Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

13 Jan. 2007 • Buenos Aires - Buenos Aires

Die Gruppe in Siga la Vaca
La Boca

Willkommen in Buenos Aires

Hola! Nach der Ankunft in Buenos Aires und einer herzlichen Begrüßung durch unsere Reiseleiterin Alejandra – "hier in Argentinien ist mehr Chaos als bei Euch, aber wir bemuühen uns" – ging es per Taxi zum äußerst reichhaltigen Gruppenmitgliederkennenlernenbegrüßungsessen. Die Hälfte der Gruppe hatte sich schon im Flieger kennen gelernt, die übrigen machten sich beim Essen bzw. beim anschließenden Verdauungs-Stadtführungs-Spaziergang bekannt. So lernten wir schnell die Stadtviertel San Telmo, La Boca und das Zentrum kennen.

14 Jan. 2007 • Buenos Aires - Buenos Aires

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Sashas erster Mate

Fahrradtour + Tangoshow!

Nach einer erholsamen Nacht war für den zweiten Tag eine Radtour mit Führung durch B.A. angesetzt. Diesmal standen die nördlichen Stadtteile mit vielen Parks, Villen und Monumenten sowie ein Picknick mit Mate-Tee (nicht umrühren!!!) auf dem Programm. Monumente aus der ereignisreichen argentinischen Geschichte gibt es zu Hauf in ganz B.A., nicht nur im Nordviertel.

Der Radführer meinte, dass wir froh sein sollten sonntags und in den Ferien durch die Stadt zu radeln, da der Verkehr sonst extrem chaotisch sei. Allerdings trug er durch häufiges Wechseln der Straßenseite – oft fuhren wir links – zu diesem Chaos bei. Den Abschluss des Tages bildete der Besuch einer professionellen Tangoshow. Wie die Porteños wirklich Tango tanzen haben wir aber noch nicht gesehen. Fazit der beiden Tage in B.A.: Gruppe harmonisch; Wetter gut; Programm gut; also ein sehr guter Start.

15 Jan. 2007 • Buenos Aires

Vorsicht: Mosquitos
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Mosquitoalarm im Delta!

In der Stadt wurde es immer wärmer, also nichts wie weg aus Buenos Aires! Gleich nach dem Frühstück holte uns Jorge mit dem Kombi ab, um nach Tigre, einer Stadt im Mündungsdelta des Rio de la Plata, zu fahren.

Während wir auf unser Schiff warteten, spazierten wir ein wenig am Hafen und suchten Schutz vor der mittlerweile brennenden Sonne. Schließlich stiegen wir an Bord des Bus-Bootes. Langsam tuckerten wir den Fluss hinab und vorbei an zahlreichen Ferienwohnungen, die das Ufer säumten. Nach etwa einer Stunde kamen wir zum Feriengelände "Bonanza".

Nach einer kleinen Weile der Akklimatisation auf dem Gelände bestiegen wir in Zweier- und Dreiergruppen die bereit gestellten Kanus und paddelten stromabwärts bis zu einem abgeschiedenen See. Die Hausherrin Roxana empfing im Anschluss die hungrigen Kanuten mit einem Asado zum Mittag. Christina war die einzige der Gruppe, die mutig noch ein kühlendes Bad im Fluss genoss. Nach dem Essen wanderten einige von uns auch schon los in Richtung Sümpfe, um die Moskitos zu füttern :-) und dabei die Flora und Fauna der Inseln anzusehen. Die verschiedenen Sorten Antimückenspray wurden bei den hartnäckigen Sumpfmoskitos auf eine harte Probe gestellt.

Nach Kaffee und Kuchen blieb noch ein wenig Zeit zum Entspannen, bis uns um 18 Uhr das Bus-Boot wieder abholte. Mit dem Minibus ging es dann weiter ab Tigre zur Estancia von Don Silvano. Gegen 20.30 Uhr bezogen wir unsere Estancia-Zimmer im umgebauten Pferdestall und trafen uns fürs Abendessen. Auf der Terrasse der Estancia, unter einem sagenhaften Sternenhimmel mit etlichen Sternschnuppen, beschlossen wir den Tag.

16 Jan. 2007 • Buenos Aires

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Reiten in Don Silvano

Don Silvano

Wir sind heute in Don Silvano aufgestanden. Wieder ein wunderschöner Sommertag! Nach dem Frühstück waren wir reiten. Kein Galopp! Einige spielten Bochas und Pingpong. Andere schwammen nicht nur in einem Pool sondern in zwei.

Das Asado wurde von Live-Musik begleitet und einige mussten auch mittanzen! Wir lernten wie die Gauchos die Pferde trainieren und wie sie eine Frau fragen ob sie sie heiraten möchte.

Zurück in Buenos Aires hieß es, alles einpacken: Es geht los nach Patagonien!

17 Jan. 2007 • San Carlos de Bariloche - Bariloche

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René auf den cerro Campanario

Auf nach Patagonien!

Das Wetter ist in Bariloche so schön wie in Buenos Aires. Wir sind mit dem Sessellift auf den Cerro Campanario rauf gefahren. Dann ging es weiter zum Circuito Chico, beim Supermarkt vorbei und dann Richtung Pampa Linda, wo unser Zuhause für die nächsten drei Tage ist.

Dort kamen wir spät und hungrig an. Das Hotel liegt in der Nähe vom Tronador Berg, was der "Donnernde" heißt - und das konnte man auch hören.

18 Jan. 2007 • NP Nahuel Huapi

Die gruppe auf dem Weg zum Otto Mailing
Miguel, Anja und Arne vor dem Glaciar Alerce

Am Fuß des Tronadors

Heute hatte sich die ganze Gruppe vorgenommen, zum Refugio (Schutzhütte) Otto Meiling zu wandern. Sebastián, ein ganz berühmter Guide, begleitete uns. Nach drei Stunden bergauf wandern, wo wir sehr sehr viele Tábanos (Bremsen) abwehren mussten, sind wir angekommen. Der verschneite Gipfel vom Tronador, bergige Umgebung, Gletscher, frische Luft und warme Sonne.

19 Jan. 2007 • NP Nahuel Huapi

Durch den Río Manso
Ventisquro Negro

Pferde und Wanderung!

Wandern, Reiten oder Fahrrad fahren, aber alle zum Ventisquero Negro. Nachmittags sind viele zum kleinen Wasserfall "Las Nalcas" gegangen.

Abends hatten wir leckeren Wein, bis das Abendessen fertig war. Wir gingen alle früh und froh ins Bett!

20 Jan. 2007 • NP Nahuel Huapi - Villa La Angostura

Anja und Kristina
In der Höhle

Es geht weiter

Von Bariloche aus fuhren wir zum Cerro Leone, wo uns Guillermo die Höhlen der Tehuelche zeigte. Manche krochen auf allen Vieren durch Höhleneingänge mit nur etwa 80 cm Durchmesser, um in völliger Dunkelheit ein Stilleerlebnis zu haben. Nach der Dunkelheit sahen die Berge und Seen draußen noch beeindruckender aus.

Nach weiteren 1,5 Std. Fahrt erreichten wir an diesem sonnigen Tag unser appartes Seehotel in Villa La Angostura.

21 Jan. 2007 • Villa La Angostura

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Über die Anden nach Chile!

Wir sind früh aufgestanden und mit ein paar Taxis zur Bushaltestelle gefahren um dort den öffentlichen Bus nach Puerto Montt zu nehmen.

Nach zwei Grenzkontrollen sind wir in der Stadt angekommen. Puerto Montt liegt am Pazifischen Ozean, hat einen wichtigen Hafen und viele Inseln in der Umgebung.

Wir haben auf dem Fischmarkt leckeren Lachs gegessen und einige haben noch die Insel Tenglo besucht.

22 Jan. 2007 • Puerto Montt

Michael auf dem Deck
Auf das Navimag

Auf die Navimag!

Das Wetter in Puerto Montt war leider nicht so freundlich wie den letzten Tagen. Nachdem wir in der Navimag schon früh das Gepäck abgaben, sind alle einkaufen und noch ein bisschen spazieren gegangen. Vier Tage auf dem Schiff liegen vor uns!

Wir trafen uns wieder um auf das Schiff zu steigen in einem Saal voller Leute aus aller Herren Länder.

Auf dem Deck und im Regen warteten wir bis alles schön verladen war. Dann ging es los!

23 Jan. 2007 • Patagonische Fjorde

Durch die Fjorde
Durch die Fjorde

Schöner Tag auf der Navimag

Heute ist der erste komplette Tag auf dem Schiff. Wir sind schon ziemlich viel gefahren und das Wetter ist jetzt nicht mehr so toll. Es liefen Filme, es wurde gelesen, Schach gespielt. Aber vor Allem die Landschaft genossen!

Nachmittags sind wir schon auf hoher See gefahren. Der Golfo de Penas wartete auf uns! Zum Glück war es gar nicht schlimm und der Schiff bewegte sich nicht so heftig. Niemand war zu sehen, bis zum nächsten Morgen haben alle schön geschlafen.

24 Jan. 2007 • Patagonische Fjorde - Alaska

Puerto Edén
Pio XI Gletscher

Navimag Tag 3

Vormitags kamen wir an Puerto Edén. Wir zogen unsere Schwimmwesten an, stiegen auf Fischerboote und kamen an festes Land. Auf der Insel hatten wir eine Stunde Zeit um etwas spazieren zu gehen.

Nachmittags wurde das Wasser langsam milchiger wegen des nahliegenden Gletschers. Obwohl das Wetter nicht ganz bequem war, hatten wir einen tollen Blick auf den Gletscher. Abends wurde es ein bisschen wärmer, im Essal gab es Bingo aber wir entschieden uns für Rotwein an Deck.

25 Jan. 2007 • Patagonische Fjorde

Anja macht Fotos
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Wieder auf dem Festland!

Voller Vorfreude auf weitere spannende Tage verließen wir nachmittags Puerto Edén. Am Ufer wurden wir schon von Manuel erwartet, der uns ins Hostel brachte und die Wanderer mit der Campingausstattung versorgte. Zum Test bauten die, die zelten wollten die Zelte auf der Straße auf. Nach dem Einkauf von haltbaren Lebensmitteln für die vier Tage Torres del Paine ging es zum letzten "ordentlichen" Essen (große Portionen, Fleisch,…)

26 Jan. 2007 • Nationalpark Torres del Paine - Puerto Natales

Vor dem Grey Gletscher
Lago Pehoé

Im Nationalpark Torres del Paine

Heute mussten wir sehr früh aufstehen, da Manuel uns um 4:45 Uhr in seinen Bus lud und die ganze Gruppe zum Lago Grey chauffierte. Unterwegs trafen wir eine Ñandu-Familie (Macho mit Kindern) und ein paar Guanacos. Am See bestiegen wir das Boot, welches die Wanderer zu ihren Startpunkt an der Flanke des Grey-Gletschers brachte. Hier trennten sich die Wanderer von den Punta Arenas-Besuchern, deren Erlebnise hier beschrieben werden. Die Abenteuer der Wanderer werden wir in vier Tagen nachreichen.

Die Weiterfahrt des Bootes entlang des Grey- Gletschers war extrem beeindruckend: viele verschiedene Blautöne im Eis, der schneidend kalte Wind vom Gletscher und dessen schöne Größe - beeindruckend. Genauso der Rest des Parks, den uns Manuel mit dem Bus zeigte.

Die Wanderer schrieben: Noch ein kurzes Winken den auf dem Boot zurückbleibenden drei "Pinguin-Beobachtern" und schon starten wir acht die Wanderung am Lago Grey. Das Wetter hat sich noch nicht entschieden, ob es gut oder schlecht werden will. Mit abwechslungsreichem Panaroma geht es dahin bis wir den türkisfarbenen See sehen - wirklich intensiv. Nach 4 Stunden leichtem Weg mit schwerem Rucksack trennen wir uns von den Wanderen, die im Refugio übernachten und profitieren von dem nun idealen Wanderwetter. Fünf von uns gehen weiter bis zum nächsten Zeltplatz (Campamento Italiano). Auf den letzten Metern wird der Rucksack immer schwerer. Gehzeit: ca: 6,5 h mit ca. 700 hm (ohne Höhengewinn) im flachen, leicht modulierten Gelände.

27 Jan. 2007 • Nationalpark Torres del Paine - Punta Arenas

Seno Otway
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Punta Arenas und Seno Ottway

Mit dem öffentlichen Bus fuhren wir von Puerto Natales nach Punta Arenas. Die eindrucksvolle Landschaft unterwegs haben wir leider verschlafen - da müssen wir auf dem Rückweg besser aufpassen…

In Punta Arenas erwartete uns Jorge, der uns ins Hostel brachte. Dort hatten wir etwas Freizeit für das Mittagessen und einen ersten Stadtrundgang. Um 16 Uhr ging es dann per Jeep zu den Seno Otway Pinguinen. Wir waren etwas überrascht, dass die putzigen Frackträger unter der Erde wohnen, hatten aber viel Spass beim Tiere beobachten. Neben den Magallanpinguinen sahen wir auch Ñandus und Stinktiere.

Die Wanderer schrieben: Am zweiten Tag ist der Aufbruch bei idealem Wetter leichter, da wir kein Gepäck haben für den Aufstieg zu den Ausichtspunkten. Der erste, Mirador Frances, ist etwas spektakulärer, da immer wieder Schnee im Bergkessel gegenüber vom Gletscher abruscht. Dafür bietet der andere ein etwas alpineres Panorama mit dem Gefühl eines kleinen Gipfels. Aufstieg leicht ca. 3h, nach Campamento Britannico, knackig auf den letzten Metern. Heute abend treffen wir auch wieder die anderen am Zeltplatz/Refugio Los Cuernos. Gehzeit: ca. 5h ohne Rucksack, 2 h mit, insgesamt ca. 1000 hm.

28 Jan. 2007 • Nationalpark Torres del Paine - Puerto Natales

Die Magellanstrasse vom Fuerte Bulnes
Sabine und Thomas

Zurück zu Nancy und Manuel

Samstag nacht ist einiges los im überraschend schönen Punta Arenas. Dementsprechend lange war Lärm auf der Straße… Am Sonntagmorgen wurden wir wieder abgeholt und zu Fort Bulnes gefahren. Carlos versicherte uns, dass das Wetter in der Magellanstrasse nur gestern und heute so gut sei (ca. 20º C, strahlend blauer Himmel, seltne Windböen).

In Fort Bulnes waren wir die ersten Touristen und konnten uns in Begleitung der beiden Hofhunde alles in Ruhe ansehen. Das alte Fort von 1840 wurde in den Siebzigern schön rekonstruiert und man kann bis zum Meer runter spazieren, wo wir Albatrosse, Delphine und Kühe (!?) beobachten konnten. Letztere hatten ihre Weide richtig im Fort!

Wieder zurück in Punta Arenas besuchten wir noch ein Museum, welches die Besiedlung/Eroberung der Magellanstrasse und Feuerland sehr anschaulich darstellte. Während der Rückfahrt warfen wir einige Blicke in die "eindrucksvolle" Landschaft: endlose eingezäunte Gras- und Buschsteppe ohne Tiere, oder entweder mit Schafen, Kühen oder Pferden und zwischendurch mal ein chilenischer Gaucho. In der Nähe von Puerto Natales sahen wir dann viele Chilenen, die ihren Sonntagsausflug zum grillen nutzten.

Manuel erzähle uns abends, dass auch in Torres del Paine gutes Wetter herrschte, so dass wir dem Wiedersehen gespannt entgegenfieberten. Schließlich haben wir auch einen Geburtstagskuchen für Sascha besorgt…

Die Wanderer schrieben: Heute ist T-Shirt und kurze Hose angesagt. Bei schönstemSommerwetter, durchsetzt mit starken Windböen, erreichen wir nach ca. 7 h das Campamento Torres und stiegen nach einer kleinen Stärkung zum Mirador Las Torres auf. Insgesamt ca. 900 Höhenmeter für den ganzen Tag. Ausklingen lassen wir den Tag mit 2,5 Flaschen Wein anlässlich Saschas Geburtstag.

29 Jan. 2007 • El Calafate - Nationalpark Torres del Paine

Erster Blick auf den Lago Argentino
Unser Fahrer, Manuel

Wieder nach Argentinien!

Am Morgen des letzten Tages sehen wir fuür eine halbe Stunde auch unsere ersten Regentropfen, beenden die Wanderung jedoch wieder bei schönem Sonnenschein mit dem allgegenwärtigen Wind. Wir wurden von Sabine, Thomas, Ale und Manuel ein bisschen zu spät abgeholt. Bevor wir wieder ins Auto stiegen haben wir Torte gegessen und Sascha "Feliz Cumpleaños" gesungen.

Auf dem Weg nach Cerro Castillo, ging Manuels Wagen kapput, aber zum Glück mussten wir nicht laufen. Nach einem leckeren Mittagessen und einer langen Fahrt kamen wir in El Calafate an, wo die leckersten Steaks Argentiniens auf uns warteten.

30 Jan. 2007 • El Calafate

Perito Moreno Gletscer
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Perito Moreno Gletscher

Heute konnten wir endlich ausschlafen auf gemütlichen Betten. Wir wurden von Juan Manuel, Gastón und Sebastián, unseren Guides für heute abgeholt. Auf dem Weg in den Nationalpark Los Glaciares konnten wir die schöne Landschaft beobachten und alles was Sebastián uns erzählte hören.

Als wir ankamen war das Wetter echt hässlich: Wind, Regen und sehr kalt! Aber als wir auf das Boot stiegen, das uns näher zum Gletscher fuhr, waren auf einmal die Wolken weg und die Sonne schien den Rest des Tages. Nach einem Picknick sind wir durch den vielen Laufstegen und Balkons gegangen und den tollen Blick genosse. Eine kleine Wanderung um wieder einen Blick auf die Nordseite des Gletschers zu haben schloss den Ausflug ab. Abends in der Stadt konnten wir schön spazieren gehen und leckere Steaks essen.

31 Jan. 2007 • El Calafate - Ushuaia

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Bis ans Ende der Welt

Heute morgen konnten wir uns in El Calafate ein bisschen entspannen und Einkaufen gehen. Das Wetter in El Calafate war wunderschön, doch das kalte Ushuaia wartete schon auf uns.

Nach einem kurzer Flug kamen wir in unserem gemütlichen Hostal an. Wir trafen uns später zum Essen. Auf dem Teller landete Königskrebs, eine Spezialität Ushuaias!

Nach dem Essen sind noch einige von uns in eine schöne Kneipe mit einer tollen Aussicht gefahren. Thomas stellte einen Drink aus Dulce de Leche her. Sehr lecker, aber das war zu erwarten ;-)

01 Feb. 2007 • Ushuaia

Bahía Lapataia
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Naionalpark + Biber

Heute war es kalt und nass. Wir sind früh zum Nationalpark Tierra del Fuego losgefahren. Da mussten wir uns in zwei Gruppen teilen: einige würden morgens laufen und andere erstmal paddeln.

Abends ging es zu den Bibern. Obwohl es sehr kalt war, sind wir halbe Stunde gestanden und haben gewartet bis einer kam. Wenigstens haben wir einen von Weitem gesehen. In der Hütte mit der Linsensuppe ging es uns wieder besser.

Zurück im Hostal warteten wir bis un 12 Uhr um Renes Geburtstag mit Champagner zu feiern.

02 Feb. 2007 • Ushuaia - Buenos Aires

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Beagle Kanal

Heute sind wir früh aufgestanden und zum Hafen gefahren. Wir mussten ein größeres Boot nehmen wegen des schlechten Wetters: Die Sonne schien, aber es war sehr windig.

Sabine und Thomas entschieden sich für das Gefängnis-Museum, der Rest von uns stieg auf das Boot, um den Leuchtturm "Les Eclariers", die Kormorane und die Seelöwen zu besuchen. Das Boot schaukelte ziemlich, aber es war ein schöner Morgen.

Mittags gingen wir alle zusammen zu Mittagessen und feierten Renés Geburtstag mit Torte "con Dulce de Leche".

Am späten Nachmittag sind wir dann wieder in Buenos Aires angekommen: 7ºC in Ushuaia, 30ºC in Buenos Aires, das war schon ein großer Unterschied! Einige von uns nutzten noch das schöne Sommerwetter und sind gemeinsam etwas trinken gegangen.

03 Feb. 2007 • Madrid - Buenos Aires

Taxifahrer in Buenos Aires
Buenoso Aires, Stressen und Menschen

Chau Buenos Aires!

Am Vormittag sind alle spazierengegangen, die meisten in der Fußgängerzone Florida, andere nach Avenida Santa Fe, viele waren shoppen, die letzten Fotos von Buenos Aires wurden gemacht. Am letzten Tag musste man natürlich Fleisch essen und genau das haben wir gemacht!!!!

Danach gab noch Zeit um spazieren zu gehen, und die letzte Geschenke zu kaufen. Um 18:00 Uhr haben wir uns nochmal im Hostel getroffen und sind dann mit unserem Minibus zum internationalen Flughafen gefahren. Die Reise ging zu Ende, viele schöne Tage zusammen und Spaß in Patagonien!!!