Die Landeswährung ist der chilenische Peso. Da die Gebühren für das Wechseln von US-Dollar und Euro sehr hoch sind, empfehlen wir einfach mit der EC-Karte Geld vor Ort abzuheben, die Gebühren sind (je nach Bank) deutlich geringer. Den aktuellen Kurs erfahren Sie auf
www.oanda.com.
Kreditkarten- bzw. EC-Kartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen. Hierzu sollte das Maestro Zeichen auf Ihrer Karte zu sehen sein. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld. Bitte keine Travellerchecks mitnehmen!
Bitte beachten Sie, dass zur Zeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Dies kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Es kann jedoch sein, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich. Auch kann es notwendig sein, Ihre V Pay-Karte für den Auslandseinsatz freischalten zu lassen. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall vor Abreise Ihre Bank und erkundigen sich nach den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karte im jeweiligen Reiseland. Informationen finden Sie auch hier: www.vpay.de
Die zusätzlichen Ausgaben sind stark persönlich abhängig. Manche würden schon mit 250 EUR zurecht kommen, andere würden im gleichen Zeitraum 500 EUR ausgeben. Die meisten Nebenkosten verursachen häufig Souvenirs, Postkarten, zusätzliche Ausflüge und Ausgaben für das Nachtleben.
In Chile funktionieren deutsche,österreichische und schweizer Handys, sofern diese Triband-Gerät sind und der Anbieter einen Vertrag mit dem nationalen GSM-Abieter hat. In manchen Teilen ist das Netz jedoch sehr schlecht.. Dafür gibt es in jedem größeren Ort Telefonkabinen, von wo aus bequem ins Ausland telefoniert werden kann. Es gibt auch spezielle Telefonkarten, um ins Ausland zu telefonieren.
Beim Essen ist eine sinnvolle, aber keine übertriebene Vorsicht angebracht. Man sollte folgende Grundsätze beachten:
- dort einkehren, wo besonders viele Einheimische essen
- Wasser nur vorbehandelt trinken (Entkeimungstabletten, Filter)
- Vorsicht bei Salaten, kein rohes Gemüse oder ungeschältes Obst essen
- Speiseeis weglassen und Eiswürfel in Getränken vermeiden
- keine offenen Fruchtsäfte trinken
- keine rohen oder halbrohen Schalen- oder Krustentiere bzw. Meeresfrüchte essen
- kein (halb)rohes Fleisch oder (halb)rohen Fisch, keine Mayonnaise
Trotzdem sollte man sich aber vitaminreich ernähren z.B. durch viele Orangen, Mandarinen, Bananen, Ananas und Papayas (diese sind sehr gut gegen Magenprobleme)
In Südamerika ist das Frühstück zudem nicht so ausgeprägt wie in Deutschland. Meist gibt es nur Weißbrot, da Schwarzbrot kaum bekannt ist. Wer also auf ein Vollkornbrot nicht verzichten kann, der sollte sich vielleicht eine eingeschweißte Packung von zu Hause mitnehmen.
Die Landeswährung ist der Argentinische Peso. Da die Gebühren für das Wechseln von US-Dollar und Euro sehr hoch sind, empfehlen wir einfach mit der EC-Karte Geld vor Ort abzuheben, die Gebühren sind (je nach Bank) deutlich geringer. Den aktuellen Kurs erfahren Sie auf
www.oanda.com.
Kreditkarten- bzw. EC-Kartenbesitzer können landesweit auf Geldautomaten zurückgreifen. Hierzu sollte das Maestro Zeichen auf Ihrer Karte zu sehen sein. Visa und Mastercard sind am weitesten verbreitet und bieten daher eine Alternative zu Bargeld. Bitte keine Travellerchecks mitnehmen!
Bitte beachten Sie, dass zur Zeit viele Banken einen neuen Kartenstandard einführen, die sog. V Pay-Karte. Dies kann innerhalb Deutschlands wie eine übliche EC-Karte verwendet werden. Es kann jedoch sein, dass Sie dieses Kartenformat im Ausland noch nicht im gleichen Umfang wie Ihre EC-Karte nutzen können. So ist in einzelnen Ländern der Einsatz am Automaten ggf. überhaupt noch nicht möglich. Auch kann es notwendig sein, Ihre V Pay-Karte für den Auslandseinsatz freischalten zu lassen. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall vor Abreise Ihre Bank und erkundigen sich nach den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karte im jeweiligen Reiseland. Informationen finden Sie auch hier: www.vpay.de
In Argentinien funktionieren deutsche, österreichische und schweizer Handys, sofern diese ein Triband-Gerät sind und der Anbieter einen Vertrag mit dem nationalen GSM-Abieter hat. In manchen Teilen ist das Netz jedoch sehr schlecht ausgebaut. Dafür gibt es in jedem größeren Ort Telefonkabinen. Es gibt auch spezielle Telefonkarten, um ins Ausland zu telefonieren.
Aber natürlich! Wir erwarten Sie nach der Landung in Südamerika mit einem viventura Schild am Flughafen. Die Erlebnistour kann also gleich beginnen. Sollten Sie Ihren Abholservice nicht sofort erblicken, warten Sie bitte und verlassen Sie nicht das Flughafengelände auf eigene Faust.
Die Schiffe der Navimag-Flotte waren früher reine Frachtschiffe und wurden erst vor ein paar Jahren auch für mitreisende Passagiere eingerichtet, die jetzt die faszinierende Fjordlandschaft Südchiles vom Wasser aus bestaunen können.
Die Einrichtung ist nicht luxuriös, aber zweckmäßig. Es gibt eine Kantine, bei der jeder mit seinem Tablett an der Essensausgabe vorbeigeht. Dass Essen gut und reichlich und Wasser und Saft sind gratis. Das Frühstück besteht u.a. aus Brot, Marmelade, Joghurt, Rührei, Früchten, Kaffee, etc und Mittag- sowie Abendessen bestehen aus Vorspeise (Suppe), Hauptgericht und Nachtisch. Für Vegetarier ist auch gesorgt. Der Speisesaal wird außerhalb der Essenszeiten als Präsentationsraum für Filme oder Besprechungen genutzt.
Die Bar ist kleiner und gemütlicher, mit Sofas und Tischen zum Kartenspielen. In der Bar bekommen wir alles -von Kaffee, Bier, Pisco, Wasser bis hin zu Reisetabletten gegen Seekrankheit (1USD/pro Tablette). Die Preise sind generell etwas höher als auf dem Festland, aber wir können alles (Wein, Bier, Kekse, Süßigkeiten,etc. ) auch in Puerto Montt kaufen und mit aufs Schiff nehmen.
Am ersten Tag gibt es ein allgemeines Briefing über die Route, Sicherheitsbestimmungen und die "Regeln an Bord". Ansonsten gibt es morgens ein kurzes Briefing zum Tag und zwischendurch Vorträge und Filmvorführungen zu bestimmten Themen (Geschichte, Natur, Sehenswürdigkeiten der Region).
Unterbringung viA:
Standardmäßig erfolgt die Unterbringung in Gemeinschaftskabinen (Litera C), bei denen jeweils Bereiche mit Etagenbetten für 4 Personen abgetrennt sind. Jeder hat einen kleinen Schrank, der auch abschließbar ist. Die Betten sind sauber und bequem und mit einem Vorhang versehen, der ein bisschen Privatsphäre vermittelt. Außerdem hat jedes Bett eine eigene Lampe und eine Steckdose mit 220V. In dieser Klasse werden Toilette und Dusche auf dem Gang geteilt. Unter viModule kann sich jeder gegen einen Aufpreis und auf Anfrage auch Kabinen mit Fenster buchen.
Die Webseite zur Navimag ww.navimag.com
In Südamerika besteht ein gewisses Risiko, als Tourist Opfer von Diebstählen, Überfällen und dergleichen zu werden. Den besten Schutz dagegen bietet die Gruppe. In der Gruppe sind Sie sicherer als alleine. Außerdem sollten die Hinweise der viventura Reiseleiter beachtet werden. Sie kennen die Reiseländer besonders gut und können vor gefährlichen Gegenden und Stadtvierteln warnen.
Außerdem bitten wir, folgende Ratschläge zu befolgen:
- Möglichst keinen Schmuck, teure Uhren oder sonstige Wertgegenstände auf die Reise mitnehmen, Kameras verdeckt tragen, keinen Wohlstand zur Schau stellen.
- Bei Taxis möglichst keine von der Straße stoppen, sondern Stammtaxis vom Restaurant oder Hotel nehmen
- Keine Getränke oder Nahrungsmittel von Unbekannten annehmen, es könnten Betäubungsmittel drin sein.
Die Rucksackwanderung im Nationalpark Torres del Paine gilt als die schönste Wanderung Patagoniens! Wir möchten jedem, der Spaß an einer spektakulären Landschaft sowie am Wandern hat, diese Wanderung ans Herz legen! Jedoch ist es wichtig zu wissen, dass die Wanderung für Teilnehmer mit Kniebroblemen und/oder Rückenproblemen nicht geignet ist.
Teilnehmer ohne Zeltübernachtung- oder Trekkingerfahrung sollten daran denken, dass man die Tage das eigene Gepäck sowie die Campingausrüstung + Essen (insgesamt ca. 15kg) tragen muss.
Das Gute ist, dass die schwersten Teilstücke ohne Gepäck gegangen werden. Die Gruppe muss nicht die ganze Zeit gemeinsam wandern: Es macht durchaus Sinn, dass die "Schnellen" ihr eigenes Tempo gehen und dass sich das "langsamere Grüppchen" ebenfalls selbst seine Geschwindigkeit wählt. Übernachtet wird in Zelten für zwei oder drei Personen. Lebensmittel und Campingausrüstung werden ab Puerto Natales unter allen gerecht verteilt und selber getragen. Das Hauptgepäck bleibt in Puerto Natales zurück.
Wer sich die 15 Kilo auf dem Rücken nicht zutraut, aber dennoch nicht auf die Wanderung verzichten möchte, sollte die Berghüttenoption anfragen. Diese Hütten stehen in der Mitte der Campingpläzue und sind auf Anfrage gegen Aufpreis buchbar. Mehr dazu unter Zusatzmodule.
viventura stellt die Campingausrüstung (Zelt,Isomatte,Kocher, Töpfe, Geschirr und Besteck) Nicht im Preis enthalten sind: Schlafsack (in Pto. Natales ausleihbar für ca. 3 Euro pro Tag), Rucksack für die Wanderung (in Pto. Natales ausleihbar für ca.4 Euro pro Tag) und Trekkingstöcke (in Pto. Natales ausleihbar für ca.4 Euro pro Tag). Alle Lebensmittel für unterwegs, die wir in Pto.Natales am Vorabend der Wanderung einkaufen werden (ca. 20 Euro pro Person).
Unbedingt notwendig mitzubringen sind:
Wind – und wasserdichte Jacke, Regenüberziehhose
Feste und Wasserdichte Wanderstiefel.
Regenschutz für den Rucksack
Nach Bedarf: Trekkingstöcke, Schlafsack-Inlet
Höhenprofil:
http://www0.viventura.de/images/web/viventura/tour/tourcourseMaps/additionalMaps/Hoehenprofil_Torres_del_Paine.gif
W-Trail:
http://www0.viventura.de/images/web/viventura/tour/tourcourseMaps/additionalMaps/Torres_del_Paine_Gipfel.gif
Es ist voraussichtlich alle 1-2 Wochen möglich, Wäsche zu waschen. Sicherheitshalber lieber ein paar T-Shirts mehr einpacken, so etwa 10.
Wenn Sie z.B. im Duty Free Shop in Südamerika Ware in flüssiger Form kaufen wollen, so bedenken Sie bitte, dass Ihnen diese beim möglichen Umsteigen in Madrid wieder abgenommen werden kann, da die Einfuhr von Flüssigkeiten via Handgepäck nur begrenzt erlaubt ist.
Südamerika ist eine ideale Region zum Fotografieren. Wie überall auf der Welt gehört es zum Anstand jedes Fotografen, Menschen vor der Ablichtung um deren Erlaubnis zu bitten. Besonders bei den Indígenas ist aber Vorsicht geboten, da einige befürchten, beim Fotografieren einen Teil ihrer Seele zu verlieren. In den Touristenzentren müssen wir Reisenden oft bezahlen, um einige Fotos machen zu dürfen. Vor allem in Großstädten sollte man seine Kamera aber nicht offen tragen, weil sie sonst leichter gestohlen werden kann.
Ja, das ist möglich. In vielen Internetcafés und Fotogeschäften können wir die digitalen Fotos auf CD brennen lassen. Besonders in den größeren Städten und touristischen Orten ist dies möglich.
Es ist voraussichtlich möglich 1-2 x auf der Reise Wäsche zu waschen. Sicherheitshalber lieber ein paar T-Shirts mehr einpacken, so etwa 10.
Bitte fühlen Sie sich nicht verpflichtet, Trinkgeld zu geben. Es ist und bleibt eine freiwillige Sache und sollte die Zufriedenheit mit dem erbrachten Service widerspiegeln. Gleichwohl ist zu bedenken, dass in Südamerika viele Menschen im Dienstleistungsbereich auch von zusätzlichem Trinkgeld leben, dass oft ein wichtiges Einkommen für sie darstellt. viventura zahlt das Trinkgeld für in der Tour inkludierte Leistungen wie Essen oder lokale Guides. Sollten Sie selber gerne etwas Trinkgeld geben wollen, so können Sie das natürlich gerne tun. Alle folgenden Werte stellen lediglich eine Orientierungshilfe dar und sind nicht als verbindlich anzusehen.
Für den Reiseleiter der Tour sind ca. 20-35 Euro bzw. 30-50 USD angebracht, für einen lokalen Guide sowie für Busfahrer ca. 1-1,5 Euro bzw. 1,5-2 USD je Tag.
Hotelpersonal (Kofferträger, Zimmerservice) und Kofferträger an den Busbahnhöfen freuen sich ebenfalls über ein kleines Trinkgeld (ca. 1 USD bzw. 0,7 EUR). In Restaurants ist ein Trinkgeld von ca. 10% des Rechnungsbetrages üblich, es sei denn, die ""propina"" ist auf der Rechnung bereits ausgewiesen und in den Endbetrag eingerechnet.