Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Zum südlichsten Land der Welt
Liebe Familienmitglieder, Freunde und all die die Gruppenteilnemer mögen - es sind alle heile da! Der Flug hatte etwas Verspätung, was aber nicht so schlimm war. Als alle rausgekommen waren machten wir uns auf den Weg ins Zentrum. Falk und Silvia sind schon da und die trafen wir im Hotel.
Wir konnten noch nicht einchecken, deshalb begannen wir den Tag ohne die Zimmerverteilung. Als aller erstes wechselten wir Geld, und dann machten wir uns auf den Weg zum Fleischmekka, ein Restaurant was "Folge der Kuh" heißt. Nach den Leckerbissen und der Begleitung der Vorsitzenden viventuras fuhren wir mit dem öffentlichen Bus nach La Boca, ein nettens Viertel was zur Geschichte Buenos Aires gehört.
Von dort aus ging es zur Plaza de Mayo, dem Hauptplatz hier und von dort aus mit der hundertjährigen U-Bahn zum Kongressplatz. Dann wanderten wir zurück zum Café Tortoni, machten eine verdiente Kaffeepause und dann ging es an der Floridastraße vorbei ins Hotel zurück.
Abends trafen wir uns um zur Tangoshow zu gehen. Dort bekamen wir außer der Show ein Riesensteak zu essen.
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Von der Insel in die Pampa
Morgens fuhren wir mit dm Bus zum Stadtviertel das Tigre heißt, um dort das Busboot zu nehmen was uns auf die Insel bringt. Vorher haben wir alle ein frischen Fruchtsaft getrunken. Eineinhalb Stunden dauerte die Fahrt bis zu unserer Insel. Das Wetter ist wieder toll.
Dort wurden wir erstmal mit Asado gemästet und danach bei der Wanderrung wurden die Mücken gemästet die zu Haufen die frischen Besucher neckten. Während der Wanderung ging Jung Hans paddeln, oder tauchen? Mit dem Kanu sind nämlich Hans und Begleiterin paddeln gegangen und bei einer falschen Bewegung landeten sie im Wasser.
Nach einem Käffchen und einer Mateerklärung holte uns das Boot wieder ab und es zurück zum Hafen. Von dort aus fuhren wir auf die Estancia, wo wir Abends ankamen. Nach dem einchecken trafen wir uns zum Essen und die Leute blieben noch eine Weile auf und erzählten sich was.
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Verregnet
Die Hoffnung zu Reiten war groß, doch tropften nicht nur ein paar Tropfen, sondern es goss heute morgen. Wir beschlossen den Aufenthalt zu verkürzen, so bestellten wir den Bus für etwas früher.
Also fuhren wir nach Buenos Aires und es wurde der Nachmittag ausgenutzt um in der Stadt nochmal spazieren zu gehen. Nachmittags kam dann die Sonne raus. Der Abend war frei.
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Erster perfekter Eindruck Patagoniens
Wir fuhren vom Hotel an den Inlands Flughafen, um dort den Flieger nach Bariloche zu nehmen. Ohh!!! Überraschung es gibt Streik, mit Trommeln und Krach. Walter ging los um sich zu erkundigen wie es weiter gehen soll, und als er zurück kam begegnete er der Szene, dass Hans Rudolf mit den Streikenden am tanzen war. So was kommt vor. Wir konnten letztendlich wo anders einchecken und es klappte alles, außer dass der Flieger zwei Stunden Verspätung hatte.
Irgenwann kamen wir in Bariloche an, hauptsache wir sind da. Wir fuhren kurz ins Zentrum um dann gleich weiter Richtung San Martin de los Andes zu fahren. Das Wetter ist einfach unglaublich und wir sahen unterwegs fast dauernd den Vulkan Lanin, der sich eigentlich nicht immer sehen lässt.
Nach vier Stunden Fahrt, auf der wir Wildschweine, Hirsche, Flamingos und andere Tiere sahen, kamen wir auf dem Weg. Bei Sonnenuntergang kamen wir in San Martin an, checkten geschwind ein und gingen essen. Beim Essen amüsierten wir uns mit den Kellnern die eifrig deutsch lernten. Wir feierten auch mit Falke da er heute Geburtstag hat. Herzlichen Glückwunsch!!
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Die sieben Seen Route entlang
Nach dem "frühen Stück" fuhren wir mit unserem Bus, ie Route entlang, wir machtne verschiedene Stopps fur Kaffee oder Fotos. Ein See schöner als der andere, kein Windchen, strahlende Sonne, kein Wölkchen. So kamen wir mittags in Angostura an, ließen das Gepäck im Hotel und gingen essen. Der Nachmittag war frei.
Um vier trafen wir uns um dann das Boot zu nehmen, was uns in den National Park der Myrten bringt. Wir bekamen gute Plätze auf dem Deck und genossen die Fahrt bis zur Halbinsel. Im Myrtenwald betrachteten wir diese einmaligen orangenen Stämme die vierhundertfünfzig Jahre alt, in die Höhe wachsen.
Als wir wieder zurück an Land waren fuhren wir mit Taxis und öffentlichen Bus ins Zentrum um essen zu gehen. Im Hotel checkten wir ein und fielen müde in unsere Fallen.
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An die Stadt am Nahuel Huapi
Wir fuhren nach dem Frühstück nach Bariloche, bei bestem Wetter. Die Fahrt dauerte eine Stunde. Das erste was wir machten war den Circuito Chico (kleine Rundfahrt) zu besuchen, der mit dem Aufstieg des Glockenberges begann.
Mit dem Sessellift fuhren wir neunhundert Meter nach oben und hatten die Aussicht, die jede normale Person so beeindruckt wie uns. Dort tranken wir einen Kaffee und trafen uns unten wieder um die Fahrt weiter zu machen. An einem Aussichtspunkt auf das Llao llao Hotel machten wir ein Fotostopp, um dann an das Hotel weiterzufahren. Auf dem Rückweg hielten wir im Zentrum Bariloches an um dort Mittag zu essen. Weiter ging es dann an den Limayfluss um dort Rafting zu machen.
Beim Paddeln was nicht so anstrengend war besichtigten wir die umliegende Steppe. Wie gesagt das Wetter ist einmalig - kein Wölkchen! Nach zwei Stunden kamen wir wieder an Land und machten uns nach einem Weilchen auf den Weg zurück nach Villa la Angostura.
Bei einer warmen Nachmittagssonne kamen wir dort an und gingen sofort essen. Es war ruhig und köstlich, wir genossen alle das zusammen sitzen. Danach ging es ins Hotel weil es auch morgen früh los geht.
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Über die Anden
Heute war ein toller Tag! Wir fuhren frühzeitig vom Hotel zur Bushaltestelle um den öffentlichen Bus nach Puerto Montt zu nehmen. Wir fuhren zusammen mit einer viAktiv im gleichen Bus. Am ersten Grenzübergang stiegen wir aus um den nötigen Papierkram zu machen, und dann ging es weiter über den Puyehue Pass Richtung chilenischer Zoll. Nachdem alles klappte fuhren wir nach Puerto Montt.
Dort fuhren wir ins Hotel und der Rest des Nachmittages war frei. Abends fuhren wir ins Restaurant Kiel was etwas außerhalb liegt. Dort kosteten wir guten Fisch und Meeresfrüchte. Wir amüsierten uns sehr mit der speziellen Bedienung der Besitzerin die Helga heisst und die aus Kiel stammt. Danach ging es mit Gelächter und Gesang ins Hotel.
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An die Magellanstrasse
Wir trafen uns heute mittag im Hotel und fuhren mit dem öffentlichen Bus an den Fischmarkt. Dort spazierten wir ein bisschen herum, kauften Riesenknoblauch ein, und endeten in einer Kneipe um guten Fisch und Meeresfrüchte zu essen.
Danach ging es ins Hotel um von dort aus zum Flughafen zu fahren. Der Flug nach Punta Arenas dauerte zwei Stunden und hier fuhren wir ins Hotel und dann ins Hotel.
Manche besuchten den Friedhof, andere spazierten einfach herum oder in ein Museum die die Glück hatten, "oder"? Abends gingen wir essen und zwar da wo es Guanaco oder Strauss gibt. Danach gab es noch einen Absacker in eine Kneipe.
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Pinguine an der Magellanstraße.
Nach dem Frühstück fuhren wir nach Seno Ottway wo wir Pinguine besichtigen werden. Auf dem Hinweg sahen wir Ñandus, die patagonischen Strausse. Am Ottway musste man eine Weile gehen um an den Strand zu kommen wo sich die kleinen Veicher befanden. Die Kleinen sind gerade dabei die Federn zu wechseln, und schwimmen zu lernen, also stellt euch vor was das für ein Durcheinander im Wasser war.
Auf dem Rückweg sahen wir Kondore, es sind mittlerweile schon viele von diesen Riesenvögeln die wir sahen. Wieder in Arenas aßen wir zu Mittag und dann nahmen wir den Bus nach Natales. Dort checkten wir ein und hatten den Rest des Nachmittages frei und gingen abends gemütlich essen.
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Ganzer Tag in Natales
Meetingpoint ist heute im Hotel um zwei. Das heißt das jeder Zeit für sich hatte. Es sind sogar alle auf eigene Faust essen gegangen und das klappte gut. Um zwei trafen wir uns um den Katamaran an den Balmaceda Gletscher zu nehmen. Dabei trafen wir wieder die viActivs mit ihrer Reiseleiterin Daniela. Der Ausflug dauert den ganzen Nachmittag.
Mit immer höherem Wellengang verlief der Ausflug. Wir hätten aussteigen können und an einen anderen Gletscher laufen können aber der Wind und die Wellen ließen das nicht zu. Also hatten wir recht viel Zeit um Fotos an dem Balmaceda Gletscher zu machen.
Danach fuhren wir zurück nach Natales, gingen essen, und danach feierten wir in Wolfgangs Geburtstag rein, mit einem Pisco Sour.
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Rüber nach Argentinien
Viel zu früh ging es los heute. So eine Frechheit! Vier Uhr auf, fünf Uhr los. Manche frühstückten nicht mal. Die Fahrt in den Nationalpark dauerte drei Stunden, wir fuhren bis zur Grey Fähre, die uns bis an den Gletscher brachte. Wir teilten den Ausfug wieder mit der viActive - aber sie stiegen aus um die Wanderung zu machen.
Mittags kamen wir wieder an Land und fuhren bis zum Pehoe See wo wir zu Mittag assen. Gleich danach fuhren wir an den Salto Grande, ein Wasserfall. Nächster Stopp die Grenze zu Argentinien. Wir tranken ein Käffchen, ließen die Pässe stempeln und fuhren zur argentinischen Grenze. So schnell wie heute ging es noch nie, die Grenze zu überqueren.
Wir hielten in La Esperanza um dort Abend zu essen und stießen noch einmal auf Wolfgangs Geburtstag an. Müde kamen wir spät in Calafate an und legten uns sofort schlafen.
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Freier Tag in Calafate
Während des Frühstücks einigten wir uns wie wir uns den Tag aufbauen, mit Spaziergang und Umzug. Unser Hotel liegt an einer Lagune am Argentino See. Also wurde die Nimez Lagune besichtigt, wo man auch Flamingos sehen konnte. Wir haben sehr viel Glück mit dem Wetter, in Calafate ist es sehr warm heute. Manche saßen gemütlich auf dem Balkon des Hotels, und schauten nur auf die schöne Landschaft vor uns.
Abends trafen wir uns um bei der "Angebundenen Kuh" um essen zu gehen. Dort aßen wir das bis jetzt beste Fleisch. Nach dem Essen wurden wir abgeholt und manche tranken noch einen Absacker auf der Hotelterrasse.
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Durch die Steppe an die Anden
Wir trafen uns zum Frühstück und dann ging es los in den Nationalpark. Unser Guide heute heißt Frederico. Wir kamen dem Gletscher immer näher, bis wir ihn zum ersten mal an der Seufzerkurve sahen … und da seufzten auch alle.
Als Erstes machten wir eine Bootsfahrt auf den Rico Arm des Sees Argentino, die eine Stunde dauerte. Dannach ging es an die Passarellen oder Balkone, wo man ein Rundgang machen konnte, um den Gletscher von verschiedenen Perspektieven zu sehen. Dort machten wir ein Picknick.
Nachmittags fuhren wir wieder nach Calafate. Der Rest des Nachmittags war frei, aber nicht der Abend. Walter hatte die Gelegenheit, in einer Kneipe aufzutreten, was er auch für ein intimes Publikum machte, dessen Ehrengäste aus unserer Gruppe bestanden. So zog sich der Abend noch ein bißchen in die Länge. Danke, dass ihr da wart.
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An das Ende der Welt und der Anden
Haute ist wieder ein unglaubliches Wetter über Calafate. Wir hatten den Morgen frei und es wurde in der Stadt und am Ufer des Argentino Sees gebummelt. Kurz nach dem Mittagessen trafen wir uns um an den Flughafen zu fahren. Zum Glück bekamen wir gute Sitzplätze weil die Aussicht auf den Beaglekanal vom Flugzeug aus wundervoll ist.
So landeten wir in Ushuaia - die Stadt am Ende der Welt. Nach dem Einchecken im Hotel bekamen wir ein Willkommensdrink, und dann ging es weiter ins Restaurant wo wir die Königskrabbe probieren werden.
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Nationalpark Tierra del Fuego
Es ging heute früh, naturlich bei gutem Wetter in den Nationalpark. 22 Grad sind für Ushuaia schon außergewöhnlich, wir freuen uns darüber. Unser Guide heute heißt Vanessa und sie erzählte uns alles mögliche über Feuerland und den Nationalpark. Wir machten die Fahrt mit dem Ende der Welt Zug, dann fuhren wir zur Bahia la Pataia wo die Panamericana endet, und von dort aus ging es an die Bahia Encenada. Dort warfen wir die Postkarten in den Ende der Welt Briefkasten.
Mit einem Zodiac fuhren wir auf die Isla Redonda und bekamen Spaghettis zum Mittagessen. Danach machten einige eine Wanderung und einige legten sich schlafen. Nachmittags ging es zurück ins Hotel und sofort ins Zentrum. Manche nutzten den schönen Nachmittag aus um noch den Rundflug über Ushuaia zu machen. Dann traf man sich auf der Hauptstraße wieder.
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Es schließt sich der Kreis
Heute steht der letzte Ausflug vor der Tür, am Hafen. Es geht auf den Beaglekanal. Man besucht dabei die Seelöweninsel, die Kormoraninsel und den Leuchtturm am Ende der Welt. Das Wetter ist heute wieder toll und der Wellengang friedlich.
Mittags gingen wir essen und bekamen eine treffende, gefühlsreiche Rede von Gerhard geschenkt. Ich bin euch und Dir, Gerhard, sehr dankbar dafür.
Nach dem Essen verteilten sich alle in der Stadt und wir trafen uns erst wieder um an den Flughafen zu fahren. Leider machte der Flieger ein kleinen Umweg über Calafate, deshalb wurde es in Buenos Aires etwas spater. Manche verabschiedeten sich schon, weil sie sich morgen nicht mehr sehen werden.
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Nun teilen sich die Wege
Als aller erstes verließ uns Ingrid weil sie nach Iguazu fährt. Danach fuhren manche schon an den Flughafen da der Flieger für sie früher los ging. Für die noch da blieben gingen wir nochmal essen und amüsierten uns wieder über die Portionen und über Anekdoten der Reise.
Nachmittags gingen manche noch ein bisschen bummeln und dann ging es an den Flughafen. So lief der Abschied in Raten ab, mit dem Gefühl, dass wir eine wunderschöne Reise hinter uns haben, und dass das Ende, der Anfang eines Wiedersehens ist. Kindas ich wünsche euch eine Ankunft zu Hause bei denen, die euch lieben.