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Ihr Guide für diese Tour | Karol
Karol wurde in Lima geboren, ihre Familie stammt jedoch aus Cuzco. Momentan studiert sie deutsche und italienische Übersetzung. Ein Jahr hat Karol bereits in Deutschland gelebt, wo sie in einer Gastfamilie ein hervorragendes Deutsch und viel über Europa gelernt hat. Karol ist eine aktive Person, die nicht nur das Reisen, sondern auch das Tanzen und Kickboxen liebt. Ausserdem ist sie ein großer Fußballfan. Sie ist eine fröhliche, liebenswerte Person, die ihren neuen Freunden auf Reisen stolz ihr Land zeigt.
Dieser Guide ist voraussichtlich und kann nicht garantiert werden.
Heute beginnt die Reise ab Ihrem Heimatflughafen Richtung Madrid. Dort treffen Sie auf Ihre Mitreisenden und können sich gemeinsam auf das bevorstehende Abenteuer freuen. Zusammen treten Sie Ihren Transatlantikflug nach Südamerika an und kommen am nächsten Tag in Lima an. Die genauen Flugzeiten finden Sie unter Termine & Preise.
Die Mahlzeiten beziehen sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Die Mahlzeiten beziehen sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
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30.09.2011
Freitag | Unterwegs - Lima
Plaza de Armas •
San Francisco Katakomben •
Museum Larco Herrera
Nach der Landung in der peruanischen Hauptstadt erwartet Sie schon unser Reiseleiter am Flughafen. Gemeinsamen haben wir Zeit, die Stadt zu erkunden, die auch als Stadt der Könige bekannt ist. Unter diesem Namen wurde sie im Jahr 1535 von Francisco Pizarro gegründet. Zunächst erkunden wir den Plaza de Armas mit seiner Kolonialarchitektur. Der Präsidentenpalast und das Rathaus sind die wichtigsten Gebäude am Plaza. Es geht weiter zum Konvent von San Francisco. Hier sehen wir die Katakomben, die als erster öffentlicher Friedhof der Stadt dienten. Am Nachmittag fahren wir in den Stadtteil Pueblo Libre, wo das Larco Herrera Museum auf den Resten einer Pyramide liegt. Das Museum beherbergt eine umfassende präkolumbische Sammlung, die mit fast 50.000 Exponaten 4.000 Jahre Geschichte abdeckt. Obwohl das Museum für seine Moche-Kollektion bekannt ist, beinhaltet es auch eine Palette an Inka-Exponaten. Das Museum bietet einen exzellenten Einblick in die verschiedenen Kulturen, die wir auf der vor uns liegenden Reise kennenlernen werden. Ruhig lassen wir den Abend ausklingen, denn schon früh wartet der Flieger, der uns nach Chiclayo bringt.
Frühmorgens geht es mit dem Flugzeug nach Chiclayo. Nachdem wir im Hotel eingecheckt haben, erwartet uns der Tourbus, mit dem wir zu der Moche-Ausgrabungsstätte Huaca Rajada fahren. Diese Königsgräber wurden erst 1987 gefunden und ausgegraben. Es handelt sich um das Fürstengrab des Herrn von Sipan. In weiteren Nebengräbern sind auch ein Priester und sein Militärbefehlshaber bestattet, damit sie ihm auch nach seinem Ableben noch dienen können. Nach dem Mittagessen beschäftigen wir uns nochmals mit der Moche-Kultur. Wir fahren zum Sipan Museum Tumbas Reales, eines der modernsten und interessantesten Museen Perus. Der Stil des monumentalen Bauwerks, in dem sich das Museum befindet, orientiert sich an dem Stil der alten Moche Pyramiden. Hier können wir uns ein ausführliches Bild von einer der wichtigsten Pre-Inka Kulturen machen! Sipan - die königlichen Gräber - gelten als der sensationellste Fund Südamerikas der letzten Jahrzehnte. Der Fund wird von vielen Archäologen mit denen von Howard Carter (Tutanchamun in Ägypten) verglichen. Das ganze Museum widmet sich diesen Schätzen.
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02.10.2011
Sonntag | Chiclayo - Trujillo
Huaca El Brujo •
Huanchaco •
Chan Chan Ruinen •
freier Abend
Am Morgen fahren wir auf der Panamericana in Richtung Süden und machen dann einen Stopp bei der Ruinenanlage Huaca El Brujo, die aktuell aus drei Tempelpyramiden besteht. Die Ausgrabungen sind noch in vollem Gange. Vor einigen Jahren sorgte El Brujo für Schlagzeilen, als eine gut erhaltene weibliche Herrscher-Mumie ausgegraben wurde. Beeindruckend waren vor allem ihre Grabbeigaben, der kostbare Schmuck und die Tätowierungen an Armen und Beinen. Selbstverständlich statten wir dieser berühmten "Señora de Cao", wie die Mumie liebevoll genannt wird, einen Besuch ab. In Huanchaco, einem Örtchen direkt am Pazifikstrand ganz in der Nähe von Trujillo, haben wir mittags die Möglichkeit in einem der vielen Restaurants Meeresspezialitäten zu probieren. Anschließend besuchen wir die Chan Chan Ruinen. Chan Chan war die größte pre-kolumbianische Stadt des gesamten Kontinents und ist bis heute die größte Lehmziegelstadt der Welt. Nach Bezug des Hotels in Trujillo, steht der Abend zur freien Verfügung. Unser Reiseleiter steht natürlich mit Insidertipps für die Abendgestaltung zur Verfügung.
Nach dem Frühstück erkunden wir die Innenstadt von Trujillo. Die Stadt gehört zu den schönsten Perus. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten Lateinamerikas, stechen in Trujillo vor allem die Farbenvielfalt der schönen Kolonialhäuser ins Auge. Nach der Stadtführung besuchen wir die bekannten Pyramiden von Trujillo. Hier hat sich die Moche Kultur vor ca. 2.000 Jahren entwickelt. Die Ähnlichkeit der Moche mit den, weiter nördlich bei Chiclayo gelegenen, Tucume und Sican Kulturen lässt sich nicht leugnen. Die Besonderheit der Moche ist allerdings die beeindruckende Sonnenpyramide - das größte Lehmziegelbauwerk der Welt. Leider ist das Innere der Pyramide für das Publikum nicht zugänglich, doch auch der Anblick von außen ist beachtlich. Die Mondpyramide steht zur Besichtigung bereit, bei der wir schnell erkennen, welche Arbeit hinter diesem Gebäude steckt. Der lokale Führer, der unseren viventura Guide unterstützt, wird uns alles zur Geschichte dieses Moche-Bauwerkes erzählen.
Es geht weiter auf der Panamericana Richtung Huaraz (3.090m). Wir verlassen die Interkontinentalstraße und uns erwartet eine beeindruckende Strecke: landeinwärts fahren wir auf einer kleinen Straße vorbei an Feldern mit unzähligen Baumwollpflanzen. Eine Schotterpiste löst die Straße ab, wir werden durchgeschüttelt, doch durch den Ausblick auf die umliegenden 6000er mehr als entschädigt. Neben diesen, Cordillera Blanca genannten Gebirgszug, können wir auch einen Blick auf den höchsten Berg Perus, den Nevado Huascara (6.768m) erhaschen. Bei Casma machen wir Halt an den Ruinen von Sechin, die von deutschen Archäologen frei gelegt wurden. Hierbei handelt es sich um eine der ältesten Zeremonialanlagen Südamerikas. Beeindruckend ist hierbei der rechteckige Tempel mit über 500 bearbeiteten Monolithen.
Wir sind nun in der weltweit höchstgelegenen Bergkette der Tropen angekommen, der Cordillera Blanca und Negra. Auch der höchste Berg Perus, der Huascaran befindet sich hier. Das erste Ziel am heutigen Tag sind die Lagunen von Llanganuco. Hierbei handelt es sich um zwei türkisfarbene Lagunen umgeben von zahlreichen schneebedeckten Gipfeln. Mit dem Bus fahren wir zu der ersten und wandern von dort aus zur zweiten Lagune.
Anschließend besuchen wir das Friedhofs-Städtchen Yungay (2.500m). Durch ein Erdbeben im Jahre 1970 wurde dieser Ort mit seinen ca. 20.000 Einwohner komplett begraben. Eine gewaltige Schlammlawine raste durch ein enges Tal 4.000 Meter abwärts und begrub Häuser und Menschen unter sich. Der Unglücksort blieb weitestgehend unangetastet. Der Friedhofshügel besteht weiterhin und blieb mit der riesigen Christus-Figur, die auf dessen Spitze steht, unbeschadet.
Anschließend besuchen wir das Friedhofs-Städtchen Yungay (2.500m). Durch ein Erdbeben im Jahre 1970 wurde dieser Ort mit seinen ca. 20.000 Einwohner komplett begraben. Eine gewaltige Schlammlawine raste durch ein enges Tal 4.000 Meter abwärts und begrub Häuser und Menschen unter sich. Der Unglücksort blieb weitestgehend unangetastet. Der Friedhofshügel besteht weiterhin und blieb mit der riesigen Christus-Figur, die auf dessen Spitze steht, unbeschadet.
Am Morgen brechen wir zu einer der Sehenswürdigkeiten der Umgebung auf. Auf dem Programm steht der Besuch der Festungsanlage Chavin. Die Chavin Kultur war eine der ersten Kulturen, die in Peru entstanden (zum Vergleich: die Inkas lebten 2.000 Jahre später). Auf dem Weg nach Chavin passieren wir den Nevada Yanamarey, weiter geht es auf einer eindrucksvollen Straße in das Mosna Tal. In Chavin werden wir uns genug Zeit nehmen können, um die Ruinen genauestens zu erkunden. Diese sind vor allem für ihre aus den Mauern stehenden "Nagelköpfe" bekannt. Wir kehren zurück nach Huaraz wo wir gemeinsam gemütlich Abendessen und den Tag ausklingen lassen.
Bevor wir Huaraz verlassen, bleibt Zeit, durch die Stadt zu spazieren und Souvenirs einzukaufen. Danach steht eine lange Busfahrt an, denn wir machen uns auf den Weg nach Lima. Es geht zurück auf die Panamericana. Die Landschaft ist nun wieder trocken und hier und da sehen wir sogar Sanddünen. Nach der etwa achtstündigen Fahrt kommen wir schließlich in Lima an und können dort den Tag in Ruhe ausklingen lassen. Das Abendessen nehmen wir in der "Calle de las Pizzas" ein - keine Angst: hier gibt es weitaus mehr zu probieren als nur Pizzen. Die Straße liegt in einem der schönsten Ausgeviertel der Stadt, so lädt die Umgebung noch zu einem Degestif oder Tanz in den zahlreichen Lokalen ein.
Ausruhen steht auf dem Programm - wenigstens für den Vormittag, der uns zur freien Verfügung steht. So kann nach dem Frühstück jeder noch einmal auf eigene Faust durch Lima schlendern. Nach dem Mittagessen machen wir uns auf den Weg Richtung Süden. Wir fahren die Pazifikküste entlang nach Paracas. Unser Hotel liegt in einer Bucht am Pazifik und der Strand ist gleich in der Nähe. Von den Terrassen aus lässt sich das Meer sehen. Hier können wir den Tag gemütlich mit einem Blick auf den Pazifik und dem typisch peruanischen Cocktail "Pisco-Sour" ausklingen lassen.
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09.10.2011
Sonntag | Paracas - Ica
Ballestas Inseln •
Paracas Naturreservat •
Oase Huacachina •
viModul Buggytour opt.
Vom Hafen des Ortes Paracas bringt uns ein Boot zu den Ballestas Inseln, die von unzähligen Seelöwen, Kormoranen, Blaufuß- und Maskentölpeln und auch Pelikanen bewohnt werden. Mit etwas Glück sehen wir sogar Pinguine und Delphine. Im Anschluss besuchen wir das Paracas Naturreservat, das vor allem für die bekannten Felsformationen berühmt ist. Nach dem Mittagessen kommen wir in der Oase Huacachina an. Für alle, die es gerne rasant mögen, haben wir ein ganz besonderes Highlight: Bei unserem viModul Buggytour in der Wüste, können Sie gut motorisiert durch die Dünenlandschaft rasen. Ist Ihnen das noch nicht genug? - dann versuchen Sie sich doch beim Sandboarden. Wem heute nicht nach Action ist, der hat die Möglichkeit in Ica ein Museum zu besuchen (vor Ort 5 EUR/Person). Gezeigt werden Steine mit eingravierten Figuren, die mit dem untergegangenen Kontinent Atlantis in Verbindung gebracht werden.
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10.10.2011
Montag | Ica - Nazca
Bodega Besuch •
Pisco-Verköstigung •
Maria-Reiche-Museum •
Nazca Rundflug
Ein weiterer Tag mit vielen Highlights: Am Vormittag besuchen wir eine Bodega, wo uns die Pisco-Herstellung erklärt wird. Besonderen Spaß haben wir vor allem bei der Verköstigung nach dem Rundgang. Gut gelaunt geht es weiter Richtung Süden nach Nazca. Der Ort und seine Umgebung sind berühmt für die in den Steinboden gescharrten Figuren und kilometerlangen Linien. Zuerst halten wir beim Maria-Reiche-Museum. Die Dresdnerin hat über 40 Jahre ihres Lebens die riesigen Scharrbilder geschützt, fotografiert und analysiert. Kurz nach dem Museum halten wir an einem Aussichtsturm. Von hier aus können wir zwei dieser rätselhaften Figuren aus nächster Nähe betrachten. Es folgt das eigentliche Highlight des Tages, der Flug über die Nazca Linien. Von oben hat man die beste Sicht über das Ausmaß der riesigen und eindrucksvollen Wüstenscharrbilder. Die Bedeutung und Entstehung der Linien ist immer noch nicht genau geklärt. Möchten Sie sich Ihr eigenes Bild machen? Die Erklärungsversuche gehen von rein wissenschaftlichen Thesen bis hin zum Mitwirken Außerirdischer.
Bei schlechtem Wetter kann es in Ausnahmefällen vorkommen, dass wir aus Sicherheitsgründen den Flug über die Nazcalinien ausfallen lassen müssen.
Bei schlechtem Wetter kann es in Ausnahmefällen vorkommen, dass wir aus Sicherheitsgründen den Flug über die Nazcalinien ausfallen lassen müssen.
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11.10.2011
Dienstag | Nazca - Arequipa
Chauchilla Friedhof •
Meeresfrüchte-Buffet •
Bad im Pazifik
Die längste Busfahrt der Reise liegt vor uns. Doch auf der neunstündigen Fahrt wird es bestimmt nicht langweilig, da wir genug Pausen machen. Der erste Stopp ist der Besuch eines antiken Friedhofes. Unser lokaler Guide wird uns verraten wie und warum es diese riesigen Gräber und die dazugehörigen Mumien gab. Wir erfahren welche Rolle Grabräuber spielten und immer noch spielen. Im Anschluss geht es entlang des Pazifiks über Camana, das Wochenendziel vieler Arequipeños, nach Arequipa. Wir passieren viele schöne Strände und legen in der Bucht "Puerto Inka" eine weitere Pause ein. In dieser schönen Bucht am Pazifik, in der noch kleine Überreste eines alten Inkahafens zu finden sind, werden wir ein Meeresfrüchte-Buffet am Strand geniessen. Wer es wagt, kann sich ein erfrischendes Bad im kühlen Pazifik gönnen. Am Abend kommen wir Arequipa (2.335m) an und in den Genuß des angenehmen Klimas der Stadt.
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12.10.2011
Mittwoch | Arequipa
freier Vormittag •
Markthalle San Camilo •
Mittagessen im viventura Büro
Der Vormittag steht zur freien Verfügung und kann entweder zum Ausschlafen oder zu einem kleinen Bummel durch die Innenstadt Arequipas genutzt werden. Des Weiteren möchten wir Sie anregen eines der von viventura unterstützten Sozialprojekte zu besuchen(Weitere Informationen zu den Sozialprojekten finden Sie hier). Direkt im Anschluss besuchen wir die große Markthalle San Camilo, wo wir unter anderem die verschiedensten peruanischen Früchte und Spezialitäten probieren können. Beim anschließenden Mittagessen haben wir die Möglichkeit, die Mitarbeiter aus dem Büro in Arequipa, die Ihre Reise organisiert haben, kennen zu lernen. Am Nachmittag besichtigen wir die Innenstadt. Dabei darf ein Besuch des bekannten Klosters Santa Catalina natürlich nicht fehlen. Wer möchte, kann auch der Juanita noch einen kurzen Besuch abstatten. Juanita ist die Mumie eines Inkamädchens, das 1995 in den Anden gefunden wurde. Der Abend steht zur freien Verfügung, vielleicht haben Sie Lust am Plaza de Armas einen Pisco Sour mit Blick auf den beleuchteten Hauptplatz zu genießen. Fragen Sie Ihren Reiseleiter nach Tipps zur interessanten Freizeitgestaltung.
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13.10.2011
Donnerstag | Arequipa - Cabanaconde
Colca Canyon •
Alpaka-Pullover-Manufaktur •
Thermalquellen (opt.)
Wir verabschieden uns von Arequipa und brechen für zwei Tage in den Colca Canyon auf, der einer der tiefsten Canyons der Welt ist. Auf dem Weg dorthin besuchen wir eine Alpaka-Pullover-Manufaktur. Die hier hergestellten Pullover gehören zu den besten der Welt. In Deutschland kostet ein solcher Pullover ein Vermögen, hier sind diese für einen Bruchteil erhältlich. Weiter geht es vorbei an den Vulkanen Misti und Chachani. Nach dem Überqueren eines 4.921 Meter hohen Passes, dem höchsten Punkt dieser Reise, geht es auf einer spektakulären Straße nach Chivay (3.650m). Vor dem Mittagessen fahren wir zu den Thermalquellen von Calera. Hierbei handelt es sich um ein modernes, sauberes Thermalbad in einer beeindruckenden Landschaft, in der wir ein paar Bahnen schwimmen können. Wer nicht baden möchte, kann sich die Zeit auch im kleinen ethnischen Museum beim Thermalbad vertreiben. Entspannt fahren wir weiter über eine Schotterpiste nach Cabanaconde, einem ursprünglichen Dorf am Rande des Colca Canyons.
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14.10.2011
Freitag | Cabanaconde - Puno
Kondorbeobachtung •
Colca-Tal •
Inkaterrassen •
Flamingos
Da wir den Aufstieg des Kondors am Cruz del Condor auf keinen Fall verpassen möchten, fängt der Tag sehr früh an. Vor der Aussichtsplattform bietet sich uns ein imposanter Ausblick in die Tiefe des Canyons. Hier treffen wir mir aller Sicherheit den "König der Anden", den Kondor, der über unseren Köpfen seine Kreise zieht. Da sich am Cruz del Condor Gott und die Welt trifft, sind wir hier leider nicht allein. Dieser Platz ist einer der Orte, an dem man mit höchster Wahrscheinlichkeit Kondore beobachten kann. Vom Cruz del Condor aus haben wir die Möglichkeit eine kleine Wanderung entlang des schönen Colca-Tals zu machen. Wer sich aber ein wenig ausruhen möchte, kann natürlich auch mit dem Bus mitfahren. Über Chivay (3.650m) fahren wir dann direkt weiter Richtung Titicacasee nach Puno (3.830m). Auf der landschaftlich reizvollen Strecke können wir mit etwas Glück Flamingos sehen.
Frühmorgens geht es mit dem Boot auf den Titicacasee! Zunächst halten wir bei den Uros. Dieses Volk lebt auf schwimmenden Inseln, allerdings haben sich viele Uros komplett dem Tourismus verschrieben, ihre Inseln mit Motorschiffen direkt vor Puno ziehen lassen und ihre eigene Kultur völlig verloren. Wir werden jedoch, eine noch weitgehend authentische Insel kennen lernen. Auch wenn die Bewohner sich nicht vollkommen dem Tourismus verschreiben wollen, sind wir doch willkommen. Unser lokaler Guide erklärt uns die Beschaffenheit der Schilfinseln und erzählt über die Lebensweise der Menschen. Weiter fahren wir auf die Halbinsel Capachica. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Es besteht die Möglichkeit den Dorfbewohnern bei ihrer Arbeit zuzusehen oder einfach die bezaubernde Landschaft und den Titicacasee zu genießen. Wer möchte, kann eine kurze Wanderung auf den Minigipfel auf 4.200 m unternehmen. Mit unserem Besuch unterstützen wir drei Gemeinden der Halbinsel Capachica. Alle befinden sich in unmittelbarer Nähe zueinander und das Programm ist in allen drei Fällen sehr ähnlich. Die Gemeinden haben ihren ganz eigenen Charme, deshalb verbringen wir die Nacht standardmäßig auf der Insel bei verschiedenen Familien in einfachen Lehmhütten. Es gibt teilweise Elektrizität und fließend Wasser.
Falls Sie nicht auf Capachica übernachten möchten, sondern in Puno bleiben wollen, geben Sie diesen Wunsch bei der Buchung an. Eine genaue Beschreibung finden Sie unter Alternativübernachtung zu Capachica.
Falls Sie nicht auf Capachica übernachten möchten, sondern in Puno bleiben wollen, geben Sie diesen Wunsch bei der Buchung an. Eine genaue Beschreibung finden Sie unter Alternativübernachtung zu Capachica.
Wir verlassen am frühen Morgen die Halbinsel Capachica und unsere gastfreundlichen Familien und fahren mit dem Bus Richtung Cuzco. Auf einer beeindruckenden Strecke durchqueren wir das Altiplano und das Vilcanota-Massiv. Eine kurze Pause legen wir auf dem La Raya Pass in 4.313 Meter Höhe ein, bevor wir unsere Fahrt in das 3.300 Meter hoch gelegene Cuzco fortsetzen. In der Nähe von Cuzco werden wir den Ruinenkomplex von Raqchi anschauen - eine archäologische Stätte, die uns schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Bauten der Inkas geben wird. In der Inkahauptstadt werden wir am Abend Gelegenheit haben, unsere ersten Eindrücke von Cuzco zu sammeln. Der Abend kann auch genutzt werden um Souvenirs einzukaufen - gerne zeigt Ihnen Ihr Reiseleiter wo!
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17.10.2011
Montag | Cuzco
Saqsayhuaman •
Ruinen von Q´enqo und Tambomachay •
Sonnentempel Coricancha
Am Vormittag besuchen wir die eindrucksvollen Ruinen von Saqsayhuaman, einem riesigen Komplex aus Inkamauern. Die Mauern bestehen aus meterhohen, exakt ineinander gereihten Steinen. Unser lokaler Guide wird uns die Fragen, die das Bauwerk der Inkas aufwirft, gerne beantworten. Danach besichtigen wir die Ruinen von Q´enqo und Tambomachay und anschließend geht es zurück in die Stadt, wo wir den - für die Inkas heiligen - Sonnentempel Coricancha besuchen. Nach der Besichtigung des berühmten zwölfeckigen Steins, steht der Nachmittag zur freien Verfügung und Cuzco kann individuell (mit dem ein oder anderen Tipp des Reiseleiters) erforscht werden.
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18.10.2011
Dienstag | Cuzco - Ollantaytambo - Aguas Calientes
Ruinen von Pisac •
Marktbesuch •
Inkaruine
Wir brechen früh ins Heilige Tal auf. Zuerst besuchen wir die Ruinen von Pisac. Diese Anlage war nach Cuzco eine der wichtigsten Städte der Inkas. Nach dem Marktbesuch von Pisac, welcher uns durch schmale Gassen und an bunten Ständen vorbeiführt, geht es weiter nach Ollantaytambo (2.800m). Hier besuchen wir eine weitere Inkaruine. Am Nachmittag fahren wir mit dem Zug von Ollantaytambo nach Machu Picchu (2.400m). In Aguas Calientes angekommen, übernachten wir in einem drei Sterne Hotel - da es vor Ort keine Hotels höherer Kategorien gibt.
Für die sportlichen unter uns bieten wir attraktive viModule an. Wir können Machu Picchu auf dem legendären Inkatrail erobern. Oder für alle, die ganz hoch hinaus wollen, bieten wir alternativ zum Inkatrail die Besteigung des Putucusi an. Von diesem Berg hat man einen atemberaubenden Blick auf die Ruinenstadt.
Eine Teilnahme an der City Tour und am Ausflug ins Heilige Tal ist bei Buchung eines Zusatzmodules leider nicht möglich.
Für die sportlichen unter uns bieten wir attraktive viModule an. Wir können Machu Picchu auf dem legendären Inkatrail erobern. Oder für alle, die ganz hoch hinaus wollen, bieten wir alternativ zum Inkatrail die Besteigung des Putucusi an. Von diesem Berg hat man einen atemberaubenden Blick auf die Ruinenstadt.
Eine Teilnahme an der City Tour und am Ausflug ins Heilige Tal ist bei Buchung eines Zusatzmodules leider nicht möglich.
Für viele von Ihnen ist der heutige Tag bestimmt der Höhepunkt der Reise. Wir entdecken schon in den frühen Morgenstunden die geheimnisvolle und sagenumwobene Inkastadt Machu Picchu. Dank unseres nahgelegenen Hotels in Aguas Calientes (nur 20 Minuten von den Ruinen entfernt) sind wir bereits vor dem Eintreffen der Tagestouristen auf dem Ruinengelände. Es steht ein gemeinsamer Rundgang mit einem Guide auf dem Programm, bei dem wir die mystische Ruinenstadt besser kennen lernen.
Wenn die Massen dann gegen Mittag einströmen, können wir zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inka-Stadt aufsteigen. Für den Aufstieg werden wir eineinhalb Stunden benötigen und dabei ca. 200 Höhenmeter bewältigen. Oben angekommen werden wir mit einer tollen Aussicht auf die Ruinenstadt belohnt.
In Aguas Calientes haben wir vor der Zugabfahrt noch Zeit, Souvenirs zu kaufen. Am späten Nachmittag kehren wir mit der Schmalspurbahn und dem Bus zurück. Am Abend findet ein Abschiedsessen statt und wir können bei einem letzten Pisco Sour gemeinsam die Reise noch einmal Revue passieren lassen.
Die Wanderung zum Sonnentor ist nicht empfehlenswert, wenn man nicht an die Höhe gewöhnt bzw. über keine gute Kondition verfügt.
Wenn die Massen dann gegen Mittag einströmen, können wir zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inka-Stadt aufsteigen. Für den Aufstieg werden wir eineinhalb Stunden benötigen und dabei ca. 200 Höhenmeter bewältigen. Oben angekommen werden wir mit einer tollen Aussicht auf die Ruinenstadt belohnt.
In Aguas Calientes haben wir vor der Zugabfahrt noch Zeit, Souvenirs zu kaufen. Am späten Nachmittag kehren wir mit der Schmalspurbahn und dem Bus zurück. Am Abend findet ein Abschiedsessen statt und wir können bei einem letzten Pisco Sour gemeinsam die Reise noch einmal Revue passieren lassen.
Die Wanderung zum Sonnentor ist nicht empfehlenswert, wenn man nicht an die Höhe gewöhnt bzw. über keine gute Kondition verfügt.
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20.10.2011
Donnerstag | Cuzco - Lima - Unterwegs
freie Zeit •
Rückflug •
viModul Strandurlaub opt. •
viModul Dschungel opt.
Je nach Rückflug haben wir nochmals Zeit zur freien Verfügung, um ein letztes Mal südamerikanisches Ambiente zu genießen. Schlendern Sie durch die Straßen von Cuzco, trinken Sie einen Kaffee oder kaufen Sie Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Gerne zeigt Ihnen Ihr Guide einen Markt, wo Sie günstig Souvenirs einkaufen können. Nach diesen letzten Einkäufen treffen wir uns und fahren gemeinsam zum Flughafen. Hier wird die Reise dann leider schon ihr Ende finden. Über Lima fliegen Sie zurück nach Europa!
Einige Glückliche unter Ihnen werden jedoch die Möglichkeit haben, Ihren Urlaub mit einem unserer viModule zu verlängern. Genaue Informationen hierzu finden Sie unter viModule nach der Tour.
Das Abendessen bezieht sich hierbei auf die Mahlzeit während des Fluges.
Einige Glückliche unter Ihnen werden jedoch die Möglichkeit haben, Ihren Urlaub mit einem unserer viModule zu verlängern. Genaue Informationen hierzu finden Sie unter viModule nach der Tour.
Das Abendessen bezieht sich hierbei auf die Mahlzeit während des Fluges.
Heute kommen Sie wieder in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz an und können Ihren Freunden und Familien die schönen Urlaubsfotos zeigen. Die genauen Ankunftszeiten können Sie unter Termine und Preise erfahren!
Das Frühstück bezieht sich hierbei auf die Mahlzeit während des Fluges.
Das Frühstück bezieht sich hierbei auf die Mahlzeit während des Fluges.
Zusätzliche Leistungen zur Individualisierung
- Einzelzimmerzuschlag | 449 EUR pro Person
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Kundenmeinung
26.10.11Jürgen
Persönliche Höhepunkte gab es einfach zu viele, da habt ihr ganze Arbeit geleistet. Herausgreifen können wir stellvertretend nennen: den Flug über die Nasca-Ebene, den Sonnenuntergang...
Reisebericht
19.05.12Peru
Heute fuhren wir von den Anden an die Pazifikküste. Beim Verlassen des Huarazgebiets, das heißt am Ende der Callejon de Huaylas, sahen wir noch zum...
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Mirjam