Peru Bolivien Chile
Klassische Reise von Lima nach Santiago
ab 4.099 EUR
Jeder viventura Kunde hat die Möglichkeit nach seiner Reise freiwillig ein Feedback mit seinen Erfahrungen abzugeben. Wir freuen uns wirklich sehr über ehrliche Kritik, denn jede Anregung von Ihnen hilft uns, unser Angebot weiter zu verbessern.
Kai B.
viComfort Peru Bolivien Chile (23.03.12 - 14.04.12)
Unsere persönlichen Highlights waren der Inka Trail und Machu Picchu. Besonders gut hat uns außerdem die Jeepfahrt durch den Nationalpark "Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa" in Bolivien gefallen. Unser Reiseleiter Gonzalo hat uns mit Freundlichkeit und Souveränität auf der Rundreise begleitet. Die Organisation war perfekt. Die Unterkünfte waren sehr gut. Lediglich die Übernachtungen am Titicaca See sowie am Rande des Nationalparks in Bolivien waren landestypisch einfach und sehr rustikal. Insgesamt ist diese Rundreise sehr zu empfehlen.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Werner P.
viComfort Peru Bolivien Chile (23.03.12 - 14.04.12)
Golo hat seine Sache prima gemacht. Es war angenehm mit ihm zu reisen. Die Qualität der Unterkünfte beinhaltet die gesamte Spanne von ausgezeichnet bis schlecht.
Die Begegnung mit den alten Kulturen und den Menschen werden wir nicht mehr vergessen. Leider hat nicht jeder den nötigen Respekt vor den Leistungen der Völker. Deshalb wäre es schön, wenn daran nicht nur vorbei gefahren wird oder man der Gnade der Gruppe ausgeliefert ist.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Frank Bachmann aus Ochtersum
viComfort Peru Bolivien Chile (02.09.11 - 24.09.11)
Bewegendste Momente: Besuch der von viventura mitunterstützten Schule in Arequipa
Schönste Momente: die Zeit mit der Gruppe
Aufregendste Momente: die Kondore im Colca Tal
Eindrücklichste Momente: Inkakultur, vor allem Machu Picchu
Eine Reise, an der es kaum etwas zu bemängeln gab, hervorragende Organisation, kompetenter hilfsbereiter Reiseleiter (Dominik), perfekte zeitliche Abläufe: man war immer vor oder nach der "Masse" an den Highlight Punkten. Von A - Z ein eindrückliches Erlebnis, das ich nicht missen möchte.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Schönste Momente: die Zeit mit der Gruppe
Aufregendste Momente: die Kondore im Colca Tal
Eindrücklichste Momente: Inkakultur, vor allem Machu Picchu
Eine Reise, an der es kaum etwas zu bemängeln gab, hervorragende Organisation, kompetenter hilfsbereiter Reiseleiter (Dominik), perfekte zeitliche Abläufe: man war immer vor oder nach der "Masse" an den Highlight Punkten. Von A - Z ein eindrückliches Erlebnis, das ich nicht missen möchte.
Gero G. aus Jena
viComfort Peru Bolivien Chile (02.09.11 - 24.09.11)
Die Reise wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Persönliche Höhepunkte waren: Islas Ballestas ("klein Galapagos"), Nazca, Macchu Picchu, Titicaca-See.
Natürlich sind all die anderen Highlights der Reise nicht minder sehenswert und fügen sich wunderbar in diese Tour ein!
Vielen Dank nochmals an Dominik und die lokalen Guides, die durch ihre Kenntnisse der Länder und örtlichen Gegebenheiten viel erklären konnten.
Sollen wir nochmals die Gelegenheit haben, diesen Kontinent zu besuchen, viventura ist die erste Adresse!
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Bärbel Z.
viComfort Peru Bolivien Chile (02.09.11 - 24.09.11)
Highlights waren vor allem die Inkakultur, die grandiosen Landschaften, die Tierwelt und auch zu sehen, wie die Menschen leben. Die Unterkünfte waren exzellent ausgewählt und die Mischung war sehr gut. Was uns vor allem gefallen hat war, dass es keine anonymen Hotels gab, sondern sehr geschmackvolle und liebevoll eingerichtete Unterkünfte, wie z.B. in Arequipa. Die Unterkünfte, die etwas einfacher waren, wie in Uyuni, hat man gern in Kauf genommen, weil es erstens nichts anderes gab und wir auch durch die Herzlichkeit der Menschen, wie z.B. in Capachica mehr als entschädigt wurden. Was uns ebenfalls sehr beeindruckt hat, waren die Sozialprojekte, an denen wir uns gern beteiligen werden mit einer Partnerschaft für die Schule in Arequipa.
Unser Reiseleiter Dominik war klasse. Er hat viel zu erzählen gewusst und hatte immer gute Tipps und kannte - was uns natürlich auch gefreut hat - immer die besten Restaurants vor Ort. Wir haben uns mit ihm sehr wohl gefühlt.
Auch über die Reisebetreuung vor dem Start
gibt es nur Positives zu berichten. Ich fand es besonders nett, dass Anita sich kurz vor unserem Reiseantritt nochmal persönlich erkundigt hat, ob alles o.k. ist.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Thomas H.
viComfort Peru Bolivien Chile (18.03.11 - 09.04.11)
Nazca-Scharrbilder, Puerto Inca (Pazifikstrand), Besuch des Sozialprojekts in Arequipa, Colcatal, Saqsaywaman, Ollantaytambo, Pisaq, Bahnfahrt nach Aguas Calientes, Machu Picchu, Raqchi, La Paz, Salar de Uyuni, Mondtal in der Atacama, Santiago. Unterkunft Cantayo Spa & Resort mit Abstrichen, Ausweichquartier in Villa Alota schlecht, auch im Vergleich zur Übernachtung bei den anderen Ketchuas am Titicaca-See. Betreuung durch Reiseleiter Omar war gut. Manchmal unklare Ansagen. Detailliertere Vorbereitung insgesamt auf Gastgeschenke wäre angebracht (was wird wo gebraucht ...).
Anmerkung von viventura: Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir werden die Unterkünfte im Auge behalten und bei wiederholten Vorfällen eine Lösung finden. Außerdem sind wir versucht, eine qualitative Vorbereitung und Informationsleistung sicherzustellen.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Anmerkung von viventura: Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir werden die Unterkünfte im Auge behalten und bei wiederholten Vorfällen eine Lösung finden. Außerdem sind wir versucht, eine qualitative Vorbereitung und Informationsleistung sicherzustellen.
Walter S.
viComfort Peru Bolivien Chile (18.03.11 - 09.04.11)
Flug über Nasca-Linien, Machu Picchu
Uyuni-Salzsee
Fahrt durch die Wüste im Süden Boliviens Unterkünfte befriedigend bis gut; Ausnahme Notunterkunft wegen Nichterreichbarkeit des Salzhotels. Die Reiseleitung durch Omar war informativ mit sehr anregenden Diskussionen; auf auftretende Probleme hatte er immer eine passende Lösung.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Fahrt durch die Wüste im Süden Boliviens Unterkünfte befriedigend bis gut; Ausnahme Notunterkunft wegen Nichterreichbarkeit des Salzhotels. Die Reiseleitung durch Omar war informativ mit sehr anregenden Diskussionen; auf auftretende Probleme hatte er immer eine passende Lösung.
Christine Z. aus Hannover
viComfort Peru Bolivien Chile (18.03.11 - 09.04.11)
Colcatal, Machu Picchu, Salzwüste und die Wüstenfahrt durch das bolivianische Hochland mit dem Jeep waren unsere persönlichen Höhepunkte der Reise. Wir fanden alles sehr gut organisiert und durch den erfahrenen Omar gut begleitet. Er war immer für uns da und hat alle "Unregelmäßigkeiten" sofort versucht aus dem Weg zu schaffen.
Allerdings war die "Ersatzunterkunft" nach der Salzwüste sehr unfreundlich und unsauber. Insbesondere waren die Sanitärbedingungen kaum akzeptabel.
Anmerkung von viventura: Vielen Dank für ihr Feedback! Die Ersatzunterkunft wurde überprüft. Bitte verstehen Sie aber auch, dass es aufgrund gegebener Infrastruktur nicht immer möglich ist bessere Unterkünfte zu finden.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Allerdings war die "Ersatzunterkunft" nach der Salzwüste sehr unfreundlich und unsauber. Insbesondere waren die Sanitärbedingungen kaum akzeptabel.
Anmerkung von viventura: Vielen Dank für ihr Feedback! Die Ersatzunterkunft wurde überprüft. Bitte verstehen Sie aber auch, dass es aufgrund gegebener Infrastruktur nicht immer möglich ist bessere Unterkünfte zu finden.
Wolfgang K. aus Grünberg
viComfort Peru Bolivien Chile (15.10.10 - 06.11.10)
Diese Südamerika-Tour war für uns ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis!
So viele wunderschöne Sehenswürdigkeiten, viele Highlights und bleibende Eindrücke wie z.B. die geheimnisvollen Nasca-Linien, die Lamas, Alpacas und Vicuñas, die majestätischen Condor im Colca-Cañon, Cusco - „der Nabel der Welt“ und die anderen Städte wie Arequipa, La Paz und Santiago de Chile; dann natürlich Machu Pichu – die mystischen Inka-Ruinen am Heiligen Berg; der Titicaca-See (…ein Traum aus meiner Jugendzeit) und die Übernachtung und freundliche Aufnahme bei den Bauernfamilien; dann La Paz mit El Alto – das Chaos an sich…; die Jeep-Tour durch die Salzwüste mit den Vulkanen und Lagunen; San Pedro de Atacama und unser Daueraufenthalt auf ca. 3.800 m Höhe; und dann im Anschluss noch die Osterinsel mit den mächtigen Moais, den riesigen Steinfiguren – um nur einige zu nennen, werden noch lange in unserer Erinnerung bleiben.
Die Organisation der gesamten Reise mit ihren vielen Stationen empfanden wir als sehr gut und die beiden Reiseführer (Carlos in Peru und Roberto in Bolivien und Chile) haben uns hervorragend betreut und waren immer für uns da.
Das gilt gleichermaßen auch für alle lokalen Guides, die uns mit viel Sachverstand durch die Kultstätten geführt und sehr kompetent auch über die Hintergründe informiert haben.
Und nicht zuletzt war auch die Betreuung im Vorfeld unserer Reise durch Iris außerordentlich freundlich und hilfreich.
Sehr positiv überrascht waren wir von der Unterbringung und Verpflegung – alle Hotels und auch die Unterkünfte bei unseren Gastfamilien am Titicacasee waren durchweg ordentlich und sauber und das Frühstück überall gut und ausreichend – besonders hervorzuheben ist z.B. der frisch gepresste Orangensaft im Wüstenhotel.
Für diese wunderschönen und einmaligen Erlebnisse, Eindrücke und Erinnerungen und für das gute Gelingen dieser Reise möchten wir uns an dieser Stelle bei Viventura und allen Beteiligten, wie Reiseleitern, Guides, Busfahrern und Vi-Mitarbeitern und auch bei unseren lieben Mitreisenden ganz herzlich bedanken!
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Waltraud B.
viComfort Peru Bolivien Chile (15.10.10 - 06.11.10)
Die Reise war zwar anstrengend (Höhenunterschied, frühes Aufstehen), aber insgesamt absolut abwechslungsreich und voller Eindrücke. Besonders faszinierend fand ich die Salzwüste, die Wanderung zum Sonnentor (Inti Punktu) mit Besichtigung von Machu Picchu, die in verschiedenen Farben schimmernden Lagunen mit Flamingos, das Colca Tal und die Tage bei den Bauern am Titicacasee.
Die Hotels waren komfortabel mit durchgehend gutem Frühstück.
Unsere Reiseleiter Carlos (Peru) und Roberto (Bolivien, Chile) waren sehr bemüht und haben uns rundum gut betreut. Auf div. Fragen im Vorfeld erhielten wir von Iris stets ausreichende Informationen.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Renate H. aus Würzburg
viComfort Peru Bolivien Chile (15.10.10 - 06.11.10)
Wir haben das erste Mal Südamerika bereist. In Peru faszinierte uns die andere Lebensweise und -kultur der Menschen, in Bolivien waren wir überwältigt von der unberührten Natur, den traumhaften Lagunen umgeben von den vulkanischen Bergen der Anden, sowie den Tieren, die ohne Angst und voller Zutrauen oft unseren Weg säumten. Und in Santiago de Chile trafen wir auf eine Millionenstadt, die uns wieder in die Zivilisation zurück führte. Alles durften wir - fast perfekt - organisiert mit viventura erleben. Fast alle Hotels hatten entsprechend der Comfortreise gebucht auch hohen Standard und auch die Reiseleiter, sowohl örtlich als auch unsere drei ständigen Reiseleiter für drei Länder waren ok.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Doris S.
viComfort Peru Bolivien Chile (15.10.10 - 06.11.10)
Die Vielfältigkeit der Sehenswürdigkeiten haben die Reise abwechslungsreich und fast zu schnell vorübergehen lassen. Durch die gute Organisation hat man die unterschiedlichsten Landschaften, andere Kultur und Kultstätten gut genießen können. Die zahlreichen lokalen Guides haben uns viel Information und Hintergründe über das Land erzählt. Um die bekanntesten Orte alle besuchen zu können, haben wir leider öfters viel Zeit im Bus verbringen müssen. Deswegen haben wir es meist genossen in guten und sauberen Hotels untergebracht zu sein. Die frisch gepressten Säfte in den meisten Hotels haben das frühe Aufstehen erleichtert. Das gute Wetter - wir haben unsere Regenjacken nie gebraucht - hat wesentlich dazu beigetragen, dass wir die Reise in sehr guter Erinnerung behalten werden - schließlich bedeutet gutes Wetter - gute Fotos!
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Marianne S. aus Wien
viComfort Peru Bolivien Chile (15.10.10 - 06.11.10)
Dies war meine erste, aber sicherlich nicht letzte Südamerikareise! Äußerst faszinierend waren die Landschaften (Wüste, Meer, bis zu 7000m hohe Berge, riesige Salzseen, Vulkane), die Menschen (vielfach noch in Folklorekleidung), die Flora (von Kakteen bis zu subtropischen Pflanzen) und die Fauna (Lamas, Alpacas, unzählige Flamingos).
Das Programm war sehr vielfältig und abwechslungsreich. Obwohl eine "comfort"-Reise, boten sich ausreichend Möglichkeiten für kleinere Abenteuer, wie den Inkatrail oder die Übernachtung bei Bauern am Titicacasee. Nur Langschläfer kommen auf dieser Reise wohl etwas zu kurz, da Verschnaufpausen höchstens während der längeren Busfahrten möglich waren.
Seitens Viventura war die Reise sehr gut organisiert. Im Vorfeld hat uns Iris sehr geduldig und prompt alle unsere Fragen beantwortet und pünktlich unsere Reiseunterlagen zugeschickt. Während der Reise begleiteten uns unser permanenter Reiseleiter (2 Wochen lang Carlos und danach Roberto) und zusätzlich wechselnende lokale Guides, was sehr gut funktioniert hat. Die Hotels waren, abgesehen von einigen Kleinigkeiten, alle tadellos. Auch die Unterkunft bei der Bauernfamilie, wo es zwar Strom aber kein fließendes Wasser gab, war sehr liebevoll gestaltet und es wäre schade gewesen, diesen Programmpunkt der Reise auszulassen.
Einige von uns hatten zunächst anfängliche Schwierigkeiten mit der Höhe, wie Kopfweh oder Übelkeit, aber vor Ort erhältliche Medikamente haben sehr rasch geholfen, sodass wir nach einigen Tagen auch auf über 4.000m sehr wohlgefühlt haben. Angenehm waren auch die Temperaturen, die wir erlebt haben, da es auch nachts in den Hotelzimmern nicht kalt war.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Feedback eines Tourteilnehmers
viComfort Peru Bolivien Chile (17.09.10 - 09.10.10)
Die Reise war wunderschön und sehr gut organisiert. Uns wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Es gab viele Höhepunkte, die uns sehr beeindruckten.
Zu nennen wären die Ballestas Inseln, die Nazcalinien, die von viventura unterstützte Schule in Arequipa, die Märkte, der Colca-Canyon und der Flug der Kondore, Cusco und Umgebung, natürlich Machu Picchu bei Sonnenschein, der Besuch in Santa Maria und das Leben am Titicacasee, der Grenzübergang nach Bolivien, La Paz als Kontrast, die Bahnfahrt nach Uyuni, die wahnsinnige Salzwüste, die farbigen Lagunen, Vulkane und Geysire, unsere Köchin auf der Wüstentour, die Atacamawüste und die Farbenspiele des Sonnenuntergangs, der südliche Sternehimmel und die schöne Stadt Santiago de Chile.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Ingeburg D. aus Dresden
viComfort Peru Bolivien Chile (17.09.10 - 09.10.10)
Die Stellungnahme von Marie-Therese hat uns total aus dem Herzen gesprochen - wir können und wollen nichts hinzufügen und nichts anders akzentuieren.
Sehr bedanken wollen wir uns nochmals bei Omar, bei den meisten lokalen Guides und bei unserer Reisegruppe für die angenehme Gesellschaft.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Marie-Therese B. aus berlin
viComfort Peru Bolivien Chile (17.09.10 - 09.10.10)
Reise Peru-Bolivien-Chile 17.9.-9.10.2010
Eine großartig durchorganisierte spannende Rundreise, die auch Raum ließ für individuelle Unternehmungen. Atemberaubende Natur, Einblicke in die Urbanisation der Länder, Zugang zu den durchweg freundlichen, aufgeschlossenen Menschen (Besuch sozialer Projekte, wohnen bei einer Bauernfamilie am Titicacasee) - eine fabelhafte, ausgewogene Mischung.
Die Hotels waren, wie angekündigt durchweg prima, der krümelige Salzboden im Salzhotel etwas gewöhnungsbedürftig. Natürlich gab es auch etliche Highlights unter den Hotels.
Ein besonders Dankeschön für das Gelingen der Reise gilt unserem Reiseleiter Omar. Er hat sich mit großer Empathie und hilfreichen Tipps um uns gekümmert, sodass es bei Wahrung der Individualität jedes Einzelnen eine traumhaft schöne, harmonische Gruppenreise wurde.
Gleichzeitig hat er uns einen Überblick aber auch Details über die Natur, die Kultur und das Leben in den Ländern vermittelt und bei mir das Interesse verstärkt, mit viventura noch mehr von Südamerika kennen zu lernen. Danke!!
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Die Hotels waren, wie angekündigt durchweg prima, der krümelige Salzboden im Salzhotel etwas gewöhnungsbedürftig. Natürlich gab es auch etliche Highlights unter den Hotels.
Ein besonders Dankeschön für das Gelingen der Reise gilt unserem Reiseleiter Omar. Er hat sich mit großer Empathie und hilfreichen Tipps um uns gekümmert, sodass es bei Wahrung der Individualität jedes Einzelnen eine traumhaft schöne, harmonische Gruppenreise wurde.
Gleichzeitig hat er uns einen Überblick aber auch Details über die Natur, die Kultur und das Leben in den Ländern vermittelt und bei mir das Interesse verstärkt, mit viventura noch mehr von Südamerika kennen zu lernen. Danke!!
Feedback eines Tourteilnehmers
viComfort Peru Bolivien Chile (16.07.10 - 07.08.10)
Die Tour war sehr ereignisreich und bot eine Reihe von Highlights. Jedoch lernt man auf dieser Route auch die touristischen Hochburgen kennen.
Die Betreuung war gut. Die Unterkünfte und Transportmittel weit über Landesdurchschnitt.
Die Herausforderung durch Blockierungen von Verkehrswegen in Peru und Bolivien wurden gut geregelt, wobei in Bolivien evtl. die Situation früher hätte erfasst werden können.
Anmerkung von viventura: Die Zugstrecke Oruro-Uyuni wurde von einer Minute auf die andere blockiert. Hier konnten wir leider nicht voraussehen, dass es diese Art von Problemen geben wird. Wir haben alles uns mögliche getan, umso um auf die Situation so gut wie es geht zu reagieren.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Die Betreuung war gut. Die Unterkünfte und Transportmittel weit über Landesdurchschnitt.
Die Herausforderung durch Blockierungen von Verkehrswegen in Peru und Bolivien wurden gut geregelt, wobei in Bolivien evtl. die Situation früher hätte erfasst werden können.
Anmerkung von viventura: Die Zugstrecke Oruro-Uyuni wurde von einer Minute auf die andere blockiert. Hier konnten wir leider nicht voraussehen, dass es diese Art von Problemen geben wird. Wir haben alles uns mögliche getan, umso um auf die Situation so gut wie es geht zu reagieren.
Johann S. aus Zwettl
viComfort Peru Bolivien Chile (16.07.10 - 07.08.10)
Unsere Reise begann leider nicht sehr erfreulich, da wir in Wien am Flughafen erfahren mussten, dass der Flug nach Madrid Verspätung hat und wir den Anschlussflug nach Lima nicht erreichen werden. So mussten wir eine Nacht in Madrid verbringen und da der Abflug nach Lima insgesamt um 24 Stunden verschoben wurde, hatten wir dann auch noch Zeit Madrid kennen zu lernen.
Mit einem Tag Verspätung starteten wir unsere Reise nach Peru. Insgesamt verloren wir dadurch auch in Peru zusätzlich noch einen Tag der interessantes Programm geboten hätte.
So kamen wir erst in ICA am Abend zu unserer Reisegruppe die uns schon erwarteten und uns herzlich begrüßten. Am nächsten Morgen ging es gleich zu einem Highlight - den Rundflug über die Nazca Linien. Es war toll mit dem Flugzeug wie ein Adler die geheimnisvollen Linien zu bestaunen. Nach der Nacht in Nazca lag eine anstrengende Busfahrt nach Arequipa vor uns die wir (Bus u. Insassen) gut meisterten. In Arequipa besuchten wir ein Sozialprojekt von viventura und der Besuch des Klosters Santa Catalina stand ebenfalls am Programm. Die Fahrt am nächsten Tag ins Colca Tal wurde vor allem für die Damen verschönert, da wir zu einem Händler für Alpaka-Pullover fuhren. Die Pullover fühlten sich herrlich an und ich glaube der eine oder andere Alpaka Pullover wurde käuflich erworben.
Im Laufe unserer Fahrt überquerten wir einen 4921 m hohen Pass und auf der spektakulären Straße ging es weiter nach Chivay, wo der eine oder andere in warmen Thermalwasser ein Bad nahm, bevor es weiter nach Cabanaconde ging. Auf der Hinfahrt hielten wir an und wir konnten bereits die ersten Kondore beobachten. Das Hotel in Cabanaconde war ein "Erlebnis" - es war sehr einfach und es war in der Nacht ziemlich kalt.
Am nächsten Tag ging es zurück nach Arequipa und wir machten wieder eine Rast, um den Flug des Kondors zu genießen. Nach einiger Zeit setzten wir unsere Fahrt fort. Von Arequipa ging es am nächsten Tag weiter nach Cuzco, der ehemaligen Hauptstadt der Inka. Cuzco ist eine kleine nette Stadt in die wir uns verliebten.
Für uns stand am nächsten Tag der Inka Trail auf dem Programm. Mit dem Zug wurden wir bis Bahnkilometer 104 gebracht. Dann hieß es aussteigen um die letzten 11 Km zu Fuß zu bewältigen. Unsere Gruppe bestand aus 6 Personen und einem Guide. Auf dem Inkatrail ging es viele Stufen hinauf vorbei an Inkaruinen bis zum Sonnentor, das wir nach 6 Stunden müde, aber glücklich erreichten. Danach ging es nach Aguas Calientes ins Hotelzimmer, bevor wir nächsten Tag mit Kleinbussen zur Inka-Stadt Machu Picchu gebracht wurden.
Machu Picchu war überwältigend und wir kamen aus dem Staunen nicht heraus. Unser Guide hatte viele Informationen über die Inkas für uns bereit. Nach mehreren Stunden Aufenthalten mussten wir mit Bus und Zug wieder zurück nach Cuzco. Sehr zeitig in der Früh verließen wir Cuzco und machten uns auf den Weg nach Capachica zu unserer Bauernfamilie, von der wir freundlich begrüßt wurden. Hier wurden wir mit dem einfachen Leben der Bauern konfrontiert und es war ein besonderes Erlebnis, das wir trotz Kälte gut überstanden haben.
Von Capachica fuhren wir mit einem Boot vorbei bei den Uros über den Titicacasee nach Puno, wo wir die Nacht verbrachten. Am Morgen ging es weiter nach La Paz, wobei hier der Grenzübergang von Peru nach Bolivien als besonderes erwähnenswert hervorzuheben ist und ein Erlebnis war. In La Paz angekommen wurden wir in das Hotel Riz gebracht. Nach den Bauernfamilien und Puno ein ganz besonders Erlebnis. In La Paz haben wir, während der Rest der Gruppe eine Stadtrundfahrt hatte, an einer Mountainbiketour auf der Death-Road teilgenommen.
Diese Fahrt war einzigartig und wir würden diese tolle Fahrt jederzeit wieder machen. Mit dem Mountainbike von 5000 m auf 1200 m runter - einfach wow! Von La Paz ging es weiter nach Uyuni. Hier hätte ein Teil der Strecke mit dem Zug bewältigt werden sollen. Aber leider blockierten Demonstranten die Bahnstrecke und die Hauptstraße und so mussten wir nach einer "Zwangsnacht" in Oruro, am nächsten Tag die Fahrt nach Uyuni mit dem Bus (Klapperkiste) fortsetzen. Die Abfahrt um 4 Uhr früh bei eiskalten Temperaturen in einem nicht geheizten Bus stieß an unsere Belastbarkeit. Aber auch dieses Abenteuer haben wir überstanden.
Nach der Busfahrt wurden unsere Koffer auf Jeeps verladen und weiter ging es über den Salzsee zu unserem nächsten Quartier einem Salzhotel. Als Hotel kann dieses Gebäude eigentlich nicht bezeichnen. Es war ein Gebäude aus "Salzziegeln" gebaut. Es gab zu wenig Zimmer, so mussten wir für die Zimmerbelegung improvisieren. Weiter war es sehr kalt, das Licht und Wasser wurde um 23 Uhr abgedreht und auch beim Aufstehen um 4 Uhr war Licht und Wasser nicht eingeschaltet.
Dann wieder Gepäck auf die Jeeps und weiter geht die holprige Fahrt vorbei an tollen Lagunen mit stolzen Flamingos, heißen Quellen oder faszinierenden Steinformationen die durch Winderosionen entstanden sind, über die Grenze nach Chile in den Ort San Pedro. In San Pedro hatten wir sogar ein Hotelzimmer mit Heizung und warmen Wasser. In San Pedro genossen wir die Landschaft mit dem weltbekannten Valle de la Luna und dem Valle de la Muerte. Danach ging es zum Flughafen nach Calama und weiter mit dem Flugzeug nach Santiago. Bevor wir den Rückflug nach Europa antraten, hatten wir noch Gelegenheit die 6 Millionen Metropole zu erkunden.
Der Rückflug mit LAN war ausgezeichnet, bevor wir in Madrid wieder auf den Rückflug nach Wien eine Stunde zusätzlich warten mussten. Müde, aber glücklich über die vielen Erlebnisse und Eindrücke die uns noch lange beschäftigen werden, landeten wir am Samstag Abend in Wien.
Anmerkung viventura: Die Unterkünfte werden best möglich für einen komfortablen Tourablauf ausgewählt. Das bedeutet in diesem Fall, dass hier die Umgebung des Hotels über den Komfort gestellt wird. Die Gegend ist sehr arm, das Hotel ist eine einfache Unterkunft und ohne Wassertanks. Das Wasser wird in dieser Region immer mal wieder abgestellt, da kann das Hotel leider nichts gegen tun. Das Hotel ist an den Generator des Dorfes angeschlossen. Wird dieser frühzeitig ausgeschaltet/spät angeschaltet hat die Unterkunft keinen Einfluss darauf.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
So kamen wir erst in ICA am Abend zu unserer Reisegruppe die uns schon erwarteten und uns herzlich begrüßten. Am nächsten Morgen ging es gleich zu einem Highlight - den Rundflug über die Nazca Linien. Es war toll mit dem Flugzeug wie ein Adler die geheimnisvollen Linien zu bestaunen. Nach der Nacht in Nazca lag eine anstrengende Busfahrt nach Arequipa vor uns die wir (Bus u. Insassen) gut meisterten. In Arequipa besuchten wir ein Sozialprojekt von viventura und der Besuch des Klosters Santa Catalina stand ebenfalls am Programm. Die Fahrt am nächsten Tag ins Colca Tal wurde vor allem für die Damen verschönert, da wir zu einem Händler für Alpaka-Pullover fuhren. Die Pullover fühlten sich herrlich an und ich glaube der eine oder andere Alpaka Pullover wurde käuflich erworben.
Im Laufe unserer Fahrt überquerten wir einen 4921 m hohen Pass und auf der spektakulären Straße ging es weiter nach Chivay, wo der eine oder andere in warmen Thermalwasser ein Bad nahm, bevor es weiter nach Cabanaconde ging. Auf der Hinfahrt hielten wir an und wir konnten bereits die ersten Kondore beobachten. Das Hotel in Cabanaconde war ein "Erlebnis" - es war sehr einfach und es war in der Nacht ziemlich kalt.
Am nächsten Tag ging es zurück nach Arequipa und wir machten wieder eine Rast, um den Flug des Kondors zu genießen. Nach einiger Zeit setzten wir unsere Fahrt fort. Von Arequipa ging es am nächsten Tag weiter nach Cuzco, der ehemaligen Hauptstadt der Inka. Cuzco ist eine kleine nette Stadt in die wir uns verliebten.
Für uns stand am nächsten Tag der Inka Trail auf dem Programm. Mit dem Zug wurden wir bis Bahnkilometer 104 gebracht. Dann hieß es aussteigen um die letzten 11 Km zu Fuß zu bewältigen. Unsere Gruppe bestand aus 6 Personen und einem Guide. Auf dem Inkatrail ging es viele Stufen hinauf vorbei an Inkaruinen bis zum Sonnentor, das wir nach 6 Stunden müde, aber glücklich erreichten. Danach ging es nach Aguas Calientes ins Hotelzimmer, bevor wir nächsten Tag mit Kleinbussen zur Inka-Stadt Machu Picchu gebracht wurden.
Machu Picchu war überwältigend und wir kamen aus dem Staunen nicht heraus. Unser Guide hatte viele Informationen über die Inkas für uns bereit. Nach mehreren Stunden Aufenthalten mussten wir mit Bus und Zug wieder zurück nach Cuzco. Sehr zeitig in der Früh verließen wir Cuzco und machten uns auf den Weg nach Capachica zu unserer Bauernfamilie, von der wir freundlich begrüßt wurden. Hier wurden wir mit dem einfachen Leben der Bauern konfrontiert und es war ein besonderes Erlebnis, das wir trotz Kälte gut überstanden haben.
Von Capachica fuhren wir mit einem Boot vorbei bei den Uros über den Titicacasee nach Puno, wo wir die Nacht verbrachten. Am Morgen ging es weiter nach La Paz, wobei hier der Grenzübergang von Peru nach Bolivien als besonderes erwähnenswert hervorzuheben ist und ein Erlebnis war. In La Paz angekommen wurden wir in das Hotel Riz gebracht. Nach den Bauernfamilien und Puno ein ganz besonders Erlebnis. In La Paz haben wir, während der Rest der Gruppe eine Stadtrundfahrt hatte, an einer Mountainbiketour auf der Death-Road teilgenommen.
Diese Fahrt war einzigartig und wir würden diese tolle Fahrt jederzeit wieder machen. Mit dem Mountainbike von 5000 m auf 1200 m runter - einfach wow! Von La Paz ging es weiter nach Uyuni. Hier hätte ein Teil der Strecke mit dem Zug bewältigt werden sollen. Aber leider blockierten Demonstranten die Bahnstrecke und die Hauptstraße und so mussten wir nach einer "Zwangsnacht" in Oruro, am nächsten Tag die Fahrt nach Uyuni mit dem Bus (Klapperkiste) fortsetzen. Die Abfahrt um 4 Uhr früh bei eiskalten Temperaturen in einem nicht geheizten Bus stieß an unsere Belastbarkeit. Aber auch dieses Abenteuer haben wir überstanden.
Nach der Busfahrt wurden unsere Koffer auf Jeeps verladen und weiter ging es über den Salzsee zu unserem nächsten Quartier einem Salzhotel. Als Hotel kann dieses Gebäude eigentlich nicht bezeichnen. Es war ein Gebäude aus "Salzziegeln" gebaut. Es gab zu wenig Zimmer, so mussten wir für die Zimmerbelegung improvisieren. Weiter war es sehr kalt, das Licht und Wasser wurde um 23 Uhr abgedreht und auch beim Aufstehen um 4 Uhr war Licht und Wasser nicht eingeschaltet.
Dann wieder Gepäck auf die Jeeps und weiter geht die holprige Fahrt vorbei an tollen Lagunen mit stolzen Flamingos, heißen Quellen oder faszinierenden Steinformationen die durch Winderosionen entstanden sind, über die Grenze nach Chile in den Ort San Pedro. In San Pedro hatten wir sogar ein Hotelzimmer mit Heizung und warmen Wasser. In San Pedro genossen wir die Landschaft mit dem weltbekannten Valle de la Luna und dem Valle de la Muerte. Danach ging es zum Flughafen nach Calama und weiter mit dem Flugzeug nach Santiago. Bevor wir den Rückflug nach Europa antraten, hatten wir noch Gelegenheit die 6 Millionen Metropole zu erkunden.
Der Rückflug mit LAN war ausgezeichnet, bevor wir in Madrid wieder auf den Rückflug nach Wien eine Stunde zusätzlich warten mussten. Müde, aber glücklich über die vielen Erlebnisse und Eindrücke die uns noch lange beschäftigen werden, landeten wir am Samstag Abend in Wien.
Anmerkung viventura: Die Unterkünfte werden best möglich für einen komfortablen Tourablauf ausgewählt. Das bedeutet in diesem Fall, dass hier die Umgebung des Hotels über den Komfort gestellt wird. Die Gegend ist sehr arm, das Hotel ist eine einfache Unterkunft und ohne Wassertanks. Das Wasser wird in dieser Region immer mal wieder abgestellt, da kann das Hotel leider nichts gegen tun. Das Hotel ist an den Generator des Dorfes angeschlossen. Wird dieser frühzeitig ausgeschaltet/spät angeschaltet hat die Unterkunft keinen Einfluss darauf.
Petra P. aus Radebeul
viComfort Peru Bolivien Chile (06.11.09 - 28.11.09)
Die Tour war vom ersten bis zum letzten Tag voller Highlights.
Es fällt da schwer etwas besonders hervorzuheben. Für mich persönlich war die Salzwüste einer der Höhepunkte. Die Hotels waren alle sehr gut, wir hatten nie Beanstandungen.
Die Betreuung im Vorfeld war seitens des Büros in Ordnung. Eine Frage hatte ich direkt an unsere Reiseleiterin Gabi per Email gestellt. Sie hatte mir aber leider nicht geantwortet.
In manchen Fällen war ein zusätzlicher Reiseleiter vor Ort nicht notwendig, z.B. in Araquipa / Colcatal.
Anmerkung von viventura: Wir antworten normalerweise auf jede Email. Warum Gabi in diesem Fall nicht geantwortet hat kann ich leider im Moment nicht nachvollziehen, wir werden uns in Zukunft noch mehr Mühe geben auf jede Email zu antworten.
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Es fällt da schwer etwas besonders hervorzuheben. Für mich persönlich war die Salzwüste einer der Höhepunkte. Die Hotels waren alle sehr gut, wir hatten nie Beanstandungen.
Die Betreuung im Vorfeld war seitens des Büros in Ordnung. Eine Frage hatte ich direkt an unsere Reiseleiterin Gabi per Email gestellt. Sie hatte mir aber leider nicht geantwortet.
In manchen Fällen war ein zusätzlicher Reiseleiter vor Ort nicht notwendig, z.B. in Araquipa / Colcatal.
Anmerkung von viventura: Wir antworten normalerweise auf jede Email. Warum Gabi in diesem Fall nicht geantwortet hat kann ich leider im Moment nicht nachvollziehen, wir werden uns in Zukunft noch mehr Mühe geben auf jede Email zu antworten.
Manfred U. aus Saarlouis
viComfort Peru Bolivien Chile (06.11.09 - 28.11.09)
Die Tour hat meiner Frau und mir sehr gut gefallen.
Sie war sehr ausgewogen zusammengestellt. Dies gilt ausdrücklich für die großen Höhenunterschiede in Peru, die reibungslos bewältigt wurden.
Die Betreuung durch die Reiseleiter war gut.
Jeder Tag ein Highlight!
Reisevorbereitung:
Reiseablauf:
Ihr Kontakt
Kundenmeinung
02.10.11Gero
Die Reise wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Persönliche Höhepunkte waren: Islas Ballestas ("klein Galapagos"), Nazca, Macchu Picchu, Titicaca-See. Natürlich sind all die anderen...
Reisebericht
18.05.12Brasilien
Heute haben wir einen freien Tag. Die meisten von uns sind am Strand oder shoppen. Nachmittags haben wir das Angebot uns eine Favela (früher armer...
alle Reiseberichte


Mirjam