Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Hauptstadttour und Tango!!
Trixi, die Reiseleiterin, hat die Gruppe am Flughafen schon sehr früh abgeholt um gleich nach Buenos Aires zu fahren. Dort hat die Gruppe das Gepäck im Hotel gelassen und ist gleich Mittagessen gegangen.
Natürlich war das Willkommensessen Asado!! Leckeres gegrilltes argentinisches Rindfleisch. Gar nicht schlecht!!
Mit vollem Magen sind wir dann durch Puerto Madero nach San Telmo, das älteste Stadtviertel, gelaufen, als uns plötzlich der Regen überraschte. Wir nutzten die Zeit um einen leckeren Kaffee zu trinken und liefen dann weiter bis zum Plaza de Mayo.
Am Plaza de Mayo, dem Hauptplatz von Buenos Aires, angekommen, fotografierten wir das rosa Haus (Regierungsgebäude), die Kathedrale, und Trixi erzählte uns etwas von der Geschichte der Stadt.
Dann liefen wir ins Stadtzentrum um Geld zu wechseln. Nach diesem langen bürokratischen Akt, fuhren wir nach La Boca, das Künstlerviertel von Buenos Aires, wo alle die bunten Häuser fotografierten und den Caminito liefen.
Später fuhren wir zurück ins Hotel, wo die Gruppe endlich den Check- in machen konnten. Sie hatten noch etwas Zeit um sich auszuruhen und frisch zu machen. Denn dann war Tango Zeit angesagt!!!
Wir haben die Tango Show während dem Abendessen sehr genossen. Neben dem Tango war sogar auch ein bisschen Folklore mit dabei.
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Delta vom Tigre und Estancia!
Morgens ließen wir Buenos Aires hinter uns und fuhren 40 km Richtung Norden nach Tigre. Im touristischen Hafen stiegen wir in eine Art Bus-Schiff ein, welches uns durch die Flüsse des insgesamt 20.000 km2 großen Parana-Deltas bis zur Insel "Bonanza" brachte. Auf dem Weg konnten wir die Palafiten Häuser auf den verschiedenen Inseln sehen!
Endlich kamen wir an!! Und auf uns wartete schon Roxana, sie erzählte uns viel über ihre Heimat und das Leben hier im Delta. Die Gruppe hatte großen Hunger und somit wurde erstmal zu Mittag gegessen. Und was gab es zum Essen? Rindfleisch natürlich!!
Nach dem leckeren Asado draußen auf dem Steg, ging es los mit die Wanderung durch die einzigartige Vegetation des Deltas. Aber erstmal mit Moskitoschutz einsprühen!!
Plötzlich kam der Regen!! Aber so schlecht war das nicht, denn es war nicht mehr so schwül und die Moskitos liessen uns eine Weile in Ruhe.
Zurück beim Haus von Roxana wartete Heinz schon auf uns, und wir entspannten uns bei Kaffee und Kuchen. Perfektes Timing! Gegen 18 Uhr wurden wir abgeholt von dem Motorboottaxi und fuhren zurück nach Tigre. Dort wartete schon unser Bus auf uns, welcher uns nun auf eine Estancia brachte.
Am Abend kamen wir dort an, verteilten die Zimmer des alten netten Haus und trafen uns wieder zum Abendessen. Die Gruppe hatte schließlich lange nichts mehr gegessen ;-) Ganz ganz leckere selbstgemachte Nudeln wollte jeder mal probieren. Und mit Rotwein sind sie noch besser!!
Danach ging es für alle ins Bett!!
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Tag auf der Estancia
Guten Morgen!! Heute durfte jeder länger schlafen. Die Sonne schien und draußen war es auch nicht zu warm. Wetter, perfekt!!
Wir hatten den Morgen frei, deswegen entschieden sich Günter, Lore und Ilona schön im Schwimmbecken zu baden.
Den Rest der Gruppe entschied sich für den Souvenirladen!! Leder überall!! Und alle haben was gekauft! Sogar Trixi ; )
Wir sahen wie ein Schäfchen gepult wurde, und wie ein Gaucho versuchte das Schaff zu fangen.
Dann wurde es schon Zeit für die Pferde!! Heinz, Edith, Lore, Ilona Günther und Trixi, ritten mit den Pferden durch das Land! Der Rest folgte uns mit der Kutsche! Aber die Reise war nicht so lang : (
Um 13 Uhr wurden wir in den "Galpon" gebeten. Bei reichlich Fleisch, Salat und Wein wurden wir musikalisch und tänzerisch durch Argentinien geführt und lernten dabei die typische Folklore der verschiedenen Regionen des Landes kennen. Günter und Trixi zeigten sogar wie man richtig Tango tanzen muss!!
Nach dem Essen zeigten uns die lokalen Gauchos zu Pferde, wie man früher das Land und das Herz einer Frau gewinnen konnte - im Spiel der Ringe.
Danach fuhren wir zurück in die Stadt, wo die Gruppe den Abend zur freien Verfügung hatte und sich fertig für Patagonien machen konnte!!
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Endlich Patagonien!!
Morgens wurden wir zum nationalen Flughafen gebracht und endlich flogen wir nach Patagonien!! Wir bestiegen den Flieger, welcher uns nach Bariloche bringen sollte. Das Abenteuer Patagonien konnte nun los gehen.
In Bariloche wartete Eduardo auf uns, unser Fahrer der kommenden Tage, der uns auf einer vierstündigen Fahrt durch die patagonische Steppe ("diese muß man gesehen haben!", war die allgemeine Meinung) bis nach San Martin de los Andes brachte.
Auf dem Weg genossen wir die Sicht auf den Limay Fluß mit seiner unglaublichen Wasserfarbe, der durch die Steppe fließt.
Wir konnten auch verschiedene Figuren auf den ehemaligen Steinen sehen!!
Die ersten Vogelsträuße haben wir auch gesehen!
Abends kamen wir im Hotel in San Martin an, checkten ein, und gingen danach sofort essen!! Sehr wichtig!! Hier gab es Spezialitäten wie Hirsch und Forelle!!
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7 Seen-Route und Myrtenwald
Heute ging es früh los!! Es gab viel zu sehen für uns. Mit Eduardo starteten wir die 7 Seen Route. Dieser Weg führt an sieben schönen Seen vorbei und endet bei Villa la Angostura.
Wir machten schöne Photostopps, und auf den Correntoso See machten wir eine Pause um 'Torta Frita' mit Mate zu essen. Helga wurde von der Torta Frita an ihre Kindheit erinnert.
Auf dem See konnten wir auch verschiedene Enten beobachten.
Schon in Villa la Angostura bezogen wir unser schönes Hotel, bevor wir zum Mittagessen ins Zentrum gingen. Das Wetter war wunderschön, und wir aßen draußen.
Nach dem Essen brachten uns Taxis zum Hafen, wo wir noch eine Weile Freizeit hatten. Edith, Heinz und Traudel genossen ein Eis im Schatten. Dann bestiegen wir das Boot "Futaleufu", welches uns zu dem bekannten Myrtenwald auf der Halbinsel Quetrihue brachte.
In diesem Nationalpark findet man wie sonst nirgendwo auf der Welt einen Wald von bis zu 15 m hohen Myrten, welche zum Teil über 600 Jahre alt sind. Auf den gefertigten Stegen konnten wir uns frei bewegen und diesen Wald bewundern. Viele von der Gruppe waren jedoch mehr von den riesigen Coihues erstaunt.
Später fuhren wir zurück zur Stadt wo wieder Essen auf uns wartete und später fuhren wir zum Hotel wo die Betten uns riefen.
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Super Wetter in Bariloche!!
Nach dem Frühstück in Villa La Angostura fuhren wir den Nahuel Huapi See (Tiger-Insel) bis nach Bariloche entlang. Bariloche ist die Hauptstadt des argentinischen Seengebietes. Auf dem Weg sahen wir neben traumhafter Landschaft das "Profil des Indianers" und den "Donnerberg" (Tronador, 3478m).
Erstes Highlight in Bariloche war der Campanario-Berg. Diesen bestiegen wir per Sessellift und bekamen eine unglaubliche Aussicht geboten: Seen, Berge, Schnee und blauen Himmel!!
Danach fuhren wir zu dem Panoramapunkt, von dem wir viele Bilder von den Seen und Bergen machen konnten und das berühmte Llao Llao Hotel sehen konnten.
Später fuhren wir in die Stadt, wo wir freie Zeit zum Mittagessen und Stadtbummeln hatten!
Nachmittags fuhr die Gruppe zurück nach Villa La Angostura, wo viele sich im Pool ausruhten. Danach ging die Gruppe Essen und früh ins Bett!!
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Willkommen in Chile!!
Heute früh verließen wir Argentinien und überquerten mit einem öffentlichen Bus die Anden bis nach Chile. Nach zwei Grenzkontrollen und einem neuen Stempel im Pass erreichten wir am Nachmittag Puerto Montt. Hier bezogen wir ein herrliches Hotel mit tollem Blick auf die Bucht und die Gewässer des pazifischen Ozeans.
Schnell brachten wir unsere Sachen auf die Zimmer, denn wir wollten unbedingt noch auf den berühmten Kunsthandwerks- und Fischmarkt gehen. Auf dem Fischmarkt "Angelmo" bekamen wir alles zu sehen, was in der Region an Fischen und Meeresfrüchten zu bekommen ist. Gegen den kleinen Hunger aßen wir Empanadas mit Käse und Meeresfrüchten in einem der kleinen typischen Läden.
Später fuhren wir vom Hafen direkt zu einem wunderschönen Restaurant, 'Kiel', wo wir auf deutsch willkommen wurden, und leckere Könnigskrabbe, und mehrere Fischarten probiert haben.
Glücklich fuhren wir zurück zum Hotel wo einige noch in der Hotelbar etwas getrunken haben.
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Pinguine!
Morgens hatte die Gruppe freie Zeit um mehr von der Stadt zu sehen und mittags nahmen wir den Flieger der uns südlich bis nach Punta Arenas brachte.
Alle waren neugierig, denn sie wussten, daß wir direkt vom Flughafen nach Seno Ottway gebracht werden um die Pinguine zu sehen! "Endlich Pinguine!" sagten Tony und Christa die besonders lange auf diesem Moment gewartet hatten.
Dort konnte man die Magellanpinguine beobachten. Ein tolles Erlebnis diese putzigen Tiere mal so aus der Nähe beobachten zu dürfen.
Nach langer Zeit fuhren wir zurück in die Stadt um im Hostal unser Gepäck abzuladen. Dann gingen wir in ein Restaurant um zum ersten Mal Pisco Sour zu trinken! 'Pisco Sour' ist das Nationalgetränk von Chile. Und nach ein paar wurde die Stimmung immer besser!!
Nach dem Essen vielen alle gleich ins Bett.
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Zurück in die Vergangenheit
Morgens wurden wir abgeholt und entlang der Magellanstraße Richtung Fuerte Bulnes gebracht.
Diese Festung steht für den Beginn der Besiedlung des chilenischen Patagoniens Mitte des 19. Jahrhunderts. Ein Sprung in die Vergangenheit also.
Alle verloren sich in diese Festung, liefen in die alten Gebäude und Hütten, wie kleine Kinder auf einem Spielplatz!
Ein kleiner Spaziergang brachte uns zu Punta Santa Ana direkt an der Magellanstraße, hier befanden wir uns fast am Ende des amerikanischen Kontinents! Patagonische Winde beschrieben uns die damaligen Verhältnisse.
Am späten Mittag waren wir wieder zurück in Punta Arenas. Die Gruppe hatte noch Zeit um die Stadt zu sehen, Souvenirs zu kaufen, und dazu noch einen Kaffee zu trinken!
Anschließend wurde es endlich Zeit unseren privaten Minibus zu nehmen der uns nach Puerto Natales brachte. Dieses erreichten wir am Abend, bezogen unser gemütliches Hostal und gingen zum Abschluss des Tages gemeinsam essen.
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Durch die Fjorde, Balmaceda und Serrano Gletcher
Heute war ein spezieller Tag. Einmal weil es Helgas Geburtstag war, und zweitens war es Sankt Valentin!!
Morgens liefen wir alle bis zum Hafen, wo wir dann in ein Boot einstiegen. Die Fahrt ging erst durch den Fjord "Letzte Hoffnung" und nach einer Stunde Fahrt bekamen wir den Balmaceda-Gletscher zu Gesicht. Kurz darauf erreichten wir eine Anlegestelle und betraten den chilenischen Nationalpark Bernardo O`Higgins. Dort sahen wir auch Kormorane! Später stiegen wir aus und nach einer kurzen Wanderung kamen wir zum Serrano-Gletscher.
Die ganze Gruppe hatte sich entschieden mit einem Schlauchboot nah an den Gletscher zu fahren! Ein tolles Erlebnis!
Manche sahen auch ein Paar Abbrüche des Gletschereises auf dem Rückweg.
Schon wieder auf dem Schiff, waren alle in guter Laune, und wir sangen alle "La Cucaracha", tranken Whisky und Pisco mit Gletschereis, und aßen unser leckeres Picknick an Bord.
Wir machten eine Pause an einer Hosteria in der Mitte des Weges, wo wir Zeit für eine kleine Siesta auf der Wiese hatten um die wunderschöne Landschaft zu geniessen.
Nachmittags kamen wir wieder in Puerto Natales an, und hatten Zeit um die kleine Stadt anzuschauen, bevor wir uns wieder fürs Abendessen trafen.
Im Restaurant wartete auf Trixi eine Rose und Schokolade, ein Sankt Valentinsgeschenk von den süßen Männern der Gruppe!! So nett!! Und auf Helga wartete eine Torte und Proseco!!
So beendeten wir den schönen Feierabend!
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Zum Nationalpark Torres Del Paine
Heute gab es bereits um 4 Uhr Frühstück. Eine halbe Stunde später fuhren wir los Richtung Nationalpark Torres del Paine. In der Dunkelheit verließen wir Puerto Natales und erreichten den Park nach ca. zwei Stunden Fahrtzeit. Entlang des wunderbaren Gebirgspanoramas kamen wir in der Hosteria Grey an, von wo aus eine Bootsfahrt auf dem Grey See zum gleichnamigen Gletscher geplant war.
Auf dem Boot erblickten wir riesige Eisberge in verschiedenen traumhaften blauen Farbtönen. Und später kamen wir wirklich nah an die riesige Eiswand des Grey Gletschers heran.
Auf dem Rückweg gab es Whisky und Pisco gegen die Kälte!
Schon zurück in der Hosteria, fuhren wir bis zur Küste des Pehoe Sees, wo wir ein tolles Picknick in der Sonne hatten.
Als nächster Stopp besuchten wir den Salto Grande, einen imposanten Wasserfall. Die ganze Zeit blickten wir auf das Paine Gebirge mit den bekannten Cuernos (Hörner), die immer ab und zu bewölkt waren. Anschließend ging es weiter zum Wasserfall Paine, von wo wir auch einen fantastischen Blick auf die Namensgeber des Parkes, die drei Torres (Türme), hatten. Ständig wurde die Kamera gezückt, Ñandues (Pampasstrauß) und Guanacos waren unsere ständigen Begleiter und wir hatten auch das Glück einen Huemul zu beobachten!!
Am Nachmittag hatten wir den Park bereits verlassen und fuhren bis zum chilenischen Grenzdorf Cerro Castillo. Dort wartete schon unser argentinischer Fahrer auf uns!! Nach der Passkontrolle fuhren wir mit unserem argentinischen Bus wieder nach Argentinien. Zwei weitere Stempel bereicherten unseren Reisepass.
Auf dem Weg nach El Calafate machten wir einen Stopp im "Steppenrestaurant" La Esperanza. Dort tranken wir wieder guten Kaffee und sprachen über El Calafate.
Alle nutzten die Fahrt durch die patagonische Steppe zum schlafen, denn es war ein sehr langer Tag.
Weiter ging es nun in die Gletscherhauptstadt El Calafate am Argentino See, dem zweitgrößten des Landes. Wir erreichten gegen 22 Uhr unser Hotel und aßen dort etwas. Danach ging es aber schnell ins Bett.
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Natur entdecken…
Heute hatte die Gruppe ein Tag zur freien Verfügung. Wir hatten eine große Auswahl an Ausflügen zur Auswahl.
Rebah, Helga, Christa und Tony entschieden sich für die Bootfahrt durch die verschiedenen Gletcher des Eisfeldes. Das Highlight war der Upsala Gletcher, der größte der Gegend, und der Onelli See, wo das Schiff durch die riesigen Eisberge fuhr. Und das Wetter war natürlich auch perfekt!! Zwar gab es bisschen Wind, aber die Sonne schien herrlich!
Gunter, Lore, Edith, Heinz und Ilona entschieden sich für die Pferde!! Endlich konnten sie richtig reiten!! Sie reiteten am Ufer des Argentinien See, machten einen schönes Pick-Nick in der Steppe, und Günter hatte noch Zeit um eine kurze Siesta zu machen!! Sie sahen auch Flamingos und andere Vögel auf dem Weg.
Traudel kämpfte immer noch gegen ihr Husten und entschied sich deshalb einen ruhigen Tag zu machen und mit Trixie im schönen Hotel zu bleiben.
Als wir uns alle wieder spätnachmittags getroffen hatten, sind wir alle lecker Abendessen gegangen!! Es gab richtige fette Rindersteak zu essen!!
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Der Perito Moreno Gletcher
Um 9 wurden wir von Federico, unserem Guide, abgeholt und fuhren zum National Park „Los Glaciares“ um den kolossalen Perito Moreno Gletscher zu geniessen.
Wir fuhren den Rico Arm entlang, genau in den patagonisches Wald rein. Und schon konnten wir die riesige Eismasse sehen!! Ungefähr fünfzehn Minuten später stiegen wir aus und hatten genug Zeit um auf den Stegen zu laufen und die Super Sicht auf die riesige Eis Wand des Perito Morenos zu geniessen. Tausende Bilder wurden gemacht, und lwir warteten lange um ein ein Abbrechen des Gletschers zu erleben.
Dann wurde es Zeit ein Pick-Nick im Wald zu machen wo wir uns vor dem starken Wind schützten konnten. Natürlich gab es auch Vino tinto!!
Nach dem Essen fuhren wir zurück zum Hafen. Dort stiegen wir auf einen Katamaran, der eine Stunde auf die südliche Seite der Perito Moreno Wand fuhr. Dort hatten wir unseren ersten Blick auf den wunderschönen Gletscher. Es gab ein paar Wolken, aber dass half uns um uns der Größe des Eisfeldes bewusst zu werden.
Danach waren alle schon ziemlich fertig! Es gab viel zu sehen, viele Fotos wurden gemacht, und viel „La Cucaracha“ wurde gesungen. Dann wurde es Zeit zurück ins Hotel zu fahren.
Den Abend hatte die Gruppe frei. Manche haben die Zeit genutzt um ein Paar Souvenirs zu kaufen, andere um früher ins Bett zu gehen. Aber alle haben Abends in der Stadt lecker gegessen!
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Bis ans Ende der Welt!
Der heutige Vormittag stand zur freien Verfügung. Nachdem wir in den vergangenen Tagen sehr früh aufstehen mussten, nutzte man die Gelegenheit und schlief ein wenig aus. Nach dem Frühstück wollten einige von der Gruppe ins Zentrum von El Calafate gehen, wo sie noch die Möglichkeit hatte das ein oder andere Souvenir zu kaufen oder ein Lebenszeichen per Email nach Hause zu schicken. Manche haben auch die Zeit ausgenutzt um die Reserve von der Nimes Lagune zu besuchen.
Mittags wurden wir zum Flughafen von Calafate gebracht, wo der Flieger leider Verspätung hatte. Aber wir nutzten die Zeit um die Flugzeuge anzuschauen, ein Bierchen zu trinken, ein Buch zu lesen oder Sudoku zu spielen!
Spät abends kamen wir am Ende der Welt an!!! Nach Ushuaia, die südlichste Stadt Argentiniens. Mit Taxis fuhren wir zu unserem schönen Hotel. Dort stellten wir auch nur rasch unsere Sachen ab, machten uns frisch und sausten schon wieder los. Die Gruppe hatte schließlich Heißhunger auf die örtlichen Spezialitäten. So wurde neben anderen Meeresfrüchten und Fischen natürlich die begehrte Königskrabbe probiert - man war begeistert.
Und gleich nach dem Essen, schnell ins Bett. Denn Morgen warteten neue Abenteuer auf uns!
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Nationalpark Feuerland
Morgens wurden wir abgeholt und zum Bahnhof des Ende-der-Welt-Zuges gebracht. Die Bahnstrecke führt direkt in den Nationalpark und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von den hiesigen Gefangenen gebaut, um Holz und Steine in die Stadt zu schaffen. Versetzt in die Vergangenheit Ushuaias genossen wir die einstündige und sehr gemütliche Fahrt durch diese einzigartige Natur, durch Nothofaguswälder und vorbei an Biberbauten und Torfgebieten.
Nächstes Ziel war die Bucht Lapataia, hier endet die Ruta 3 (das letzte Teilstück der Panamericanastrasse). Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir nun die Bucht Ensenada. Hier befindet sich die "Post am Ende der Welt". Wir ließen uns einen netten Stempel in den Reisepass machen und gaben die letzten Postkarten ab.
Mit einem Boot überquerten wir von hier aus den Beaglekanal bis zur so genannten Runden Insel. Alle waren super glücklich mit diesem Abenteuer! Da wir Hunger hatten, gab es auch gleich etwas zu essen, leckere Spaghetti und dazu ein Gläschen Wein. Wir wollten typisches Wetter? Das bekamen wir nun. Sehr windig war es draußen, was uns aber nicht davon abhielt, nach dem Essen eine kleine Wanderung über die Insel zu machen. Hierbei lernten wir das "Indianerbrot" kennen, und Ilona wurde von dem Wind fasst zum Boden geworfen!! Aber alle genossen die unglaubliche Landschaft!!
Anschließend ging es mit dem Boot zurück in die Bucht, von wo aus wir mit unserem Bus wieder Richtung Ushuaia fuhren. Einige blieben direkt in der Stadt wo wir uns später für unser Abschiedsessen getroffen haben. Unser letzter Abend in Patagonien!! So was trauriges!! Aber zum Glück waren alle zufrieden mit Königskrabbe, gutem Wein, und bekamen auch Calafate Marmelade die uns die Sicherheit gab, eines Tages zurück nach Patagonien zu kommen.
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Am Ende der Welt
Letzter Tag am der Ende der Welt!! Wir fuhren früh ab, denn wir mussten um 9 Uhr am Hafen sein. Die Gruppe würde nun die "Barracuda" bestiegen, einen Katamaran, mit welchem der Beaglekanal befahren wurde. Vorbei an verschiedenen Inseln, besetzt von Kormoranen und Seelöwen, fuhren wir bis zum Leuchtturm "Les Eclaireurs" am Ende derWelt. Am Mittag waren wir wieder in Ushuaia. Auf dem Weg hat es ein bisschen geregnet, so konnten wir endlich das echte patagonische Wetter erleben!
Wir hatten den ganzen Mittag und Nachmittag frei bevor unser Flieger abends weiterflog. Deshalb nutzten wir die Zeit für einen Stadtbummel. Einige haben sich das Museum am Ende der Welt angeschaut.
Wir haben auch lecker mit Che Guevara Mittag gegessen und noch einem Kaffee bei Tante Susi getrunken.
Zurück im Hotel, warteten wir noch eine Weile bis wir zum Flughafen fuhren. Dort aßen wir etwas zu Abend. Danach war es auch schon Zeit um wieder nach Buenos Aires zu fliegen.
Dort kamen wir erst nach Mitternacht an!! Und man konnte gleich die Feuchtigkeit und die 52 Grad fühlen. Schnell wurde der Check- In im Hotel gemacht um noch einige Stunden schlafen. Bereits am Flughafen hatte sich die Gruppe gleich von Rebah und Helga verabschiedet, die weiter nach Iguazu fliegen würden.
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Der Abschied
Letzter Tag in Südamerika!! Und in Buenos Aires. Wir wollten die Zeit nutzten um noch Recoleta kennen zu lernen. Deswegen nahmen wir einige Taxis um schneller zum Friedhof zu kommen. Dort machten wir eine Tour zu den Mausoleen von bekannten Persönlichkeiten aus der Vergangenheit Argentiniens und von Buenos Aires. Das Grab von Evita war natürlich auch dabei!!
Dann haben wir uns den Rest von Recoleta angeschaut und haben auf einer schöne Terrasse bei wunderschönem Wetter etwas getrunken.
Wir hatten noch Zeit um in der Floridastrasse, die Fussgängerzone, die Geschäfte zu stürmen und noch was schnelles zum Mittag zu essen.
Später kamen alle zurück zum Hotel, packten die letzte Geschenke ein, und wurden zum Flughafen gebracht. Wir hatten aber noch Zeit um einen letztes Stößchen zu haben, oder nicht? Natürlich!!!! Aber dann, musste der traurige Moment kommen. Die Verabschiedung…