Ecuador Galapagos 2017
Aktiv unterwegs: Vom Amazonas bis nach Galapagos
ab 4.599 EUR
viActive Rundreise: 24 Tage, inkl. Flüge, 6-15 Teilnehmer

Entdecken Sie auf dieser 24-tägigen Multi-Aktivreise Ecuador und Galapagos und lassen sich von der außergewöhnlichen Vielfalt dieses Landes verzaubern. Diese Rundreise bietet auf kleinem Raum eine unglaubliche Auswahl an Aktivitäten: Ob Wandern, Mountainbiking, Rafting, Schnorcheln oder Reiten- Ecuador ist ein Paradies für Aktivurlauber! Wir erleben exotische Flora und Fauna im Bergnebelwald, besuchen die Weltkulturerbestädte Quito & Cuenca mit ihren kolonialen Altstädten, trekken auf alten Inkapfaden im Cotopaxi-Nationalpark vor schönster Andenkulisse, wandern am Chimborazo und verbringen mehrere Tage im Amazonas. Die Krönung der Reise ist das 8-tägige Inselhopping auf Galapagos. Die Kombination aus Bootsfahrten und Flügen ermöglicht uns, die verschiedenen Inseln und somit alle Facetten Galapagos zu erleben. Wir wandern durch Lavatunnel, sehen Galapagos-Riesenschildkröten in freier Wildbahn, lassen die Seele am Strand von Isabela baumeln und schnorcheln mit Seelöwen.

Wählen Sie ein Reisedatum, um hier jeden Tag mit dem passenden Datum zu versehen
1
Donnerstag | Europa - Quito
  • Flug nach Quito
  • Ankunft in Ecuadors Hauptstadt
  • Unterkunft in Mariscal, dem Ausgehviertel Quitos
Heute ist es soweit - Ihr Südamerika-Abenteuer kann beginnen! Ab Ihrem Heimatflughafen geht es mit Zwischenstopp nach Quito. Unter Termine & Preise finden Sie Abflugzeiten, mögliche Abflughäfen und Aufpreise. Entspannen Sie ein wenig auf dem Flug und freuen sich auf die insgesamt 24 Tage Aktiv-Urlaub. Warum nutzen Sie nicht die Gelegenheit auf dem Transatlantikflug die Reiseunterlagen, die Sie von viventura erhalten haben, durchzulesen und sich auf die vor Ihnen liegenden Ziele vorzubereiten. Denn heute kommen Sie in Ecuadors Hauptstadt an. Am Flughafen wartet schon unser Reiseleiter und gemeinsam fahren wir in unser Hostal. Die Unterkunft liegt mitten in der Mariscal, dem besten Ausgehviertel Quitos. Wer von uns zu dieser späten Stunde noch nicht müde ist, kann auf eigene Faust die umliegenden Restaurants, gemütliche Cafés und einladenden Bars erkunden.

Die angegebenen Mahlzeiten beziehen sich auf die Gerichte im Flugzeug.
Flugtag
1 h
2
Freitag | Quito
  • Brunch im viventura Büro
  • Ilalo Vulkan & 360° Panoramablick
  • Altstadt & Citytour mit allen wichtigen Höhpunkten
Unser erster Morgen in Ecuador beginnt und in der Früh fahren wir mit unserem Bus in das Tal von Tumbaco. Dort liegt in dem kleinen Dorf Cumbayá das Büro des equatorianischen Teams, das hinter den Kulissen viel gearbeitet hat, um unsere Tour zu ermöglichen. Beim Willkommensbrunch im viventura Partnerbüro können wir die Mitarbeiter mit Fragen löchern. Für die viventura Crew ist Südamerika keine Produktnummer, sondern pure Leidenschaft! Nach dem gemeinsamen Essen im Garten verabschieden wir uns und unternehmen eine erste kleine "Wanderung" auf den Ilalo Vulkan zur Höhenanpassung. Dieser befindet sich ebenfalls im Tumbaco-Tal, und ist 3200m hoch. Während eines kurzen Spaziergangs genießen wir ein 360°-Panorama und sehen bei gutem Wetter sogar Quito. Anschließend geht es in die Altstadt Quitos, wo wir uns in die Kolonialzeit zurückversetzt fühlen. Nicht zuletzt wegen dieses Charmes wurde Quitos 'Centro Historico' 1978 von der UNESCO zum 'Kulturerbe der Menschheit' erklärt. Alle wichtigen Monumente Quitos, wie die Iglesia La Compañia, der Plaza San Francisco und das Convento San Francisco stehen heute auf unserem Programm. Der Abend steht uns zur freien Verfügung. Im Ausgehviertel Mariscal warten viele Restaurants rund um die 'Plaza Foch' darauf, uns eine Locro de Papa - die typische Kartoffelsuppe - zu servieren. Unser Reiseleiter gibt gerne 'Insidertipps'!

Hinweis: Während der gesamten Reisedauer haben wir eine Vielzahl an Aktivitäten inkludiert. Sollte Ihnen einmal der Sinn nach einem ruhigen Tag abseits der Gruppe stehen, ist dies natürlich auch möglich- sprechen Sie einfach mit Ihrem Reiseleiter!
3 h
4 h
3
Samstag | Quito - Nanegal
  • Vom Pichincha in den Bergnebelwald
  • Radtour auf der Kolibriroute
Heute fahren wir zu unserer nächsten Station- aber nicht per Bus, sondern mit dem Rad! Los geht es im Norden Quitos am Fuße des Pichincha Vulkans (ca. 4000m) über die Route "El Paseo del Quinde" zunächst Richtung Nono. Während der größtenteils bergab verlaufenden Fahrt passieren wir verschiedene Ökosysteme. Von der andinen Paramolandschaft geht es in die immer üppiger werdende Vegatation des wunderschönen Nebelwalds und wir können vielleicht schon die ersten Orchideen und exotischen Vogelarten entdecken. Nach der Mittagspause fahren wir weiter auf der Kolibriroute und steigen für etwa 10 Minuten auf unser Begleitfahrzeug um, damit wir den nun folgenden starke Anstieg überwinden können. Anschließend fahren wir mit dem Mountainbike weiter und tiefer in den Nebelwald, um seine facettenreiche Flora und Fauna zu erkunden. Wer möchte, kann mit dem Begleitfahrzeug weiter direkt bis zur Lodge fahren. Angekommen in unserer Unterkunft, können wir heute Abend inmitten spektakulärer Natur den Tag Revue passieren lassen oder eine erste Erkundung der Umgebung vornehmen. 

 
1 h
5 h
4
Sonntag | Nanegal
  • Lodge im Bergnebelwald
  • Schutzgebiet mit vielen Tierarten
  • Vogelparadies
Heute haben wir schon vor dem Frühstück die Möglichkeit, im immergrünen Bergnebelwald einen ersten Spaziergang zu machen und in diesem Vogelparadies die heimischen Kolibris zu beobachten und auf Fotos einzufangen. Eine echte Herausforderung bei einem Tier mit einer Pulsfrequenz von 500, das seine Flügel bis zu 50 mal in der Sekunde schlägt. Nach dem Frühstück begeben wir uns mit einem lokalen Guide auf eine Wanderung. Das Schutzgebiet bietet vielen, vom Aussterben bedrohten, Tierarten, wie Brillenbären, Faultieren und Ameisenbären, einen Lebensraum. Eine große Vogel- und Pflanzenvielfalt eröffnet sich uns auf den Pfaden. Wer ein Fernglas dabei hat, kann es hier zum Einsatz bringen, um Flora und Fauna hautnah genießen zu können. Nach dem Mittagessen können wir eine weitere Wanderung durch den Wald unternehmen. Der Abend bleibt zur Entdeckung der Umgebung auf eigene Faust. In der Lodge gibt es Sitzecken und Hängematten zum gemütlichen Lesen, einen Orchideengarten sowie eine kleine Bar. Auf Anfrage können Sie sogar eine Schokoladenmassage buchen - der abendlichen Entspannung steht nichts im Wege!
3 h
5
Montag | Nanegal - Nationalpark Cotopaxi
  • Andenhacienda
  • Pferdeausritt
  • Vulkan Rumiñahui
  • Candlelight-Dinner
Noch vor dem Frühstück lohnt es sich eine kleine Runde zu drehen, denn in der Morgendämmerung ist die aktivste Stunde der Vögel und wir können spannende Beobachtungen machen. Mit etwas Glück entdecken wir dabei Tukane, die sich mit ihren prächtig gefärbten Schnäbeln in den Bäumen verstecken. Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen und brechen gen Süden auf. Wir fahren Richtung Cotopaxi (was so viel bedeutet wie der "Hals des Mondes") und erreichen das Land der Vulkane, wo unsere Andenhacienda liegt. Wir starten mit unserem lokalen Guide einen rund 2-stündigen Pferdeausritt durch dieses herrliche Panorama. Die Pferde sind Criollos - rustikale, ruhige und genügsame Vierbeiner, die ihre Reiter sicher bergauf und -ab bringen. Typische Chagrakleidung, wie Poncho und Chaps, schützen uns vor Wind und Wetter und versetzen uns vollends in die ecuadorianische Kultur. Nach etwa 1,5 Stunden gelangen wir zu unserer Raststelle, wo wir - bei klarer Sicht - auf die steile Wand des Vulkans Rumiñahui blicken können. Nach der Verschnaufpause für Mensch und Tier treten wir den Rückweg an und sehen mit etwas Glück Wildpferde, Lamas oder Stiere in der weiten, unendlich wirkenden Landschaft. Zurück auf der Hacienda können wir uns stärken und am Kamin aufwärmen. Wer möchte, kann dann die Gegend auf eigene Faust erkunden - es gibt gut ausgewiesene Wanderpfade. Wenn der Himmel frei ist und sich die Sonne am Abend zurückzieht - spätestens dann holen wir unsere Kamera heraus, denn das Andenpanorama in diesem Abendlicht ist einmalig! Nach einem romantischen Candlelight-Dinner lassen wir den Abend zusammen am Kaminfeuer ausklingen.

Hinweis: Die heutige Nacht verbringen wir standardmäßig in kleinen, gemütlichen Räumen, die lediglich mit Bastmatten voneinander getrennt sind. Die einfachen Zimmer verfügen über Gemeinschaftsbäder.
1 h
2 h
4 h
6
Dienstag | Nationalpark Cotopaxi
  • Cotopaxi Nationalpark
  • Wandern auf alten Inkapfaden
  • Trekking zu "El Tambo"
Heute startet unsere 3-tägige exklusive Trekking-Tour auf alten Inkapfaden! Nach einem leckeren Frühstück fahren wir mit dem Bus zum Eingang des Cotopaxi Nationalparks. Die Fahrt zum Ausgangspunkt dauert ca. 1 Stunde. Wir passieren "Pucara del Salitre", eine alte Inka-Ruine. Hier machen wir Halt für eine kurzen Besichtigung. Weiter geht es zum Santo Domingo See, wo wir unsere Wanderung beginnen. Auf  dem Incañán (Inka-Weg) nach Osten, wandern wir durch geschützes Waldgebiet entlang der östlichen Flanken der Anden. Wir durchqueren Hügel und Täler,  stets bewacht vom Quilindaña, ein tief  in den Zentralanden liegender Vulkan. Sein Gipfel ähnelt übrigens dem Matterhorn von der italienischen Seite aus gesehen. Die durchschnittliche Höhe, auf der wir heute gehen, ist etwa 3.800m, der höchste Pass liegt bei 4200m. Nachmittags erreichen wir unsere Hacienda, ein altes "Inka Tambo", das schon seit Jahrhunderten als Berghütte genutzt wurde. Neu renoviert und liebevoll eingerichtet dient es während unserer Trekking-Tour exklusiv für uns als Unterkunft. Völlig abgelegen von jeglicher Zivilisation finden wir ein warmes Bett, heiße Duschen, herzhaftes Essen und einen knisternden Kamin. Die heutige Wanderung dauert ca. 7 Stunden. Das Gelände ist überwiegend flach, es gibt jedoch ein paar steile Hügel. 

Hinweis: Während der 3-tägigen Wanderung besteht die Möglichkeit, bei Bedarf das Begleitfahrzeug zu nutzen. Dieses transportiert auch unser Hauptgepäck, sodass wir nur einen Tagesrucksack tragen.
1 h
7 h
7
Mittwoch | Nationalpark Cotopaxi
  • Quilindaña Vulkan
  • Bergseen & Paramolandschaft
  • Freier Nachmittag in Andenhacienda
  • Kondore
Wer heute in der Frühe aufwacht, wird staunen und merken, in welch atemberaubender Landschaft wir uns befinden. Mitten im Andenhochland, fern von jeglichen Touristenströmen sind wir nahezu die einzigen Wanderer im Nationalpark-Gebiet und unserer Hacienda. Nach dem Frühstück machen wir einen Rundgang durch die Hacienda El Tambo, ein privates Naturschutzgebiet, Teil eines großen Naturschutzprojektes "Condor Biosphärenreservat", welches mehrere Nationalparks miteinander verbindet und als Schutzkorridor dient. Auf unserer heutigen Rundwanderung erreichen wir eine Höhe von 4300m Höhe. Dabei gelangen wir zu den isolierten und wunderschön verwunschenen Seen "Verde Cocha" und "Yuraj Cocha"  an den Hängen des abgelegenen Vulkans Quilindaña. Hier bietet sich die Möglichkeit, einheimische Fauna wie den Weißwedelhirsch, Andenkaninchen, Andenfuchs und bedrohte Arten wie der Schwarzzügelibis, Kondore oder Pudus zu beobachten. Die Wanderung dauert ca. 6 Stunden. Nachdem wir unsere Hacienda wieder erreicht haben, können wir unsere selbst gefischten Forellen aus einem, der nahe gelegenen Flüsse und Bäche zum Abendessen genießen.
6 h
8
Donnerstag | Nationalpark Cotopaxi - Quilotoa
  • Chirimachai Canyon & Quellen
  • Vulkane & Cotopaxi Nationalpark
  • Weiterfahrt nach Quilotoa
Der letzte Tag unserer einmaligen Trekking-Tour ist angebrochen und wir machen uns auf einer anderen Route auf den Rückweg. Nach einem kräftigen Frühstück überqueren wir zunächst den Chirimachai Canyon, um die dort liegenden Wasserquellen zu passieren. In Chirimachai trifft das östliche Dschungelklima auf das Klima des zentralen Andentals. Dadurch gibt es hier ein enormes Wasservorkommen, das direkt aus den Gletschern des Cotopaxi entspringt. Die uns umgebene Szenerie mit ihren Paramolandschaften ist wirklich atemberaubend. Bei unserer weitereren Wanderung werden wir von lokalen Chagras auf ihren Pferden begleitet, da wir u.a. Rinderherden passieren. Die heutige Strecke dauert etwa 6 bis 7 Stunden und ist auf einer durchschnittlichen Höhe von 3.850m.  Am Ausgang des Nationalparks angekommen, geht es per Bus weiter in die Westkordillere bis zum kleinen Dorf Quilotoa.

Weitere Informationen zur heutigen, einfachen Unterkunft finden Sie im Reiter 'Unterkünfte'.
7 h
4 h
9
Freitag | Quilotoa - Puyo
  • viSozialprojekt
  • Wanderung am Quilotoa-Vulkan
  • Vulkanpanorama & Kraterlagune
  • Entspannende Bäder in Puyo
Am Morgen besuchen wir zunächst eine von viSozial unterstützte Schule. Die Schule wird u.a. mit Ihren Spenden unterstützt, von denen Lebensmittel und Schulmaterialien gekauft werden. viSozial organisiert auch eine jährliche Exkursion ins Aufforstungsprojekt Guajalito, damit die Kinder Naturschutz hautnah erleben. Anschließend machen wir eine kurze Wanderung entlang des Quilotoa-Kratersees.  Die Landschaft ist durchgehend sehr trocken hier oben am Kraterrand und zwischendurch wird es sogar mal richtig sandig. Bei gutem Wetter haben wir eine bis zu 200km weit reichende Aussicht. Sich einmal umzuschauen lohnt sich: Vom Chimborazo, dem höchsten Berg Ecuadors über den Tungurahua, der fast ständig Rauch ausstösst, über den Cotopaxi, die Illiniza Zwillinge, den Pichincha bis hin zum Cayambe in weiter Ferne. Bei gutem Wetter ist dies eine der panoramareichsten Aussichten Südamerikas. Wir genießen noch einmalm den Blick auf die Kraterlagune, bevor es wieder zurück in die Gemeinde geht. Von hier aus fahren wir mit dem Bus weiter und merklich verändert sich die Landschaft in eine warme, immer feuchter werdende Dschungelregion. In Puyo angekommen, können wir uns bei einem kühlen Bier oder einem frisch zubereiteten Saft erfrischen. Außerdem haben wir die Möglichkeit, die heißen Becken im Hotel gratis zu nutzen - Entspannung pur! In einem der zahlreichen Restaurants können Sie sowohl vegetarische Küche oder auch eines der vielleicht besten Steaks Ecuadors probieren.
5 h
3 h
10
Samstag | Puyo - Archidona
  • Amazonas
  • Höhle Jumandy
  • Dschungel-Lodge
Am Morgen verlassen wir Puyo und erreichen mittags unsere Dschungel-Lodge im Amazonas-Regenwald. Nach dem Mittagessen beginnen wir unsere Tagesaktivität, den Besuch der Höhlen von Jumandy. Diese berühmten Höhlen geben uns die Möglichkeit, Stalagmiten und Stalaktiten aus der Nähe zu betrachten. Zusätzlich können wir in einer Wassergrube inmitten der Höhle baden. Mit Gummistiefeln und etwas Mut durchqueren wir die Wasserlachen in totaler Dunkelheit. Ein Erlebnis, das uns sicher lange in Erinnerung bleiben wird. Später kehren wir zu unserer Lodge zurück. Hier lädt die atemberaubende Szenerie zur individuellen Beobachtung der uns umgebenen Flora und Fauna ein. Abends lassen wir den Tag zu einer einzigartigen Geräuschkulisse inmitten der faszinierenden Dschungel-Atmosphäre ausklingen.
4 h
2 h
11
Sonntag | Archidona
  • Mondayacu Canyon
  • Natürliche Schwimmstelle
  • Picknick
  • Gemeindebesuch
Der heutige Tag ist gespickt mit weiteren neuen Erlebnissen. Unsere heutige Wanderung im Amazonas-Dschungel führt uns in den Mondayacu Canyon. Wir fahren 10 Minuten mit dem Transport zu unserem Ausgangspunkt der Wanderung. Einige Stunden wandern wir durch den Sekundärregenwald auf Wegen, die auch von den lokalen Bewohnern genutzt werden, um ihre Häuser zu erreichen. Unser erster Zwischenstop ist eine natürliche Schwimmstelle mit einem Wasserfall und einer kleinen felsigen Insel, die zum Relaxen einlädt. Die Waghalsigen unter uns können den Wasserfall hinauf klettern und sich von oben ins kühle Nass stürzen. Schwimmen macht hungrig- deshalb machen wir erst einmal Rast für ein köstliches Picknick. Gestärkt wandern wir weiter, tiefer hinein in den Canyon. Zahlreiche Wasserfälle warten darauf, von uns entdeckt zu werden. Hier genießen wir auch unser Picknick. Anschließend besuchen wir ein kleines Dorf von indigenen Bewohnern. Mit unserem lokalen Guide lernen wir die Anbaumethoden der Bewohner im Regenwald kennen. Es wird auch genügend Zeit bleiben, um handgemachte Produkte der Dorfbewohner zu erstehen. Am Abend kehren wir wieder zu unserer Dschungel-Lodge zurück.
4 h
1 h
1 h
12
Montag | Archidona - Tena - Baños
  • Rafting auf dem Rio Napo
  • Picknick im Dschungel
  • freier Abend in Banos
Wir verlassen am Morgen unsere Lodge und fahren Richtung Tena, wo uns ein ganz besonderes Abenteuer erwartet: Rafting auf dem Rio Napo! Dieses unternehmen wir auf dem Oberlauf des Napo-Fluss, welcher bei den Einheimischen auch als Rio Jatunyacu bekannt ist und was soviel wie "Großes Wasser" in Quechua bedeutet. "Groß" ist tatsächlich eine treffende Bezeichnung - große Wellen, viel Spaß und eine außergewöhnliche Reise für Anfänger und Experten gleichermaßen. Das heutige Rafting bietet die perfekte Kombination aus spannenden Stromschnellen, ruhigen Pools und fabelhafter Dschungellandschaft. Nach einer Einweisung in die Grundregeln des Raftings durch einen zertifizierten Guide erhalten wir unsere Helme und Westen. Danach startet auch schon unsere abenteuerlustige Wildwasserfahrt. Wir folgen dem Flusslauf  durch die wunderschöne Landschaft des dünn besiedelten Regenwalds. Zur Mittagspause machen wir ein Picknick an einem kleinen Strand, bevor das Rafting nach Puerto Napo fortgesetzt wird. Hier erwartet uns unser Fahrer, welcher uns nach einem Kleiderwechsel nach Banos bringt. Wer will, kann hier noch einmal in den heißen Thermalquellen (optional) entspannen  oder in einem der zahlreichen Restaurants den aufregenden Tag ausklingen lassen. 

Hinweis: Keine Vorkenntnisse nötig. Standardmäßig fällt das heutige Rafting unter Level III- kann jedoch je nach Jahreszeit und saisonbedingten Niederschlägen variieren.
4 h
4 h
13
Dienstag | Baños - Vulkan Chimborazo - Cuenca
  • Vulkan Chimborazo
  • Aufstieg bis 5000m
  • UNESCO-Weltkulturerbe Cuenca
Unser erstes Tagesziel ist der majestätische Vulkan Chimborazo (6.310m), der lange für den höchsten Berg der Erde gehalten wurde. Dies wurde zwar widerlegt, jedoch ist der Gipfel des inaktiven Vulkan von allen Punkten der Erdoberfläche die weiteste Entfernung zum Erdmittelpunkt und nichtsdestotrotz der höchste Berg Ecuadors. Wir fahren mit dem Bus ins Nationalparkgebiet und bis auf 4.800 Höhenmeter des Chimborazos. Von dort wollen wir die „Edward-Whymper-Hütte“ auf 5.000 Höhenmetern erreichen, welche zu Ehren des Erstbesteigers so benannt wurde. Dazu wandern wir durch eine trockene, mondartige Berglandschaft. Oben angekommen, ruhen wir uns kurz aus und genießen die faszinierende Szenerie, bevor wir uns für den Abstieg bereit machen. Anschließend geht es weiter nach Cuenca, der drittgrössten Stadt Ecuadors. Unsere Unterkunft befindet sich mitten im historischen Zentrum der Stadt, welches noch zu einem kleinen Spaziergang einlädt. Die Altstadt gehört seit 1999 sogar zum Weltkulturerbe der UNESCO. Während der Abenddämmerung präsentieren sich die historischen Plätze bei wunderschöner Beleuchtung!

Der Aufstieg ist relativ leicht und dauert ca. 30-45 Minuten. Sollte sich jemand jedoch aufgrund der Höhe nicht wohl fühlen, kann in der unteren Schutzhütte auf die Gruppe gewartet werden.
7 h
2 h
14
Mittwoch | Cuenca
  • Las Cajas Nationalpark
  • Bergseen & Paramolandschaften
  • City-Tour durch die historische Altstadt
Mit unserem lokalen Guide besuchen wir den Las Cajas Nationalpark. Ein ganz besonderes Naturerlebnis erwartet uns - warum? Im Park gibt es verschiedene Landschaftszonen: Gebirgsseen, Lagunen, Papierbaumwälder und zahlreiche Flüsse bedecken ca. 28.800 Hektar der immensen Fläche. Mehr als 200 Bergseen prägen diese Paramolandschaft des Nationalparks, dessen Gebiet sich auf einer Höhe zwischen 3000 und 4450 Meter erstreckt. Die Fauna ist geprägt von Enzian, Baldrian- und Mönchspflanzen. In letzter Zeit hat sich die Verwaltung und Nutzung des Parks zu einem Modell für andere Schutzgebiete Ecuadors entwickelt. Ein idealer Ort also für unsere ca. 3-stündige Wanderung. Um uns herum erscheint alles frisch, grün und moosbewachsen. Knorrige Bäume stehen nahe den riesigen Polylepis und auf den Wiesen verstecken sich unzählige Arten von kleinen Blumen. Der Nationalpark bietet unter anderem Schutz für eine Vielzahl an endemischen und gefährdeten Arten. Besonders hervorzuheben sind der Andenkondor, von dem in Ecuador nur mehr 80 existieren. Anschließend kehren wir nach Cuenca zurück, wo wir eine City-Tour durch das historische Zentrum der Stadt unternehmen. Die wunderschöne Kolonialstadt beeindruckt uns mit ihrer imposanten Kathedrale, den blauen Kuppeln und historischen Plätzen sowie unzähligen kleinen Restaurants. Unser Guide gibt gerne Tipps für das spätere Abendessen!

Diejenigen, die den Tag in Cuenca verbringen möchten, können heute auf eigene Faust die Stadt erkunden und beispielsweise das Panamahut-Museum, die Martkhalle oder sogar die Inkastätte Ingapirca besuchen. Unser Guide gibt gerne Tipps!
1 h
4 h
15
Donnerstag | Cuenca - Guayaquil
  • Markthalle Cuenca
  • Viertel Las Peñas
  • Parque de las Iguanas
Während unseres frühen Besuchs der Markthalle Cuencas werden all unsere Sinne berührt. Wir sind nicht nur live dabei, wenn die Cuencanos feilschen, sondern haben auch die Gelegenheit, die unterschiedlichsten Früchte- und Gemüsesorten zu probieren!  Wir verabschieden uns danach von der schönen Stadt Cuenca und fahren in Richtung Küste. Unterwegs passieren wir endlos erscheinende Kakao-, Bananen- und Zuckerrohrplantagen. Gegen Abend erreichen wir die größte Stadt Ecuadors: Guayaquil. Nach dem Einchecken und einer erfrischenden Dusche machen wir uns auf den Weg zur Uferpromenade Malecon 2000. Hier gibt es einige Restaurants, Kinos, Einkaufzentren aber auch noch jede Menge alte Bäume und Parkanlagen. Natürlich besichtigen wir auch die Kathedrale Guayaquils sowie den berühmten "Parque de las Iguanas" und gehen mit den hier lebenden Leguanen auf Tuchfühlgung. Danach gehen wir zum Cerro Santa Ana, einem Hügel der mit 444 Stufen erschlossen ist. Von hier oben haben wir einen Panoramablick auf Guayaquil. Wir steigen wieder hinab und schauen uns im Viertel Las Peñas die prächtig restaurierten, ältesten erhaltenen Gebäude der Stadt an.
4 h
2 h
16
Freitag | Guayaquil - Galapagos, San Cristobal
  • Ankunft San Cristobal
  • Interpretationszentrum
  • Fregattvögel am Tijereta Hügel
  • Strand Carola
Heute fliegen wir von Guayaquil zu den Galapagos Inseln. Die 'verzauberten Inseln', wie sie auch genannt werden, liegen knapp 1.000km vom Festland Ecuadors entfernt im Pazifik. Unsere Landung erfolgt auf der Insel San Cristobal. Zu Fuß erkunden wir zunächst zur Uferpromenade, wo wir auf die ersten Seelöwen stoßen. Wir gehen weiter zum Interpretationszentrum von San Cristobal, wo es reichlich Informationen zu Galapagos gibt und von wo aus ein Weg zum Hügel Tijereta führt. Hier nisten die beiden einzigen Fregattvogelarten der Inseln, der Bindenfregattvogel und der Prachtfregattvogel. Die Nester an der Steilküste sind zwar unzugänglich, aber von den Seiten aus können wir sie gut beobachten. An der Statue von Charles Darwin, der hier an Land gegangen ist, gehen wir vorbei zum Strand Carola, ein weißer Sandstrand mit vielen Seelöwen und Meerechsen. Von hier aus geht es an weiteren Stränden vorbei zurück zum Dorf Puerto Baquerizo.



Information zum Galapagos Nationalpark: Der Galapagos Nationalpark ändert häufig im laufenden Kalenderjahr seine strengen Auflagen und Regeln an die sich alle Agenturen halten müssen. Falls ein Programmpunkt nicht möglich sein sollte, werden wir einen gleichwertigen Ersatz anbieten.
3 h
2 h
17
Samstag | Galapagos, San Cristobal
  • Isla Lobos
  • Schnorchelstopps und Seelöwen
Heute geht es zum ersten Mal aufs Meer hinaus: Zunächst fahren wir bis zur Insel Lobos, benannt nach den zahlreichen Seelöwen, die hier ihr Zuhause haben. Bei einem Landgang auf der Insel haben wir die Möglichkeit Blaufußtölpel zu sehen. Ebenso können wir Fregattvögel beobachten, die in den Büschen nisten. Dann stürzen wir uns zu unserer Schnorchelrunde ins Wasser und werden wohl sehr bald von Seelöwen entdeckt, die mit uns spielen möchten. Aber auch kleineren Fischen wie dem Papageienfisch begegnen wir häufig. Zum Mittagessen geht es zu einer Bucht, anschließend ist noch Zeit, um vom Strand aus etwas zu baden oder auf Tierentdeckung zu gehen, bevor es wieder zurück nach Puerto Baquerizo Moreno geht.

Heute schnorcheln wir ca. eine Stunde.
2 h
18
Sonntag | Galapagos, San Cristobal - Galapagos, Isabela
  • Galapagos von oben!
  • Inselparadies Isabela
  • Spaziergang Lagunen & Mangrovengebieten
  • Meeresleguane
Anstelle eines kleinen Schnellboots, geht es für uns exklusiv per Propellerflugzeug nach Isabela. Bei diesem etwa 30-minütigen Flug haben wir die einmalige Gelegenheit, das Inselarchipel aus der Vogelperspektive zu erleben. Mit dem Flug sparen wir uns übrigens eine vierstündige Bootsfahrt ein. Im Inselparadies angekommen, spazieren wir zu unserem Hostal, wo uns ein Willkommenssaft erwartet. Nach dem Einchecken können wir das Dorf Puerto Villamil erkunden und einen  Ausflug zu Fuß am Strand entlang zu den Lagunen und Mangrovengebieten der Insel unternehmen (opt.). Am Strand können wir oft Zugvögel und zahlreiche Meeresleguane beobachten. Manchmal sehen wir sogar eine Kolonie von Blaufußtölpeln, die auf der schwarzen Lava nisten. Die kleinen Lagunen haben verschiedene Farben und sind von unterschiedlicher Vegetation umgeben, unter anderem beeindruckenden Mangroven. Am Abend lässt es sich am Besten in einer der kleinen Bars von Puerto Villamil bei Sonnenuntergang entspannen. Isabela ist zwar die größte Insel des Galapagos-Archipels, wird aber von nur ungefähr 2500 Menschen bewohnt. Dies sorgt für eine geradezu paradiesische Atmosphäre in  dem gemütlichen Ort, wo es keine asphaltierten Straßen sondern nur Sandwege gibt.
1 h
3 h
19
Montag | Galapagos, Isabela
  • Nationalpark Vulkan Sierra Negra
  • Schwefelvulkan Azufre
  • Blick auf den Cerro Azul
  • Gelbe Dämpfe & Lavafelder
Heute geht es zunächst mit einem Pick-up Truck über eine Schotterpiste ins Hochland der Insel. Nach etwa 35 Minuten erreichen wir den Eingang des Sierra Negra Vulkan Nationalparks. Von hier aus wandern wir zum Schwefelvulkan Azufre. Zunächst geht es  leicht bergauf und entlang der Süd-Westseite des Kraters des Sierra Negra Vulkans. Neben spektakulärer Vulkanlandschaft passieren wir Scalesien-Bäume und Galápagos-Guavenbis wir nach ca. 3 Stunden den Kraterrand des Azufre erreichen. Wir befinden uns inmitten einer spektakulären Umgebung mit Blick auf den Cerro Azul im Süden und den gelben Schwefelminen zu unseren Füßen. Wir gehen hinab und lassen das einmalige Farbspiel auf uns wirken. Im Inneren des Kraters begegnen uns aufsteigende Dämpfe sowie gelbe geradezu außerirdisch anmutende Felsformationen. Wir erkunden die bizarren Lavafelder und erfahren, wie die Schwefelmienen und der Abbau des Materials damals genutzt wurde. Anschließend trekken wir wieder zurück zum Nationalpark-Eingang und fahren nach Puerto Villamil.










1 h
7 h
20
Dienstag | Galapagos, Isabela
  • Kayak & Schnorcheln
  • Blaufußtölpel & Pinguine
  • Meeresschildkröten
  • Freier Nachmittag

Den heutigen Tag lassen wir ganz entspannt angehen. Es steht zunächst ein kurzer Spaziergang zur Bucht von Isabela an, wo wir eine ca. zweistündige Kajaktour unternehmen. Je nach Laune der Gruppen haben wir hier Gelegenheit, zu schnorcheln und mit der (Unter-) Wassserwelt von Galapagos auf Tuchfühlung zu gehen. Auf den anliegenden Felsen beobachten wir beispielsweise Blaufußtölpel und Pinguine.  Hier sollte stets auf Abstand zu den sensiblen Tieren geachtet werden! Nach etwa einer Stunde Kajaking tauchen wir mit unserer Schnorchelausrüstung ab und sehen mit etwas Glück Meeresschildkröten und vielleicht auch kleine Haie. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung und wir können am Strand relaxen, die entspannte Atmosphäre des Dorfs genießen oder in einer der Strandbars den Sonnenuntergang beobachten.

 
2 h
21
Mittwoch | Galapagos, Isabela - Galapagos, Santa Cruz
  • Charles Darwin Station
  • Lavatunnel
  • Riesenschildkröten in freier Wildbahn
Per Boot geht es in ca. 2,5 Stunden nach Santa Cruz. Nach unserer Ankunft in Puerto Ayora, besuchen wir die Charles Darwin Station. Dies gibt uns die Möglichkeit, sowohl einige der Arbeiten des Nationalparks kennenzulernen als auch einen Gesamtüberblick über die spezielle Tierwelt zu erhalten. In mehreren Anlagen leben Riesenschildkröten der verschiedensten Inseln des Archipels. Wir lernen die unterschiedlichen Formen der Panzer zu unterscheiden und erfahren einiges über die Notwendigkeit, die Schildkröten in der Forschungsstation zu züchten um so ihr Überleben zu gewährleisten. Im Anschluss besuchen wir das Hochland der Insel. Hier entdecken wir einen der riesigen Lavatunnel, die Zwillingskrater 'Los Gemelos' und Galapagos-Riesenschildkröten in freier Wildbahn. Wir beobachten die urzeitlichen Riesen und lernen dabei viel über das Inselarchipel, seine Entstehung und eben seine berühmtesten Bewohner.
3 h
1 h
2 h
22
Donnerstag | Galapagos, Santa Cruz
  • Tortuga Bay
  • Meeresechsen & -schildköten
  • Las Grietas
  • Abschiedsessen
Unser letzter Tag auf dem Archipel ist angebrochen und deswegen genießen wir noch einmal in vollen Zügen die Schönheit der Galapagos-Strände in der Bucht Tortuga Bay. Der Weg zu dem schneeweißen Strand führt durch den Trockenwald vorbei an Lavaechsen mit ihren bunten Bäuchen und begleitet von dem auffallenden Gesang der Spottdrossel. Nach einer halben Stunde erreichen wir den Strand und in der Nähe, auf einer Halbinsel aus schwarzer Lava, leben einige Blaufußtölpel und riesige Kolonien von Meeresechsen, die auf der schwarzen Lava oft kaum zu sehen sind. Hier wachsen auch mächtige Baumopuntien. Nicht weit haben die Wasserfreunde unter uns eine spiegelglatte Bucht, die zum schwimmen einlädt. An dieser Stelle sind oft Meeresschildkröten und Rochen zu beobachten, während es am Strand von Darwinfinken wimmelt. Zurück in Puerto Ayora überqueren wir die Hafenbucht. Auf der anderen Seite der Bucht spazieren wir am Strand 'de los Alemanes' entlang, vorbei an den Salinen de Santa Cruz bis Las Grietas - eine Felsformation halb mit Salz- halb mit Süßwasser gefüllt. Hier können wir unsere letzten Sonnenstrahlen auf Galapagos genießen. Den erlebnisreichen Urlaub lassen wir gemeinsam bei unserem Abschiedsessen ausklingen.
4 h
23
Freitag | Galapagos, Santa Cruz - Guayaquil - Heimflug
  • Abschied vom Reiseleiter
  • Flug nach Europa
  • viModule (opt.)
Es heißt Abschied nehmen vom Paradies. Wir heben gegen Mittag mit dem Flieger ab in Richtung Guayaquil. Nun checken wir auch gleich ein für unseren Transatlantikflug und es heißt Abschied nehmen vom viventura Reiseleiter, der Reisegruppe und Ecuador und wir fliegen zurück nach Europa. Wer jetzt noch keine Lust hat, nach Hause zu fahren, dem bietet sich mit den viModule die Möglichkeit an, den Urlaub noch zu verlängern, und beispielweise ein paar Tage in den Bergen zu verbringen.

Das angegebene Abendessen bezieht sich auf das Gericht im Flugzeug.
Flugtag
1 h
24
Samstag | Europa
  • Ankunft in der Heimat
Heute kommen Sie wieder in der Heimat an. Hoffentlich behalten Sie die vergangenen Wochen, mit den zahlreichen Erlebnissen in Ecuador und auf den Galapagos-Inseln, noch lange in schöner Erinnerung!

Das angegebene Frühstück bezieht sich auf das Gericht im Flugzeug.
Flugtag

Optionale Leistungen zur Individualisierung

  • Einzelzimmeraufpreis | ab 449 EUR pro Person
    Für Alleinreisende bieten wir zudem die Option "Halbes Doppelzimmer". Findet sich ein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner ist dies kostenlos. Findet sich kein Zimmerpartner, bringen wir Sie zum halben Aufpreis im Einzelzimmer unter.
  • Allgemeine viModule
  • viModule während der Tour
  • viModule nach der Tour
 
Ihr Kontakt
viventura  165010-211
Anna Röhrig
Tel: +49 30 6167558-0
wochentags 9-22 Uhr
Feedback
viventura  27.07.16
Thomas Edmar K. aus Heilbad Heiligenstadt

Wir durften eine sehr gut organisierte und mit vielen Höhepunkten versehene Ecuador/Galapagosreise erleben. Eddy, unser Reiseleiter, war super. Er beeindruckte uns immer wieder mit seinem 
Reisebericht
viventura Galapagosinseln
18.11.16
Live aus Südamerika

Schwerer Abschied vom Paradies ...
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