Peru Nord+Süd XXL
Alle einzigartigen Höhepunkte vereint
ab 3.999 EUR
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Sie verlassen Europa ab Ihrem Heimatflughafen und das Südamerikaabenteuer beginnt! Am nächsten Tag kommen Sie in Lima an, der Hauptstadt Perus. Die genauen Abflugdaten finden Sie unter Termine & Preise.
Das Abendessen bezieht sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Das Abendessen bezieht sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
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Mittwoch | Lima - Tarapoto - Moyobamba
Flug in den Amazonas •
Tarapoto: Stadt der Palmen •
Dschungelflair
Heute kommen Sie in Lima an und bevor Sie gleich weiter fliegen in den Amazonas-Dschungel, genießen Sie am Flughafen das erste peruanische Frühstück. Neben Ihrem Reiseleiter lernen Sie nun auch alle Teilnehmer der Rundreise kennen. Danach geht der Flug in die kleine Stadt Tarapoto, eine 80.000 Einwohner Gemeinde mitten im unbekannten Norden Perus. Hier erwartet uns ein tropisch, warmes Klima (30 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit) und eine üppige Vegetation. Angekommen in Tarapoto können wir um den Hauptplatz schlendern und die Stadt der Palmen auf uns wirken lassen. Erwähnenswert sind die vielen Mototaxis (Taxis auf drei Rädern), die sich als erste spannende Fotomotive eignen.
Von Tarapoto (360m) aus fahren wir durch eine satt-grüne, hügelige Landschaft. Auf dem Weg zu unserem heutigen Tagesziel Moyobamba werden vor allem Reis, Kokospalmen und Kakao angepflanzt. Falls wir noch Zeit haben, besteht die Möglichkeit eine Orchideenfarm zu besuchen. Aufgrund des frühlingshaften Wetters im Tal des Rio Mayos gedeihen hier viele exotische Blumensorten.
Von Tarapoto (360m) aus fahren wir durch eine satt-grüne, hügelige Landschaft. Auf dem Weg zu unserem heutigen Tagesziel Moyobamba werden vor allem Reis, Kokospalmen und Kakao angepflanzt. Falls wir noch Zeit haben, besteht die Möglichkeit eine Orchideenfarm zu besuchen. Aufgrund des frühlingshaften Wetters im Tal des Rio Mayos gedeihen hier viele exotische Blumensorten.
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Donnerstag | Moyobamba - Chachapoyas
Erkundungstour durch den Dschungel •
Tierbeobachtung auf Flussfahrt
Die Wahrscheinlichkeit Tieren, vor allem Affen und Papageien, zu begegnen ist am frühen Morgen am größten. Daher müssen wir schon sehr früh aufstehen. Nach einer einstündigen Busfahrt besteigen wir ein Motorboot, mit dem wir den breiten Mayo Fluss befahren, bis wir in einen kleinen Seitenarm abbiegen. Unser erstes Ziel ist eine kleine Ansiedlung von Bauern. Hier erwartet uns ein kräftigendes Urwald-Frühstück, bevor wir das Gefährt wechseln und uns zusammen mit einheimischen Führern auf Erkundungstour begeben.
Leise gleiten wir in mehreren kleinen, traditionellen Holzbooten durch die dichten, zum Teil sehr engen Flussarme und können die Bewohner des Dschungels beobachten. Am frühen Mittag kommen wir wieder zurück in die Gemeinde, wo es eine kleine Stärkung gibt, bevor wir uns vom idyllischen, dichten Grün des Urwalds verabschieden müssen. Wir machen uns auf den Weg Richtung Chachapoyas (2.000m), wo wir diese Nacht verbringen.
Leise gleiten wir in mehreren kleinen, traditionellen Holzbooten durch die dichten, zum Teil sehr engen Flussarme und können die Bewohner des Dschungels beobachten. Am frühen Mittag kommen wir wieder zurück in die Gemeinde, wo es eine kleine Stärkung gibt, bevor wir uns vom idyllischen, dichten Grün des Urwalds verabschieden müssen. Wir machen uns auf den Weg Richtung Chachapoyas (2.000m), wo wir diese Nacht verbringen.
Nach einem guten Frühstück erwartet uns heute ein Highlight Nordperus: die Ruinen von Kuelap. Nach Machu Picchu die zweitwichtigste archäologische Sehenswürdigkeit des Landes! Am Morgen fahren wir in das kleine Dorf Tingo (1.750m), das am Fuß der Kuelap-Ruinen liegt. Danach geht es mit dem Bus eine schwindelerregende Bergstraße hinauf. Die auf 3.000m hochgelegenen Ruinen besichtigen nur wenige Touristen, was uns die Möglichkeit gibt die historische Stätte in Ruhe zu genießen.
Die Festungsanlage wird von einer 1,5 Kilometer langen und 10 bis 20 Meter hohen Mauer umgeben. Ein lokaler Guide wird uns die Geschichte und Geheimnisse von Kuelap näher bringen. Nach unserem Besuch der Anlage machen wir uns wieder auf den Weg durch die hügelige, bergige Landschaft nach Cocachimba, wo wir in einer Lodge mit Aussicht auf den Gocta-Wasserfall übernachten.
Die Festungsanlage wird von einer 1,5 Kilometer langen und 10 bis 20 Meter hohen Mauer umgeben. Ein lokaler Guide wird uns die Geschichte und Geheimnisse von Kuelap näher bringen. Nach unserem Besuch der Anlage machen wir uns wieder auf den Weg durch die hügelige, bergige Landschaft nach Cocachimba, wo wir in einer Lodge mit Aussicht auf den Gocta-Wasserfall übernachten.
Nach dem Frühstück in der Lodge machen wir uns mit dem lokalen Guide auf Richtung Wasserfall! Zunächst wandern wir durch ein felsiges Gelände. Noch gibt es keine ausgebauten Wanderwege, sondern nur kleine Trampelpfade, die uns durch Gebirge und Urwald führen und auf denen wir etwa 500 Höhenmeter bewältigen. Während unseres Marsches können wir Orchideen, Bananenpalmen, Zuckerrohrfelder und die umliegenden Tafelberge sehen. Dies bildet einen starken Kontrast zu dem dichten Regenwald durch den der erste Abschnitt führt.
Von dem ersten Aussichtspunkt aus können wir den Wasserfall schon aus der Ferne sehen. Nachdem wir unseren zweiten Aussichtspunkt erreichen, bewundern wir (aus ca. 800-1.000m Entfernung) den imposanten dritthöchsten Wasserfall der Welt. Der obere Teil der Kaskade fällt etwa 200m in die Tiefe, der untere stürzt über 500m herab. Nach einem längeren Fotostopp wandern wir dann zurück ins Dorf.
Die Luftfeuchtigkeit ist hoch, die Sonne stark (Höhe ca. 1.500-2.000m), die Wege sind steinig und der Aufstieg teils mit einer Steigung von 60-70 Grad. Daher sollten Sie eine gute Kondition mitbringen. Diejenigen, die nicht wandern möchten, können sich in der Lodge ausruhen und die wunderbare Aussicht genießen.
Von dem ersten Aussichtspunkt aus können wir den Wasserfall schon aus der Ferne sehen. Nachdem wir unseren zweiten Aussichtspunkt erreichen, bewundern wir (aus ca. 800-1.000m Entfernung) den imposanten dritthöchsten Wasserfall der Welt. Der obere Teil der Kaskade fällt etwa 200m in die Tiefe, der untere stürzt über 500m herab. Nach einem längeren Fotostopp wandern wir dann zurück ins Dorf.
Die Luftfeuchtigkeit ist hoch, die Sonne stark (Höhe ca. 1.500-2.000m), die Wege sind steinig und der Aufstieg teils mit einer Steigung von 60-70 Grad. Daher sollten Sie eine gute Kondition mitbringen. Diejenigen, die nicht wandern möchten, können sich in der Lodge ausruhen und die wunderbare Aussicht genießen.
Ein gefülltes Tagesprogramm wartet auf uns und beginnt mit der Fahrt von Jaen in das heiße und trockene Chiclay. Nach dem Mittagessen beschäftigen wir uns mit der Moche-Kultur. Wir fahren zum Sipan Museum, dem vielleicht besten Museum in Peru. Hier können wir uns ein ausführliches Bild von einer der wichtigsten Pre-Inka Kulturen machen! Sipan - die königlichen Gräber - gelten als der sensationellste Fund Südamerikas der letzten Jahrzehnte. Der Fund wird von vielen Archäologen mit denen von Howard Carter (Tutanchamun - Ägypten) verglichen. Das ganze Museum widmet sich diesen Schätzen.
Danach geht es mit dem Tourbus zu den Moche-Ausgrabungsstätte Huaca Rajada. Diese Königsgräber wurden erst 1987 gefunden und ausgegraben. Es handelt sich um das Fürstengrab des Herrschers von Sipan. In weiteren Nebengräbern sind auch ein Priester und sein Militärbefehlshaber bestattet, damit sie ihm auch nach seinem Ableben noch dienen können. Am Abend checken wir im Hotel ein und lassen die Erlebnisse des Tages Revue passieren.
Danach geht es mit dem Tourbus zu den Moche-Ausgrabungsstätte Huaca Rajada. Diese Königsgräber wurden erst 1987 gefunden und ausgegraben. Es handelt sich um das Fürstengrab des Herrschers von Sipan. In weiteren Nebengräbern sind auch ein Priester und sein Militärbefehlshaber bestattet, damit sie ihm auch nach seinem Ableben noch dienen können. Am Abend checken wir im Hotel ein und lassen die Erlebnisse des Tages Revue passieren.
Das erste Tagesziel heute ist der Hexenmarkt in Chiclayo, auf dem Einheimische die seltsamsten Dinge feilbieten und es überall nach Kräutern riecht. Auf der Panamericana fahren wir danach Richtung Süden. In der Nähe von Trujillo, am Pazifikstrand Huanchaco können wir in einem guten Restaurant Mittagessen und Meeresspezialitäten probieren. In Huanchaco beziehen wir unser Hotel, welches direkt am Meer liegt.
Am Nachmittag machen wir einen Ausflug zu den Chan Chan Ruinen. Chan Chan war die größte vorkolumbianische Stadt des gesamten Kontinents und ist bis heute die größte Lehmziegelstadt der Welt. Der Abend steht uns zur freien Verfügung. Wer möchte, kann die Zeit für einen Strandspaziergang oder den Besuch einer Bar im Zentrum von Trujillo nutzen.
Am Nachmittag machen wir einen Ausflug zu den Chan Chan Ruinen. Chan Chan war die größte vorkolumbianische Stadt des gesamten Kontinents und ist bis heute die größte Lehmziegelstadt der Welt. Der Abend steht uns zur freien Verfügung. Wer möchte, kann die Zeit für einen Strandspaziergang oder den Besuch einer Bar im Zentrum von Trujillo nutzen.
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Dienstag | Huanchaco - Trujillo - Huanchaco
City Tour Trujillo •
Mond- und Sonnenpyramiden •
Moche-Kultur
Auf einer Stadttour durch Trujillo lernen wir eine der, dank ihren gut erhaltenen und farbenfrohen Kolonialhäusern, schönsten Städte des Landes kennen. Vor der Stadtführung besuchen wir die bekanntesten Pyramiden von Trujillo, die Sonnen- und Mondpyramiden. Hier hat sich die Moche-Kultur vor ca. 2.000 Jahren entwickelt. Die Moche erbauten alle ihre Gebäude aus Lehm bzw. Lehmziegeln. Die Sonnenpyramide ist daher das größte Lehmziegelbauwerk der Welt.
Das Innere der Pyramide ist dem Publikum leider nicht zugänglich, doch verfehlt auch der Anblick von außen seine Wirkung nicht. Die Mondpyramide können wir auch von innen betrachten. Sie wird bereits seit Jahren konserviert, wurde aber nie künstlich rekonstruiert. Im Innern der Pyramide gibt es breite, reich geschmückte Gänge und Gräber. Unser lokaler Guide erzählt uns alles zur Geschichte dieses Moche-Bauwerkes. Da die Ausgrabungen noch lange nicht abgeschlossen sind, können wir den Archäologen bei ihrer Arbeit zuschauen.
Das Innere der Pyramide ist dem Publikum leider nicht zugänglich, doch verfehlt auch der Anblick von außen seine Wirkung nicht. Die Mondpyramide können wir auch von innen betrachten. Sie wird bereits seit Jahren konserviert, wurde aber nie künstlich rekonstruiert. Im Innern der Pyramide gibt es breite, reich geschmückte Gänge und Gräber. Unser lokaler Guide erzählt uns alles zur Geschichte dieses Moche-Bauwerkes. Da die Ausgrabungen noch lange nicht abgeschlossen sind, können wir den Archäologen bei ihrer Arbeit zuschauen.
Es geht weiter auf der Panamericana Richtung Huaraz (3.090m). Wir verlassen die Interkontinentalstraße und uns erwartet eine beeindruckende Strecke: Landeinwärts fahren wir auf einer kleinen Straße vorbei an Feldern mit unzähligen Baumwollanpflanzungen. Später genießen wir den Ausblick auf die umliegenden 6.000er, die der Region um Huaraz auch den Namen "peruanische Schweiz" gegeben haben. Neben diesen, Cordillera Blanca genannten Gebirgszug, können wir auch einen Blick auf den höchsten Berg Perus, den Nevado Huascara (6.768m) erhaschen. Bei Casma machen wir Halt an den Ruinen von Sechin, die von deutschen Archäologen frei gelegt wurden. Hierbei handelt es sich um eine der ältesten Zeremonialanlagen Südamerikas. Beeindruckend ist hierbei der rechteckige Tempel mit über 500 bearbeiteten Monolithen.
Der Tag heute beginnt mit einer Wanderung durch die türkisfarbenen Lagunen von Llanganuco. Die beiden Lagunen sind umgeben von zahlreichen schneebedeckten, bis zu 6.000m hohen Gipfeln. Diese imposanten Berge sind das Highlight des Huascaran Nationalparks. Mit dem Minibus fahren wir zuerst bis zum ersten See der Chinancocha Lagune und gehen von dort aus zu Fuß weiter. Wenn das Wetter mitspielt, steigen wir noch höher hinauf auf einen Pass in 4.765m Höhe. Von hier haben wir einen Panoramablick auf die umliegenden Gipfel und die beiden Seen.
Anschließend besuchen wir das Friedhofs-Städtchen Yungay (2.500m). Durch ein Erdbeben im Jahre 1970 wurde dieser Ort mit seinen ca. 20.000 Einwohnern komplett begraben. Eine gewaltige Schlammlawine raste durch ein enges Tal 4.000m abwärts und begrub Häuser und Menschen unter sich. Der Unglücksort blieb weitestgehend unangetastet. Der Friedhofshügel besteht weiterhin und blieb mit der riesigen Christus-Figur, die auf dessen Spitze steht, unbeschadet.
Anschließend besuchen wir das Friedhofs-Städtchen Yungay (2.500m). Durch ein Erdbeben im Jahre 1970 wurde dieser Ort mit seinen ca. 20.000 Einwohnern komplett begraben. Eine gewaltige Schlammlawine raste durch ein enges Tal 4.000m abwärts und begrub Häuser und Menschen unter sich. Der Unglücksort blieb weitestgehend unangetastet. Der Friedhofshügel besteht weiterhin und blieb mit der riesigen Christus-Figur, die auf dessen Spitze steht, unbeschadet.
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Freitag | Huaraz - Chavin - Huaraz
Festung von Chavin de Huantar •
Besuch des neuen Chavin-Museums
Am Morgen brechen wir zu einem der Höhepunkte der Umgebung auf. Auf dem Programm steht der Besuch der Festungsanlage Chavin. Die Chavin-Kultur war eine der ersten Kulturen, die in Peru entstanden (zum Vergleich: Die Inkas lebten 2000 Jahre später). Auf dem Weg durch die Cordillera Blanca nach Chavin passieren wir den Nevada Yanamarey. Weiter geht es auf einer eindrucksvollen Straße in das Mosna-Tal. In Chavin werden wir uns genug Zeit nehmen für die Erkundung der Ruinen, die vor allem für ihre aus den Mauern stehenden "Nagelköpfe" bekannt sind. Am Abend kehren wir zurück nach Huaraz, wo wir bei einem gemeinsamen Abendessen den Tag ausklingen lassen.
Zu unserem heutigen Tagesziel, der peruanischen Hauptstadt, benötigen wir etwa acht Stunden Fahrtzeit. Zurück auf der Panamericana geht es weiter in den Süden Richtung Lima, wo die Landschaft nun wieder merklich trockener wird. Auf der Strecke legen wir genügend Pausen ein und haben nicht nur Gelegenheit uns in der kargen und wüstenähnlichen Landschaft die Beine zu vertreten, sondern das ein oder andere Bild wird bestimmt auf der Speicherkarte festgehalten. Nach unserer Ankunft in Lima besuchen wir das edle Stadtviertel Miraflores, das auf jeden Fall einen Spaziergang wert ist. Der Abend kann genutzt werden, um durch die belebten Straßen zu schlendern oder in einer der zahlreichen Bars ein kühles Bier oder einen Pisco Sour, das peruanische Nationalgetränk, zu trinken.
Als erstes erkunden Sie das Zentrum der peruanischen Hauptstadt: den Plaza de Armas und die bekannten Katakomben von San Francisco. Normalerweise besuchen wir in Lima keine Museen, sollte aber ein Großteil der Gruppe Interesse an einem Besuch des Goldmuseums oder eines anderen Museums haben, können wir das gerne einrichten. Nach dem Mittagessen geht es auf der Panamericana in den Süden. Nach kurzer Fahrt passieren wir eine Reihe von Stränden am Pazifik und wenn das Wetter mitspielt, werden wir hier halten. Am Abend kommen wir schließlich an unserem Tagesziel Pisco an.
Von Pisco aus fahren wir über Paracas mit dem Boot zu den Ballestas Inseln, die vor allem wegen ihrer Tierwelt bekannt sind. Hier leben u.a. Seelöwen, Delfine, Pinguine, Pelikane und Unmengen an Guanotölpeln, die wir hoffentlich alle vor die Linse bekommen. Danach geht unsere Fahrt direkt am Meer weiter nach Ica zur Huacachina Oase. Die Oase ist von einem unendlich scheinenden Dünenmeer umgeben. Es bietet sich die Möglichkeit, eine rasante Buggytour durch die Wüste zu unternehmen oder sich im Sandboarden zu versuchen. Optional können Sie das skurrile Museum von Javier Cabrera besuchen.
Den Besuch Besuch des Museums können wir jedoch nicht garantieren (vor Ort 5 EUR/Pers.). Bitte halten Sie die Duschvorgänge in Huacachina kurz, da wir uns mitten in der Wüste befinden.
Den Besuch Besuch des Museums können wir jedoch nicht garantieren (vor Ort 5 EUR/Pers.). Bitte halten Sie die Duschvorgänge in Huacachina kurz, da wir uns mitten in der Wüste befinden.
Am Vormittag steht der Besuch einer Bodega Piscobrennerei auf dem Programm. Dort machen wir uns schlau, wie das peruanische Nationalgetränk hergestellt wird - natürlich darf eine Kostprobe nicht fehlen. Auf dem Weg nach Nazca halten wir am Maria-Reiche-Museum, um alles über das Leben der Mathematikerin aus Dresden zu erfahren. Nun folgt das eigentliche Highlight des Tages, der Flug über die Nazca Linien, der inklusive ist. Von oben haben wir die beste Sicht über das Ausmaß der riesigen und eindrucksvollen Wüstenscharrbilder. Die Bedeutung und Entstehung der Linien ist immer noch nicht genau geklärt. Möchten Sie sich Ihr eigenes Bild machen? Die Erklärungsversuche gehen von rein wissenschaftlichen Thesen bis hin zum Mitwirken Außerirdischer.
Bei schlechtem Wetter kann es in Ausnahmefällen vorkommen, dass wir aus Sicherheitsgründen den Flug über die Nazcalinien ausfallen lassen müssen.
Bei schlechtem Wetter kann es in Ausnahmefällen vorkommen, dass wir aus Sicherheitsgründen den Flug über die Nazcalinien ausfallen lassen müssen.
Es geht heute weiter in die weiße Stadt Arequipa. Uns steht eine lange Fahrt bevor, auf der wir jedoch genügend Pausen einlegen, um Abwechslung zu haben und Fotos schießen können. Den ersten Halt legen wir auf dem Friedhof von Chauchilla ein. Hier zeigt uns unser lokaler Guide, wie die Nazcas begraben worden sind. Weiter auf dem Weg Richtung Süden suchen wir uns mittags einen schönen Platz am Strand und genießen im nahen Restaurant ein Buffet aus Fisch und Meeresfrüchten. Die Mutigen unter uns können auch ein Bad im Pazifik nehmen. Hier ist allerdings Vorsicht angesagt: Die Wellen und die Temperatur des Wassers sind nicht zu unterschätzen! Am Abend erreichen wir schließlich Arequipa (2.335m).
Ausschlafen steht heute auf dem Programm. Für die Frühaufsteher unter Ihnen bieten wir am Vormittag die Möglichkeit die von viventura unterstützten Sozialprojekte zu besuchen. Anschließend gehen wir gemeinsam über den ältesten Markt von Arequipa. Zum Mittagessen lädt uns das viventura Büro vor Ort ein, wo wir einen Teil unseres Teams persönlich kennenlernen können. "viventura ist persönlich" lautet einer der Kernwerte und wir können die Mitarbeiter mit Fragen rund um Südamerika löchern. Nach dem gemeinsamen Essen im Garten verabschieden wir uns und fahren Richtung Zentrum. Wir starten zu einer Stadtbesichtigung durch Arequipa und besuchen unter anderem das beeindruckende Kloster Santa Catalina, den Hauptplatz der Stadt, sowie die schöne Kathedrale. Unser Guide erklärt uns weshalb Arequipa auch die weiße Stadt Perus genannt wird. Der Abend steht zur freien Verfügung. Vielleicht haben Sie Lust, am Plaza de Armas einen Pisco Sour mit Blick auf den beleuchteten Hauptplatz zu genießen. Oder Sie amüsieren sich in einer der Diskotheken im Zentrum bei einem Arequipeña-Bier. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen gerne weitere Tipps.
Die Teilnahme an dem Besuch der viventura Sozialprojekte ist freiwillig! Die Schule Villa Cerrillos, und somit die Patenkinder, können nur von Mitte März bis Anfang Dezember besucht werden. Fahren Sie als Pate mit auf der Tour, melden Sie sich bitte früh genug, wenn Sie Ihr Patenkind besuchen möchten.
Die Teilnahme an dem Besuch der viventura Sozialprojekte ist freiwillig! Die Schule Villa Cerrillos, und somit die Patenkinder, können nur von Mitte März bis Anfang Dezember besucht werden. Fahren Sie als Pate mit auf der Tour, melden Sie sich bitte früh genug, wenn Sie Ihr Patenkind besuchen möchten.
Wir verabschieden uns von Arequipa und brechen für zwei Tage in die Colca Schlucht auf, der als einer der tiefsten Canyons der Welt bekannt ist. Auf dem Weg passieren wir die Vulkane Chachani und Misti. Nach dem Überqueren des höchsten Punktes dieser Reise, einem 4.921m hohen Pass, geht es auf einer spektakulären Straße in den Ort Chivay (3.650m). Hier können wir einen traditionellen Markt besuchen oder einen einstündigen Spaziergang nach Calera zu den Thermalquellen machen! Dort kann sich ein jeder von uns bei einem Heilbad im heißen Wasser erholen. Wer nicht schwimmen gehen möchte, kann die Zeit nutzen, um sich im kleinen ethnologischen Museum bei der Therme zu informieren. Nach dem Bad geht es gut erholt mit dem Bus weiter entlang des Colca-Tals nach Cabanaconde (3.300m), unserem heutigen Zielort. Zum Abendessen empfehlen wir Ihnen die für diese Gegend typischen Alpaka-Steaks!
In der Regenzeit (Dezember bis März) kann es vorkommen, dass die Strecke nach Cabanaconde nicht befahrbar ist. In diesem Fall übernachten wir in Chivay und fahren am nächsten Morgen zum Cruz del Condor.
In der Regenzeit (Dezember bis März) kann es vorkommen, dass die Strecke nach Cabanaconde nicht befahrbar ist. In diesem Fall übernachten wir in Chivay und fahren am nächsten Morgen zum Cruz del Condor.
Da wir den Aufstieg des Kondors am Cruz del Condor auf keinen Fall verpassen möchten, fängt der Tag sehr früh an. Vor der Aussichtsplattform bietet sich uns ein imposanter Ausblick in die Tiefe des Canyons, hier treffen wir mit aller Sicherheit den "König der Anden", den Kondor, der über unseren Köpfen seine Kreise zieht. Da sich am Cruz del Condor Gott und die Welt trifft, sind wir hier leider nicht allein. Dieser Platz ist einer der Orte, an dem man mit höchster Wahrscheinlichkeit Kondore beobachten kann. Vom Cruz del Condor aus haben wir die Möglichkeit eine kleine Wanderung entlang des schönen Colca-Tals zu machen. Wer sich aber ein wenig ausruhen möchte, kann natürlich auch mit dem Bus mitfahren. Über Chivay (3.650m) fahren wir dann direkt weiter Richtung Titicacasee nach Puno (3.830m). Auf der landschaftlich reizvollen Strecke können wir mit etwas Glück Flamingos sehen.
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Sonntag | Puno - Capachica
Fahrt über den Titicacasee •
Uros-Inseln •
Übernachtung bei Bauernfamilien
Am Morgen fahren wir mit dem Boot über den Titicacasee zur Halbinsel Capachica. Auf dem Weg besuchen wir die Uros. Dieses Volk lebt auf schwimmenden Inseln, allerdings haben sich viele Uros komplett dem Tourismus verschrieben, ihre Inseln mit Motorschiffen direkt vor Puno ziehen lassen und ihre eigene Kultur völlig verloren. Wir lernen jedoch, eine noch weitgehend authentische Insel kennen. Auch wenn die Bewohner sich nicht vollkommen dem Tourismus verschreiben wollen, sind wir willkommen. Unser lokaler Guide erzählt uns über die Beschaffenheit der Inseln und die Lebensweise der Menschen. Auf Capachica angekommen, beziehen wir unsere einfach, aber liebevoll eingerichteten Lehmhütten bei Familien einer Bauerngemeinde. Seit kurzer Zeit gibt es sporadisch Strom und vereinzelt fließendes Wasser. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Wer möchte kann an einer kleinen, aber etwas anstrengenden Wanderung teilnehmen, bei der wir den Minigipfel der Insel auf 4.200m erklimmen. Oder Sie genießen einfach die wunderschöne Landschaft Capachicas.
Das Hauptgepäck kann im Hotel in Puno zurückgelassen werden. Es wird empfohlen, nur Tagesgepäck mit dem Nötigsten für eine Nacht mitzunehmen.
Das Hauptgepäck kann im Hotel in Puno zurückgelassen werden. Es wird empfohlen, nur Tagesgepäck mit dem Nötigsten für eine Nacht mitzunehmen.
Wir verlassen am frühen Morgen die Halbinsel Capachica und unsere gastfreundlichen Familien und fahren mit dem Bus Richtung Cuzco. Auf einer beeindruckenden Strecke durchqueren wir das Altiplano und das Vilcanota-Massiv. Eine kurze Pause legen wir auf dem La Raya Pass in 4.313m Höhe ein. Bei einem Picknick in der sauberen Höhenluft stärken wir uns für die Weiterfahrt in das 3.300m hoch gelegene Cuzco. Am frühen Abend erreichen wir die Inkahauptstadt. Nach dem Bezug unseres sehr zentral gelegenen Hostals können wir uns bereits auf eine erste Tour durch das historische Stadtzentrum aufmachen. Viele kleine Bars und Restaurants säumen den Hauptplatz Plaza de Armas und eignen sich hervorragend, um hier den Abend ausklingen zu lassen.
Am Vormittag erkunden wir mit unserem einheimischen Guide die Stadt und deren Umgebung. Erstes Ziel, etwas außerhalb des Stadtzentrums sind die Ruinen von Saqsayhuaman. Bei diesem Ruinenkomplex wurden riesige Steine zu einer perfekten Inkamauer zusammengefügt. Das Werk wirft viele Fragen auf, die wir heute beantwortet bekommen. Danach besuchen wir die Ruinen von Q´enqo und Tambomachay. Zurück im Stadtzentrum dieses historisch wichtigen Ortes besuchen wir den Sonnentempel Coricancha und schauen uns den berühmten 12-eckigen Stein an. Der Nachmittag ist dafür reserviert, die Stadt auf eigene Faust zu erkundigen, sich treiben zu lassen oder eines der vielen Museen zu besuchen. Abends können wir übergangslos in Cuzcos brodelnde Partyszene eintauchen.
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Mittwoch | Cuzco - Aguas Calientes
Inkatrail •
Ruinen Wiñay Wayna •
Sonnentor •
Blick auf Machu Picchu
Am heutigen Tag steht ein weiteres, unvergessliches Highlight auf dem Programm. Mit dem Zug fahren wir entlang des Heiligen Tals Richtung Machu Picchu (2.400m). Auf dem berühmten Inkapfad - der zugegebenermaßen von vielen Reisenden bewandert wird - machen wir uns auf den Weg durch die Bergschluchten und erreichen nach ca. drei Stunden die faszinierenden Ruinen von Wiñay Wayna (2.650m).
Nach einer kurzen Besichtigung dieser Inka-Ruinen wandern wir weiter durch den Nebelwald zum berühmten Sonnentor "Puerta del Sol" (2.750m), von dem wir einen wunderbaren Blick auf Machu Picchu genießen. Die Besichtigung der Inkastätte erfolgt am nächsten Tag. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir den Bus, der uns nach Aguas Calientes in das Hostal bringt. Wer Lust hat, kann sich nach der Wanderung in den heißen Thermalquellen von Aguas Calientes erholen. Die ganz Sportlichen unter Ihnen haben die Möglichkeit vier Tage lang auf dem Inkatrail zu wandern. Mehr Informationen zu dieser Verlängerung finden Sie unten stehend.
Wichtig: Falls für die Reise ein neuer Pass benötigt wird, kann der Inkatrail erst gebucht werden, wenn die neue Passnummer vorliegt. Des weiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Die Buchung ist nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3-5 Monate, je nach Saison).
Nach einer kurzen Besichtigung dieser Inka-Ruinen wandern wir weiter durch den Nebelwald zum berühmten Sonnentor "Puerta del Sol" (2.750m), von dem wir einen wunderbaren Blick auf Machu Picchu genießen. Die Besichtigung der Inkastätte erfolgt am nächsten Tag. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir den Bus, der uns nach Aguas Calientes in das Hostal bringt. Wer Lust hat, kann sich nach der Wanderung in den heißen Thermalquellen von Aguas Calientes erholen. Die ganz Sportlichen unter Ihnen haben die Möglichkeit vier Tage lang auf dem Inkatrail zu wandern. Mehr Informationen zu dieser Verlängerung finden Sie unten stehend.
Wichtig: Falls für die Reise ein neuer Pass benötigt wird, kann der Inkatrail erst gebucht werden, wenn die neue Passnummer vorliegt. Des weiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Die Buchung ist nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3-5 Monate, je nach Saison).
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Donnerstag | Aguas Calientes - Machu Picchu - Cuzco
Besuch von Machu Picchu vor den Tagestouristen •
Wanderung zur Inkabrücke
Machu Picchu wartet auf uns, deshalb fahren wir gleich nach dem Frühstück mit dem Bus in die Ruinenstadt, denn wir wollen die Inkastätte bei einem atemberaubenden Sonnenaufgang erleben. Unser Guide wird uns über die Geschichte der Stätte informieren. Gegen Mittag strömen die meisten Gäste ein und wer von uns möchte, kann den vielen Besuchern aus dem Wege gehen.
Warum wandern wir nicht zur Inkabrücke? Ein ausgeschildeter Weg führt uns durch einen kleinen Bambus-Wald gespickt mit Gummibäumen und Orchideen. Auf dem schmalen Pfad, der rechts teilweise mehrere 100m abfällt, sind die vielen Schmetterlinge unsere ständigen Begleiter. Vom Aussichtspunkt (Weg ist ab hier gesperrt) haben wir die Sicht auf die Puente Inca. Holzbalken markieren, wo früher die Hängebrücke angebracht war. Dieser Überweg stellte früher einen zweiten Eingang nach Machu Picchu dar. Ein Inkapfad mit Treppen führt auf der anderen Seite ins Dickicht.
Am Nachmittag geht es mit Zug und Bus zurück nach Cuzco. Leider ist die Zeit in Peru nun schon vorbei und wir nutzen den letzten gemeinsamen Abend für ein Abschiedsessen. Zum Abendmahl laden wir Sie natürlich ein!
Falls Sie daran interessiert sind auch Huayna Picchu zu besuchen, teilen Sie uns dies bitte bei Buchung mit, sodass wir den Besuch für sie reservieren können.
Warum wandern wir nicht zur Inkabrücke? Ein ausgeschildeter Weg führt uns durch einen kleinen Bambus-Wald gespickt mit Gummibäumen und Orchideen. Auf dem schmalen Pfad, der rechts teilweise mehrere 100m abfällt, sind die vielen Schmetterlinge unsere ständigen Begleiter. Vom Aussichtspunkt (Weg ist ab hier gesperrt) haben wir die Sicht auf die Puente Inca. Holzbalken markieren, wo früher die Hängebrücke angebracht war. Dieser Überweg stellte früher einen zweiten Eingang nach Machu Picchu dar. Ein Inkapfad mit Treppen führt auf der anderen Seite ins Dickicht.
Am Nachmittag geht es mit Zug und Bus zurück nach Cuzco. Leider ist die Zeit in Peru nun schon vorbei und wir nutzen den letzten gemeinsamen Abend für ein Abschiedsessen. Zum Abendmahl laden wir Sie natürlich ein!
Falls Sie daran interessiert sind auch Huayna Picchu zu besuchen, teilen Sie uns dies bitte bei Buchung mit, sodass wir den Besuch für sie reservieren können.
Der Vormittag steht uns zur freien Verfügung. Es besteht nochmals die Möglichkeit auf einem Markt günstig Geschenke für die Lieben daheim zu kaufen oder ein letztes Mal durch Cuzco zu bummeln. Danach fahren wir gemeinsam zum Flughafen, wo die Reise leider schon ihr Ende findet. Über Lima fliegen Sie zurück in die Heimat. Für einige ist der Urlaub jedoch noch nicht zu Ende, denn heute beginnen die Verlängerungen. Genaue Informationen hierzu finden Sie unter den viModulen nach der Tour.
Das Abendessen bezieht sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Das Abendessen bezieht sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Am heutigen Tag kommen Sie wieder in Deutschland, Österreich oder der Schweiz an und können zu Hause Ihren Freunden und Familie von den unvergesslichen Erlebnissen erzählen. Bis hoffentlich bald wieder in Südamerika, es gibt noch viel zu entdecken! Die genauen Ankunftszeiten stehen unter Termine & Preise. Hier finden Sie auch die möglichen Abflughäfen, einfach auf die Fluginformation klicken.
Das Frühstück bezieht sich auf die Mahlzeit während des Fluges.
Das Frühstück bezieht sich auf die Mahlzeit während des Fluges.
Zusätzliche Leistungen zur Individualisierung
- Einzelzimmerzuschlag | 349 EUR pro Person
- viModule für die Tour
Ihr Kontakt
Reisebericht

Mirjam