Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Sonne und Wärme in Buenos Aires
Am Vormittag wurde ein Teil der Gruppe vom Flughafen von seiner Reiseleiterin Lucia abgeholt. Im Hotel haben wir uns mit dem Rest der Gruppe, die aus Uruguay kam und mit unser einzigen Schweizerin Carmen die sogar aus Brasilien kam getroffen. <> Mittags fuhren wir nach La Boca, das berühmte, bunte Künstlerviertel, das an der Einmündung des Riachuelo-Flusses in den Río de la Plata liegt. Hier haben wir unser Willkommenessen gehabt. Wir aßen zum ersten Mal das argentinische Asado. Nachher liefen wir durch die bunte kleine Straße "El Caminito" obwohl es so warm war. Viel Sonne aber auch viel Wärme war für heute angesagt. Dann fuhren wir mit dem öffentlichen Bus nach Plaza de Mayo (Mai-Platz) und die es schon in der Früh besucht hatten, fuhren zurück ins Hotel.
In der Kathedrale hatten wir Glück und sahen den Wechsel der Wache am Mausoleum von unserem Unabhängigkeitskämpfer San Martin. Wir fuhren dann wieder ins Hotel mit der ersten U-Bahn aus Südamerika, und wir beobachteten noch den Nationalkongress. <> Nach einer Weile Ausruhen, gingen wir zur Tango Show – in ein Restaurant in San Telmo. Alles war speziell für Silvester organisiert und um 12 Uhr wurden die Gläser angestoßen. Dann haben sich einige getraut Salsa zu tanzen. So fing unser 2007 an!
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Auf der Delta Insel mit den Mosquitos
Heute ist unser erster Tag des Jahres! Unser 2007 fing auf der Delta Insel in Tigre an. Um 11.30 Uhr sind wir in ein "Bootbus" (Lancha Colectiva) gestiegen und nach einer Stunde kamen wir in La Bonanza an. Dort aßen wir ein schmackhaftes Asado unter dem Schatten der Bäume - hauptsächlich, um nicht zu verschmelzen, denn es war wirklich warm heute!!!
Nach dem Essen, wurden uns von der Gastgeberin verschiedene Aktivitäten angeboten, wie Kanufahren oder Wandern durch die subtropische Vegetation. Aber nach einem argentinischen Asado und mit dieser Hitze war die beste Option für die Gruppe, einfach eine "Siesta" zu halten. Man muß doch auch ausruhen, oder? Nur Rosi und Lucy gingen reiten!
Am Nachmittag fuhren wir mit dem Schiff wieder aufs Festland. Wir übernachten wieder in unserem Hotel in Buenos Aires und einige entspannten sich ein bißchen in der Hotellobby mit einem Gläschen Bier.
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Ein richtiger Gaucho-Tag
Heute wurden wir vom Hotel abgeholt und fuhren zu einer typischen Estancia, in den unendlichen Weiten der fruchtbaren Pampa. Wir wurden mit Empanadas (gefüllte Teigtaschen) empfangen und dann aßen wir Grillspezialitäten, wie Chorizo (argentinische Wurst), Blutwurst, Lomo (zarte Rinderlende) und Hähnchen.
Wir verbrachten einen sehr schönen Tag auf dem Land, obwohl es ein bißchen bewölkt war. Wir machten verschiedene Aktivitäten: einige fuhren in ländlichen Kutschen, andere sind auf Pferden geritten und andere machten nur Fotos. :-)
Am Nachmittag fuhren wir zurück zum Hotel und der restliche Nachmittag stand zur freien Verfügung. Einige nützten es aus, um Buenos Aires weiter kennen zu lernen. Andere gingen früh ins Bett, denn am nächsten Tag erwartete uns ein langer Tag!
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Auf dem Weg nach San Martin de los Andes
Am Vormittag fuhren wir zum lokalen Flughafen “Jorge Newbery” und um 13 Uhr flogen wir nach Bariloche. Im Flugzeug konnten wir die argentinischen Alfajores (eine Art Keks, gefüllt mit Milchkonfitüre = Dulce de leche) kosten. Nach 2 Stunden kamen wir in Bariloche an, wo uns unserer Busfahrer und lokaler Guide erwartete.
Auf dem Weg nach San Martin de los Andes konnten wir verschiedenartige Landschaften genießen: nach Osten die trockene patagonische Steppe und nach Westen die Berge und Wälder der Anden. Wir fuhren durch ein verzaubertes Tal und mit viel Imagination sah man verschiedenen Figuren wie ein Indianergesicht, eine Lokomotive und einen Finger von Gott. Wir sahen auch den mächtigen Vulkan Lanin, dessen Gipfel Schnee bedeckt ist. Es gab auch viele patagonische Tiere, wie Guanacos (sie gehören zu der Familie der Lamas), Wildschweine, Pferde, Rinder und Kayas.
Als wir in San Martin de los Andes ankamen, checkten wir ein und gingen dann Abendessen. Wir aßen Spezialitäten aus dieser Gegend, zum Beispiel Forellen, Hirsch und Wildschwein. Nach soviel Fleisch hat uns der Fisch besonders gefallen. Dann liefen wir durch dieses ruhige Dorf wieder bis zum Hotel.
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Ausflug nach Quila Quina am Ufer des Lacar See
Heute verbrachten wir einen wunderschönen Tag im Dorf Quina Quila. 18 Kilometer von San Martín de los Andes entlang des Sees Lácar, kamen wir zu dieser Mapuche-Gemeinde. Der Indianerstamm der Mapuche ist die größte noch existierende Volksgruppe der ehemaligen Ureinwohner in Argentinien. Quila Quina ist kein Dorf im üblichen Sinn, es ist viel mehr eine weit verstreut liegende Siedlung im Wald. Wir haben viel gelernt über das heutige Leben der Mapuche in Argentinien. Es war ein lehrreicher Tag!
Nach dieser Fahrt mit dem Bus kamen wir zum Strand des Lacar Sees! Zuerst spazierten wir ein wenig am Ufer entlang und dann begannen die Frauen, unser Picknick vorzubereiten. Die Männer, besonders Peter, waren die offiziellen ”Weinflaschenöffner”. Wir aßen leckere Sandwiches mit Käse, Schinken und Salami. Leider ist unsere Nachspeise verschwunden. Wir sind noch auf der Suche nach den verlorenen Alfajores!! Nach dem Picknick gingen wir in den Zypressenwald.
Um 14.15 Uhr fuhren wir wieder mit dem Schiff nach San Martin de los Andes! Wir tranken alle einen Kaffee in einer schönen Bar mit bequemen Couchs. Der restliche Nachmittag stand zur freien Verfügung!
Abends trafen wir uns wieder im Hotel und gingen alle zusammen Essen! Die Mehrheit verlangte ”Lomo” (zartes Fleisch” an Weinsoße! Uns gefiel das Abendessen, besonders der Service der netten schwangeren Kellnerin.
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Rundtour durch das 7-Seen-Gebiet
Heute starteten wir an diesem sehr sonnigen Tag in San Martin de los Andes für die 7-Seen-Route. Dieser Weg ist eines der Highlights in Patagonien, denn es ist eine sehr schöne Rundtour an klaren Seen und dichten Wäldern vorbei. Auf dem Weg haben wir viel über die Vegetation und die Merkmale der Nothofagus-Bäume (die südlichen Buchen), die Seen und die Biodiversität von Patagonien gelernt. Wir haben mehrere Fotostopps gemacht und auch die typischen “Tortas Fritas” (fritierter Kuchen), Mate-Tee und regionalen Käse gekostet.
Gegen Mittag kamen wir in Villa La Angostura an, checkten im Hotel ein und gingen zur Hauptstraße des kleinen Dorfes, mit 12.000 Einwohnern und nutzten die Zeit, um spazieren zu gehen und Souvenirs zu kaufen.
Wir trafen uns wieder im Hotel und fuhren zum Hafen, von wo aus wir mit der Fähre zur Myrtenhalbinsel fahren wollten. Da sie eine kleine Verspätung hatte, nutzten wir die Zeit, um bis zur anderen Mole zu laufen. Dann ging unsere Fahrt zum Myrtenwald los. Die Myrten können bis 600 Jahre leben und 10 bis 15 Meter hoch sein. Dieser Wald ist der einzige in der Welt, der diese Art von hundertjährigen Bäumen hat. Deswegen wurde es auch zum Naturschutzgebiet erklärt. Danach gingen alle außer Wolfgang und Peter essen, da sich die beiden leider nicht sehr gut fühlten.
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Circuito Chico - Cerro Campanario
Unser Tag fing mit leckeren Medialunas und verschiedenen Marmeladen-Sorten an. Wir wurden abgeholt und fuhren entlang des Nahuel Huapi Sees bis nach Bariloche in die "argentinische Schweiz". Wir besuchten die neogotische Kathedrale und kauften noch ein paar Briefmarken in der Post.
Und dann fing unsere Rundfahrt an, die so genannte “Circuito Chico” Strecke. Als wir am Cerro Campanario ankamen, fuhren wir mit dem Sessellift 1.000 Meter den Berg hoch. Dort oben machten wir unser bestes Gruppenfoto mit einem wunderschönen Ausblick auf das ganze Gebiet. Wir haben einige Sandwiches genascht und schon hatten wir wieder Kraft zum weitergehen. Wir gingen zur San Eduardo Kapelle und träumten davon, eine Nacht im exklusiven Hotel Llao Llao übernachten zu können. Später gingen wir durch den Colihues Wald (eine Art Bamboo) bis zu einem versteckten See. Dann fehlte uns noch ein Busstopp: der Aussichtspunkt, mit einer unglaublichen Aussicht auf das ganze Seengebiet und das Llao Llao Hotel.
Am Nachmittag hatte jeder ungefähr 2 Stunden frei, um sich Bariloche anzusehen. Viele kosteten die Schokolade von Mamuschka oder das regionale Bier. Dann fuhren wir wieder zurück nach Villa La Angostura und viele nutzten diese Zeit, um ein wenig zu schlafen, denn heute hatten wir einen schönen aber langen Tag gehabt. Als wir ins Hotel kamen, gingen einige von uns, wie Dagmar und Günther, ins Schwimmbad.
Zum Abendessen liefen wir zu einer sehr leckeren Pizzeria, "La Encantada".
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Andenüberquerung
Heute wartete ein neuer Stempel auf unsere Pässe: nämlich der chilenische! Mit einem öffentlichen Bus haben wir die Anden überquert und sind bis nach Puerto Montt gefahren. Auf dem Weg hatten wir die ganze Zeit Aussicht auf den Vulkan Osorno.
Am Nachmittag checkten wir in einem sehr bequemen und schönen Hotel ein und liefen entlang der Promenade bis zum Hafen Angel Mo. Dort konnten wir die große Auswahl an Fischen und Meeresfrüchten sehen, die es hier gibt. Wir waren erstaunt über die Größe der Muscheln. Wir haben auch hier gegessen, sogar einen frisch gefangenen Lachs und Seehecht. Wir liefen zurück durch den Handwerksmarkt bis zum Hotel. Dann nutzte jeder den freien Nachmittag für einen Spaziergang.
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Pinguinenkolonie in Seno Otway
Heute fuhren wir früh zum Flughafen von Puerto Montt. In zwei Stunden kamen wir nach Punta Arenas, die Hauptstadt der zwölften und letzten Region von Chile. Wir checkten ein im Hotel Los Navegadores und spazierten durch diese nette Stadt. Auf dem Hauptplatz gab es einen sehr schönen Handwerksmarkt.
Am Nachmittag wurden wir von unseren Rally-Fahrer Rodolfo abgeholt und in "ein paar Sekunden" kamen wir zum Seno Otway, eine sehr wichtige Pinguinenkolonie, die aus ungefähr 10.000 Magellan-Pinguinen besteht. Diese ernähren sich hauptsächlich von Fisch, Krill, Quallen und Krebsen. Im Vergleich zu anderen Pinguingattungen haben Magellan-Pinguine ein weniger dichtes Federkleid, auch eine dünnere Fettschicht und sind ungefähr 65 cm hoch. Daher ziehen sie im Winter nach Norden, z.B. an die Küsten Brasiliens.
Nach diesem schönen Erlebnis, gingen wir zurück ins Hotel und hatten dort unser Abendessen, alle zusammen. Einige tranken später noch ein paar Pisco Sours in der Hotel-Lobby und dann gingen alle schlafen.
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Auf dem Weg nach Puerto Natales
Heute hatten wir Glück und konnten länger schlafen, denn der Morgen stand zu unserer freien Verfügung. Viele gingen zum Friefhof von Punta Arenas, der viele Skulpturen und interessante Gräber hat. Andere besuchten das Museum das über die Geschichte, Fauna und Flora der Gegend erzählt.
Um 14 Uhr trafen wir uns wieder mit unserem Busfahrer von gestern und fuhren zur Busterminal, aber dieses Mal langsamer. Dort stiegen wir in einen öffentlichen Bus. Nach 3 ½ Stunden kamen wir in Puerto Natales an, wo es windiger und kälter war aber noch hell.
Wir hatten ein Weilchen Zeit zum Ausruhen und dann gingen wir alle Essen. Es war ein sehr seltsames Restaurant mit einer nicht typische Dekoration und Kellner, die wie Al Capone aussahen. Aber wir aßen sehr gut und gingen glücklich und mit vollem Magen schlafen.
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Fähre zum Balmaceda und den Serrano Gletschern
Wieder ein Tag, an dem wir in bißchen länger schlafen konnten! Wir sind durch Puerto Natales spaziert. Dieses typische Fischerdorf liegt direkt am Ufer der Fjorde.
Später trafen wir uns alle um 14.30 Uhr und liefen zur Mole. Dort stiegen wir auf der Fähre ein. Es war eine sehr schöne Fahrt durch die Fjorde und Sunden. Auf dem Weg sahen wir großen Felsen mit Kormoranen und den hängenden Gletscher Balmaceda, an dem man die Auswirkungen der Klimaveränderungen gut sehen kann, denn der Gletscher reicht nicht mehr direkt bis in das Wasser hinunter wie noch vor einigen Jahren, sondern es fehlen inzwischen einige Meter. Im Hintergrund konnten wir auch die Berge des Torres del Paine Nationalparks sehen. Dann stiegen wir aus und nach einer schönen Wanderung entlang des Gletschersees erreichten wir schliesßlich die Gletscherzunge des Serrano Gletschers. Es ist ein faszinierender Gletscher, denn man kann sehr gut sehen, wie er aus dem Bergen herausragt.
Auf der Rückfahrt sahen wir ein Wasserfall, der "der Schleier der Braut" genannt wird. Dann bewunderte uns die Tripulation und zeigte uns Fotos auf dem Bildschirm, die sie während des Ausflugs gemacht hatten!
Dann gingen wir direkt zu einer Parrilla essen. Viele meinten, es wäre das beste Fleisch, das sie je gegessen hätten.
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Zwischen Hörnern und Türmen
Nachdem wir 2 Tage lang ausschlafen konnten, konnte es so nicht mehr weiter gehen: heute mußten wir jedenfalls um 4.15 Uhr!!! aufstehen. Heute ewartete uns der längste Tag der Reise, aber auch die schönsten Aussichten auf den Torres del Paine Nationalpark!
Wir fuhren mit unserem Busfahrer Manuel 3 Stunden bis zum Grey-See. Auf dem "windigen" Weg sahen wir den Sonnenaufgang. Wir nutzten diese Fahrt auch zum schlafen. Am Grey-See fuhren wir mit einem Zodiac (Gummi-Boot) bis zu unserer Fähre, die uns zum Grey Gletscher fahren würde. Dann ging es los! Wir konnten schon viele Eisberge sehen und zum Glück fing die Sonne sogar an zu scheinen! Auf dem Weg stiegen viele aus - entweder, um die Wanderung oder das Ice-Trekking zu machen. Wir blieben besser auf dem warmenen und bequemen Schiff und tranken Whisky on the Rocks und Pisco Sour. Wofür so viel Stress?
Als wir zurückkamen fuhren wir mit dem Bus zu einem schönen Picknick–Platz und aßen unsere Sandwiches mit den Paine-Hörnern im Hintergrund. Unterwegs stoppten wir noch am Wasserfall "Gran Salto". Es waren nur 400 Meter zu Fuß, aber es kam uns vor, als ob es 400 Kilometer wären! Der Gegenwind war so stark, dass er uns fast umgekippt hätte. Nach diesem Abenteuer fuhren wir bis zum Grenzdorf Cerro Castillo. Dort warteten unsere Koffer und der “argentinische” Busfahrer auf uns. Auf dem Weg nach Calafate sahen wir Steppe, Steppe und noch mehr Steppe. Wir kamen spät im Hotel an und der nette Rezeptionist, der sogar Deutsch sprach, bot uns Getränke an. Dann konnten wir endlich schlafen!! Das wenige Schlafen hatte sich gelohnt!
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Auf dem Weg zum Perito Moreno Gletscher
Heute hatten wir ein herzliches Frühstück mit Blick auf eine Lagune und weiter hinten der Argentino See, einer der größten Argentiniens. Dann fuhren wir mit unserem lokalen Guide Fede Richtung Perito Moreno Gletscher. Er erklärte uns alles über die Gletscher: wie sie enstehen, warum, wann ensteht ein Aufbruch, welche Klimabedingungen braucht es usw. Alles super klar!
Dann fuhren wir mit der Fähre auf dem Rico Arm (Arm vom Lago Argentino) an die südliche Seite des Gletschers. Wir machten alle viele Fotos! Später stiegen wieder im Bus ein und hatten einen außergewöhnliches Picknick im Bus, denn leider regnete es viel und niemand wollte nass werden! Als wir fertig waren, hatten wir ungefähr 1 Stunde zum Spazierengehen. Wir hatten fast alle Blickwinkel auf den Gletscher: die nördliche, die südliche, von oben, von vorne .. nur nicht von unten!
Auf der Rückfahrt stiegen alle im Zentrum aus und machten viele Einkäufe. Die Mehrheit kaufte sich die Mate-Tee Ausrüstung! Jetzt fehlen nur die Mate-Tee Blätter!
Abends aßen wir in einer schönen Parrilla "Das Tablettchen" (La Tablita) ein seeehr gutes Bife de Lomo.
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Wir fliegen ans Ende der Welt!
Heute hatten wir ein schönes Frühstück mit einem wunderbaren Blick über dem See. So müsste man jeden Tag frühstücken! Dann fuhren wir zur Stadt, um die letzten Einkäufe zu machen!
Um 14 Uhr wurden wir abgeholt und fuhren zum Flughafen. In knapp einer Stunde würden wir mit dem Flugzeug in Ushuaia ankommen. Ushuaia ist die südlichste Stadt Argentiniens und streitet sich mit anderen Städten um die Ehre, die südlichste Stadt der Welt zu sein. Dieses Wort kommt aus der Sprache der Ureinwohner Yámana und bedeutet "Bucht, die nach Osten sieht".
Im Hotel von Ushuaia warteten man auf uns mit einem Willkommensgetränk. Dann fuhren wir in die Stadt und aßen hervorragende Königskrabben und schwarzen Hecht mit Blick über den Beagle Kanal.
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Am Ende der Welt!
Am Morgen um 7.30 Uhr fing unser Tag an! Im Hotel frühstückten wir leckere hausgemachte Brötchen mit Meeresalgen, die die brasilianische Besitzerin des Hotels gerne selbst backt.
Dann wurden wir von unserem Guide Vanesa abgeholt, die gut Deutsch sprach. Wir fuhren direkt in den Nationalpark Feuerland, wo der Ende-der-Welt-Zug auf uns wartete. Wir waren alle begeistert, mit diesem Zug zu fahren, der ursprünglich zum Transport von Sträflingen diente. Besonders Günther hatte sich schon seit langem auf dieses Erlebnis gefreut :-) Wir fuhren an vielen abgestorbenen Baumstämme vorbei, die von den Sträflingen gefällt wurden, um dieses Gefängnis zu beheizen. Auf dem Weg sahen wir viele Pferde und auch Kaninchen, obwohl diese eigentlich eine Plage sind, weil sie sich sehr schnell vermehren und alles wegfressen. Das stellt hier ein großes Problem dar! Wir sahen auch Magellan-Gänse und an den Flüssen Dämme, die von Bibern zur Wohnung gebaut wurden. Später besuchten wir die Bucht Lapataia, wo die Autobahn "Panamericana" endet. 17.848 km verbinden Alaska und Ushuaia durch diese Autobahn.
Später wurde auf unseren Pässen ein Stempel "das Ende Welt" gesetzt. Dann, nach einigen Minuten Laufzeit am Ufer des Kanal Beagle, stiegen wir in ein Zodiac-Motorboot, auf dem wir bis zur runden Insel fahren sollten. Das Einsteigen und die Fahrt waren ein Abenteuer! Auf der Insel wurden wir mit einer leckeren heißen Gemüsesuppe und Nudeln mit Bolonaisesauce erwartet. Nach dem Essen machten wir eine kleine Wanderung über die Insel und fuhren spräter zurück ins Hotel. Fast alle fuhren in die Stadt weiter.
Um 20 Uhr trafen wir uns alle wieder zum letzten gemeinsamen Abendessen. Danach mussten wir "einige" Minuten auf Taxis warten und fuhren wieder zum Hotel.
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Wir fahren durch den Beagle-Kanal!
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Beagle-Kanals. Er ist 200 km lang, nur 50 km breit und bildet die Grenze zwischen Chile und Argentinien.
Um 9.30 Uhr begann unsere Fahrt durch den Kanal mit dem Barracuda-Schiff. Wir sahen viele Felsinseln mit Kormoranen (die in den Farben den Pinguinen sehr ähneln, aber nicht zu derselben Familie gehören) und lustige Seelöwen, die geräuschvoll die typischen Laute von sich gaben, die sie charakterisieren. Während der Fahrt nutzten wir die Zeit zu einem Kaffee oder Tee mit Kuchen. Auch hier bekamen wir einen Stempel in unseren Pass. Aber der Star dieser Fahrt war der Leutchturm “Les Eclaireurs”.
Gegen Mittag waren wir zurück und der Nachmittag stand frei zur Verfügung. Alle holten sich eine Landkarte von Feuerland als Souvenir. Wir trafen uns wieder im Hotel und fuhren zum Flughafen.
Gegen Mitternacht kamen wir nach Buenos Aires und sind dann direkt ins Hotel schlafen.
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Die letzte Einkäufe und wieder nach Hause!
Heute wurden wir nicht so früh von Lucy abgeholt, denn gestern sind wir sehr spät vom Flughafen zurückgekommen. Die Gruppe (außer Sigrun, die zu den Iguazu Wasserfällen gefahren ist) fuhr nach Puerto Madero. Das ist das neueste Stadtviertel von Buenos Aires, ein ehemaliger Hafen, der restauriert wurde und heutzutage ein elegantes Viertel mit vielen Restaurants ist. Dort haben wir die Frauenbrücke überquert. Dann sind wir bis zur Fußgängerzone Florida gelaufen und dort haben wir uns getrennt, denn viele wollten die letzten Einkäufe machen.
Mit Günter, Dagmar, Renate und Jürgen sind wir zu dem Einkaufszentrumden "Galerias Pacifico" gelaufen, dann zum San Martin Platz und danach zum Bahnhof "Retiro" gegangen. Schließlich fuhren wir mit dem öffentlichem Bus nach Recoleta. Dort spazierten wir durch das moderne "Buenos Aires Design" Einkaufszentrum und besuchten die alte koloniale Pilar Kirche. Zuletzt gingen wir zum Recoleta Friedhof und besuchten das Grab von Evita. Dann entspannten wir uns und nahmen einen kleinen Imbiss zu uns im Schatten eines großen Gummibaumes. Danach kehrten wir ins Hotel zurück.
Viele trafen sich um 16 Uhr, um das letzte Stück Lomo zu essen. Um 19 Uhr trafen wir uns alle wieder und fuhren zum Flughahen. Wir verabschiedeten uns alle und flogen wieder Heim!