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Informationen über Maras Salzminen

Hoch über dem Heiligen Tal entfaltet sich ein surreales weißes Schachbrettmuster den Berg hinunter - die Salzminen von Maras. Diese Tausenden flachen Becken werden seit Jahrhunderten von derselben salzigen Quelle gespeist, ihre Verdunstungstechnik geht auf die Inkas zurück. Lokale Familien ernten immer noch das mineralreiche Salz von Hand, ihr gemeinschaftliches System wird von Generation zu Generation bewahrt. Was uns an den Salzminen von Maras gefällt, ist ihre Harmonie - zwischen Natur, Menschen und Geschichte. Vom Aussichtspunkt aus ist es ein atemberaubender Anblick; aus der Nähe betrachtet ist es eine aktive Tradition, die von ruhiger und zielstrebiger Arbeit geprägt ist. Mit Viventura besuchst du nicht nur - du verstehst auch, wie dieses lebendige Erbe in den Rhythmus des Andenlebens passt und wie jedes Salzkristall eine Geschichte von Geduld und Ort erzählt.

Interessante Fakten über Maras Salzminen

3.000+ Salzpfannen aus Inka-Zeiten

Salz wird immer noch von Hand geerntet

Schwerkraftgespeiste Quelle seit vor der Inka-Zeit

Blendend weiß gegen roten Felsen

Bilder von Maras Salzminen

Maras Salt
Maras Salt
Maras Salt

Highlights In der Nähe von Maras Salzminen

Pottery Class
Töpferkurs mit Einheimischen

Verbinde dich mit der uralten Kunstfertigkeit der Anden bei einem praktischen Töpfer-Workshop im Heiligen Tal. Unter Anleitung von lokalen Kunsthandwerker*innen, die jahrhundertealte Inka-Techniken bewahren, formst und modellierst du Ton zu traditionellen Formen, inspiriert von der Natur und andiner Symbolik. Während du arbeitest, hörst du Geschichten über Herkunft, Kreativität und Gemeinschaft, die jedem Stück seine Bedeutung verleihen. Dieses Erlebnis dreht sich nicht nur ums Töpfern – es geht darum, eine lebendige Tradition zu ehren, die die kulturelle Seele des Tals bis heute prägt.

Sacred Valley Peru
Heiliges Tal

Das Heilige Tal der Inkas oder auch Urubambatal genannt, ist ein Tal in den peruanischen Anden. Es befindet sich in der Nähe der Inka-Hauptstadt Cusco, unterhalb der alten heiligen Stadt Machu Picchu. Unzählige Ruinen und historische Denkmäler prägen diese einzigartige Region. Bereits 800 v. Chr. prägte die Chanapata-Zivilisation dieses Gebiet, was der Beginn einer reichen und vielfältigen Geschichte des Tals war.

In kolonialen Dokumenten wird es als „Tal von Yucay“ bezeichnet, nach neueren Forschungen umfasst es das Kernland des Inkareichs. Nach der allgemeinen Auffassung umfasst das Tal jedoch alles zwischen Calca und Lamay, Písac und Ollantaytambo und wurde vom Urubamba-Fluss gebildet, der auch als Vilcanota-Fluss oder Wilcamayu bekannt ist.

Man spürt und sieht, dass diese alte Kultur noch immer in der Gegend präsent ist. Die Flora und Fauna sind äußerst vielfältig und geben Ihnen das Gefühl, mit dieser spirituellen Region eins zu werden. Heutzutage ist es nicht nur ein beliebtes Ziel für Touristen, die die heiligen Ruinen besuchen und alte Kulturen erforschen, sondern auch ein Ort des Rückzugs, der Meditation und der Erholung.

Unsere Reisen nach Maras Salzminen