Kolumbien
Top-Highlights Kolumbiens
viExplorer Rundreise: 19 Tage, inkl. Flüge, 4-15 Teilnehmer

Unsere viExplorer Kolumbien ist eine 19-tägige Highlight-Tour! Wir beginnen in der lebhaften Metropole Bogota. Im Anschluss reisen wir nördlich über Zipaquira mit seiner Salzkathedrale ins koloniale Villa de Leyva. Wir reisen über die Tatacoa Wüste weiter nach San Agustin und besichtigen mystische Statuen. In Silvia besuchen wir die Guambiano Gemeinde und übernachten eine Nacht bei ihren Bewohnern. In der Kaffeezone lernen wir auch viel über den Kaffeeanbau in Kolumbien und erleben den kompletten Kaffeeprozess von der Bohne am Strauch bis hin zum Kaffee in der Tasse. Der traumhafte Nationalpark Tayrona und das koloniale Schmuckstück Cartagena mit einem Ausflug zu den Islas del Rosario runden diese Highlight-Reise schließlich ab.

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Freitag | Europa - Bogota
  • Transatlantikflug nach Kolumbien
Heute fliegen wir nach Bogota. Standardmäßig fliegen wir ab Frankfurt. Während des Buchungsprozess haben Sie aber die Möglichkeit einen anderen Flughafen gegen Aufpreis zu buchen. Die kolumbianische Hauptstadt liegt auf einem Hochplateau, begrenzt im Osten durch eine steil ansteigende Bergkette. Der Reiseleiter, mit dem wir die nächsten Wochen verbringen und die vielen Seiten Kolumbiens kennen lernen, begrüßt uns herzlich am Flughafen. Gemeinsam fahren wir in unser Hotel und gehen bald schlafen.

Die angegebene Mahlzeit bezieht sich auf das Essen im Flugzeug.

Hinweis zu dieser Reise: Kolumbien ist ein großes Land, daher sind an manchen Tagen einige Kilometer im Bus zurückzulegen. Dessen sollte sich jeder Teilnehmer bewusst sein.
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Samstag | Bogota
  • Hausberg Monserrate
  • Goldmuseum
  • Historische Stadtzentrum
  • Sozialprojekt "Exito Verde"
Am frühen Morgen fahren wir zum Hausberg Monserrate, von wo wir einen weiten Blick über die Hochebene Bogotas haben. Wir sehen das südliche Drittel dieser Hochebene und an den südlichen Hängen die in wilder Landnahme entstandenen Viertel. Dort liegt auch unser nächstes Ziel, das von viSozial unterstütze Projekt Exito Verde. Wir treffen dort mit den Teilnehmern, die uns bei den traditionellen "Onces" (Kakaotrinken um 11 Uhr) ihr Projekt und ihren Alltag vorstellen. Danach kehren wir in das historische Stadtzentrum zurück. Von hier beginnen wir unsere Reise durch die Zeiten, beginnend mit der Welt der alten Muiscas im Goldmuseum und der Geburt des spanischen Bogotas im Kolonialviertel La Candelaria bis zu der Neuzeit und den dramatischen Ereignissen an dem Plaza Bolivar.
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Sonntag | Bogota - Villa de Leyva
  • Fahrradtour durch Bogota
  • Freizeit in Villa de Leyva
Wir starten den heutigen Tag ganz sportlich und machen es den Bogotanern nach. Am Plaza Bolivar steigen wir auf den Drahtesel und erkunden so die Straßen Bogotas. Wir werden unterwegs nicht nur die Gelegenheit zum Naschen an den verschiedenen Verkaufsständen haben, sondern auch die kolumbianische Lebensfreude hautnah bei einem Aerobic-Kurs erleben. Im Stadtteil Usaquen legen wir eine Pause ein und schlendern über den Floh- und Künstlermarkt. Es bleibt Zeit für eine kleine Stärkung, bevor wir die Stadt Richtung Norden verlassen. Wir setzen unsere Reise bis nach Villa de Leyva fort. Villa de Leyva ist ein kleines Dorf mit knapp 10.000 Einwohnern. Ein kolumbianisches Nationalmonument, mit kopfsteingepflasterten Gassen und kolonialen Häusern, ganz als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Wir haben Zeit auf eigene Faust auf eigene den Ort zu erkunden.
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Montag | Villa de Leyva
  • Ausritt in der Umgebung
  • Fossilienmuseum
  • Pozos Azules
  • Lehmhaus
Es geht in die Umgebung von Villa de Leyva - und zwar hoch zu Ross! Durch eine eindrucksvolle Landschaft, an den Pozos Azules - blauen Lagunen - vorbei, in immer karger werdende Wüsten, reiten wir zu präkolumbianischen Zeugen ihrer Zeit. Im Fossilienmuseum bekommen wir einen Eindruck, wie es vor Millionen von Jahren in der Umgebung ausgesehen hat. Außerdem besuchen wir das  sog. 'Casa Terracaota' - ein Lehmhaus, welches von einem lokalen Künstler komplett aus Lehm hergesetellt wurde. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

Diejenigen die heute nicht reiten möchten, können auch per Fahrrad fahren.
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Dienstag | Villa de Leyva - Zipaquira - Bogota
  • Töpfern in Raquira
  • Salzkathedrale von Zipaquira
Eine halbstüdige Fahrt entfernt von Villa de Leyva liegt die Ortschaft Raquira. Dieses Muisca-Wort bedeutet "Stadt des Tons" oder "Ort aus Lehm". Die Tradition der Töpferei wird hier schon seit vorspanischen Zeiten gepflegt und ist die Lebensgrundlage des Ortes. Wir besuchen die Werkstatt von Don Isais. Er zeigt uns die Prozesse zur Herstellung von Töpferwaren, wie sie schon seit Generationen gepflegt werden und jeder von uns kann sich selber an der Herstellung eines Stückes versuchen. Unsere Fahrt führt uns durch immer grüner werdende Landschaften über die Hochebenen des heiligen Sees Fuquene bis nach Zipaquira. Hier gewannen bereits die Muiscas Salz, welches sie z.B. gegen Gold tauschten. Noch heute wird hier Salz abgebaut und in einem der stillgelegten Schächte der Mine befindet sich die größte Untertagekathedrale der Welt, eine Begegnung mit der Interpretation des Christentums durch indianisch geprägte Minenarbeiter. Am späten Nachmittag erreichen wir Bogota.
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Mittwoch | Bogota - Tatacoa - San Agustin
  • Tatacoa
  • Spaziergang in der Wüste
  • Fahrt nach San Agustin mit Fotostopps
Früh am Morgen neben wir den Flieger nach Neiva. Von hier geht es weiter Richtung Tatacoa-Wüste. Die Tatacoa-Wüste war einmal Teil eines Meeres und wurde von gewaltigen prähistorischen Tieren bevölkert. Heute ist sie von Gräben und Kanälen durchzogen und erinnert an eine Mondlandschaft. Die Schattenspiele der Sonne, die großen Kakteen und der brausende Wind machen den Reiz der Landschaft aus. Nach einem Spaziergang in der Wüste setzen wir unsere Reise über Neiva nach San Agustin fort. Wo möglich halten wir um uns die Beine zu vertreten und Fotos zu schießen.
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Donnerstag | San Agustin
  • Ruinen San Augustin
  • Ausgrabungen
  • Besuch des archäologischen Parks
  • Ausritt zur Chaquira-Schlucht
Der Morgen steht ganz im Zeichen einer ausführlichen Besichtigung des archäologischen Parks von San Agustin, der zwei Kilometer hinter dem Dorf beginnt. Die Hochblüte dieser Kultur war wahrscheinlich in der Zeit bis zum 10. Jahrhundert n. Chr. Hier liegt eine der wichtigsten, eindrucksvollsten und unerforschtesten Ausgrabungsstätten Südamerikas. In San Agustin hinterließ eine weit entwickelte Kultur monumentale Grabstätten und Hunderte von Steinskulpturen der Nachwelt. Diese Hochkultur hatte ihren Hauptsitz hier in den Anden, unweit der Höhenlagen der Paramos, wo die wasserreichsten Flüsse des Landes, der Rio Magdalena, Rio Cauca und Rio Caqueta entspringen. Nachmittags machen wir einen Ausritt zur Chaquira-Schlucht, in der Standbilder in den Fels geschlagen sind. Wir reiten bis zur Fundstelle El Tablon, an der es noch farbige Figuren zu sehen gibt.

Diejenigen die nicht reiten möchten, können vor Ort den Ausflug gegen einen kleinen Aufpreis per Auto machen. Ab einer Person: 40 EUR p.P.; ab zwei Personen: 22 EUR p.P.; ab drei Personen 15 EUR p.P.; ab vier Personen: kostenlos.
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Freitag | San Agustin - Popayan
  • Fahrt nach Popayan
  • Popayan auf eigene Faust
Über die Kordilleren geht es heute nach Popayan. Die weiße Universitätsstadt ist ein gut erhaltenes Relikt der Kolonialzeit. Unser Weg führt uns über 3.100m hohe Pässe, dichten Regenwald und die Hochebenen des Paramos in denen vor allem die Frailejon-Pflanzen für eine einzigartige Atmosphäre sorgen. Nach unserer Ankunft kann jeder auf eigene Faust die zahlreiche, schneeweißen Gebäude und Plätze der historischen Altstadt besuchen, unser Hotel ist gerade einen Block vom Hauptplatz entfernt.
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Samstag | Popayan
  • City-Tour
  • Expertenttalk mit Soziologen
  • Nachmittag zur freien Verfügung
Wir machen uns auf zu unserer Stadtbesichtigung. Die weiße Stadt war einst eine der wichtigsten kolumbianischen Städte neben Mompox, Cali und Honda. Unserer Meinung nach sollte die Thematisierung des bewaffneten Konflikts in Kolumbien nicht fehlen. Deshalb möchten wir während dieser Tour unseren Reisenden die Möglichkeit geben ihre Fragen zu diesem Thema einem Experten zu stellen. Wir nutzen die Gelegenheit und haben uns heute mit einem ortsansässigen Soziologen verabredet. Er wird uns Hintergrundinformationen über das Leben der Menschen in Kolumbien und speziell das seiner Gemeinde der Yalcona geben. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
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Sonntag | Popayan - Silvia
  • Silvia
  • Guambiano Indigene
  • Medizinpflanzen
Wir fahren nach Silvia um die Gemeinde der Guambiano zu besuchen. Die Gemeindemitglieder haben viele ihrer Traditionen und Rituale bis heute bewahrt und praktizieren sie immer noch. Gemeinsam mit dem spirituellen Führer der Gemeinde, besuchen wir die Kräutergärten. Hier erfahren wir, dass die Guambianos noch zahlreiche Pflanzen für medizinische Zwecke nutzen. Julio erklärt uns im Gemeindesaal wie die einzelnen Kräuter genutzt werden können. Wir genießen die Ruhe an diesem spirituellen Ort und können durch die Gärten und Wiesen spazieren. Später essen wir gemeinsam Mittag. Ein typisches Gericht ist zum Beispiel frische Forelle, die hier in den Flüssen gefangen wird.

 
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Montag | Silvia - Armenia
  • Besuch einer Kaffeefinca
  • Kaffee selbst rösten
Wir verabschieden uns von der Bergwelt und der indigenen Kultur der Hochebene um in das tiefer gelegener Cauca-Tal zu fahren. Bei Cali haben wir wieder Temperaturen um die 28 Grad und treffen auf die afrokolumbianisch geprägte Kultur des nahen Pazifiks. Am frühen Nachmittag erreichen wir unsere Kaffeefinca. Hier sind die Temperaturen milder und die hohen Berge viel näher. Wir erfahren während unserer Tour durch die Kaffeehaine viel über den Anbau. Im Anschluss rösten wir unseren eigenen Kaffee und auch das Verköstigen darf natürlich als Lohn für unsere Arbeit nicht fehlen. Am späten Nachmittag bleibt noch Zeit in der Hängematte zu faulenzen oder auf eigene Faust durch die grünen Haine zu spazieren.
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Dienstag | Armenia - Salento - Armenia
  • Wanderung Cocora Tal
  • Café-Besuch in Salento
Wir fahren ins Cocora Tal. Bekannt ist das "Valle de Cocora" für die hier vorkommende 60m-hohe Wachspalme, die zum Nationalbaum Kolumbiens erklärt wurde und als die höchste Palmenart der Welt gilt. Das Cocora Tal bildet einen Teil des Nationalparks Los Nevados, mit seinen 3 schneebedeckten Vulkanen im Hintergrund. Wir machen eine vierstündige Wanderung bis wir oberhalb des Tals den andinen Nebelwald erreichen. Unterwegs sehen wir verschiedene Orchideenarten und mit etwas Glück Spechte oder Tukane. Auf dem Rückweg halten wir in Salento, einem Ort in typischen Stil der Siedlerzeit des späten neunzehnten Jahrhunderts. In Salento ist der Besuch des Cafés Jesus Martin fast ein Muss. Hier wird speziell gerösteter Kaffee serviert! Zurück in der Finca bleibt noch Zeit in der Hängematte zu faulenzen.
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Mittwoch | Armenia - Santa Marta - NP Tayrona
  • Flug nach Santa Marta
  • Rundgang in der Altstadt
  • Fahrt in den Tayrona Nationalpark
Tapetenwechsel! Heute reisen wir an die Karibikküste. Wir nehmen unseren Flug, der uns über Bogota nach Santa Marta bringt, die älteste noch existierende spanische Ansiedlung auf dem Kontinent. Vom Flughafen fahren wir zur Bucht Santa Marta und beginnen am Hafen unseren kurzen Rundgang durch die historische Altstadt. Weiter geht es in den Tayrona Nationalpark zu Füßen der Sierra Nevada de Santa Marta, Kolumbiens höchste Gebirgskette. Das trockene Braun Santa Martas wechselt zu saftigem Grün, je weiter wir in den Park fahren. Circa eineinhalb Stunden von Santa Marta liegt unser heutiges Ziel: unsere schön gelegene Finca zwischen karibischem Meer und den steilen Hängen der Sierra Nevada. Die Finca bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten um Natur und Ausblick zu genießen. Man kann am Strand spazieren oder hinauf zu den Naturbecken zu wandern. Wir erreichen unser Ziel am Abend.
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Donnerstag | NP Tayrona
  • Wanderung im Tayrona Nationalpark
  • Relaxen am Strand
Heute geht es früh raus, denn nur so können wir die Mittagshitze für unsere Trekking-Tour vermeiden. Wir fahren etwa 40 Minuten bis zum Tayrona Nationalpark. Von einem kleinem Dorf aus geht es durch das Hinterland des Nationalparks zum Pueblito, einer ehemaligen Siedlung, die lange vergessen war. Pueblito ähnelt der bekannten Ciudad Perdida, allerdings ist sie kleiner. Etwa 800 Familien sollen einmal hier gelebt haben. Bei der Wanderung kommen wir kurz am Dorf vorbei. Vom Pueblito ist es eine gute Stunde bis zum karibischen Meer. Kaum angekommen nehmen wir erst einmal ein Bad und relaxen am Strand, bevor wir unseren zweistündigen Weg zum Ausgang des Parks fortsetzen. Dabei passieren wir verschiedene Buchten oder gehen durch den Wald. Diese Wege machen den Park für Natur- und Strandliebhaber zu einem absoluten Highlight, denn die Farbenspiele aus türkisfarbenen Wasser, weißem Sandstrand und dem saftig grünen Hinterland sind einmalig. Der Weg zum Pueblito ist anspruchsvoll und verlangt Trittsicherheit. Auch das schwül-feuchte Klima kann anstrengend sein. Die Laufzeit beträgt insgesamt ca. sieben Stunden.

Wer diese Wanderung nicht mitmachen möchte, kann am Strand Cañaveral bleiben und von hier eine knapp zweistündige Wanderung durch einfacheres Gelände bis zum Treffpunkt in Cabo San Juan machen, bevor es auf gleichem Weg und mit der restlichen Gruppe zurück geht. Die Laufzeit bei der kürzeren Variante nach Cañaveral beträgt insgesamt ca. vier Stunden.
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Freitag | NP Tayrona - Cartagena
  • Fahrt nach Cartagena
  • Cocktail auf der Stadtmauer
Ein letztes Erwachen mit dem Blick auf die Karibikstrände des Nationalparks und ein letztes Frühstück im Paradies. Vom ökologischen Highlight der Tour brechen wir auf zum kulturellen - Cartagena. Am späten Nachmittag erreichen wir die koloniale Stadt, eines der Highlights Südamerikas. Unser Hotel befindet sich in Getsmani, dem einstigen Arbeiterviertel der Stadt, die von meterhohen Befestigungsmauern umgeben ist. Cartagena ist anders als jede andere Stadt Kolumbiens: ein Schmelztiegel aus Kolonialstilhäusern, karibischem Flair und afrikanischem Einfluss. Von der Stadtmauer aus genießen wir im berühmten "Café del Mar" den Sonnenuntergang und den einen oder anderen Cocktail.
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Samstag | Cartagena
  • Stadtbesichtigung
  • Koloniale Altstadt
  • Festung San Felipe
  • Kloster La Popa
Nach einem Frühstück in den warmen Tropen lernen wir die Geheimnisse Cartagenas kennen. Die koloniale Altstadt, die von einer insgesamt elf Kilometer langen Befestigungsanlage umgeben ist, bietet unzählige historische Bauten. Von der beeindruckenden Festung San Felipe - sie liegt auf einem Hügel vor der Altstadt - haben wir einen großartigen Blick auf die Stadt und das karibische Meer. Ebenso vom Convento de la Popa, einem Konvent der augustinischen Bettelmönche, welches 1607 gegründet und vom Papst Johannes Paul II. 1986 besucht wurde, bieten sich tolle Fotomotive. Der heutige Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer von uns das Nachtleben genießen möchte, sollte die Diskothek "Tu Candela" besuchen - dies ist aber nicht der einzige Ort zum Feiern in Cartagena.
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Sonntag | Cartagena - Islas del Rosario - Cartagena
  • Ausflug Islas del Rosario
  • Erholung am Strand
  • Abschieds-Abendessen
Zum Abschluss unserer Rundreise entdecken wir das Inselarchipel Islas del Rosario und genießen glasklares Wasser an karibischen Stränden. Morgens fahren wir mit dem Schnellboot hinaus zu den 40km südwestlich von Cartagena gelegenen kleinen Inseln. Vor Ort lassen wir es uns einfach am Strand gut gehen, können schwimmen oder einfach in der Sonne liegen. Am späten Nachmittag fahren wir zurück nach Cartagena. Abends treffen wir uns wieder und lassen bei unserem Abschieds-Abendessen die Reise ausklingen.

Sollten es die Wetterkonditionen nicht zulassen mit dem Schnellboot zu fahren, fahren wir statt Boot mit dem Bus (über eine Brücke) zur Insel Baru.
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Montag | Cartagena - Bogota - Europa
  • Heimflug
  • Individuelle Verlängerung (opt.)
Je nach Flugverbindung haben wir den Vormittag noch zur Verfügung, um in den einladenden kleinen Läden von Cartagena Geschenke für die Daheimgebliebenen zu erstehen und einen letzten leckeren Fruchtsaft zu genießen. Nachdem wir die Koffer gepackt haben, fahren wir zum Flughafen. Über Bogota geht es zurück nach Europa.

Hinweis: Auf Anfrage bieten wir Ihnen gerne Verlängerungen an. Vor oder nach der Reise: Nuqui an der Pazifikküste; Caño Cristales (zwischen Januar-Juni möglich). Nach der Reise: Cartagena oder Mompox. Fragen Sie Ihren Kundenberater!

Das Abendessen bezieht sich hierbei auf die Mahlzeit während des Fluges.
Flugtag
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Dienstag | Europa
  • Ankunft in der Heimat
Heute kommen Sie zu Hause an. Wir hoffen, Sie hatten eine reibungslose Rückreise und neben Ihren Souvenirs viele schöne Erinnerungen im Gepäck!

Das angegebene Frühstück bezieht sich auf die Mahlzeiten im Flugzeug.

Optionale Leistungen zur Individualisierung

  • Einzelzimmeraufpreis | ab 299 EUR pro Person
    Für Alleinreisende bieten wir zudem die Option "Halbes Doppelzimmer". Findet sich ein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner ist dies kostenlos. Findet sich kein Zimmerpartner, bringen wir Sie zum halben Aufpreis im Einzelzimmer unter.
  • Allgemeine viModule
 
Ihr Kontakt
viventura  Marcel Schneider
Marcel Schneider
Tel: +49 30 6167558-0
wochentags 9-22 Uhr
Reisebericht
viventura
09.08.16
Live aus Südamerika

Am Vormittag wandern wir im berühmten Cocoratal und sehen die langen Wachspalmen aus dem Nebelwald herausragen.
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