Galapagos Martin

Galapagos Martin

Lausche den bemerkenswerten Rufen dieses Vogels


Informationen über null

Dieser schwarze Vogel ist das einzige ansässige Mitglied der Schwalbenfamilie auf den gesamten Galapagos.

Der Martin hat die unglaubliche Fähigkeit, sich von schnell fliegenden Insekten zu ernähren, die er während des Fluges fängt. Während der Fütterung ist es in der Regel einfacher, die männlichen Vögel zu erkennen, da sie deutlich auffälliger sind als ihre weiblichen Partner. Achten Sie auf die reizvolle Vielfalt des Zwitscherns, die der Martin macht. Ihr Galapatours Naturführer wird Ihnen helfen, die Rufe dieser und anderer Vogelarten während ihres Ausfluges zu identifizieren.

Martins sind sowohl im Hochland als auch in den Küstengebieten zu finden. Die beste Chance, einen dieser Vögel zu sehen, besteht an der Tejo-Bucht, Punta Moreno und am Vulkan Sierra Negra auf der Insel Isabela.

Es wurde bis heute nur recht wenig über diesen atemberaubenden Vogel geforscht, weshalb es nur begrenzte Information über seine genaue Anzahl gibt. Leider wurde der Martin als gefährdet eingestuft, da man schätzt, dass es nur mehr ca. 500 Vögel seiner Art gibt.

Wissenswertes über null

Ihr Flugmuster ist ein schneller Flügelschlag gefolgt von einem Gleitflug.

Endemisch auf den Galapagos.

Eine vom Aussterben bedrohte Vogelart.

Besitzen eine reizvollen Palette von Klängen, wie Zwitschern und Quietschen.

Bilder von null

Galapagos Martin
Galapagos Martin
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Galapagos Martin

Highlights, wo die null zu sehen ist

Sierra Negra Volcano
Sierra-Negra-Vulkan

Die Sierra Negra gilt als der beeindruckendste Vulkan auf den Galápagos-Inseln. Der Krater ist über 10 Kilometer breit und der zweitgrößte der Welt.

Allerdings ist ein Besuch des Vulkans mit erheblichem logistischem Aufwand verbunden. Die einzige Möglichkeit, dorthin zu gelangen, besteht darin, zunächst eine 45-minütige Fahrt von Villamil zu einem Ausgangspunkt zu unternehmen, von wo aus Sie weitere zwei Stunden auf Wanderwegen bis zum und entlang eines Teils des Kraterrandes zurücklegen.

Es besteht auch die Möglichkeit, auf relativ jungen Lavafeldern zu wandern, da der sogenannte parasitäre Kegel des Volcán Chico zuletzt 1979 ausgebrochen ist und große Lavaströme hinterlassen hat, die zu Gestein erstarrten.

Die Anstrengung lohnt sich jedoch, denn die Aussicht vom Kraterrand der Sierra Negra ist einfach atemberaubend. Sie können über die anderen Vulkane auf Isabela und bis nach Fernandina blicken.

Ihr fachkundiger Galapatours-Reiseleiter wird Ihnen ausführlich die geologischen Prozesse erklären, die nicht nur diesen Teil Isabelas, sondern die gesamten Galápagos-Inseln geprägt haben.

Unsere Ausflüge zur Erkennung der null