Ecuador Galapagos XXL
Komplette Vielfalt erleben!
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An diesem Tag startet Ihr Flug von Europa nach Quito. Unter Termine und Preise finden Sie mögliche Abflughäfen und deren Aufpreise.
Gegen einen kleinen Aufpreis können Sie als Vorprogramm und zur Einstimmung auf das Land einen Spanischkurs belegen, um auf der Reise ein wenig Vokabular parat zu haben. Sie können auch schon den ein oder anderen Gipfel des Landes während einer Trekking- oder Bergsteigertour erklimmen. Infos dazu unter Zusatzmodule!
Gegen einen kleinen Aufpreis können Sie als Vorprogramm und zur Einstimmung auf das Land einen Spanischkurs belegen, um auf der Reise ein wenig Vokabular parat zu haben. Sie können auch schon den ein oder anderen Gipfel des Landes während einer Trekking- oder Bergsteigertour erklimmen. Infos dazu unter Zusatzmodule!
Der viventura Reiseleiter wartet bereits in Quito am Flughafen und bringt Sie in das ausgesuchte Hostal. Wir haben Gelegenheit sich frisch zu machen, bevor wir uns auf den Weg in Richtung der Capilla del Hombre des berühmten ecuadorianischen Malers Oswaldo Guayasamín machen.
Hier gibt es großflächige Werke des Meisters zu bestaunen. Es ist eine Kapelle, die zu Ehren der Menschheit von Guayasamín entworfen und teilweise noch von ihm selbst bemalt worden ist - ein eindrucksvolles Gebäude. Dann steigen wir in den Bus und fahren ins Tal von Tumbaco, wo im Dorf von Cumbaya das viventura Patnerbüro liegt. Das Team erwartet Sie bereits zum Kennenlernen und Mittagessen.
Am Nachmittag besuchen wir gemeinsam das Centro Historico, die Altstadt Quitos. Kaum hat der Urlaub begonnen, schon stehen die ersten Höhepunkte der Reise an! Wir fühlen uns gleich wie in die Kolonialzeit zurückversetzt. 1979 wurde dieser Teil Quitos von der UNESCO zum "Kulturerbe der Menschheit" erklärt. Zu Fuß erkunden wir die Hauptstadt Ecuadors die mit ihren 2.800 Metern einen ganz schön aus der Puste bringt. Bei einem Rundgang durch die Straßen besuchen wir einige wichtige Monumente der Stadt: die Iglesia La Compañia, den Plaza San Francisco, den Convento San Francisco und die Basilica del Voto Nacional.
Der Abend steht uns zur freien Verfügung. Im Ausgehviertel Mariscal warten viele Bars und Restaurants rund um die "Plaza Foch" darauf, von uns besucht zu werden.
Hier gibt es großflächige Werke des Meisters zu bestaunen. Es ist eine Kapelle, die zu Ehren der Menschheit von Guayasamín entworfen und teilweise noch von ihm selbst bemalt worden ist - ein eindrucksvolles Gebäude. Dann steigen wir in den Bus und fahren ins Tal von Tumbaco, wo im Dorf von Cumbaya das viventura Patnerbüro liegt. Das Team erwartet Sie bereits zum Kennenlernen und Mittagessen.
Am Nachmittag besuchen wir gemeinsam das Centro Historico, die Altstadt Quitos. Kaum hat der Urlaub begonnen, schon stehen die ersten Höhepunkte der Reise an! Wir fühlen uns gleich wie in die Kolonialzeit zurückversetzt. 1979 wurde dieser Teil Quitos von der UNESCO zum "Kulturerbe der Menschheit" erklärt. Zu Fuß erkunden wir die Hauptstadt Ecuadors die mit ihren 2.800 Metern einen ganz schön aus der Puste bringt. Bei einem Rundgang durch die Straßen besuchen wir einige wichtige Monumente der Stadt: die Iglesia La Compañia, den Plaza San Francisco, den Convento San Francisco und die Basilica del Voto Nacional.
Der Abend steht uns zur freien Verfügung. Im Ausgehviertel Mariscal warten viele Bars und Restaurants rund um die "Plaza Foch" darauf, von uns besucht zu werden.
Heute heißt es früh aufstehen. Nach einem kräftigen Frühstück startet heute unsere Fahrradtour. Am Fuße des Pichinchas geht es im Auto hinauf bis auf über 3.000 Meter Höhe. Hier machen wir uns fertig und starten nach einem ausführlichen Testen mit unserer Fahrradtour.
Wir machen immer wieder Pausen auf unserem Weg bergab und außerdem haben wir zur Sicherheit ja auch unser Begleitfahrzeug dabei. Die Strecke geht im ersten Teil vom starken Bremsen in die Arme! Die landschaftlichen Reize sind groß. In manchen Gebieten wird Landwirtschaft betrieben und die Wiesen sehen fast aus wie in den Alpen. Dann gibt es Abschnitte, die durch artenreichen Nebelwald voller Vögel, Bromelien und Orchideen führen. Vorbei an kleinen Siedlungen geht unsere Fahrt, bis wir an der neuen Straße von Quito nach Nanegalito ankommen.
Wir steigen von den Rädern und fahren ein Stück in unserem Bus, um in Nanegalito wieder die Räder zu besteigen und die letzte Etappe anzugehen. Hier kommen jetzt ein paar Steigungen und es kann anstrengend werden bevor wir am späten Nachmittag in Maquipucuna ankommen. Wir befinden uns im saftig grünen Bergnebelwald und haben das Tagesziel erreicht! Nun ist entspannen und Zimmer beziehen angesagt. Es gibt genügend Zeit für uns hier im Vogelparadies die schillernden Kolibris zu beobachten, welche in der Umgebung der Lodge zu Hause sind.
Wir machen immer wieder Pausen auf unserem Weg bergab und außerdem haben wir zur Sicherheit ja auch unser Begleitfahrzeug dabei. Die Strecke geht im ersten Teil vom starken Bremsen in die Arme! Die landschaftlichen Reize sind groß. In manchen Gebieten wird Landwirtschaft betrieben und die Wiesen sehen fast aus wie in den Alpen. Dann gibt es Abschnitte, die durch artenreichen Nebelwald voller Vögel, Bromelien und Orchideen führen. Vorbei an kleinen Siedlungen geht unsere Fahrt, bis wir an der neuen Straße von Quito nach Nanegalito ankommen.
Wir steigen von den Rädern und fahren ein Stück in unserem Bus, um in Nanegalito wieder die Räder zu besteigen und die letzte Etappe anzugehen. Hier kommen jetzt ein paar Steigungen und es kann anstrengend werden bevor wir am späten Nachmittag in Maquipucuna ankommen. Wir befinden uns im saftig grünen Bergnebelwald und haben das Tagesziel erreicht! Nun ist entspannen und Zimmer beziehen angesagt. Es gibt genügend Zeit für uns hier im Vogelparadies die schillernden Kolibris zu beobachten, welche in der Umgebung der Lodge zu Hause sind.
Nach der ersten Nacht im Bergnebelwald erwartet uns ein gesundes Frühstück. Heute haben wir Zeit in aller Ruhe die Schönheiten dieser Region zu erleben. Wir haben mehrere Wege durch das insgesamt 5000 Hektar große, geschützte Gebiet zur Auswahl. Bei ersten wissenschaftlichen Untersuchungen sind hier mehr als 1.250 Pflanzenarten gefunden worden. Allein 90 verschiedene Farne sind hier beheimatet und es existiert eine große Vielfalt an Bromelien und Orchideen.
Schwieriger zu beobachten sind die heimischen Säugetiere, aber in den entlegenen Regionen des Schutzgebietes ist z. B. der Brillenbär beheimatet. Leicht zu sehen sind die Vögel, von denen hier immerhin über 350 verschiedene Arten ihren Lebensraum haben.
Zum Mittagessen sind wir wieder in der Lodge und der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die Natur in vollen Zügen genießen zu können. Wie Sie den Tag entspannt ausklingen lassen können? Wandern Sie doch einen der selbstgeführten Wege entlang, besuchen Sie den Orchideengarten und den kleinen Wasserfall oder schwimmen Sie eine Runde im Fluss.
Schwieriger zu beobachten sind die heimischen Säugetiere, aber in den entlegenen Regionen des Schutzgebietes ist z. B. der Brillenbär beheimatet. Leicht zu sehen sind die Vögel, von denen hier immerhin über 350 verschiedene Arten ihren Lebensraum haben.
Zum Mittagessen sind wir wieder in der Lodge und der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die Natur in vollen Zügen genießen zu können. Wie Sie den Tag entspannt ausklingen lassen können? Wandern Sie doch einen der selbstgeführten Wege entlang, besuchen Sie den Orchideengarten und den kleinen Wasserfall oder schwimmen Sie eine Runde im Fluss.
Heute machen wir uns bereits früh auf den Weg nach Otavalo. Hier besuchen wir zuerst den mittlerweile weltberühmten Markt. Gegen Mittag beginnt dann unsere Tour, bei der wir einen Blick hinter die Kulissen der Künstler um Otavalo werfen. Wir haben eine ganz spezielle Tour ausgesucht, in der wir mehrere kleine Gemeinden im Umkreis der berühmten Stadt anschauen.
Wir besuchen typische ecuadorianische Familien zu Hause, in ihren kleinen, einfachen Hütten mit Lehmböden. Dabei schauen wir ihnen zu, wie Ponchos, Jacken, kleine geflochtene Körbchen, Hüte und vieles mehr auf ganz ursprüngliche und traditionelle Weise hergestellt werden. Wir können uns hier auch selbst in diesem Handwerk versuchen. Ein Nachmittag, der das Leben der Ecuadorianer auf dem Land ganz "ohne Schminke" zeigt.
Am Abend ist noch Zeit um etwas durch den Ort zu schlendern und die Atmosphäre zu genießen oder sich einfach ein wenig auszuruhen.
Wir besuchen typische ecuadorianische Familien zu Hause, in ihren kleinen, einfachen Hütten mit Lehmböden. Dabei schauen wir ihnen zu, wie Ponchos, Jacken, kleine geflochtene Körbchen, Hüte und vieles mehr auf ganz ursprüngliche und traditionelle Weise hergestellt werden. Wir können uns hier auch selbst in diesem Handwerk versuchen. Ein Nachmittag, der das Leben der Ecuadorianer auf dem Land ganz "ohne Schminke" zeigt.
Am Abend ist noch Zeit um etwas durch den Ort zu schlendern und die Atmosphäre zu genießen oder sich einfach ein wenig auszuruhen.
Nach dem Frühstück brechen wir auf um weiter in Richtung Norden zu fahren. Wir passieren Ibarra und El Angel bevor wir an unserem Tagesziel, der Polylepis Lodge, ankommen. Die Hotelanlage liegt in einem malerischen Polylepiswald (Papierbaumwald), der vor langer Zeit hier entstanden ist. Diese Wälder waren früher in großen Teilen der Anden zu findedn, sie sind mittlerweile aber leider bedroht.
Wir unternehmen eine mehrstündige Wanderung durch den Papierbaumwald und den Mönchspflanzenwald. Die dazwischen liegenden Tümpel geben der Landschaft das gewisse Etwas. In der Lodge erwartet uns ein wärmendes, gemütliches Kaminfeuer, was sehr angenehm ist, denn hier oben kann es wirklich kühl werden.
Wenn Interesse besteht unternehmen wir eine Nachtwanderung durch den Wald. So nehmen Sie die Umgebung nochmals ganz anders war, denn wir bahnen uns nur mit dem Licht der Taschenlampen den Weg durch den Papierbaumwald.
Wir unternehmen eine mehrstündige Wanderung durch den Papierbaumwald und den Mönchspflanzenwald. Die dazwischen liegenden Tümpel geben der Landschaft das gewisse Etwas. In der Lodge erwartet uns ein wärmendes, gemütliches Kaminfeuer, was sehr angenehm ist, denn hier oben kann es wirklich kühl werden.
Wenn Interesse besteht unternehmen wir eine Nachtwanderung durch den Wald. So nehmen Sie die Umgebung nochmals ganz anders war, denn wir bahnen uns nur mit dem Licht der Taschenlampen den Weg durch den Papierbaumwald.
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Montag | El Angel - Quilotoa
Quilotoa •
Straße der Vulkane •
Äquator-Denkmal Quitsato •
Meerschweinchen als Abendessen
In der Früh ist nochmal Zeit um die Umgebung zu genießen, bevor es wieder in Richtung Süden geht. Unser Ziel ist Quilotoa, wo wir tief eintauchen in das ursprüngliche Leben der Andenbewohner.
Der Weg führt uns auf einem großen Stück über die von Alexander von Humboldt so getaufte Straße der Vulkane. Wenn wir gute Sicht haben ist dies eine sehr beeindruckende Strecke, da wir in der Ferne die majestätisch thronenden Vulkane mit ihren schneebedeckten Spitzen sehen können. Unterwegs machen wir einen kurzen Stopp um Bizcochos zu probieren, eine lokale Brot-Spezialität aus dem Norden. Natürlich machen wir auch den einen oder anderen Fotostopps, wenn wir ein schönes Panorama haben.
Wir fahren auch zum Äquator-Denkmal Quitsato um mehr über die Mitte der Welt zu erfahren. Am späten Nachmittag kommen wir in Quilotoa an und beziehen unser einfaches Hostal bei der sehr netten Familie von Jose.
Heute Abend haben wir die Möglichkeit eine weitere Köstlichkeit der Anden zu probieren - denn es kommt Meerschweinchen auf den Tisch. Anschließend spielen uns einige Musiker traditionelle Musik der Region. Beim wärmenden Canelazo (ecuadorianischer Glühwein) bekommen wir schnell Lust zu der Musik und mit den Kindern der Familie zu tanzen.
Der Weg führt uns auf einem großen Stück über die von Alexander von Humboldt so getaufte Straße der Vulkane. Wenn wir gute Sicht haben ist dies eine sehr beeindruckende Strecke, da wir in der Ferne die majestätisch thronenden Vulkane mit ihren schneebedeckten Spitzen sehen können. Unterwegs machen wir einen kurzen Stopp um Bizcochos zu probieren, eine lokale Brot-Spezialität aus dem Norden. Natürlich machen wir auch den einen oder anderen Fotostopps, wenn wir ein schönes Panorama haben.
Wir fahren auch zum Äquator-Denkmal Quitsato um mehr über die Mitte der Welt zu erfahren. Am späten Nachmittag kommen wir in Quilotoa an und beziehen unser einfaches Hostal bei der sehr netten Familie von Jose.
Heute Abend haben wir die Möglichkeit eine weitere Köstlichkeit der Anden zu probieren - denn es kommt Meerschweinchen auf den Tisch. Anschließend spielen uns einige Musiker traditionelle Musik der Region. Beim wärmenden Canelazo (ecuadorianischer Glühwein) bekommen wir schnell Lust zu der Musik und mit den Kindern der Familie zu tanzen.
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Dienstag | Quilotoa - NP Cotopaxi
Schulbesuch - viSozial •
Wanderung Kraterlagune •
Candle Light Dinner
Nach einer kalten Nacht nutzen wir nach einem einfachen Frühstück die Gelegenheit und besuchen eine von viSozial geförderte Schule (es sei denn es sind Ferien - Juli, August, Weihnachten). Viele Kinder die hier zur Schule gehen, sind im Patenschaftsprogramm von viSozial. Danach kehren wir noch einmal zu Jose zurück bevor wir zu unserer Wanderung aufbrechen.
Wir haben die Möglichkeit bei einer 4-5 stündigen Wanderung die Kraterlagune zu umrunden oder hinab zum See zu gehen. Wieder hinauf können wir ebenfalls wandern oder auch ein Pferd mieten und reiten. Die Landschaft der Anden, die das Farbenspiel des Sees einrahmt und die Größe des Sees nehmen unsere Sinne gefangen.
Anschließend steigen wir in den Bus und fahren zu unserer heutigen Unterkunft, einem gemütlichen Bauernhof am Nationalpark Cotopaxi. Ein großer Kamin im Wohnzimmer sorgt für die besondere Stimmung und mit einem Candle Light Dinner belohnen wir uns am Abend für den aktiven Tag.
Wir haben die Möglichkeit bei einer 4-5 stündigen Wanderung die Kraterlagune zu umrunden oder hinab zum See zu gehen. Wieder hinauf können wir ebenfalls wandern oder auch ein Pferd mieten und reiten. Die Landschaft der Anden, die das Farbenspiel des Sees einrahmt und die Größe des Sees nehmen unsere Sinne gefangen.
Anschließend steigen wir in den Bus und fahren zu unserer heutigen Unterkunft, einem gemütlichen Bauernhof am Nationalpark Cotopaxi. Ein großer Kamin im Wohnzimmer sorgt für die besondere Stimmung und mit einem Candle Light Dinner belohnen wir uns am Abend für den aktiven Tag.
9
Mittwoch | NP Cotopaxi
Nationalpark Cotopaxi •
Cotopaxi Besteigung •
Gletscher •
Lagune Limpiopungo (opt.)
Heute geht es hoch hinaus. Der mächtige Cotopaxi mit seinen 5.987 m wartet auf uns. Er ist zwar nicht der höchste Berg Ecuadors, aber der Bekannteste! Halb schneebedeckt, ragt er aus der Landschaft heraus - ein herrlicher Anblick.
Durch eine immer wechselnde Flora fahren wir in den Nationalpark Cotopaxi und je höher wir kommen, desto karger wird die Vegetation. Kurz vor der letzten Berghütte fühlen wir uns wie auf dem Mond - um uns herum nur Erde, Steine und Geröll. Vom Parkplatz aus steigen wir ca. 300 Höhenmeter - von 4.500 auf 4.800 m - in ein bis eineinhalb Stunden auf zur Hütte. Der Anstieg ist wegen der dünnen Luft die uns hier umgibt anstrengend und wir sollten ihn langsam angehen.
Oben angekommen empfehlen wir den Genuss eines warmen Tees! Alle, die sich noch fit fühlen können zum Gletscher hinüber wandern oder versuchen die 5.000 Meter zu erreichen, bevor wir uns wieder an den Abstieg zum Parkplatz machen. Wenn das Wetter gut ist können wir uns noch die Lagune Limpiopungo anschauen bevor wir zur Hacienda zurückfahren. Die die sich ein Mittagessen bestellt haben können dies nun genießen.
Den Abend können wir dazu nutzen, um uns von diesem anstrengenden Tag zu erholen und unsere Erlebnisse mit den anderen Reisenden auszutauschen.
Durch eine immer wechselnde Flora fahren wir in den Nationalpark Cotopaxi und je höher wir kommen, desto karger wird die Vegetation. Kurz vor der letzten Berghütte fühlen wir uns wie auf dem Mond - um uns herum nur Erde, Steine und Geröll. Vom Parkplatz aus steigen wir ca. 300 Höhenmeter - von 4.500 auf 4.800 m - in ein bis eineinhalb Stunden auf zur Hütte. Der Anstieg ist wegen der dünnen Luft die uns hier umgibt anstrengend und wir sollten ihn langsam angehen.
Oben angekommen empfehlen wir den Genuss eines warmen Tees! Alle, die sich noch fit fühlen können zum Gletscher hinüber wandern oder versuchen die 5.000 Meter zu erreichen, bevor wir uns wieder an den Abstieg zum Parkplatz machen. Wenn das Wetter gut ist können wir uns noch die Lagune Limpiopungo anschauen bevor wir zur Hacienda zurückfahren. Die die sich ein Mittagessen bestellt haben können dies nun genießen.
Den Abend können wir dazu nutzen, um uns von diesem anstrengenden Tag zu erholen und unsere Erlebnisse mit den anderen Reisenden auszutauschen.
Heute Vormittag unternehmen wir einen Pferdeausritt. Die Tiere sind von der Criollo-Rasse, rustikale, ruhige und genügsame Vierbeiner, die einen sicher bergauf und -ab bringen. Typische Chagrakleidung wie Poncho und Chaps schützen uns vor Wind und Wetter und versetzen und vollends in die ecuadorianische Kultur. Nach etwa 1,5 Stunden gelangen wir zu unserer Raststelle, wo wir - bei klarer Sicht - auf die steile Wand des Vulkans Rumiñahui blicken können. Atemberaubend! Nach der Verschnaufpause treten wir den Rückweg an und wenn wir Glück haben sehen wir eine Herde von Wildpferden, Lamas oder Stiere in der weiten, unendlich wirkenden Landschaft.
Zurück auf der Hacienda treten wir den Weg nach Papallacta an. Hier warten erholsame Thermalbäder auf uns. Wir sind in gemütlichen Mehrbetthütten untergebracht, mit Kamin im Wohnzimmer und Thermalbecken vor der Tür. Was will man mehr. Hoffentlich haben wir nachts klare Sicht, denn der Sternenhimmel in "der Mitte der Welt" ist unvergleichlich.
Auf Wunsch können Sie heute auch das viModul masaje papallacata hinzubuchen, sich bei dieser Massage verwöhnen lassen und nach einem aufregenden Tag die Seele baumeln lassen.
Zurück auf der Hacienda treten wir den Weg nach Papallacta an. Hier warten erholsame Thermalbäder auf uns. Wir sind in gemütlichen Mehrbetthütten untergebracht, mit Kamin im Wohnzimmer und Thermalbecken vor der Tür. Was will man mehr. Hoffentlich haben wir nachts klare Sicht, denn der Sternenhimmel in "der Mitte der Welt" ist unvergleichlich.
Auf Wunsch können Sie heute auch das viModul masaje papallacata hinzubuchen, sich bei dieser Massage verwöhnen lassen und nach einem aufregenden Tag die Seele baumeln lassen.
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Freitag | Papallacta - Loreto
Amazonas-Tiefland •
Motorkanu Fahrt •
artenreiche Flora und Fauna •
Dschungelwanderung
Nach den Tagen im Hochland reisen wir weiter ins das Amazonas-Tiefland. Schon bald tauschen wir die Berglandschaft aus und sind umgeben von den verschiedenen Grüntönen des tropischen Regenwaldes. Nach ca. 3,5 Stunden Fahrt erreichen wir den "Hafen" wo auch schon unser lokaler Guide wartet. Er versorgt uns die nächsten Tage mit allen Detailinformationen über das Leben im Dschungel.
Mit dem Motorkanu fahren wir gemütlich den Fluss entlang, um den Dschungel mit seiner artenreichen Flora und Fauna beobachten können. Wer ein Fernglas hat, kann es hier auf jeden Fall gut einsetzen. Dichte Vegetation prunkt in den verschiedensten Grüntönen und dazwischen können wir mit etwas Glück Faultiere, verschiedene Affen- und Vogelarten beobachten.
In der Dschungellodge angekommen, erwartet uns bereits ein leckerer Imbiss und wir können im Anschluss den Schlafsaal beziehen. Am Nachmittag steht gleich eine Erkundungstour auf dem Programm. Eine Dschungelwanderung zu den Aussichtspunkten rund um die Lodge bringt uns die verschiedenen Dschungellaute, - eindrücke und -bewohner nahe.
Nach dem Abendessen auf der Terrasse, hüllen uns der Sternenhimmel und die Urwaldgeräusche ein.
Mit dem Motorkanu fahren wir gemütlich den Fluss entlang, um den Dschungel mit seiner artenreichen Flora und Fauna beobachten können. Wer ein Fernglas hat, kann es hier auf jeden Fall gut einsetzen. Dichte Vegetation prunkt in den verschiedensten Grüntönen und dazwischen können wir mit etwas Glück Faultiere, verschiedene Affen- und Vogelarten beobachten.
In der Dschungellodge angekommen, erwartet uns bereits ein leckerer Imbiss und wir können im Anschluss den Schlafsaal beziehen. Am Nachmittag steht gleich eine Erkundungstour auf dem Programm. Eine Dschungelwanderung zu den Aussichtspunkten rund um die Lodge bringt uns die verschiedenen Dschungellaute, - eindrücke und -bewohner nahe.
Nach dem Abendessen auf der Terrasse, hüllen uns der Sternenhimmel und die Urwaldgeräusche ein.
12
Samstag | Loreto
Dschungelpanorama •
Schutzgebiet Yachana •
Wanderung durch Sekundär- und Primärregenwald
Morgens setzen wir mit dem Kanu über zur Gemeinde gegenüber der Lodge. Dort ersetzen wir das Kanu mit einem speziellen Bus, von dessen Dach wir das Dschungelpanorama genießen können, während wir in das 1700 Hektar große Schutzgebiet Yachana hineinfahren.
Die Chancen stehen nicht schlecht, dass wir, zuerst vom Bus aus und danach auf einer ausgiebigen Wanderung durch Sekundär- und Primärregenwald, verschiedenste kleine Affenarten oder eine der sieben verschiedenen Tukanarten sehen. Auch Eulen, Papageien, unterschiedlichste Insekten, andere Vogelarten, Schlangen und Spinnen lassen sich hier beobachten. Mitten im Dschungel rasten wir bei einem Picknick. Am Nachmittag kehren wir dann wieder in der Lodge ein und Kosten bei den letzten Sonnenstunden die Pflanzen und Tierwelt aus die sich um die Lodge befindet.
Die Chancen stehen nicht schlecht, dass wir, zuerst vom Bus aus und danach auf einer ausgiebigen Wanderung durch Sekundär- und Primärregenwald, verschiedenste kleine Affenarten oder eine der sieben verschiedenen Tukanarten sehen. Auch Eulen, Papageien, unterschiedlichste Insekten, andere Vogelarten, Schlangen und Spinnen lassen sich hier beobachten. Mitten im Dschungel rasten wir bei einem Picknick. Am Nachmittag kehren wir dann wieder in der Lodge ein und Kosten bei den letzten Sonnenstunden die Pflanzen und Tierwelt aus die sich um die Lodge befindet.
Am heutigen Vormittag machen wir uns auf den Weg zu einer versteckten Lagune, an der es eine sehr besondere Vogelart zu beobachten gibt: den Hoatzín. Diese großen Vögel fallen durch ihre roten Augen mit der blauen Umrandung und vor allem ihren orangebraunen Federkamm auf. Eine Mischung aus Fasan und Papagei umschreibt den Vogel wohl am besten.
Am Nachmittag lernen wir die soziale Komponente der Dschungellodge kennen. Zuerst geht es in die Gemeindeschule, welche für alle Ecuadorianer offen steht und durch die Einnahmen der Dschungellodge auch Familien mit geringem Einkommen Bildung bzw. Stipendien ermöglichen kann. Unser Guide erklärt uns ganz genau die Einrichtungen und das Konzept.
Nach dem Mittagessen drehen wir auf dem Rückweg eine Runde durch die Gemeinde, welche gleich neben der Lodge ihr kleines Dorf angelegt hat. Am Nachmittag steht eine eher entspannende Aktivität auf dem Programm: Tubing. Mit großen Reifen lassen wir uns den Dschungelfluss entlang treiben und genießen das Panorama der Umgebung. Außerdem können wir unsere Qualitäten bei der Goldwäsche unter Beweis stellen! Diese Aktivität ist am Rio Napo und seinen Nebenflüssen nach wie vor eine gute Einnahmequelle für die Menschen. Versuchen Sie es - wie wäre ein kleiner Nugget als Andenken für diese Reise?
Zum Abendessen sind wir wieder in unserer Unterkunft und können gemeinsam den erlebnisreichen Tag ausklingen lassen.
Am Nachmittag lernen wir die soziale Komponente der Dschungellodge kennen. Zuerst geht es in die Gemeindeschule, welche für alle Ecuadorianer offen steht und durch die Einnahmen der Dschungellodge auch Familien mit geringem Einkommen Bildung bzw. Stipendien ermöglichen kann. Unser Guide erklärt uns ganz genau die Einrichtungen und das Konzept.
Nach dem Mittagessen drehen wir auf dem Rückweg eine Runde durch die Gemeinde, welche gleich neben der Lodge ihr kleines Dorf angelegt hat. Am Nachmittag steht eine eher entspannende Aktivität auf dem Programm: Tubing. Mit großen Reifen lassen wir uns den Dschungelfluss entlang treiben und genießen das Panorama der Umgebung. Außerdem können wir unsere Qualitäten bei der Goldwäsche unter Beweis stellen! Diese Aktivität ist am Rio Napo und seinen Nebenflüssen nach wie vor eine gute Einnahmequelle für die Menschen. Versuchen Sie es - wie wäre ein kleiner Nugget als Andenken für diese Reise?
Zum Abendessen sind wir wieder in unserer Unterkunft und können gemeinsam den erlebnisreichen Tag ausklingen lassen.
Am Vormittag können wir einfach in der Hängematte ausspannen und die Natur genießen. Sonst führen verschiedene, gut ausgeschilderte Wanderwege den Naturfreund von der Lodge in den Wald der Umgebung. Sie können natürlich auch entspannt im Fluss baden gehen.
Danach helfen wir bei der Vorbereitung des Mittagessens, denn in unserem Kochkurs lernen wir heute einige Spezialitäten der Region kennen. Vor allen Dingen haben wir die Möglichkeit uns das eine oder andere Rezept mit nach Hause zu nehmen.
Am Nachmittag steht der Besuch eines Schamanen auf dem Programm. Er empfängt uns in seinem einfachen Holzhaus und bietet für alle Teilnehmer, die Lust haben, eine typische Reinigungszeremonie an, die sowohl gegen Krankheiten, als auch schlechte Energien wirkt. Und auch die Tradition der Kriegsführung soll nicht zu kurz kommen: Wir können uns im Speerwerfen und im Blasrohrschießen üben und bekommen so einen Einblick in die Jagdkunst der Indigenas.
Danach helfen wir bei der Vorbereitung des Mittagessens, denn in unserem Kochkurs lernen wir heute einige Spezialitäten der Region kennen. Vor allen Dingen haben wir die Möglichkeit uns das eine oder andere Rezept mit nach Hause zu nehmen.
Am Nachmittag steht der Besuch eines Schamanen auf dem Programm. Er empfängt uns in seinem einfachen Holzhaus und bietet für alle Teilnehmer, die Lust haben, eine typische Reinigungszeremonie an, die sowohl gegen Krankheiten, als auch schlechte Energien wirkt. Und auch die Tradition der Kriegsführung soll nicht zu kurz kommen: Wir können uns im Speerwerfen und im Blasrohrschießen üben und bekommen so einen Einblick in die Jagdkunst der Indigenas.
15
Dienstag | Loreto - Guamote
Balsaholzfabrik •
Wasserfall Pailon del Diablo •
Straße der Vulkane •
Chimborazo
Heute verlassen wir den Dschungel wieder und fahren entlang der Route der Wasserfälle wieder in die Berge. Unterwegs halten wir an einer Balsaholzfabrik, um die Herstellung der leichten Souvenirs beobachten zu können. Der nächste Stopp ist der Pailon del Diablo, ein imposanter Wasserfall, wo wir auch unsere Mittagspause einlegen.
Danach geht es weiter, am aktiven Vulkan Tungurahua vorbei, in Richtung Panamericana. Hier kommen wir auf den südlichsten Teil der Straße der Vulkane, mit seinem höchsten Vertreter: dem Chimborazo. Wir fahren an der Provinzhauptstadt Riobamba vorbei und gelangen in das Örtchen Guamote, wo wir abends in einem kleinen Hostal übernachten.
Danach geht es weiter, am aktiven Vulkan Tungurahua vorbei, in Richtung Panamericana. Hier kommen wir auf den südlichsten Teil der Straße der Vulkane, mit seinem höchsten Vertreter: dem Chimborazo. Wir fahren an der Provinzhauptstadt Riobamba vorbei und gelangen in das Örtchen Guamote, wo wir abends in einem kleinen Hostal übernachten.
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Mittwoch | Guamote - Cuenca
Inkaruinen Ingapirca •
Historische Zentrum Cuenca •
Panama-Hut-Museum
In der Früh geht es los in Richtung Ingapirca, den besterhaltendsten und größten Inkaruinen Ecuadors. Hier bekommen Sie bestein Eindruck der vergangenen Hochkultur den Ecuador zu liefern hat.
Danach geht es weiter nach Cuenca, der drittgrössten Stadt Ecuadors. Hier besuchen wir während einer geführten Tour durch die Altstadt das Panama-Hut-Museum. Das historische Zentrum gehört seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Den restlichen Abend können wir nutzen, um die Stadt noch auf eigene Faust zu erkunden oder an einen vielleicht schon liebgewonnen Platz in Cuenca noch einmal zurück zukehren.
Danach geht es weiter nach Cuenca, der drittgrössten Stadt Ecuadors. Hier besuchen wir während einer geführten Tour durch die Altstadt das Panama-Hut-Museum. Das historische Zentrum gehört seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Den restlichen Abend können wir nutzen, um die Stadt noch auf eigene Faust zu erkunden oder an einen vielleicht schon liebgewonnen Platz in Cuenca noch einmal zurück zukehren.
17
Donnerstag | Cuenca
Cuenca •
viModul: Wandern im Nationalpark Cajas (opt.) •
Höhepunkte der Altstadt
Heute ist Ausschlafen und ein freier Vormittag angesagt. In Cuenca kann man ganz in Ruhe durch die Gassen bummeln.
Wander- & Naturfreunde können heute Vormittag das Zusatzmodul Wandern im Nationalpark Cajas buchen. Hier gibt es ca. 230 Seen auf die knapp 28.800 Hektar Park verteilt. Polylepiswäldern und einer Vielzahl von winzigen Blüten begegnen wir bei unserer Wanderung. Diese Wälder gelten als die gefährdetsten in den Anden, da sie für viele Völker traditionell eine gute Brennholzquelle darstellen. Diese Bäume die den Rosengewächsen zugeordnet werden bieten eine ganz außergewöhnliche Naturlandschaft. Das "Zwiebelprinzip" ist beim Anziehen empfohlen, denn hier, in über 3.000 m Höhe, kann es frisch werden, während wir bei Sonnenschein auch im T-Shirt wandern können.
Am Nachmittag treffen wir uns alle wieder in Cuenca, wo wir uns gemeinsam weitere Sehenswürdigkeiten der Altstadt anschauen. Von der UNESCO seit 1999 zum Weltkulturerbe erklärt, ist die Altstadt von Cuenca voll mit Details, die uns ein einheimscher Führer näherbringt.
Wander- & Naturfreunde können heute Vormittag das Zusatzmodul Wandern im Nationalpark Cajas buchen. Hier gibt es ca. 230 Seen auf die knapp 28.800 Hektar Park verteilt. Polylepiswäldern und einer Vielzahl von winzigen Blüten begegnen wir bei unserer Wanderung. Diese Wälder gelten als die gefährdetsten in den Anden, da sie für viele Völker traditionell eine gute Brennholzquelle darstellen. Diese Bäume die den Rosengewächsen zugeordnet werden bieten eine ganz außergewöhnliche Naturlandschaft. Das "Zwiebelprinzip" ist beim Anziehen empfohlen, denn hier, in über 3.000 m Höhe, kann es frisch werden, während wir bei Sonnenschein auch im T-Shirt wandern können.
Am Nachmittag treffen wir uns alle wieder in Cuenca, wo wir uns gemeinsam weitere Sehenswürdigkeiten der Altstadt anschauen. Von der UNESCO seit 1999 zum Weltkulturerbe erklärt, ist die Altstadt von Cuenca voll mit Details, die uns ein einheimscher Führer näherbringt.
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Freitag | Cuenca - Puerto Ayora
Ankunft Galapagos Inseln •
Lavatunnel •
Galapagos-Riesenschildkröten •
Charles Darwin Station
Heute fliegen wir von Cuenca aus über Guayaquil zu den Galapagos Inseln. Die "verzauberten Inseln", wie sie auch genannt werden, liegen knapp 1.000 Kilometer vom Festland Ecuadors entfernt im Pazifik. Unsere Landung erfolgt auf der Insel Baltra, einem ehemaligen Militärstützpunkt der USA und mittlerweile der einzigen Insel, die nicht komplett unter der Verwaltung des Nationalparks Galapagos steht. Nachdem wir den Eintritt für den Nationalpark gezahlt und unser Gepäck abgeholt haben, warten wir auf den Bus, der uns zum Kanal zwischen Baltra und Santa Cruz bringt. Hier überqueren wir den schmalen Kanal auf einer kleinen Fähre, bevor wir auf der anderen Seite in unseren privaten Bus steigen, mit dem bereits ein lokaler Guide auf uns wartet.
Es geht in das Hochland der Insel Santa Cruz. Wir können hier einen der riesigen Lavatunnel, die Zwillingskrater "Los Gemelos" und die Galapagos-Riesenschildkröten in freier Wildbahn entdecken. Wir beobachten die urzeitlichen Riesen und lernen dabei viel über das Inselarchipel, seine Entstehung und eben seine berühmtesten Bewohner. So nähern wir uns langsam dem Städtchen Puerto Ayora an, in welchem sich sowohl unser Hotel, als auch die Charles Darwin Station befindet.
In mehreren Gehegen leben Galpagos-Riesenschildkröten der verschiedensten Inseln des Archipels. Wir lernen die unterschiedlichen Formen der Panzer zu unterscheiden und erfahren einiges über die Notwendigkeit, die Schildkröten in der Forschungsstation zu züchten um so ihr Überleben zu gewährleisten. Neben dem Zuchtprogramm für Landschildkröten gibt es auch ein Programm für Landleguane. Insbesondere die Leguane der Isla Baltra waren bedroht. Wären nicht einige Exemplare ihrer Art vor dem 2. Weltkrieg auf eine Nachbarinsel umgesiedelt worden, wären sie heute ausgestorben. Diese und andere Geschichten rund um die bedrohte Tierwelt von Galapagos erfahren wir auf unserem Rundgang. Heute Abend haben Sie Gelegenheit das Nachtleben der Insel zu genießen.
Es geht in das Hochland der Insel Santa Cruz. Wir können hier einen der riesigen Lavatunnel, die Zwillingskrater "Los Gemelos" und die Galapagos-Riesenschildkröten in freier Wildbahn entdecken. Wir beobachten die urzeitlichen Riesen und lernen dabei viel über das Inselarchipel, seine Entstehung und eben seine berühmtesten Bewohner. So nähern wir uns langsam dem Städtchen Puerto Ayora an, in welchem sich sowohl unser Hotel, als auch die Charles Darwin Station befindet.
In mehreren Gehegen leben Galpagos-Riesenschildkröten der verschiedensten Inseln des Archipels. Wir lernen die unterschiedlichen Formen der Panzer zu unterscheiden und erfahren einiges über die Notwendigkeit, die Schildkröten in der Forschungsstation zu züchten um so ihr Überleben zu gewährleisten. Neben dem Zuchtprogramm für Landschildkröten gibt es auch ein Programm für Landleguane. Insbesondere die Leguane der Isla Baltra waren bedroht. Wären nicht einige Exemplare ihrer Art vor dem 2. Weltkrieg auf eine Nachbarinsel umgesiedelt worden, wären sie heute ausgestorben. Diese und andere Geschichten rund um die bedrohte Tierwelt von Galapagos erfahren wir auf unserem Rundgang. Heute Abend haben Sie Gelegenheit das Nachtleben der Insel zu genießen.
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Samstag | Puerto Ayora
viModule •
Insel Floreana •
Fahrradtour •
Tortuga Bay •
Glasbodenschiff •
Strand Los Alemanes
Heute ist ein freier Tag! Sie haben allerdings die Möglichkeit eines unserer viModule buchen. Wer tauchen gehen oder eine andere Insel besuchen möchte kann für diesen Tag eine Tauchtour oder eine Tagestour zur Insel Floreana mit seiner deutschen Siedlungsgeschichte buchen. Infos dazu finden Sie bei den viModulen.
Außerdem besteht die Möglichkeit eine Fahrradtour zu machen und über die Insel zu radeln, mit oder ohne speziellem Guide. Die Strände und das klare Wasser locken vielleicht einige von Ihnen ins Wasser. Die Tortuga Bay und ein kleiner Strand nahe der Darwin Station laden förmlich dazu ein. Auch ein Ausflug mit einem Glasbodenschiff und der Gelegenheit zu schnorcheln ist möglich. Bei einer weiteren Alternative können Sie sich einfach schnell mit dem Wassertaxi zum Strand Los Alemanes fahren lassen und dort die Felsspalten besuchen. Wie Sie sehen, gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten den Tag zu verbringen. Es ist bestimmt für alle etwas dabei.
Außerdem besteht die Möglichkeit eine Fahrradtour zu machen und über die Insel zu radeln, mit oder ohne speziellem Guide. Die Strände und das klare Wasser locken vielleicht einige von Ihnen ins Wasser. Die Tortuga Bay und ein kleiner Strand nahe der Darwin Station laden förmlich dazu ein. Auch ein Ausflug mit einem Glasbodenschiff und der Gelegenheit zu schnorcheln ist möglich. Bei einer weiteren Alternative können Sie sich einfach schnell mit dem Wassertaxi zum Strand Los Alemanes fahren lassen und dort die Felsspalten besuchen. Wie Sie sehen, gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten den Tag zu verbringen. Es ist bestimmt für alle etwas dabei.
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Sonntag | Puerto Ayora - Puerto Villamil
Tortuga Bay •
Tierbeobachtungen •
Überfahrt zur Insel Isabela •
Puerto Villamil
Wir gehen zum Strand in der Tortuga Bay, der sogenannten Schildkröten Bucht. Eine Stunde sind wir in etwa unterwegs um diesen idyllischen Strand zu erreichen. Je nach Wetter können wir uns entweder in die Sonne legen, eine Runde schwimmen oder spazieren zu gehen. Hier haben wir die Möglichkeit richtig auszuspannen und gleichzeitig interessante Tierbeobachtungen zu machen.
Gegen Mittag brechen wir zur Insel Isabela auf. Eine, je nach Strömung und Seegang, ca. 3 Stunden lange Überfahrt in einem kleinen Schnellboot bringt uns nach Isabela. Die Insel ist touristisch noch nicht sehr erschlossen, so kann es durchaus sein, dass wir die Gruppe in verschiedenen kleinen Hostals unterbringen müssen. Aber keine Sorge, der Ort Puerto Villamil ist so klein, dass wir uns ganz bestimmt über den Weg laufen! Nach dem Einchecken können wir uns am Strand treffen um eine Runde zu baden. Es gibt einen kilometerlangen Strand, der direkt am Ort beginnt.
Der Abend lädt also ein um sich eventuell noch beim Baden im Meer zu erfrischen oder den kleinen Ort zu erkunden. Die gemütliche Atmosphäre in Puerto Villamil, wo es keine asphaltierten Straßen sondern nur Sandwege gibt, schafft genau das richtige Ambiente für ein gemütliches Abendessen im Kreise der Reisegruppe.
Gegen Mittag brechen wir zur Insel Isabela auf. Eine, je nach Strömung und Seegang, ca. 3 Stunden lange Überfahrt in einem kleinen Schnellboot bringt uns nach Isabela. Die Insel ist touristisch noch nicht sehr erschlossen, so kann es durchaus sein, dass wir die Gruppe in verschiedenen kleinen Hostals unterbringen müssen. Aber keine Sorge, der Ort Puerto Villamil ist so klein, dass wir uns ganz bestimmt über den Weg laufen! Nach dem Einchecken können wir uns am Strand treffen um eine Runde zu baden. Es gibt einen kilometerlangen Strand, der direkt am Ort beginnt.
Der Abend lädt also ein um sich eventuell noch beim Baden im Meer zu erfrischen oder den kleinen Ort zu erkunden. Die gemütliche Atmosphäre in Puerto Villamil, wo es keine asphaltierten Straßen sondern nur Sandwege gibt, schafft genau das richtige Ambiente für ein gemütliches Abendessen im Kreise der Reisegruppe.
Wir sollten an diesem Morgen kräftig frühstücken, da es ein langer Tag auf dem Meer wird, denn heute haben wir eine Bootsfahrt auf dem Programm. Zunächst geht es zum Besuchspunkt Las Tintoreras in der Nähe des Hafens. Auf dem Weg dorthin können wir vielleicht schon Pinguine beobachten, denn sie leben hier auf den Klippen. Am Tintoreras wiederum erwarten uns die Weißspitzenriffhaie. Sie liegen hier in einem kleinen Kanal zum Ausruhen im ruhigen Wasser. Überall wimmelt es von Meerechsen in den verschiedensten Größen und am Strand sind auch oft Seelöwen zu sehen.
Später fahren wir weiter zu unserem Schnorchelstopp. Aufgeregt stürzen wir uns ins Wasser um die Welt unter Wasser zu entdecken. Meistens tauchen ein paar Meeresschildkröten auf, aber auch Papageienfische, Kaiserfische und Rochen sind hier manchmal zu sehen. Mit etwas Glück können wir in aller Ruhe Schildkröten beobachten, wie sie Algen fressen oder majestätisch durchs Wasser gleiten.
Am Nachmittag geht es zurück nach Puerto Villamil, wo wir die zahlreichen Eindrücke des Tages und der Unterwasserwelt in aller Ruhe Revue passieren lassen können.
Später fahren wir weiter zu unserem Schnorchelstopp. Aufgeregt stürzen wir uns ins Wasser um die Welt unter Wasser zu entdecken. Meistens tauchen ein paar Meeresschildkröten auf, aber auch Papageienfische, Kaiserfische und Rochen sind hier manchmal zu sehen. Mit etwas Glück können wir in aller Ruhe Schildkröten beobachten, wie sie Algen fressen oder majestätisch durchs Wasser gleiten.
Am Nachmittag geht es zurück nach Puerto Villamil, wo wir die zahlreichen Eindrücke des Tages und der Unterwasserwelt in aller Ruhe Revue passieren lassen können.
Zeitig verlassen wir unsere Unterkunft um in die Berge aufzubrechen. Über eine Schotterpiste fahren wir ca. 40 min hinauf zum Vulkan Sierra Negra. Hier beginnt der Nationalpark und auch unsere ca. 6-stündige Wanderung. In angemessenen Tempo erlaufen wir die Kraterlandschaft. Hier findet ein überraschend drastischer Wechsel der Pflanzenwelt und sogar des Wetters statt. Selbst wenn wir bei Nebel und Niesel starten, sollten wir die Hoffnung auf Sonnenschein nicht aufgeben, denn auf der Südseite des Kraters ist es eher heiß und die Sonne ist brennt vom Himmel. Wir haben den höchsten Punkt unserer Galapagosreise erreicht. Entlang des riesigen Kraters - er hat immerhin knapp 10 Kilometer Durchmesser - geht es weiter, bis wir unter einem großen Baum unsere Mittagspause mit (optional) mitgebrachtem Picknick genießen können.
Wir laufen über Lavafelder von zwei verschiedenen Ausbrüchen des Vulkans Chico. Farbige Lava prägt die Landschaft und wir sehen vielleicht sogar noch ein paar Fumarolen. Das ist heißer Rauch, der aus der Caldera von Sierra Negra aufsteigt und uns so eindrücklich zeigt, dass wir uns auf einem aktiven Vulkan befinden. Vom Eingang des Nationalparks holt uns unser Fahrzeug wieder ab und wir haben Zeit ein wenig im Hotel auszuspannen und die Erlebnisse des Tages mit den anderen Teilnehmern auszutauschen.
Wir laufen über Lavafelder von zwei verschiedenen Ausbrüchen des Vulkans Chico. Farbige Lava prägt die Landschaft und wir sehen vielleicht sogar noch ein paar Fumarolen. Das ist heißer Rauch, der aus der Caldera von Sierra Negra aufsteigt und uns so eindrücklich zeigt, dass wir uns auf einem aktiven Vulkan befinden. Vom Eingang des Nationalparks holt uns unser Fahrzeug wieder ab und wir haben Zeit ein wenig im Hotel auszuspannen und die Erlebnisse des Tages mit den anderen Teilnehmern auszutauschen.
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Mittwoch | Puerto Villamil - Puerto Baquerizo
Flug mit Propellerflugzeug •
Insel San Cristobal •
Tierbeobachtung •
Informationszentrum
Das Tropenparadies der Insel Isabela müssen wieder heute leider verlassen ersetzen es aber gleich durch das nächstel: Mit einem kleinen Propellerflugzeug fliegen wir zur Insel San Cristobal. Gegen Mittag sind wir bereit die Insel während eines freien Nachmittags zu entdecken. Es gibt mehrere frei zugängliche Besuchspunkte, die zu Fuß zu erreichen sind und so können wir eine selbständige Tierbeobachtung durchführen. Außerdem gibt es die Möglichkeit im Meer zu baden oder ein Informationszentrum zu besuchen.
Sie möchten abends noch in Ruhe am Strand spazieren gehen oder ein paar schöne Erinnerungsfotos schießen? Kein Problem, denn wir haben den Abend zu unserer freien Verfügung.
Sie möchten abends noch in Ruhe am Strand spazieren gehen oder ein paar schöne Erinnerungsfotos schießen? Kein Problem, denn wir haben den Abend zu unserer freien Verfügung.
Heute geht es nochmal aufs Meer hinaus. Ein Besuch der Isla Lobos steht auf dem Programm. Hier haben wir Zeit zu schnorcheln und gute Chancen Seelöwen zu sehen, die auf der Insel zu Hause sind. Nach einer ausgiebigen Schnorchelrunde geht es weiter zum Leon Dormido (Schlafender Löwe). An dieser charakteristischen Felsformation haben wir unseren zweiten Schnorchelstopp. Hier können wir wieder ausgiebig die Unterwasserwelt studieren. Danach gibt es dann ein mitgebrachtes Mittagessen an Bord, bevor wir einen Landgang an einem Strand machen. Hier entdecken wir hoffentlich auch noch ein paar Vögel, bevor es wieder auf das Boot geht und wir nach Puerto Baquerizo Moreno zurückfahren.
Am Abend treffen wir uns dann zu unserem gemeinsamen Abschieds-Abendessen, denn wir sind schon am letzten gemeinsamen Abend der Reise angekommen. Den erlebnisreichen Urlaub können wir gemeinsam bei Speis und Trank ausklingen lassen.
Am Abend treffen wir uns dann zu unserem gemeinsamen Abschieds-Abendessen, denn wir sind schon am letzten gemeinsamen Abend der Reise angekommen. Den erlebnisreichen Urlaub können wir gemeinsam bei Speis und Trank ausklingen lassen.
25
Freitag | Puerto Baquerizo - Guayaquil - Unterwegs
Cerro Santa Ana •
Leuchtturm Guayaquil •
Flug nach Europa •
viModule
Der Abschied aus der Urzeitwelt steht an. Gegen Mittag heben wir mit dem Flieger ab in Richtung Guayaquil, wo direkt ein Bus auf uns wartet. Wieder zurück in der Gegenwart gehen wir es ganz gelassen an und besichtigen ganz in Ruhe die Küstenmetropole Ecuadors. Es geht hinauf zum Cerro Santa Ana, einem Hügel, an dem Guayaquil ursprünglich gegründet wurde. 444 Stufen sind es, bis wir am Leuchtturm angekommen sind.
Von hier oben bietet sich uns ein weiter Blick auf die Flüsse und die Millionenstadt. Wir nutzen noch die Gelegenheit eine Kleinigkeit zu essen. Am Abend geht es zum Flughafen. Es wird eingecheckt und nun heißt es Abschied nehmen von unseren neuen Freunden, unserem Reiseleiter und Ecuador und Sie fliegen zurück nach Europa.
Wer jetzt noch keine Lust hat nach Hause zu fahren, dem bieten wir unter viModule ein Möglichkeit an, den Urlaub zu verlängern und ein paar Tage in den Bergen zu verbringen.
Von hier oben bietet sich uns ein weiter Blick auf die Flüsse und die Millionenstadt. Wir nutzen noch die Gelegenheit eine Kleinigkeit zu essen. Am Abend geht es zum Flughafen. Es wird eingecheckt und nun heißt es Abschied nehmen von unseren neuen Freunden, unserem Reiseleiter und Ecuador und Sie fliegen zurück nach Europa.
Wer jetzt noch keine Lust hat nach Hause zu fahren, dem bieten wir unter viModule ein Möglichkeit an, den Urlaub zu verlängern und ein paar Tage in den Bergen zu verbringen.
Zusätzliche Leistungen zur Individualisierung
- Einzelzimmerzuschlag | 449 EUR pro Person
Ihr Kontakt
Kundenmeinung
24.11.11Ulrich
Cotopaxi-Tour mit anschliessendem unerwarteten Schneesturm; Yachana-Lodge: die Dschungelführungen mit Robert Granja; Galapagos generell (ohne Floreana) Alle Unterkünfte waren bis auf eine Ausnahme (Sta. Cruz) in...
Reisebericht
18.05.12Ecuador
Nach einem langen Flug aus Deutschland und Österreich traf die Reisegruppe um 8.30 im Hotel in Quito ein. Dabei lernten wir auch Chary unsere Fahrerin...
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Stefanie