Ecuador Galapagos kompakt
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Ihr Guide für diese Tour | Eddy
Eddy ist Ecuadorianer und arbeitet seit einigen Jahren mit deutschen Gruppen als Reiseleiter. Er hat in Berlin Deutsch, Forstwirtschaft und Biologie studiert und eine Prüfung als Reiseleiter in Ecuador gemacht.
Er liebt sein Land mit all seinen verschiedenen Kulturen. Seine Spezialität sind Pflanzen und Tiere, da gibt es kaum etwas was er nicht kennt. Dabei kommt ihm seine Erfahrung als Guide im Amazonasdschungel natürlich zugute.
Aber auch die restlichen Regionen Ecuadors, die Sierra, die Küste und Galapagos hat er viel bereist und kennt auch hier fast die gesamte Flora und Fauna. Sein Hobby ist die Ornithologie und es gibt wirklich fast keine Vogelart in Ecuador, die er nicht schon mal erspäht hätte.
Er liebt sein Land mit all seinen verschiedenen Kulturen. Seine Spezialität sind Pflanzen und Tiere, da gibt es kaum etwas was er nicht kennt. Dabei kommt ihm seine Erfahrung als Guide im Amazonasdschungel natürlich zugute.
Aber auch die restlichen Regionen Ecuadors, die Sierra, die Küste und Galapagos hat er viel bereist und kennt auch hier fast die gesamte Flora und Fauna. Sein Hobby ist die Ornithologie und es gibt wirklich fast keine Vogelart in Ecuador, die er nicht schon mal erspäht hätte.
Dieser Guide ist voraussichtlich und kann nicht garantiert werden.
Am Abend ist der Abflug von Frankfurt nach Quito. Unter Termine und Preise finden Sie mögliche weitere Abflughäfen und deren Aufpreise. Gegen einen kleinen Aufpreis können Sie als Vorprogramm einen Spanischkurs belegen, um auf der Reise ein wenig Vokabular parat zu haben. Oder erklimmen Sie die Gipfel des Landes mit unseren Bergsteiger-Angeboten bzw. lernen sie das ecuadorianische Amazonasgebiet kennen. Infos dazu unter viModule!
Die angegebenen Mahlzeiten beziehen sich teilweise auf die Mahlzeiten im Flugzeug
Die angegebenen Mahlzeiten beziehen sich teilweise auf die Mahlzeiten im Flugzeug
Nach einem längerem Flug (über Guayaquil) heißen wir Sie in Quito herzlich willkommen. Ihr viventura Reiseleiter, der Sie die nächsten 2 Wochen begleitet, wird Sie am Flughafen empfangen und zu Ihrem Hotel bringen, wo Sie sich zunächst ein bisschen frisch machen können.
Danach geht es mit dem Bus ins viventura Partner Büro. Das viventura Team Quito heißt Sie herzlich Willkommen. Gestärkt geht es danach ins historische Zentrum von Quito, um dieses zu erkunden. Das Centro Historico wurde 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Platz der Unabhängigkeit (Plaza de la Independencia) mit Regierungspalast und Kathedrale bildet den Mittelpunkt der Altstadt. Weitere beeindruckende Baudenkmäler aus der Kolonialzeit sind der Kirchenkomplex San Francisco, die Jesuitenkirche "La Compañía de Jesús", die Kirche "Santa Domingo" und unzählige weitere Kirchen und Klöster, denen Quito seinen Ruf als "Kloster Amerikas" verdankt.
Die hohen Andenberge östlich und westlich von Quito werden Sie den ganzen Tag über begleiten. Trotz einer Höhe von über 4.000m erscheinen sie gar nicht so hoch, da Quito selbst auf einer Höhe von 2.850m liegt.
Danach geht es mit dem Bus ins viventura Partner Büro. Das viventura Team Quito heißt Sie herzlich Willkommen. Gestärkt geht es danach ins historische Zentrum von Quito, um dieses zu erkunden. Das Centro Historico wurde 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Platz der Unabhängigkeit (Plaza de la Independencia) mit Regierungspalast und Kathedrale bildet den Mittelpunkt der Altstadt. Weitere beeindruckende Baudenkmäler aus der Kolonialzeit sind der Kirchenkomplex San Francisco, die Jesuitenkirche "La Compañía de Jesús", die Kirche "Santa Domingo" und unzählige weitere Kirchen und Klöster, denen Quito seinen Ruf als "Kloster Amerikas" verdankt.
Die hohen Andenberge östlich und westlich von Quito werden Sie den ganzen Tag über begleiten. Trotz einer Höhe von über 4.000m erscheinen sie gar nicht so hoch, da Quito selbst auf einer Höhe von 2.850m liegt.
Heute entdecken wir den Zauber des Bergnebelwaldes. Nach dem Frühstück brechen wir auf. Wir werden in einer wunderschönen Anlage wohnen. Der Nebelwald zählt zu einem der artenreichsten Regionen der Erde, in dem unzählige Tier− und Pflanzenarten vorkommen.
Der Nebelwald ist berühmt für seine zahlreichen Kolibriarten. Die kleinen, aber sehr zutraulichen Vögel können den ganzen Tag aus nächster Nähe beobachtet werden. Wer etwas für Natur übrig hat, wird von diesem Ort, den Tieren und der gesamten Atmosphäre begeistert sein.
Wir treffen am Vormittag ein und werden uns nach dem Einchecken gleich auf einen Spaziergang machen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen besteht am Nachmittag die Möglichkeit auf eigene Faust das Gebiet zu erkunden oder einfach in der Nähe der Lodge zu bleiben und die herumschwirrenden Kolibris zu beobachten.
Der Nebelwald ist berühmt für seine zahlreichen Kolibriarten. Die kleinen, aber sehr zutraulichen Vögel können den ganzen Tag aus nächster Nähe beobachtet werden. Wer etwas für Natur übrig hat, wird von diesem Ort, den Tieren und der gesamten Atmosphäre begeistert sein.
Wir treffen am Vormittag ein und werden uns nach dem Einchecken gleich auf einen Spaziergang machen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen besteht am Nachmittag die Möglichkeit auf eigene Faust das Gebiet zu erkunden oder einfach in der Nähe der Lodge zu bleiben und die herumschwirrenden Kolibris zu beobachten.
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04.11.2011
Freitag | Tandayapa - San Pablo del L.
Vogelbeobachtungen •
Rosenplantage •
Hacienda Cusin
Noch vor dem Frühstück gibt es die Option auf Vogelbeobachtungstour zu gehen. Bevor es richtig warm wird sind immer viele Vögel unterwegs auf Nahrungssuche.
Nach dem Frühstück geht es für uns dann weiter. Als nächster Stop erwartet uns bereits Maria Gloria de Vallejo auf dem Gut La Compañia mit einem leckeren Mittagessen. Nach einem kurzen Besuch im Haus geht es zur Rosenplantage. Hier werden wir das Labor der Plantage sehen, wo die verschiedenen Rosensorten getestet werden. Die Tour führt uns in eines der Gewächshäuser und zu der Halle, in der all die Rosen aussortiert und verpackt werden. Eine bunte, blühende Erfahrung.
Schließlich machen wir uns auf den Weg zur Hacienda Cusin. Historisches Flair verbindet sich hier mit Komfort und wundervoll angelegten Gartenanlagen – der ideale Ort um nach den Ausflügen auszuspannen. Hier werden Sie die nächsten Nächte verbringen.
Nach dem Frühstück geht es für uns dann weiter. Als nächster Stop erwartet uns bereits Maria Gloria de Vallejo auf dem Gut La Compañia mit einem leckeren Mittagessen. Nach einem kurzen Besuch im Haus geht es zur Rosenplantage. Hier werden wir das Labor der Plantage sehen, wo die verschiedenen Rosensorten getestet werden. Die Tour führt uns in eines der Gewächshäuser und zu der Halle, in der all die Rosen aussortiert und verpackt werden. Eine bunte, blühende Erfahrung.
Schließlich machen wir uns auf den Weg zur Hacienda Cusin. Historisches Flair verbindet sich hier mit Komfort und wundervoll angelegten Gartenanlagen – der ideale Ort um nach den Ausflügen auszuspannen. Hier werden Sie die nächsten Nächte verbringen.
Heute geht es in der Früh zunächst zum mittlerweile weltbekannten Markt von Otavalo. Hier verkaufen die Einheimischen Indigenas ihre Textilwaren. Wir bemühen uns relativ früh dort zu sein, bevor die Haupttouristenwelle aus Quito ankommt. So bleibt Zeit genug, um die verschiedenen Stände zu studieren.
Am Nachmittag fahren wir in den Kondorpark, auf einem Hügel bei Otavalo gelegen. Neben dem Kondor gibt es auch viele andere Greifvögel zu betrachten.
Am Nachmittag fahren wir in den Kondorpark, auf einem Hügel bei Otavalo gelegen. Neben dem Kondor gibt es auch viele andere Greifvögel zu betrachten.
Früh geht es heute aus den Federn, denn es steht viel auf dem Programm.
Nach dem Frühstück geht es zunächst nach Ibarra, wo wir gegen halb neun den Zug besteigen. Es ist kein Zug wie wir ihn in Europa kennen, sondern eher eine Buskarosse auf einem Zugfahrgestell. Gemütlich geht es zwei Stunden durch wechselnde Landschaft und handgehauene Tunnel. An der Endstation wartet unser Bus und es geht weiter in Richtung Norden.
Hier wartet der Polylepiswald auf uns. Ganz verschlungen und verwachsen stehen die Baumriesen um kleine Lagunen herum und bilden so ein mystisches Landschaftsbild. Diese Wälder befanden sich früher in großen Teilen der Anden, sind mittlerweile aber leider bedroht. Wir werden einen längeren Spaziergang durch den Wald machen und auch die Frailejones (Mönchspflanzen) in unmittelbarer Nachbarschaft bewundern. Diese Pflanzen wachsen sehr langsam und sind nur in wenigen Gebieten noch heimisch. Hier werden sie mehrere Meter hoch.
In diesem malerischen Polylepiswald, der vor langer Zeit hier entstanden ist, liegt eine kleine Hotelanlage, in der wir uns mit einem kräftigen Mittagessen stärken. Am Abend kehren wir zur Hacienda zurück.
Nach dem Frühstück geht es zunächst nach Ibarra, wo wir gegen halb neun den Zug besteigen. Es ist kein Zug wie wir ihn in Europa kennen, sondern eher eine Buskarosse auf einem Zugfahrgestell. Gemütlich geht es zwei Stunden durch wechselnde Landschaft und handgehauene Tunnel. An der Endstation wartet unser Bus und es geht weiter in Richtung Norden.
Hier wartet der Polylepiswald auf uns. Ganz verschlungen und verwachsen stehen die Baumriesen um kleine Lagunen herum und bilden so ein mystisches Landschaftsbild. Diese Wälder befanden sich früher in großen Teilen der Anden, sind mittlerweile aber leider bedroht. Wir werden einen längeren Spaziergang durch den Wald machen und auch die Frailejones (Mönchspflanzen) in unmittelbarer Nachbarschaft bewundern. Diese Pflanzen wachsen sehr langsam und sind nur in wenigen Gebieten noch heimisch. Hier werden sie mehrere Meter hoch.
In diesem malerischen Polylepiswald, der vor langer Zeit hier entstanden ist, liegt eine kleine Hotelanlage, in der wir uns mit einem kräftigen Mittagessen stärken. Am Abend kehren wir zur Hacienda zurück.
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07.11.2011
Montag | San Pablo del L. - Otavalo - San Pablo del L.
Künstler in Otavalo •
Besuch traditioneller Familien •
Lagune Cuicocha
Heute werden wir einen Blick hinter die Kulissen der Künstler um Otavalo werfen. Wir haben eine ganz spezielle Tour für Sie ausgesucht, in der wir mehrere kleine Gemeinden im Umkreis der berühmten Stadt anschauen.
Wir besuchen Familien zu Hause, in ihren kleinen einfachen Hütten mit Lehmböden, und werden dabei zuschauen können, wie Ponchos, Jacken, kleine geflochtene Körbchen, Hüte und vieles mehr auf ganz ursprüngliche und traditionelle Weise hergestellt werden. Man kann sich bei einigen Arbeiten sogar selbst versuchen.
Nachdem wir eine Idee von all den wunderbaren Dingen bekommen haben, die in Otavalo und den Dörfern seiner Umgebung aus den Händen der Künstler entstehen, haben wir Zeit für ein optionales Mittagessen in einer schönen alten Hacienda in der Nähe von Otavalo.
Danach geht es zur Lagune Cuicocha, idyllisch am Fuße des Vulkan Cotacachi gelegen, bietet der Kraterrand der Cuycocha einen Panoramablick auf die umliegenden Vulkane und Täler. Die Indígenas, die Quichua sprechen, leiten den Namen der Lagune von den zahlreichen Wildmeerschweinchen (cuys) ab, die auf der Insel leben.
Wir besuchen Familien zu Hause, in ihren kleinen einfachen Hütten mit Lehmböden, und werden dabei zuschauen können, wie Ponchos, Jacken, kleine geflochtene Körbchen, Hüte und vieles mehr auf ganz ursprüngliche und traditionelle Weise hergestellt werden. Man kann sich bei einigen Arbeiten sogar selbst versuchen.
Nachdem wir eine Idee von all den wunderbaren Dingen bekommen haben, die in Otavalo und den Dörfern seiner Umgebung aus den Händen der Künstler entstehen, haben wir Zeit für ein optionales Mittagessen in einer schönen alten Hacienda in der Nähe von Otavalo.
Danach geht es zur Lagune Cuicocha, idyllisch am Fuße des Vulkan Cotacachi gelegen, bietet der Kraterrand der Cuycocha einen Panoramablick auf die umliegenden Vulkane und Täler. Die Indígenas, die Quichua sprechen, leiten den Namen der Lagune von den zahlreichen Wildmeerschweinchen (cuys) ab, die auf der Insel leben.
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08.11.2011
Dienstag | San Pablo del L. - Cayambe - Papallacta
Pyramiden von Cochasqui •
Panoramablick •
Äquatordenkmal Quitsato
In der Früh verlassen wir unsere Unterkunft und machen uns auf zu den Pyramiden von Cochasqui. Es handelt sich um ein Terrain, auf dem sich die Überreste von 15 Pyramiden befinden, welche die Stammesleute der Quitu−Caras Kultur vermutlich um 1000 n.Chr. errichteten. Die Pyramiden sind unter einer Erdschicht begraben und somit nur als Grashügel erkennbar. Aus Mangel an finanziellen Mitteln können keine Ausgrabungen durchgeführt werden. Der Ort beeindruckt aber durch seine Lage mitten in den Anden, wo wir einen herrlichen Panoramablick genießen können.
Danach fahren wir zum Äquatordenkmal Quitsato. Mitten auf dem Äquator gelegen erklärt uns ein heimischer Führer das Denkmal. Ein gutes traditionelles Mittagessen erwartet uns bereits ein wenig später auf einer der ältesten Haciendas Ecuadors. Dort können wir ein Stück Geschichte Ecuadors erleben!
Schließlich nähern wir uns dem Endziel des Tages, den Thermalbädern von Papallacta. Die "Termas de Papallacta" zählen zu den schönsten Heilbädern in Ecuador. Unser Hotel ist umgeben von wunderschön angelegten Pools, die mit dem heißen, schwefelhaltigen Wasser versorgt werden. So können Sie das heiße Wasser, dessen Temperatur zwischen 36° und 42°C liegt, in aller Ruhe auskosten. Auskosten heißt in diesem Fall Entspannung pur, zusammen mit einem fantastischen Ausblick auf die Andenlandschaft.
Danach fahren wir zum Äquatordenkmal Quitsato. Mitten auf dem Äquator gelegen erklärt uns ein heimischer Führer das Denkmal. Ein gutes traditionelles Mittagessen erwartet uns bereits ein wenig später auf einer der ältesten Haciendas Ecuadors. Dort können wir ein Stück Geschichte Ecuadors erleben!
Schließlich nähern wir uns dem Endziel des Tages, den Thermalbädern von Papallacta. Die "Termas de Papallacta" zählen zu den schönsten Heilbädern in Ecuador. Unser Hotel ist umgeben von wunderschön angelegten Pools, die mit dem heißen, schwefelhaltigen Wasser versorgt werden. So können Sie das heiße Wasser, dessen Temperatur zwischen 36° und 42°C liegt, in aller Ruhe auskosten. Auskosten heißt in diesem Fall Entspannung pur, zusammen mit einem fantastischen Ausblick auf die Andenlandschaft.
Vor dem Frühstück haben wir noch Zeit um ausgiebig in den heißen Quellen zu entspannen, bevor wir einen kleinen Spaziergang entlang des Wildwasserflußes machen.
Danach brechen wir wieder auf und fahren in Richtung Straße der Vulkane. Von Humboldt auf seiner Reise nach Ecuador so genannt, nähern wir uns den Illiniza Zwillingsbergen und dem Cotopaxi. Etliche andere Vulkane säumen unseren Weg.
Am Nachmittag treffen wir in der bezaubernden Hacienda Cienega ein, wo wir Quartier beziehen.
Danach brechen wir wieder auf und fahren in Richtung Straße der Vulkane. Von Humboldt auf seiner Reise nach Ecuador so genannt, nähern wir uns den Illiniza Zwillingsbergen und dem Cotopaxi. Etliche andere Vulkane säumen unseren Weg.
Am Nachmittag treffen wir in der bezaubernden Hacienda Cienega ein, wo wir Quartier beziehen.
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10.11.2011
Donnerstag | Lasso - Cotopaxi - Riobamba
Nationalpark Cotopaxi •
Lagune Limpiopungo •
Straße der Vulkane
Heute geht es in der Früh in den Nationalpark Cotopaxi. Der schneebedeckte Vulkan steht recht frei in der Landschaft und hat eine weite Ebene vor sich. Wir fahren zur Lagune Limpiopungo, wo sich oft verschiedene Wasservögel aufhalten und von wo es einen schönen Blick auf den Cotopaxi gibt. Hier machen wir einen Spaziergang.
Danach geht es wieder zurück zur Panamerikana und weiter in Richtung Riobamba. Wenn wir Glück haben, sehen wir auf diesem Stück der Straße der Vulkane noch den Tungurahua und den Chimborazo, den höchsten Berg Ecuadors.
Danach geht es wieder zurück zur Panamerikana und weiter in Richtung Riobamba. Wenn wir Glück haben, sehen wir auf diesem Stück der Straße der Vulkane noch den Tungurahua und den Chimborazo, den höchsten Berg Ecuadors.
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11.11.2011
Freitag | Riobamba - Cuenca
Inkaruinen Ingapirca •
Cuenca •
Panamahut-Museum •
Abendlicher Stadtbummel
Heute machen wir uns auf den Weg zu den grössten Inkaruinen Ecuadors in Ingapirca. Unterwegs sehen wir hoffentlich den Chimborazo, den höchsten Berg Ecuadors. Am späten Vormittag treffen wir in Ingapirca ein und werden eine Runde durch die Ruinen drehen.
Nachmittags treffen wir dann in der schönen Stadt Cuenca ein. Wir besuchen das Panamahut-Museum und können für Galapagos die passende Kopfbedeckung gegen die Sonne erstehen. Danach checken wir in unserem Hotel in der Altstadt von Cuenca, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, ein. Bei einem abendlichen Bummel können wir die hübsche Stadt schon einmal kennen lernen.
Nachmittags treffen wir dann in der schönen Stadt Cuenca ein. Wir besuchen das Panamahut-Museum und können für Galapagos die passende Kopfbedeckung gegen die Sonne erstehen. Danach checken wir in unserem Hotel in der Altstadt von Cuenca, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, ein. Bei einem abendlichen Bummel können wir die hübsche Stadt schon einmal kennen lernen.
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12.11.2011
Samstag | Cuenca - Guayaquil
Kolonialstadt Cuenca •
Stadtrundgang •
Uferpromenade Guayaquil
Cuenca wird auch das "Athen Ecuadors" genannt, denn es handelt sich um eine schöne alte Kolonialstadt, die bereits viele Dichter, Künstler, Schriftsteller und Philosophen hervorgebracht hat. Die drittgrößte Stadt Ecuadors wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit seinen Kopfsteinpflastergassen, den weißen, restaurierten Häusern mit eisernen Balkons und schweren Holztüren, zeichnet Cuenca ein perfektes Bild der früheren Zeiten Ecuadors.
Nach dem Frühstück werden wir bei einem Stadtrundgang mehr über die schönsten Bauten der Stadt lernen und gegen Mittag gibt es freie Zeit um die Stadt für sich selbst zu entdecken und zu erleben.
Schließlich werden wir uns auf den Weg in die Küstenmetropole Ecuadors machen, Guayaquil. Am Abend können wir die Uferpromenade entdecken und ein gemeinsames Abendessen genießen.
Nach dem Frühstück werden wir bei einem Stadtrundgang mehr über die schönsten Bauten der Stadt lernen und gegen Mittag gibt es freie Zeit um die Stadt für sich selbst zu entdecken und zu erleben.
Schließlich werden wir uns auf den Weg in die Küstenmetropole Ecuadors machen, Guayaquil. Am Abend können wir die Uferpromenade entdecken und ein gemeinsames Abendessen genießen.
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13.11.2011
Sonntag | Guayaquil - Puerto Ayora
Ankunft Galapagos Inseln •
Charles Darwin Station •
Puerto Ayora
Heute geht es ins Tierparadies Galapagos. In der Früh heben wir in Guayaquil ab um 90 Minuten später auf den Galapagos Inseln zu landen. Zunächst geht es ins Hotel zum einchecken und einem anschliessenden Mittagessen.
Am Nachmittag geht es dann in die Charles Darwin Station, wo es viel über die Zuchtprogramme der Riesenschildkröten und Landleguane zu erfahren gibt. Anschliessend ist noch etwas Zeit um durch den Ort Puerto Ayora zu bummeln, bevor es zum Abendessen wieder ins Hotel geht.
Am Nachmittag geht es dann in die Charles Darwin Station, wo es viel über die Zuchtprogramme der Riesenschildkröten und Landleguane zu erfahren gibt. Anschliessend ist noch etwas Zeit um durch den Ort Puerto Ayora zu bummeln, bevor es zum Abendessen wieder ins Hotel geht.
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14.11.2011
Montag | Puerto Ayora
Insel Bartolome •
Insel Seymour •
Blaufußtölpel •
Fregattvogelkolonie
Heute steht ein Ausflug zur Insel Bartolome oder Seymour auf dem Programm. Beide Inseln haben ihren speziellen Reiz und ihre eigene Tierwelt.
Schon die Ankunft an der felsigen Küste der Insel Seymour ist eine Überraschung, mit den vielen Seelöwen, Gabelschwanzmöwen, roten Klippenkrabben und Meerleguanen. Es handelt sich bei Seymour Norte um ein flaches Lavaplateau im "Regenschatten" der Insel Sta. Cruz, wodurch die ausgeprägte Trockenvegetation zu erklären ist. Durch einen Wald von Galapagos Balsambäumen führt uns der markierte Weg zu einigen Blaufußtölpeln und evtl. den ersten Landleguanen.
Später kommen wir an einer Fregattvogelkolonie vorbei, wo wir je nach Jahreszeit die Männchen mit ihren aufgeblasenen roten Kehlsäcken oder ohne großen Kehlsack sehen können. Wenn es Bartolome wird, lautet die Beschreibung so: Der Pinnacle Rock, eine Felsspitze im Meer, ist eines der Wahrzeichen von Galapagos. Auf dem 114 m hohen Gipfel der Insel, haben sie bei gutem Wetter eine unglaubliche Aussicht. Die verschiedenen Fels- bzw. Lavastrukturen machen uns nochmal den vulkanischen Ursprung der Inseln deutlich.
Schon die Ankunft an der felsigen Küste der Insel Seymour ist eine Überraschung, mit den vielen Seelöwen, Gabelschwanzmöwen, roten Klippenkrabben und Meerleguanen. Es handelt sich bei Seymour Norte um ein flaches Lavaplateau im "Regenschatten" der Insel Sta. Cruz, wodurch die ausgeprägte Trockenvegetation zu erklären ist. Durch einen Wald von Galapagos Balsambäumen führt uns der markierte Weg zu einigen Blaufußtölpeln und evtl. den ersten Landleguanen.
Später kommen wir an einer Fregattvogelkolonie vorbei, wo wir je nach Jahreszeit die Männchen mit ihren aufgeblasenen roten Kehlsäcken oder ohne großen Kehlsack sehen können. Wenn es Bartolome wird, lautet die Beschreibung so: Der Pinnacle Rock, eine Felsspitze im Meer, ist eines der Wahrzeichen von Galapagos. Auf dem 114 m hohen Gipfel der Insel, haben sie bei gutem Wetter eine unglaubliche Aussicht. Die verschiedenen Fels- bzw. Lavastrukturen machen uns nochmal den vulkanischen Ursprung der Inseln deutlich.
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15.11.2011
Dienstag | Puerto Ayora
Bergland von Santa Cruz •
Galapagos Riesenschildkröten •
Lavatunnel
Heute geht es ins Bergland von Santa Cruz. Hier leben die Galapagos Riesenschildkröten frei und kommen bis auf ehemaliges Farmland. Es ist eine beeindruckende Szene die Riesenschildkröten beim Grasen zu beobachten.
Später geht es auch noch zu einem Lavatunnel und den Zwillings-Einsturztrichtern "Los Gemelos". Zwischendurch gibt es ein Mittagessen bevor es am Nachmittag wieder nach Puerto Ayora zurück geht.
Später geht es auch noch zu einem Lavatunnel und den Zwillings-Einsturztrichtern "Los Gemelos". Zwischendurch gibt es ein Mittagessen bevor es am Nachmittag wieder nach Puerto Ayora zurück geht.
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16.11.2011
Mittwoch | Puerto Ayora
Plazas Inseln •
Landleguane •
Galapagos Seelöwen •
Gabelschwanzmöwen
Heute geht es zu den Plazas Inseln. Wieder steht eine Bootsfahrt auf dem Programm. Auf der Insel Plaza Sur gehen wir an Land um verschiedene Tiere zu beobachten. Es gibt viele Landleguane und Galapagos Seelöwen. Aber auch Vögel sind hier zu Hause, wie die Gabelschwanzmöwen und die Tropikvögel.
Nach einem längeren Spaziergang über die Insel kehren wir zu unserem Boot zurück. Am Nachmittag treffen wir wieder in Puerto Ayora ein.
Nach einem längeren Spaziergang über die Insel kehren wir zu unserem Boot zurück. Am Nachmittag treffen wir wieder in Puerto Ayora ein.
Heute bleiben wir in der Nähe von Puerto Ayora. Am Vormittag fahren wir zu kleinen vor der Küste gelegenen Inseln, erforschen danach den traumhaften Strand der Tortuga Bay und fahren schliesslich noch durch den Liebeskanal, wo wir nistende Seevögel vom Boot aus beobachten können.
Zum Mittagessen sind wir wieder in unserer Lodge und den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung um noch Souvenirs zu kaufen oder auf eigene Faust die Gegend zu erkunden.
Zum Mittagessen sind wir wieder in unserer Lodge und den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung um noch Souvenirs zu kaufen oder auf eigene Faust die Gegend zu erkunden.
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18.11.2011
Freitag | Puerto Ayora - Guayaquil - Unterwegs
Guayaquil •
Cerro Santa Ana •
Leuchtturm •
viModule
Heute müssen wir uns recht früh auf den Weg machen. Zuerst fahren wir mit Pick Ups zum Itabaca Kanal, setzen dann mit der Fähre über und nehmen den Bus zum kleinen Flughafen der Insel Baltra.
Wir heben mit dem Flieger ab in Richtung Guayaquil, wo direkt ein Bus auf uns wartet. Gemütlich werden wir uns die Küstenmetropole Ecuadors anschauen. Es geht hinauf zum Cerro Santa Ana, einem Hügel, an dem Guayaquil ursprünglich gegründet wurde. 444 Treppen sind es, bis wir am Leuchtturm angekommen sind. Von hier oben bietet sich eine herrliche Aussicht auf die Flüsse und die Millionenstadt. Wir nutzen noch die Gelegenheit eine Kleinigkeit zu essen.
Am Abend geht es zum Flughafen. Es wird eingecheckt und nun heißt es Abschied nehmen vom viventura Reiseleiter und Ecuador. Wer jetzt noch keine Lust hast nach Hause zu fahren, dem bieten wir hier unter viModule einige Möglichkeiten an.
Wir heben mit dem Flieger ab in Richtung Guayaquil, wo direkt ein Bus auf uns wartet. Gemütlich werden wir uns die Küstenmetropole Ecuadors anschauen. Es geht hinauf zum Cerro Santa Ana, einem Hügel, an dem Guayaquil ursprünglich gegründet wurde. 444 Treppen sind es, bis wir am Leuchtturm angekommen sind. Von hier oben bietet sich eine herrliche Aussicht auf die Flüsse und die Millionenstadt. Wir nutzen noch die Gelegenheit eine Kleinigkeit zu essen.
Am Abend geht es zum Flughafen. Es wird eingecheckt und nun heißt es Abschied nehmen vom viventura Reiseleiter und Ecuador. Wer jetzt noch keine Lust hast nach Hause zu fahren, dem bieten wir hier unter viModule einige Möglichkeiten an.
Zusätzliche Leistungen zur Individualisierung
- Einzelzimmerzuschlag | 799 EUR pro Person
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Kundenmeinung
23.09.11Werner
Der besondere Höhepunkt auf dieser wunderbaren Reise waren die Galapagosinseln. Neben den Echsen zu hocken und die riesigen Schildkröten aus unmittelbarer Nähe zu beobachten ist...
Reisebericht
19.05.12Ecuador
Mit dem Bus ging es zunächst nach Calderón (2700m), wo wir typisches Essen (fritadas) gesehen haben. Dann sind wir nach Guachalá und QUISATO (Mitte der...
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Stefanie