Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 15.05.2010
Reisebericht | Tour vom 15.05. - 07.06.2010
Im Hotel hat sich dann die ganze Gruppe getroffen und Alejandro gab uns die ersten Tipps für unsere Reise.
Danach haben wir unsere City-Tour mit Anabela gemacht. Wir haben die Viertel San Isidro und Miraflores besucht und anschließend den Hauptplatz, wo wir sehr schöne Fotos machen konnten.
Unsere nächste Besichtigung war die San Francisco Kirche, wo die bekannten Katakomben sind.
Nach eine Reise von 30 Minuten im Bus waren wir in "Barranco", einem weiteren Stadtviertel von Perus Hauptstadt. Dort aßen wir uns dann am leckeren Mittagsbuffet erst einmal satt. Schade nur, dass die Musik so laut war, dass wir uns nicht so gut miteinander unterhalten konnten.
Unsere nächste Besichtigung war der "Metro Supermercado" wo wir die ersten Wasserflaschen kauften.
Dreieinhalb Stunden später waren wir in Pisco und einige der Gruppe gingen "vom Hunger getrieben" zu einem Restaurant. Nach einem gemütlichen Bier oder Wein konnte man gleich viel besser schlafen!
Im Hotel war dann schließlich die ganze Gruppe beisammen und Alejandro gab uns die ersten Tipps für unsere Reise.
Danach haben wir unsere City Tour mit Anabela gemacht. Wir besuchten die Viertel San Isidro und Miraflores und dann den Hauptlatz, auf dem wir sehr schöne Fotos machen konnten.
Unsere nächste Besichtigung war die San Francisco Kirche, wo auch die bekannten Katakomben sind. Nach eine 30-minütigen Busfahrt kamen wir anschließend in Barranco - einem weiteren Stadtviertel von Perus Hauptstadt - an, und haben dort ein leckeres Mittagsbuffet gegessen. Schade, dass die Musik so laut war, dass wir uns nicht sehr gut unterhalten konnten.
Unsere nächste Besichtigung war der "Metro Supermercado", wo wir uns mit Wasserflaschen versorgen konnten. Dreieinhalb Stunden später kamen wir dann in Pisco an und der hungrige Teil der Gruppe machte sich sofort auf in Richtung Restaurant. Nach einem Bier oder Wein schlief man abends gleich noch viel besser ein.
Wieder festen Boden unter den Füßen besichtigen wir eine alte Pisco Brennerei und probierten sehr interessante Pisco Mischungen.
In der Oase Huacachina starteten wir unsere Buggy Tour und holten uns einen Adrenalinkick in den Sanddünen! Eine tolle Erfahrung mit super Ausblick und viel Spaß und natürlich Sand überall!! Die "lustigen" unserer Gruppe stürzten sich mit ihren Boards über die Sanddünen ins "Ungewisse" und alle steilen Abhänge hinunter. Das gab viele tolle Fotos und vor allem viel "fun".
Abends erreichten wir unser Hotel in Nasca und fielen müde ins Bett. Spruch des Tages:
Spruch des Tages: Nach dem ersten Cocatee der Gruppe wurde Wolfgang als Kaffeetrinker gefragt: "Wolfgang – kannst du auch die Sonne sehen?"
Doch vorher war unsere Geduld gefordert. Der Flug mit der Cessna war abhängig von guter Sicht. Die erste Gruppe um 7.00 Uhr und war leider 1 Stunde später ohne Flugerlebnis wieder im Hotel. Das Frühstück konnte trotzdem in Ruhe genossen werden.
Alejandros Morgenappell: "los-los - ab in den Bus", jetzt hieß es zügig ab zum Flughafen und auf zum eindrucksvollen Flugerlebnis. Mal links, mal rechts: Eine Schieflage folgte der anderen.
Manche Teilnehmer erleben den Flug auch am Boden noch weiter, denn bei ihnen kreiste es noch immer im Bauch weiter. Während Helmut und Gunter auf den Abflug warteten, ließen sich andere massieren um für etwas Entspannung zu sorgen. Das war auch nötig, denn jetzt folgten 9 Stunden Busfahrt. Ankunft 2.00 morgens!
Wir haben viel erfahren über das Schicksal der 2 Töchter aus reichen Familien und festgestellt, dass wir es heute wesentlich besser haben. Dann gab es den "Reiseleiter - Wechsel": Genaro begleitete uns ins Colca Tal, denn Alejandro wollte seine "freien Tage" genießen. Es ging auf 4900m hoch (der Patapampa Pass). Bei den Ersten zeigten sich die Symptome der Höhenkrankheit. Einigen war dadurch die wunderschöne Landschaft so ziemlich egal. Wir fuhren durch ein Tal, das die Inkas schon terrassenförmig angelegt hatten.
Abends übernachteten wir in Cabanaconde. Es erschienen jedoch nur 7 leute zum Abendessen!
Nach einem leckeren Mittagessen ließen wir Chivay hinter uns und fuhren nach Areqipa. Im Hotel wartete schon Alejandro auf uns und schenkte uns ein viventura T-Shirt. Mit ihm fuhren wir ins Zentrum der Stadt, wo wir mehr von Areuipa sehen konnten.
Um 19.30 Uhr trafen wir uns wieder und gingen ins ein Restaurant, das tolles Essen serviert hat.
Unser erster Stopp war Juliaca, eine Stadt, die 3800m hoch liegt. Nach weiteren 30min sind wir in Cusco gelandet. Wir mussten ein paar Minuten auf unser Gepäck warten und dann fuhren wir in unser Hotel. Einige in der Gruppe waren müde und wollten nicht zum frühstücken. Nach unserem Briefing von Bolivia kamen unsere Guides vom Inkatrail und gaben uns ihr Briefing für die nächsten Tage des Highlights Machu Picchu.
Mit unserem Guide Marcial besuchten wir die Inkaruinen und die Sonnentempel, die heute eine Kirche sind, gehört zu den Domikanern. Beim Abendessen waren alle müde und einige hatten unter der Höhe zu leiden. So blieben wir im Hotel.
Nach vielen tausend Kilometern und Millionen Stufen und einer super Landschaft mit wunderbarem Klima sind wir in Machu Picchu angekommen. Dort machten wir eine sehr lange Pause und dann fuhren wir mit dem Bus nach Aguas Calientes. Um 6 Uhr abends trafen wir uns und gingen lecker essen in ein lustiges Restaurant. Unsere Betten sind sehr bequem und niemand brauchte lange zum einschlafen.
Drei von uns sind bis zum Sonnentor gelaufen. 5 plus Alejandro nahmen den höchsten Berg. Alle haben ihn super geschafft. Es sind nämlich mehr als 1600 unregelmäßige Steintreppen. Danach nahmen wir unseren Zug und nach 2h waren wir in der Zugstation und nahmen wieder einen kleinen Bus, mit dem wir theoretisch bis nach Cusco fahren sollten. Jedoch hielt uns die Polizei an und wir konnten erstmal nicht mehr weiterfahren. Schade!
Alejandro hatte gleich einen Bus für uns angerufen. Bei der Polizeistation mussten wir fast 30min warten. Jedoch konnten einige Teilnehmer lustigen Fotos machen und einigen Geschenken gemacht. Was für eine Erfahrung heute!
Es gab viele typische Tänze Perus und aus der Region um Cusco zu sehen. Unser Abendessen war in ein Restaurant, wo ganz exklusiv nur für uns eine Band gespielt hat. Zum Schluss haben wir noch alle mitgesungen und die Reisenden mussten auch noch in eine Torte beißen.
Mit diesem fuhren wir bis nach Juliaca, jedoch machten wir auch etliche Pausen. Unsere erste Pause war in "la Vicuñita". Da hatten wir die Chance die Vicuña Lamas und die Alpacas zu fotografieren. 1h später hielten wir in "la Raya", wo wir viele Souvenirs kaufen konnten. In einem süßen Dorf mit dem Namen Pucara machten wir unseren Picknick Stopp: Was für eine wunderbare Landschaft! Wir haben wir mit Schafen gegessen und ja, ein paar Kühe waren auch dabei!
Plötzlich 1h später waren wir in Juliaca, einer komischen Stadt. Aus dem Flugzeug sieht sie nicht so "komisch" aus. Wir sind hier in einen Sprinter von Mercedes umgestiegen und fuhren weiter bis nach Capachica. In Capachica wartete auch schon Emiliano unser Gastgeber auf uns. Wir verteilten uns auf die Zimmer und am Abend hatten wir unser Abendessen, sehr lecker!
Alejandro sagte, dass es nicht regnet in dieser Jahreszeit. Er behielt Recht, jedoch gab es ein ordentliches Gewitter.
Nachtmittags hatten wir frei und unsere Freunde sind auch vom Inka Trail wiedergekommen. Am Abend gab es unser letztes Essen bei den Bauernfamilien und Alejandro gab uns auch noch unser letztes Briefing in Peru. Morgen geht es nach Bolivien.
Unser Guide Soledad erklärte zu uns, wie das Leben hier funktioniert und auch ganz viel über den Titicacasee. In Puno bekamen wir wieder unser Gepäck und fuhren wir in Richtung Grenze. Später machten wir noch ein Picknick mit einem super Blick auf den Titicacasee und die Königskordillera von Bolivien.
An der Grenze war richtig viel los, es hat aber alles super geklappt. Dann lernten wir auch unseren Bolivienguide kennen. Sie heißt Susanne und mit ihr machen wir alles in La Paz. Um 7.30 Uhr waren wir im Hotel. Zuerst gab es aber trotz Hungers eine heiße Dusche. Eine Stunde später sind wir dann zu einem schönen Restaurant gegangen. Das Essen war richtig lecker und super billig. Morgen wird ein sehr langer Tag und so sind alle so schnell wie möglich ins Bett gegangen.
Am Anfang war es nur ein Umzug für die armen Menschen von La Paz, aber heute ist es ein populäres Fest mit mehr als 30000 tanzenden Menschen. Es beginnt morgens um 8 Uhr und geht bis 1 Uhr nachts.
Abends trafen wir uns und fuhren alle zusammen in einem kleinen Minibus in unser Restaurant: super lustig!
Nach 35min mit dem Bus waren wir im Flughafen und unser Alejandro machte unser Chek in. Alles hat sehr gut geklappt, und die Koffer hatten kein Übergewicht! Nach einem lustigen Flug sind wir gesund in Sucre gelandet. Mit unserem lustigen Bus fuhren wir in unser Hotel. Wir hatten auch Glück, denn es war ein wunderbares Klima mit ganz viel Sonne!!
Einigen wollten durch die kleine Stadt laufen, und die Anderen sind im Hotel geblieben. Sie lagen in der Sonne mit Saft und einem leckeren, kühlen Bier. Drei von uns versuchten Tischtennis zu spielen, ein bisschen Sport tut ja bekanntlich immer gut.
Nachts versuchten wir die Sterne mit Hilfe eines Teleskops zu sehen. Es war aber sehr schwer und klappte leider nicht wirklich. Das Abendessen gab es im Hotel, obwohl einigen versuchten etwas in der Stadt zu essen. Vom Hotel hatten wir einen wunderbaren Blick auf die Stadt.
Um 12.30 Uhr verließen wir unser Hotel in Richtung Potosi. Auf dem Weg machten wir eine kleine Pause an einer ganz besonderen Brücke. Gegen 4 Uhr sind wir in Potosi angekommen und hatten dann anschließend den Nachmittag frei. Wir liefen zum kennenlernen ein bisschen durch die Stadt. Am Abend trafen wir uns zum Abendessen.
Mit unseren Koffern und Rucksäckern liefen wir gegen Nachmittag zum Bus, der schon auf uns wartete. Wir fuhren nach Uyuni und machten unterwegs eine Picknickpause. Der nächste Stopp war in der Nähe des Dorfes Ticatica. Um 7 Uhr abends waren wir dann in Uyuni im Hotel, gingen noch in ein Restaurant und ließen es uns schmecken.
Da haben wir die Chance genutzt und noch schnell unsere letzten Souvenirs gekauft. Dann ging es weiter und Alejandro machte uns eine kleine Überraschung, denn es gab den ersten richtigen Halt in der Salzwüste. Wir machten viele tolle Fotos.
Unser Mittagessen gab es in einem Hotel, ganz aus Salz gebaut. Auf der Inkahuasi Insel überraschte uns Alejandro zum zweiten Mal, denn es gab zum Sonnenuntergang leckeren Wein. Dann ging es in unser Salzhotel, wir aßen zu Abend und gingen früh zu Bett.
Bei unserem ersten Stopp hatten wir einen Ausblick auf die ganze Wüste und machten danach eine Wanderung durch das bekannte "Todestal". Dort suchten wir die drei Marias und überlegten noch wo sie sein könnten. Unsere Theorie: sie sind mit den Flamingos gegangen.
Die letzte Überraschung von Alejandro am heutigen Tag war der Sonnenuntergang, den wir abends beobachteten wollten. Leider waren zu viele Wolken am Himmel.
Unser Abendessen war sehr lecker und auch die ein oder andere Flasche Wein genossen wir zusammen. Anschließend gingen
Durch die Wolken konnten wir wie gesagt leider nicht unsere "Sterne Tour" machen, zum Glück hatten wir aber in San Juan die Chance die Sterne zu sehen!
Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden.
15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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Mirjam