Peru Bolivien Chile XXL
3-Länder-Faszination pur
ab 0 EUR
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Ihr Guide für diese Tour | Dominik
Dominik wurde 1979 in Hemsbach, Deutschland, geboren. Seit 2008 lebt er allerdings in der wunderschönen Inkastadt Cusco, nachdem er ein Jahr als Voluntär in der Provinz Chumbivilcas gearbeitet hat. Er liebt den Kontakt mit Menschen und das Erleben der Kulturen. Das bedeutet für den Wahl-Peruaner nicht nur alle Bräuche zu beobachten, sondern auch selbst an ihnen teilzunehmen. Dominik spielt lieber Fußball als ihn nur zu sehen, und wenn seine peruanische Lieblingsmannschaft Cienciano in Cusco spielt, dann fehlt er auf keinem Spiel.
Dieser Guide ist voraussichtlich und kann nicht garantiert werden.
Heute geht es los Richtung Lima. Mit einem Umstieg in Madrid verbringen Sie die erste Nacht Ihrer Reise im Flugzeug.
Reiseteilnehmer, die das Zusatzmodul "Unbekanntes Nordperu" gebucht haben, sind bereits seit sieben Tagen in Peru und werden am nächsten Tag auf die Gruppe treffen.
Die Mahlzeiten beziehen sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Reiseteilnehmer, die das Zusatzmodul "Unbekanntes Nordperu" gebucht haben, sind bereits seit sieben Tagen in Peru und werden am nächsten Tag auf die Gruppe treffen.
Die Mahlzeiten beziehen sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
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05.11.2011
Samstag | Lima
Altstadt Limas •
Plaza de Armas •
San Francisco mit Katakomben •
Barranco
Am frühen Morgen landen Sie in der peruanischen Hauptstadt Lima, wo Sie Ihr viventura Reiseleiter erwartet. Nach einem ausgiebigen Frühstück kann Ihr Erlebnis Südamerika richtig beginnen. Wir machen uns auf den Weg zu unserer Citytour und entdecken diese beeindruckende Millionenstadt, denn Lima hat geschichtlich und kulturell einiges zu bieten.
Am Vormittag werden wir die Altstadt Limas erkunden. Auf dem Programm stehen der Plaza de Armas, eine der wenigen Fußgängerzonen Perus und das im Kolonialstil errichtete San Francisco Konvent mit seinen sehenswerten Katakomben. Dann geht es für einen kurzen Abstecher nach Barranco - einem schönen, bohemischen Stadtteil, von dessen Küste aus Sie einen Blick auf die gesamte Costa Verde haben. An vielen Wochenenden findet dort die Feria Barranquina statt, wo typisch peruanische Spezialitäten frisch zubereitet werden. Hier essen wir auch gemeinsam Mittag. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, der beispielsweise für den Besuch des Goldmuseums genutzt werden kann. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen gerne Tipps zur Gestaltung der Freizeit. Am Abend besteht noch die Möglichkeit im Stadtteil Miraflores bei südamerikanischer Musik einen Pisco Sour zu genießen.
Am Vormittag werden wir die Altstadt Limas erkunden. Auf dem Programm stehen der Plaza de Armas, eine der wenigen Fußgängerzonen Perus und das im Kolonialstil errichtete San Francisco Konvent mit seinen sehenswerten Katakomben. Dann geht es für einen kurzen Abstecher nach Barranco - einem schönen, bohemischen Stadtteil, von dessen Küste aus Sie einen Blick auf die gesamte Costa Verde haben. An vielen Wochenenden findet dort die Feria Barranquina statt, wo typisch peruanische Spezialitäten frisch zubereitet werden. Hier essen wir auch gemeinsam Mittag. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, der beispielsweise für den Besuch des Goldmuseums genutzt werden kann. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen gerne Tipps zur Gestaltung der Freizeit. Am Abend besteht noch die Möglichkeit im Stadtteil Miraflores bei südamerikanischer Musik einen Pisco Sour zu genießen.
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06.11.2011
Sonntag | Lima - Paracas - Huacachina
Ballestas Inseln •
Tierbeobachtungen •
Paracas Naturpark
Nun heißt es Abschied nehmen von Lima und seinen vielen Eindrücken und es geht schon am frühen Morgen auf der Panamericana Richtung Süden. Vom Pazifikhafen Paracas bringt uns ein Boot zu den Ballestas Inseln, die von unzähligen Seelöwen und Vogelarten bewohnt sind. Diese Inseln gelten auch als das Galapagos des armen Mannes. Wir werden neben Seelöwen, Kormoranen, Blaufuß- und Maskentölpeln auch Pelikane beobachten können. Mit etwas Glück entdecken wir ebenfalls Humboldt-Pinguine und Delfine.
Im Anschluss besuchen wir das Paracas Naturreservat, das vor allem für seine Felsformationen berühmt ist. Am Nachmittag kommen wir in der Oase Huacachina an. In der Oase kann man sich mit vielen Aktivitäten die Zeit vertreiben, z.B. bei einem Spaziergang durch die Dünen. Wer es gerne rasant mag, für den ist optional die Buggytour genau das Richtige. Hierbei fährt man in speziellen Wüstenfahrzeugen die Dünen hinauf und hinunter. Wer möchte, kann sich außerdem im Sandboarden versuchen.
Optional können Sie in Ica auch ein ganz besonderes Museum besuchen, das sich mit den Steinen des Dr. Cabreras befasst. Gezeigt werden Steine mit eingravierten Figuren, die mit dem untergegangenen Kontinent Atlantis in Verbindung gebracht werden. Da das Museum nur auf Anfrage aufmacht, können wir den Besuch allerdings nicht garantieren.
Aufgrund von nicht vorhersehbaren Wetterbedingungen kann der Ausflug zu den Ballestas Inseln nicht garantiert werden.
Im Anschluss besuchen wir das Paracas Naturreservat, das vor allem für seine Felsformationen berühmt ist. Am Nachmittag kommen wir in der Oase Huacachina an. In der Oase kann man sich mit vielen Aktivitäten die Zeit vertreiben, z.B. bei einem Spaziergang durch die Dünen. Wer es gerne rasant mag, für den ist optional die Buggytour genau das Richtige. Hierbei fährt man in speziellen Wüstenfahrzeugen die Dünen hinauf und hinunter. Wer möchte, kann sich außerdem im Sandboarden versuchen.
Optional können Sie in Ica auch ein ganz besonderes Museum besuchen, das sich mit den Steinen des Dr. Cabreras befasst. Gezeigt werden Steine mit eingravierten Figuren, die mit dem untergegangenen Kontinent Atlantis in Verbindung gebracht werden. Da das Museum nur auf Anfrage aufmacht, können wir den Besuch allerdings nicht garantieren.
Aufgrund von nicht vorhersehbaren Wetterbedingungen kann der Ausflug zu den Ballestas Inseln nicht garantiert werden.
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07.11.2011
Montag | Huacachina - Nazca
Pisco-Brennerei •
Maria Reiche Museum •
Aussichtsturm •
Flug über Nazcalinien
Heute steht ein weiterer Tag mit vielen Highlights an. Am Vormittag besuchen wir eine Bodega, wo uns die Pisco-Herstellung erläutert wird. Viel Spaß macht vor allem die Verkostung nach dem Rundgang. Gut gelaunt geht es dann auf der Panamericana weiter in Richtung Süden zu den Nazca Linien. Unterwegs besuchen wir das Maria Reiche Museum. Die Dresdnerin hat über 40 Jahre ihres Lebens die Scharrbilder geschützt, fotografiert und analysiert. Kurz nach dem Museum halten wir bei einem Aussichtsturm, von welchem wir bereits zwei dieser Figuren aus nächster Nähe betrachten können. Nun fahren wir weiter nach Nazca, direkt zum Flughafen und starten unseren Rundflug über die Linien, der inklusive ist (wetterabhängig). Am Abend empfehlen wir den Besuch des Planetariums in Nazca, für welches wir ermäßigte Tickets besorgen können.
Die längste Fahrt unserer Reise steht bevor. Da für Abwechslung gesorgt ist, können wir die neun Stunden Fahrzeit auch gut überstehen. Als erstes besuchen wir den antiken Nazca Friedhof, wo uns unser lokaler Guide verrät, wie und warum es diese riesigen Gräber und die dazugehörigen Mumien gab. Wir erfahren auch, welche Rolle Grabräuber gespielt haben und heute immer noch spielen. Im Anschluss geht es entlang des Pazifiks in Richtung Arequipa. Wir passieren viele schöne Strände und legen in der Bucht Puerto Inka eine kleine Pause ein. In dieser schönen Bucht am Pazifik, in der noch kleine Überreste eines alten Inkahafens zu finden sind, gibt es für uns ein leckeres Meeresfrüchte-Buffet am Strand, um sich für die restliche Fahrt zu stärken. Am Abend kommen wir in Arequipa (2.335m) an. Nachdem wir unser Hotel bezogen haben, können wir noch durch die Gassen der weißen Stadt schlendern oder in einem Café, gelegen am Plaza de Armas, den Abend ausklingen lassen.
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09.11.2011
Mittwoch | Arequipa
Sozialprojekt •
Mittagessen im viventura Büro •
Stadtführung •
Santa Catalina Kloster
Am heutigen Vormittag bieten wir Ihnen die Möglichkeit, einen authentischen Einblick in das Leben der Peruaner zu gewinnen. Wir besuchen eines von viventura unterstützte Projekt, wie Kindergärten, medizinische Einrichtungszentren, Schulen oder ein Altersheim. Weitere Informationen zu den Sozialprojekten finden Sie hier. Anschließend haben Sie bei einem gemeinsamen Mittagessen im viventura-Büro die Möglichkeit die Mitarbeiter persönlich kennen zu lernen. Am Nachmittag bieten wir einen gemütlichen Stadtrundgang an, bei dem wir unter anderem das koloniale Kloster Santa Catalina besichtigen. Wer möchte, kann auch der Juanita noch einen kurzen Besuch abstatten. Dies ist die Mumie eines Inkamädchens, das 1995 in den Anden gefunden wurde. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Vielleicht haben Sie Lust, die Atmosphäre um den Plaza de Armas in einem der vielen Cafés zu genießen. Oder fragen Sie Ihren Reiseleitern nach weiteren Tipps zur Gestaltung der freien Zeit.
Ist ein Pate des viventura Patenschaftsprogramms mit auf Tour, sollte er sich rechtzeitig beim Team in Arequipa melden, wenn er sein Patenkind besuchen möchte (die Schule Villa Cerrillos und somit die Patenkinder können wegen der peruanischen Schulferien nur von Mitte März bis Anfang Dezember besucht werden).
Ist ein Pate des viventura Patenschaftsprogramms mit auf Tour, sollte er sich rechtzeitig beim Team in Arequipa melden, wenn er sein Patenkind besuchen möchte (die Schule Villa Cerrillos und somit die Patenkinder können wegen der peruanischen Schulferien nur von Mitte März bis Anfang Dezember besucht werden).
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10.11.2011
Donnerstag | Arequipa - Chivay - Cabanaconde
Colca-Tal •
Alpaka Manufaktur •
Vulkane Misti und Chachani •
Andentierwelt •
Thermalquellen
Heute brechen wir für zwei Tage in den Colca-Canyon auf. Er gilt als einer der tiefsten Canyons der Welt. Auf dem Weg dorthin halten wir bei einer Alpaka-Pullover Manufaktur. Die hier hergestellten Pullover gehören zu den Besten der Welt. In Deutschland kostet ein derartiger Pullover ein Vermögen, hier können wir jedoch wahre Schnäppchen ergattern. Weiter geht es vorbei an den Vulkanen Misti und dem 6.000er Chachani. Während der Fahrt können wir wilde Vicuñas, Llamas und Alpakas sehen. Nach dem Überqueren eines 4.921m hohen Passes, dem höchsten Punkt der Reise, geht es auf einer spektakulären Straße zum Örtchen Chivay (3.650m).
Am Nachmittag haben wir Zeit, um auf dem lokalen Markt bis zu 15 verschiedene Maissorten entdecken zu können. Bevor es nach Cabanaconde geht, besuchen wir die Thermalquellen von Calera. Es ist ein modernes, sauberes Thermalbad in einer beeindruckenden Landschaft. Gut entspannt machen wir uns auf den Weg nach Cabanaconde (3.300m).
In der Regenzeit (Dezember - März) kann es vorkommen, dass die Straße nach Cabanaconde kaum befahrbar ist. In diesem Fall übernachten wir in Chivay und fahren am nächsten Morgen von dort zum Cruz del Condor.
Das Hauptgepäck kann auf Wunsch im Hotel in Arequipa bleiben, da nach der Rückkehr aus dem Colca-Tal dasselbe Hotel bezogen wird.
Am Nachmittag haben wir Zeit, um auf dem lokalen Markt bis zu 15 verschiedene Maissorten entdecken zu können. Bevor es nach Cabanaconde geht, besuchen wir die Thermalquellen von Calera. Es ist ein modernes, sauberes Thermalbad in einer beeindruckenden Landschaft. Gut entspannt machen wir uns auf den Weg nach Cabanaconde (3.300m).
In der Regenzeit (Dezember - März) kann es vorkommen, dass die Straße nach Cabanaconde kaum befahrbar ist. In diesem Fall übernachten wir in Chivay und fahren am nächsten Morgen von dort zum Cruz del Condor.
Das Hauptgepäck kann auf Wunsch im Hotel in Arequipa bleiben, da nach der Rückkehr aus dem Colca-Tal dasselbe Hotel bezogen wird.
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11.11.2011
Freitag | Cabanaconde - Chivay - Arequipa
Kondorbeobachtung •
Cruz del Condor •
Colca-Tal •
Inkaterrassen
Um den Aufstieg des Kondors am Cruz del Condor nicht zu verpassen, beginnt der Morgen früh. Neben dem tollen Blick in das tiefe Tal können wir hier aus nächster Nähe den König der Anden, den Kondor, beobachten. Auf dem Rückweg nach Chivay fahren wir entlang des atemberaubenden Colca-Tals, vorbei an malerischen Inkaterrassen, welche uns zu zahlreichen Fotos verleiten. Unterwegs besuchen wir kleine malerische Ortschaften. Die Aktiven unter uns haben die Möglichkeit, eine Mountainbike-Tour entlang des Canyons zu machen. Von Chivay fahren wir dann direkt zurück nach Arequipa.
Frühzeitig geht unser Flieger nach Cuzco (3.430m). Gleich nach der Ankunft beziehen wir unser Hotel im Kolonialstil. Am Nachmittag erkunden wir die ehemalige Hauptstadt der Inka, gegründet vom ersten Inka Manco Capac. Als erstes besuchen wir den riesigen Ruinenkomplex von Saqsayhuaman, welcher über der Stadt thront. Am Anschluss daran fahren wir zu den Ruinen von Q´enqo und Tambomachay. Dann besichtigen wir das Zentrum der Stadt mit dem Plaza de Armas und dem für die Inka heiligen Sonnentempel Koricancha. Am heutigen Samstag ist in der Stadt einiges los und Ihr Guide kann Ihnen viele gute Restaurants empfehlen und auch nette Cafes oder Bars, wo Sie über den interessanten Tag plaudern können.
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13.11.2011
Sonntag | Cuzco - Ollantaytambo - Aguas Calientes
Heiliges Tal •
Ruinen von Pisac •
Ollantaytambo Inkastadt
Zeitig verlassen wir Cuzco in Richtung Heiliges Tal zu den Ruinen von Pisac. Auf dem Weg dorthin passieren wir zahlreiche Aussichtspunkte mit Blick auf das Heilige Tal und Saqsayhuamán. Nach unserem Rundgang durch die Ruinen von Pisac fahren wir entlang des Tals nach Urubamba und Ollantaytambo. Hier besuchen wir weitere imposante Inkaruinen. In Ollantaytambo (2.800m) kann man gut nachvollziehen, wie die Inkas die Steine hergebracht und bearbeitet haben, da die Festung zum Zeitpunkt der spanischen Eroberung noch nicht fertig gestellt war. Am Nachmittag fahren wir dann mit dem Zug weiter nach Machu Picchu (2.400m). Es geht während der zweistündigen Fahrt fast nur bergab und den Höhenunterschied können wir gut am Wandel der Vegetation erkennen. In Agua Calientes, zu Füßen Machu Picchus, ist es schon subtropisch. Hier übernachten wir aus Mangel an Alternativen in einem 2-Sterne-Hotel, denn die besseren Hotels sind restlos überteuert.
Das Hauptgepäck kann im Hotel zurückgelassen werden. Es wird empfohlen, nur Tagesgepäck mit allem Nötigen für eine Nacht mitzunehmen.
Bei Buchung der Module ist eine Teilnahme am Besuch des Heiligen Tals nicht möglich.
Das Hauptgepäck kann im Hotel zurückgelassen werden. Es wird empfohlen, nur Tagesgepäck mit allem Nötigen für eine Nacht mitzunehmen.
Bei Buchung der Module ist eine Teilnahme am Besuch des Heiligen Tals nicht möglich.
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14.11.2011
Montag | Aguas Calientes - Machu Picchu - Cuzco
Machu Picchu •
Sonnentor •
Zugfahrt nach Cuzco
Für viele ist der heutige Tag bestimmt der Höhepunkt der Reise. Wir entdecken schon in den frühen Morgenstunden die geheimnisvolle und sagenumwobene Inkastadt Machu Picchu. Es steht ein gemeinsamer Rundgang mit einem Guide auf dem Programm, bei dem wir die mystische Ruinenstadt besser kennenlernen.
Wenn die Massen dann gegen Mittag einströmen, können wir zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inkastadt aufsteigen. Für den Anstieg benötigen Sie eineinhalb Stunden und bewältigen dabei ca. 200 Höhenmeter. Die Wanderung ist anstrengend, aber Sie belohnen sich oben angekommen selbst mit einer tollen Aussicht auf die Ruinenstadt. Aufgrund des Tourverlaufes gewöhnen wir uns schrittweise schon an die Höhe.
Alternativ können Sie auch zur Inkabrücke laufen. In Aguas Calientes besteht die Möglichkeit, vor der Zugabfahrt Souvenirs an einem der zahlreichen Stände zu kaufen. Am späten Nachmittag kehren wir mit der Schmalspurbahn und dem Bus nach Cuzco zurück (112km).
Falls Sie daran interessiert sind auch Huayna Picchu zu besuchen, teilen Sie uns dies bitte bei Buchung mit, sodass wir den Besuch für sie reservieren können.
Wenn die Massen dann gegen Mittag einströmen, können wir zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inkastadt aufsteigen. Für den Anstieg benötigen Sie eineinhalb Stunden und bewältigen dabei ca. 200 Höhenmeter. Die Wanderung ist anstrengend, aber Sie belohnen sich oben angekommen selbst mit einer tollen Aussicht auf die Ruinenstadt. Aufgrund des Tourverlaufes gewöhnen wir uns schrittweise schon an die Höhe.
Alternativ können Sie auch zur Inkabrücke laufen. In Aguas Calientes besteht die Möglichkeit, vor der Zugabfahrt Souvenirs an einem der zahlreichen Stände zu kaufen. Am späten Nachmittag kehren wir mit der Schmalspurbahn und dem Bus nach Cuzco zurück (112km).
Falls Sie daran interessiert sind auch Huayna Picchu zu besuchen, teilen Sie uns dies bitte bei Buchung mit, sodass wir den Besuch für sie reservieren können.
Der heutige Tag steht komplett zur freien Verfügung. Sie können ausschlafen und den Tag aktiv gestalten. Cuzco hat sehr viel zu bieten, so dass Sie sich bestimmt nicht langweilen werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch der Salzterrassen von Maras oder einem Pferdeausritt oberhalb der Stadt? Weiter besteht auch die Möglichkeit Rad zu fahren oder Raften zu gehen. Wer aber lieber die Atmosphäre der Stadt genießen möchte, dem empfehlen wir eines der vielen Cafés im Künstlerviertel San Blas. Gerne gibt Ihnen unser lokaler Guide Geheimtipps über weiteren Möglichkeiten.
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16.11.2011
Mittwoch | Cuzco - Juliaca - Capachica
Fahrt durch das Altiplano •
La Raya Pass •
Titicacasee •
Übernachtung auf Bauernhöfen
Am frühen Morgen verlassen wir Cuzco und fahren durch das Altiplano, auf der bekannten Wiracocha Route. Auf dem höchsten Punkt der Reise, dem La Raya Pass, halten wir kurz an, um die spektakuläre Sicht zu genießen. Von hier geht es zum Titicacasee (3.810m) und weiter nach Capachica. Hier unterstützen wir mit unseren Besuchen die drei Gemeinden Llachon, Santa Maria und Chifron (sie befinden sich alle in unmittelbarer Nähe zueinander). Das Programm ist in allen drei Fällen sehr ähnlich. Die Unterbringung erfolgt auf verschiedenen kleinen Bauernhöfen bei Familien, gegessen wird jedoch gemeinsam in einem gemütlichen Speiseraum. Da es nachts recht kalt werden kann und Heizungen, wie in ganz Peru, auch hier unüblich sind, ist ein Schlafsack für kälteempfindliche Teilnehmer empfehlenswert! Seit kurzer Zeit gibt es sporadisch Strom und vereinzelt fließendes Wasser. Capachica hat sich den Charme der letzten Jahrhunderte bewahrt.
Das Hauptgepäck kann auf Wunsch im Hotel in Puno abgegeben werden. Nach der Rückkehr von Capachica wird wieder dasselbe Hotel bezogen.
Das Hauptgepäck kann auf Wunsch im Hotel in Puno abgegeben werden. Nach der Rückkehr von Capachica wird wieder dasselbe Hotel bezogen.
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17.11.2011
Donnerstag | Capachica - Puno
Wanderung auf Capachica •
Bootsfahrt auf dem Titicacasee •
Uros Inseln und ihre Kultur •
Puno
Wer Lust hat, macht am Vormittag eine kleine Wanderung auf Capachica, die aufgrund der Höhe etwas anstrengend sein kann. Mittags essen wir eine typische Mahlzeit bei den Bewohnern der Gemeinde. Genießen Sie einfach den Charme der Insel und des Titicacasees und schauen Sie den Dorfbewohnern bei ihrer Arbeit zu. Am Nachmittag lernen wir während unserer Bootsfahrt auf dem See nach Puno die Uros kennen. Dieses Volk lebt auf schwimmenden Inseln, allerdings haben sich viele Uros komplett dem Tourismus verschrieben, ihre Inseln mit Motorschiffen direkt vor Puno ziehen lassen und ihre eigene Kultur völlig verloren. Wir werden jedoch, eine noch weitgehend authentische Insel kennen lernen. Auch wenn die Bewohner sich nicht vollkommen dem Tourismus verschreiben wollen, sind wir doch willkommen. Nach dem Besuch der schwimmenden Inseln fahren wir mit dem Boot weiter nach Puno und übernachten dort.
Falls Sie in der vorherigen Nacht in Chifron untergebracht waren, treten Sie den Rückweg von Capachica nach Puno mit dem Bus an.
Falls Sie in der vorherigen Nacht in Chifron untergebracht waren, treten Sie den Rückweg von Capachica nach Puno mit dem Bus an.
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18.11.2011
Freitag | Puno - Tiahuanacu - La Paz
Ankunft in Bolivien •
Route am Titicacasee •
UNESCO Kulturerbe Tiahuanaco •
La Paz
Am Morgen erwartet uns der Bus, mit dem wir weiter nach Bolivien fahren. Entlang des Titicacasees passieren wir zahlreiche Ortschaften und genießen den herrlichen Blick auf den See. Wir passieren die bolivianische Grenze bei Desaguadero. Bolivien ist das ärmste Land in Südamerika und somit ist die Qualität des Busses nicht ganz so gut wie in Peru. Die Landschaft entschädigt uns aber dafür. Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt, wartet das nächste Highlight auf uns: die Ruinen von Tiahuanaco, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Im Anschluss geht es weiter nach La Paz (3.650m). Auf dem Weg dorthin durchqueren wir den berühmten Vorort El Alto, von wo aus wir eine wunderschöne Sicht auf La Paz geniessen können. Mit etwas Glück kommen wir genau zum Sonnenuntergang an und durch die Beleuchtung der letzten Sonnenstrahlen ist das Postkartenbild perfekt! Nach dem dörflichem Leben am Titicacasee genießen wir nun in La Paz die Vorzüge einer Großstadt mit heißen Duschen und einem kühlen Bier.
Heute starten wir den Tag mit einer Stadtrundfahrt durch La Paz. Unser lokaler Guide verrät uns allerhand über die derzeit noch größte bolivianische Stadt. Auf der Tour besuchen wir das Valle de la Luna, eine bekannte Felsformation, die einer Mondlandschaft gleicht und daher diesen Namen trägt. Wir drehen eine Runde durch die bizarre Landschaft, die vor allem Fotografen begeistert. Im Anschluss fahren wir durch verschiedene Stadtviertel und zu Aussichtspunkten und lernen La Paz besser kennen. Ein Besuch des Hexenmarktes und der Altstadt mit ihren engen Gassen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Die Citytour endet am Nachmittag, der Rest des Tages steht zur freien Verfügung! Fragen Sie Ihren Reiseleiter nach Tipps zur Gestaltung der Freizeit. Viele Geschäfte haben geöffnet und es gibt kleinere Märkte, auf denen Sie ganz gemütlich stöbern können.
Der heutige Vormittag steht zur freien Verfügung. Wer möchte kann beispielsweise das folklorische Museum Costumbrista besuchen. Hier bekommen Sie einen Einblick in die Geschichte und Traditionen der Menschen der Hauptstadt. Am Nachmittag geht unser Flug nach Sucre, die Hauptstadt Boliviens. Sucre (2.790m) ist einer unserer Lieblingsorte, die mit 220.000 Einwohnern noch sehr klein ist, zumal man von südamerikanischen Hauptstädten andere Einwohnerzahlen gewöhnt ist. Wie Arequipa wird auch Sucre die "weiße Stadt" genannt und ebenfalls vom Klima ähneln sich die beiden Städte sehr! Am Abend können Sie am hübschen Hauptplatz, dem Plaza de Armas, in einer der zahlreichen netten Restaurants oder Bars ein bisschen entspannen.
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21.11.2011
Montag | Sucre
Citytour •
Mirador de la Recoleta •
Dinosaurierspuren •
freier Nachmittag
Am Vormittag machen wir einen Stadtrundgang unternehmen, der uns zum Plaza de Armas führt. Anschließend besuchen wir den Mirador de la Recoleta. Hier liegt uns Sucre zu Füßen. Nun geht es zum größten Dinosaurierspurenfeld der Welt. Die Spuren befinden sich auf einer großen Steinmauer. Dieser Ort wurde von der UNESCO auch als Weltkulturerbe aufgenommen und befindet sich nur 5 km von Sucre entfernt. Am freien Nachmittag empfehlen wir einen Besuch des Museums für indigene Kunst. Hier finden Sie außergewöhnliche Webarbeiten der lokalen Bevölkerung. Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Webarbeiten geht als Lohn direkt an die lokalen Weber. Die Nacht verbringen wir wieder in Sucre, der weißen Stadt Boliviens.
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22.11.2011
Dienstag | Sucre - Potosi
Casa de la Libertad •
Fahrt nach Potosi •
Casa de la Moneda •
Citytour
Vormittags begeben wir uns auf die Spuren der bolivianischen Geschichte. Wir besuchen das Haus der Freiheit in Sucre, in welchem 1825 die Unabhängigkeit Boliviens erklärt wurde. Danach geht es wieder zurück in die Höhe. Bis nach Potosi steigen wir während der Fahrt um 1.100 m auf knapp 4.100 m. Der Verlauf führt durch ein Stück Andenparadies! Gleich nach unserer Ankunft in Potosi besichtigen wir die Casa de la Moneda, eine alte Münzprägerei und machen eine kurze Citytour.
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23.11.2011
Mittwoch | Potosi - Uyuni
Besuch des Koka- und Dynamitmarktes •
Cerro Rico •
Minenbesuch
Der heutige Tag ist für einige Teilnehmer der Gruppe sicherlich ein Highlight der gesamten Tour, denn wann sonst kann man auf einem Markt Dynamit und Drogen kaufen? Der Markt ist eigentlich für Minenarbeiter gemacht, da wir aber harmlos sind, dürfen auch wir einkaufen. Mit Kokablättern, Dynamit und Zigaretten machen wir uns auf den Weg zum Cerro Rico, dem reichen Berg Potosis. Die eingekauften Sachen nehmen wir als Geschenke für die Minenarbeiter mit, welche wir auf unserem Minenrundgang treffen. Wenn Sie unter Klaustrophobie leiden, ist die Tour definitiv nicht für Sie gemacht, denn die Gänge sind teilweise sehr eng und aufrechtes Gehen ist nicht immer möglich.
Sind wir dann erst einmal in die Mine eingedrungen, erzählt uns unser lokaler Guide so einiges über das Leben der Arbeiter. Auch wenn sich die Arbeitsbedingungen seit der Sklaventreiberei der vergangenen Jahrhunderte wesentlich verbessert haben (sieben Millionen Sklaven sind in Potosi verstorben), sind die Bedingungen immer noch erschreckend. Um nicht unter Hunger zu leiden und Geld zu sparen, zehrt der Minenarbeiter nur von seinen Kokablättern. In der Mine bekommen wir auch demonstriert, wie das Dynamit verwendet wird. Hier halten wir uns besser unsere Ohren zu! Am späten Nachmittag fahren wir durch den Altiplano von Potosi nach Uyuni (3.670m).
Sind wir dann erst einmal in die Mine eingedrungen, erzählt uns unser lokaler Guide so einiges über das Leben der Arbeiter. Auch wenn sich die Arbeitsbedingungen seit der Sklaventreiberei der vergangenen Jahrhunderte wesentlich verbessert haben (sieben Millionen Sklaven sind in Potosi verstorben), sind die Bedingungen immer noch erschreckend. Um nicht unter Hunger zu leiden und Geld zu sparen, zehrt der Minenarbeiter nur von seinen Kokablättern. In der Mine bekommen wir auch demonstriert, wie das Dynamit verwendet wird. Hier halten wir uns besser unsere Ohren zu! Am späten Nachmittag fahren wir durch den Altiplano von Potosi nach Uyuni (3.670m).
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24.11.2011
Donnerstag | Uyuni - Chuvica
Eisenbahnfriedhof •
Salzsee Uyuni •
Salzhotel •
Insel Inkahuasi
Unsere anstehende 2-Tages-Exkursion führt uns durch eine Region die bekannt für ihre riesigen Salzseen, farbigen Lagunen, Vulkane, Geysire, Hochlandflamingos, heißen Quellen, Wüsten und skurrilen Landschaften ist. Alles hat natürlich zwei Seiten, in diesem Fall ist es die Kälte. Während wir tagsüber mit T-Shirts gut ausgestattet sind (sofern der Wind nicht weht), ist es nachts bitterkalt (im Juli und August bis zu -20°C). Wir fahren mit Geländewagen, wenn nötig müssen wir uns auf verschiedene Jeeps aufteilen. Die Tour beginnt mit der Besichtigung eines Eisenbahnfriedhofs und wird gefolgt vom Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt. Hier sehen wir, wie das Salz verarbeitet wird und werden zudem die Künste von Salzbildhauern bewundern können. Auf dem Weg durch den Salzsee besuchen wir ein ganz besonderes Hotel, das nur aus Salz erbaut worden ist.
Am Nachmittag erreichen wir die Insel Inkahuasi (Isla del Pescado). Inmitten dieser weißen Wüste befindet sich eine Insel des Lebens! Allerdings kommen nur Kakteen und Büsche mit diesen harten Klimabedingungen zurecht. Nachdem wir die Insel ausgiebig besichtigt haben, fahren wir ein Stückchen weiter zu einem kleinen Hostal am Ufer der Salzpfanne. Die Unterkunft heute ist sehr einfach: Bettensaal - und warmes Wasser wird es nur für eine Stunde geben! Diese ist jedoch die luxuriöseste Unterkunft, die es in der Salzwüste gibt. In der Nacht ist es sehr kalt, wir haben aber die Möglichkeit, uns mit Cocatee aufzuwärmen.
Während der Fahrt durch den Salar de Uyuni wird das Gepäck auf dem Dach der Jeeps transportiert. Einen viComfort Standard können wir nicht garantieren. Die Wagen sehen z. T. ein wenig mitgenommen aus und evtl. funktionieren die Heizungen nicht.
Am Nachmittag erreichen wir die Insel Inkahuasi (Isla del Pescado). Inmitten dieser weißen Wüste befindet sich eine Insel des Lebens! Allerdings kommen nur Kakteen und Büsche mit diesen harten Klimabedingungen zurecht. Nachdem wir die Insel ausgiebig besichtigt haben, fahren wir ein Stückchen weiter zu einem kleinen Hostal am Ufer der Salzpfanne. Die Unterkunft heute ist sehr einfach: Bettensaal - und warmes Wasser wird es nur für eine Stunde geben! Diese ist jedoch die luxuriöseste Unterkunft, die es in der Salzwüste gibt. In der Nacht ist es sehr kalt, wir haben aber die Möglichkeit, uns mit Cocatee aufzuwärmen.
Während der Fahrt durch den Salar de Uyuni wird das Gepäck auf dem Dach der Jeeps transportiert. Einen viComfort Standard können wir nicht garantieren. Die Wagen sehen z. T. ein wenig mitgenommen aus und evtl. funktionieren die Heizungen nicht.
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25.11.2011
Freitag | Chuvica - Laguna Colorada - San Pedro
Tal der Steine •
Laguna Colorada •
Vulkankrater mit Geysir •
Thermalquellen •
Atacama Wüste
Wir verlassen den Salzsee und nähern uns einer Vulkanlandschaft. Immer wieder sehen wir Lamas am Wegesrand. Nach dem Mittagessen kommen wir in das Valle de Rocas. Die Steinformationen im Canyon de las Rocas wurden im Laufe der Zeit von Winderosion geschaffen und sind wirklich beeindruckend. Nicht weit vom Canyon entfernt liegt eine faszinierende Hochlandlagune. Trotz der kalten Temperaturen leben hier Flamingos. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Laguna Colorada. Der nur 80 cm tiefe See fällt wegen seiner roten Farbe auf. Nach diesem Farbspiel steigen wir mit den Jeeps zu einem Vulkankrater auf knapp 5.000 m Höhe auf. Da es hier sehr kalt ist, kommt es ganz gelegen, dass der Krater thermische Aktivitäten hat. Neben kochendem Schlamm gibt es einen Geysir zu beobachten. Im Anschluss geht es weiter zu den Thermalquellen, wo wir uns im Wasser schön aufwärmen können.
Die Fahrt geht über die Laguna Blanca und die Laguna Verde zur Grenzstation. Wir wechseln die Fahrzeuge und passieren die Grenze. Asphaltierte Straßen führen uns durch die Wüste Atacama in das sehr beliebte Örtchen San Pedro de Atacama (2.435m). Es ist eine kleine Siedlung, in dem wir ein wenig die Seele baumeln lassen können. Am Abend fallen wir wie Steine in unsere Betten.
Wir bitten Sie, die Duschvorgänge kurz zu halten, da wir uns mitten in der Wüste befinden.
Die Fahrt geht über die Laguna Blanca und die Laguna Verde zur Grenzstation. Wir wechseln die Fahrzeuge und passieren die Grenze. Asphaltierte Straßen führen uns durch die Wüste Atacama in das sehr beliebte Örtchen San Pedro de Atacama (2.435m). Es ist eine kleine Siedlung, in dem wir ein wenig die Seele baumeln lassen können. Am Abend fallen wir wie Steine in unsere Betten.
Wir bitten Sie, die Duschvorgänge kurz zu halten, da wir uns mitten in der Wüste befinden.
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26.11.2011
Samstag | San Pedro
San Pedro •
Valle de la Luna •
Valle de la Muerte •
Abschiedsabendessen
Nach den anstrengenden letzten Tagen können wir den Vormittag zum Ausschlafen und zum Ausspannen nutzen und wer möchte, kann die letzten Souvenirs einkaufen. Bei einem ausgiebigen Frühstück können wir die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren lassen. Am Nachmittag steht das letzte Highlight der Reise an. Wir besuchen die eindrucksvolle Landschaft um San Pedro mit dem weltbekannten Valle de la Luna (Mondtal) und dem Valle de la Muerte (Todestal). Außerdem können wir den Blick von dem Mirador de la Cordillera de Sal (Aussichtspunkt auf den Salzgebirgszug) genießen und die Minas de Sal (Salzmine) besuchen. Leider ist heute schon unser letzter gemeinsamer Abend. Für ein gemütliches Abschiedsessen sorgt viventura, für gute Laune sind Sie verantwortlich!
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27.11.2011
Sonntag | San Pedro - Calama - Santiago
Santiago de Chile •
Stadtrundfahrt •
Präsidentenpalast •
San Cristobal Berg
Am Vormittag fahren wir nach Calama, verabschieden uns von unseren Tourguide der letzten Wochen und fliegen von hier in die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile. Nachdem wir unser Hotel bezogen haben, starten wir zu einerStadtbesichtigung. Wir beginnen mit einem leckeren Mittagessen auf dem Mercado Central (Markthalle), wo wir frischen Fisch oder Muscheln probieren können. Anschließend besuchen wir den geschichtsträchtigen Präsidentenpalast La Moneda und schlendern durch die Fußgängerzonen des Geschäfts- und Verwaltungszentrums bis zum Plaza de Armas, wo wir das bunte Treiben der "Santiaguinos" beobachten können. In einer typischen Bar, dem sogenannten Café con Piernas (Café mit Beinen), gönnen wir uns eine Erfrischung. Weiter geht es zum Stadtpark auf den San Cristobal Berg. Von hier oben haben wir einen atemberaubenden Blick auf die sechs Millionen Stadt. Am Abend besteht die Möglichkeit das Nachtleben Santiagos erkunden.
Der letzte Vormittag der Reise steht zur freien Verfügung, so dass Sie Santiago de Chile noch einmal auf eigene Faust erkunden und die letzten Souvenirs besorgen können. Danach heißt es dann Abschied nehmen von Südamerika und all denjenigen, die das Glück haben, noch ein paar weitere Tage an die Reise hängen zu können. Über Madrid fliegen Sie wieder zurück nach Europa.
Bei Flügen mit Iberia ist der Rückflug bereits früher, so dass der freie Vormittag in Santiago entfällt.
Unsere Osterinsel- und Strandverlängerungen beginnen heute. Genaue Infos hierzu finden Sie unter viModule.
Das angegebene Abendessen bezieht auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Bei Flügen mit Iberia ist der Rückflug bereits früher, so dass der freie Vormittag in Santiago entfällt.
Unsere Osterinsel- und Strandverlängerungen beginnen heute. Genaue Infos hierzu finden Sie unter viModule.
Das angegebene Abendessen bezieht auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Sie kommen heute in Europa an und können Ihren Freunden und Verwandten von Ihren unvergesslichen Erlebnissen erzählen. Die genauen Ankunftszeiten stehen unter Termine und Preise.
Zusätzliche Leistungen zur Individualisierung
- Einzelzimmerzuschlag | 549 EUR pro Person
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Kundenmeinung
19.12.11Kathrin
Es war eine unglaublich schöne Reise: - traumhafte Landschaften zwischen Meer, Wüste, Nebelwald, Anden - tolle Momente in der Natur mit stinkenden Seelöwen ;o), Kondoren, Alpakas, Baden...
Reisebericht

Mirjam