Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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La Boca und San Telmo entlang
Mit ein wenig Verspätung kam der Flug an und die Reiseleiterin Trixi wartete schon neugierig auf ihre Gruppe! Karina, Ulli, Claudia, Markus, Jens, Patrick, Michael, Frank, Sven und Peter sind endlich da!! Herzlich Willkommen!
Ohne Probleme fuhren alle zum Hotel, das sehr zentral in der Stadt Buenos Aires liegt. Ein bißchen frisch machen und die Müdigkeit vom Flug abstreifen, und schon ging es los nach Puerto Madero, der alte Hafen, wo die Gruppe ihre ersten argentinischen Steaks im "Siga la Vaca" gegessen hat.
Mit einem satten und frohen Bauch nahm die Gruppe einen Bus nach La Boca, wo sie die vielen bunten Häuser des Künstlerviertels fotografiert hat. Maradona war auch dabei!! ; ) Dann wollten alle das Boca Stadion sehen. Danach ging es weiter nach San Telmo, eines der ältesten Stadtteile, wo wir uns gemütlich auf den zentralen Platz "Dorrego" gesetzt haben und etwas Frisches getrunken haben.
Schon konnte man die 4 Stunden Zeitunterschied fühlen. Deswegen gingen wir durch die "Defensa"-Straße bis zur Plaza de Mayo, den Hauptplatz von Buenos Aires. Was für ein Glück!! Es gab eine Demonstration!! Deswegen wurde entschieden, dass wir morgen wieder zurückkehren würden. Durch Avenida de Mayo liefen wir zurück zum Hotel.
Trixi ging nach Hause und die Gruppe ging in das schicke Stadtviertel Palermo, obwohl Frank und Claudia sich fürs Bett entschieden hatten. In Palermo wurde lecker draußen gegessen, und danach gingen Jens, Peter und Micha noch Tango anschauen.
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Fahrradtour durch die Stadt und Tango!
Guten Morgen!! Die Sonne scheint - keine einzige Wolke am Himmel und ein schöner Wind machen den Tag perfekt. Die erste Nacht in der Stadt der guten Lüfte wurde gut überstanden. Nach dem Frühstück holte Trixi alle ab, und liefen durch Florida Straße, die Fußgängerzone bis wir unsere Guides Santiago und Gabriel beim englischen Turm getroffen haben.
Los ging es mit unseren Fahrrädern und Helmen durch den wilden Verkehr der großen Stadt. Wir fuhren die Libertador Straße entlang bis nach Palermo, wo wir an den Palermo See Picknick machten.
Dann ging es weiter am zoologischen Garten vorbei und weiter bis nach Recoleta. Dort legten wir die Räder ab und besuchten den Recoleta Friedhof, wo Evita begraben ist. Dann ging es schon zurück durch den reichsten Stadtviertel Buenos Aires bis zur Garage wo wir unsere Fahrrähder abgegeben haben und uns von den Guides verabschiedeten.
Dann haben wir einen kurzen Stopp gemacht um Eis und Kaffee zu kaufen und uns ins Gras bei der Plaza San Martin gesetzt und den Schatten genossen.
Jetzt nach Plaza de Mayo! Es gab keine Demonstration mehr und wir konnten die Gebäude besser sehen und fotografieren. Am Abend, als alle schon geduscht waren gingen wir zur Tangoshow. Wo wir viel gegessen haben und noch Tango bewundert. Dann wurde es schon Zeit ins Bett zu gehen. Die Macho Männer entschiedeten sich bis zum Hotel zu laufen und die Damen gingen natürlich mit dem Taxi heim.
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Estancia, Mücken und Hitze!
Um 10 Uhr ging es los zur Estancia. Nach 1,5 Stunden mit dem Minibus in den Norden der Provinz von Buenos Aires, kamen wir auf der Estancia "Don Silvano" an. Dort wurden wir mit Empanadas und Wein begrüsst.
Dann haben sich alle mit Moskitoschutz eingesprüht und wir haben uns in den Schatten auf die Wiese gelegt. Da hat Trixi den Mate rausgenommen und alle haben brav diesen bitteren Tee getrunken! Dann gingen Peter, Micha, Karina und Trixi auf eine Kutschfahrt. Die anderen entschieden sich für ein Buch unter einem Baum.
Um 1 gingen wir Asado essen und genossen eine Show mit der Musik und Tänzen aus Argentinien. Es wurde dann Zeit für die Gauchos, ihre Tricks auf den Pferden zu zeigen, genau wie Peter und Micha, als sie mit Trixi ausgeritten sind! Nach einen "Mate cocido" und ein paar Keksen fuhren wir zurück in die Stadt.
Der Abend war frei und die Gruppe ging nach Puerto Madero, um etwas Schönes zu essen. Letzte Nacht in Buenos Aires! Morgen geht es direkt zu Patagonien!!
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Endlich nach Patagonien!!!
Ok, los ging es leider sehr früh. Anders ging es mit dem Flieger nicht. Und wohin? Nach Bariloche!! Wir kamen um 10 Uhr morgens an und man konnte schon die Berge sehen und frische Luft atmen. Wie schön!!
Gleich fuhren wir kurz durch Bariloche, entlang des Nahuel Huapi Sees bis zum Glocken Berg (Cerro Capanario), von wo aus wir den Sessellift zur Kuppel nahmen. Ein wunderschöner Ausblick auf die Seen Nahuel Huapi und Moreno gab uns das Willkommen. Super schönes Wetter hatten wir auch.
Dann fuhren wir zu einem anderen Aussichtspunkt, wo die Gruppe das berühmte Hotel Llao Llao sehen konnten und seine schöne Umgebung. Wir hatten noch ein paar Stunden frei, also gingen wir zurück in die Stadt und haben ein leckeres Mittagessen gehabt. Danach war dann Zeit für einen Stadtbummel. Wir mussten auch noch Proviant für Pampa Linda kaufen.
Wir wurden in der Stadt abgeholt und fuhren bergab nach Pampa Linda. Nach ein paar Stunden Schotterpiste und vielen Fotostopps kamen wir in unserer schönen Hosteria an!
Da gab es dann Abendessen. Danach haben wir uns gemütlich an den Kamin gesetzt, Wein getrunken und über den morgigen Tag gesprochen.
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Otto Meiling, Neujahr und ein Vierer-Pasch dazu!
Um 9:30 Uhr gingen wir nach einem guten Frühstück los bergab. Unser Ziel war die Otto Meiling Berghütte auf dem Tronador Berg!! Glücklicherweise hatte Trixi keine Probleme mit den Rangern und so konnten wir den Ausflug in Ruhe beginnen.
Durch Wälder und Matsch ging es am Anfang bergauf. Wir haben den Manso Fluss überquert, und wurden von schönen Bremsen begleitet. Haha!! Nach ein paar Stunden fing der Schnee schon an. Zum Glück waren die Bremsen schon weg. Man hatte schon eine super Sicht auf das Tal des Manso Flusses und auf den Castaño Overa Gletcher auch.
Auf einmal haben wir gemerkt dass wir zwei große Hügel steigen mussten… Anstrengend war das durch den Schnee. Aber es hatt sich gelohnt! Auf dem zweiten Hügel, nach einem Picknick, haben manche sich entschieden umzukehren. Aber Michael, Peter, Sven, Markus und Jens gingen weiter und kamen bis zur Berghütte!!! Gut gemacht!! Da haben sie sich ausgeruht und Romanov gehört.
Nach 8 Stunden Trekking und schon zurück in Pampa Linda haben alle einen Kaffee und Bier genossen. Und schon kam das Abendessen. Letzter Tag des 2006!! So schnell ging das Jahr vorbei!!
Ein Musiker hatt Akkordeon gespielt, alle haben gut gegessen, und dann rannten wir alle vor den Kamin damit wir usere VIP Plätze nicht verlieren. Dort haben wir Mäxchen gespielt, und es wurde mit den Flaschen Wein schon gefährlich… viele haben verloren und mussten einen Glas Wein austrinken.
Schon bald wurde es 12 Uhr, wir haben unseren Sekt aufgemacht und ein Toast auf 2007 gebracht. Ein Glas nach dem anderen… und Good Luck and Good Night!
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Schwarzer Gletscher, Wasserfall und Kamin
Na ja, heute konnten wir schon ein bißchen länger schlafen. Allerdings wussten wir nicht, wie das Wetter heute sein würde, denn gestern Abend war es nicht so schön. Beim Frühstück haben wir festgestellt, dass die Chicos mit Trixi eine Wanderung machen würden und die Chicas es sich gemütlich in der Hosteria machen würden. Die Gruppe musste aber schon die Zimmer verlassen, da wir später Abends zurück nach Bariloche mussten.
Dann ging es los, auf der Schotterpiste zum Schwarzen Gletscher. Jacke an, Jacke aus, immer wieder kam die Sonne raus und dann versteckte sie sich wieder hinter einer Wolke. Aber wir haben es troztdem geschafft. Die Chicos haben sich die kuriose Farbe des Gletschers angeschaut und dazu noch ein paar Bilder gemacht und dann ging es zu den Wasserfällen. Wir haben eine hängende Brücke überquert; natürlich musste jeder auf die Brücke springen!! Und dann ging es durch einen Bambustunnel bis zum Wasserfall.
Nach der Fotosession entschloss sich die Gruppe, ein Picknick am Fluss zu haben. Thunfisch und Ananas gab es auch! Vier Studen später machten wir uns auf den Weg zurück zur Hostería. Da trafen wir die faulen Omas, die auf den Sofas lagen und "Gala" gelesen haben. Auf einmal gab es eine Lesestunde, denn alle hatten was zum Lesen dabei.
Gulasch und Strudel gab es zum Abendessen und dann kam schon unser Minibus, der uns zurück nach Bariloche brachte. Dort sind wir gleich ins Bett gefallen.
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Mittagessen im Hafen und 80er/90er Rock in der Bar
Früh wurden wir beim Hotel abgeholt. Es war zu früh fürs Frühstück, deswegen haben wir auf dem Busterminal Kaffee mit Medialunas gehabt. Um 7:30 Uhr stiegen wir in den Bus und los ging es durch Villa La Angostura bis zur argentinischen Grenze. Dann fuhren wir noch ein Stückchen bis zur chilenischen Grenze, wo wir wieder unsere Pässe zeigen mussten.
Vom Bus her konnte man schon die grüne Landschaft genießen und wir haben zum ersten Mal Rinder gesehen!! Wir kamen auch vor dem Osorno Vulkan vorbei. In Puerto Montt stiegen wir aus und wurden bis zu unserem merkwürdigen Hostal Suizo gebracht. Rossy, die Besitzerin, wartete schon auf die Gruppe.
Nachdem wir alle unsere Zimmer bezogen hatten, liefen wir bis zum Hafen Angelmo und haben bei Doña Silvia leckere Meeresfrüchte und Fisch gegessen. Später hatten alle den Nachmittag frei und einige sind bis zum Zentrum gelaufen, um ein Käffchen zu trinken und ins Shoppingcenter zu gehen.
Um 9:30 Uhr Abends (argentinische Zeit) sind wir in die Stadt gelaufen und haben eine tolle Zeit in einer Bar gehabt. Dort haben wir ein paar Tablas bestellt, Pisco getrunken und super Musik der achtziger und neunziger Jahre gehört. Viele wurden an ihre Kindheit und Jugend erinnert. Und mit solchem Spaß wurden tausende Bilder gemacht, schlimmer als die Papparazzi war das!!
Um 1:30 liefen wir zum Hostal zurrück und haben "Gute Nacht" gesagt.
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Windiger Tag in der Magallanischen Stadt
Heute trafen sich alle um 9:30 Uhr zum Frühstück. Wir haben in Ruhe gegessen und mussten dann die Zimmer verlassen. Die Gruppe hatte ein paar Stunden frei und hat sie genutzt, um ein bißchen in der Stadt zu bummeln, Kaffee zu trinken und E-Mails zu checken.
Um 1:30 Uhr fuhren wir zum Flughafen, um nach Punta Arenas zu fliegen. Vom Fenster konnte man das Eisfeld sehen, die Anden und noch die argentinische Seite und ihre Gletscher. 2 Stunden später kamen wir in Punta Arenas an. Nachdem wir alle unser Gepäck hatten, gingen wir nach draußen und wurden vom Wind geschlagen: 100 km/h!!
Unser Hostal Calafate liegt sehr zentral. Dann wurde es endlich Zeit, Wäsche zu waschen. Alle sind mit einer Tüte voll schmutziger Wäsche ins Waschcenter gelaufen. Da waren alle erstaunt, wie das Ganze funktionierte. Gleich mussten Jens und Micha ein paar Fotos machen.
Danach liefen alle bergauf bis zum Aussichtspunkt der Stadt. Dort gab es viele Schilder, worauf die Entfernungen zu verschiedenen Städten in der Welt standen. Das Wetter war echt komisch, in einer Minute hatte es ein wenig geregnet und auf einmal kam die Sonne wieder raus und plötzlich wurde es super windig. Es kann so windig in dieser Stadt sein, dass es auf dem Bergweg Seile gibt, an denen man sich festhalten kann.
Wir liefen zurück zum Hauptplatz, haben Bilder von Magallanes gemacht und schon war es Zeit zum Essen. Wir liefen zum Restaurante "La Luna" und haben sehr gut gegessen. Dort bekam jeder eine kleine Fahne, die man auf einer Weltkarte in sein Heimatland stechen musste. Es war schon 22 Uhr und es war noch hell!! Um 23.00 Uhr liefen wir zurück zum Hostal und gingen ins Bett! Buenas Noches!
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Bulnes Festung, Friedhof, Pinguine und Wind!
Heute wurde die Gruppe um 9 Uhr morgens abgeholt. Wir fuhren eine Stunde bis zur Bulnes Festung. Es ist eine ehemahlige spanische Festung, die von den Chilenen restauriert wurde. Dort haben wir viel Spass gehabt, da wir in die alten Gebäude rein konnten. Wie ein Spielplatz war das!! Dann liefen wir alle an der Küste entlang bis zur "Punta Santa Ana", dem südlichsten Punkt des Kontinents. Es war ziemlich windig, aber die Aussicht hat sich gelohnt.
Danach fuhren wir zurück in die Stadt. Dort haben wir den Friedhof besucht, mit seinen Mausoleen und den komischen Bäumen, die unbedingt fotografiert werden mussten.
Nach dem Mittagessen, und mit warmen Sachen ausgerüstet, wurde es Zeit, die Pinguine zu besuchen!! Wir fuhren eine Stunde bis zum "Seno Ottway". Schon im Minibus bekamen wir den starken Wind ins Gesicht. Alle haben sich dicke Jacken, Handschuhe und Mützen angezogen.
Wir haben dort viele magallanische Pinguine gesehen, manche auch noch mit ihren kleinen Babies, die in dieser Zeit schon ihre Federn wechseln. Wir sind bis zum Strand gelaufen und haben gesehen, dass einige von ihnen im Meer schwammen. Mehr als eine Stunde haben wir nur Bilder gemacht, und das Beobachten der kleinen Vögel genossen.
Wieder im warmen Auto haben wir ein paar Kekse gegessen und uns auf den Weg zurück in die Stadt gemacht. Dort erwartete uns ein Kaffee vom Aussichtspunkt der Stadt.
Alle sind zusammen zurück zum Hostal gelaufen und da haben wir uns getrennt. Frank, Peter, Claudia und Markus wollten sich ausruhen, ins Internet gehen, Postkarten schreiben und einmal früh ins Bett gehen. Trixi ging mit Ulli, Karina, Micha, Jens und Sven Pasta essen. Mit vollem Bauch gingen alle ins Bett!!
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Essen, essen, essen und Campingvorbereitungen
Los ging es schon um 8:30 Uhr, denn um 9 Uhr fuhr unserer öffentlicher Bus nach Puerto Natales. Nach 3 Stunden kamen wir in der kleinen Hafenstadt Puerto Natales an.
Wir haben unseren Gepäck im "Hostal Nancy" gelassen und sind gleich zum Mittagessen gegangen. Wir liefen durch das kleine Zentrum der Stadt bis zur Küste, wo wir leckeren Fisch und Meeresfrüchte gegessen haben!! Ja, ja, immer geht es ums Essen! So ist das hier in Südamerika!! Später hat die Gruppe das Essen für den Campingausflug in Torres del Paine gekauft. Suppe, Spaghettis, viele Müsli-Riegel u.s.w. und natürlich auch ein paar Flaschen Wein! Die durften nicht fehlen!
Wir liefen zurück zum Hostal und haben die Ausrüstung verteilt: Zelte, Kocher, Töpfe, Geschirr, und für manche auch Schlafsäcke. Danach kam das Schlimmste: alles einpacken und zerquetschen!!
Nach dem Stress hatten wir noch Zeit zum Duschen und gingen dann zum Abendessen. viventura lädt ein, deswegen waren wir alle da!!! Nach dem leckeren Fleisch und Fisch gingen wir zurück und fielen schnell ins Bett, denn wir hatten nicht viel Zeit zum schlafen.
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Grey Gletcher und Trekking bis zum Chileno Camping
Ufff, war das anstrengend!! Die Gruppe stand um 4 Uhr morgens auf!! Anständig gefrühstückt haben wir mit ganz fertigen Gesichtern. Danach haben wir unsere Ruchsäcke in Manuels Van gepackt und wurden in den Park gefahren. Auf dem Weg sahen wir schon von Weitem das Gebirge aufragen.
Erstmal ging es bis zum Grey See, wo wir eine Bootsfahrt bis zum Grey Gletscher machten. Dort sahen wir den 7 km langen Gletscher und haben viel zu viele Bilder gemacht. Später fuhren wir mit Manuel bis zum Ufer des Pehoe Sees, wo wir ein leckeres Picknick hatten. Danach fuhren wir zum großenWasserfall, wo wir die unglaubliche Farbe des Wassers erstaunend fotografierten.
Aber schon wurde es Zeit, um zur Hosteria Torres zu fahren und uns mit unseren Rucksäcken auf den Weg zu machen. Aber diesmal zu Fuß! Erstmal ging es über eine Brücke und dann bergauf. Die Sonne schien und die Umgebung war wunderschön.
Jeder hatte sein eigenes Tempo zum Laufen. Aber ungefähr 3 Stunden später trafen wir uns alle auf dem Chileno Campingplatz. Das war unserer Ziel des Tages. Dort haben wir uns ein bißchen ausgeruht und uns ein Plätzchen für unsere Zelte gesucht. Als die Zelte aufgebaut waren, haben wir das Essen rausgeholt und jeder hat Suppen und Pasta gekocht.
Es war 22.30 Uhr und es war noch hell! Aber wir hatten uns entschieden, schon in die Schlafsäcke zu fallen, denn wir konnten wieder nur wenige Stunden schlafen!! Oh, meine Güte, sind diese Ferien aber anstrengend!!
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Sonnenaufgang in Torres & zurück nach Argentinien!
Um 3 Uhr morgens klingelte schon der Wecker!! Wir trafen uns alle unter dem noch dunklen Himmel mit Taschenlampen und dicken Jacken und liefen das Tal entlang in Richtung Türme. Wir starteten so früh, um den Sonnenaufgang zwischen den Türmen nicht zu verpassen, denn die Farben sind unglaublich!!
Wir sing durch einen Wald gelaufen, haben viele Flüsse überquert und unsere Schuhe mit Matsch schmutzig gemacht. Eine Stunde später fing das Felsenfeld schon an. Dort musste man steil hoch auf die Felsen im Dunkeln laufen. Die Gruppe hat sich viel Mühe gegeben, bis zu den Türmen zu wandern. Dort kamen sie an ein Tal, wo diese unglaublich schönen Türme vor ihnen standen und warteten auf den Sonnenaufgang. Ulli und Trixi warteten auf dem Weg dorthin auf den Sonnenuntergang.
Die Sonne erschien langsam, mit schönen Farben in Rosa, Gelb und Orange, die sofort auf den Türmen reflektiert wurden, obwohl es leider bewölkt war, und sie nicht ganz gefärbt wurden. Als es schon ganz hell war, ging die Gruppe zusammen zum Campingplatz zurück und hatten ein gutes Frühstück. Wir waren erstaunt, was für eine Mühe wir uns gegeben haben, um bis zu den Türmen zu gelangen!! Und so haben einige festgestellt, dass sie nicht für das Trekking gemacht sind, hahaha!!
Leider war es schon wieder Zeit, alles wieder einzupacken und die Zelte abzubauen. Danach haben wir uns wieder auf den Weg bergab zur Hosteria Torres gemacht. Dort haben wir uns ausgeruht. Dann haben wir unser Gepäck wieder zusammengestellt und sind mit viel Staub bis zur Grenze gefahren. In einem Restaurant haben wir Sandwiches gegessen und die letzten chilenischen Pesos ausgegeben. Auf der anderen Seite der Grenze wartete schon unser argentinischer Fahrer. Nach dem Papierkram, fuhren wir durch die Steppe, die nur Wenige von uns gesehen haben, denn alle waren kaputt und haben nur geschlafen.
Um 8 kamen wir ungefähr in El Calafate an und sind gleich ins Hostel zum Duschen gefahren. Später waren wir lecker essen, was wir Trekkis uns auch wirklich verdient hatten!!
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Perito Moreno Gletscher: nicht nur ein Stück Eis
Heute, nach einem armen Frühstück, wurde die Gruppe um 10 Uhr abgeholt und los ging es bis zu Los Glaciares Nationalpark. Unser Guide Federico fuhr mit uns die ganze Strecke, und hat uns über El Calafate erzählt und noch eine Menge über den Gletscher.
Als wir im Park ankamen, liefen wir um die Küste des Gletscher Kanals bis zum Gletscher Perito Moreno. Dort haben wir die ersten Bilder gemacht und Federico zeigte uns Stücke von Eisbergen.
Hoch ging es bis zur Spitze des Berges, wo die Gruppe den besten Ausblick vom wunderschönen Gletscher hatte. Bald wurde es Zeit zum Essen, da wir alle Hunger hatten. Deswegen liefen wir bis zur Veranda, wo wir nach einer Weile endlich Empandas mit Wein hatten!! Das Beste war, dass wir dabei die Ausblick auf den Perito Moreno geniessen konnten.
Nach dem Essen nahm die Gruppe den Bus bis zum Hafen, wo sie auf einen Katamaran stieg, um näher an den Gletscher zu kommen. Dort hatten wir das Glück, ein kolossales Stück Eis vom Gletscher fallen zu sehen!! Das Geräusch hörte man sofort und die Wellen merkten Wir auch noch nach ein paar Minuten! Nach einer Stunde fuhren wir zurück zur Stadt. Wir haben uns von Federico verabschiedet und fuhren zum Hostel.
Es war freier Abend, deswegen trennte sich die Gruppe: Peter und Markus gingen wieder in "La vaca atada" essen. Frank ging gleich ins Bett. Claudia lief durch die Stadt, zwischen Bank, Internet und Supermarkt, und dann ins Bett. Ulli, Karina, Micha, Sven, Patric und Jens gingen in einer Bar essen und haben noch etwas getrunken. Aber schon um 1 Uhr waren alle zurück und fertig fürs Bett!
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Flieger ans Ende der Welt und zum Beagle Kanal
Heute hatten wir einen relaxten Morgen, denn unser Flieger ging erst am Mittag los. So hatten wir Zet für ein leckeres Frühstück in einer Bäckerei. Einige sind dann noch Souvenirs kaufen und ins Internet gegangen.
Wir wurden vom Hostel abgeholt und zum Flughafen Calafate gebracht. Dort ging zum Glück alles schnell und eine Stunde später kamen wir in Ja, das Ende der Welt, die südlichste Stadt von Südamerika, das sagt man. Wir fuhren mit Taxis ins Hostel "La Posta" , checkten ein und hatten noch etwas Zeit, um Mittag zu essen. Einige fuhren in die Stadt und Andere nutzten die freie Zeit, um Postkarten zu schreiben und noch etwas gemütlich im Hostel zu essen. Siesta hielten auch einige!!
Wir trafen uns alle nachmittags im Hafen, wo unser Katamaran schon auf uns wartete. Der Canoero Katamaran ganz für uns alleine!! Wir fuhren fast drei Stunden durch den Beagle Kanal. Wir haben viele Kormorane, Seelöwen, Seehunde und 2 Pinguine gesehen! Und natürlich sahen wir den Leuchturm am Ende der Welt: dort, in der Mitte des Kanals, auf eine kleine Insel!
Zurück im Hafen liefen wir zum "Volver" Restaurant, wo die Gruppe Königskrabbe genossen hat und dann direkt in eine Bar egangen ist! Denn es war unsere letzte Nacht in Patagonien!! Wir liefen bis zu Dublin Bar und hatten Probleme, einen Platz für alle zu kriegen. Aber wir haben es trotztem geschafft. Dort hatten wir ein paar Drinks, Manche gut, manche nicht so… Ungefähr um 2.30 Uhr morgens sind wir alle ins Bett gefallen.
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Patagonienabschied an der Panamericana
Guten Morgen!! Alle hatten gut gefrühstückt und packten ihre Rucksäcke fertig. Danach wurden wir abgeholt, um in den Feuerland Nationalpark gebracht zu werden. Pablo, unser Guide erzählte uns ein bißchen etwas zu der Geschichte von Ushuaia auf den Weg zum Nationalpark. Als wir ankamen, haben alle die Postkarten gegeben, und einige haben sich auch noch einen Stempel vom "Ende der Welt" für ihren Reisepass abgeholt!
Dann fing die Wanderung an der Küste des Beagle Kanals an. Wir sahen viele Wildenten und -gänse, und auch Dampfenten! Wir machten eine Pause in einer bucht, wo wir Tee und Alfajores mit Dulce de Leche aßen. Mit neu getankter Energie liefen wir weiter und genossen den patagonischen Wald. Nach 3 Stunden Wanderung hatten alle schon wieder großen Appetit!!
Auf dem Campinplatz erwartete uns ein leckeres Asado!! In einem Zelt aßen wir Lamm, Hühnchen und Rindfleisch mit Salat und natürlich auch Wein! Dann wurde dann Zeit, dass alle in die orangenen, sexy Anzüge hüpften, denn die Kanus warteten auf uns!!
Claudia und Frank machten Fotos, als die Anderen zu zweit in die Kanus stiegen. Diese Fahrt hat solchen Spass gemacht!!! Am Anfang hatten einige Angst, nachdem sie die Wörter "Wasserfall" und "starke Strömung" hörten, aber alles hat super geklappt! Später hatten wir noch eine kurze Zeit, um bis zur Bahia la Pataia zu fahren. An dieser Bucht endet nämlich die Nationalstraße Nr. 3, die auch als Panamericana bekannt ist. Dort haben wir ein paar Bilder gemacht. Dann wurde es Zeit, zurück ins Hostel zu fahren, denn unser Flieger nach Buenos Aires wartet nicht!
Wir kamen mit großem Hunger in der Hitze der großen Stadt an!! Auf die Chicos wartete noch eine Überraschung!! Ulli, Karina und Claudia hatten Preise für die Jungs. Alle bekamen verschiede Punkte: Heldenpunkte, Gentleman, Durchblick usw. Und der Micha bekam den ersten Preis!! Alle bekamen einen Preis und dann wurde gegessen! Pizza und Empanadas! Lecker!! Nach dem Essen gingen einige noch in die "Asia De Cuba Lounge" und der Rest ging schlafen!!
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Schon zurück nach Deutschland?
Puff, ging die Zeit aber schnell vorbei!! Letzter Tag in Südamerika!! Heute hat die Gruppe einen freien Vor- und Nachmittag gehabt, um einzukaufen.
Die Gruppe hat sich auch von Frank verabschiedet, denn er hat noch eine Verlängerung nach Uruguay. Am Nachmittag kam Trixi, um sich mit der Gruppe zu treffen. Alle hatten Kaffee auf der Straße und genossen die letzten gemeinsamen Stunden in Buenos Aires.
Dann wurde es schon Zeit, alles in den Bus zu packen, wir haben uns von Sven und Patrick verabschiedet (die nach Iguazu fuhren) und sind zum Flughafen gefahren. Dort mussten Ulli, Claudia, Karina, Jens, Micha, Markus und Peter den Check-in diesmal alleine machen.
Zu schnell ging die Zeit vorbei und es wurde Zeit, sich von Trixi zu verabschieden. So traurig! :-(