%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F60217.jpg&w=1920&q=75)
Das Amazonas-Theater ist eine der deutlichsten Erinnerungen an den Kautschukboom in Manaus. Dieses Opernhaus befindet sich im Stadtzentrum, nicht weit von den Docks am Rio Negro, und zeigt, wie viel Geld einst durch den Amazonas floss. Es ist ein seltsamer und aufschlussreicher Halt vor oder nach der Zeit am Fluss: europäischer Marmor, italienische Kronleuchter, eine geflieste Kuppel in den Farben Brasiliens und eine Stadt, die durch den Reichtum des Waldes entstanden ist. Wir schätzen es, weil es Kontext hinzufügt. Manaus ist nicht nur ein Tor zu den Regenwaldkanälen. Es ist eine Hafenstadt, die von Handel, Ambitionen, Extraktion und Kultur geprägt ist.
Eröffnet am 31. Dezember 1896, während des Reichtums des Kautschukbooms in Manaus.
Die erste Aufführung war La Gioconda am 7. Januar 1897.
Die Kuppel besteht aus 36.000 Keramikkacheln in den Farben der brasilianischen Flagge.
Die Materialien stammen aus fernen Ländern: Kacheln aus dem Elsass, Stahl aus Glasgow und Carrara-Marmor aus Italien.
Der Zuschauerraum bietet Platz für 701 Personen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F42055.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F29688.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F42845.jpg&w=1920&q=75)
