder leihen. Wenn Sie diesen bereits haben und noch Platz im Koffer haben, können Sie den Stecker auch gerne mitnehmen.
Brasilien
Zwar passen hiesige Stecker oft in die brasilianischen Steckdosen, doch kann es auch vorkommen, dass die Löcher unterschiedlich sind. In Brasilien gibt es außerdem eine andere Spannung, überwiegend 110 V; 220 V findet man nur vereinzelt.
Wenige Tage vor Start der Reise findet ein Online-Meeting statt, bei dem sich die Teilnehmenden kennenlernen und offene Fragen besprochen werden können. Die Einladung hierfür erhalten Sie von Ihrem Kundenberater per E-Mail.
Alle Reiserouten enthalten eine Liste der "Ausgeschlossenen Kosten", die Ihnen eine Einschätzung gibt, wie viel Geld Sie selbst mitbringen sollten. Zusätzlich geben Reisende unserer Erfahrung nach etwa 150 bis 200 Dollar pro Woche für Mahlzeiten auf unseren Reisen aus. Dieser Betrag variiert je nach den eingeschlossenen Mahlzeiten und den persönlichen Ausgaben für Souvenirs. Wir empfehlen Ihnen, etwas Geld in bar sowie eine Debitkarte mitzubringen, um an Geldautomaten Abhebungen in der Landeswährung vornehmen zu können.
Das Reservierungssystem für Flüge lässt lediglich 20 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Anrede) zu. D.h. es können ggf. zweite Vornamen oder bei Doppel-Familiennamen auch der zweite Teil des Nachnamens wegfallen. Der Antritt der Flüge ist dadurch trotzdem problemlos möglich. Die Umlaute ä,ö, ü werden als ae, oe und ue ausgeschrieben.
Die Höhe Bogotas (2.640m) könnte dem einen oder anderen zu Beginn ein wenig zu schaffen machen, weshalb wir die Reise am Anfang gemütlich beginnen. Für die zum Teil extremen Höhen in Kolumbien gelten einige Grundregeln: möglichst nicht rauchen oder Alkohol trinken, am ersten Tag ruhen, viel trinken, bei starken Kopfschmerzen ca. 5-10 Min. Sauerstoff inhalieren.
Bei Transatlantikflügen aller Airlines ist die Sitzplatzreservierung nur kostenpflichtig möglich. Der Reisende führt die Sitzplatzreservierung in diesem Fall selbst durch. Sie benötigen dafür den Flugbuchungscode. Dieser befindet sich oben rechts auf der Flugübersicht, die Sie 14 Tage vor Abflug erhalten. Ihre Reiseberaterin gibt Ihnen hierzu gern weitere Informationen. Alternativ kann man für die Langstreckenflüge 24 Stunden vorher beim Online-Check-In Sitzplätze auswählen. Wenn Sie vorab online einchecken möchten, können Sie dies unter folgendem Link tun: LATAM Iberia Lufthansa KLM Air France Air Europa
Ja, natürlich gern! Generell benötigt wird Kleidung aller Art, von Kleidung für Babys bis hin zu Bekleidung für Erwachsene. Die Kinder freuen sich über gebrauchte Spielsachen, Puzzle, aufblasbare (Fuß-) Bälle, Malbücher und -stifte, Schreib- und Bastelmaterialien. Süßigkeiten wie Gummibärchen (kleine Packungen, damit jedes Kind etwas bekommt) Bonbons und Schokolade sind natürlich immer heiß begehrt ;-) Zahnbürsten, Zahncreme oder Brillen und auch ein Laptop, der in Deutschland vollkommen veraltet ist, leistet hier noch wertvolle Arbeit in der Verwaltung der Organisationen, das gleiche gilt für Mobiltelefone. Die Sachspenden können persönlich abgegeben werden, da wir eines der von uns unterstützten Projekte auf unserer Reise besuchen werden. Außerdem leiten die Viventura Mitarbeiter die Sachspenden natürlich gerne weiter.
Ja, in Kolumbien unterstützt viSozial das Projekt Exito Verde. Ein paar spezifische Ideen, was besonders in diesem Projekt gebraucht wird: Sonnencreme, lange Gartenschläuche, Werkzeug zur Gartenarbeit (z.B. Schaufel), Farben (zum Bemalen von Wänden), Schulhefte, Buntstifte, Radiergummi, Bastelkleber, Stoffreste, Pinsel. Mützen, Weiße Hemden für Schuluniform.
Die meisten unserer Touren beinhalten einen privaten Transport, der das Problem des Tragens Ihres Gepäcks über lange Strecken vermeidet. Ein Koffer ist im Allgemeinen in Ordnung, variiert aber je nach persönlichen Vorlieben und Reisezielen. Bitte denken Sie daran, dass wir während Ihrer Reise sehr häufig in eine neue Stadt reisen werden, also versuchen Sie, nur das Nötigste einzupacken, um Ihr Gepäck leicht zu halten und die Reise zu erleichtern. Es wäre auch ratsam, einen kleinen Rucksack zu packen, um kleine Gegenstände während unserer Tagesausflüge mit sich zu führen.
Es wird dringend empfohlen, dass alle Passagiere vor Antritt der Reise eine Reiseversicherung abschließen. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um im Falle einer unerwarteten Krankheit, eines Unfalls oder einer anderen Verpflichtung abgesichert zu sein. Eine Rückführungsversicherung ist ebenfalls sehr empfehlenswert, falls während der Reise Probleme auftreten und Sie sofort nach Hause zurückkehren müssen.
Zusätzlich zur Buchungsbestätigung nach der verbindlichen Anmeldung versenden wir circa 2 Wochen vor Abreise noch die Viventura Reiseunterlagen an Sie. Hier enthalten sind eine Packliste, der Tourablauf, viele weitere Hinweise zur Reise und die Flugübersicht mit Buchungscodes (E-Ticket). Ihre Flugtickets sind elektronisch und werden Ihnen erst am Flughafen mit Vorlage des Reisepasses am Check-in Schalter ausgehändigt.
Der Besuch eines gemeindebasierten Tourismus-Projektes, welches von der V Social Foundation unterstützt wird, ist Bestandteil unserer Reisen. Die Projekte verfolgen das Ziel, nachhaltig die Autonomie und Lebensqualität in den Gemeinden zu verbessern. Durch die Anmeldung zu einer Reise mit Viventura und allen Schwestermarken der Ventura TRAVEl unterstützt du praktisch schon selbst die V Social-Projekte des jeweiligen Reiselandes. Wenn du noch einen zusätzlichen kleinen Beitrag leisten möchtest, dann kannst du Sachspenden mitbringen und sie persönlich dem Projekt übergeben. Wir sind für jede Hilfe dankbar!
Für weitere Unterstützung empfehlen wir:
Sachspenden (bitte verzichten auf Plastikprodukte)
Eisbrecher für den Besuch
Größere Gruppenspende
Eine gemeinschaftliche Spende der Reisegruppe kann vor Ort für eine bestimmte Art von Hilfsgütern für die Gemeinschaft organisiert werden. Z.B.: Drucker, Baumaterial, Küchenutensilien, Geld. Wir bitten um vorherige Absprache mit der Reiseleitung.
Fortschritte der Projekte können über die Website der V Social Foundation verfolgt und Geldspenden an die Projekte getätigt werden.
Sie sollten auf jeden Fall 100 USD für die Eintrittsgebühr in den Galapagos Nationalpark dabei haben und Geld für Souvenirs und Trinkgelder. Wenn Sie schnorcheln oder tauchen möchten, so sollten Sie auch dafür Geld einplanen.
Unserer Erfahrung nach kommen unsere Teilnehmer mit ca. 200-300 USD pro Woche, für Verpflegung, Ausgehen und Souvenirs aus. Es sei denn, besonders viele oder wertvolle Mitbringsel wollen erstanden werden. Hierin ist auch schon ein Betrag für etwaiges Trinkgeld eingerechnet. Für Reisende mit Galapagos: Darin nicht einberechnet sind der Eintritt in den Nationalpark Galapagos von derzeit 220 USD und individuelle Schnorchel- oder Tauchgänge auf Galapagos. Bei den im Programm inkludierte Schnorchelausflügen sind Schnorchel, Maske und Flossen enthalten. Eine Wetsuite kann zusätzlich für ca. 15 USD ausgeliehen werden.
Auf der Reise werden zwei Klimazonen durchquert:
Küste: Hier ist man mit normaler Sommer- und Badekleidung bestens beraten.
Dschungel: Am besten ist hier leichte Kleidung geeignet, wobei lange Hosen und Langarmshirts gegen Moskitostiche von Vorteil sind. Badesachen nicht vergessen, eine Abkühlung wird hier schon gebraucht.
Unsere Packliste gibt es hier zum Download!
Brasilien ist ein sehr warmes Land, die Kleidung sollte dementsprechend leicht sein. Lange Hosen und ein Pullover sowie schickere Kleidung für den Abend sollten trotzdem mit ins Gepäck! Ihr könnt entweder einen Trekkingrucksack, eine Reisetasche oder einen Koffer mitnehmen. In Manaus bleibt das Hauptgepäck im Hotel. Für die Dschungellodge wird nur das notwendige mitgenommen.
Denkt deshalb an einen kleineren Rucksack für die Tagesausflüge und Dschungellodge!
Eine empfohlene Packliste haben wir zur Orientierung zusammengestellt.
Brasilien ist ein sehr warmes Land, die Kleidung sollte dementsprechend leicht sein. Lange Hosen und ein Pullover sollten trotzdem mit ins Gepäck! Wir empfehlen auch einen großen Trekkingrucksack mitzunehmen. Zum einen ist er einfacher zu tragen, zum anderen benötigen ihn die 3-Tageswanderer in der Serra dos Orgaos. Und bitte an den Tagesrucksack für die Tagesausflüge denken!
Unsere empfohlene Packliste gibt es hier zum Download!
Venezuela ist ein sehr warmes Land, die Kleidung sollte dementsprechend leicht sein. Männer tragen in Venezuela trotzdem immer lange Hosen. Man kann in Venezuela günstig und einfach Kleidung kaufen. Neben den tropischen Temperaturen an der Karibikküste und im Inneren des Landes kann es in Caracas und im Canaima Nationalpark, aber vor allem auch in Merida nachts kühl werden. Neben Sommerkleidung sollte daher auch ein Pullover und eine warme Jacke eingepackt werden. Nicht zu vergessen das Regenzeug! Außerdem empfehlen wir unbedingt Trekking-Sandalen, die bei großer Hitze das Wandern viel angenehmer machen. Wir empfehlen auch einen großen Trekkingrucksack, er ist einfacher zu tragen. Bitte auch an einen Tagesrucksack für die Ausflüge denken! Unsere empfohlene Packliste gibt es hier zum Download!
Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt.
Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die Viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen.
Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt.
Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben
Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt. Diese könnt ihr hier einsehen. Solltet ihr vor der Buchung schon fragen haben, wendet euch an einen unserer Kundenberater.
Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt. Diese könnt ihr hier einsehen.
Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen.
Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt.
Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt.
Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben
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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen.
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Bitte denken Sie vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt.
Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
Wir haben für Sie eine detaillierte Packliste zusammengestellt.
Bitte denken Sie daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die Viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
Wir haben für Sie eine detaillierte Packliste zusammengestellt.
Bitte denken Sie vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
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Bitte denken Sie vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen.
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Bitte denken Sie vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die Viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
Wir haben für Sie eine detaillierte Packliste zusammengestellt.
Bitte denken Sie daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die Viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente sollten in jedem Fall ins Handgepäck gepackt werden.
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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben
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Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die Viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente sollten in jedem Fall im Handgepäck verstaut werden.
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Bitte denken Sie vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die Viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben. Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen.
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Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt. Diese könnt ihr hier einsehen. Solltet ihr vor der Buchung schon fragen haben, wendet euch an einen unserer Kundenberater.
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Man sollte für drei Klimazonen ausgerüstet sein: Andenregion: Tagsüber kommt man mit Frühlingskleidung gut aus. Da es abends schon sehr kalt werden kann, sollte man auf jeden Fall auch warme Pullover (Fleece z.B.), eine warme Windschutz-Jacke und eventuell sogar lange Unterwäsche mitbringen. Wanderfeste Schuhe, eine leichte Regenjacke und natürlich Sonnenschutz sollten ebenfalls in keinem Gepäck fehlen. Dschungel/Pampa: Am besten ist hier leichte Kleidung geeignet, wobei lange Hosen und Langarm-Shirts gegen Moskitostiche von Vorteil sind. Badesachen nicht vergessen für eine kleine Abkühlung im frischen Nass! Salar de Uyuni und Altiplano: warme Jacken, am besten eine Fleece-Jacke und eine Regenjacke. Gute Wander- bzw. Trekkingschuhe. Wichtig für den Salzsee und das Hochland ist eine gute Sonnenbrille, da die UV-Strahlung enorm hoch ist. Außerdem eine Kopfbedeckung, da der Sonnenbrand auf dem Kopf auch nicht zu unterschätzen ist. Wir haben für euch eine detaillierte Packliste zusammengestellt.
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Die zusätzlichen Ausgaben sind stark persönlich abhängig. Es gibt Teilnehmer, die kommen mit 200 EUR zurecht, andere geben im gleichen Zeitraum 500 EUR aus. Die meisten Nebenkosten verursachen häufig Souvenirs, Postkarten (Briefmarken sind z.B. teurer als in Deutschland), zusätzliche Ausflüge (z.B. Mountain Bike Tour La Paz) und Ausgaben für das Nachtleben.
Die zusätzlichen Ausgaben sind stark persönlich abhängig. Es gibt Teilnehmer, die kommen mit 200 Euro zurecht, andere geben im gleichen Zeitraum 500 oder 600 Euro aus. Die meisten Nebenkosten verursachen häufig Souvenirs, Postkarten, Briefmarken, zusätzliche Ausflüge (z.B. City-Tour in La Paz, Ausflug nach Tiwanaku, etc.) und Ausgaben für das Nachtleben.
Wir empfehlen Ihnen, eine Debit- und/oder am besten eine Kreditkarte plus etwas Bargeld in Reserve (150 - 200 Euro pro Person) mitzunehmen. Mit der Karte können Sie in vielen Restaurants und größeren Geschäften bezahlen und am Bankautomaten bequem und in der Landeswährung Geld abheben. Das Bargeld kann in Wechselstuben oder Banken (der Reiseleiter kennt sich aus) getauscht werden.
Falls Sie noch USD (z.B. von früheren Reisen) haben sollten, dann können Sie diese natürlich auch sehr gern mit auf die Reise nehmen, zumal der USD noch etwas weiter verbreitet ist als der Euro. Bezahlt wird vor Ort normalerweise in peruanischen Soles, bei Reisen nach Bolivien und/oder Chile in bolivianischen Bolivianos und/oder chilenischen Pesos.
Wir empfehlen Ihnen, etwas Bargeld (100 - 150 Euro) pro Person mitzunehmen plus eine EC- und/oder Kreditkarte (EC-Karte bitte mit Maestro-Symbol). Mit der Karte können Sie dann am Bankautomaten bequem und in Landeswährung Geld abheben. Das Bargeld kann in Wechselstuben oder Banken (der Reiseleiter kennt sich aus) getauscht werden. Bitte nehmen Sie keine Travellerchecks mit. Falls Sie noch USD (z.B. von früheren Reisen) haben sollten, dann können Sie diese natürlich auch sehr gern mit auf die Reise nehmen, zumal der USD noch etwas weiter verbreitet ist als der Euro. Bezahlt wird vor Ort in peruanischen Soles, bolivianischen Bolivianos und argentinischen Pesos.
Wir empfehlen Ihnen, eine Kreditkarte mit Freischaltung für internationale Geldabhebungen (ggf. auch EC-Karte, allerdings unbedingt mit Maestro-Symbol) plus etwas Bargeld in Reserve (150 - 200 Euro pro Person) mitzunehmen. Mit der Karte können Sie dann am Bankautomaten bequem und in der Landeswährung Geld abheben. Das Bargeld kann in Wechselstuben oder Banken (die lokalen Reiseleiter kennen sich aus) getauscht werden. Bitte nehmen Sie keine Travellerschecks mit, da diese hier nur sehr schwer einzulösen sind.
Falls Sie noch USD (z.B. von früheren Reisen) haben sollten, können Sie diese natürlich genauso gut als Barreserve in Wechselstuben in Landeswährung eintauschen. Bezahlt wird vor Ort normalerweise in brasilianischen Real, einzelne Geschäfte und Serviceleistungen im Tourismus akzeptieren auch USD (z.B. an den Iguazu-Wasserfällen)
Info zum Einsatz von EC-Karten (V Pay-Karte): Bitte beachten Sie, dass zurzeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Diese kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich. Auch kann es notwendig sein, Ihre V Pay-Karte für den Auslandseinsatz freischalten zu lassen. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall vor Abreise Ihre Bank und erkundigen sich nach den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karte im jeweiligen Reiseland.
Unsere Reiseleiter führen eine Erste-Hilfe-Ausrüstung mit sich. Jeder Teilnehmer sollte sich seine eigene Reiseapotheke zusammenstellen:
Durch die klimatische Umstellung bedingt: Nasenspray oder -tropfen, Nasensalbe, Halsschmerztabletten, Augentropfen (Antibiotika- und Cortisonfrei) bei Reizung durch Trockenheit oder Staub
Für Durchfallerkrankungen: Sinnvoll sind Präparate zum Flüssigkeits- und Salzersatz wie z.B. Salztabletten, Adsorbentien (z.B. Medizinische Aktivkohle). Bei Durchfall "WHO-Trinklösung" trinken, um den Wasser- und Salzverlust auszugleichen. Konzentrat für die "WHO-Trinklösung" gibt es in Apotheken. Electrolyt-Pulver-Präparate in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt es zum Anrühren ebenfalls in Apotheken zu kaufen.
Schmerz- und Fiebermittel: Kopfschmerztabletten
Desinfizierende Lösung auf Alkoholbasis (jodhaltige Präparate nur, wenn keine Allergie vorliegt), desinfizierende kleine Alkoholpads
Antiallergisch wirkendes Gel gegen Hautreaktionen bei Insektenstichen
Zusätzlich bei persönlichem Bedarf: Mittel gegen Reisekrankheit, Fieberthermometer
Sowie unbedingt: Mückenschutzmittel, viel Traubenzucker, Sonnenschutzcreme und ggf. Feuchtigkeitscreme
Bitte Rücksprache mit dem Hausarzt halten!
++Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen.++
Hier ist eine einfache Liste von Kleidung, die Sie einpacken sollten. Diese Liste ist nur eine Empfehlung, was Sie mitbringen sollten, liegt jedoch in Ihrem eigenen Ermessen.
Liste nützlicher Dinge
Nach Region:
Für Ihre Reise ist ein Hauptgepäckstück mit max. 23 kg erlaubt. Daneben können Sie natürlich noch ein Handgepäckstück bis zu 8kg mitnehmen. Die Gepäckbegrenzung ist insbesondere durch die Vorgaben der Bootsbetreiber auf Galapagos begründet.
Kosten für Übergepäck werden nicht von Viventura übernommen.
Wir bitten Sie außerdem keine riesigen Koffer (Hartschale) mit auf die Reise zu nehmen, da dies immer wieder zu Problemen beim Transport vor allem auf Galapagos führt. Für Tagesausflüge benötigen Sie einen Tagesrucksack.
In unseren Reiseabläufen weisen wir darauf hin, falls für einen Teil Ihrer Reise das Gepäck umgepackt werden muss. In dem Fall wird noch ein passendes Gepäckstück benötigt.
Für Ihre Reise ist nur 1 Gepäckstück mit max. 20 kg erlaubt plus Handgepäck. Wir bitten Sie, keine riesigen Koffer (Hartschale) mit auf die Reise zu nehmen, da dies immer wieder zu Problemen beim Transport führt.
Für die meisten Flüge Ihrer Reise können Sie 1 Hauptgepäckstück mit max. 23 kg plus Handgepäck mitnehmen. Lediglich für den Flug von La Paz nach Uyuni darf das Hauptgepäckstück nur max. 20 kg wiegen. Evtl. Übergepäck kann vor Ort am Flughafen gezahlt werden (ca. 5 USD pro Kg).
Wir empfehlen, mit einem Trekkingrucksack oder einer Reisetasche (mit Rollen) oder weichem Koffer zu reisen. Von einem Hartschalenkoffer raten wir aus Transportgründen ab, da sich weiche Taschen oder Rucksäcke leichter verstauen lassen und weniger schnell kaputtgehen. Für Tagesausflüge benötigen Sie einen Tagesrucksack.
Für Ihre Reise ist nur 1 Gepäckstück mit max. 23 kg erlaubt plus Handgepäck.
Wir empfehlen, mit einem Trekkingrucksack oder einer Reisetasche (mit Rollen) oder weichem Koffer zu reisen. Von einem Hartschalenkoffer raten wir aus Transportgründen ab, da sich weiche Taschen oder Rucksäcke leichter verstauen lassen und weniger schnell kaputt gehen. Für Tagesausflüge benötigen Sie einen Tagesrucksack.
Auf den Inlandsflügen mit der Fluggesellschaft LATAM ist leider kein Handgepäckstück von 10 kg inkludiert. Stattdessen darf nur ein persönlicher Gegenstand mitgeführt werden, wie eine kleine Handtasche oder ein kompakter Rucksack, der unter den Sitz passt. Falls ihr einen größeren Rucksack habt, verstaut diesen daher am besten in eurem aufzugebenden Gepäck.
Für Ihre Reise ist pro Person nur ein Hauptgepäckstück mit max. 20kg erlaubt plus ein ca. 8-10kg Handgepäckstück.
Wir empfehlen, mit einem Trekkingrucksack oder einer Reisetasche (mit Rollen) oder weichem Koffer zu reisen. Von einem Hartschalenkoffer raten wir aus Transportgründen ab, da sich weiche Taschen oder Rucksäcke leichter verstauen lassen und weniger schnell kaputt gehen. Für Tagesausflüge benötigen Sie einen Tagesrucksack.
In unseren Reiseabläufen weisen wir darauf hin, falls für einen Teil Ihrer Reise das Gepäck umgepackt werden muss. In dem Fall wird noch ein passendes Gepäckstück benötigt. Eine Packliste wird mit der Rechnung verschickt und ist in den FAQs zu den einzelnen Reisen zu finden.
Auf den Inlandsflügen mit der Fluggesellschaft LATAM ist leider kein Handgepäckstück von 10 kg inkludiert. Stattdessen darf nur ein persönlicher Gegenstand mitgeführt werden, wie eine kleine Handtasche oder ein kompakter Rucksack, der unter den Sitz passt. Falls ihr einen größeren Rucksack habt, verstaut diesen daher am besten in eurem aufzugebenden Gepäck.
Hinweis: Für die meisten Langstreckenflüge sind zwar 23kg erlaubt, jedoch gibt es teilweise Inlandsflüge auf denen nur 20kg genehmigt werden.
Mehr Informationen erhalten Sie hier: LATAM Iberia Air Europa Lufthansa
Für Ihre Reise ist nur 1 Gepäckstück mit max. 23 kg erlaubt plus Handgepäck.
Wir empfehlen, mit einem Trekkingrucksack oder einer Reisetasche (mit Rollen) oder weichem Koffer zu reisen. Von einem Hartschalenkoffer raten wir aus Transportgründen ab, da sich weiche Taschen oder Rucksäcke leichter verstauen lassen und weniger schnell kaputt gehen. Für Tagesausflüge benötigen Sie einen Tagesrucksack.
Auf den Inlandsflügen mit der Fluggesellschaft LATAM ist leider kein Handgepäckstück von 10 kg inkludiert. Stattdessen darf nur ein persönlicher Gegenstand mitgeführt werden, wie eine kleine Handtasche oder ein kompakter Rucksack, der unter den Sitz passt. Falls ihr einen größeren Rucksack habt, verstaut diesen daher am besten in eurem aufzugebenden Gepäck.
Die in Deutschland üblichen Impfungen wie Tetanus, Diphterie und Polio sollten auf jeden Fall überprüft und bei Bedarf aufgefrischt werden.
Malaria: Eine sehr unangenehme und gefährliche Krankheit, die besonders in Brasilien v.a. im Amazonasgebiet eine Gefahr darstellt. Laut www.fit-for-travel.de gibt es nur im Norden Brasiliens bzw. im Amazonasgebiet Malariavorkommen. Über eine Malaria Prophylaxe muss selbst entschieden werden. Dafür sollten Sie einen Facharzt konsultieren. Schützen kann man sich auch mit Anti-Mücken-Sprays und heller, langer Kleidung. Auf unserer Route kommen wir allerdings nicht in Malaria gefährdete Regionen.
Typhus: wird oft empfohlen, ist aber nicht vorgeschrieben und für die bereisten Gebiete auch nicht notwendig wenn man auf sauberes Wasser und Hygiene achtet.
Impfungen im Allgemeinen: Wer nicht gegen Hepatitis A geimpft ist, sollte dies in seine Vorbereitungsüberlegungen mit einbeziehen. Gelbfieber wird auch dringend empfohlen und an dem Grenzübergang Venezuela-Brasilien verlangt. Weitere Impfungen sind nicht zwingend erforderlich, zum Teil aber empfehlenswert.
Anmerkung: Wir übernehmen für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieses Abschnittes keine Haftung! Die Lektüre dieses Abschnitts ersetzt nicht den Besuch beim Arzt bzw. Tropeninstitut oder eine Beratung bei besonderen gesundheitlichen Problemen. Eine genaue Auflistung von länderspezifischen Impfempfehlungen entnehmen Sie bitte den Infos von www.fit-for-travel.de oder www.crm.de
Die Krankheiten, die am häufigsten während einer Brasilienreise auftreten können, sind folgende:
Durchfallerkrankungen: Dies ist die wohl am häufigsten auftretende Erkrankung, die jeden treffen kann.
Tipp: Auf das Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zu Hitzeerschöpfung führen und äußern sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit sowie Schwindelgefühlen. Am besten immer viel Wasser oder isotonische Getränke zu sich nehmen und die direkte Sonne meiden bzw. einen Sonnenhut tragen.
Erkältung/Grippe: Hitze und Klimaanlagen sind für Nordeuropäer ungewohnt, eine Erkältung hat man sich daher schnell eingefangen, wenn man verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Für diesen Fall ein leichtes Tuch, Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann. Medikamente dagegen sollte man unbedingt dabei haben!
Die Krankheiten, die am häufigsten während einer Venezuelareise auftreten können, sind folgende:
* Durchfallerkrankungen: Dies ist die wohl am häufigsten auftretende Erkrankung, die jeden treffen kann.
Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser - versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind entsprechende Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
* Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
* Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zu Hitzeerschöpfung führen und äußern sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit sowie Schwindelgefühlen. Am besten immer viel Wasser oder isotonische Getränke zu sich nehmen und die direkte Sonne meiden bzw. einen Sonnenhut tragen.
* Erkältung/Grippe: Hitze und Klimaanlagen sind für Nordeuropäer ungewohnt, eine Erkältung hat man sich daher schnell eingefangen, wenn man verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Für diesen Fall ein leichtes Tuch oder einen Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann. Medikamente dagegen sollte man unbedingt dabei haben!
* Höhenkrankheit: In den Anden und vor bei der Venezuela Trekking Tour auch auf dem Auyan Tepui, kann es durch die Höhenunterschiede zu Beschwerden kommen, die sich in Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Atemnot und Erbrechen äußern können. In diesen Fällen sollte man versuchen, sich möglichst langsam zu bewegen und ruhig zu atmen.
Die folgenden Krankheiten sind die, die am häufigsten während der Reise auftreten können:
Durchfallerkrankungen: Dies ist wohl die üblichste Erkrankung und könnte jeden treffen. Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser oder isotonische Getränke) und die direkte Sonne meiden.
Erkältung/Grippe: Erkältung relativ häufig wegen der wechselnden Klimazonen Tipp: Im Süden warm und wasserfest anziehen und auch an der Küste ein leichtes Tuch, Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann, damit man nicht verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Die Klimaanlagen sind oft sehr kalt eingestellt. Medikamente gegen Erkältungssymptome sollte man dabei haben!
Die folgenden Krankheiten sind die, die am häufigsten während der Reise auftreten können:
Durchfallerkrankungen: Dies ist wohl die üblichste Erkrankung und könnte jeden treffen. Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
Höhenkrankheit: Die wirkliche Höhenkrankheit, wie sie oft in Reiseführern oder im Internet beschrieben wird, tritt nur sehr selten ein. Symptome, die jedoch auftreten können sind leichte Kopfschmerzen, starke Müdigkeit, gelegentlich leichte Übelkeit und Schwindelgefühle. Medikamente dagegen kauft man am besten vor Ort. Meist hilft auch Ausruhen, Absteigen oder der leckere Coca-Tee. Vorbeugend ist es ratsam, sich am ersten Tag der Ankunft in dieser Höhe auszuruhen, keinen Alkohol zu trinken und nur leichte Kost zu sich zu nehmen. Sehr wichtig ist zudem ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei bis drei Litern am Tag.
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser oder isotonische Getränke) und die direkte Sonne meiden.
Erkältung/Grippe: Erkältung relativ häufig wegen den teils niedrigen Temperaturen in Patagonien, den starken Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht und den wechselnden Klimazonen! Tipp: Im Hochland unbedingt warm anziehen und auch an der Küste ein leichtes Tuch, Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann, damit man nicht verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Die Klimaanlagen sind oft sehr kalt eingestellt. Medikamente gegen Erkältungssymptome sollte man dabei haben!
Die folgenden Krankheiten sind die, die am häufigsten während der Reise auftreten können:
Durchfallerkrankungen: Dies ist wohl die üblichste Erkrankung und könnte jeden treffen. Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
Höhenkrankheit:Die wirkliche Höhenkrankheit, wie sie oft in Reiseführern oder im Internet beschrieben wird, tritt nur sehr selten ein. Symptome, die jedoch auftreten können sind leichte Kopfschmerzen, starke Müdigkeit, gelegentlich leichte Übelkeit und Schwindelgefühle. Medikamente dagegen kauft man am besten vor Ort. Meist hilft auch Ausruhen, Absteigen oder der leckere Coca-Tee. Vorbeugend ist es ratsam, sich am ersten Tag der Ankunft in dieser Höhe auszuruhen, keinen Alkohol zu trinken und nur leichte Kost zu sich zu nehmen. Sehr wichtig ist zudem ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei bis drei Litern am Tag.
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser oder isotonische Getränke) und die direkte Sonne meiden.
Erkältung/Grippe: Erkältung relativ häufig wegen der wechselnden Klimazonen Tipp: Im Hochland unbedingt warm anziehen und auch an der Küste ein leichtes Tuch, Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann, damit man nicht verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Die Klimaanlagen sind oft sehr kalt eingestellt. Medikamente gegen Erkältungssymptome sollte man dabei haben!
Die folgenden Krankheiten sind die, die am häufigsten während der Reise auftreten können:
Durchfallerkrankungen: Dies ist wohl die üblichste Erkrankung und könnte jeden treffen. Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
Magenschmerzen-/krämpfe:Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
Höhenkrankheit: Die wirkliche Höhenkrankheit, wie sie oft in Reiseführern oder im Internet beschrieben wird, tritt nur sehr selten ein. Symptome, die jedoch auftreten können sind leichte Kopfschmerzen, starke Müdigkeit, gelegentlich leichte Übelkeit und Schwindelgefühle. Medikamente dagegen kauft man am besten vor Ort. Meist hilft auch Ausruhen, Absteigen oder der leckere Coca-Tee. Vorbeugend ist es ratsam, sich am ersten Tag der Ankunft in dieser Höhe auszuruhen, keinen Alkohol zu trinken und nur leichte Kost zu sich zu nehmen. Sehr wichtig ist zudem ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei bis drei Litern am Tag.
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser oder isotonische Getränke) und die direkte Sonne meiden.
Erkältung/Grippe: Hitze und Klimaanlagen sind für Nordeuropäer ungewohnt, eine Erkältung hat man sich daher schnell eingefangen, wenn man verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Für diesen Fall ein leichtes Tuch, Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann. Medikamente dagegen sollte man dabei haben!
+++ Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen. +++
Die Krankheiten, die am häufigsten während einer Patagonienreise auftreten können, sind folgende: Erkältung: relativ häufig wegen niedriger Temperaturen! Tipp: warm anziehen
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser versteht sich!) und die direkte Sonne meiden.
Durchfall: In Argentinien und Chile ist das Wasser meistens sicher. Beim Essen darauf achten, dass man in sauberen Restaurants isst und lieber sich in jedem Ort versichern, ob Leitungswasser trinkbar ist.
Die folgenden Krankheiten sind die, die am häufigsten während der Reise auftreten können:
Durchfallerkrankungen: Dies ist wohl die üblichste Erkrankung und könnte jeden treffen. Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamente sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
Magenschmerzen-/krämpfe: Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
Höhenkrankheit: Die wirkliche Höhenkrankheit, wie sie oft in Reiseführern oder im Internet beschrieben wird, tritt nur sehr selten ein. Symptome, die jedoch auftreten können sind leichte Kopfschmerzen, starke Müdigkeit, gelegentlich leichte Übelkeit und Schwindelgefühle. Medikamente dagegen kauft man am besten vor Ort. Meist hilft auch Ausruhen, Absteigen oder der leckere Coca-Tee. Vorbeugend ist es ratsam, sich am ersten Tag der Ankunft in dieser Höhe auszuruhen, keinen Alkohol zu trinken und nur leichte Kost zu sich zu nehmen. Sehr wichtig ist zudem ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei bis drei Litern am Tag.
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser oder isotonische Getränke) und die direkte Sonne meiden.
Erkältung/Grippe: Erkältung relativ ganz häufig wegen niedriger Temperaturen! Tipp: Im Hochland unbedingt warm anziehen
+++ Wichtige Medikamente empfehlen wir im Handgepäck mitzuführen. +++
Argentinien
Als Reiseführer empfehlen wir den dumont oder den Reise Know-How von Argentinien. Falls Sie etwas Leselektüre benötigen, bieten sich folgende Bücher an: "In Patagonien" von Bruce Chatwin, "Am Ende der Welt" von Klaus Bednarz oder "Patagonien - Von Horizont zu Horizont" von Carmen Rohrbach. Von Klaus Bednarz gibt es ebenfalls einen tollen Bildband mit dem Namen "Patagonien und Feuerland". Falls Sie mehr über die Besonderheiten der argentinischen Kultur und der Lebensgewohnheiten der Argentinier erfahren möchten, bietet der Piper-Verlag die "Gebrauchsanweisung für Argentinien" von Christian Thiele, die mit etwas Witz und Sarkasmus hierfür einen guten Einstieg bietet. Daneben hat auch unsere Reiseführerin Simone Glöckler das Buch "111 Gründe, Argentinien zu lieben", veröffentlicht.
Chile
Zu empfehlen ist "Chile und die Osterinsel" vom Reise Know-How Verlag. An dieser Stelle möchten wir auch auf Bücher zum Thema Chile oder Romane chilenischer Autoren verweisen: "Das Abenteuer des Miguel Littin. Illegal in Chile" von Gabriel García Márquez, "Mit brennender Geduld" und "Der Dieb und die Tänzerin" von Antonio Skármeta, "La mujer de mi vida" (dt. Titel: "Die Frau unseres Lebens") von Carla Guelfenbein, "Nunca enamores a un forastero" (dt. Titel: "Verliebe dich nie in einen Fremden") von Ramón Díaz Eterovic (auch auf deutsch), "Mein erfundenes Land" und "Von Liebe und Schatten" von Isabel Allende, "Mein Land, wild und offen" von Joan Jara, "Patagonia Express" von Luis Sepulveda, "Eine Reise durch Patagonien und Feuerland" von Klaus Bednarz, Biographie von Pablo Neruda.
Argentinien
Als Reiseführer empfehlen wir den dumont oder den Reise Know-How von Argentinien. Falls Sie etwas Leselektüre benötigen, bieten sich folgende Bücher an: "In Patagonien" von Bruce Chatwin, "Am Ende der Welt" von Klaus Bednarz oder "Patagonien - Von Horizont zu Horizont" von Carmen Rohrbach. Von Klaus Bednarz gibt es ebenfalls einen tollen Bildband mit dem Namen "Patagonien und Feuerland". Falls Sie mehr über die Besonderheiten der argentinischen Kultur und der Lebensgewohnheiten der Argentinier erfahren möchten, bietet der Piper-Verlag die "Gebrauchsanweisung für Argentinien" von Christian Thiele, die mit etwas Witz und Sarkasmus hierfür einen guten Einstieg bietet.
Chile
Zu empfehlen ist "Chile und die Osterinsel" vom Reise Know-How Verlag. An dieser Stelle möchten wir auch auf Bücher zum Thema Chile oder Romane chilenischer Autoren verweisen: "Das Abenteuer des Miguel Littin. Illegal in Chile" von Gabriel García Márquez, "Mit brennender Geduld" und "Der Dieb und die Tänzerin" von Antonio Skármeta, "La mujer de mi vida" (dt. Titel: "Die Frau unseres Lebens") von Carla Guelfenbein, "Nunca enamores a un forastero" (dt. Titel: "Verliebe dich nie in einen Fremden") von Ramón Díaz Eterovic (auch auf deutsch), "Mein erfundenes Land" und "Von Liebe und Schatten" von Isabel Allende, "Mein Land, wild und offen" von Joan Jara, "Patagonia Express" von Luis Sepulveda, "Eine Reise durch Patagonien und Feuerland" von Klaus Bednarz, Biographie von Pablo Neruda.
Brasilien
Es gibt eine Fülle an Reiseführern über Brasilien. Im folgenden werden einige aufgelistet, aber am besten Ihr stöbert selbst mal in der Buchhandlung…* ein sehr guter deutschsprachiger Brasilien Reiseführer ist der aus dem Verlag Reise Know-How, weitere sind DuMont, ApaGuide oder Baedeker Allianz
die Bibel der Individualreisenden: Lonely Planet in englischer Sprache, oder Brazil Handbook (von Footprints Handbooks)
für die Amazonas Tour auch mal nach einem speziellen Naturführer suchen
eine ganz besondere, informative und sehr unterhaltsame Reiselektüre ist der KulturSchock Brasilien (Reise Know-How Verlag Rump)
weiter gibt es eine Vielzahl an interessanten Links und Online-Reiseführer zu Brasilien wie z.B. www.interconnections.de und viele mehr. Oder für diejenigen, die ihr Portugiesisch aufbessern möchten bspw. www.embratur.com.br und auch auf Englisch https://www.visitbrasil.com/ Einfach mal durchs Netz surfen…
Als Reiseführer empfehlen wir den dumont oder den Reise Know-How von Argentinien. Falls Sie etwas Leselektüre benötigen, bieten sich folgende Bücher an: "In Patagonien" von Bruce Chatwin, "Am Ende der Welt" von Klaus Bednarz oder "Patagonien - Von Horizont zu Horizont" von Carmen Rohrbach. Von Klaus Bednarz gibt es ebenfalls einen tollen Bildband mit dem Namen "Patagonien und Feuerland". Falls Sie mehr über die Besonderheiten der argentinischen Kultur und der Lebensgewohnheiten der Argentinier erfahren möchten, bietet der Piper-Verlag die "Gebrauchsanweisung für Argentinien" von Christian Thiele, die mit etwas Witz und Sarkasmus hierfür einen guten Einstieg bietet.
Eine gute Einführung in die bolivianische Geschichte, Kultur und Gesellschaft bietet "Bolivien" von Thomas Pampuch und Agustin Echalar Ascarrunz, Bd. 813 aus der Beck'sche Reihe. "Teufelsmetall", von Augusto Cespedes ist ein bolivianischer Klassiker, der das Leben in den Bergwerken von Llallagua und die Macht der Zinnbarone thematisiert. Empfehlenswert als reine Reiseführer sind der Lonely Planet Bolivia sowie der Footprint Bolivia.
Es gibt eine Fülle an Reiseführern über Brasilien. Im Folgenden werden einige aufgelistet, aber am besten Ihr stöbert selbst mal in der Buchhandlung…* ein sehr guter deutschsprachiger Brasilien Reiseführer ist der aus dem Verlag Reise Know-How, weitere sind DuMont, ApaGuide oder Baedeker Allianz
die Bibel der Individualreisenden: Lonely Planet in englischer Sprache, oder Brazil Handbook (von Footprints Handbooks)
für die Amazonas Tour auch mal nach einem speziellen Naturführer suchen
eine ganz besondere, informative und sehr unterhaltsame Reiselektüre ist der KulturSchock Brasilien (Reise Know-How Verlag Rump)
weiter gibt es eine Vielzahl an interessanten Links und Online-Reiseführern zu Brasilien wie z.B. www.interconnections.de und viele mehr. Oder für diejenigen, die ihr Portugiesisch aufbessern möchten bspw. www.embratur.com.br und auch auf Englisch https://www.visitbrasil.com/ Einfach mal durchs Netz surfen…
Zu empfehlen ist "Chile und die Osterinsel" vom Reise Know-How Verlag. An dieser Stelle möchten wir auch auf Bücher zum Thema Chile oder Romane chilenischer Autoren verweisen: "Das Abenteuer des Miguel Littin. Illegal in Chile" von Gabriel García Márquez, "Mit brennender Geduld" und "Der Dieb und die Tänzerin" von Antonio Skármeta, "La mujer de mi vida" (dt. Titel: "Die Frau unseres Lebens") von Carla Guelfenbein, "Nunca enamores a un forastero" (dt. Titel: "Verliebe dich nie in einen Fremden") von Ramón Díaz Eterovic (auch auf deutsch), "Mein erfundenes Land" und "Von Liebe und Schatten" von Isabel Allende, "Mein Land, wild und offen" von Joan Jara, "Patagonia Express" von Luis Sepulveda, "Eine Reise durch Patagonien und Feuerland" von Klaus Bednarz, Biographie von Pablo Neruda.
Reiseführer -South-American-Handbook (jährlich neue Ausgabe)
• Ecuador (Michael Müller Verlag, Volker Feser)
• Ecuador and the Galapagos-Islands (Lonely-Planet)
• Ecuador und Galapagos (Reise-Know-How-Verlag, Wolfgang Falkenberg)
• KulturSchock Ecuador: Andere Länder - andere Sitten (Reise-Know-How-Verlag, Julia Paffenholz und Raul Jarrin)
• Ecuador mit Galapagosinseln (Dumont-Reiseführer)
• Ecuador& Galapagos-Handbook (Footprint)
• Reiseführer Natur, Galapagos (Wolfgang Bittmann, Brigitte Fugger)
• Postlagernd Floreana (Bastei Lübbe, Margret Wittmer)
• Climbing and Hiking in Ecuador (Bradt Publications)
Wir empfehlen den "Kolumbien Reisekompass" von Hella Braune und Frank Semper vom Sebra Verlag oder den "Lonely Planet".
Peru
Wir empfehlen APA Peru für Hintergründe, Footprint Peru für detaillierte Infos (englisch) oder den Reiseführer von Reise Know-How. Sehr gute Informationen findet man auch auf der Seite des peruanischen Tourismusverbandes PromPeru
Bolivien
Eine gute Einführung in die bolivianische Geschichte, Kultur und Gesellschaft bietet "Bolivien" von Thomas Pampuch und Agustin Echalar Ascarrunz, Bd. 813 aus der Beck'sche Reihe. "Teufelsmetall", von Augusto Cespedes ist ein bolivianischer Klassiker, der das Leben in den Bergwerken von Llallagua und die Macht der Zinnbarone thematisiert. Empfehlenswert als reine Reiseführer sind der Lonely Planet Bolivia sowie der Footprint Bolivia.
Peru
Wir empfehlen APA Peru für Hintergründe, Footprint Peru für detaillierte Infos (englisch) oder den Reiseführer von Reise Know-How. Sehr gute Informationen findet man auch auf der Seite des peruanischen Tourismusverbandes PromPeru
Ecuador
Reiseführer -South-American-Handbook (jährlich neue Ausgabe)
-Ecuador (Michael Müller Verlag, Volker Feser)
-Ecuador and the Galapagos-Islands (Lonely-Planet)
-Ecuador und Galapagos (Reise-Know-How-Verlag, Wolfgang Falkenberg)
-KulturSchock Ecuador: Andere Länder - andere Sitten (Reise-Know-How-Verlag, Julia Paffenholz und Raul Jarrin)
-Ecuador mit Galapagosinseln (Dumont-Reiseführer)
-Ecuador& Galapagos-Handbook (Footprint)
-Reiseführer Natur, Galapagos (Wolfgang Bittmann, Brigitte Fugger)
-Postlagernd Floreana (Bastei Lübbe, Margret Wittmer)
-Climbing and Hiking in Ecuador (Bradt Publications)
Peru
Wir empfehlen APA Peru für Hintergründe, Footprint Peru für detaillierte Infos (englisch) oder den Reiseführer von Reise Know-How. Sehr gute Informationen findet man auch auf der Seite des peruanischen Tourismusverbandes PromPeru
Bolivien
Eine gute Einführung in die bolivianische Geschichte, Kultur und Gesellschaft bietet "Bolivien" von Thomas Pampuch und Agustin Echalar Ascarrunz, Bd. 813 aus der Beck'sche Reihe. "Teufelsmetall", von Augusto Cespedes ist ein bolivianischer Klassiker, der das Leben in den Bergwerken von Llallagua und die Macht der Zinnbarone thematisiert. Empfehlenswert als reine Reiseführer sind der Lonely Planet Bolivia sowie der Footprint Bolivia.
Chile
Zu empfehlen ist "Chile und die Osterinsel" vom Reise Know-How Verlag. An dieser Stelle möchten wir auch auf Bücher zum Thema Chile oder Romane chilenischer Autoren verweisen: "Das Abenteuer des Miguel Littin. Illegal in Chile" von Gabriel García Márquez, "Mit brennender Geduld" und "Der Dieb und die Tänzerin" von Antonio Skármeta, "La mujer de mi vida" (dt. Titel: "Die Frau unseres Lebens") von Carla Guelfenbein, "Nunca enamores a un forastero" (dt. Titel: "Verliebe dich nie in einen Fremden") von Ramón Díaz Eterovic (auch auf deutsch), "Mein erfundenes Land" und "Von Liebe und Schatten" von Isabel Allende, "Mein Land, wild und offen" von Joan Jara, "Patagonia Express" von Luis Sepulveda, "Eine Reise durch Patagonien und Feuerland" von Klaus Bednarz, Biographie von Pablo Neruda.
Peru
Wir empfehlen APA Peru für Hintergründe, Footprint Peru für detaillierte Infos (englisch) oder den Reiseführer von Reise Know-How. Sehr gute Informationen findet man auch auf der Seite des peruanischen Tourismusverbandes PromPeru
Bolivien
Eine gute Einführung in die bolivianische Geschichte, Kultur und Gesellschaft bietet "Bolivien" von Thomas Pampuch und Agustin Echalar Ascarrunz, Bd. 813 aus der Beck'sche Reihe. "Teufelsmetall", von Augusto Cespedes ist ein bolivianischer Klassiker, der das Leben in den Bergwerken von Llallagua und die Macht der Zinnbarone thematisiert. Empfehlenswert als reine Reiseführer sind der Lonely Planet Bolivia sowie der Footprint Bolivia.
Argentinien
Als Reiseführer empfehlen wir den dumont oder den Reise Know-How von Argentinien. Falls Sie etwas Leselektüre benötigen, bieten sich folgende Bücher an: "In Patagonien" von Bruce Chatwin, "Am Ende der Welt" von Klaus Bednarz oder "Patagonien - Von Horizont zu Horizont" von Carmen Rohrbach. Von Klaus Bednarz gibt es ebenfalls einen tollen Bildband mit dem Namen "Patagonien und Feuerland".
Brasilien
Es gibt eine Fülle an Reiseführern über Brasilien. Im folgenden werden einige aufgelistet, aber am besten Ihr stöbert selbst mal in der Buchhandlung…* ein sehr guter deutschsprachiger Brasilien Reiseführer ist der aus dem Verlag Reise Know-How, weitere sind DuMont, ApaGuide oder Baedeker Allianz
die Bibel der Individualreisenden: Lonely Planet in englischer Sprache, oder Brazil Handbook (von Footprints Handbooks)
für die Amazonas Tour auch mal nach einem speziellen Naturführer suchen
eine ganz besondere, informative und sehr unterhaltsame Reiselektüre ist der KulturSchock Brasilien (Reise Know-How Verlag Rump)
weiter gibt es eine Vielzahl an interessanten Links und Online-Reiseführer zu Brasilien wie z.B. www.interconnections.de und viele mehr. Oder für diejenigen, die ihr Portugiesisch aufbessern möchten bspw. www.embratur.com.br und auch auf Englisch https://www.visitbrasil.com/ Einfach mal durchs Netz surfen…
Wir empfehlen APA Peru für Hintergründe, Footprint Peru für detaillierte Infos (englisch) oder den Reiseführer von Reise Know-How. Sehr gute Informationen findet man auch auf der Seite des peruanischen Tourismusverbandes PromPeru
Es gibt eine Fülle an Reiseführern über Venezuela. Im folgenden werden einige aufgelistet, aber am besten Ihr stöbert selbst mal in der Buchhandlung… Leider gibt es kaum aktuelle Reiseführer über Venezuela.
- die Bibel der Individualreisenden: Lonely Planet in englischer Sprache, Auflage 2007 > empfehlenswert mit vielen Geheimtipps
- Venezuela Reise Know How: neue Auflage 2007, ist sehr aktuell und wirklich gut
- Venezuela Peter Meyer Verlag: letzte Auflage 2002, sehr grob informativ
- Venezuela Isla de Margarita Marco Polo Reiseführer: Auflage 2004, grob informativ
- Venezuela mit Isla de Margarita Dumont Reiseverlag: Auflage 2001, nett geschrieben, mit interessanten Detailinfos
- Footprint Venezuela Handbook: Auflage 2002, auf englisch, viele Infos
- Kauderwelsch, Spanisch für Venezuela: Auflage 2000, hilfreicher Sprachführer für Alltagssituationen in Venezuela
Zur Einstimmung auf die Piratenreise empfehlen wir die Buchreihe zu den Fluch der Karibik Filmen, die über Amazon erhältlich sind. Desweiteren können wir Romane wie "Eine Handvoll Gold" von John Steinbeck, "Sir Henry Morgan, der Buccanier" von Kapitän Marryat oder "Der Pirat" von Mac P. Lorne.
Das Klima auf der Brasilien-Venezuela Reise variiert sehr stark. Wir werden trockendes, feuchtes, warmes und kühles Klima erleben.
Venezuela wird vor allem in Regen- und Trockenzeit unterteilt, während die Regenzeit (Juni-Dezember) zum Teil bessere Reisebedingungen stellt. So kann man z.B. den Wasserfall Salto Angel nur in der Regenzeit mit dem Boot besuchen. An der Karibikküste und in der Gran Sabana ist es dagegen trockener – die Karibik hat zudem noch angenehme 30°C, während es in der Gran Sabana nachts auch sehr kühl werden kann. Die Hauptstadt Caracas liegt auf 800m Höhe über dem Meeresspiegel und weist daher zwischen 25°C und 30°C auf.
Das Klima in Brasilien ist dagegen etwas anders. Im Amazonas Regenwald herrscht das ganze Jahr über mit rund 32°C die gleiche Temperatur. Hier sind die stärksten Regenmonate Januar bis April. In Salvador und Rio de Janeiro herrscht "tropisches Regenwaldklima des Küstenstreifens". Dies bedeutet hohe Luftfeuchtigkeit und meist heißes, feucht-tropisches Klima. Die jahreszeitlichen Temperaturen sind jedoch schon spürbar. So haben Rio de Janeiro und Salvador beispielsweise zwischen Juli und September tägliche Höchsttemperaturen von knapp unter 25°C, von Dezember bis März von 35°C bis zu 40°C.
Das Trekking zum Quilindaña Vulkan kann ganzjährig durchgeführt werden. In der Andenregion herrscht frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für die Region am Cotopaxi. Je weiter wir in die Richtung des Quilindaña Vulkans wandern, desto stärker wird der Einfluss des Amazonas Klimas. Hier ist es etwas trockener in den Monaten Oktober bis Februar und niederschlagsreicher von Juni bis September. Die Tagestemperaturen rangieren zwischen 15°C und 20°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 5°C bis 10°C ebenfalls etwas frischer.
In der Andenregion herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Ende Oktober bis Ende März und der eher trockenen Zeit von April bis Oktober, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (europäische Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch umso höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Wir haben für SIe eine detaillierte Packliste für den Inkatrail zusammengestellt. Weitere Informationen zur besten Reisezeit für Peru mit Tipps und Klimadiagramm finden Sie auf unserer Themenseite.
Unserer Erfahrung nach kommen unsere Teilnehmer mit 150-200 EUR pro Woche, für zusätzliche Verpflegung, Ausgehen und Souvenirs aus. In fast allen Orten können Sie am Geldautomat mit einer EC Maestro-Karte Geld abheben und bezahlen. Sollten Sie es bevorzugen Bargeld mitzunehmen, so ist es nicht nötig, dass Sie in Europa EUR in USD tauschen. Fast alle Wechselstuben/Banken, die USD akzeptieren, nehmen auch EUR an.
Die Höhe des Reisebudgets ist natürlich von jedem einzelnen abhängig. Unserer Erfahrung nach kommen die meisten Teilnehmer mit ca. 150 EUR pro Woche für Verpflegung, Ausgehen und Souvenirs aus. Es sei denn, Sie möchten besonders viele oder wertvolle Mitbringsel mit nach Hause nehmen.
Wichtig: Wir empfehlen es sehr Bargeld mitzunehmen (am Besten US Dollar), da dies leichter und zu einem besseren Kurs zu wechseln ist. Der Geldwechsel kann am ersten Tag im Hotel durchgeführt werden. Direkt am Flughafen können in einer Wechselstube auch erst einmal 10-15 Dollar getauscht werden, um eventuell Getränke oder ähnliches zu kaufen. Jedoch ist der Wechselkurs schlechter als später im Hotel. Funktionierende EC Automaten gibt es lediglich in den größeren Städten. Eine EC und Kreditkarte kann also zur Sicherheit auch mitgenommen werden. Sollte das mitgenommene Bargeld nicht ausreichen, kann langfristig ein Automatenstop eingeplant werden. Ihr Reiseleiter unterstützt Sie vor Ort gern!
Die zusätzlichen Ausgaben sind sehr individuell. Für ein Essen in einem guten Restaurant (mit Hauptgericht, Beilage und Getränken) sollte man ca. 15–20 Euro pro Person einplanen. Natürlich gibt es auch immer die Möglichkeit etwas Günstigeres zu bekommen, gerade zur Mittagszeit werden oft preiswerte Menüs angeboten. Als durchschnittliche Tageskosten kann man ca. 35 Euro pro Person ansetzen (optionale Module nicht mit einberechnet).
Der beiliegende Viventura Kofferanhänger wurde von einer bolivianischen Designerin und ihrem Team in La Paz, Bolivien hergestellt. Sie sind aus fast vollständig recycelten Materialien wie recyceltem Papier und natürlichen Stoffen gefertigt. In liebevoller Handarbeit stellt das fünfköpfige Team aus dem vorhandenen Rohmaterial die Kofferanhänger her. Hierzu wird gezeichnet, entworfen, zugeschnitten, gestempelt und verpackt. Die praktischen und schönen Anhänger haben einen hohen Wiedererkennungswert und helfen, das Gepäck während der Reise leichter im Blick zu behalten.
Seit dem Jahr 2000 ist die Landeswährung in Ecuador der US Dollar. Den aktuellen Kurs erfahren Sie auf www.oanda.com.
Debit-/Keditkartenbesitzer können landesweit in allen größeren Orten auf Geldautomaten zurückgreifen. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld. Nicht alle Geldautomaten funktionieren immer mit ausländischen Karten. Manchmal sind mehrere Anläufe notwendig, um Bargeld zu bekommen. Unsere Reiseleiter kennen das Problem, und haben es bisher immer geschafft funktionierende Geldautomaten zu finden. Bitte geben Sie dem Reiseleiter rechtzeitig Bescheid, sollten Sie Geld abheben wollen. Wenn möglich, bevor Ihre Bargeld-Reserve verbraucht ist. Diejenigen, die sich die Suche nach einem funktionierenden Automaten ersparen wollen, sollten etwas mehr Bargeld abheben. Mit Debit-/Kreditkarte kann in Restaurants und Hotels für gewöhnlich ohne Probleme gezahlt werden. Auf der Insel Isabela wird meist nur Bargeld akzeptiert und es gibt keine Banken bzw. die Möglichkeit Bargeld abzuheben. Außerdem muss der Nationalparkeintritt für Galapagos in bar gezahlt werden. Zudem empfehlen wir keine Travellerchecks mitzunehmen, da diese nur selten oder zu schlechten Kursen eingetauscht werden.
Sollten trotz der sorgfältigen Planung einmal Probleme auftreten, können Sie sich jederzeit an die in Ihren Reiseunterlagen am Anfang aufgeführten Notfallnummern unserer Partnerbüros vor Ort wenden. Diese werden 24 Stunden am Tag deutschsprachig oder englischsprachig besetzt.
Die Einreise von allen Waren oder tierischen Produkten ist strafbar. Es ist verboten, Fleisch, Obst, Honig, Käse oder Samen mitzunehmen … Die Zollbehörden sind diesbezüglich sehr streng. Ein einziger Apfel kann 200 USD Strafe kosten!
Gerade bei Souvenirs, welche Repliken von archäologischen Funden wie typische Tontöpfe oder Figuren darstellen, sollten Sie auf jeden Fall Ihren Kaufbeleg zusammen mit dem Souvenir aufbewahren um nicht den Verdacht zu erregen Kulturgüter ausführen zu wollen. Im Zweifelsfall hat der Zoll das Recht Sie solange festzuhalten bis Experten den Gegenstand entsprechend bewertet haben, auch wenn Sie hierdurch Ihren Flug verpassen sollten.
Je nach Hotel/Hosteria-Unterkunft bieten die meisten Orte Internetdienste an. Vor allem in größeren Städten finden Sie in der Regel Internetcafés nur einen kurzen Fußweg von Ihrer Unterkunft entfernt. Dies macht es einfach, Familie und Freunde zu Hause zu kontaktieren. Allerdings können die Verbindungen langsam sein und hin und wieder gibt es für zwei oder drei Tage am Stück keinen Zugang.
Seien Sie versichert, dass Sie Ihre Reise bequem genießen können. Wir empfehlen, wie immer bei extremen Höhen, Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum zu vermeiden. Achten Sie darauf, viel Wasser und frische Fruchtsäfte zu trinken, um Ihren Körper hydriert zu halten.
In den Hotels in Südamerika gehören Zentralheizungen nicht zum Standard. In einigen wenigen Hotels gibt es beispielsweise die Möglichkeit sich eine elektrische Heizung auf Zimmer zu bestellen. Generell ist zu empfehlen warme Kleidung mit zu nehmen, da in den höher gelegenen Gebieten der Anden die Temperaturen am Abend und/oder am Morgen schon mal unter 0 Grad sinken können.
Es ist voraussichtlich möglich ca. 1-2 mal auf der Reise Wäsche zu waschen.
Während der Reise gibt es in allen größeren Orten Zugang zum Internet. Die meisten Hotels verfügen mittlerweile über WiFi. So können Sie recht einfach Kontakt mit den Zuhausegebliebenen aufnehmen. Teilweise sind die Verbindungen etwas langsam.
Sie haben etwa 2-3 Mal während der Reise die Möglichkeit Ihre Wäsche zu waschen.
Es ist voraussichtlich alle 1-2 Wochen möglich, Wäsche zu waschen. Sicherheitshalber lieber ein paar T-Shirts mehr einpacken, so etwa 10.
Trinkgelder sind ein wichtiger Bestandteil des Dienstleistungssektors in Südamerika und ein sensibles Thema, zu dem wir oft befragt werden. Diejenigen, die direkt mit Viventura zusammenarbeiten, erhalten ein Grundgehalt, das sich nach den korrekten Löhnen der jeweiligen Region und der Art der Tätigkeit richtet, und werden immer im Voraus bezahlt, bevor Sie Ihre Reise antreten. Wenn Sie mit dem Service, den Sie auf Ihrer Reise erhalten haben, zufrieden sind, ist ein zusätzliches Trinkgeld für das Personal immer willkommen. Dies liegt wiederum in Ihrem eigenen Ermessen und ist nicht verpflichtend.
Die meisten Gerichte in Südamerika basieren auf Fisch oder Fleisch, jedoch werden Sie das ganze Jahr über frisches Obst und Gemüse finden können. Fast alle Restaurants können ein Gericht ohne Fleisch zubereiten, da sie in der Regel Beilagen wie gewürzte Kartoffeln, Reis und einen kleinen Salat anbieten. Sprechen Sie vor Ihrer Reise mit Ihrer Reiseleitung, um sicherzustellen, dass wir Ihre Ernährungsbedürfnisse berücksichtigen können.
Abhängig von den Hotelunterkünften und Städten, ist es möglich, Wäsche zu waschen. Die meisten Hotels haben einen kostenlosen Wäscheservice, der Ihre Kleidung auf Wunsch frisch wäscht und bügelt, andere Hotels berechnen Ihnen jedoch einen niedrigen Satz pro Pfund für das Waschen Ihrer Kleidung. Wenn Sie durch eine größere Stadt reisen, können Sie immer Ihren Reiseführer fragen, wo sich ein Waschsalon in der Nähe befindet.
Aufgrund der Höhenlage Bogotás (2.600 m) kann es innerhalb von 6-12 Stunden nach Ankunft in den ersten Tagen zu einer Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens in Form von verstärkter Atmung, beschleunigtem Herzschlag, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Schlafstörungen und Schwellungen im Bereich der Füße, Arme und des Gesichts kommen.
Für die zum Teil extremen Höhen in Kolumbien gelten einige Grundregeln: möglichst nicht rauchen oder Alkohol trinken, am ersten Tag ruhen, viel trinken, bei starken Kopfschmerzen ca. 5-10 Min. Sauerstoff inhalieren.
In den meisten südamerikanischen Ländern können Sie mit Ihrem Handy nach Europa telefonieren, sofern dieses ein Triband-Gerät ist und Ihr Anbieter einen Vertrag mit dem nationalen GSM-Anbieter hat. Dennoch ist das Netz nicht überall gut. Informieren Sie sich zusätzlich auch bei Ihrem Mobilfunkanbieter zu den Kosten, die bei einem Telefonat oder der Nutzung mobiler Daten anfallen können. Für die günstige und unkomplizierte Kontaktaufnahme empfehlen wir, wo vorhanden, im kostenlosen W-Lan der Hotels WhatsApp oder einen vergleichbaren Messenger zu nutzen.
Viventura bemüht sich stets, auch bei den lokalen Guides, welche unsere Reiseleiter mit Fachwissen in ausgesuchten Punkten unserer Reisen bei Führungen unterstützen, deutschsprachige Guides auszuwählen. In bestimmten Regionen ist dies jedoch aufgrund der Verfügbarkeit leider nicht möglich. An den Orten, wo spanisch- oder englischsprachige lokale Guides eingesetzt werden, stehen unsere Reiseleiter Ihnen für Übersetzungen der Informationen zur Verfügung.
In Kolumbien gibt es drei Mobilfunkanbieter. Tigo, Movistar und Claro. Jeder, der ein Mobiltelefon mit einem internationalen Tarif hat, kann ohne Probleme in Kolumbien telefonieren. Wenn Sie möchten, können Sie eine SIM-Karte mit einer eigenen Nummer in Kolumbien kaufen, sodass Sie Ihr Telefon aufladen können, um Anrufe zu tätigen und auch internationale Anrufe ohne Probleme empfangen können. Wenden Sie sich an Ihren derzeitigen Telefonanbieter, um weitere Informationen zur Verwendung Ihres Telefons im Ausland zu erhalten.
Bitte fühlen Sie sich nicht verpflichtet, Trinkgeld zu geben. Es ist und bleibt eine freiwillige Sache und sollte die Zufriedenheit mit dem erbrachten Service widerspiegeln. In Restaurants ist es üblich ca. 10 % als Trinkgeld zu geben, aber natürlich nur, wenn der Service zufriedenstellend war. Sollten Sie selber etwas Trinkgeld geben wollen, so können Sie das natürlich tun. Für den Reiseleiter der Tour empfehlen wir ein Trinkgeld von 30 bis 40 USD, für den Busfahrer der Tour sind ca. 10-15 USD pro Woche und Person angebracht, für lokale Guides ist ein Trinkgeld von ca. 2-3 USD pro Tag pro Person angebracht. Für Hotelpersonal ist ein Trinkgeld von 5 bis 10 USD angebracht, je nach Wohlfühlfaktor, und Kofferträger erhalten meist ein Trinkgeld von etwa 0,5-1 USD. Auf Galapagos ist alles etwas anders und so erwarten die Bootsbesatzungen bei einer mehrtägigen Kreuzfahrt ein Minimum an Trinkgeld. Derzeit liegt das bei 5 USD pro Besatzungsmitglied und 15 USD für den Nationalparkguide des Bootes. So kommen ungefähr 50 USD als Minimum bei einer Kreuzfahrt zusammen.
Bitte fühlen Sie sich nicht verpflichtet, Trinkgeld zu geben. Es ist und bleibt eine freiwillige Sache und sollte die Zufriedenheit mit dem erbrachten Service widerspiegeln. In Restaurants ist es üblich bzw. gern gesehen ca. 10 % als Trinkgeld zu geben, aber natürlich nur, wenn der Service zufriedenstellend war. Sollten Sie selber etwas Trinkgeld geben wollen, so können Sie das natürlich tun. Für den Reiseleiter der Tour empfehlen wir ein Trinkgeld von 30 bis 40 USD, für den Busfahrer der Tour sind ca. 10-15 USD pro Woche und Person angebracht, für lokale Guides ist ein Trinkgeld von ca. 2-3 USD pro Tag pro Person angebracht. Für Hotelpersonal ist ein Trinkgeld von 5 bis 10 USD angebracht, je nach Wohlfühlfaktor, und Kofferträger erhalten meist ein Trinkgeld von etwa 0,5-1 USD.
Am wahrscheinlichsten ist gutes Wetter in Machu Picchu zwischen den Monaten März und Oktober
. Die durchschnittlichen Temperaturen in Machu Picchu liegen zwischen 22°C und 25°C, mit einem Tiefstwert von etwa 17°C. In der Region von Cusco gibt es nur zwei Jahreszeiten: eine Regenzeit und eine Trockenzeit. Die Regenzeit beginnt im November und endet im März. Während dieser Zeit regnet es fast jeden Tag für drei oder vier Stunden, aber es gibt auch einige sonnige Tage. Die Trockenzeit beginnt etwa im März und dauert bis Oktober. Juni und Juli sind die kältesten Monate. Paradoxerweise können die Temperaturen zur Mittagszeit 25°C erreichen, die Jahreshöchsttemperatur.
Plastik- und Glasflaschen sind in der Anlage von Machu Picchu verboten. Wir empfehlen daher die Mitnahme einer Iso-Flasche. Zudem sind Rucksäcke, die ein Fassungsvermögen von mehr als 20 Liter haben offiziell in der Anlage nicht erlaubt (Ausnahme bilden hier die Besucher, die über den Inkatrail herein kommen, für diese gibt es eine Gepäckabgabe am Eingang).
Für die Besteigung des Berges Wuayna Picchu muss bereits im Vorfeld eine Eintrittskarte gekauft werden. Es gibt eine strikte Begrenzung hinsichtlich Besucher-Anzahl pro Tag. Sollten Sie Interesse an der Besteigung des Wuayna Picchu haben, informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Kundenberater.
Als verantwortungsbewusster Reiseveranstalter freuen wir uns, dass auch Sie im Sinne des Schutzes von Machu Picchu den Besuch der Anlage so umweltbewusst wie möglich zu gestalten und danken Ihnen herzlich.
Wenn Sie z.B. im Duty Free Shop in Südamerika Ware in flüssiger Form kaufen wollen, so bedenken Sie bitte, dass Ihnen diese beim möglichen Umsteigen in Madrid wieder abgenommen werden kann, da die Einfuhr von Flüssigkeiten via Handgepäck nur begrenzt erlaubt ist.
Mehr über die Einschränkungen bei der Rückkehr nach Europa können Sie hier erfahren.
Südamerika hat zweifelsohne unzählige schöne und interessante Fotomotive zu bieten. Wie überall auf der Welt gehört es zum Anstand jedes Fotografen, Menschen vor der Ablichtung um deren Erlaubnis zu bitten. Besonders bei den Indígenas ist aber Vorsicht geboten, da einige befürchten, beim Fotografieren einen Teil ihrer Seele zu verlieren. In den Touristenzentren müssen wir Reisenden oft bezahlen, um einige Fotos machen zu dürfen. Vor allem in Großstädten sollte man seine Kamera aber nicht offen tragen, weil sie sonst leichter gestohlen werden kann.
Gepäck
Während des 4-tägigen Inkatrails tragen Sie Ihr persönliches Gepäck selbst. Sie werden während der Wanderung von Trägern begleitet, die Verpflegung, Zelte, etc. tragen. Zudem stellen wir Ihnen einen persönlichen Träger zur Seite, der Ihr privates Gepäck (bis max. 5 kg) trägt. Dieser Träger transportiert das Gepäck von Ihnen (inkl. Isomatte und Schlafsack), das Sie während des Tages nicht brauchen, von Campingplatz zu Campingplatz. Weiteres Privatgepäck, das Sie tagsüber benötigen, wie z.B. Wasser, Snacks, Kamera und Regenjacke, haben Sie selbst in einem kleinen Rucksack bei der Wanderung dabei. Wir haben für Sie eine detaillierte Packliste für den Inkatrail zusammengestellt.
Ausrüstung
Der Inkatrail wird von vielen Agenturen angeboten, wodurch ein Preiskampf entstanden ist, der oft auf die Qualität Auswirkungen hat. Häufig sparen Anbieter an guten Zelten oder auch an der Verpflegung. Nicht bei uns! Viventura hat einen verlässlichen Partner in Cuzco, der seit Jahren beweist, eine hervorragende Inkatrail-Wanderung zu organisieren. Wir verwenden nur Markenzelte und die Ausrüstung ist generell gut erhalten und vollständig. Natürlich haben wir auch einen Erste-Hilfe-Kasten und Sauerstoff mit dabei. Wie immer arbeiten wir auch hier mit professionellen, lokalen Partnern zusammen, die sich auf ihre Region spezialisiert haben. Dadurch wollen wir sicherstellen, dass die aus dem Tourismus generierten Gelder nicht an die Investoren ins Ausland fließen. Für die Zeltübernachtungen brauchen Sie einen Schlafsack, den wir Ihnen kostenlos zur Verfügung stellen. So brauchen Sie keinen eigenen mit auf die Reise zu nehmen. Wir empfehlen jedoch die Mitnahme eines eigenen Inletts.
Trinkgelder
Trinkgelder sind in Südamerika ein wichtiger Teil des Dienstleistungssektors. Zwar bekommen unsere lokalen Mitarbeiter ein Grundgehalt garantiert, wir vertreten dennoch die Meinung, dass - den regionalen Gegebenheiten entsprechend - ein Trinkgeld gegeben werden kann, wenn man mit einem Service zufrieden ist. Als Richtlinie kann man sich an folgenden Summen orientieren: Trinkgeld für alle Träger der Gruppe (tragen Verpflegung und Zelte während der gesamten Wanderung): ca. 20 - 30 EUR (in Landeswährung) pro Reiseteilnehmer. Trinkgeld für persönlichen Träger (trägt persönliches Gepäck und kann auf Anfrage hinzugebucht werden): ca. 10 - 15 EUR (in Landeswährung).
Auf dem Salkantay Trek gibt es die Möglichkeit bis zu 5kg pro Person von Pferden transportieren zu lassen. Gerne können Sie hierfür einen kleinen Rucksack oder eine Sporttasche mitnehmen. Alternativ können von der Agentur vor Ort auch entsprechende Taschen ausgeliehen werden. Sollten Sie diese nicht automatisch angeboten werden, fragen Sie am besten während Ihres Briefings am Vortag hiernach. Für den Salkantay-Trail benötigen Sie außerdem unbedingt einen Schlafsack. Wenn Sie Ihren eigenen nicht mitnehmen möchten kann ein Schlafsack auch kostenlos zur Verfügung gestellt werden. In diesem Fall empfiehlt sich jedoch die Mitnahme eines eigenen Inlets. Es gibt weiterhin auch die Möglichkeit, Wanderstöcke kostenlos auszuleihen (gerade an Tag 2 und 3 der Wanderung gibt es zum Teil steile Abstiege).
Die Rucksackwanderung im Nationalpark Torres del Paine gilt als die schönste Wanderung Patagoniens! Wir möchten jedem, der Spaß an einer spektakulären Landschaft sowie am Wandern hat, diese Wanderung ans Herz legen! Jedoch ist es wichtig zu wissen, dass die Wanderung für Teilnehmer mit Knieproblemen und/oder Hüft- bzw. Rückenproblemen nicht geeignet ist.
Das Gute ist, dass die schwersten Teilstücke ohne Gepäck gegangen werden. Das Hauptgepäck bleibt in Puerto Natales zurück. In Absprache mit der Reiseleitung und den lokalen Bergführern können in bestimmten Routenabschnitten Teilgruppen gebildet werden (je nach Tempo).
Unbedingt notwendig mitzubringen sind:
Wind – und wasserdichte Jacke, Regenüberziehhose, feste und wasserdichte Wanderstiefel, Regenschutz für den Rucksack, Nach Bedarf: Trekkingstöcke, Schlafsack-Inlet
Klima
Das Klima im Nationalpark Torres del Paine wird vom Süden her von der Antarktis, von Osten vom Pazifischen Ozean und von Norden her durch das Südliche patagonische Eisfeld, Campo de Hielo Patagónico Sur (des drittgrößten Süßwasserspeichers der Erde) beeinflusst. Es ist gekennzeichnet durch unstetes transandinisches Wetter mit starken Winden besonders im Sommer.
Frühling (September bis November)
Das Klima ist ähnlich wie im Sommer mit dem Vorteil von weniger Parkbesuchern. In dieser Zeit beginnen die Blumen Patagoniens zu blühen.
Sommer (Dezember bis März)
Die Sommerperiode zieht zweifellos die meisten Touristen in den Nationalpark Torres del Paine. Es ist ein besonderer Zeitraum, in dem sich Flora und Fauna mit den vielfältigen Farben des Bergmassivs mischen.
Die Durchschnittstemperatur im Frühling und Sommer beträgt 12°C, bei einem Minimum von ca. 5°C nachts und einem Maximalwert von 23,5°C am Tag. Die jährlichen Niederschläge erreichen 700 ml.
Man sollte vorbereitet sein, denn alle vier Jahreszeiten am selben Tag sind keine Seltenheit.
Detaillierte Informationen zur besten Reisezeit in Patagonien und dem Nationalpark Torres del Paine finden Sie auf unserer Themenseite.
Beim Essen ist eine sinnvolle, aber keine übertriebene Vorsicht angebracht. Man sollte folgende Grundsätze beachten:
• dort einkehren, wo besonders viele Einheimische essen
• Leitungswasser nur vorbehandelt trinken (Entkeimungstabletten, Filter)
• Vorsicht bei Salaten, kein rohes Gemüse oder ungeschältes Obst essen
• Speiseeis weglassen und Eiswürfel in Getränken vermeiden
• keine offenen Fruchtsäfte trinken
• keine rohen oder halbrohen Schalen- oder Krustentiere bzw. Meeresfrüchte essen
• kein (halb)rohes Fleisch oder (halb)rohen Fisch, keine Mayonnaise
Trotzdem sollte man sich aber vitaminreich ernähren z.B. durch viele Orangen, Mandarinen, Bananen, Ananas und Papayas (diese sind sehr gut gegen Magenprobleme).
In Südamerika ist das Frühstück zudem nicht so ausgeprägt wie in Deutschland. Meist gibt es nur Weißbrot, da Schwarzbrot kaum bekannt ist. Wer also auf ein Vollkornbrot nicht verzichten kann, der sollte sich vielleicht eine eingeschweißte Packung von zu Hause mitnehmen.
Vegetarische Verpflegung: Größtenteils ist es möglich ein vegetarisches Gericht zu bekommen. Jedoch sollte nicht der gleiche Standard wie in Europa erwartet werden. Mitunter kann es sein, dass nur Beilagen zur Auswahl stehen, da viele Restaurants in Südamerika keine speziellen Gerichte für Vegetarier anbieten.
-Bitte keine harten Koffer oder Taschen auf Rädern. Weiche Seesäcke und / oder Rucksäcke ("weiches" Gepäck) werden empfohlen. -Wir stellen in jeder Lodge eine begrenzte Anzahl von Haartrocknern zur Verfügung, da die Energieversorgung begrenzt ist und wir auf die Umwelt Rücksicht nehmen müssen. -Shampoo, Conditioner und Duschgel werden ebenfalls in jeder Lodge zur Verfügung gestellt. -Badezimmer sind mit Trockenleinen ausgestattet. -alle zusätzlichen Kleidungsstücke und Gepäckstücke, die Sie auf der Wanderung nicht benötigen, können in Ihrem Hotel in Cusco aufbewahrt werden. -Wenn Sie keinen Seesack in der passenden Größe haben, können wir Ihnen beim Briefing vor der Wanderung (am Abend vor der Abreise aus Cusco) einen Seesack leihweise zur Verfügung stellen. Bitte geben Sie ihn nach der Wanderung an Ihren Reiseleiter zurück. -Peru Rail, die Gesellschaft, die die Züge von Aguas Calientes nach Cusco betreibt, hat ein Gewichtslimit für alle Gepäckstücke in den Zügen, nämlich 1 Rucksack (5kg/11lbs) und 1 Seesack (10kg/22lbs) pro Reisendem. Für Gepäckstücke, die dieses Gewichtslimit überschreiten, berechnet Peru Rail den Gästen direkt am Bahnhof in Aguas Calientes eine Gebühr (Tarif: US$ 0,82 pro Pfund extra oder US$ 1,80 pro kg extra).
Meistens sind die Passagiere etwas verloren und verunsichert, was das Trinkgeld anbetrifft. Sie möchten nichts falsch machen, also nicht zuwenig, aber auch nicht zuviel geben. Wir geben deshalb folgende Anhaltspunkte fürs Trinkgeld während der Galapagos-Kreuzfahrt: INKLUIERTE DIENSTLEISTUNGEN AN BORD: • Unterkunft in Doppelkabinen • Alle Mahlzeiten (Tagesmenu) an Bord, Trinkwasser, Kaffee und Tee • Exkursionen an Land in Begleitung des Nationalparkführers • Schnorchelausrüstung (Flossen Gr.35-45) NICHT INKLUSIVE SIND: • Wetsuit / Neoprenanzug zum Schnorcheln: kann an Bord gemietet werden für US$ 5.- pro Tag • Sprudel- und alkoholische Getränke • Tringelder für Reiseführer und Mannschaft (an Bord der Yacht Angelito ist es üblich, dass am letzten Abend der Tour 2 Umschläge in die Kabinen gelegt werden: 1 x für die 7 Mannschaftsmitglieder und 1 x für den Reiseführer. Vernünftige Ansätze für eine 8-Tagestour sind ca. 50-60 US$ pro Passagier für die Crew und 20-30 US$ p.P. für den Reiseführer.
Einreise: Die Einfuhr von frischen Lebensmitteln wie Früchten oder Gemüse sowie von Tieren ist strengstens verboten. Das Gepäck wird beim einchecken darauf geprüft.
Eintrittspreis Nationalpark Galapagos: Derzeit kostet der Eintritt 200 US-Dollar und ist vor Ort zahlbar, Änderungen sind jederzeit möglich. Der Eintritt auf die Insel Isabela kostet zusätzlich 10 USD.
Seekrankheit: Wer Probleme mit Seekrankheit hat sollte sich in Deutschland schon die entsprechenden Medikamente besorgen.
Nationalparkregeln:
1. Die Pflanzen, Tiere und Steine dieser einzigartigen Natur sollten an ihrem Platz bleiben. Es darf nichts davon mitgenommen werden - außer schönen Fotoerinnerungen.
2. Das Mitbringen und Verteilen inselfremder Organismen ist unter allen Umständen zu vermeiden. Dazu gehören zum Beispiel Tiere, Insekten, Pflanzen und Samen. Sie alle können das Naturgleichgewicht ernsthaft stören.
3. Damit die Tiere nicht ihr natürliches Verhalten verändern oder ihre Unvoreingenommenheit verlieren, aber auch zur eigenen Sicherheit der Besucher, ist das Berühren oder Streicheln strikt verboten.
4. Die Tierwelt auf Galapagos ernährt sich natürlich. Deshalb bitte die Tiere niemals, insbesondere nicht mit mit mitgebrachten Lebensmitteln füttern.
5. Das Verlassen der markierten Wege und ein zu geringer Respektabstand bedrängt die Seevögel auf Galapagos. In der Folge könnten diese ihre Nester, Eier oder ihren Nachwuchs verlassen. Der Mindestabstand sollte stets zwei Meter betragen.
6. Aus Sicherheitsgründen sind alle freigegebenen Besucherpunkte im Nationalpark markiert. Die markierten Pfade sollten nicht verlassen werden.
7. Müll beeinträchtigt das einmalige Naturparadies Galapagos nicht nur optisch. Das Gleichgewicht der Natur wird gestört und Tiere gefährdet. Deshalb ist es strikt untersagt jede Form von Abfällen während der Ausflüge auf den Inseln oder im Meer zu hinterlassen.
8. Bitte verzichten sie auf den Kauf von Andenken, die aus Pflanzen oder Tieren des Archipels gefertigt sind. Souvenirs aus Korallen oder Schildkrötenpanzern, Seelöwen-Zähnen oder Muscheln gefährden die Anstrengungen zur Erhaltung der einzigartigen Natur auf Galapagos und können darüber hinaus in Ecuador oder im Heimatland des Besuchers verboten sein.
9. Das Einritzen oder Aufmalen von Namen in Felsen oder auf Wände zeugt von Rücksichtslosigkeit und zerstört die Schönheit der Inseln.
10. Das Rauchen und jede Form von Feuer sind im Nationalpark strikt verboten. Schon eine unachtsam gelöschte Zigarette kann unkontrollierbare Buschbrände entfachen und einen irreparablen Schaden verursachen. Genießen Sie die Natur statt Ihrer Zigaretten!
11. Das Angeln von Bord der Touristenboote und Kreuzfahrtschiffe ist nicht gestattet. Bitte melden Sie jeden Verstoß an die Nationalpark-Verwaltung.
Der Galapagos Nationalpark ändert häufig im laufenden Kalenderjahr seine strengen Auflagen und Regeln, an die sich alle Agenturen halten müssen, um die Besucherzahlen zu regulieren. Daher müssen wir uns Programmänderungen im Hinblick auf die Besuche der unbewohnten Inseln des Archipels vorbehalten.
Trinkgelder sind in Südamerika ein wichtiger Teil des Dienstleistungssektors. Sicherlich bekommen unsere lokalen Mitarbeiter auch ein Grundgehalt garantiert. Wir vertreten dennoch die Meinung, dass - den regionalen Gegebenheiten entsprechend - ein Trinkgeld gegeben werden kann, wenn man mit einem Service zufrieden ist. Lokale Reiseleiter und Fahrer freuen sich immer darüber. Als Richtlinie kann man sich an folgenden Summen orientieren:
Reiseleiter: 2,50 EUR pro Tag und pro Person. Sollte der Reiseleiter die gesamte Tour betreuen, ist ein Trinkgeld von 30-40 EUR pro Reiseteilnehmer angemessen.
Lokale Guides: 1,50 EUR pro Tag und pro Person, von der gesamten Reisegruppe sollten in etwa 12 bis 15 EUR am Tag zusammenkommen.
Busfahrer: 1,50 EUR pro Tag und pro Person, ca. 12 bis 15 EUR sollten am Tag von der gesamten Gruppe zusammenkommen. Bei einer längeren Tour, z.B. einer Woche sollten es 45-50 EUR sein.
Kofferträger, Zimmermädchen: 1 EUR pro Person
In den Restaurants sind oft 10% Trinkgeld schon in den Preis für Speisen und Getränke inbegriffen. Meist rundet man jedoch trotzdem noch etwas auf.
Dabei ist Ihnen überlassen, ob Sie dem Reiseleiter das Trinkgeld in Euro, US Dollar oder der Landeswährung geben. Kleinere Beträge sollten Sie in der Landeswährung bereit halten.
Während Ihres Aufenthalts auf den Galapagos Inseln können Sie Tagesausflüge zu verschiedenen weiteren Inseln unternehmen. Hier ein kurzer Ausblick:
Insel Plazas:
Zunächst beginnt Ihr Ausflug aller Voraussicht nach mit einer 40-minütigen Busfahrt zum Kanal Itabaca. Von dort aus fahren Sie mit dem Schnellboot weiter bis zum Punta Carrion, einem wunderschönen Eckchen von Santa Cruz, an dem Sie wunderbar schnorcheln können. Nach diesem kleinen Abstecher dauert es noch etwa eine Stunde bis Sie auf der Insel Plaza Sur ankommen. Vermutlich können Sie hier einige der in Kolonien auf der Insel lebenden Seelöwen oder Landleguane entdecken. In den Klippen nisten verschiedene Seevögel, wie die Gabelschwanzmöwe und der Rotschnabeltropikvogel. Die örtliche Flora ist geprägt vom einheimischen Sesuvium und dem Galapagos- Feigenkaktus. Der Rundgang auf Plaza Sur dauert ungefähr zwei Stunden. Danach geht es zurück zum Boot, um Mittag zu essen, bevor Sie sich auf den Rückweg zur Isla Santa Cruz machen. Je nach Parkvorschrift kann es auch vorkommen, dass Sie zuerst die Islas Plazas besuchen und sich danach auf zum Punta Carrion machen.
Insel Seymour Nord:
Von dort aus bringt Sie ein Schnellboot in ca. 75Minuten zur Insel Seymour Nord. Auf dieser Insel leben viele Kolonien von Blaufußtölpeln und Fregattvögeln, sowie Seelöwen und Landechsen. Auch die Gabelschwanzmöwe nistet auf Seymour Nord. Die Begehung der Insel dauert ca. zwei Stunden, bevor es zum Mittagessen wieder an Bord des Bootes geht. Danach findet ein kleiner Schnorchelausflug in Strandnähe der Insel Bachas oder Mosquera statt, der Schnorchelplatz variiert. Sie haben auch genug Zeit, um an Land zu gehen oder einfach nur eine Runde entspannt zu schwimmen. Danach machen Sie sich auf den Rückweg nach Santa Cruz.
Insel Bartolome:
In der Regel fahren Sie erst einmal 40 Minuten mit dem Bus zum Kanal Itabaca, von wo aus Sie ein Schnellboot in ca. zweieinhalb Stunden weiter bis zur Insel Bartolome bringt. Während der Überfahrt erwartet Sie ein Frühstück an Bord des Bootes. Auf der Insel angekommen, machen Sie sich zunächst auf zum Panoramapunkt, um die Aussicht auf die benachbarte Insel Santiago und den Pinnacle Rock zu genießen. Die verschiedenen Farben der Lava und eben jener Blick auf das Umland gehören wohl zu den meistfotografierten Landschaften von Galapagos. Nach dem Abstieg vom 150m hohen Vulkankegel steht noch ein Besuch am Strand von Bartolome und eine Schnorcheltour auf dem Programm. Der Platz zum Schnorcheln variiert hierbei von Boot zu Boot. Außerdem werden Sie in einem kleinen Beiboot die Küste entlang fahren, um auch einen kurzen Blick auf eine kleine Kolonie der Galapagos Pinguine zu werfen. Nach einem Mittagessen an Bord machen Sie sich wieder auf den Rückweg nach Santa Cruz.
Insel Santa Fe mit Inselrundgang:
Ihr Ausflug beginnt im Hafen von Puerto Ayora. Von dort aus fahren Sie mit dem Schnellboot ungefähr eine Stunde bis zur Insel Santa Fe. An der Insel angekommen, gibt es zwei verschiedene Wege. Einer der beiden Wege führt zum größten Opuntia Kaktus des Galapagos Archipel, während der zweite Weg Sie ein Stück weiter nach oben führt. Dort leben die Landleguane, die aber nicht immer so leicht zu entdecken sind. Mit etwas Glück kann auch der Galapagos Bussard beobachtet werden. Nach dem Inselrundgang, gibt es entweder die Möglichkeit zu schwimmen oder zu schnorcheln. (Der Schnorchelstopp kann von Boot zu Boot variieren) Im Anschluss an das Mittagessen an Bord des Bootes machen Sie sich auf den Rückweg nach Santa Cruz.
Santa Fe und Playa Escondida (ohne Inselrundgang Santa Fe):
Die Abfahrt erfolgt mit dem Schnellboot vom Hafen in Puerto Ayora. Ca. eine Stunde fahren Sie mit dem Schnellboot bis zur Insel Santa Fe. An der Insel angekommen, unternehmen Sie zunächst einen Schnorchelausflug in der sehr fischreichen Unterwasserwelt. Danach brechen Sie zu einer kurzen Tour im Beiboot auf. Währen der Fahrt können Sie entlang der Küste verschiedene Vogelarten beobachten. Das Mittagessen gibt es anschließend auf dem Boot. Daraufhin machen Sie sich auf den Rückweg zur Insel Santa Cruz, fahren jedoch den “Playa Escondida”, einen wunderschönen weißen Sandstrand, an. Hier haben Sie noch etwas Zeit zum Schwimmen oder Schnorcheln.
Insel Floreana:
Die Abfahrt erfolgt mit dem Schnellboot vom Hafen in Puerto Ayora. Sie starten in Richtung der Isla Floreana. Die Fahrt mit dem Schnellboot dauert ca. 90Minuten. Angekommen erhalten Sie zunächst ein kurzes Briefing, bevor es mit einem Ranchero- einem seitlichen offenen Bus- in das Hochland der Insel geht. Sie besuchen ein kleines Interpretationszentrum des Galapagos Nationalparks, in dem Riesenschildkröten leben. Weiter geht es zu einem Aussichtspunkt, von dem aus wir gut die Umgebung der Insel betrachten können. Anschließend besichtigen Sie die Süßwasserquelle der Insel und die Überresten der früheren Besiedelung. Wieder zurück an der Küste essen Sie zu Mittag, bevor Sie zur kleinen Insel "Loberia" fahren, wo Sie ein Schnorchelausflug erwartet. Es gibt jedoch auch Boote, die den Schnorchelstopp an anderen Punkten durchführen.
Insel Isabela:
Die Fahrt beginnt mit dem Schnellboot vom Hafen in Puerto Ayora und dauert ca. zwei Stunden. Zwischen 9Uhr und 9:30Uhr kommen Sie auf der Isla Isabela an. Sie besuchen den Sektor "Humedales", in dem sich oft Flamingos aufhalten. Außerdem besichtigen Sie eine Zweigstelle der Charles Darwin Station. Hier werden Riesenschildkröten gehalten und gezüchtet. Auf dem Programm steht auch der Aufstieg auf einen kleinen Aussichtshügel, von dem aus bei gutem Wetter die Bucht von Puerto Villamil und der Vulkan Sierra Negra betrachtet werden können. Auf dieser kleinen Insel existiert ein Kanal, in dem sich die Weißspitzenriffhaie normalerweise ausruhen. Außerdem leben hier auch sehr viele Meerechsen, sowie am Strand eine kleinere Seelöwenkolonie. Mit einem kleinen Boot fahren Sie entlang der Felsen in eine Bucht, um Blaufußtölpel, Maskentölpel und Pinguine zu entdecken. Bevor es wieder zur Isla Santa Cruz zurück geht, steht noch ein Schnorchelausflug auf dem Programm.
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Argentinien, Chile und Brasilien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Die Einreisekarte/das Touristenvisum, welche/s man bei Einreise erhält, muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für österreichische Staatsbürger gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Neue Einreisebestimmung für die Osterinsel:
Alle Reisenden müssen ab September 2019 ein Einreiseformular für den Besuch der Osterinsel ausfüllen. Bitte füllen Sie das folgende Formular mit Ihren persönlichen Daten vor Abflug auf die Osterinsel aus. Formular zur Einreise nach Rapa Nui. Stellen Sie bitte sicher, dass die gelieferten Informationen Ihrer Richtigkeit entsprechen.
Alle Hotels und Herbergen, die wir auf unseren Reisen in Kolumbien nutzen, werden von uns sorgfältig ausgewählt. Durch unsere gute Kommunikation mit diesen Hotels weiß Viventura, wer die lokalen Besitzer sind, das Personal, das dort arbeitet, und wie alle Angestellten tatsächlich arbeiten. Bei der Auswahl der Unterkünfte werden viele Aspekte in unserem Auswahlprozess berücksichtigt, wie z.B.; Bequemlichkeit der Lage, Eigenschaften, Sterne-Ranking und verfügbare Annehmlichkeiten. Auf der Reiseseite finden Sie detaillierte Informationen über die zusätzlichen Dienstleistungen, die das Hotel/die Herberge anbietet, einschließlich Bilder von jeder Unterkunft.
Die Transportmittel sind unterschiedlich, je nach Reiseroute und Gruppengröße. Entsprechend unserer Touren bieten wir eine breite Palette von Transportmitteln an, die Folgendes umfasst: Fahrrad, Motorboot, Kajak, Taxi, Boot, privater und öffentlicher Bus, zu Fuß, Flugzeug…usw.
Bitte werfen Sie einen Blick auf die spezifische Reiseroute der Tour. Auf der rechten Seite sehen Sie, welche Art von Transportmittel während der Aktivitäten des jeweiligen Tages verwendet wird.
Aber natürlich! Wir erwarten Sie nach der Landung in Südamerika mit einem Viventura Schild am Flughafen. Die Erlebnistour kann also gleich beginnen. Sollten Sie Ihren Abholservice nicht sofort erblicken, warten Sie bitte und verlassen Sie nicht das Flughafengelände auf eigene Faust. Im Falle eines individuellen Hinfluges können Sie den Abholservice bzw. den Transfer zum Hotel optional kostenpflichtig zubuchen.
Aber natürlich! Du wirst am Ankunftsflughafen von einem unserer Viventura-Teammitglieder oder einem persönlichen Chauffeur begrüßt. Man wird ein großes Schild mit deinem Namen hochhalten.
Wenn nicht gerade mal wieder ein Vulkan ausbricht, gilt Ecuador als eines der sichereren Reiseländer Südamerikas! Nichts desto trotz sollte man vor allem in Quito, hier besonders in der Altstadt und im Bus, auf seinen Rucksack und seine Kamera aufpassen.
Sicherlich sind Peru, Bolivien, Chile und Argentinien nicht so sicher zu bereisen wie Europa, wenn man sich jedoch an gewisse Richtlinien hält, dürfte es keine Probleme geben. Wie in vielen mittel- und südamerikanischen Ländern kommt es auch hier immer wieder mal zu Überfällen. Betrüger und Taschendiebe, darunter Alte und Kinder, kommen vor allem in Großstädten z.B. in Lima oder Buenos Aires vor. Besondere Vorsicht sollte man an Bahnhöfen und Flughafen haben. Meistens werden Geld und Wertsachen geraubt, deshalb empfehlen wir, keinen kostbaren Schmuck oder teure Armbanduhren zur Schau zu stellen. Vor allem bitten wir alle unsere Teilnehmer, die Hinweise unserer Reisebegleiter zu beachten!
Die Rucksackwanderung vom Cotopaxi Nationalpark zum Quilindaña verläuft inmitten der ecuadorianischen Anden und wird exklusiv von Viventura angeboten! Wir möchten jedem, der Spaß an einer spektakulären Landschaft sowie am Wandern hat, dieses Trekking ans Herz legen. Jedoch ist es wichtig zu wissen, dass die Wanderung für Teilnehmer mit Knieproblemen und/oder Rückenproblemen nicht geeignet ist. Das Gute ist, dass alle Teilstücke ohne Gepäck gegangen werden. Die Gruppe muss nicht die ganze Zeit gemeinsam wandern: Es macht durchaus Sinn, dass die "Schnellen" ihr eigenes Tempo gehen und dass sich das "langsamere Grüppchen" ebenfalls selbst seine Geschwindigkeit wählt. Übernachtet wird in einer alten Andenhacienda in Doppel- und Mehrbettzimmern mit Gemeinschaftsbädern. Schlafsäcke werden nicht benötigt und das Hauptgepäck wird mit einem Fahrzeug dort hin gebracht, welches auch Personen bei Bedarf transportieren kann.
Unbedingt notwendig mitzubringen sind:
Wind – und wasserdichte Jacke, ggf. Regenüberziehhose
Feste und Wasserdichte Wanderschuhe
Regenschutz für den Rucksack
Nach Bedarf: Trekkingstöcke
Die Wanderung ist als mittelschwer bis anspruchsvoll eingestuft und führt über ca. 32 Meilen auf unebenem, felsigem Gelände mit steilen Auf- und Abfahrten. Tag 3 ist der anspruchsvollste mit einem Höhengewinn von knapp 900 Metern in einer Spanne von knapp 5km, um eine maximale Höhe von 4.600 m zu erreichen. Vorherige Wandererfahrung wird empfohlen, ist aber nicht erforderlich. Der Wanderweg von Lodge zu Lodge ist so konzipiert, dass jeder in seinem eigenen Tempo wandern kann, mit vielen Pausen während des Tages. Das ist es, was im Wesentlichen zu einer erfolgreichen und angenehmen Wanderung führt.
Das Wetter in dieser Region ist extrem wechselhaft und Sie sollten für eine Vielzahl von Bedingungen packen. Außerdem führt unsere Wanderung durch 12 Biozonen, die von hochalpinen Bedingungen bis hin zum Hochdschungel reichen. An einem sonnigen Tag können Sie etwa 18-26°C erwarten. Auf dem Pfad ist das Wetter jedoch sehr unberechenbar und die Temperaturen können tagsüber auf 0°C fallen (aber Sie werden nicht viel Zeit dort oben verbringen). Die Zone von Machu Picchu hat ein feuchteres und wärmeres Klima, da sie sich in einer niedrigeren Höhe auf der Ostseite der Anden befindet. Die durchschnittlichen Temperaturen in Machu Picchu liegen zwischen 22°C und 25°C, mit einem Tiefstwert von etwa 17°C. In der Region von Cusco gibt es nur zwei Jahreszeiten: eine Regenzeit und eine Trockenzeit. Die Regenzeit beginnt im November und endet im März. Während dieser Zeit regnet es fast jeden Tag für drei oder vier Stunden, aber es gibt auch einige sonnige Tage. Die Trockenzeit beginnt etwa im März und dauert bis Oktober. Juni und Juli sind die kältesten Monate. Paradoxerweise können die Temperaturen zur Mittagszeit 25°C erreichen, die Jahreshöchsttemperatur.
Kolumbien hat viele verschiedene Klimazonen. Wenn Sie in Kolumbien reisen, variiert das Klima je nach Region, in der Sie sich befinden, und je nach Jahreszeit. Tierra Caliente: Dieser Ort hat eine Höhe von 0-1.000 Metern. Das Klima ist tropisch, heiß, mit Temperaturen über 25°C. Nachts kühlt sich die Temperatur ab, aber nur geringfügig. An der kolumbianischen Pazifikküste neigt das Klima dazu, sehr feucht und regnerisch zu sein. Gemäßigtes, mildes Klima, das in Höhenlagen von etwa 1.000 und 2.000 Metern zu finden ist, mit Temperaturen von 25°C tagsüber bis 20°C nachts. Hier befindet sich die Kaffeezone. Das sind Gebiete, die reich an Pflanzen und Blumen sind. In Höhen von 2.000 und 3.000 Metern herrschen kältere Temperaturen von 15 bis 18°C mit großen Schwankungen zwischen Tag und Nacht. An sonnigen Tagen erreicht das Thermometer mit Leichtigkeit 21°C, aber in der klaren Nacht oder am frühen Morgen ist Frost bekannt. Auch wenn sich die Luft kühl anfühlt, sollten Sie darauf achten, einen angemessenen Sonnenschutz zu tragen, vor allem wenn Sie zu empfindlicher Haut neigen. Über 3.000 Meter gibt es eine einzigartige Vegetationswelt, bestehend aus tropischen Wäldern bis hin zu trockenen Wüsten über 4.500 Meter. Die Temperatur fällt selten unter 11°C und ist oft bewölkt. Die Gletscher beginnen auf knapp 5.000 Metern, und die Temperatur kann bis auf 0°C sinken.
Die Hotels sind von uns sorgfältig ausgewählt. Wir kennen alle Hotels, deren Besitzer bzw. das Personal persönlich. Bei der Wahl der Unterkunft achten wir weniger auf die Anzahl der Sterne, sondern mehr auf Komfort und Charakter. Solange jedoch an einem Ort die Möglichkeit besteht, buchen wir für Sie mindestens drei Sterne!
Die Unterbringung erfolgt standardmäßig in Doppelzimmern. Gegen einen Zuschlag von 300 EUR können auch Einzelzimmer gebucht werden.
Die "Clipper Adventurer" wurde als Expeditionsschiff gebaut und ausgestattet. Sie besitzt 61 elegante Doppel-Außenkabinen, alle mit eigenem Bad. Im geräumigen Speisesaal herrscht freie Platzwahl. Frühstück wird im Buffet-Stil mit Tischbedienung angeboten und bei Mittag- und Abendessen gibt es eine Auswahl täglich wechselnder Hauptgerichte, wiederum mit Tischbedienung. Nachmittags wird Kuchen angeboten. Kaffee und Tee sind den ganzen Tag über erhältlich. Weiterhin gibt es ein geräumiges, nach vorne gerichtetes Observationsdeck, eine für alle Passagiere ausreichend große Lounge und einen Präsentationsraum. 2 Bars mit einer großen Auswahl an Wein und Spirituosen und eine Bibliothek mit einer Sammlung themenbezogener Bücher über die Polarregion. Internet-Zugang über 5 öffentliche Computer oder drahtlos. Zusätzlich gibt es noch eine Klinik mit lizenziertem Arzt, sowie einen kleinen Fitnessraum. Rauchen in den Kabinen ist nicht gestattet, sondern generell nur auf einigen Außendecks oder speziell gekennzeichneten Arealen zugelassen. Die Kapitänsbrücke kann jederzeit besucht werden, soweit Sicherheit und maritime Regelungen es zulassen. Achtung: zwischen den einzelnen Decks gibt es keinen Passagieraufzug
In Südamerika besteht ein gewisses Risiko, als Tourist Opfer von Diebstählen, Überfällen und dergleichen zu werden. Den besten Schutz dagegen bietet die Gruppe. In der Gruppe sind Sie sicherer als alleine. Außerdem sollten die Hinweise der Viventura Reiseleiter beachtet werden. Sie kennen die Reiseländer besonders gut und können vor gefährlichen Gegenden und Stadtvierteln warnen.
Außerdem bitten wir, folgende Ratschläge zu befolgen:
Die Busfahrt zwischen Bogotá und Medellin kostet um 15 €, zwischen Medellín und Cartagena maximal 25€. Der Inlandsflug Bogotá-Medellín beläuft sich auf 40-100€, der Flug Medellín-Cartagena auf 65-110€.
Peru ist im Vergleich zu Europa relativ günstig. Hier eine kleine Liste der Dinge, die man oft kauft und einen kleine Idee geben sollen, wie teuer der Lebensstandard in Peru ist (1 Sol entspricht ca. 50 Cent). 1/2 Liter Wasser: 2,00 Soles Coca-Cola: 2,50 Soles Bier: 4-6 Soles Sandwich: 5-10 Soles Wäsche waschen: ca. 4 Soles/Kilo Mahlzeit in einem einfachen Restaurant: 10 Soles Mahlzeit in einem guten Restaurant: 25 Soles und mehr
Das Baden hat in Japan eine lange Tradition! In vielen Städten findest du öffentliche Bäder (Sento) und die bekannten Onsen mit ihren natürlichen heißen Quellen. Solche Bäder gibt es oft in Tempelherbergen, im Ryokan, bei einigen Reisen im Yurari Onsen und manchmal auch in Hotels als Gemeinschaftsbadebereich neben den eigenen Duschen.
So funktioniert das Baden im Onsen oder Sento:
Die Bäder sind nach Geschlechtern getrennt, und Badekleidung ist nicht erlaubt. Die ausführliche Etikette erklärt dir dein Reiseleiter vor Ort, hier schon einmal die wichtigsten Punkte:
Weitere Hinweise:
Sprich bitte nicht zu laut, das Bad ist ein Ort der Entspannung. Das heiße Wasser kann den Kreislauf belasten – bleib am Anfang nur kurz im Wasser, sei vorsichtig beim Aufstehen und übergieße dich zwischendurch mit kühlerem Wasser. Trinke ausreichend, damit du nicht dehydrierst.
Im Yurari Onsen, das wir bei einigen Reisen besuchen, gibt es verschiedene Becken, auch im Außenbereich mit Blick auf den Fuji, sowie Sauna und Dampfbäder.
Die Etikette, sich vor dem Entspannen im heißen Wasser gründlich zu waschen, gilt übrigens auch bei Gastfamilien, in Tempelherbergen und im Ryokan. Besonders in Familien ist es üblich, da jedes Familienmitglied einmal in die heiße Wanne steigen möchte. Um Wasser zu sparen, wäscht man sich daher sehr gründlich, bevor man das Bad genießt.
Achtung: Bitte beachte, dass einige Onsen und Sento Gästen mit Tätowierungen den Zutritt verweigern können.
Bitte fühlen Sie sich nicht verpflichtet, Trinkgeld zu geben. Es ist und bleibt eine freiwillige Sache und sollte die Zufriedenheit mit dem erbrachten Service widerspiegeln. In Restaurants ist es üblich ca. 10 % als Trinkgeld zu geben, aber natürlich nur, wenn der Service zufriedenstellend war. Sollten Sie selber etwas Trinkgeld geben wollen, so können Sie das natürlich tun. Für den Reiseleiter der Tour empfehlen wir ein Trinkgeld von 30 bis 40 USD, für den Busfahrer der Tour sind ca. 10-15 USD pro Woche und Person angebracht, für lokale Guides ist ein Trinkgeld von ca. 2-3 USD pro Tag pro Person angebracht. Für Hotelpersonal ist ein Trinkgeld von 5 bis 10 USD angebracht, je nach Wohlfühlfaktor, und Kofferträger erhalten meist ein Trinkgeld von etwa 0,5-1 USD. Auf Galapagos ist alles etwas anders und so erwarten die Bootsbesatzungen bei einer mehrtägigen Kreuzfahrt ein Minimum an Trinkgeld. Derzeit liegt das bei 5 USD pro Besatzungsmitglied und 15 USD für den Nationalparkguide des Bootes. So kommen ungefähr 50 USD als Minimum bei einer Kreuzfahrt zusammen.
Bitte fühlen Sie sich nicht verpflichtet, Trinkgeld zu geben. Es ist und bleibt eine freiwillige Sache und sollte die Zufriedenheit mit dem erbrachten Service widerspiegeln. Gleichwohl ist zu bedenken, dass in Südamerika viele Menschen im Dienstleistungsbereich auch von zusätzlichem Trinkgeld leben, das oft ein wichtiges Einkommen für sie darstellt. Sollten Sie etwas Trinkgeld geben wollen, so können Sie das natürlich gerne tun. Alle folgenden Werte stellen lediglich eine Orientierungshilfe dar und sind nicht als verbindlich anzusehen. Für den Reiseleiter der Tour sind ca. 50 Euro angebracht, für einen lokalen Guide sowie für Busfahrer ca. 5 EUR pro Tag. Dabei ist Ihnen überlassen, ob Sie dem Reiseleiter das Trinkgeld in Euro, US Dollar oder der Landeswährung geben. Kleinere Beträge sollten Sie in der Landeswährung bereithalten. Hotelpersonal (Kofferträger, Zimmerservice) und Kofferträger an den Busbahnhöfen freuen sich ebenfalls über ein kleines Trinkgeld (ca. 1 USD). In Restaurants ist ein Trinkgeld von ca. 10% des Rechnungsbetrages üblich, es sei denn, die "propina" ist auf der Rechnung bereits ausgewiesen und in den Endbetrag eingerechnet, was in Chile meist der Fall ist.
Bitte fühlen Sie sich nicht verpflichtet, Trinkgeld zu geben. Es ist und bleibt eine freiwillige Sache und sollte die Zufriedenheit mit dem erbrachten Service widerspiegeln. Gleichwohl ist zu bedenken, dass in Südamerika viele Menschen im Dienstleistungsbereich auch von zusätzlichem Trinkgeld leben, das oft ein wichtiges Einkommen für sie darstellt. Sollten Sie etwas Trinkgeld geben wollen, so können Sie das natürlich gerne tun. Alle folgenden Werte stellen lediglich eine Orientierungshilfe dar und sind nicht als verbindlich anzusehen. Für den Reiseleiter der Tour sind ca. 50 Euro angebracht, für einen lokalen Guide sowie für Busfahrer ca. 5 EUR pro Tag. Dabei ist Ihnen überlassen, ob Sie dem Reiseleiter das Trinkgeld in Euro, US-Dollar oder der Landeswährung geben. Kleinere Beträge sollten Sie in der Landeswährung bereithalten. Hotelpersonal (Kofferträger, Zimmerservice) und Kofferträger an den Busbahnhöfen freuen sich ebenfalls über ein kleines Trinkgeld (ca. 1 USD). In Restaurants ist ein Trinkgeld von ca. 10 % des Rechnungsbetrages üblich, es sei denn, die "propina" ist auf der Rechnung bereits ausgewiesen und in den Endbetrag eingerechnet, was in Chile meist der Fall ist.
Unvorhergesehenes (Verspätung von Flugzeug / Zug, Ausfälle, etc …) sind immer möglich … und wahrscheinlich ein "Teil" jeder Reise nach Südamerika. Aufgrund der relativen Instabilität der Region kommt es auch vor, dass es Streiks gibt. Verschiedene Gruppen, wie z.B. Bauern, Transportunternehmen, und/oder Lehrer versuchen, auf ihre Probleme aufmerksam zu machen. Diese Streiks verlaufen in der Regel friedlich, es kommt aber auch vor, dass es zu extremen Fällen kommt. Bei dieser Art von Streik werden ganze Straßenabschnitte blockiert, so dass es unmöglich ist, zu bestimmten Zielen zu gelangen.
Unsere sachkundigen Reiseleiter werden zunächst das Ausmaß des Problems einschätzen und je nach Schweregrad entsprechende Maßnahmen ergreifen. Wenn jedoch ein Problem auftritt, wird die Hauptgeschäftsstelle von Viventura benachrichtigt. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um sicherzustellen, dass der Rest Ihrer Reise reibungsloser und effizienter abläuft.
Die zusätzlichen Ausgaben sind stark persönlich abhängig. Manche würden schon mit 300 EUR zurecht kommen, andere würden im gleichen Zeitraum 600 EUR ausgeben. Die meisten Nebenkosten verursachen häufig Souvenirs, Postkarten, zusätzliche Ausflüge und Ausgaben für das Nachtleben. Wir schätzen Nebenkosten von ca. 150 EUR/Person/Woche als realistisch ein.
Ein kleiner Überblick über die durchschnittlichen Kosten vor Ort:
Ein Mittagessen/Abendessen: ca. 13 EUR
Ein Wasser: ca. 1 EUR
Ein Bier: ca. 2 EUR
Ein Kaffee: ca. 1 EUR
Ein Glas Wein: 2 EUR
Unserer Erfahrung nach kommen unsere Teilnehmer mit ca. 200-300 pro Woche, für Verpflegung, Ausgehen und Souvenirs aus. Es sei denn, besonders viele oder wertvolle Mitbringsel wollen erstanden werden. Hierin ist auch schon ein Betrag für etwaiges Trinkgeld eingerechnet.
Trinkgeld zu geben ist und bleibt eine freiwillige Sache und sollte die Zufriedenheit mit dem erbrachten Service widerspiegeln. Gleichwohl ist zu bedenken, dass in Südamerika viele Menschen im Dienstleistungsbereich auch von zusätzlichem Trinkgeld leben, das oft ein wichtiges Einkommen für sie darstellt. Sollten Sie Trinkgelder geben wollen, so können Sie das natürlich gerne tun und wird sicher von den Dienstleistern begrüßt. Alle folgenden Werte stellen lediglich eine Orientierungshilfe dar und sind nicht als verbindlich anzusehen.
Fahrer 2 USD/Tag
Lokaler Guide Ecuador 2-3 USD/Tag
Lokaler Guide Galapagos 4-5 USD/Tag
Reiseleiter 5-6 USD/Tag
Bootsausflug (für 3 Mitarbeiter) 6 USD/Tag
Bootstransfer 1 USD
Restaurant 10% ca. 2 USD
Hotelpersonal (Kofferträger, Zimmerservice) 1 USD pro Gepäckstück
Trinkgeld zu geben ist und bleibt eine freiwillige Sache und sollte die Zufriedenheit mit dem erbrachten Service widerspiegeln. Gleichwohl ist zu bedenken, dass in Südamerika viele Menschen im Dienstleistungsbereich auch von zusätzlichem Trinkgeld leben, das oft ein wichtiges Einkommen für sie darstellt. Sollten Sie Trinkgeld geben wollen, so können Sie das natürlich gerne tun und wird sicher von den Dienstleistern begrüsst. Alle folgenden Werte stellen lediglich eine Orientierungshilfe dar und sind nicht als verbindlich anzusehen.
Reiseleiter: 2,50 EUR pro Tag und pro Person. Sollte der Reiseleiter die gesamte Tour betreuen, ist ein Trinkgeld von 30-40 EUR pro Reiseteilnehmer angemessen.
Lokale Guides: 1,50 EUR pro Tag und pro Person, von der gesamten Reisegruppe sind ca. 12 bis 15 EUR am Tag angemessen.
Busfahrer: 1,50 EUR pro Tag und pro Person, von der gesamten Reisegruppe sind ca. 12 bis 15 EUR am Tag angemessen. Bei einer längeren Tour, z.B. einer Woche sollten es 45-50 EUR sein.
Dabei ist Ihnen überlassen, ob Sie dem Reiseleiter das Trinkgeld in Euro, US Dollar oder der Landeswährung geben. Kleinere Beträge sollten Sie in der Landeswährung bereithalten.
Hotelpersonal (Kofferträger, Zimmerservice) und Kofferträger an den Busbahnhöfen freuen sich ebenfalls über ein kleines Trinkgeld (ca. 1 USD).
In Restaurants ist ein Trinkgeld von ca. 10% des Rechnungsbetrages üblich, es sei denn, die "propina" ist auf der Rechnung bereits ausgewiesen und in den Endbetrag eingerechnet.
Sie werden in der Lage sein, sich während Ihrer gesamten Reise über das Internet mit Familie und Freunden zu verbinden und auszutauschen. Allerdings gibt es nur wenige Städte, die wenig oder keinen Anschlusspunkt haben oder von Ihnen verlangen, für den Internet-Service zu bezahlen. Falls Sie für das Internet bezahlen müssen, liegen die Preise im Durchschnitt zwischen $1 - $3 für eine Stunde Internetnutzung. Die meisten unserer Hotels und Hosterias verfügen über ein Internetcafé. Während Ihrer Freizeit sind Sie herzlich eingeladen, sich online anzumelden. Denken Sie nur daran, dass dies eine lustige und aufregende Reise ist, also versuchen Sie, Zeit damit zu verbringen, die Städte und die Kultur zu genießen, anstatt sich ständig online anzumelden.
Das Gepäck wird bei vielen unserer Reisen bis zur Ankunft durchgecheckt, i.d.R. allerdings immer nur bis zum ersten Ankunftsflughafen des Ziellandes. D.h. wenn Sie nach Ankunft im Zielland einen weiteren Flughafen des gleichen Landes anfliegen, so müssen Sie zunächst durch die Migration, dann Ihr Gepäck abholen und durch den Zoll bringen. Dieses kann im Anschluss an einer extra Station für Transit-Gepäck ohne großen Aufwand wieder abgegeben werden.
Das Gepäck wird bei vielen unserer Reisen bis zur Ankunft durchgecheckt, i.d.R. allerdings immer nur bis zum ersten Ankunftsflughafen des Ziellandes. D.h. wenn Sie nach Ankunft im Zielland einen weiteren Flughafen des gleichen Landes anfliegen, so müssen Sie Ihr Gepäck abholen, durch den Zoll bringen und danach neu aufgeben. Da es allerdings teilweise zu systembedingten Ausnahmen kommt, sollten Sie sich bitte immer bei Aufgabe Ihres Gepäckes direkt beim Check-In am Flughafen erkundigen, welcher Fall bei Ihnen zutrifft, um sicher zu gehen, dass Sie nicht von einer Ausnahme betroffen sind. Sollte Sie einen anderen Abflughafen als Frankfurt gewählt haben und Ihr Zubringerflug von einer anderen Fluggesellschaft durchgeführt werden als Ihre Hauptflüge, ist ein Durchecken des Gepäcks meist auch nicht möglich.
Auf den Inlandsflügen mit der Fluggesellschaft LATAM ist leider kein Handgepäckstück von 10 kg inkludiert. Stattdessen darf nur ein persönlicher Gegenstand mitgeführt werden, wie eine kleine Handtasche oder ein kompakter Rucksack, der unter den Sitz passt. Falls ihr einen größeren Rucksack habt, verstaut diesen daher am besten in eurem aufzugebenden Gepäck.
Touristeninformation
Auf der Charles Darwin Avenida, schräg gegenüber der Capitanía
Sehenswürdigkeiten bei Puerto Ayora
Die Insel verfügt über elf Besucherstandorte. Die Hauptattraktion des Ortes für jeden Besucher ist die Charles Darwin Station: Mo-Fr 8-12 und 13-16 Uhr, Sa 8-12 Uhr. Wichtiges Forschungszentrum für Wissenschaftler aus der ganzen Welt und bedeutende Informationsquelle für Touristen. Sie verfügt über ein Informationszentrum, ein Museum zur Entwicklungsgeschichte des Archipels, einer Bibliothek und ein Aufzuchtgehege für Galapagos-Schildkröten und Landleguane. Dieses sollte eigentlich nur mit Nationalparkführer besucht werden. Die Charles Darwin Station hat auch einen eigenen Strand, wo Sie nach einem Rundgang noch eine Runde baden können.
Tortuga Bay:
Wunderschöner Strand, einer der Längsten des Archipels, ca 45 Minuten zu Fuss vom Dorf entfernt. Nach passieren der Treppen gelangt man zu einem Häuschen wo man sich registriert, dann führt ein schmaler steiniger Pfad zu einem breiten weissen Sandstrand. Am großen Strand sollten sich nur Surfer ins Wasser wagen, da die Strömung sehr stark ist. Eine westliche Felsenkante unterteilt den Strand. In der ruhigen Bucht kann man auch Schatten finden und in aller Ruhe schwimmen. Zum Schnorcheln ist das Wasser meist nicht klar genug. Manchmal kann man ein Kanu leihen. Meeresleguane, Pelikane und Blaufusstölpel kann man eigentlich immer sehen, mit Glück auch Meeresschildkröten.
Playa Alemana:
Kleiner ruhiger weißer Sandstrand. Direkt am FinchBay Hotel gelegen. Man nimmt am Hafen ein Wassertaxi für ca. 1 USD und läuft einen kleinen Pfad zum Finch Bay Hotel. Dort kann man an der Bar auch einen Cocktail genießen.
Las Grietas:
Interessante Lavabildungen, wo sich Süß- und Salzwasser mischen. Hier kann man hervorragend schwimmen und schnorcheln (Taucherbrille kann im Ort geliehen werden). Auch hier muss die Bucht mit dem Wassertaxi überquert werden, vorbei am Finch Bay Hotel und dem Punta Estrada Strand beginnt ein steiniger Weg. Hier kommt ihr auch an einer Saline vorbei und geht an der entlang weiter.
Essen & Trinken
Neben typisch ecuadorianischen Gerichten kann man in Puerto Ayora auch internationale Küche genießen! Hier ein paar Tipps für den kleinen und großen Hunger.
Cafe Hernan: Tel: +593 5 2526573, Avenida Baltra y Charles Darwin, super Pizza und andere Speisen
El Kiosko de Wiliam Tel: +593 5 2526904, Calle Tomas de Berlanga Das Restaurant reiht sich in der Straße mit kleineren Essständen ein. Einfache Holztische und Stühle erwarten einen. Die Spezialität des Hauses sind "Encocados" (Shrimps oder Fisch mit spezieller Kokossoße). Es gibt jedoch auch Fleischgerichte.
Tintorera Tel: +593 5 2524141, Av. Charles Darwin, Richtung Charles Darwin Station, Meeresfrüchte, Schön zum draußen sitzen. Tipp: frischen Thunfisch auf heissem Lavastein bestellen (Atun en piedra caliente)
Isla Grill: Tel: +593 5 2524461, Av.Charles Darwin, gegenüber von der Banco de Pacifico, Gutes Restaurant mit Grill Spezalitäten
Il Giardino: Tel: +593 5 2526627, Av. Charles Darwin, sehr gutes Restaurant mit grosser Auswahl.
Wer gerne nachts unterwegs ist, sollte, auch wenn auf den Galapagos-Inseln alles noch einen ruhigeren Gang geht, die allgemeinen Sicherheitshinweise beachten! Auf der Av. Charles Darwin gibt es einige Bars wo man leckere Cocktails oder ein kühles Bier trinken kann.
Shopping Puerto Ayora ist (k)ein Shoppingparadies, doch Souvenirläden locken mit den verschiedensten Angeboten. Für Outdoorfreunde empfiehlt sich ein Blick in den Tatoo-Laden.
Ausflüge auf der Insel Santa Cruz
Hochland: Im Hochland von Santa Cruz kann man einige Besuchspunkte ansteuern. Die Besuchspunkte sind freigegeben, ein Galapagos-Naturführer ist allerdings empfehlenswert.Es gibt zahlreiche Agenturen vor Ort bei denen man sich erkundigen kann.
Lavatunnel: Großer begehbarer Lavatunnel. Einstieg über Deckeneinbrüche. Taschenlampe und Pullover nicht vergessen.
Los Gemelos: Rechts und links der Strasse nach Baltra liegen 2 Einsturztrichter. Man hat hier einen beeindurckenden Blick in die Trichter und die Scalesia-Wälder.
Schildkrötenreservat: Halbtagestour zum privaten Reservat in dem sehr gut Riesenschildkröten zu beobachten sind.
Caleta Tortuga Negra: Von Puerto Ayora aus kann man eine Tagestour zu dieser von Mangroven umsäumten Meeresbucht buchen. Im Norden der Insel gelegen kann man mit viel Glück die Paarung von Meeresschildkröten und Goldene Rochen beobachten.
Glasbodenboot: Halbtagestour für ca. 25 USD durch die Academy Bay mit einem Glasbodenboot. Super für die Beobachtung der Unterwasserwet. Inklsuive Schnorchelmöglichkeit. Taucherbrille muss ausgeliehen werden.
Tagestouren: Tagestouren zu anderen bewohnten und unbewohnten Inseln sind gut von Puerto Ayora aus buchbar. Die Inseln Seymour und Plaza Sur sind schön zur Tierbeobachtung, während die Insel Bartolome mehr Landschaft zu bieten hat. Es gibt auch Ausflüge zu den Inseln Floreana, Isabela und Santa Fe. Wenn ihr keine vorreservierten Touren habt schaut am Besten am ersten Abend gleich mal was so verfügbar ist. In der Hauptsaison ist das Angeobt oft sehr reduziert.
Tauchen: Es gibt mehrere Tauchbasen, die Tagesausflüge anbieten. Unbedingt die Av. Charles Darwin bis kurz vor den Eingang zur Charles Darwin Station gehen um alle Optionen zu sehen.
Ecuador ist seit dem Jahr 2000 dollarisiert. Das bedeutet es werden US Dollar als Zahlungsmittel verwendet. Die Landeswährung in Peru heißt "Nuevo Sol", in Bolivien "Boliviano", in Chile "Chilenischer Peso" und in Argentinien "Peso". Sie sind allgemein in Deutschland schwer erhältlich. Weit verbreitet ist aber der amerikanische Dollar. In jeder Stadt gibt es Wechselstuben, in denen Geld getauscht werden kann. Auch Euro können fast überall getauscht werden. Unsere Reiseleiter kennen jedoch die Situation vor Ort und werden rechtzeitig auf Probleme beim Devisentausch hinweisen. Generell sollte man darauf achten kleine Scheine dabei zu haben, da große nur ungern (nicht nur in den Wechselstuben) angenommen werden. Kreditkartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen. Mit einer EC- bzw. MaestroCard bekommt man jedoch einen besseren Wechselkurs. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld. Die Mitnahme von Travellerschecks können wir NICHT empfehlen, da sich einige Geschäfte weigern sie einzulösen und die Wartezeit in den Banken häufig recht lang ist.
Die Landeswährungen heißen in Peru "Nuevo Sol" und in Ecuador "US-Dollar". Der Nuevo Sol ist allgemein in Deutschland schwer erhältlich. Weit verbreitet ist aber der amerikanische Dollar. In jeder Stadt gibt es Wechselstuben, in denen Geld getauscht werden kann. Auch Euro können fast überall getauscht werden. Es empfiehlt sich aufgrund des derzeitigen Wechselkurses beide Währungen mitzunehmen. Wobei der Wechselkurs zum Euro momentan sehr gut steht. Der Dollar sollte also nur für den Fall, dass Euro nicht gewechselt werden kann, mitgenommen werden. Unsere Reiseleiter kennen jedoch die Situation vor Ort und werden rechtzeitig auf Probleme beim Devisentausch hinweisen. Generell sollte man darauf achten kleine Scheine dabei zu haben, da große nur ungern (nicht nur in den Wechselstuben) angenommen werden. Kreditkartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen. Mit einer EC- bzw. MaestroCard bekommt man jedoch einen besseren Wechselkurs. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld. Die Mitnahme von Travellerschecks können wir NICHT empfehlen, da sich einige Geschäfte weigern sie einzulösen und die Wartezeit in den Banken häufig recht lang ist.
Die Landeswährungen heißen in Peru "Nuevo Sol", in Bolivien "Boliviano", in Chile "Chilenischer Peso", in Argentinien "Argentinischer Peso" und in Brasilien "Real". Sie sind allgemein in Deutschland schwer erhältlich. Weit verbreitet ist aber der amerikanische Dollar oder der Euro. In fast jeder Stadt gibt es Wechselstuben, in denen Geld getauscht werden kann. Auch Euro können fast überall getauscht werden. Unsere Reiseleiter kennen jedoch die Situation vor Ort und werden rechtzeitig auf Probleme beim Devisentausch hinweisen. Generell sollte man darauf achten kleine Scheine dabei zu haben, da große nur ungern (nicht nur in den Wechselstuben) angenommen werden. Kreditkartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen. Mit einer EC- bzw. MaestroCard bekommt man jedoch einen besseren Wechselkurs. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld. Die Mitnahme von Travellerschecks können wir NICHT empfehlen, da sich einige Geschäfte weigern sie einzulösen und die Wartezeit in den Banken häufig recht lang ist.
Die Landeswährung ist der argentinische Peso. Den aktuellen Kurs erfahren Sie auf www.oanda.com. Aktuell ist es von Vorteil und günstiger Euro- oder Dollar-Bargeld vor Ort in argentinische Peso umzutauschen, anstatt es mit der Karte am Automaten zu ziehen. Ihr Reiseleiter wird Ihnen hierbei bei Ankunft behilflich sein. Kreditkartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen, allerdings sind die Abhebungen auf einen maximalen Betrag von umgerechnet lediglich ca. 100 Euro begrenzt und es fallen meist lokale Gebühren in Höhe von ca. 6-10 EUR/Abhebung an. Man sollte sich daher mindestens eine Bargeld-Reserve mitnehmen, falls sich die Kurse wieder ändern, die Geldautomaten leer sind (kommt häufiger an Wochenenden oder an Feiertagen vor) oder um die Gebühren zu umgehen.
Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Bank über mögliche Freischaltungen der Karte. Achtung: auch bei direkten Kreditkartenzahlungen kommt es teilweise zu zusätzlich berechneten Gebühren, bitte erkundigen Sie sich daher vor einer Zahlung, ob die Kreditkartenzahlung ohne zusätzliche Gebühren ermöglicht wird. Bitte keine Travellerchecks mitnehmen!
Für Argentinien ist die Mitnahme von Euro oder Dollar-Bargeld außerdem ratsam, da dieses zu einem doppelten Wechselkurs als dem Offiziellen getauscht werden kann (bspw. bei Western Union). Die Reiseleitung wird euch hierzu informieren und beim Geldwechsel behilflich sein. Dieser "inoffizielle Wechselkurs" des argentinischen Pesos ("Dolar/Euro Turista") wird neuerdings auch bei Zahlungen mit ausländischen Bankkarten gewährt wird. Es muss also nicht mehr ausschließlich Bargeld für den Aufenthalt in Argentinien eingeplant werden. Wir empfehlen dennoch weiterhin die Mitnahme von ausreichend Bargeld, wegen der oben angesprochenen hohen lokalen Gebühren bei Geldabhebungen.
Bei Kartenzahlungen mit Visa oder MasterCard wird der vorteilhaftere Dolar/Euro-Turista-Wechselkurs gewährt. Bei MasterCard funktioniert es mit einer nachträglichen Rückerstattung der Differenz zwischen offiziellen und Touristen-Wechselkurs. Näheres hierzu findet sich beispielsweise auf der Seite von Visa (auf Englisch): https://www.visa.com.ar/soporte/consumer/viajes/tipo-de-cambio-english.html
Bitte beachten Sie, dass zur Zeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Diese kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich. Auch kann es notwendig sein, Ihre V Pay-Karte für den Auslandseinsatz freischalten zu lassen. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall vor Abreise Ihre Bank und erkundigen sich nach den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karte im jeweiligen Reiseland.
Die bolivianische Landeswährung heißt "Boliviano". Diese Währung ist allgemein in Deutschland schwer erhältlich. Weit verbreitet in Bolivien ist aber auch der amerikanische Dollar. In jeder Stadt gibt es Wechselstuben, in denen Geld getauscht werden kann – seien es nun Euro oder US-Dollar. Unsere Reiseleiter kennen jedoch die Situation vor Ort und werden rechtzeitig auf Probleme beim Devisentausch hinweisen. Generell sollte man darauf achten kleine Scheine dabei zu haben, da große nur ungern (nicht nur in den Wechselstuben) angenommen werden. Kreditkartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen (außer in den ländlichen Gegenden wie in Guayaramerin, Llallagua, Santiago de Okhola). Mit einer EC-Karte (mit Maestro-Zeichen) bekommt man jedoch einen besseren Wechselkurs (außer in oben genannten Gegenden). Den aktuellen Kurs erfährt man auf www.oanda.com. Die Mitnahme von Traveller-Schecks können wir NICHT empfehlen, da sich einige Geschäfte weigern sie einzulösen und die Wartezeit in den Banken häufig recht lang ist.
Bitte beachten Sie, dass zur Zeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Diese kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich. Auch kann es notwendig sein, Ihre V Pay-Karte für den Auslandseinsatz freischalten zu lassen. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall vor Abreise Ihre Bank und erkundigen sich nach den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karte im jeweiligen Reiseland.
Die Landeswährung in Brasilien heißt seit der Währungsreform von 1994 Real (Plural: Reais). Den aktuellen Kurs erfährt man auf www.oanda.com. In bestimmten Banken und Wechselstuben kann man problemlos Bargeld umtauschen, oder an den Geldautomaten mit der VISA bzw. EC-Karte (wichtig: mit MAESTRO Zeichen) Geld abheben. Traveller cheques bitte nicht mitnehmen! In abgelegeneren Gebieten gibt es möglicherweise keine Möglichkeit zum Umtausch und auch keine Bankautomaten, der Reiseleiter gibt euch in solchen Fällen aber bescheid.
Die Landeswährung ist der chilenische Peso. Den aktuellen Kurs erfahren Sie auf www.oanda.com. Sie können entweder Euro oder Dollar vor Ort in chilenische Pesos umtauschen oder mit der Karte am Automaten abheben. Bei der Neubeantragung einer Kreditkarte sollten Sie sich gut informieren, da einige Anbieter keine Abhebegebühren im Ausland verlangen. Kreditkartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen, allerdings sind die Abhebungen auf einen maximalen Betrag von umgerechnet lediglich ca. 100 Euro begrenzt und es fallen meist Gebühren in Höhe von ca. 6 EUR/Abhebung an. Auch mit der EC-Karte kann man an manchen Automaten Geld abheben. Hierzu sollte das Maestro Zeichen auf Ihrer Karte zu sehen sein. Allerdings gestaltet sich das oft komplizierter als mit Kreditkarte, da die EC-Karte an weniger Automaten funktioniert. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld (Achtung: auch hier kommt es teilweise zu zusätzlich berechneten Gebühren, bitte erkundigen Sie sich daher vor einer Zahlung, ob die Kreditkartenzahlung ohne zusätzliche Gebühren ermöglicht wird). Bitte keine Travellerchecks mitnehmen!
Bitte beachten Sie, dass zur Zeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Diese kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich. Auch kann es notwendig sein, Ihre V Pay-Karte für den Auslandseinsatz freischalten zu lassen. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall vor Abreise Ihre Bank und erkundigen sich nach den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karte im jeweiligen Reiseland.
Die Landeswährungen sind der chilenische Peso, der argentinische Peso und der brasilianische Real (Plural: Reais). Da die Geldautomaten in Chile und Argentinien inzwischen fast alle eine relativ hohe Gebühr verlangen (zwischen 6 und 10 Euro bei einem maximalen Abhebebetrag von ca. 80-200 Euro), ist es empfehlenswert, etwas Bargeld in US-Dollar oder Euro mitzunehmen. Dieses können Sie problemlos in den Wechselstuben vor Ort eintauschen. Den aktuellen Kurs erfahren Sie auf www.oanda.com. Kreditkartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen. Auch mit der EC-Karte kann man Geld abheben. Hierzu sollte das Maestro Zeichen auf Ihrer Karte zu sehen sein. Allerdings gestaltet sich das oft komplizierter als mit Kreditkarte, da die EC-Karte an weniger Automaten funktioniert. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld. Achtung: auch bei direkten Kreditkartenzahlungen kommt es teilweise zu zusätzlich berechneten Gebühren, bitte erkundigen Sie sich daher vor einer Zahlung, ob die Kreditkartenzahlung ohne zusätzliche Gebühren ermöglicht wird. Bitte keine Travellerchecks mitnehmen! Bitte beachten Sie, dass zur Zeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Dies kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich. Auch kann es notwendig sein, Ihre V Pay-Karte für den Auslandseinsatz freischalten zu lassen. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall vor Abreise Ihre Bank und erkundigen sich nach den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karte im jeweiligen Reiseland.
Die kolumbianische Währung ist der kolumbianische Peso. In Dollar kann normalerweise nicht bezahlt werden. Debit- und Kreditkarten werden fast überall akzeptiert, und man kann mit ihnen am Geldautomaten Geld abheben (aber nicht in der Provinz bei Nuqui). Den aktuellen Kurs erfährt man auf www.oanda.com
Bitte beachten Sie, dass zur Zeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Diese kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich.
Die Landeswährung in Peru heißt "Nuevo Sol". Der Nuevo Sol ist allgemein in Deutschland schwer erhältlich. In jeder Stadt gibt es Wechselstuben, in denen Geld (sowohl Euro als auch Dollar) getauscht werden können. Generell sollte man darauf achten, kleine Scheine dabei zu haben, da große nur ungern (nicht nur in den Wechselstuben) angenommen werden. Kreditkartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen. Mit einer EC- bzw. MaestroCard bekommt man jedoch einen besseren Wechselkurs. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld. Den aktuellen Kurs erfährt man auf www.oanda.com. Die Mitnahme von Travellerschecks können wir NICHT empfehlen, da sich einige Geschäfte weigern sie einzulösen und die Wartezeit in den Banken häufig recht lang ist.
Bitte beachten Sie, dass zur Zeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Diese kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich. Auch kann es notwendig sein, Ihre V Pay-Karte für den Auslandseinsatz freischalten zu lassen. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall vor Abreise Ihre Bank und erkundigen sich nach den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karte im jeweiligen Reiseland.
Die Landeswährung in Venezuela heißt Bolivar fuerte. In Banken und Wechselstuben kann man problemlos Bargeld umtauschen. Auch an Geldautomaten kann man in Venezuela mit einer EC-oder Kreditkarte Geld abheben, jedoch kommt es leider sehr häufig vor, dass Automaten nicht funktionieren. Außerdem kann man pro Tag nur eine relativ geringe Summe abheben. Deswegen empfehlen wir unbedingt eine gewisse Menge an Bargeld dabei zu haben. Denn wenn man Bargeld tauscht, kann man generell sogar mit einem besseren Wechselkurs rechnen. Den aktuellen Kurs erfährt man auf www.oanda.com
Da die Gebühren für das Wechseln von US-Dollar und Euro sehr hoch sind, empfehlen wir einfach mit der EC-Karte Geld vor Ort abzuheben, die Gebühren sind (je nach Bank) deutlich geringer. Den aktuellen Kurs erfahren Sie auf www.oanda.com. Kreditkarten- bzw. EC-Kartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen. Hierzu sollte das Maestro Zeichen auf Ihrer Karte zu sehen sein. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld. Bitte keine Travellerchecks mitnehmen!
Bitte beachten Sie, dass zur Zeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Diese kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich. Auch kann es notwendig sein, Ihre V Pay-Karte für den Auslandseinsatz freischalten zu lassen. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall vor Abreise Ihre Bank und erkundigen sich nach den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karte im jeweiligen Reiseland.
Beim Essen ist eine sinnvolle, aber keine übertriebene Vorsicht angebracht. Man sollte folgende Grundsätze beachten:
• dort einkehren, wo besonders viele Einheimische essen
• Leitungswasser nur vorbehandelt trinken (Entkeimungstabletten, Filter)
• Vorsicht bei Salaten, kein rohes Gemüse oder ungeschältes Obst essen
• Speiseeis weglassen und Eiswürfel in Getränken vermeiden
• keine offenen Fruchtsäfte trinken
• keine rohen oder halbrohen Schalen- oder Krustentiere bzw. Meeresfrüchte essen
• kein (halb)rohes Fleisch oder (halb)rohen Fisch, keine Mayonnaise
Trotzdem sollte man sich aber vitaminreich ernähren z.B. durch viele Orangen, Mandarinen, Bananen, Ananas und Papayas (diese sind sehr gut gegen Magenprobleme).
In Südamerika ist das Frühstück zudem nicht so ausgeprägt wie in Deutschland. Meist gibt es nur Weißbrot, da Schwarzbrot kaum bekannt ist. Wer also auf ein Vollkornbrot nicht verzichten kann, der sollte sich vielleicht eine eingeschweißte Packung von zu Hause mitnehmen.
Ja, die meisten Reisen haben Optionen, die es dir ermöglicht, eine zusätzliche Nacht in der Stadt deiner Wahl entweder am Anfang oder am Ende der Tour zu wählen. Wenn du diese Option nicht siehst, frage uns einfach und wir würden uns freuen, die von dir gewünschten Änderungen vorzunehmen.
Schau dir deine individuelle Reise an, um zu sehen, welche Optionen aufgelistet sind oder kontaktiere deine:n Reisespezialist:in, um alle deine Möglichkeiten zu besprechen.
Viventura ist transparent, auch was Kosten während Ihrer Reise betrifft.
Auf unseren Reisen gibt es keine versteckten Kosten! Das heißt, dass für sämtliche Inklusivleistungen, darunter alle Programmpunkte und inkludierte Mahlzeiten, bei unseren Reisen keine Zusatzzahlungen anfallen. Natürlich sind optionale Programmpunkte, Getränke zu inkludierten Mahlzeiten sowie als exklusiv markierte Leistungen hiervon ausgenommen. Trinkgelder sind zwar üblich, jedoch freiwillig.
Selbst wenn wir nicht davon ausgehen, kann es irgendwann passieren, dass wir die Reise z. B. durch höhere Gewalt (uns unabwendbare Ereignisse wie Naturkatastrophen oder Streiks) nicht wie geplant durchführen können. Wir übernehmen jegliche auftretende Mehrkosten für das Alternativprogramm. Das Alternativprogramm steht zumeist nicht zur Abstimmung. Bei der Ausarbeitung stellen wir Ihre Sicherheit und den Besuch der ausgeschriebenen Top-Highlights in den Vordergrund. Ihr Reiseleiter wird Sie über die Programmänderung vor Ort informieren.
Und übrigens: Sollten Sie in einem solchen oder auch anderen Fall nicht mit der Gruppe weiterreisen wollen, stehen wir Ihnen vor Ort selbstverständlich immer zur Seite.
Für die im Reiseplan enthaltenen Mahlzeiten bieten wir während deiner Reise gerne Standardmahlzeiten (d.h. mit Fleisch und Milchprodukten) sowie vegetarische Optionen an. Reisende können eine dieser beiden Optionen auswählen, sobald wir deine Buchung bestätigt haben, damit wir dies rechtzeitig organisieren können. Aus logistischen Gründen müssen Reisende beachten, dass wir nicht in der Lage sind, andere Ernährungseinschränkungen oder -präferenzen (z. B. vegan und glutenfrei) zu berücksichtigen. Natürlich können Reisende vor Ort eigenständig und auf eigene Kosten zusätzliche Mahlzeiten wählen, die nicht Teil des Reiseplans sind.
Trinkgeld zu geben ist und bleibt eine freiwillige Sache und sollte die Zufriedenheit mit dem erbrachten Service widerspiegeln. Gleichwohl ist zu bedenken, dass in Südamerika viele Menschen im Dienstleistungsbereich auch von zusätzlichem Trinkgeld leben, das oft ein wichtiges Einkommen für sie darstellt. Sollten Sie Trinkgelder geben wollen, so können Sie das natürlich gerne tun und wird sicher von den Dienstleistern begrüßt. Alle folgenden Werte stellen lediglich eine Orientierungshilfe dar und sind nicht als verbindlich anzusehen. Fahrer 1 EUR/Tag, lokaler Guide 2-3 EUR/Tag, Reiseleiter 4 EUR/Tag, Restaurant 10%
Für die Anleihe in Chile gelten in der Basisversicherung folgende Konditionen:
Für die Anleihe in Argentinien gelten in der Basisversicherung folgende Konditionen:
Für alle, die das Risiko des Selbstbehalts nicht eingehen wollen, kann eine Selbstbehalts-Ausschluss-Versicherung bei unserer Partner-Versicherung der HanseMerkur abgeschlossen werden. Hier kommen Sie zur Leistungsübersicht.
Einige Kreditkartenanbieter bieten ebenfalls eine weltweite Vollkaskoversicherung an, sprechen Sie dafür einfach mit der zuständigen Bank.
Straßenzustände: Sie werden auf jeden Fall auch auf nicht asphaltierten Straßen unterwegs sein (z.B.Torres del Paine Nationalpark). Fahren Sie langsam und bedacht, das hilft am Anfang sich an die Straßenkonditionen zu gewöhnen. Seien Sie achtsam und halten Sie stets Ausschau nach Schlaglöchern oder besonderen unebenen Abschnitten. Die langen Verbindungsstraßen sind in Patagonien aber auf jeden Fall asphaltiert und gut befahrbar.
Tiere: Gerade auf den einsamen Straßen in Patagonien kann es gut sein, dass sich Tiere dem Straßenrand nähern oder auch Straßen überqueren. Man sollte auf jeden Fall bremsen, wenn man beispielsweise eine Guanaco-Herde in unmittelbarer Straßennähe entdeckt. An vielen Straßen stehen auch Schilder, die darauf hinweise, wo es potenziell zu einer Wildüberquerung kommen kann. Halten Sie vor allem auch in den Nationalpark das Tempolimit ein, um Unfälle mit Tieren zu vermeiden.
Klima: Patagonien ist bekannt für seine starken Winde, vor allem im Dezember und Januar. Unterschätzen Sie die Seitenwinde nicht, die Sie böhenartig spüren werden. Fahren Sie langsam und gewöhnen Sie sich an die Konditionen.
In jedem Fall gibt Ihnen der Reiseleiter täglich Tipps zu den jeweiligen Streckenabschnitten.
Ja, auf unseren Reisen kann ein zweiter Fahrer kostenfrei mit eingetragen werden. Dies muss bei Unterzeichnung des Vertrages am Tag der Anmiete mit angegeben werden.
Ausländische Führerscheine sind in Chile und Argentinien gültig, solange ein Foto darauf ist und der Text lesbar ist. Wichtig ist, dass die Namen im Führerschein und Reisepass übereinstimmen.
Patagonien gilt als eine der sichersten Regionen Südamerikas. Sie können bedenkenlos tagsüber sowohl auch noch in der Dämmerung fahren und sich frei bewegen. Wenn Sie das Auto abstellen, dann sollten Sie lediglich die gewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen treffen:
Auch wenn die Anschnallpflicht nicht immer ernst genommen wird, empfehlen wir dringend, nur mit geschlossenem Sicherheitsgurt zu fahren.
Nachhaltiges Reisen allgemein
1. Was bedeutet das TourCert-Siegel für Deine Reise?
Das TourCert-Siegel zeichnet Unternehmen aus, die Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung leben. Für dich bedeutet das: Wir achten bei unseren Reisen auf faire Arbeitsbedingungen, Umweltschutz, Menschenrechte und die Förderung der lokalen Wirtschaft. Mehr Informationen findest Du unter www.tourcert.org
2. Warum ist verantwortungsvolles Reisen wichtig?
Verantwortungsvolles Reisen schützt Menschen, Tiere und Umwelt vor negativen Folgen des Tourismus. In Argentinien und Chile bedeutet das zum Beispiel, sensible Ökosysteme wie die Andenregion, Gletscher oder die Küstengebiete zu bewahren, lokale Gemeinschaften zu stärken und respektvolle Begegnungen mit Menschen zu ermöglichen. Gleichzeitig versuchen wir, Overtourism zu vermeiden und zu überwinden, da wir daran glauben, dass Tourismus auch eine Kraft für das Gute sein kann, denn er kann Perspektiven eröffnen, faire Einkommen schaffen und den Wert von Natur und Kultur hervorheben. Nachhaltiges Verhalten sorgt dafür, dass auch zukünftige Generationen authentische Natur- und Kulturerlebnisse genießen können.
Verantwortungsvoller Umgang mit Menschen & Kultur
3. Darf ich Fotos von Menschen machen?
Frage immer um Erlaubnis, besonders bei Kindern, und respektiere ein Nein. Bei Kindern gilt zusätzlich: Bitte fotografiere sie nur, wenn die Eltern oder Erziehungsberechtigten zustimmen. So schützt du die Privatsphäre der Menschen vor Ort. Alternativ kannst Du Landschaften, Gebäude oder Straßenszenen fotografieren, um schöne Erinnerungen zu sammeln.
4. Wie respektiere ich lokale Sitten und Gebräuche?
Informiere dich über Traditionen, Kleidungsvorschriften und Umgangsformen in verschiedenen Regionen. Verhalte dich respektvoll in Kirchen, Museen oder bei Festen. Auch kleine Gesten, wie das Beachten von Ritualen, zeigen Wertschätzung und fördern gute Begegnungen.
5. Welche Sprache sollte ich im Alltag nutzen?
Ein paar Wörter Spanisch wie „Hola“, „Gracias“ oder „Por favor“ werden sehr geschätzt. Sie erleichtern den Kontakt und zeigen Respekt. Freundliche Höflichkeitsformen helfen, Missverständnisse zu vermeiden und positive Begegnungen zu schaffen.
6. Wie verhalte ich mich gegenüber bettelnden Kindern oder Erwachsenen?
Verschenke kein Geld an bettelnde Kinder, denn das kann dazu führen, dass Betteln lohnender wird als der Schulbesuch. Unterstütze Kinder lieber durch lokale Bildungs- oder Sozialprojekte. Bei älteren Menschen, Kranken oder sichtbar Hilfsbedürftigen ist ein kleines direktes Helfen in Ordnung, z. B. ein Münzstück oder dringend benötigte Dinge. Für die während der Reise besuchten Sozialprojekte geben wir in den Reiseunterlagen auch konkrete Mitnahmeempfehlungen. So wirkt Deine Hilfe langfristig und sinnvoll.
Verantwortungsvoller Umgang mit Tieren & Natur
7. Wie begegne ich Wildtieren, die nicht an Menschen gewöhnt sind?
Beobachte Tiere wie Guanacos, Nandus oder Kondore aus sicherer Entfernung und verlasse keine markierten Wege. Berühre oder füttere sie nicht. Am besten beobachtest du Wildtiere gemeinsam mit qualifizierten Guides, so schonst du ihren Lebensraum und erhöhst deine Chance auf eindrucksvolle Beobachtungen.
8. Wie gehe ich mit Raubtieren um (z. B. Pumas in Patagonien)?
Halte immer ausreichend Abstand. Füttern oder provozieren sollte auf jeden Fall vermieden werden. So schützt du sowohl dich als auch die Tiere, welche dadurch in ihrem natürlichen Lebensraum ungestört bleiben können.
9. Wie sollte ich mit Tieren umgehen, die Menschen gewöhnt sind?
Füttere auch keine Tiere, die durch Touristen bereits daran gewöhnt sind, wie zum Beispiel Nasenbären in Iguazú. Unterstütze außerdem bitte keine Angebote, bei denen Tiere für Fotos, Shows oder andere touristische Unterhaltung missbraucht werden. Solche Praktiken schaden den Tieren und führen dazu, dass sie ihr natürliches Verhalten verlieren. Respektiere ihren Lebensraum und erlebe sie möglichst in Freiheit.
10. Darf ich Straßenhunde oder Katzen füttern?
Füttere sie nicht direkt, auch wenn es gut gemeint ist. Unterstütze lieber lokale Tierheime oder Tierschutzorganisationen, die sich langfristig um die Tiere kümmern. So leistest Du nachhaltige Hilfe vor Ort.
11. Welche Regeln gelten in Nationalparks (Wege, Müll, Flora & Fauna)?
Bleib immer auf markierten Wegen, störe keine Pflanzen oder Tiere und entsorge Abfälle korrekt. Nimm nichts aus der Natur mit, weder Steine, Muscheln noch Pflanzen. In Nationalparks Argentiniens und Chiles, z. B. in Patagonien oder den Iguazú-Wasserfällen, schützt dies die empfindlichen Ökosysteme und erhält die Natur für zukünftige Generationen.
12. Warum bieten wir keine Helikopterflüge an?
Helikopterflüge verursachen hohe Lärmbelastung, Emissionen und stören die Tierwelt in empfindlichen Regionen. Nachhaltiges Reisen bedeutet, die Natur so wenig wie möglich zu belasten. Stattdessen setzen wir auf umweltfreundliche Möglichkeiten, um die Landschaften zu erleben, z. B. zu Fuß, mit dem Boot oder bei geführten Touren, die die Natur respektieren.
Souvenirs & Mitbringesel
13. Welche Souvenirs sind problematisch?
Nachhaltig zu reisen bedeutet auch, beim Einkaufen Verantwortung zu übernehmen. Verzichte auf Produkte aus Tieren oder Pflanzen (lebend, getrocknet oder ausgestopft) sowie auf Antiquitäten. Solche Käufe können gegen das Washingtoner Artenschutzabkommen oder nationale Ausfuhrverbote verstoßen und tragen zur Ausbeutung von Natur- und Kulturgütern bei. Besonders kritisch sind archäologisch wirkende Souvenirs wie Tontöpfe oder Figuren. Hier besteht das Risiko, dass sie als Kulturgüter gelten.
14. Was muss ich bei archäologisch wirkenden Repliken beachten?
Wenn du eine Replik erwirbst, bewahre unbedingt den Kaufbeleg auf. Ohne Nachweis könnten Zollbeamte den Verdacht haben, es handle sich um ein Original. Nachhaltig handeln heißt hier: Klarheit schaffen und Konflikte vermeiden. Im schlimmsten Fall dürfen die Behörden dich solange festhalten, bis Experten das Stück geprüft haben, auch wenn du dadurch deinen Flug verpasst.
15. Wie erkenne ich faire und nachhaltige Produkte?
Achte auf handgefertigte Artikel von kleinen, lokalen Produzenten statt auf Massenware. Damit förderst du traditionelles Handwerk, stärkst die regionale Wirtschaft und trägst zu fairen Einkommensmöglichkeiten für Familien bei. Nachhaltige Souvenirs erzählen eine Geschichte und du nimmst ein Stück gelebte Kultur mit nach Hause.
16. Warum ist es sinnvoll, lokal einzukaufen?
Ob in Chile oder Argentinien: Wenn du bei Familienbetrieben, auf kleinen Märkten oder in Genossenschaften einkaufen, fließt dein Geld direkt an die Menschen vor Ort. Du verhinderst damit, dass Gewinne in internationale Handelsketten abwandert, und unterstützen nachhaltige Strukturen.
17. Wie gehe ich mit Preisen und Feilschen um?
In Chile sind Preise meist fix: Feilschen ist unüblich, außer vielleicht auf sehr touristischen Straßenmärkten. In Argentinien kommt Feilschen etwas häufiger vor, etwa auf Märkten oder in Souvenirläden. Wichtig ist ein respektvoller Umgang: Frage freundlich nach einem besseren Preis, aber dränge nicht. Nachhaltig und fair bleibt es, wenn du den angemessenen Wert zahlst, gerade bei kleinen Produzenten, die von ihrem Handwerk leben.
Gesellschaftliche Verantwortung & Menschenrechte
18. Wie kann ich Kinder- und Menschenrechte unterstützen?
Respektiere die Würde und Rechte aller Menschen vor Ort. Unterstütze niemals Angebote, die Kinderarbeit, Ausbeutung oder sexuelle Gewalt begünstigen. Eine einfache Möglichkeit, die lokale Gemeinschaft zu stärken, ist die Unterstützung von Projekten wie durch unsere Stiftung VSocial – jeder Reiseteilnehmer spendet automatisch 25 €, die direkt in Gemeindetourismus-Projekte in Lateinamerika fließen. So wirken deine Entscheidungen vor Ort positiv, z. B. durch die Wahl verantwortungsbewusster Tourenanbieter oder die Förderung von Projekten, die Kinder unterstützen.
19. Was tun, wenn ich Zeuge von Ausbeutung oder Missbrauch werde?
Melde verdächtige oder problematische Situationen umgehend deiner Reiseleitung oder den zuständigen lokalen Behörden. Deine Aufmerksamkeit kann helfen, Missstände zu verhindern. Handele dabei vorsichtig und verantwortungsvoll, um dich selbst und andere nicht zu gefährden.
20. Warum sind direkte Geschenke nicht sinnvoll?
Direkte Geschenke an Kinder oder Einzelpersonen können unbeabsichtigte Folgen haben: sie fördern Betteln, benachteiligen andere Kinder oder verzerren die lokale Wirtschaft. Nachhaltig und fair ist es, stattdessen lokale Initiativen, Schulen oder Sozialprojekte zu unterstützen, die langfristig Wirkung zeigen.
Vorbereitung & Feedback
21. Wie kann ich mich schon vor der Reise informieren?
Bereite dich sich auf deine Reise nach Argentinien oder Chile vor, indem du dich über Land, Kultur, Geschichte und Umwelt informierst. Dazu gehört auch, sich über lokale Nachhaltigkeitsprojekte, Menschenrechtslage, Naturschutzgebiete (z. B. Patagonien, Iguazú) und Besonderheiten der Gastregionen zu informieren. Weitere Informationen findest du beispielsweise bei Sympathie Magazine. Wer gut informiert reist, kann respektvoller handeln und trägt zu einem positiven Erlebnis für sich selbst und die Menschen vor Ort bei.
22. Welche kulturellen Besonderheiten sollte ich kennen?
Lerne die lokalen Sitten, Bräuche und Umgangsformen kennen: Kleidung, Verhalten in religiösen oder kulturell sensiblen Bereichen, Höflichkeitsformen und einige Wörter Spanisch. In beiden Ländern – von den Anden bis zu den Städten wie Buenos Aires oder Santiago – zeigen schon kleine Gesten wie das Beachten regionaler Traditionen Wertschätzung und fördern respektvolle Begegnungen.
23. Kann ich Feedback zu meiner Reise geben?
Ja, sehr gerne! Dein Feedback, egal ob Lob oder konstruktive Kritik, hilft uns, unsere Angebote für Argentinien und Chile kontinuierlich zu verbessern und unser Engagement für nachhaltigen Tourismus auszubauen. Alle Reisenden erhalten nach der Reise einen Feedbackbogen, und wir veröffentlichen die Rückmeldungen transparent, sodass jeder sehen kann, welche Erfahrungen gemacht wurden. So profitieren sowohl zukünftige Reisende als auch die Menschen in den Gastregionen. Weitere Informationen findest du hier.
Wir widmen 1% unserer Einnahmen einem ganzheitlichen Ansatz für Umweltschutz. In 2024 startet V Social damit, ein selbstverwaltetes Umweltschutzprojekt in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung aufzubauen. Wir sind fest davon überzeugt, dass langfristige Wirkungen im Umweltschutz erreicht werden, wenn dies in enger Zusammenarbeit mit den Anwohner:innen des entsprechenden Gebiets geschieht. Das Reisen steht in unmittelbarer Verbindung zur Natur und der Tierwelt. Daher bedeutet verantwortungsbewusst Reisen, den Schutz der Umwelt zu fördern und ein aufrichtiges Interesse für den Erhalt und die Entwicklung zu hegen. Ventura’s Projekt für ganzheitlichen Umweltschutz ist eine Initiative, die gemeinschaftlich mit lokaler Bevölkerung aufgezogen wird, um sie in ihrer Verantwortung zu stärken und den Schutz ihrer Umwelt zu fördern. Gemeinsam setzen wir uns für Aufforstungs- und Regenerationsmaßnahmen ein, sodass das Projekt nach fünf Jahren ausschließlich von der lokalen Bevölkerung weitergeführt werden kann. Wir streben nach einem Modell, das einen Beitrag zum Klimaschutz leistet und sich an lokalen Gegebenheiten orientiert, anstatt sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wir möchten, dass die Verantwortung in den Händen der lokalen Bevölkerung liegt, um das Projekt eigenständig fortzuführen. Unser langfristiges Ziel ist es, dieses Modell zu replizieren und einen Schneeball-Effekt in den von uns unterstützten Gemeinden auszulösen, sodass wir die positive Wirkung des Reisens nachhaltig vergrößern.
Aus betrieblichen Gründen können wir keine Anfragen für Sitzplatzreservierungen annehmen. Wir empfehlen Reisenden daher, diese Reservierungen selbst vorzunehmen. Sobald Du deine endgültigen Fluginformationen erhalten hast (ca. einen Monat vor Reiseantritt), kannst du dich in das Online-System der Fluggesellschaft einloggen und deine bevorzugten Sitzplätze reservieren.
Unsere Airline-Partner können diesen Anfragen aus verschiedenen Gründen oft nicht nachkommen. Die Sitzplatzauswahl für Reisende kann je nach Fluggesellschaft und Sitzklasse variieren. Fluggesellschaften bearbeiten diese Anfragen selbst, und Reisende haben möglicherweise erst 30 Tage vor dem Check-in die Möglichkeit, ihren Sitzplatz online auszuwählen. In anderen Fällen kann die Sitzplatzreservierung storniert werden, weil die Fluggesellschaft in letzter Minute entscheidet, ein anderes Fluggerät als das ursprünglich für den Flug vorgesehene zu verwenden.
Reisen in Südamerika, ist wie Reisen überall. Solange Sie die normalen Sicherheitsvorkehrungen auf Reisen treffen, können Sie die meisten Probleme vermeiden. Viele nationale Regierungen bieten einen regelmäßig aktualisierten Beratungsdienst zu Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit internationalen Reisen an. Wir empfehlen Ihnen, vor der Abreise die aktuellen Reisehinweise Ihrer Regierung zu prüfen. Wir empfehlen Ihnen dringend, auf Reisen eine Brieftasche oder einen Geldgürtel zu tragen, in dem Sie Ihren Reisepass, Flugtickets, Reiseschecks, Bargeld und andere wertvolle Gegenstände sicher aufbewahren können. Lassen Sie Ihren wertvollen Schmuck zu Hause - Sie werden ihn auf der Reise nicht brauchen. Viele der von uns genutzten Hotels verfügen über Schließfächer, was die sicherste Art der Aufbewahrung Ihrer Wertsachen ist. Zur Sicherung Ihres Gepäcks empfiehlt sich ein Schloss. Während Ihrer Reise haben Sie etwas freie Zeit, um Ihren eigenen Interessen nachzugehen, sich zu entspannen und es ruhig angehen zu lassen oder in aller Ruhe zu erkunden. Bitte nutzen Sie Ihr eigenes gutes Urteilsvermögen, wenn Sie eine Aktivität in Ihrer freien Zeit auswählen. Obwohl die auf der Tour besuchten Städte tagsüber in der Regel sicher sind, kann es in jeder größeren Stadt Risiken geben, wenn Sie nachts durch die Stadt laufen. Wir empfehlen, in kleinen Gruppen zu bleiben und Taxis für den Weg zu und von Restaurants oder für nächtliche Ausflüge zu nehmen. Bitte seien Sie vorsichtig, wenn Sie auf eigene Faust durch die Hauptstädte wandern, da Taschendiebe und Handtaschendiebe häufig sind. Gehen Sie auf Nummer sicher und lassen Sie Ihren Reisepass, Kreditkarten, Reiseschecks und Bargeld, das Sie nicht benötigen, im Hotelsafe. Die meisten Südamerikaner sind ehrlich und wirklich hilfsbereit und freundlich, aber seien Sie sicher und genießen Sie die Stadt!
Wir tun unser Bestes, um auf bestimmte Allergien einzugehen und informieren Reisende, wenn das nicht möglich ist. Sollten Reisende Allergien haben, die ihr Reiseerlebnis beeinträchtigen könnten, sollten sie sich umgehend an unsere Reisespezialisten wenden.
Ihre Sicherheit ist für uns von größter Bedeutung. Da Sie ohne einen Reiseleiter oder einen Vertreter unseres Unternehmens unterwegs sind, müssen Sie in Notfällen die örtlichen Dienste direkt verständigen. Bitte beachten Sie daher vor Ihrer Reise mit uns die folgenden Hinweise:
Halten Sie eine Liste mit möglichen Notrufnummern am Zielort bereit (z. B. örtliche Krankenhäuser, Konsulat oder Botschaft).
Tragen Sie immer unsere Notrufnummer bei sich (die Sie in Ihren Reiseunterlagen finden).
Nehmen Sie außerdem die Notrufnummer Ihrer Reisekrankenversicherung mit.
Vergewissern Sie sich schließlich, dass Sie die Checkliste für das Reisegepäck, die Sie zusammen mit Ihren Reiseunterlagen erhalten haben, gelesen und verstanden haben (z. B. genügend Medikamente mitnehmen, Tipps für die Reiseapotheke, eine Kopie Ihres Reisepasses usw.).
Wir gestalten unsere Reiserouten unter Berücksichtigung einer Balance zwischen Komfort und einem moderaten Maß an körperlicher Fitness. Die tägliche Gehstrecke beträgt ca. 5-15 km, wobei wir verschiedene Transportmittel nutzen, um die Vielfalt und Schönheit deines Reiselandes zu erleben. Wir tun unser Bestes, um allen körperlichen Fitnessniveaus gerecht zu werden und informieren unsere Gäste, wenn das nicht möglich ist. Sollten Reisende körperliche Beschwerden oder Einschränkungen haben, die ihr Reiseerlebnis beeinträchtigen könnten, sollten sie sich umgehend an unsere Reisespezialisten wenden.
Ja, derzeit gibt es zwei Hilfsprojekte in Kolumbien. Eines der Projekte verteilt Kleidung in allen Größen an bedürftige Kinder und Erwachsene. Außerdem können Sie Schulmaterial und Spielzeug für Kinder spenden, die weniger Glück haben. Da unsere Tour die von vSocial unterstützten Projekte tatsächlich besucht, können Sie Ihre Spende immer persönlich abgeben. Wenn Sie mehr Informationen wünschen, wenden Sie sich an das vSocial-Büro.
Der Inkapfad ist sicherlich einer der Höhepunkte jeder Reise nach Peru. Aufgrund des Tourismuswachstums haben die peruanische Regierung und die Verwaltung des Inkapfades beschlossen, Vorschriften zum Schutz der fragilen Struktur des Ökosystems einzuführen. Die Kapazität wurde erheblich eingeschränkt und es ist nun nicht mehr möglich, einige Tage oder sogar Wochen im Voraus zu buchen. Daher können wir die Teilnahme am Inkapfad nicht garantieren, wenn die Buchung zu kurz vor Ihrem Abreisedatum erfolgt. Normalerweise sollte für die Hochsaison (Ende Mai - Anfang Oktober) 22 Wochen im Voraus gebucht werden und 10-12 Wochen im Voraus für die Nebensaison (Oktober - April).
Es ist jetzt auch für die Agenturen verpflichtend, die Passnummern der Teilnehmer, die den Inkapfad trekken wollen, zu den entsprechenden, oben aufgeführten Zeiten zu registrieren. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie bei der Buchung Ihre Passnummer und die Passnummer jedes Teilnehmers haben. Nur so können Sie sich Ihren Platz bei der Inkapfad-Wanderung sichern. Sollte die Passnummer zu spät angegeben werden, ist eine Gebühr von $30 vor Ort vom Kunden selbst an die Agentur, die den Inkapfad organisiert, zu entrichten.
Wenn Sie Ihre Buchung zu früh zu Ihrem Abreisedatum vornehmen, machen Sie sich keine Sorgen! Wir bieten weitere interessante Optionen und verschiedene Trekkingmöglichkeiten an, die innerhalb eines kurzen Zeitrahmens gebucht werden können. Sie finden diese Optionen unter den Zusatzmodulen der von Ihnen gewählten Tour oder Sie können sich jederzeit an Ihren Viventura-Vertreter wenden, um weitere Informationen zu erhalten.
Im Folgenden finden Sie eine Liste der häufigsten Krankheiten:
Eine detaillierte Liste aller Krankheiten und der Regionen, in denen sie auftreten, finden Sie auf der CDC-Website.
Durchfall: Dies ist wahrscheinlich die häufigste Krankheit und kann jeden treffen. Tipp: Seien Sie vorsichtig mit dem, was Sie essen und stellen Sie sicher, dass Sie viel Wasser in Flaschen trinken. Wenn Sie dennoch betroffen sind, können einige Anti-Durchfallmittel (mit Vorsicht einzunehmen) nützlich sein.
Böse Höhe (Anden): Die echte Höhenkrankheit, wie sie oft in Reiseführern oder im Internet beschrieben wird, tritt selten auf. Leichte Kopfschmerzen, hohe Müdigkeit, Übelkeit und leichter Schwindel sind Symptome, die auftreten können, jedoch ist es am besten, vor Ort Medikamente zu kaufen. Bevor man zu Tabletten greift, hilft es auch, sich hinzusetzen oder Koka-Aufgüsse zu trinken. Zur Vorbeugung ist es ratsam, sich am ersten Tag der Ankunft in der Höhe (ab 2.000m) auszuruhen, keinen Alkohol zu trinken und nur leicht verdauliche Lebensmittel zu essen. Das Wichtigste ist, ausreichend Flüssigkeit zu trinken (mindestens zwei bis drei Liter pro Tag).
Hitzeerschöpfung: Verursacht Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindelgefühl. Viel Wasser zu trinken, um hydriert zu bleiben, und den direkten Kontakt mit der Sonne zu vermeiden, sind die besten Therapien.
Durch Langstreckenflüge und das Landprogramm entstehen bei dieser Reise [XX] t CO₂e. [XXXX] erfasst und überwacht den Fußabdruck seiner Reisen regelmäßig und reduziert Emissionen konsequent durch nachhaltiges Reisedesign: keine unnötigen Flüge, weniger Zubringer, Integration von Bahn und öffentlichem Verkehr sowie die Förderung längerer Aufenthalte für ein ausgewogeneres Verhältnis von Distanz und Auswirkung.
Von 2018 bis 2024 haben wir Klimaschutzprojekte in Höhe der verursachten Emissionen unterstützt. Aufgrund der Grenzen klassischer Kompensation setzen wir heute auf aktiven Umweltschutz über unser eigenes Regenwaldprojekt Forest Guardians.
Weitere Informationen zu unserer Klima- und Umweltverantwortung: https://www.venturatravel.org/impact
Diese Reise ist im Allgemeinen nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Kontaktiere uns gerne, um genaue Informationen über die Anforderungen dieser Reise unter Berücksichtigung deiner speziellen Bedürfnisse zu erhalten.
Eine Kreditkartenzahlung mit Visa oder Mastercard ist gebührenfrei möglich. In der Rechnung finden Sie den Link zu unserer gesicherten Zahlungsseite. Zahlungen mit anderen Kreditkarten (bspw. American Express) sind nur in Ausnahmefällen möglich. Kontaktieren Sie hierzu bitte Ihren Reiseberater.
Sie können jederzeit von der Reise zurücktreten. In diesem Fall kann eine angemessene Entschädigung von uns verlangt werden, die unter Berücksichtigung des Rücktrittszeitpunktes, der zu erwartenden Ersparnis von Aufwendungen und den zu erwartenden Erwerb durch eine anderweitige Verwendung der Reiseleistungen wie folgt verlangt werden kann (in Prozent des Reisepreises):
- bis 46 Tage vor Reiseantritt 20%
- ab dem 45. bis 30. Tag vor Reiseantritt 25%
- ab dem 29. bis 15. Tag vor Reiseantritt 35%
- ab dem 14. bis 7. Tag vor Reiseantritt 50%
- ab dem 6. Tag vor Reiseantritt 80%
- am Tag des Reiseantritts und bei Nichterscheinen 90%
Sollten uns wesentlich höhere Kosten entstehen, behalten wir uns vor, eine höhere, konkret berechnete Entschädigung anstelle der vorstehenden Stornopauschale zu verlangen.
Hier geht es zu unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Wichtig: Bei Stornierung eines Reisetermins mit Kreuzfahrt gelten besondere Stornobedingungen und -kosten (in Prozent des Reisepreises): bis 90 Tage vor Reiseantritt 20%
- ab dem 89. bis 60. Tag vor Reiseantritt 50%
- ab dem 59. Tag vor Reiseantritt 70%
- am Tag des Reiseantritts und bei Nichterscheinen 100%
Sie können jederzeit von der Reise zurücktreten. In diesem Fall kann eine angemessene Entschädigung von uns verlangt werden, die unter Berücksichtigung des Rücktrittszeitpunktes, der zu erwartenden Ersparnis von Aufwendungen und den zu erwartenden Erwerb durch eine anderweitige Verwendung der Reiseleistungen wie folgt verlangt werden kann (in Prozent des Reisepreises):
- bis 46 Tage vor Reiseantritt 20%
- ab dem 45. bis 30. Tag vor Reiseantritt 25%
- ab dem 29. bis 15. Tag vor Reiseantritt 45%
- ab dem 14. bis 7. Tag vor Reiseantritt 60%
- ab dem 6. Tag vor Reiseantritt 80%
- am Tag des Reiseantritts und bei Nichterscheinen 90%
Sollten uns wesentlich höhere Kosten entstehen, behalten wir uns vor, eine höhere, konkret berechnete Entschädigung anstelle der vorstehenden Stornopauschale zu verlangen.
Hier geht es zu unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Wir empfehlen, den Abschluss eines Reiseversicherungspakets, das mindest eine Reiserücktritts-, Reiseabbruch- und Reisekrankenversicherung inklusive Rücktransporthilfe beinhaltet. Hierdurch sind Sie für unvorhersehbare Ereignisse vor und während der Reise abgesichert. Sollten Sie, beispielsweise die Reise aufgrund einer unvorgesehenen Krankheit, eines Unfalls oder aus anderen Gründen, die Reise nicht antreten können oder abbrechen müssen, kann die Versicherung die Stornokosten und ggf. auftretende Mehrkosten in den meisten Fällen übernehmen.
Wenn Sie Ihre Viventura-Reise mit einer Kreditkarte bezahlen, sind bei manchen Kreditkarteninstituten Reiseversicherungen inklusive. Beachten Sie hierbei jedoch die vorwiegend anfallenden Selbstbeteiligungen und Deckungsgrenzen. Erkundigen Sie sich hierzu bei Ihrer Bank und lesen Sie die Versicherungsbedingungen. Falls Sie keine Versicherung abschließen möchten, kann Viventura nicht haftbar gemacht werden.
Zusammen mit unserem Partner der HanseMerkur bieten wir drei Arten von Versicherungen (Storno-Schutz/Rundum-Schutz/Reise-Schutz), die direkt bei der Buchung oder im Anschluss gebucht werden können. Auch der Abschluss von Jahresversicherungen ist möglich. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Informationsseite. Gerne beraten wir Sie auch gerne zu den Versicherungspaketen und helfen Ihnen, den für Sie passenden Schutz zu finden. Selbstverständlich können Sie sich auch an das Unternehmen Ihrer Wahl wenden.
Für Alleinreisende bietet Viventura die kostenlose Option des "Halben Doppelzimmers" an. Wir versuchen bei dieser Option bis ca. 4-6 Wochen vor Abreise einen Zimmerpartner zu finden, mit dem das Doppelzimmer geteilt werden kann. Sollten wir niemanden finden, bieten wir Ihnen das Einzelzimmer zum halben Aufpreis an. Bitte beachten Sie, dass diese Option für viModule und für die Einzelkabine auf der Australis nicht besteht.
Bei kurzfristigen Buchungen sowie im Fall des letzten verfügbaren Platzes auf der Reise können wir die Option des kostenlosen "Halben Doppelzimmers" lediglich rückbestätigen, falls es bereits eine passende Anmeldung eines Zimmerpartners gibt. Falls nicht, berechnen wir den kompletten Einzelzimmerpreis.
Sollte der Wunsch nach einem Einzelzimmer bestehen, kann dieses gegen einen Aufpreis hinzugebucht werden. Den Einzelzimmeraufschlag finden Sie auf der Termine & Preise Seite.
Bitte beachten Sie, dass im Einzelzimmer-Aufpreis noch keine Einzelkabine auf dem Kreuzfahrtschiff inkludiert ist. Der Aufpreis für eine Einzelkabine beträgt mindestens 849 Euro. Auf Wunsch versuchen wir gerne eine/-n Kabinenpartner/-in zu finden.
Unsere Reisen führen oft auch zu Zielen abseits der normalen Touristenpfade. Es kann daher vorkommen, dass es Unterkünfte gibt, die je nach Belegung und Gruppengröße nicht genügend Einzelzimmer bzw. Doppelzimmer haben, sodass evtl. einige Teilnehmer in Mehrbettzimmern übernachten müssen. Diese Unterkünfte haben im Tourablauf einen entsprechenden Vermerk.
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Argentinien und Chile von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Das Touristenvisum, welches man bei Einreise erhält, muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für österreichische Staatsbürger gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informiere dich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Wichtig: Solltest du eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teile uns bitte bei deiner Anfrage oder Buchung deine Nationalität mit, sodass wir dich über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Neue Einreisebestimmung für die Osterinsel:
Alle Reisenden müssen ab September 2019 ein Einreiseformular für den Besuch der Osterinsel ausfüllen. Bitte fülle das folgende Formular mit deinen persönlichen Daten vor Abflug auf die Osterinsel aus. Formular zur Einreise nach Rapa Nui Stelle bitte sicher, dass die gelieferten Informationen vollständig und richtig sind.
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Bolivien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Quittung sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Etwa 24 Stunden vor Einreise empfehlen wir zudem die eidesstattliche Erklärung für zollpflichtige Einfuhren nach Bolivien elektronisch abzugeben. Dazu können Sie direkt unter diesem Link Ihre Informationen eintragen. Anschließend wird ein QR-Code generiert, den Sie der Zollbehörde bei Einreise vorzeigen können und der dann abgelesen wird.
Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Brasilien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Bei der Einreise erhält man eine Einreisekarte. Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen der Einreisebestimmungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Chile von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Bei der Ankunft erhält man außerdem eine "Tarjeta de Turismo" (Touristenkarte). Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden.
Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Neue Einreisebestimmung für die Osterinsel:
Alle Reisenden müssen ab September 2019 ein Einreiseformular für den Besuch der Osterinsel ausfüllen. Bitte füllen Sie das folgende Formular mit Ihren persönlichen Daten vor Abflug auf die Osterinsel aus. Formular zur Einreise nach Rapa Nui. Stellen Sie bitte sicher, dass die gelieferten Informationen Ihrer Richtigkeit entsprechen.
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Ecuador von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass.
Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informiere dich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Wichtig: Solltest du eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teile uns bitte bei deiner Anfrage oder Buchung deine Nationalität mit, sodass wir dich über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Kolumbien von weniger als 90 Tagen Dauer kein Visum. Bei der Einreise muss lediglich das Rückflugticket und ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, präsentiert werden, um ein Touristenvisum (das ist nicht vorher zu beantragen!) zu erhalten. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Wichtig: Solltest du eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teile uns bitte bei deiner Anfrage oder Buchung deine Nationalität mit, sodass wir dich über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Paraguay von weniger als 90 Tagen Dauer kein Visum. Bei der Einreise muss der Reisepass noch mindestens 6 Monate gültig sein. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Außerdem wird eine gültige Impfung gegen Gelbfieber bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt (dazu zählen u.a. alle Nachbarländer Boliviens).
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Peru von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden.
Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen der Einreisebestimmungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informiere dich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Wichtig: Solltest du eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teile uns bitte bei deiner Anfrage oder Buchung deine Nationalität mit, sodass wir dich über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Peru
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Peru von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.
Bolivien
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Bolivien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Quittung sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.
Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Peru
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Peru von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass.
Ecuador
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Ecuador von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Bei der Ankunft erhält man außerdem eine Karte, ein sogenanntes Touristenvisum. Wichtig ist, dieses Visum sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.
Außerdem wird eine gültige Impfung gegen Gelbfieber bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet (siehe www.who.int) gefordert.
Seit Juli 2018 ist offiziell die Vorlage einer Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer per Gesetz vorgeschrieben. Von diesem Datum an besteht die Möglichkeit, dass stichpunktartige Kontrollen in der Migration durchgeführt werden und der entsprechende Nachweis in englischer oder spanischer Sprache direkt vor Ort erbracht werden muss.
Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Peru
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Peru von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Aktuelle Änderungen der Einreisebestimmungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Bolivien
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Bolivien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket! Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Quittung sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.
Bei der Einreise aus Peru kann der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt werden. Sollte eine Impfung aus medizinischen Gründen nicht möglich sein empfehlen wir die Mitnahme einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung in spanischer oder englischer Sprache.
Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Chile
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Chile von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Bei der Ankunft erhält man außerdem eine "Tarjeta de Turismo" (Touristenkarte). Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für österreichische Staatsbürger gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Neue Einreisebestimmung für die Osterinsel:
Alle Reisenden müssen ab September 2019 ein Einreiseformular für den Besuch der Osterinsel ausfüllen. Bitte füllen Sie das folgende Formular mit Ihren persönlichen Daten vor Abflug auf die Osterinsel aus. Formular zur Einreise nach Rapa Nui. Stellen Sie bitte sicher, dass die gelieferten Informationen Ihrer Richtigkeit entsprechen.
Peru
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Peru von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Karte sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.
Bolivien
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Bolivien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass sowie ein Rückflugticket. Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Quittung sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.
Argentinien
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Argentinien einen bis zum Ende der geplanten Aufenthaltsdauer gültigen Reisepass. Das Touristenvisum, welches man bei Einreise erhält, muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.
Brasilien
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Brasilien von weniger als 90 Tagen Dauer einen bei Einreise noch mindestens für ein halbes Jahr gültigen Reisepass. Bei der Einreise erhält man eine Einreisekarte (bitte nicht verlieren, sehr wichtig!), die bei der Ausreise wieder abgegeben werden muss. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein.
Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Deutsche Staatsbürger brauchen für touristische Aufenthalte in Venezuela von weniger als 90 Tagen Dauer kein Visum. Wichtig bei der Einreise ist lediglich ein mindestens noch für ein halbes Jahr gültiger Reisepass sowie ein Rückflugticket! Bei der Ankunft erhält man außerdem ein Formular für ein Touristenvisum (tarjeta de ingreso) auf dem einige Angaben zur Person und zur Aufenthaltsdauer gemacht werden müssen. Wichtig ist, die Quittung sorgfältig aufzubewahren, denn bei Ausreise muss diese wieder vorgelegt werden. Das Touristenvisum muss mindestens für die Anzahl der Tage der Reise gültig sein. Nicht-EU Bürger benötigen ein Visum – in diesem Falle bitte das zuständige Konsulat bzw. Botschaft kontaktieren. Aktuelle Änderungen oder Hinweise bzw. weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt .
Schweizer Staatsbürger schauen bitte auf der Homepage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten nach.
Für Österreicher gibt es die entsprechenden Infos auf den Seiten des Österreichischen Außenministeriums.
Bitte informieren Sie sich über notwendige Impfungen und Impfempfehlungen (u.a. Gelbfieber) auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Wichtig: Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Centrum für Reisemedizin.
Wichtig: Bei der Einreise nach Bolivien aus Peru kann der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt werden. Sollte eine Impfung aus medizinischen Gründen nicht möglich sein empfehlen wir die Mitnahme einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung in spanischer oder englischer Sprache.
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Centrum für Reisemedizin.
Wichtig: für die direkte Einreise von Europa aus gelten keine Impfvorschriften. Es kann allerdings vorkommen, dass eine Gelbfieberimpfung verlangt wird, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. einem der Nachbarländer) einreist oder wenn man vorhat, das peruanische Amazonasgebiet zu bereisen. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes ist es in Bolivien ratsam stets ein Impfzertifikat mitzuführen, auch wenn (wie bei dieser Reise) keine gelbfiebergefährdeten Gebiete besucht werden, da die Rechtslage und die Verwaltungspraxis nicht immer übereinstimmen.
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Centrum für Reisemedizin.
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Centrum für Reisemedizin.
Wichtig: Einreise nach Kolumbien: für die direkte Einreise von Europa nach Kolumbien gelten keine Impfvorschriften. Es kann allerdings vorkommen, dass eine Gelbfieberimpfung verlangt wird, wenn man aus einem (Gelbfieber-Endemiegebiet) einreist.
Für die Weiterreise nach Ecuador gilt: Bei einem vorherigen Zwischenaufenthalt (innerhalb der letzten 6 Tage vor Einreise) in einem Gelbfieber-Endemiegebiete (u.A. Kolumbien) wird bei Einreise eine gültige Gelbfieber-Impfbescheinigung verlangt (ausgenommen Kinder unter 1 Jahr).
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Wichtig: für die Einreise nach Ecuador gelten keine Impfvorschriften für die direkte Einreise von Europa aus. Es wird allerdings eine Gelbfieberimpfung verlangt, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. einem der Nachbarländer Ecuadors) einreist.
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus rechtlichen Gründen leider keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Wichtig: für die Einreise nach Paraguay gelten keine Impfvorschriften für die direkte Einreise von Europa aus. Es wird allerdings eine Gelbfieberimpfung verlangt, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. einem der Nachbarländer Paraguays) einreist.
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Wichtig: für die Einreise nach Peru gelten keine Impfvorschriften für die direkte Einreise von Europa aus. Es kann allerdings vorkommen, dass eine Gelbfieberimpfung verlangt wird, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. einem der Nachbarländer Perus, außer Chile) einreist oder wenn man vorhat, das Amazonasgebiet zu bereisen.
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus Haftungsgründen keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Peru
Für die Einreise nach Peru gelten keine Impfvorschriften für die direkte Einreise von Europa aus. Es kann allerdings vorkommen, dass eine Gelbfieberimpfung verlangt wird, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. einem der Nachbarländer Perus, außer Chile) einreist oder wenn man vorhat, das Amazonasgebiet zu bereisen.
Ecuador
Für die Einreise nach Ecuador gelten keine Impfvorschriften für die direkte Einreise von Europa aus. Es wird allerdings eine Gelbfieberimpfung verlangt, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet (siehe www.who.int) einreist.
Als Reiseveranstalter dürfen wir aus rechtlichen Gründen leider keine konkrete Impfempfehlung aussprechen. Wir empfehlen deshalb, rechtzeitig vor der Reise einen Hausarzt oder besser noch, einen qualifizierten Tropenmediziner zu konsultieren. Eine Zusammenstellung der empfohlenen Impfungen gibt es beim Auswärtigen Amt.
Auf unseren Brasilien-Touren werdet ihr von deutschsprachigen regionalen Reiseleitern betreut, die sich in ihrer Region besonders gut auskennen und sich während der Reise um die ganze Gruppe kümmern werden. Unsere Reiseleiter sind entweder gebürtige Brasilianer oder Leute, die schon seit langer Zeit in Brasilien leben. Dadurch können sie euch während eurer Reise einiges über Land und Leute, Kultur und Natur Brasiliens erzählen.
Eine Reise in ein anderes Land bedeutet, sich auf einen fremden Kulturkreis einzulassen. Auf unseren Reisen durch Südamerika blicken Sie über Ihren Tellerrand und erleben andere Länder und Kulturen, die neu, aufregend und spannend sind. Sie lernen Menschen mit anderen Denk- und Sichtweisen kennen und werden merken, dass diese nicht immer mit Ihren persönlichen Wertvorstellungen übereinstimmen. Pünktlichkeit, Hygiene-Standards und Komfort werden in jedem Land anders aufgefasst. Begegnen Sie den Einheimischen deswegen immer mit Offenheit, Toleranz und Respekt. Vielleicht gelingt es Ihnen im Laufe Ihrer Reise, Ihre nationale Brille abzunehmen und das bereiste Land durch die Augen seiner Bewohner zu sehen. Mit einer Prise Humor und Gelassenheit werden Sie eine aufregende und inspirierende Zeit erleben.
Für unsere viComfort Touren gibt es keine Altersbeschränkung. Wir bereisen Strecken in bis zu 4800 Meter Höhe, da wird die Luft sehr dünn. Gerade Menschen mit Blutdruckproblemen oder Herzleiden sollten unbedingt ihren Arzt konsultieren!
Kolumbien ist trotz des negativen Images eigentlich nicht gefährlicher als die Nachbarstaaten. Es gibt zweifellos Gebiete, die nicht bereist werden können, diese liegen aber nicht auf der Reiseroute sondern sind abgelegene Gebiete vor allem im Dschungel. Lesen Sie einen unserer zahlreichen Reiseberichte bzw. die Feedbacks der Kolumbien-Reisenden um sich ein Bild über die Einschätzung vergangener Gäste zu machen.
Wir versprechen dir, dass du dein bevorstehendes Abenteuer in vollen Zügen genießen wirst. Bitte beachte, dass sich einige (kleinere) Punkte im Reiseplan vor oder während der Reise ändern können – manchmal aus Gründen, auf die wir keinen Einfluss haben. Das kann zum Beispiel an einer eingeschränkten Verfügbarkeit bei einem Dienstleister oder an behördlichen Vorgaben liegen. Wir bemühen uns immer, das Ausmaß solcher Änderungen so gering wie möglich zu halten und dich proaktiv über den Hintergrund und die Gründe zu informieren.
Diese Frage lässt sich leider nicht eindeutig beantworten. In den vergangenen Jahren wurde der Nationalpark Tayrona für circa einen Monat im Jahr geschlossen. Die Entscheidung wird von den im Park lebenden Indigenen getroffen. Der Nationalpark und die Zeremonienplätze sind für die Indigenen heilige Stätten. Die Schließung ist jedes Jahr relativ spontan und es ist leider keine Regelmäßigkeit zu erkennen. 2023 ist der Park die erst 2 Wochen im Februar und Juni und die letzten 2 Wochen im Oktober für Besucher geschlossen. Sollte der Nationalpark für Ihren Termin geschlossen werden, wird Sie Ihr Reiseberater sofort darauf hinweisen und Ihnen ein Alternativprogramm oder eine Umbuchung anbieten.
1. Das Trinkgeld ist fast immer in Ihrer Rechnung enthalten, achten Sie auf das Wort "Propina" 2. Fragen Sie, ob das Wasser trinkbar ist, wenn nicht, kaufen Sie Wasser in Flaschen 3. Wenn das Wasser nicht trinkbar ist, vermeiden Sie Eis und Eis in Getränken 4. Trinken Sie keinen Fruchtsaft aus bereits geöffneten Dosen oder Flaschen 5. Essen Sie keine rohen oder halbgaren Schalentiere 6. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Lebensmittel von Straßenhändlern kaufen 7. Waschen Sie Obst und Gemüse immer vor dem Verzehr. 8. Lassen Sie Getränke nicht unbeaufsichtigt 9. Restaurants geben in der Regel keine Rückerstattung für schlechten Service oder schlechtes Essen
Die Reisen sind so preiswert, weil wir alle Leistungen direkt vor Ort einkaufen und ohne Mittelmänner direkt an unsere Kunden weitergeben. Auch der Verkauf unserer Reisen findet direkt über unsere Webseite statt. So sparen wir Provisionen für Vermittler, wie z. B. Reisebüros, und Kosten für teure Printmedien.
Soziales Engagement ist uns von Viventura seit Gründung sehr wichtig. Aus diesem Grund hat Viventura 2002 den gemeinnützigen Verein VSocial ins Leben gerufen. Der Verein unterstützt Gemeindetourismus-Projekte in zahlreichen Ländern Lateinamerikas. VSocial unterstützt die Projekte nicht nur monetär sondern auch durch Wissenstransfer. In dieser Übersicht können Sie nachvollziehen wie die Spenden eingesetzt werden. VSocial finanziert sich im Wesentlichen aus Spenden, Projektpatenschaften und Sonderspenden der Reiseteilnehmer. Deshalb leiten wir von jedem Reiseteilnehmer 25 Euro als Spende an VSocial weiter. Das ist zwar nicht viel, aber auch mit kleinen Beiträgen kann VSocial Einiges erreichen. Falls Sie dies nicht möchten genügt ein kurzer Hinweis im Kommentarfeld der Buchung oder ein Anruf bei Ihrem Kundenberater. In allen Reisepreisen sind die 25 EUR bereits enthalten, sodass die Spenden keine zusätzlichen Kosten darstellen.
Um zu zeigen, dass Ihr Geld sinnvoll eingesetzt wird, werden auf nahezu allen unserer Rundreisen die unterstützten Projekte besucht. Weitere Informationen zu den Projekten und dem Einsatz der Spendengelder finden Sie auf den Seiten von VSocial
-Tagesrucksack -eingelaufene Wanderschuhe (Turnschuhe sind nicht geeignet) -Regenausrüstung oder Poncho -Handschuhe -leichte Wanderhose (empfohlen) oder Shorts -atmungsaktive Dryfit-Oberbekleidung -bequeme Schuhe/Flip-Flops -Kaltwetterjacke -langärmeliger Fleece/Pullover -Wollmütze -Baseballmütze oder Sombrero -Fernglas Stirnlampe -Sonnenbrille -bequeme Wandersocken (mindestens 4 Paar) -Sonnenschutzmittel -Insektenschutzmittel -Badeanzug -bequeme Bergkleidung für den Abend -Foto-/Videokameras und Ladegeräte -Trekkingstöcke (Qualitäts-Holzwanderstöcke werden zur Verfügung gestellt) -wiederauffüllbare Wasserflasche (Trinksäcke werden empfohlen)
Informationen zur Sicherheit in Argentinien findest du unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Chile findest du unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Argentinien finden Sie unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Bolivien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Brasilien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Chile findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Ecuador findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Kolumbien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Paraguay finden Sie unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Peru findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Bolivien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Peru findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Ecuador findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Peru findest du unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Bolivien findest du unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Chile findest du unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Peru findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Bolivien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Argentinien finden Sie unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Brasilien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Bolivien findet man unter folgendem Link: www.auswaertiges-amt.de Informationen zur Sicherheit in Peru findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt Informationen zur Sicherheit in Argentinien finden Sie unter folgendem Link: Auswärtiges Amt Informationen zur Sicherheit in Brasilien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Peru findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Venezuela findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Wir empfehlen Ihnen, etwas Bargeld (100 - 150 Euro) pro Person mitzunehmen plus eine EC- und/oder Kreditkarte (EC-Karte bitte mit Maestro-Symbol). Mit der Karte können Sie dann am Bankautomaten bequem und in Landeswährung Geld abheben. Das Bargeld kann in Wechselstuben oder Banken (der Reiseleiter kennt sich aus) getauscht werden. Bitte nehmen Sie keine Travellerchecks mit. Falls Sie noch USD (z.B. von früheren Reisen) haben sollten, dann können Sie diese natürlich auch sehr gern mit auf die Reise nehmen, zumal der USD noch etwas weiter verbreitet ist als der Euro. Bezahlt wird vor Ort in peruanischen Soles, bolivianischen Bolivianos, argentinischen Pesos und brasilianischen Reais (Einzahl: Real).
Diese Tour ist für Jedermann geeignet. Hin und wieder werden wir eine kleine Wanderung einlegen, die wir vom Schwierigkeitsgrad jedoch anpassen können. Wir wollen schließlich nicht, dass unsere Teilnehmer vollkommen erschöpft wieder zu Hause ankommen!
Diese Tour ist generell für Jedermann geeignet. Hin und wieder werden wir eine kleine Wanderung einlegen, die wir jedoch meist vom Schwierigkeitsgrad anpassen können. Wenn Sie die Tageswanderung auf dem Inkatrail nicht mitwandern möchten, geben Sie dies bitte bei der Buchung als Kommentar an. Da bei dieser traumhaften Reise viele Highlights Südamerikas in relativ kurzem Zeitraum besucht werden, sollten Sie auf jeden Fall "reisefit" und gerne unterwegs sein. Die Unterkünfte bei unseren viExplorer Reisen haben normalerweise keine Fahrstühle und nicht immer einen Kofferservice. Sollten Sie dies wünschen, würden wir Ihnen eine unserer viComfort Reise empfehlen.
Die Wassermenge, die die Wasserfälle hinabstürzt, hängt nicht direkt vom Regen in Iguazu selbst ab, sondern vom Wasserstand der Zubringerflüsse. Die vergleichsweise niedrigste durchschnittliche Wassermenge an den Iguazu-Fällen direkt findet man zwischen Juni und August. Diese vergleichsweise geringere Wassermenge tut dem Schauspiel allerdings keinen Abbruch! Der Besuch der Wasserfälle ist zu jeder Jahreszeit ein unvergleichliches Erlebnis. Detaillierte Informationen zum Klima in Iguazu finden sich auf unserer Themenseite "Die beste Reisezeit für Argentinien" und "Die beste Reisezeit für Brasilien".
Galapagos Inseln:Grundsätzlich ist das Klima auf Galapagos trocken mit Temperaturschwankungen zwischen 22 und 32°C. Regenzeit ist von Januar bis Juni. Bis auf gelegentliche tropische Regenschauer ist es warm und sonnig. Die Wassertemperatur beträgt etwa 23°C. Von Juli bis Dezember ist Trockenzeit. Es ist etwas diesig und die Wassertemperatur ist kälter; es regnet selten, kann aber windig sein. Amazonas Regenwald: Diese Klimazone ist das ganze Jahr über von hoher Luftfeuchtigkeit, sowie Wärme und Regen gekenntzeichnet. Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (deutsche Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig. Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit von Oktober bis April, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und die Zeit des "garúa" (Küstennebel) von Mai bis September mit einer Durchschnittstemperatur von 15°C bis 25°C und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist.
Argentinien
Eine Rundreise durch Argentinien kann prinzipiell ganzjährig unternommen werden, die beste Reisezeit ist jedoch in den Sommermonaten (November-März). Da Argentinien ein sehr großflächiges Land ist und starke Höhenunterschiede vorhanden sind, ist das Klima von Region zu Region sehr unterschiedlich. Der Nordwesten ist sehr trocken, mit einer kurzen Regenzeit im südamerikanischen Sommer. Im Nordosten, in der Region der Iguazu-Wasserfälle, herrscht tropisches Klima. Patagonien lässt sich ebenfalls in mehrere Klimazonen unterteilen: sehr trocken in Ostpatagonien, kühl und feucht im Westen und auf Feuerland ist es ganzjährig kühl mit hohen Niederschlagsmengen. Wer also eine Rundreise durch Argentinien plant, sollte vom Handschuh bis zum T-Shirt alles dabei haben und ist so bestens für die verschiedenen Wetterverhältnisse gewappnet. Hier gibt es noch mehr Informationen.
Detaillierte Informationen zum Klima in Argentinien finden sich auf unserer Themenseite "Die beste Reisezeit für Argentinien" und "Die beste Reisezeit für Patagonien".
Chile
Dass Chile mehr als 4000km Länge zu bieten hat, spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Klimaregionen des Landes wieder (unsere Angaben beziehen sich auf die Reisezeit Oktober bis April):
Im Norden: Ganzjährig tropisches bis subtropisches Wüstenklima mit Tagestemperaturen zwischen 15°C und über 30°C, an den Tatio-Geysiren in den frühen Morgenstunden unter 0°C.
Im Zentraltal: Trockenes Klima mit Tagesdurchschnittstemperaturen in Santiago um 30°C, nachts angenehme Abkühlung aufgrund der Andennähe, an der Küste aufgrund des Humboldtstroms frischer Wind und teilweise Küstennebel.
Im Süden und Patagonien: Tagestemperaturen um 20°C, mit Regenfällen muss auch im südamerikanischen Hochsommer gerechnet werden, teilweise starker Wind bei strahlendem Sonnenschein, der die gefühlte Temperatur deutlich beeinflussen kann.
Argentinien
Eine Rundreise durch Argentinien kann prinzipiell ganzjährig unternommen werden, die beste Reisezeit ist jedoch in den Sommermonaten (November-März). Da Argentinien ein sehr großflächiges Land ist und starke Höhenunterschiede vorhanden sind, ist das Klima von Region zu Region sehr unterschiedlich. Der Nordwesten ist sehr trocken, mit einer kurzen Regenzeit im Sommer. Im Nordosten, in der Region der Iguazu-Wasserfälle, herrscht tropisches Klima. Patagonien lässt sich ebenfalls in mehrere Klimazonen unterteilen: sehr trocken in Ostpatagonien, kühl und feucht im Westen und auf Feuerland ist es ganzjährig kühl mit hohen Niederschlagsmengen. Wer also eine Rundreise durch Argentinien plant, sollte vom Handschuh bis zum T-Shirt alles dabei haben und ist so bestens für die verschiedenen Wetterverhältnisse gewappnet. Detaillierte Informationen zum Klima in Argentinien finden sich auf unserer Themenseite "Die beste Reisezeit für Argentinien" und "Die beste Reisezeit für Patagonien".
Chile
Dass Chile mehr als 4000km Länge zu bieten hat, spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Klimaregionen des Landes wieder (unsere Angaben beziehen sich auf die Reisezeit Oktober bis April):
Im Norden: Ganzjährig tropisches bis subtropisches Wüstenklima mit Tagestemperaturen zwischen 15°C und über 30°C, an den Tatio-Geysiren in den frühen Morgenstunden unter 0°C.
Im Zentraltal: Trockene Sommermonate mit Tagesdurchschnittstemperaturen in Santiago um 30°C, nachts angenehme Abkühlung aufgrund der Andennähe, an der Küste aufgrund des Humboldtstroms frischer Wind und teilweise Küstennebel.
Im Süden und Patagonien: Tagestemperaturen um 20°C, mit Regenfällen muss auch im Hochsommer gerechnet werden, teilweise starker Wind bei strahlendem Sonnenschein, der die gefühlte Temperatur deutlich beeinflussen kann.
Brasilien
Brasilien liegt größtenteils in den Tropen. Das Klima im Norden und Osten ist tropisch und zeigt ganzjährlich nahezu kaum Temperaturschwankungen. Im subtropischen Süden Brasiliens sind die Temperaturen hingegen saisonabhängig, am wärmsten ist es in den Sommermonaten November bis März. Das Amazonas-Becken ist eine der regenreichsten Regionen der Welt, nur in der Trockenzeit (Mai-November) verringert sich die Regenzeit auf ca. 2 Stunden pro Tag. Das Feuchtgebiet Pantanal sollte für Tierbeobachtungen am besten in der Trockenzeit (April-September) bereist werden. Aber auch während der Überschwemmungsmonate kann es dort sehr interessant sein und man sieht die schönsten Sonnenuntergänge.
Mehr Informationen finden Sie auf unserer Themenseite: "Die beste Reisezeit für Brasilien".
Eine Rundreise durch Argentinien kann prinzipiell ganzjährig unternommen werden, die beste Reisezeit ist jedoch in den Sommermonaten (November-März). Da Argentinien ein sehr großflächiges Land ist und starke Höhenunterschiede vorhanden sind, ist das Klima von Region zu Region sehr unterschiedlich. Der Nordwesten ist sehr trocken, mit einer kurzen Regenzeit im Sommer. Im Nordosten, in der Region der Iguazu-Wasserfälle, herrscht tropisches Klima. Patagonien lässt sich ebenfalls in mehrere Klimazonen unterteilen: sehr trocken in Ostpatagonien, kühl und feucht im Westen und auf Feuerland ist es ganzjährig kühl mit hohen Niederschlagsmengen. Wer also eine Rundreise durch Argentinien plant, sollte vom Handschuh bis zum T-Shirt alles dabei haben und ist so bestens für die verschieden Wetterverhältnisse gewappnet.
Detaillierte Informationen zum Klima in Argentinien finden sich auf unserer Themenseite "Die beste Reisezeit für Argentinien" und "Die beste Reisezeit für Patagonien".
Eine Rundreise durch Argentinien kann prinzipiell ganzjährig unternommen werden, die beste Reisezeit ist jedoch in den Sommermonaten (November-März). Da Argentinien ein sehr großflächiges Land ist und starke Höhenunterschiede vorhanden sind, ist das Klima von Region zu Region sehr unterschiedlich. Der Nordwesten ist sehr trocken, mit einer kurzen Regenzeit im Sommer. Im Nordosten, in der Region der Iguazu-Wasserfälle, herrscht tropisches Klima. Patagonien lässt sich ebenfalls in mehrere Klimazonen unterteilen: sehr trocken in Ostpatagonien, kühl und feucht im Westen und auf Feuerland ist es ganzjährig kühl mit hohen Niederschlagsmengen. Wer also eine Rundreise durch Argentinien plant, sollte vom Handschuh bis zum T-Shirt alles dabei haben und ist so bestens für die verschieden Wetterverhältnisse gewappnet.
Detaillierte Informationen zum Klima in Argentinien finden sich auf unserer Themenseite "Die beste Reisezeit für Argentinien" und "Die beste Reisezeit für Patagonien".
Hier findet man so ziemlich alle Klimazonen: von Hochgebirgsklima (Anden) über subtropisches Klima in den Yungas bis volltropisches Tieflandklima (Beni/Santa Cruz). Dazu auch das der Trockenzone des Chaco und das eher mediterrane Klima der mittel hohen Gebirgstäler.
Hier findet man so ziemlich alle Klimazonen: von Hochgebirgsklima (Anden) über subtropisches Klima in den Yungas bis volltropisches Tieflandklima (Beni/Santa Cruz). Dazu auch das der Trockenzone des Chaco und das eher mediterrane Klima der mittel hohen Gebirgstäler. Mehr zu den einzelnen Klimabedingungen erfährst du hier: http://www.ipicture.de/daten/wetter_bolivien.html
Brasilien liegt größtenteils in den Tropen. Das Klima im Norden und Osten ist tropisch und zeigt ganzjährlich nahezu kaum Temperaturschwankungen. Im subtropischen Süden Brasiliens sind die Temperaturen hingegen saisonabhängig, am wärmsten ist es in den Sommermonaten November bis März. Das Amazonas-Becken ist eine der regenreichsten Regionen der Welt, nur in der Trockenzeit (Mai-November) verringert sich die Regenzeit auf ca. 2 Stunden pro Tag. Das Feuchtgebiet Pantanal sollte für Tierbeobachtungen am besten in der Trockenzeit (April-September) bereist werden. Aber auch während der Überschwemmungsmonate kann es dort sehr interessant sein und man sieht die schönsten Sonnenuntergänge. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Themenseite: "Die beste Reisezeit für Brasilien".
Dass Chile mehr als 4000km Länge zu bieten hat, spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Klimaregionen des Landes wieder (unsere Angaben beziehen sich auf die Reisezeit Oktober bis April):
Im Norden: Ganzjährig tropisches bis subtropisches Wüstenklima mit Tagestemperaturen zwischen 15°C und über 30°C, an den Tatio-Geysiren in den frühen Morgenstunden unter 0°C.
Im Zentraltal: Trockene Sommermonate mit Tagesdurchschnittstemperaturen in Santiago um 30°C, nachts angenehme Abkühlung aufgrund der Andennähe, an der Küste aufgrund des Humboldtstroms frischer Wind und teilweise Küstennebel.
Im Süden und Patagonien: Tagestemperaturen um 20°C, mit Regenfällen muss auch im Hochsommer gerechnet werden, teilweise starker Wind bei strahlendem Sonnenschein, der die gefühlte Temperatur deutlich beeinflussen kann. Detaillierte Informationen zur besten Reisezeit in Patagonien finden Sie auf unserer Themenseite.
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November. In der Sommerzeit schwanken die Tagestemperaturen zwischen 21° und 26°. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 10° und 15° etwas frischer.
Küste: Hier herrscht eine Durchschnittstemperatur von 28° mit einer heißen und regnerischen Zeit von November bis Mai und der kühleren und bewölkten Jahreszeit von Juni bis November.
Amazonas Regenwald: Diese Klimazone ist das ganze Jahr über von hoher Luftfeuchtigkeit, sowie Wärme und Regen gekennzeichnet.
Galapagos Inseln: Grundsätzlich ist das Klima auf Galapagos trocken mit Temperaturschwankungen zwischen 22 und 32°C. Regenzeit ist von Januar bis Juni. Bis auf gelegentliche tropische Regenschauer ist es warm und sonnig. Die Wassertemperatur beträgt etwa 23°C. Von Juli bis Dezember ist Trockenzeit. Es ist etwas diesig und die Wassertemperatur ist kälter; es regnet selten, kann aber windig sein.
Weiterführende Informationen mit Tipps zur besten Reisezeit und ein Klimadiagramm finden sich auf unserer Themenseite.
Kolumbien ist klimatisch sehr abwechslungsreich. Da am Äquator gelegen, wäre das geografische Klima Kolumbiens tropisch heiß. Doch die Andenkordilleren und damit die jeweilige Höhenlage bestimmen das örtliche Klima. So kommt es vor, daß man bei Reisen in Kolumbien innerhalb weniger Stunden alle Klimazonen (Jahreszeiten) erlebt. Man unterscheidet:
- Tierra Caliente: Heißes Land. Dies sind die Gebiete von 0 - ca. 1000 m Höhe. Das Klima ist hier tropisch heiß, mit Temperaturen über 25 Grad. Nachts kühlt es nur minimal ab. An der kolumbianischen Pazifikküste ist es dazu sehr schwül.
- Tierra Templada: Als gemäßigtes Land werden die Lagen zwischen ca. 1000 und 2000 m Höhe bezeichnet. Hier sind die Temperaturen mild, bei Tag und Nacht zwischen 20 und 25 Grad. Die Kaffee-Zone befindet sich in diesen Höhen, die allgemein reich an Flora und Fauna sind.
- Tierra fria: Das kalte Land liegt zwischen 2000 und 3000 m Höhe. Hier herrschen Temperaturen zwischen 13 und 19 Grad, mit starken Schwankungen zwischen Tag und Nacht. An sonnigen Tagen erreicht das Thermometer leicht 22 Grad, aber in den klaren Nächten kann gerade in den frühen Morgenstunde auch Frost auftreten. Vorsicht vor der Sonne in diesen Lagen! Guter Sonneschutz ist gerade für empfindlichere Hauttypen ein Muss.
- Paramo: Über 3000 m Höhe liegt eine einzigartige Vegetationswelt, die den Übergang von den tropischen Regenwäldern zu den kahlen Steinwüsten über 4500 m bilden. Die Temperaturen erreichen gerade die 10 - 12 Grad. Oft ist hier Nebel, der der ohnehin bizarren Vegetation einen fast unwirklichen, außerirdischen Anstrich gibt.
- Nevados: Die Gletscher beginnen bei knapp 5000 m und sind oftmals das weit leuchtende Erkennungsmal der Vulkane. Temperaturen hier: Um die 0 Grad.
Kolumbien ist klimatisch sehr abwechslungsreich. Da am Äquator gelegen, wäre das geografische Klima Kolumbiens tropisch heiss. Doch die Andenkordilleren und damit die jeweilige Höhenlage bestimmen das örtliche Klima. So kommt es vor, daß man bei Reisen in Kolumbien innerhalb weniger Stunden alle Klimazonen (Jahreszeiten) erlebt. Man unterscheidet:
Tierra Caliente: Heisses Land. Dies sind die Gebiete von 0 - ca. 1000 m Höhe. Das Klima ist hier tropisch heiss, mit Temperaturen über 25 Grad. Nachts kühlt es nur minimal ab. An der kolumbianischen Pazifikküste ist es dazu sehr schwül.
Tierra Templada: Als gemässigtes Land werden die Lagen zwischen ca. 1000 und 2000 m Höhe bezeichnet. Hier sind die Temperaturen mild, bei Tag und Nacht zwischen 20 und 25 Grad. Die Kaffee-Zone befindet sich in diesen Höhen, die allgemein reich an Flora und Fauna sind.
Tierra fria: Das kalte Land liegt zwischen 2000 und 3000 m Höhe. Hier herrschen Temperaturen zwischen 13 und 19 Grad, mit starken Schwankungen zwischen Tag und Nacht. An sonnigen Tagen erreicht das Thermometer leicht 22 Grad, aber in den klaren Nächten kann gerade in den frühen Morgenstunde auch Frost auftreten. Vorsicht vor der Sonne in diesen Lagen! Guter Sonneschutz ist gerade für empfindlichere Hauttypen ein Muss.
Paramo: Über 3000 m Höhe liegt eine einzigartige Vegetationswelt, die den Übergang von den tropischen Regenwäldern zu den kahlen Steinwüsten über 4500 m bilden. Die Temperaturen erreichen gerade die 10 - 12 Grad. Oft ist hier Nebel, der der ohnehin bizarren Vegetation einen fast unwirklichen, ausserirdischen Anstrich gibt.
Nevados: Die Gletscher beginnen bei knapp 5000 m und sind oftmals das weit leuchtende Erkennungsmal der Vulkane. Temperaturen hier: Um die 0 Grad.
Paraguay bietet ein subtropisches Klima. Da die Erhebungen in Paraguay nur selten 600 m überschreiten sind die Temperaturen fast gleichmäßig hoch. Das Klima in Paraguay kann entlang des Rio Paraguay in zwei Regionen geteilt werden. Im Westen liegt der tropisch geprägte Gran Chaco und Östlich des Rio Paraguay befindet sich die feuchtere, subtropische Region Paranena. Hier sind die Wetterbedingungen feuchter als im Westen.
In Paranena ist es von November bis April recht warm bis heiß mit Temperaturen bis 45 Grad. Von Mai bis September kann es hier durch südliche Polarluft sehr kalt werden, vor allem die nächtlichen Temperaturen fallen dann zum Teil bis unter den Gefrierpunkt. Der meiste Regen fällt hier zwischen März und Mai sowie im Oktober und November. Die durchschnittliche Höchsttemperatur im Juli, dem kältesten Monat, liegt aber immer noch bei milden 22 Grad.
Peru
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (deutsche Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig.
Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit ohne Niederschlag von Oktober bis April, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist. Von Mai bis September liegt die Küste unter einer dicken Wolkendecke, auch "garúa" (Küstennebel) genannt bei einer Temperatur von 15°C bis 19°C und hoher Luftfeuchtigkeit.
Bolivien
Hier findet man so ziemlich alle Klimazonen: von Hochgebirgsklima (Anden) über subtropisches Klima in den Yungas bis volltropisches Tieflandklima (Beni/Santa Cruz). Dazu auch das der Trockenzone des Chaco und das eher mediterrane Klima der mittel hohen Gebirgstäler. Mehr zu den einzelnen Klimabedingungen erfahren Sie hier.
Peru
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis Februar und der eher trockenen Zeit von März bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (europäische Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch umso höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig.
Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit ohne Niederschlag von November bis März, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist. Von April bis Oktober liegt die Küste unter einer dicken Wolkendecke, auch "garúa" (Küstennebel) genanntm bei einer Temperatur von 15°C bis 19°C und hoher Luftfeuchtigkeit.
Bolivien
Hier findet man so ziemlich alle Klimazonen: von Hochgebirgsklima (Anden) über subtropisches Klima in den Yungas bis volltropisches Tieflandklima (Beni/Santa Cruz). Dazu auch das der Trockenzone des Chaco und das eher mediterrane Klima der mittelhohen Gebirgstäler. Während der Reise besuchen Sie hauptsächlich die Zone des Altiplanos: hier herrscht ein trockenes, kühl-gemäßigtes Klima. Die Tagestemperaturen schwanken - besonders gefühlt - stärker als die Jahrestemperaturen. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen in der Regel knapp 20 Grad, nachts kann es durchaus jederzeit auf null Grad abkühlen. In der Trockenzeit von Mai bis Oktober gibt es beinahe keinen Niederschlag, von Dezember bis März herrscht Regenzeit.
Chile
Dass Chile mehr als 4000km Länge zu bieten hat, spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Klimaregionen des Landes wider:
Im Norden: Ganzjährig tropisches bis subtropisches Wüstenklima mit Tagestemperaturen zwischen 15°C und über 30°C, an den Tatio-Geysiren in den frühen Morgenstunden unter 0°C.
Im Zentraltal: Trockene Sommermonate (bezieht sich auf den südamerikanischen Sommer) mit Tagesdurchschnittstemperaturen in Santiago um 30°C, nachts angenehme Abkühlung aufgrund der Andennähe, an der Küste aufgrund des Humboldtstroms frischer Wind und teilweise Küstennebel.
Peru
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (deutsche Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig.
Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit ohne Niederschlag von Oktober bis April, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist. Von Mai bis September liegt die Küste unter einer dicken Wolkendecke, auch "garúa" (Küstennebel) genannt bei einer Temperatur von 15°C bis 19°C und hoher Luftfeuchtigkeit.
Detaillierte Informationen zum Klima in Peru finden sich auf unserer Themenseite "Die beste Reisezeit für Peru".
Bolivien
Hier findet man so ziemlich alle Klimazonen: von Hochgebirgsklima (Anden) über subtropisches Klima in den Yungas bis volltropisches Tieflandklima (Beni/Santa Cruz). Dazu auch das der Trockenzone des Chaco und das eher mediterrane Klima der mittel hohen Gebirgstäler. Mehr zu den einzelnen Klimabedingungen erfahren Sie hier.
Argentinien
Eine Rundreise durch Argentinien kann prinzipiell ganzjährig unternommen werden, die beste Reisezeit ist jedoch in den Sommermonaten (November-März). Da Argentinien ein sehr großflächiges Land ist und starke Höhenunterschiede vorhanden sind, ist das Klima von Region zu Region sehr unterschiedlich. Der Nordwesten ist sehr trocken, mit einer kurzen Regenzeit im Sommer. Im Nordosten, in der Region der Iguazu-Wasserfälle, herrscht tropisches Klima. Patagonien lässt sich ebenfalls in mehrere Klimazonen unterteilen: sehr trocken in Ostpatagonien, kühl und feucht im Westen und auf Feuerland ist es ganzjährig kühl mit hohen Niederschlagsmengen. Wer also eine Rundreise durch Argentinien plant, sollte vom Handschuh bis zum T-Shirt alles dabei haben und ist so bestens für die verschieden Wetterverhältnisse gewappnet.
Detaillierte Informationen zum Klima in Argentinien finden sich auf unserer Themenseite "Die beste Reisezeit für Argentinien" und "Die beste Reisezeit für Patagonien".
Brasilien
Brasilien liegt größtenteils in den Tropen. Das Klima im Norden und Osten ist tropisch und zeigt ganzjährlich nahezu kaum Temperaturschwankungen. Im subtropischen Süden Brasiliens sind die Temperaturen hingegen saisonabhängig, am wärmsten ist es in den Sommermonaten November bis März. Das Amazonas-Becken ist eine der regenreichsten Regionen der Welt, nur in der Trockenzeit (Mai-November) verringert sich die Regenzeit auf ca. 2 Stunden pro Tag. Das Feuchtgebiet Pantanal sollte für Tierbeobachtungen am besten in der Trockenzeit (April-September) bereist werden. Aber auch während der Überschwemmungsmonate kann es dort sehr interessant sein und man sieht die schönsten Sonnenuntergänge.
Detaillierte Informationen zum Klima in Argentinien finden sich auf unserer Themenseite "Die beste Reisezeit für Brasilien"
Peru
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (deutsche Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig.
Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit ohne Niederschlag von Oktober bis April, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist. Von Mai bis September liegt die Küste unter einer dicken Wolkendecke, auch "garúa" (Küstennebel) genannt bei einer Temperatur von 15°C bis 19°C und hoher Luftfeuchtigkeit.
Weiterführende Informationen mit Tipps zur besten Reisezeit für Peru und ein Klimadiagramm finden sich auf unserer Themenseite.
Ecuador
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November. In der Sommerzeit schwanken die Tagestemperaturen zwischen 21° und 26°. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 10° und 15° etwas frischer.
Küste: Hier herrscht eine Durchschnittstemperatur von 28° mit einer heißen und regnerischen Zeit von November bis Mai und der kühleren und bewölkten Jahreszeit von Juni bis November.
Amazonas Regenwald: Diese Klimazone ist das ganze Jahr über von hoher Luftfeuchtigkeit, sowie Wärme und Regen gekennzeichnet.
Galapagos Inseln: Grundsätzlich ist das Klima auf Galapagos trocken mit Temperaturschwankungen zwischen 22 und 32°C. Regenzeit ist von Januar bis Juni. Bis auf gelegentliche tropische Regenschauer ist es warm und sonnig. Die Wassertemperatur beträgt etwa 23°C. Von Juli bis Dezember ist Trockenzeit. Es ist etwas diesig und die Wassertemperatur ist kälter; es regnet selten, kann aber windig sein. Beste Reisezeit: Januar bis Juni
Weiterführende Informationen mit Tipps zur besten Reisezeit für Ecuador und ein Klimadiagramm finden sich auf unserer Themenseite.
Andenregion: Hier herrscht das ganze Jahr über frühlingshaftes Wetter mit etwas mehr Regen von Dezember bis April und der eher trockenen Zeit von Mai bis November, das gilt auch für Machu Picchu. In der Sommerzeit (deutsche Wintermonate) rangieren die Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C, doch um so höher man kommt, desto kühler wird es. Am Abend und in der Nacht wird es mit Temperaturen zwischen 0°C bis 15°C ebenfalls etwas frischer. Auch am Titicacasee wird es nachts frostig.
Küste: Hier haben wir eine heiße und sonnige Zeit ohne Niederschlag von Oktober bis April, mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C, und einer hohen Luftfeuchtigkeit, die schweißtreibend ist. Von Mai bis September liegt die Küste unter einer dicken Wolkendecke, auch "garúa" (Küstennebel) genannt bei einer Temperatur von 15°C bis 19°C und hoher Luftfeuchtigkeit.
Weitergehende Informationen zur besten Reisezeit für Peru inklusive wertvoller Tipps und Klimadiagramm finden Sie auf unserer Themenseite.
Venezuela ist klimatisch sehr abwechslungsreich. Jahreszeitliche Schwankungen unterscheiden sich weniger durch die Temperatur als durch die unterschiedlichen Niederschlagsmengen. Im Großteil des Landes herrscht im europäischen Sommer Regenzeit. Das Land teilt sich in vier Temperaturzonen, die sich größtenteils auf die jeweilige Höhenlage zurückführen lassen:
- In der tropischen Zone (unterhalb von 800 m) herrschen im Jahresdurchschnitt Temperaturen zwischen 26 und 28 Grad.
- Die gemäßigte Zone mit Durchschnittstemperaturen von 12 bis 25 Gard erstreckt sich zwischen 800 und 2.000 m über dem Meeresspiegel.
- Kältere Bedingungen mit Temperaturen von 9 bis 11 Grad findet man in der kühlen Zone zwischen 2.000 und 3.000 m.
- Weideland und dauerhafte Schneefelder prägen die Landschaft im Hochgebirge (ab 3.000 m Seehöhe). Hier liegen die Temperaturen im Jahresdurchschnitt unter 8 Grad.
Wir organisieren vor Beginn der Reise einen Chat mit allen Reiseteilnehmern. Dies ermöglicht es uns, Fragen zu den letzten Reisen zu beantworten und die Reisenden miteinander in Kontakt zu bringen und sich gegenseitig kennenzulernen.
Die elektrischen Steckdosen in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Venezuela haben 110 Volt. Die meisten US-Elektronikgeräte funktionieren ohne Adapter, da die Standardsteckdosen in diesen Ländern zwei flache Stifte haben. Wenn Sie jedoch elektronische Geräte mit drei Kontakten besitzen, sollten Sie vorsichtshalber einen Adapter mitnehmen. In den Ländern Brasilien, Argentinien und Chile beträgt die Standardspannung 220 V und in einigen Teilen Brasiliens 127 V, so dass Sie Konverter mitbringen sollten.
Die Lodges haben eine elektrische Spannung von 220 Volt. Wenn Sie elektrische Geräte haben, die mit 110 Volt funktionieren, sollten Sie Ihre eigenen Adapter mitbringen, da diese in den Lodges nur begrenzt zur Verfügung stehen.
Informationen zur Sicherheit in Argentinien finden Sie unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Chile findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Informationen zur Sicherheit in Brasilien findet man unter folgendem Link: Auswärtiges Amt
Während der Winterzeit (MEZ) ist Argentinien vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Argentinien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Argentinien vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Chile
Während der Winterzeit (MEZ) ist Chile vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hierbei ist zu beachten, dass die chilenische Sommerzeit i.d.R. von Mitte August bis Mitte Mai gilt.
Argentinien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Argentinien vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Chile
Während der Winterzeit (MEZ) ist Chile vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hierbei ist zu beachten, dass die chilenische Sommerzeit i.d.R. von Mitte August bis Mitte Mai gilt.
Brasilien
Brasilien hat mehrere Zeitzonen, für die teilweise eine Zeitumstellung vorgesehen ist. Die größte Zeitzone ist die, in der Brasília, Sao Paolo und Rio de Janeiro liegen. Während der Winterzeit (MEZ) ist diese Zeitzone drei Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Außerdem ist eine Zeitumstellung vorgesehen, die jedoch an anderen Daten stattfindet als in Europa. So liegt in der Zwischenzeit, bis in beiden Zeitzonen die Uhr umgestellt wurde der Zeitunterschied bei -4 Stunden. Die Zeitzone des westlichen Amazonasgebiets, in dem auch Manaus liegt ist während der Winterzeit (MEZ) 5 Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) 6 Stunden hinter der Zeit von Deutschland Österreich und der Schweiz. Der Nordosten Brasiliens ist während der Winterzeit (MEZ) 4 Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) 5 Stunden hinter der Zeit von Deutschland Österreich und der Schweiz.
Während der Winterzeit (MEZ) ist Bolivien fünf Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Brasilien hat mehrere Zeitzonen, für die teilweise eine Zeitumstellung vorgesehen ist. Die größte Zeitzone ist die, in der Brasilia, São Paulo und Rio de Janeiro liegen. Während der Winterzeit (MEZ) ist diese Zeitzone drei Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Außerdem ist eine Zeitumstellung vorgesehen, die jedoch an anderen Daten stattfindet als in Europa. So liegt in der Zwischenzeit, bis in beiden Zeitzonen die Uhr umgestellt wurde, der Zeitunterschied bei -4 Stunden. Die Zeitzone des westlichen Amazonasgebiets, in dem auch Manaus liegt, ist während der Winterzeit (MEZ) 5 Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) 6 Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Nordosten Brasiliens ist während der Winterzeit (MEZ) 4 Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) 5 Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Während der Winterzeit (MEZ) ist Chile vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hierbei ist zu beachten, dass die chilenische Sommerzeit i.d.R. von Mitte August bis Mitte Mai gilt.
Während der Winterzeit (MEZ) ist Ecuador sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Während der Winterzeit (MEZ) ist Kolumbien sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Während der Winterzeit ist Peru (MEZ) sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Peru
Während der Winterzeit (MEZ) ist Peru sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Bolivien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Bolivien fünf Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Peru
Während der Winterzeit (MEZ) ist Peru sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Ecuador
Während der Winterzeit (MEZ) ist Ecuador sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Peru
Während der Winterzeit (MEZ) ist Peru sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Bolivien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Bolivien fünf Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Chile
Während der Winterzeit (MEZ) ist Chile vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hierbei ist zu beachten, dass die chilenische Sommerzeit i.d.R. von Mitte August bis Mitte Mai gilt.
Peru
Während der Winterzeit (MEZ) ist Peru sechs Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sieben Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Bolivien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Bolivien fünf Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) sechs Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Argentinien
Während der Winterzeit (MEZ) ist Argentinien vier Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Brasilien
Brasilien hat mehrere Zeitzonen, für die teilweise eine Zeitumstellung vorgesehen ist. Die größte Zeitzone ist die, in der auch Rio de Janeiro und die Iguazu Wasserfälle liegen. Während der Winterzeit (MEZ) ist diese Zeitzone drei Stunden und während der Sommerzeit (MESZ) fünf Stunden hinter der Zeit von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Außerdem ist eine Zeitumstellung vorgesehen, die jedoch an anderen Daten stattfindet als in Europa. So liegt in der Zwischenzeit, bis in beiden Zeitzonen die Uhr umgestellt wurde der Zeitunterschied bei -4 Stunden.
Die Mitteleuropäische Zeit MEZ (engl. CET für Central European Time) ist die für Mitteleuropa und damit unter anderem für Deutschland, Österreich und Schweiz gültige Zeitzone. Ihre Differenz zur koordinierten Weltzeit UTC (früher "GMT" genannt) beträgt +1 Stunde. Die Zeitverschiebung zur MEZ gemäß Sommerzeitregelung der Europäischen Union (EU) beträgt ebenfalls +1 Stunde. In Deutschland wird am letzten Sonntag im März die Uhr eine Stunde vorgestellt und am letzten Sonntag im Oktober wieder eine Stunde zurückgestellt.
Venezuela
Winterzeit: -5,5 Stunden
Sommerzeit: -6,5 Stunden
Eure Gastfamilien oder Unterkünfte liegen im Umkreis von höchstens 20 Minuten von der Schule entfernt und mit dem Bus bzw. zu Fuß leicht erreichbar. Wir möchten nicht, dass unsere Sprachschüler morgens noch eine halbe Weltreise zurücklegen müssen!
Wochentags von 8:00 bis 20:00 CET
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