Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft an den Rio de la Plata
Nach und nach erwachte unsere Gruppe, das Kennenlernen konnte beginnen. Das Checkin verzögerte sich etwas - also beschlossen wir schon auf Stadttour zu gehen. Diese begann im "Fleischmekka".
Anschließend fuhren wir mit dem öffentlichen Bus zur Boca. Dort besuchten wir Caminito und fuhren dann weiter zur Plaza de Mayo. Im Anschluss daran gingen wir auf die Floridastraße um ein wenig zu einzukaufen. Es ist heute Wochentag und deshalb entsprechend viel los.
Nach dem Einkaufen gingen wir zum Cafe Tortoni und erfrischten uns ein wenig. Das war der eine Teil des Tages - der Rest des Nachmittages war frei.
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Der Norden Buenos Aires
Heute besuchten wir drei der wichtigsten Viertel in Buenos Aires. Auf dem Rad fuhren wir alle nach Palermo,vom englischen Turm aus. An Retiro vorbei die Libertadorstraße entlang,bis zu den Seen und Waldern Palermos. Dort machten wir Picknick und fuhren weiter Richtung Recoleta am Zoo verbei. In Recoleta besichtigte die Gruppe das Grab von Evita Peron, eine der wichtigsten Frauen in Argentinien.
Nach einem Bierchen ging es weiter zur Garage,wo wir die Rader ablegten und unsere eigenen Wege gingen bis zum Abend. Die Tangoshow erwartete uns.
Vor der Show wurden wir wieder mit Fleisch gefühlt. Beim Verdauen beobachteten wir die rätselhaft verknoteten Beine der Tänzer. Hiermit war der Tag beendet und wir fuhren ins Hotel um uns zu erholen. Morgen geht es ins Delta des Rio Paranas.
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Von der Insel zur Pampa
Wir fuhren nach dem Frühstück in den Stadtteil Tigre im Norden der Stadt. Dort nahmen wir ein Busboot das uns auf eine Insel brachte die eineinhalb Stunden entfernt des Stadtkerns liegt.
Kaum zu glauben wie schnell wir uns im Grünen, umringt von Pflanzen und Flüssen, befanden. Auf der Insel selber bekamen wir…ratet mal was? Asado!(Fleisch auf dem Grill). Ein typischeres Essen für Argentinien kann es nicht geben. Nach dem Mahl zogen sich die meisten von uns zurück und machten ein Nachmittagsschläfchen. Ausgeruht hies es paddeln! Am Abend kam unser Boot. Wieder an Land fuhren wir nach Capilla del Señor - auf eine Estancia. Dort ging es nach dem Essen bald ins Bett.
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Von der Estancia in die Stadt
Es war eine ruhige Nacht auf dem Land - das hatten glaube ich auch alle nötig (Gruß an den jetlag).
Es regnete abends tüchtig - was die angenehme Folge hatte, dass die Luft tagsüber schön frisch war. Nach dem Frühstuck ging es zum Reiten bzw. zum Schwimmen. Unsere noch unerfahrenen Reiter waren tapfer dabei.
Vor dem Essen trafen wir uns in einem schattigen Plätzchen und tauschten Kenntnisse über Argentinien aus. Während des Mittagessens zeigte man uns traditionelle Tänze Argentiniens. Überrascht war der Sänger der Gruppe als Tone ihm die Gitarre aus den Armen "riss",und jodelnd seinen österreichischen Beitrag gab,in dem er ein Lied vorsang.
Nach dem Essen machten wir uns langsam auf den Weg zurück nach Buenos Aires,checkten ein und verabredeten uns für Morgen.
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Auf dem Weg nach Patagonien
Nach zwei Stunden Fahrt landeten wir in der patagonischen Steppe und fuhren ins Zentrum Bariloches. Nach einer Mittagspause fuhren wir den circuito chico entlang,mit einem Stopp am Glockenberg, den wir bequem per Sessellift erreichen. Oben beeindruckte uns der Ausblick auf das Seengebiet, welches wir bald selbst besuchen werden.
Nach dem Aussichtspunkt des Llao Llao Hotel, fuhren wir nach Pampa Linda. Die nächsten zwei Tage werden wir hier bleiben. Nach einem schönen Kaminabend fielen wir erschöpft und glücklich in die Federn.
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Auf den Tronador Berg
Es wurde rechzeitig aufgestanden um den Tag richtig auszunutzen - unser Ziel heute: die Otto Meiling Schutzhütte auf dem Tronadorberg. Ausgestattet mit Lunchpaketen gin ges auf die Wanderung. Neben Bergziegen und Klettermaxen schafften es auch sehr tapfere Wanderer bis hinauf - ohne zu zögern.
Der Schnee ist bereits flachgetreten, was uns den Aufstieg erleichtert. Das Wetter ist heute nicht so gut aber anscheinend trotzdem auf unserer Seite. Überall regnet es, ausser in unserer Nähe. Abends trafen wir uns beim Essen und erzählten uns die einzelnen Erfahrungen des Tages.
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An den Tronador ran
Die Ziele waren heute verschieden. Die eine Hälfte wanderte auf die Ilon Lagune hinauf und der andere Teil ritt an den schwarzen Gletscher.
Die tapferen Reiter überquerten Stock und Stein, durch den Fluss durch den Wald, Berg auf Berg ab, bis sie vor sich den schwarzen Gletscher sahen. Weniger ruhig als der Gletscher selbst waren die sandigen Abbrüche des Eises oben auf den Berg. Man konnte dabei deutlich die Lawinen erkennen, wie sie stockwerkweise abwärts rollten. Auf dem Rückweg hatten es die Pferde eilig, so das sie für zweitägige Muskelkater sorgten.
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Die sieben Seen Route entlang
Früh ging es los wieder Richtung Bariloche. Das Wetter ist heute so toll! Wir machten ein kurzen Stopp in Bariloche und dann ging es auf den Löwenberg. Dieser Berg ist ein alter Vulkan mit Behausungen der Ureinwohner. Wunderschöne Adler flogen um uns herum und ließen sich fotografieren wie Popstars. Einige Hamburger verzerrten wir bevor es weiter zum Limayfluss ging. Auf diesem Fluss machten wir eine 15 Km lange Bootsfahrt bei herrlichem Sonnenschein
Dannach brachen wir auf nach Villa la Angostura. Hier machten wir einen kurzen Halt um uns für die anstehende "sieben Seen" - Route vorzubereiten. Die Strecke ist wundervoll, es geht vorbei an zauberhaften Landschaften.
Abends kamen wir in San Martin an, bezogen unsere Zimmer und freuten uns auf das Abendessen. Einheimische Gerichte wie Hirsch, Wildschwein und Forelle standen zur Auswahl. Chile wartet bereits auf uns…
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Von Argentinien nach Chile
Der Bus ging um sechs Uhr Morgens…etwas verschlafen machten wir uns auf den Weg. Von San Martin fuhren wir nach Junin de los Andes, und von dort aus Richtung chilenische Grenze. Die Straße führt durch einen unglaublichen Araukarienwald, den man so dicht nur sehr selten finden kann. Nebenan erkennen wir den mächtigen Vulkan Lanin.
Beim ersten Grenzübergang klappte alles außer…naja…Anettes Pass wurde vergessen zu stempeln. So musste unser Busfahrer mit dem Fahrrad zurück um das zu regeln. Beim "zweiten" Grenzübergang das gleiche Problem, kaum zu glauben.
Dann fuhren wir weiter bis nach Pucon, dort wechselten wir etwas Geld und probierten die Kleidung für den Vulkanaufstieg an. Die Kleidung muss nämlich gut passen da der Aufstieg sehr anstrengend ist.
Den freien Nachmittag nutzten wir, um in unserem ruhigen Hostal zu relaxen.
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Auf den Vulkan Villarrica
Um sieben wurden wir abgeholt und in die Agentur gefahren um uns dort die ausgesuchte Kleidung anzuziehen. Dann fuhren wir bis zur Basis des Vulkans. Leider konnten wir nicht den Sessellift nehmen da es zu windig war. So gingen wir zu Fuß die erste Strecke. Langsam erreichten wir die Schneegrenze bzw. das Eis. Es war ziemlich steil und wir wurden automatisch in Gruppen aufgeteilt je nach Kondition. Unerwartet erreichten wir den Gipfel…unbeschreiblich, mir fehlen die Worte. Plötzlich sprudelte sogar glühende Lava aus dem Krater.
Diese Show wiederholte sich mehrmals für uns. Die wunderschöne Aussicht zog sich bis zum weitentfernten Vulkan Ozorno hin. Dann verzehrten wir unsere Brötchen und begannen den Abmarsch.
Nach dem Abendessen absolvierten wir das zweite Programm des Tages - die Termalbäder.
Es war aber so warm, dass man fast gar nicht im Wasser sein konnte.
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Durch den Vulkangarten an den Pazifischen Ozean
Um halb neun begann ein neuer perfekter Reisetag.
So fuhren wir weiter Richtung Süden, durch wunderschöne Felder und Weiden, entlang an gigantischen Flüssen bis Frutillar. Das Dörfchen liegt direkt am Llanquihue See. Dort machten wir einen Stop, tranken ein Bierchen und fuhren weiter zu den Petrohue Sprüngen.
Von dort aus ging es dann direkt zum Endziel Puerto Mont.
Leider sahen wir auf dem Weg viele Brände, das Land ist zur Zeit einfach sehr trocken, die Brandwahrscheinlichkeit ist sehr hoch.
Das Restaurant heute Abend heisst Kiel und hier probierten wir unsere ersten Meeresfrüchte. Wir hatten einen total netten Abend, erzählten uns Witze und hatten einfach viel Spaß zusammen.
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Am pazifischen Ozean
Heute ist der Tag in Puerto Montt frei. Wir frühstückten und gingen zum Waschsalon. Auf dem Rückweg ging es weiter zum Fischmarkt. Da die Boote, die zur Tengloinsel fahren, noch nicht da waren,ging es in den Markt hinein.
Manche nutzten den Tag um ins Zentrum zu gehen, um Postkarten zu schreiben oder um sich einfach ein wenig zu erholen.
Nach dem Essen setzten wir uns noch zusammen und tranken einen Wein während wir das Feuerwerk bestaunten.
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Richtung Puerto Natales
Um neun wurden wir abgeholt und zum Flughafen gefahren. Ohne Probleme saßen wir nach einer Weile im Flieger und reisten nach Punta Arenas. Dort wurden wir abgehohlt und ins Hotel gefahren, wir checkten ein und der Nachmittag war frei bis wir uns trafen, um an den Pinguinstrand zu fahren, der Seno Ottway heißt.
Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde. Eine schöne, ruhige Landschaft breitete sich vor uns aus, wir sahen sogar ein paar Nandus. Am Strand hielten wir uns einige Zeit auf, es war auch sehr windstill.
Danach ging es wieder nach Arenas. Wir trafen uns um zehn Uhr, um etwas trinken zu gehen, und gingen in eine nette Kneipe. Nur manche wollten heute zu abendessen.
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An die Fjorde
Heute ging es morgens nach Fuerte Bulnes, eine Festung, die etwas außerhalb von Arenas liegt. Auf dem Hinweg sahen wir Delfine, die in der Nähe des Strandes herum spielten, allerdings im Wasser. Von hier aus hat man eine gute Aussicht auf die Magellanstraße.
Wir nahmen Mate und Kuchen mit und tranken ein paar Mates, so dass sich jeder von jedem mal ein bisschen ansteckt, und saßen gemütlich in der Sonne. Bald ging es wieder zurück und im Zentrum trafen wir uns nach einer Weile wieder, um Essen zu gehen.
Nachmittags nahmen wir den Bus nach Natales. Dort checkten wir ein und die Wanderer bereiteten sich für die Wanderung vor. Es wurde das Futter eingekauft, die Zelte aufgeschlagen und das Besteck und Geschirr verteilt. Anschließend gingen wir abends essen, nicht bis all zu spät, da es morgen sehr früh aus den Federn geht.
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An die Torres
Und es ist wahr, für diejenigen, die mir nicht glauben, es geht wirklich um 4:30 Uhr Frühstück. Wir fuhren drei Stunden bis in den Nationalpark, bis zur Grayfähre, die wir alle zusammen nahmen. Auf halben Wege stiegen die Wanderer aus und die Nichtwanderer blieben auf der Fähre und machten den Roundtrip. So verabschiedeten wir uns auf ein neues Wiedersehen in vier Tagen.
Als wir wieder an Land waren, fuhren wir zum Pehoe Camping, um dort Mittag zu essen. Langsam klarte es auf und die Sonne wagte sich auch wieder heraus. Danach fuhren wir an den Salto Grande Wasserfall und von dort aus ging es wieder nach Natales.
Abends gingen wir ewas essen und so ging der Tag zu Ende.
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Kurze Fahrt in die Fjorde rein und zuruck
Wir mussten um acht am Steg sein, um das Schiff zu boarden, was uns in den National Park Ohiggins bringt, wo wir diese beiden Gletscher besuchen werden. Drei Stunden daurte die Fahrt dorthin.
Im Park stiegen wir aus und wanderten bis zum Serreno Gletscher. Auf dem Rückweg stiegen wir an einer Estancia von Bord, um dort Mittag zu essen. Wir machten Picknick in der warmen Mittagssonne, die nicht zu unterschätzen ist, hauptsächlich hier wegen des Ozonlochs.
Dann ging es zurück nach Natales und so war der Tag vergangen. Abends oder besser gesagt nachmittags gingen wir Abendessen - wie sich das versteht, weiß man nicht. Danach gingen wir auf ein paar Cocktails und gegen Mitternacht fühlte es sich schon wie vier Uhr morgens an. Bis Morgen!
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freier Tag in Natales
Kaum zu glauben: Wir frühstückten um zehn Uhr! Ist auch lange nicht mehr vorgekommen. Netterweise kochten uns Doro und Marco Rührei mit Tomaten zum Frühstück, hat toll geschmeckt!
Das Wetter ist heute wieder gut. Der Rest des Tages war frei und es wurde spazieren gegangen, Schwarzhalzschwäne verewigt und einfach ausgeruht.
Abends gingen Marco, Doro und Armando essen und im Hostal wurde noch mit Walter zuammen eine Flasche Pisco vernichtet.
Morgen gehen wir die Wanderer abhohlen und dann gehts nach Argentinien.
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Wieder nach Argentinien
Nach dem Frühstück ging es zum National Park Torres del Paine. Wir holten die Wanderer dort ab, um an die Grenze zu fahren.
Nach der Wiedersehenstimmung fuhren wir an die Grenze. Dort aßen wir etwas, warteten ein bisschen und dann kam auch schon der Bus. Nach der Stemplerei setzten wir uns in den Bus und verabschiedeten uns von Chile. Am argentinischen Zoll funktionierte alles bestens, so dass wir gleich weiter nach Esperanza fuhren.
Nach einem Käffchen dort ging es nach Calafate. Dort kamen wir etwas später an, checkten ein, checkten aus, und checkten wieder ein.
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Die Stadt der Gletscher
Wir frühstückten im Hotel und dannach hatte die Gruppe den Tag frei zur Verfügung.
Manche besuchten die Bimez Lagune, wo man sehr schöne Vögel sieht, unter anderem auch Flamingos. Manche bummelten durch Calafate und andere nutzten den Nachmittag aus, um etwas Schlaf nachzuholen.
Abends trafen wir uns, um Essen zu gehen und anschließend gingen wir auf einen Absacker,der mehr als einer wurde.
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Zum Perito Moreno Gletscher
Nachdem der ganze Schwarm zum Park aufgebrochen war fuhren wir los. Wir nahmen den alten Weg, der an bestimmten Estancias vorbei führt, die mit der Geschichte dieser Gegend zu tun haben.
Endlich im Park nahmen wir zunächst die Fähre, die bis an den Gletscher heranfährt, sahen aber keinen großen Abbruch.
Dannach ging es su den Pasarellen, wo wir picknickten und rumspazierten. Gegen vier Uhr fuhren wir langsam wieder zurück nach Calafate.
Wir verabredeten uns für acht Uhr und gingen essen. Weil es gestern so gut war aßen wir im gleichen Restaurant. Die Gruppe ging dann noch auf einen Absacker.
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An den Fitz Roy
Um neun ging es los. Die Fahrt dauerte drei Stunden, was für uns mittlerweile ein Kinderspiel ist. Wir kamen also in Chalten an und verstauten die Sachen auf dem Dachboden des Hotels und gingen essen.
Nach dem Essen ging es Richtung Cerro Torre, der Berg neben dem Fitz Roy. Die Wanderung dauerte drei Stunden, was für uns mittlerweile ebenfalls wie ein Kinderspiel ist. Wir endeten am Campingplatz, wo man auf uns mit Häppchen, Kaffee und Tee wartete.
Wir checkten auf dem Campingplatz ein und die Gruppe ging noch zur Lagune, wo wir morgen vorbei- wandern werden. Abends gab es essen und wir machten uns noch einen gemütlichen Abend während wir noch ein paar Weinflaschen vernichteten.
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Auf den Glaciar Torre
Es ging heute um acht mit Früstück los, dannach probierten wir die Steigeisen an und dann ging es los.
Der erste Teil war leicht bis zur Trolese. Das ist ein Seil, was über einen Fluss gespannt ist, wo man angehängt wird und sich rüberschwingt.
Dann ging es weiter am Berghang entlang und einen Geröllweg runter bis an den Gletscher. Es wurde weiter gewandert bis zu einer Eiswand, wo sich alle getraut haben, daran zu klettern.
Dannach ging es wieder zurück auf den Campingplatz und von dort aus wieder nach Chalten. Wir gingen essen, dann noch auf ein Bierchen und dann ins Bett.
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Nach Feuerland
Um zehn fuhren wir mit unserem Bus nach Calafate zurück. Auf dem Weg hielten wir an, um Kaffee und Kuchen zu essen. Von dort aus fuhren wir zum Flughafen und nahmen den Flieger nach Ushuaia. Der Flug dauerte eine Stunde, also waren wir sofort da.
Wir fuhren ins Hotel, checkten ein und trafen uns um acht zum Essen. Der ausgewählte Platz ist geeignet, um Königskrabbe zu essen. Heute war also ein typischer Reisetag.
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Ans Ende der Panamericana
Das Programm für heute ist der Besuch zum National Park.
Wir wurden abgehohlt und fuhren bis in den Park hinein. Dort teilte sich die Gruppe in zwei - diejenigen, die zuerst wandern wollten und die, die zuerst rudern wollten - und dann anders herum. Man traf sich mittags, um ein Asado zu essen. Nachmittags fuhr die Gruppe wieder heim.
Der nächste Ausflug heute war, um die Biber zu besuchen. Wir fuhren mit dem Bus etwas außerhalb der Stadt an einen Bieberstausee. Es regnete leider, aber das machte uns nichts aus. Wir hatten Glück und sahen sogar ein paar Biber.
Danach gingen wir zu einer Hütte, wo wir einen Eintopf bekamen und dann ging es wiederzurück. Manche machten noch einen Stopp an einer Kneipe und der Rest ging ins Hostal.
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Zurück nach Buenos Aires
Heute Morgen nahmen wir die Fähre auf den Beagle Canal. Auf der Fahrt sahen wir Seelöwen, Kormorane und den Ende-der-Welt-Leuchtturm. Die Fahrt dauerte drei Stunden und Mittags kamen wir wieder an Land.
Wir gingen zusammen Mittag essen und der Rest des Nachmittages war frei. Um 19 Uhr trafen wir uns um an den Flughafen zu fahren. Beim einchecken mussten wir ein bisschen umpacken, da wir eine durstige Gruppe sind… Der Flug ging locker über die Bühne bis wir in Buenos Aires landen wollten, bzw. es versuchten und es nicht ging. Zweimal versuchten wir es, aber es war unmöglich. Die Turbulenzen waren zu groß und wir mussten nach Rosario fliegen, dort landen und warten bis der Sturm vorbei ist.
Danach ging es wieder nach Buenos Aires und die Landung klappte ausgezeichnet, wir hatten nur vier Stunden Verspätung. Wir checkten um fünf Uhr Morgens ein.
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Zurück nach Hause
Heute Morgen verabschiedeten wir die Wasserfallbesucher die früher nach Iguazu flogen. Dannach wurde die Floridastrasse rauf und runter gelaufen, es wurde gepackt und noch die letzten Einkäufe gemacht.
Um sechs Uhr Nachmittags trafen wir uns und fuhren raus zum Flughafen. Dort gaben wir das Gepäck ab, und setzten uns noch auf ein Bierchen. Dann verabschiedeten wir uns.
Leute, eine Gute Reise und eine schöne Heimkehr!