Unserer Erfahrung nach kommen unsere Teilnehmer mit ca. 200 USD pro Woche, für Verpflegung, Ausgehen und Souvenirs aus. Es sei denn, besonders viele oder wertvolle Mitbringsel wollen erstanden werden. Hierin ist auch schon ein Betrag für etwaiges Trinkgeld eingerechnet.
Für Reisende mit Galapagos: Darin nicht einberechnet sind der Eintritt in den Nationalpark Galapagos von derzeit 110 USD und etwaige Schnorchel- oder Tauchgänge auf Galapagos. Im Schnorchelausflug auf der Insel Isabela sind Schnorchel, Maske und Flossen enthalten. Eine Wetsuite kann zusätzlich für 15 USD ausgeliehen werden.
Die folgenden Krankheiten sind die, die am häufigsten während der Reise auftreten können:
Durchfallerkrankungen: Dies ist wohl die üblichste Erkrankung und könnte Jeden treffen.
Tipp: Auf's Essen achten und grundsätzlich viel Wasser trinken (kein Leitungswasser versteht sich!). Vor allem zu Beginn der Reise sollte man bei Speiseeis, Eis, rohem Gemüse, Obst und Salaten vorsichtig sein. In Notfällen sind Imodium akut oder ähnliche Medikamte sehr hilfreich, vor allem wenn eine Busfahrt oder ein Flug bevorstehen. Das sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck!
Magenschmerzen-/krämpfe:Durch das ungewohnte Essen und auch die Höhe können Magenschmerzen oder -krämpfe auftreten. Krampflösende Mittel oder beruhigende Tropfen oder Tabletten helfen dabei meist schnell.
Höhenkrankheit: Die wirkliche Höhenkrankheit, wie sie oft in Reiseführern oder im Internet beschrieben wird, tritt nur sehr selten ein. Symptome, die jedoch auftreten können sind leichte Kopfschmerzen, starke Müdigkeit, gelegentlich leichte Übelkeit und Schwindelgefühle. Medikamente dagegen kauft man am besten vor Ort. Meist hilft auch Ausruhen, Absteigen oder der leckere Coca-Tee. Vorbeugend ist es ratsam, sich am ersten Tag der Ankunft in dieser Höhe auszuruhen, keinen Alkohol zu trinken und nur leichte Kost zu sich zu nehmen. Sehr wichtig ist zudem ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei bis drei Litern am Tag.
Hitzeerschöpfung: Flüssigkeitsmangel oder Salzmangel können zur Hitzeerschöpfung führen und zeigen sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich leichter Übelkeit und Schwindelgefühle. Am besten immer viel trinken (Wasser oder isotonische Getränke) und die direkte Sonne meiden.
Erkältung/Grippe: Hitze und Klimaanlagen sind für Nordeuropäer ungewohnt, eine Erkältung hat man sich daher schnell eingefangen, wenn man verschwitzt im kühlen Bus, Restaurant, etc. sitzt. Für diesen Fall ein leichtes Tuch, Pulli mitnehmen, den man zur Not anziehen kann. Medikamente dagegen sollte man dabei haben!
Leider ist es nicht möglich vorab Sitzplätze zu reservieren.
Wir empfehlen Ihnen frühzeitig zum Check-In Schalter zu gehen, um dort Ihren Sitzplatz-Wunsch direkt gegenüber dem Bodenpersonal der Airline zu äußern.
Unsere Reiseleiter reisen immer ohne Moskitonetze, da es in den Lodges/ Hotels im Dschungel und auch an der Küste vorgefertigte Netze für die Betten oder die Fenster gibt. Wer jedoch besonders empfindlich gegen Moskitostiche ist, sollte sein eigenes Moskitonetz mitbringen.
Reiseführer -South-American-Handbook (jährlich neue Ausgabe)
-Ecuador (Michael Müller Verlag, Volker Feser)
-Ecuador and the Galapagos-Islands (Lonely-Planet)
-Ecuador und Galapagos (Reise-Know-How-Verlag, Wolfgang Falkenberg)
-KulturSchock Ecuador: Andere Länder - andere Sitten (Reise-Know-How-Verlag, Julia Paffenholz und Raul Jarrin)
-Ecuador mit Galapagosinseln (Dumont-Reiseführer)
-Ecuador& Galapagos-Handbook (Footprint)
-Reiseführer Natur, Galapagos (Wolfgang Bittmann, Brigitte Fugger)
-Postlagernd Floreana (Bastei Lübbe, Margret Wittmer)
-Climbing and Hiking in Ecuador (Bradt Publications)
Ja, nach Rücksprache mit Ihrem Kundeberater ist dies möglich.
Seit dem Jahr 2000 ist die Landeswährung in Ecuador der US Dollar. Wir empfehlen Ihnen etwa USD 100 aus Deutschland in Scheinen von 1, 5, 10 USD mitzubringen, denn Wechselgeld ist in Ecuador eigentlich immer knapp. Den aktuellen Kurs erfahren Sie auf
www.oanda.com.
Kreditkarten- bzw. EC-Kartenbesitzer können landesweit in allen größeren Orten auf Geldautomaten zurückgreifen. Hierzu sollte das Maestro Zeichen auf Ihrer Karte zu sehen sein. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld. Bitte keine Travellerchecks mitnehmen!
Bitte beachten Sie, dass zur Zeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Dies kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Es kann jedoch sein, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich. Auch kann es notwendig sein, Ihre V Pay-Karte für den Auslandseinsatz freischalten zu lassen. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall vor Abreise Ihre Bank und erkundigen sich nach den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karte im jeweiligen Reiseland. Informationen finden Sie auch hier: www.vpay.de
Der Strom kommt in Ecuador mit 110 V aus der Steckdose. Ein Adapter hin zu den US-amerikanischen Flachsteckern ist notwendig, um deutsche Geräte einzustecken.
Für Ihre Reise ist nur 1 Gepäckstück mit max. 18 kg erlaubt. Dies ist UNBEDINGT für die Einreise nach Galapagos zu beachten. Kosten für Übergepäck werden nicht von viventura übernommen.
Wir bitten Sie außerdem keine riesigen Koffer (Hartschale) mit auf die Reise zu nehmen, da dies immer wieder zu Problemen beim Transport vor allem auf Galapagos führt.
Bei Verwendung einer Schutzhülle für Ihr Reisegepäck beachten Sie bitte folgendes: Der Gepäckaufkleber der Airline muss beim Check-In am Reisegepäck selbst (z.B. Handgriff) , nicht an der Schutzhülle befestigt
werden. Andernfalls kann nicht sichergestellt werden, dass das Gepäck mit Ihnen den Zielort erreicht.
Wir haben für euch eine detaillierte
Packliste zusammengestellt.
Bitte denkt vor allem daran, eine eigene kleine Reiseapotheke mitzunehmen, da die viventura-Reiseleiter keine Medikamente an Reiseteilnehmer ausgeben dürfen und nur Verbandsmaterial mit dabei haben.
Ja, natürlich gern! Generell benötigt wird Kleidung aller Art, von Kleidung für Babys bis hin zu Bekleidung für Erwachsene. Die Kinder freuen sich über gebrauchte Spielsachen, Puzzle, aufblasbare (Fuß-) Bälle, Malbücher und -stifte, Schreib- und Bastelmaterialien. Süßigkeiten wie Gummibärchen (kleine Packungen, damit jedes Kind etwas bekommt) Bonbons und Schokolade sind natürlich immer heiß begehrt ;-) Zahnbürsten, Zahncreme oder Brillen und auch ein Laptop, der in Deutschland vollkommen veraltet ist, leistet hier noch wertvolle Arbeit in der Verwaltung der Organisationen, das gleiche gilt für Mobiltelefone. Die Sachspenden können persönlich abgegeben werden, da wir eines der von uns unterstützten Projekte auf unserer Reise besuchen werden. Außerdem leiten die viventura Mitarbeiter die Sachspenden natürlich gerne weiter.