Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Herzlich Willkommen im heißen argentinischen Somme
Nach einem langen Flug sind Nadine, Melanie, Stefan 1, Gudrun, Daniela, Stefan 2, Björn, Andrea, Christian, Thomas und Annik pünktlich in Buenos Aires angekommen. Am Flughafen warteten schon Vicky, unsere Reiseleiterin und schönes Wetter auf uns. Nach ca. 1 Stunde Fahrt waren wir im Zentrum der Stadt, wo unser nettes Hostal liegt. Auf der Terrasse des Hostels hatten wir eine kurze Besprechung und dann ging es gleich los mit Taxis nach Puerto Madero, dem renovierten alten Hafenviertel, wo wir unsere erste Erfahrung mit argentinischem Fleisch als Willkommenessen hatten.
Danach nahmen wir den 152er Bus nach La Boca, dem bunten Stadtviertel, das sich die ersten italienischen Immigranten zum Leben ausgesucht hatten. Dort hatten wir Freizeit, um spazieren zu gehen und das Boca Juniors Stadion zu sehen. Mit dem 64er Bus fuhren wir ins Zentrum zurück. Dort besichtigten wir die “Plaza de Mayo”, an der das Regierungsgebäude und die Kathedrale liegen und wo sich das argentinische Volk noch heutzutage manifestiert. Dann fuhren wir mit der ältesten U-Bahn Südamerikas zum Parlament. Das Ein- und Aussteigen dieses fahrenden Museums war schon an sich eine Erfahrung. Zum Schluss liefen wir die Avenida de Mayo entlang bis zur 9 de Julio, eine Straße mit 16 Fahrspuren- wo wir noch das Symbol der Stadt, den Obelisk, sahen.
Wir machten noch eine Pause im Hostal und dann ging es nach San Telmo, um etwas zu essen uns ein paar Literflaschen Bier zu trinken.
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Mit Fahrrädern durch die heiße Stadt
Kurz nach 9 Uhr ging es zu Fuß nach Retiro los. Wir liefen die Florida Straße entlang bis zum englischen Turm, wo unsere Fahrräder und Guides auf uns warteten. Helm auf dem Kopf und Mückenschutz auf die Beine!! Und dann: VAMOS!
Wir fuhren durch Retiro und Palermo chico und machten auf dem Weg viele Stopps, wo uns unser Guide Santiago verschiede Sachen erklärte. In Palermo (zum Glück im Schatten) machten wir unsere Mittagspause. Nach dem Sandwich konnten wir unseren ersten Mate und Alfajores (Kekse mit Dulce de Leche) kosten! Die Alfajores waren für alle lecker, aber beim Mate haben viele nach dem ersten schon GRACIAS gesagt!
Zum Schluss besichtigten wir Recoletas Friedhof, wo Evitas Grab liegt. Es ist wie eine Stadt in der Stadt. Dann fuhren wir ins Zentrum zurück. Die Straßen waren voll weißer Papiere, weil viele Argentinier am Ende des Jahres die Blätter ihrer alten Terminkalender durch die Fenster werfen.
Den Nachmittag hatten wir zu unserer freien Verfügung. Einige gingen einkaufen und spazieren und andere saßen auf der Terrasse und tranken ein kaltes Bier. Um 8 Uhr fuhren wir zum Restaurant und genossen ein super leckeres Steak und eine wunderschöne Tango-Show. Wir waren alle total begeistert von der Geschwindigkeit der Schritte.
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Kanufahrt, Baden und Königsfrosch im Delta Tigre
Um 9.30 Uhr wurden wir abgeholt, um im Richtung Tigre zu Fahren. Dort angekommen warteten wir auf unser “Busboot” in einer Art “Bootsbahnhof”. Mit diesem öffentlichen Verkehrsmittel fuhren wir ca. 1 Stunde bis zu unserem Ziel, Bonanza, ein schönes altes Haus auf einer Insel. Während der Fahrt konnten wir viele verschiedene Sachen sehen: eine Tankstelle am Ufer des Flusses, ein Supermarktboot, schöne kleine Häuser und mächtige Gebäude.
Auf dem Steg aßen wir Asado zu Mittag. Eine Weile später saßen 8 von uns in Kanus, um ein paar Stunden durch das Delta zu paddeln. Nach ca. 1/2 Stunden ereichten wir eine kleine Lagune, wo wir ein erfrischendes Bad genießen konnten. Plötzlich kam der Königsfrosch aus dem Wasser raus (Christian mit schwimmenden Pflanzen auf dem Kopf)!! Dann paddelten wir weiter zu einer größeren Lagune zwischen tausenden von schwimmenden Pflanzen. Es war eine feucht-fröhliche Kanu-Fahrt mit einem ausländisch chaotischen Kanu dabei. Die Anderen blieben gemütlich auf Liegestühlen im Schatten, lasen oder hielten eine kurze Siesta.
Nach einem Kaffee auf dem Steg kam unser Busboot und wir fuhren nach Tigre zurück, wo unser Bus schon auf uns wartete, um uns zur Estancia zu fahren. In der Pampa angekommen, aßen wir wieder (2x groß und warm jeden Tag, wie typische Argentinier). Das Lustigste kam später, als wir einen Rum bestellten. Es kamen 5 riesige Rum, die wir langsam und gemütlich killten. Es war immer noch warm um Mitternacht und nach dem Rum noch wärmer. Deshalb entschieden wir uns für ein Bad im Pool mit Mondlicht. Das Problem waren die unzähligen Mückenstiche, die wir danach hatten. Aber trotzdem war es sehr lustig.
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Silvester auf der Terrasse
Kurz nach dem Frühstück waren wir alle schon auf dem Pferd. Wir ritten eine kurze Runde, um uns an die Pferde zu gewöhnen. Danach fing das Programm des Tages an: Melken, wieder reiten, die Besichtigung der Estancia und ESSEN!!! Dabei gab es auch eine Volksmusikshow, während drei von unseren Männern tanzten!!! Malambo war besonders beeindruckend: Ponchos, Trommel, Stiefel und Kugel. Nachmittags zeigten die Gauchos, was sie alles auf einem Pferd machen können.
Wir fuhren um 4.30 Uhr zurück nach Buenos Aires, um uns für Silvester vorzubereiten.
Schon früh haben wir einen Tisch auf der Terrasse des Hostels reserviert. Deshalb hatten einen super Platz und konnten gemütlich unsere Empanadas (typisches argentinische gefüllte Teigtaschen) essen. Trotz der 36 C Grad Temperatur für Silvester!!! aßen wir Schokolade und Turron danach… der typische "Süßkram" für Weihnachten und Silvester in Argentinien und natürlich Sekt dazu!!!
Aber noch was neues und typisch kam kurz vor 12.00 Uhr. Alle standen auf unseren Stühle mit einem Glas Sekt in der Hand und genau um 12 Uhr sprungen wir runter auf dem Boden, um mit viel Energie ins neues Jahr zu rutschen!!!!
Danach hieß es Wunderkerzen, tanzen, Karaoke, Ballett, Rock & Roll, Tango und "Piscorihna" (Pisco, Zitronen, Zucker und Eis) bis 4.30!!! Es war einen schönen lustigen Rutsch :)
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Neues Jahr, neues Ziel: Patagonien
Früh für uns (12 Uhr Mittags) nahmen wir unseren Flug nach Patagonien. Auch wenn es sich nicht so viel bewegt hat, fühlen sich viele von uns nicht so gut, wer weiß warum :).
Nach 2,5 Stunden Flug kamen wir in San Carlos de Bariloche an und fuhren in die Stadt, um die erste Erfahrung in Patagonien zu erleben: Essen zu gehen! Da es der 1 Januar war, waren viele Restaurants zu und der Rest sehr voll… aber haben wir es endlich gut geschafft.
Um 5.30 Uhr machten wir auf den Weg nach Pampa Linda. Wir fuhren fast drei Stunden, teils Asphalt, teils Schotterpiste am Gutierrez und Mascardi See vorbei. Wir machte ein paar Stopps auf den Weg und kamen endlich gegen 8.30 Uhr in unserem Hotel an. Wir aßen zu Abend und fielen dann alle todmüde ins Bett.
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Auf Pferden zum schwarzen Gletscher
Nachdem wir schon auf der Estancia Don Silvano unsere ersten Reitübungen als Gaucho absolviert hatten, schwangen wir uns heute wieder aufs Pferd. Es stand eine knapp 4-stündige Reittour zum "Schwarzen Gletscher" (Ventisquero Negro) am Bergfuß des Tronadors an. Bis auf Christian, der zu Fuß loszog, waren alle dabei.
Arturo unser Guide ritt vorneweg. Obwohl wir ja jetzt schon "Fortgeschrittene Reiter" waren, gab es am Anfang dann doch einige kleine Probleme, die natürlich nicht an uns sondern an machen Pferde lagen. Melanies Pferd beschloss irgendwann, dass es keine Lust mehr auf Bewegung hatte und blieb einfach stehen. Es ging weder vor noch zurück, so dass Arturo es schließlich einfach ins Schlepp nehmen musste. Andrea ihrerseit hatte einen temperamentvollen Schimmel erwischt, der sich einfach mal spontan auf die Hinterbeine stellte. Ansonsten lief eigentlich alles ziemlich gut und wir durchstreiften auf dem Pferdrücken Wälder, durchquerten Gletscherflüsse und fielen immer mal wieder auch in einen leichten Trab.
Bei strahlendem Sonnenschein bot sich am Fuß des Tronadors ein grandioser Blick auf den Gletscher und im Hintergrund hörte man immer wieder das Donnern herabstürzender Lawinen.
Wieder zurück in Pampa Linda erholten wir uns in den Liegenstühle mit der knipsbereiten Kameras in den Händen. Vor uns erhob sich mit seinem schneebedeckten Gipfel der mächtige Tronador. Abends unternahmen wir noch einen gemütlichen Spaziergang zum Wasserfall Saltillo de las Nalcas.
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Mit wunderschönem Wetter zur Hütte Meiling!
Um 7.30 Uhr saßen alle am Tisch zum Frühstück und es hieß zum ersten Mal: ALLES GUT ZUM GEBURTSTAG FÜR ANDREA!!!
Nachdem wir uns beim Ranger registriert hatten, machten wir um 8.30 Uhr mit unserem Guide Cora auf den Weg zur Hütte Meiling. Pampa Linda liegt ca. 960 Meter über dem Meerspiegel und wir hatten mehr als 1000 Höhenmeter heute vor uns!!!
Wir wanderten ein paar Stunden bergauf durch einen Cohiuen-Wald bis wir das erste Ziel erreichten. Da machten wir eine Pause und der schwierigste Teil stand vor uns: Schnee, steil und Schlucht im Blick!!! Aber gut informiert von unserem Guide schafften wir alles ohne Probleme. Kurz vor 1 Uhr waren wir alle zusammen an der Hütte mit einem traumhaften Blick auf den Gipfel des Tronador (3454 m). Wir machten dort unsere Mittagspause und sangen wieder zu Andreas Geburtstag mit Alfajortorte und Kerze dabei!!!
Dann fuhren wir "Skischuhe" (Wie Skifahren aber mit Schuhen statt Ski) runter und erreichten die beliebten Liegestühle 3,5 Stunden später. Es war eine tolle Wanderung mit bestem Wetter und haben wir alle geschafft!!! Abends tranken wir am Kamin ein paar Flaschen Wein und dann kam die dritte und letzte Torte für Andrea!! :)
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Durch Seen und Berge
Nach dem letzten Frühstück in Pampa Linda fuhren wir die Schotterstraße runter in Richtung Bariloche. Wieder am Nahuel Huapi See ging es mit einem Lift bergauf auf den Cerro Campanario. Trotzdem dieser Berg nur 1200 m hoch ist, konnte man von dort oben die ganze Umgebung sehen: hellblaue Flüsse, große Seen, Schnee bedeckte Bergen, kleine Inseln und Holzhäuser. Nach einer Stunde und ein paar Bildern ging es wieder nach unten mit dem Lift.
Dann fuhren wir nach Bariloche weiter, wo wir eine kurze Pause machten, um Proviant für die Fahrt zu kaufen. Mit wunderschönen Wetter machten wir uns auf den Weg nach San Martin de los Andes. Auf den Weg dorthin machten wir eine Pause am Strand, um unser Picknick zu essen. Wir benutzen auch diese Möglichkeit, um einen kleinen Myrtenwald zu besuchen.
Endlich nahmen wir die 7-See-Route bis zu unserem Ziel. Wir fuhren durch Villa La Angostura und an verschiedenen Seen und einem Wasserfall vorbei und um 5 Uhr erreichten wir San Martin. Nach der Zimmerverteilung stand der Rest des Tages zur freien Verfügung, aber alle gingen relativ früh ins Bett, denn es hieß morgen um 5.30 Uhr losfahren!!
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Über den Anden
Sehr sehr früh fuhren wir mit Taxis zum Busbahnhof, um unseren Bus nach Pucón zu nehmen. Mit einer kleinen Verspätung fuhr er los. Ca. 3 Stunden später waren wir an der argentinischen Grenze, wo wir erlebten, wie lange sieben argentinische Grenzbeamten brauchen, um auch nur einen Stempel in den Reisepass zu setzen. Ein Highlight war der Vulkan Lanin, an welchem wir vorbeifuhren.
Gegen Mittag kamen wir in Pucón an. Nachdem wir unsere Sachen im Hostal gelassen hatten, gingen wir zur Agentur, mit der wir am Folgetag den Vulkan Villarica besteigen sollten. Wir probierten unser Equipment, was unsere Vorfreude noch wachsen ließ.
Danach wurde der restliche Tag unterschiedlich genutzt. Einkaufen für morgen, ein Bier trinken und zum Abendessen gehen. Zurück im Hostal genossen wir den traumhaften Anblick des Vulkans Villarrica, unser Ziel für Morgen, mit Sternen am Himmel und rotem Rauch aus dem Gipfel raus!!!
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Die Besteigung des Villarrica Vulkans
Bevor es ernst wurde, bereitete uns der Hausherr Germán (der Held in Strumpfhosen) noch ein deftiges Frühstück vor. Denn heute stand uns die Besteigung eines der aktivsten Vulkane Südamerikas bevor: des Villarrica Vulkans (2847 m). Nach ca. 1 Stunde Schotterpiste kamen wir am Fuß des Vulkans an, Eispickel wurden verteilt und nun konnte es losgehen.
Mit vier Guides ging es nun im Zick-Zack Kurs dem rauchenden Krater 1050 m höher entgegen. Früher oder später (Dank crazy Germán) kamen wir alle glücklich oben an. Von oben bot sich ein grandioser Blick bei blauem Himmel, strahlendem Sonnenschein und ca. 30º C auf alle Vulkane, Seen und Berge bis hin zum Tronador. In den Tiefen des Vulkans brodelte das Magma und spritze uns dann und wann entgegen. Daniela unser zweites Geburtstagkind schaffte es leider nicht ihre "Geburtstagskerze" auszublasen.
Nach ca. 1 Stunde verkleideten wir uns als "Marsmännchen" schnallten uns unsere Windel an und machten uns auf den "Ab-rutsch". Auf dem Allerwertesten ging es in rasantem Tempo dem Tal entgegen.
In Pucón erwarteten uns Vicky und Thomas, die leider nicht mit uns auf dem Vulkan waren. Thomas hatte sich am Vorabend schon ausgerechnet, dass er die 8 1/2 Lomos investieren wollte. Für Vicky gab es leider keinen Platz, aber sie hat uns mit dem Fernglas von Garten des Hotels begleitet.
Fazit: Ein gelungener sonniger Tag mit Gefrierbrand am Hintern, den wir abends im Thermalbad wieder löschten.
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Ausruhen und Abenteuer
Da die Navimag aus technischen Gründen den Hafen nicht verlassen konnte, mussten wir unser Programm kurzfristig ändern. So kam es, dass uns heute ein freier Tag zur Verfügung stand, den wir noch in Pucon verbrachten.
Die Gruppe teilte sich heute auf in - Kranke, Faule und Adrenalin-Junkies. Der Vulkan war nicht genug uns so stürzten sich Melanie, Annick, Stefan und Christian mit Saty-Guide Miguel und Kapitän Ramon bei Kategorie 4-5 in die Fluten des Traucuras zum Raften.
Nach der ersten Stromschnelle entschied sich Stefan die erste Wasserprobe zu machen: Rolle rückwärts in die Fluten!! Spektakulärer wurde es später noch, als das komplette "Schlauboot" im Wasserfall kenterte. Nach kurzer Orientierungslosigkeit haben alle das rettende Ufer erreicht und so konnte die Weiterfahrt fortgeführt werde.
Nach einem Pisco Sour kamen wir ins Hostel zurück und gingen dann alle zusammen etwas Essen.
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Durch das Seengebiet Chiles
Heute wurden wir von unserem Bus pünktlich um 8 Uhr abgeholt. Wir fuhren die Panamericana in Richtung Süden entlang. Nach ca. 5 Std. durch Seen, Berge und schöne Landschaften kamen wir am Fuß des bis jetzt unsichtbaren Osorno Vulkans an. Da hatten wir eine Stunde Zeit, um die Wasserfälle von Petrohue zu besichtigen und viele Fotos zu knipsen.
Dann fuhren wir weiter nach Puerto Montt, unserem Ziel für heute. Nachdem wir unser Gepäck im Hostal gelassen haben, konnten wir super leckeren frischen Fisch im Angelmo Hafen bei "Doña Sylvia" genießen. Es gab viele "Cocinerias" (ganz kleine Restaurants) eine neben den anderen, wo jeder Frau in einer 3 x 1 Meter Küche für mehr als 20 Personen gekocht hat.
Nachmittags stand zur freien Verfügung und abends trafen wir uns alle im Hostal, um etwas zu essen und Wein und Pisco zu trinken.
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Zwischen goldigen Tierchen
Um 9 Uhr wurden wir von unserem Bus abgeholt. "Ist es unser Bus?" "Nein, es kann nicht sein!" "Ja, ist es!!!!". Wir sind in einem "Minibus" zum Flughafen gefahren. Um 10.40 Uhr ist unser Flug nach Punta Arenas geflogen. Nach ca. 2 Std. waren wir am Ende des Kontinents. Nachdem wir unser Gepäck im Hostal gelassen haben, hatten wir ein paar Stunden frei, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
Ein Muss war Punta Arenas Friedhof, ein interessanter Friedhof mit vielen Bäumen und verschiedene Teilen und Straßen. Noch interessanter war der Aussichtpunkt der Stadt.
Nachmittags fuhren wir eine Stunde durch die patagonische Steppe bis Seno Otway, eine Pinguine-Kolonie. Dort konnten wir eine Stunde durch diese goldigen Tiere spazieren gehen, ihre einmaligen "Stimmen" hören und die neugierigen Küken bewundern.
Zurück in Punta Arenas gingen wir essen, für viele gab es "Chupe de Centolla" (Königskrabben-Pastete), ein typisches Essen der Gegend. Wir tranken noch eine Flasche Wein im Hostal und fielen sehr müde ins Bett.
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Durch die patagonische Steppe
Morgens früh ging es mit unserem Gepäck zum Busbahnhof zu Fuß. Um 8.30 Uhr fuhr unser Bus drei Stunden lang durch die patagonische Steppe nach Puero Natales. Dort angekommen gingen wir essen. Es stand auf Programm super leckere Pizza und Strudelpizza. Satt gingen wir für Torres del Paine einkaufen und danach hatten wir den Rest des Nachmittags frei, um unser Gepäck vorzubereiten.
Abends hieß es wieder essen, aber diesmal "gesund" und zu Hause. Wir aßen im Hostal und Nancy hat für uns gekocht. Es gab noch ein paar Flaschen Wein bevor wir ins Bett gingen. Da es heute nicht zu viel zu erzählen gibt, möchten wir die Möglichkeit nutzen, um schöne Grüße aus Südamerika dahin zu schicken:
BICHL UND PENZBERG, PERSENBEUG UND MITTERNDORF, ST. GALLEN UND HERISAU, SPEICHER UND TEUFEN, JENA UND GÄUFELDEN-ÖSCHELBRONN, OTTENZELL UND LEDERDORN, HANNOVER-LAAZEN UND STUTTGART, MÜNCHEN, CRAILSHEIM UND DER REST DER WELT.
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Auf dem Schiff zum Gletscher Serrano und Balmaceda
Als wir aufgestanden sind, war der Wind wirklich wild, trotzdem haben wir gefrühstückt und uns für unseren Ausflug vorbereitet. Die erste Gruppe ist zum Hafen gefahren und 10 Minuten später waren sie wieder im Hotel: "Kein Schiff darf heute fahren, weil es zu windig ist". Wir haben angefangen unser Gepäck für Torres del Paine vorzubereiten und plötzlich um 11 Uhr hieß es, dass nachmittags doch ein Schiff fahren würde. Wir gingen alle zusammen essen und danach liefen wir zum Hafen.
Die Fahrt an sich war schon eine Abenteuer: große Wellen und viel Wind. Wir fuhren durch die patagonischen Fjorde bis zum Balmgaceda Gletscher und dann zum Serrano Gletscher, wo wir ausgestiegen sind, um eine kleine Wanderung zu machen.
Die Rückfahrt dauerte länger als wir alle dachten, deshalb rannten wir alle direkt vom Hafen zum Supermarkt, um die letzte Sachen für Torres zu besorgen. Zum Schluss nahmen wir die letzte Dusche für die nächsten 4 Tage und gingen alle so früh wie möglich ins Bett.
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Patagonisches Wetter
Nach einem sehr frühen Frühstück fuhren wir um 4.30 Uhr in Richtung National Park. Da das Wetter nicht so schön war, konnten wir nicht alles sehen. Nach drei Stunden Fahrt kamen wir am Lago Grey an, wo wir eine Schifffahrt unternahmen. Wir fuhren ca. 1 Stunde mit dem Blick auf den weiten Grey Gletscher bis Campamento Grey, wo wir in ein kleines Boot umstiegen, das uns bis zum Ufer brachte.
Wir machten unsere Mittagspause am Campamento Grey und dann ging es los!!! Leider hat es angefangen zu regnen, so dass wir fast ohne Pause nach 3,5 Std. Campamento Pehoe erreichten. In einer kleinen Hütte machten wir eine Pause und da die Sonne wieder da war, entschieden wir weiter bis zum Campamento Italiano zu wandern.
Aber… Patagonien ist Patagonien und das Wetter ändert sich sehr schnell…. Nach ca. 20 Minuten fing es wieder sehr stark zu regnen an. Thomas entschied sich, zurück nach Puerto Natales zu fahren, weil er komplett nass war. Nach zwei Stunden kamen wir in Campamento Italino total nass und kalt und bauten unsere Zelte sofort auf.
Nach einer warmen Suppe gingen einige ins Bett, andere nutzten die Möglichkeit, um Fotos zu knipsen, da es nicht mehr geregnet hatte und man schon einige Gipfel sehen konnte.
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Französiches Tal und die Hörner
Zum Glück schien die Sonne, als wir aus unseren Zelte hinaus gingen. Alles was von Gestern noch nass war, konnte schnell wieder trocknen!! Nach dem Frühstück ging es los ins Französische Tal ohne Gepäck. Das Panorama ist unmöglich zu beschreiben: Gletscher, Berge, die Hörner an einer Seite, der Große Paine an der anderen… einfach traumhaft und das Wetter konnte nicht schöner sein.
Als die ganze Gruppe wieder am Italiano Camp war, hieß es Mittagpause am Fluss und dann ging es weiter bis zum nächsten Ziel: Los Cuernos Camp. Das schöne Wetter hat uns auf dem ganzen Weg begleitet. Wir wanderten ca. 2 Stunden bis zum Campingplatz am Nordenskjöld See über Stock und über Steine. An einem wunderschönen Strand machten wir eine Pause und eine halbe Stunde später waren wir schon am Ziel.
Wir aßen zu Abend mit der Sonne im Gesicht und schönem Panorama im Blick. Einige genossen eine warme Dusche bevor wir ins "Bett" gegangen sind.
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Die Türme vor unseren Augen
Nach einer sehr windigen Nacht standen wir wieder mit Sonne im Gesicht auf! Da wir einen langen Tag vor uns hatten, machten wir um 9 Uhr schon auf den Weg. Heute schien die Sonne wieder, aber der starke patagonische Wind war auch dabei. Wir wanderten etwa 3 Stunden bergauf und -ab bis zu einer Gabelung, wo wir unsere Mittagspause alle zusammen machten.
Dann hieß es bergauf bis zum Camping Chileno und am Ende hatten wir nur eine Stunde vor uns, aber ganz steil durch den Wald bis zum Campamento Torres. Sehr sehr müde kamen wir alle am Campingplatz und bauten unsere Zelte auf. Das Wetter war schön, deshalb hat uns "Fräulein Vicky" empfohlen, schon heute auf den Aussichtpunkt zu gehen… man weiß nie mit dem Wetter in Patagonien…..
Nach einer Stunde über Geröllfelder erschienen vor uns die mächtigen Türme. Wir nahmen von ihnen Energie, um wieder runter zu gehen. Todmüde, aber mit einem Lächeln im Gesicht gingen wir alle ins Zelt.
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Zurück nach Argentinien
Um den Sonnenaufgang miterleben zu können und so die Türme vielleicht in rotem Glanz erstrahlen zu sehen, machte sich ein Großteil der Gruppe um 4.15 erneut auf den steilen Weg nach oben. Leider war es uns und dem heutigen Geburtstagskind: Danys Stefan nicht vergönnt die Torres in Rot zu sehen.
Nachdem alle wieder im Camp waren, sich gestärkt, Zelte abgebaut und restliche Vorräte beim Ranger abgegeben haben, machten wir uns alle auf den Weg nach unten und somit dann auch auf in Richtung Argentinien.
4 Tage Torres del Paine hatten ihre Spuren hinterlassen, doch trotz allem hatten alle ihre Spaß und waren von der wundervollen Landschaft, welche wir täglich zu sehen bekamen, super begeistert. Am Ende unseres Wegen wurden wir mit frischer Wäsche und einer Cerveza von unserem Busfahrer und Don Lomo (Thomas) empfangen. Jetzt führte unser Weg zur Grenze, vorbei an Guanacos und Choikes und über eine sehr enge Brücke.
Nach 4 Stunden patagonische Steppe, Schotterpiste und "Landschaft genießen" sind wir in El Calafate angekommen. Nach lang ersehnter und sehr wichtiger Dusche ging zum genauso langersehnten LOMO, welches sich als das Beste der bisherigen Reise entpuppte.
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Perito Moreno Gletscher
Nach einer schönen Nacht in einem Bett fuhren wir um 10.30 Uhr in Richtung Nationalpark "Los Glaciares", wo sich der weltberühmte Perito Moreno Gletscher befindet. Fede, unser Guide, erzählte uns während der Fahrt ein bisschen über die Geschichte Calafates, Flora, Fauna und natürlich über Gletscher.
In einer Stunde sind wir von der patagonischen Steppe in die Anden gefahren und von der Sonne in den Regen. Zuerst machten wir eine Fahrt bis zur nördlichen Wand des Gletschers. Leider hat es geregnet, aber trotzdem konnten wir den mächtigen Gletscher genießen. Danach assen wir leckere Empanadas im Bus, da es weiter geregnet hat und eine Weile später waren wir alle auf den Balkonen, wo wir eine Stunde frei und die beste Sicht auf den Gletscher hatten.
Wir waren so nass, dass wir entschieden die Wanderung nicht zu machen. Dann ging es wieder zurück nach Calafate, wo wir wieder in "La Vaca Atada" (angebundene Kuh) das beste Lomo assen.
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Wieder Wandern!
Um 9.30 Uhr nach einer kurzen Pause im Supermarkt sind wir in Richtung El Chalten gefahren. Nach fast vier Stunden und ein paar Fotostopps am Viedma See kamen wir im Dorf an.
Nach einem "leichten" Essen ging es los wandern. Wir machten uns auf den Weg zum Torres Camp. Es gab Aussichtpunkte auf dem Weg. Aber leider gab es heute ein paar Wolken und die Chalten Kette ließ sich nicht sehen.
Wir liefen ca 2,5 Stunden bis zum Camp, wo wir mit einem warmen Kaffee empfangen wurden. Danach probierten wir uns die Steigeisen für morgen an. Nach einem leckeren Risotto weinten wir von lachen als Fräulein Vicky die weltberühmte 8 gemacht hat. Nach ein paar Flaschen Wein gingen wir alle ins Zelt, da wir morgen viel Kraft brauchen werden.
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Eisklettern bei wunderschönem Wetter!
Gespannt standen wir sehr früh auf und machten uns auf den Weg zum Torre Gletscher. Das Wetter konnte nicht schöner sein, der Cerro Torre war komplett frei und wir hatten während der ersten Stunde Wanderung schon tausende Fotos geknipst.
Als wir am Fluss Fitz Roy waren, hatten wir das erste Abenteuer vor uns: Seiling über den Fluss bis zum anderen Ufer!! Oh Gott, oh Gott!! Alle schafften es ohne Probleme. Nach weiteren zwei Stunden steil Berg auf und ab waren wir am Rand des Gletschers angekommen. Wir zogen unsere Steigeisen an und los ging´s!!
Das Panorama und das Wetter waren traumhaft. Wir liefen auf dem Gletscher fast 1,5 Stunden bis zu einer Eiswand, an der wir unsere Mittagspause machten. Danach gingen wir Eisklettern!!! Hand, Hand, Fuß, Fuß. Fast alle probierten es! Es hat wirklich Spaß gemacht!
Immer noch mit wunderschönen Wetter ging es zurück zum Campingplatz und dann weiter nach El Chalten. Trotz der 12 Stunden und Müdigkeit waren wir alle begeistert und hatten einen unglaublichen Tag hinter uns.
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Zum Ende der Welt!
Wir wurden um 10 Uhr von unserem Bus abgeholt, um zurück nach El Calafate zu fahren. Auf dem Weg konnten wir die Ganze Kette von El Chalten genießen. Der Fitz hat uns endlich seine Spitz gezeigt!
Wir fuhren 4 Stunden Schotterpiste und asphaltierte Straße direkt zum Calafate-Flughafen, wo unser Flug nach Ushuaia los ging.
Eine Stunde später landeten wir fast auf dem Wasser am Ende der Welt - in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt!!! Wir fuhren mit Taxis zum Hostal und hatten den Rest des Nachmittags frei.
Stefan, Dany, Björn und Andrea genossen den romantischen Blick und das leckere Essen von Kuar, einer originellen schönen Bar am Beagle Kanal. Gudrun, Stefan und Christian aßen ein BIFE ARGENTINO (500 Gramm argentinisches Fleisch). Don Lomo schaffte 4 Teller asiatisches Essen und 4 Teller Fleisch in einem "all you can eat"-Restaurant. Die Mädels probierten ein paar Runden Tequila!
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Nationalpark und Biber mit 20°C in Ushuaia!
Aufwachen in der südlichsten Stadt der Welt mit Sonne und angenehmer Temperatur ist schon etwas Besonderes. Nach unserem Frühstück ging es los zum Nationalpark Feuerland.
Dort angekommen schickten wir zuerst eine Menge Postkarten von der südlichsten Post der Welt und dann ging es mit den Aktivitäten los.
Dann stand für Stefan, Dany, Björn, Andrea, Christian, Thomas und Vicky eine dreistündige Wanderung durch einen Wald, der am Beagle Kanal liegt, auf dem Programm. Der Rest ging paddeln! Kanufahrt bis zur Lapataia Bucht, wo die Panamericana nach fast 18.000 Kilometern endet.
Als wir uns wieder getroffen haben, wurden wir mit einem Barbecue überrascht. Nach dem langen Fußmarsch hatten wir uns das auch verdient. Dennoch endete unser Programm nicht hier. Nachmittags tauschten wir. Die Wanderer setzten sich in die Kanus und die Kanufahrer machten sich auf den Weg am Beagle Kanal. Ausnahmen: Vicky machte zwei Mal die Wanderung, denn ihr Bauch zeugt mehr von DICK als von FIT und Melanie paddelte wieder, denn die zweite Gruppe brauchte eine Doltmetscherin und Annick war diesmal nicht dabei :).
Um 6 Uhr ging es zurück nach Ushuaia. Dort hatten wir einen sehr kurzen Aufenthalt, denn an diesem Abend warteten noch die Biber auf uns. An beeindruckenden Dämmen bewunderten wir die abgestorbene Natur, während wir mit viel Geduld auf die Biber warteten. Wir konnten zum Glück nach einem Weilchen ein paar davon sehen.
Danach saßen wir am Lagerfeuer, wo wir einen Linseneintopf genießen konnten. Es war unser letztes gemeinsames Abendessen. Auf den Weg zurück machten wir einen Stopp in Küar und tranken dort noch etwas und gingen relativ früh ins Bett.
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Beagle Kanal und Abschiedsparty
Am letzten Tag in Patagonien konnten wir gar nicht ausschlafen und um 9.30 Uhr stiegen wir morgens in die "Barracuda", das erste touristische Boot von Ushuaia, ein. Die Fahrt dauerte drei Stunden und wir trafen Seelöwen und besuchten die Kormorankolonien. Auch haben wir den Leuchtturm "Les Eclaireurs" gesehen, die südlichste Stelle unserer Reise. Das Wetter war wieder sehr schön und wir konnte auf den Deck die Sonne genießen.
Zurück in der Stadt trennte sich die Gruppe und jeder nutzte die Freizeit anders: Essen, Kaffee trinken, spazieren gehen oder shoppen, shoppen und noch mehr shoppen.
Unser Flug zurück nach Buenos Aires ist mit einer Stunde Verspätung geflogen und wir kamen in der Stadt um 1.30 Uhr an… aber das Abenteuer hatte noch nicht geendet. Es ging weiter auf die Dachterrasse: Abschiedparty!!! Trotz Danys Meinung schafften wir drei Flaschen Schnaps! Es gab Luftgitarre, Bauch zeigen, Rock and Roll, brasilianische Musik und eine Menge Spaß!!! Um 4 Uhr verloren wir das erste Schaf der Gruppe, unser Königsfrosch verabschiedete sich, denn seine Reise ging weiter auf die Osterinsel. Wir feierten bis 6.30 Uhr!!! Und deshalb konnten wir endlich "die Türme rot sehen" beim Sonnenaufgang in Buenos Aires.
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Auf wiedersehen
Nach nur drei Stunden Schlaf waren wir alle fit durch die Stadt unterwegs. Wir möchten noch ein paar Sachen kaufen. Um 2 Uhr trafen wir uns, um alle zusammen essen zu gehen. Wir aßen in demselben Platz wie im der ersten Nacht der Reise, in San Telmo. Die Stunde Warten hat sich gelohnt! Die Lomos waren super!!!
Umpacken im Hostal und um 6 Uhr hieß zum Flughafen fahren.
Einchecken, Kaffee trinken und dann AUF WIEDERSEHEN!!!!