Reisetagebuch viActive Patagonien XXL - 06.12.2006
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 06.12.2006. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viActive Reise durch %COUNTRY% und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 06.12.2006 - 02.01.2007
Reiseleiter dieser Tour: Walter
"Walter ist ein Reiseleiter, der sehr von Patagonien geprägt ist, da er teilweise dort aufgewachsen ist. Nicht nur seine deutsche Muttersprache wird das Mittel sein, um Ihnen Argentinien mit großer Lust, viel Freunde und Spaß vorzustellen, sondern auch sein aufrichtiger Wille, dieses Land zu spüren und zu fühlen - und seine Gitarre!"
"Walter ist ein Reiseleiter, der sehr von Patagonien geprägt ist, da er teilweise dort aufgewachsen ist. Nicht nur seine deutsche Muttersprache wird das Mittel sein, um Ihnen Argentinien mit großer Lust, viel Freunde und Spaß vorzustellen, sondern auch sein aufrichtiger Wille, dieses Land zu spüren und zu fühlen - und seine Gitarre!"
Zehn hungrige, neugierige Schäfchen kamen gespannt in der Stadt Buenos Aires an. Wir fuhren die üblichen 40 km bis ins Zentrum wo wir im Hotel eincheckten und danach Geld wechseln gingen. Als das erledigt war fuhren wir direkt ins Restaurant wo, als die Regeln verstanden waren, sich alle auf den Grill stürzten und sich versorgten.
Als alle satt waren ging es weiter. Der Nachmittag begann mit einem Besuch in La Boca ein charmantes Viertel in der Hafengegend. Von dort aus fuhren wir auf die PLaza de Mayo und machten danach ein Stopp im Cafe Tortoni. Anschließend fuhren wir mit der ältesten U-bahn Südamerikas zum Kongress Platz.
Da alles ziemlich nahe ist, obwohl dies eine Großtadt ist, kamen wir gleich danach im Hotel an, un der Rest des Nachmittages war frei. Manche gingen Abends noch auf ein Bierchen. Spruch des Tages:
Un grande cerveza verlangte Wolfgang, una Cerveza grande korrigierte Walter. Was ist sie dann, größer? bemerkte Beate.
Als alle satt waren ging es weiter. Der Nachmittag begann mit einem Besuch in La Boca ein charmantes Viertel in der Hafengegend. Von dort aus fuhren wir auf die PLaza de Mayo und machten danach ein Stopp im Cafe Tortoni. Anschließend fuhren wir mit der ältesten U-bahn Südamerikas zum Kongress Platz.
Da alles ziemlich nahe ist, obwohl dies eine Großtadt ist, kamen wir gleich danach im Hotel an, un der Rest des Nachmittages war frei. Manche gingen Abends noch auf ein Bierchen. Spruch des Tages:
Un grande cerveza verlangte Wolfgang, una Cerveza grande korrigierte Walter. Was ist sie dann, größer? bemerkte Beate.
Kurz vor zehn ging es los, zu Fuß die Floridastraße entlang bis zum San Martin Platz. Von dort aus gingen wir zur Garage wo die Räder stehen, und auch die Guides, die uns heute begleiten werden.
Von dort aus ging es am englischen Turm vorbei und dann die Libertadorstraße entlang bis nach Palermo. Nachdem wir den Deutschen Platz passiert hatten fuhren wir bis zu unserem Picknickplatz am See. Nach dem Imbiss und der Mateeinweihung, fuhren wir bis nach Recoleta, das Viertel wo der Friedhof liegt in dem Evita begraben ist. Ihr Grab wurde besucht und auch der Markt des französischen Platzes.
Danach fuhren wir zurück zur Garage und der Rest des Nachmittages war frei.
Danach fuhren wir zurück zur Garage und der Rest des Nachmittages war frei.
Wir standen nicht zu früh auf und trafen uns um
ins Tigre Delta zu fahren. Da wir noch etwas Zeit hatten, besuchten wir den Früchtemarkt und gingen dann zum Hafen wo das Busboot los fuhr, das uns auf die Insel Bonanza brachte. Nach ein und halb Stunden kamn wir an und wurden sofort mit einem Asado gemestet.
Danach konnten wir aussuchen ob man ein Trekking macht oder ob man paddeln möchte. Manche gingen also spazieren und andere paddelten mit Kanus bis zu einer Lagune wo man auch ganz gut baden konnte. Übrigens ist das Wetter mal wieder ausgezeichnett!! Nachmittags trafen wir uns wieder am Haus und nach einer Weile ging es dann auch schon zurück zum Hafen.
Wir fuhren anschließend zur Estancia, wo wir spät ankamen, eincheckten und noch zu Abend aßen. Spruch des Tages:
Auf dem Trekking gab es Apfelsinen zu essen. Und als sie aufgegessen waren, sammelt der Guide die Schalen mit einer Plastiktute ein. Martin dachte sich nichts dabei als er sie davor in die Gegend warf.
Danach konnten wir aussuchen ob man ein Trekking macht oder ob man paddeln möchte. Manche gingen also spazieren und andere paddelten mit Kanus bis zu einer Lagune wo man auch ganz gut baden konnte. Übrigens ist das Wetter mal wieder ausgezeichnett!! Nachmittags trafen wir uns wieder am Haus und nach einer Weile ging es dann auch schon zurück zum Hafen.
Wir fuhren anschließend zur Estancia, wo wir spät ankamen, eincheckten und noch zu Abend aßen. Spruch des Tages:
Auf dem Trekking gab es Apfelsinen zu essen. Und als sie aufgegessen waren, sammelt der Guide die Schalen mit einer Plastiktute ein. Martin dachte sich nichts dabei als er sie davor in die Gegend warf.
Nach dem Frühstück trafen sich die Reiter am Stall
um auf die gesattelten Pferde zu steigen. Für manche war es das erste Mal. Wir machten einen einstündigen Ausritt, wobei manche Pferde machten was sie wollten, bis die frischen Reiter es langsam im Griff oder im Zügel hatten. Es war kurz aber als Einritt gut, veirrt haben wir uns auc$h nicht.
Danach hatten wir noch Zeit um uns im Swimmingpool zu erfrischen. Zum Mittagessen gab es wieder Fleisch bis zum geht nicht mehr, und wir bekamen eine Show mit argentinischen Volkstänzen gezeigt. Nach dem Mittagessen gab es ein Reitershow zu sehen, und zwar ein paar typische Spiele zu Pferd, die hier gespielt werden.
Nachmittags holte man uns ab und wir fuhren wieder in den Zementdschungel. Der Rest des Abends war frei. Morgen gehts nach Patagonien. Spruch des Tages:
Martrin hatte einen niedrigen Hocker am Frühstückstisch und Sabine fragte ihn: Martin, bist du geschrumpft?
Danach hatten wir noch Zeit um uns im Swimmingpool zu erfrischen. Zum Mittagessen gab es wieder Fleisch bis zum geht nicht mehr, und wir bekamen eine Show mit argentinischen Volkstänzen gezeigt. Nach dem Mittagessen gab es ein Reitershow zu sehen, und zwar ein paar typische Spiele zu Pferd, die hier gespielt werden.
Nachmittags holte man uns ab und wir fuhren wieder in den Zementdschungel. Der Rest des Abends war frei. Morgen gehts nach Patagonien. Spruch des Tages:
Martrin hatte einen niedrigen Hocker am Frühstückstisch und Sabine fragte ihn: Martin, bist du geschrumpft?
Wir fuhren vom Hotel zum Innlandsflughafen und stiegen in den Flieger, der nach zweieinhalb Stunden in Bariloche landete. Trotz rütteln und schütteln landeten wir heile und fuhren ins Zentrun von Bariloche. Dort hatten wir etwas Freizeit und fuhren dann weiter zum Glockenberg. Wiedermal haben wir tolles Wetter!!
Mit dem Sessellift fuhren wir auf diesen Berg von dem aus man eine wundervolle Aussicht hat. Einmal wieder unten fuhren wir zu einem Aussichtspunkt von wo man sehr gut das Llao Llao Hotel sah und anschließend Richtung Pampa Linda. Mittlerweile erfuhren wir, dass alles da ist was da sein sollte, und dass es morgen ankommt, nämlich ein Gepäckstück was falsch verschickt wurde.
Nach zweieinhalb Stunden kamen wir in Pampa Linda an wo wir eincheckten und uns für das Abendessen trafen. Dabei feierten den Geburtstag des Reiseleiters weiter, er dankt für den Kuchen und die nette Geste der Gruppe. Am Kamin wurde dann mit Sekt angestoßen. Hiermit war der Tag zu Ende und wir sind alle froh, dass wir im Freien und in den Bergen sind. Spruch des Tages:
Leute ich bin mit Pünktlichkeit sehr pingelig, musste Walter zugeben als er trotzdem spät am Morgen im Hotel ankam. Tja ...Stau...Rushhour....
Mit dem Sessellift fuhren wir auf diesen Berg von dem aus man eine wundervolle Aussicht hat. Einmal wieder unten fuhren wir zu einem Aussichtspunkt von wo man sehr gut das Llao Llao Hotel sah und anschließend Richtung Pampa Linda. Mittlerweile erfuhren wir, dass alles da ist was da sein sollte, und dass es morgen ankommt, nämlich ein Gepäckstück was falsch verschickt wurde.
Nach zweieinhalb Stunden kamen wir in Pampa Linda an wo wir eincheckten und uns für das Abendessen trafen. Dabei feierten den Geburtstag des Reiseleiters weiter, er dankt für den Kuchen und die nette Geste der Gruppe. Am Kamin wurde dann mit Sekt angestoßen. Hiermit war der Tag zu Ende und wir sind alle froh, dass wir im Freien und in den Bergen sind. Spruch des Tages:
Leute ich bin mit Pünktlichkeit sehr pingelig, musste Walter zugeben als er trotzdem spät am Morgen im Hotel ankam. Tja ...Stau...Rushhour....
Nach einem reichlichen Frühstück, für Wanderer,
verschwanden alle in Wäldern und Gebirgen. Es wurde auf die Meiling Hütte gewandert... Kinderspiel.
Es wurde der Versuch gemacht zu einer Lagune zu wandern, doch der reißende Fluss verhinderte dies,
Spaß hatte trotzdem alle.
Nachmittags ging eine Pferdetour los zum schwarzen Gletscher. Es herrschte Begeisterung, weil wir auch ein Riesenstück abbrechen sahen, das von dem Gletscher auf dem Tronadorberg abbrach. Unser Hotel ist am Fuß dieses Berges der 3554 m hoch ist und ein wichtiger Berg der Gegend ist.
Abends trafen alle im Hotel ein und es wurde viel erzählt und die Erfahrungen des Tages ausgetauscht. Danach verabschiedeten wir den Tag gemütlich am Kaminofen wie gestern. Spruch des Tages:
Regel Nummer eins beim Reiten: Nicht runter fallen!
Nachmittags ging eine Pferdetour los zum schwarzen Gletscher. Es herrschte Begeisterung, weil wir auch ein Riesenstück abbrechen sahen, das von dem Gletscher auf dem Tronadorberg abbrach. Unser Hotel ist am Fuß dieses Berges der 3554 m hoch ist und ein wichtiger Berg der Gegend ist.
Abends trafen alle im Hotel ein und es wurde viel erzählt und die Erfahrungen des Tages ausgetauscht. Danach verabschiedeten wir den Tag gemütlich am Kaminofen wie gestern. Spruch des Tages:
Regel Nummer eins beim Reiten: Nicht runter fallen!
Heute wie gestern wurde die Meilinghütte besucht,
die Schüssel Castaño Overo, der Wasserfall de las Nalcas und sogar die rosa Lagune, die in der ganz anderen Richtung liegt.
Nachmittags sind manche auch noch ausgeritten; so langsam kommt man auf den Geschmack! Nach dem Abendessen trafen wir uns am Kaminofen und erzählten uns was und verabschiedeten auch so die Zeit, die wir hier verbracht haben, da es morgen weiter bis nach San Martin de los Andes geht. Spruch des Tages:
Hast du gestern abend noch Klavier gespielt? wurde Walter gefragt. Ja, aber das ist total verstimmnt.
Ja, genau wie die Fahrräder, bemerkte darauf Thilo.
Nachmittags sind manche auch noch ausgeritten; so langsam kommt man auf den Geschmack! Nach dem Abendessen trafen wir uns am Kaminofen und erzählten uns was und verabschiedeten auch so die Zeit, die wir hier verbracht haben, da es morgen weiter bis nach San Martin de los Andes geht. Spruch des Tages:
Hast du gestern abend noch Klavier gespielt? wurde Walter gefragt. Ja, aber das ist total verstimmnt.
Ja, genau wie die Fahrräder, bemerkte darauf Thilo.
Um acht ging es los nach Bariloche wo die Gruppe als wir ankamen eine Stunde frei zur Verfügung hatte.
Dann ging es weiter zum sogenannten Zaubertal,
wo wir ein Rafting organisiert haben. So sind wir zu zwölft auf einem Floß den Rio Limay 15 km hinunter gepaddelt. Es war ein toller Ausflug!!
Dann fuhren wir nach Villa la Angostura, und hielten auf dem Weg an einem Myrtenwäldchen an, und dann ging es durch das Dorf durch direkt in die sieben Seen Route rein. Zwischen Musik, Mate und Nickerchen schafften wir die Strecke ganz locker und kamen in San Martin rechzeitig an.
Abends gingen wir gemütlich essen und verbrachten ein tollen Moment am Tisch zwischen Forellen mit Zitronensauce und Geschichte. Mittlerweile kennen wir uns alle etwas näher und genießen die Reise total. Spruch des Tages:
Bitte außenrum, verlangte Thomas von Jörg als er den Platz auf dem Floß tauschen wollte. Außenrum ist nur Wasser.
Dann fuhren wir nach Villa la Angostura, und hielten auf dem Weg an einem Myrtenwäldchen an, und dann ging es durch das Dorf durch direkt in die sieben Seen Route rein. Zwischen Musik, Mate und Nickerchen schafften wir die Strecke ganz locker und kamen in San Martin rechzeitig an.
Abends gingen wir gemütlich essen und verbrachten ein tollen Moment am Tisch zwischen Forellen mit Zitronensauce und Geschichte. Mittlerweile kennen wir uns alle etwas näher und genießen die Reise total. Spruch des Tages:
Bitte außenrum, verlangte Thomas von Jörg als er den Platz auf dem Floß tauschen wollte. Außenrum ist nur Wasser.
Unmenschlich früh musste die Gruppe heute aufstehen um den Bus um sechs Uhr zu bekommen.
Dieser hatte nach einer Stunde Fahrt eine Panne.
Deswegen mussten wir zwei Stunden warten bis das Ersatzteil gebracht wurde. Währenddessen haben wir ein Entschädigungskäffchen bekommen, Walter hat ein bisschen Gitarre gespielt und Jörg wurde fast von einer Riesenforelle aufgefressen.
Dann ging es weiter,wir fuhren immer mehr in die Anden hinein, durch wunderschöne Araukarienwälder bis an den Grenzübergang. Erst reisten wir aus, dann in Chile ein und ehe wir uns versahen waren wir schon in Pucon. Dort wurden wir abgeholt und ins Landhaus gefahren, das ist unser Hotel.
Nachmittags nach dem Essen fuhren wir in die Stadt um uns die Ausrüstung anzuprobieren, die wir morgen für die Vulkanbesteigung brauchen werden. Nach einem kurzen Besuch im Supermarkt fuhren wir wieder raus. Manche gingen früh schlafen, andere tranken noch ein Weinchen oer Bierchen zusammen.
Dann ging es weiter,wir fuhren immer mehr in die Anden hinein, durch wunderschöne Araukarienwälder bis an den Grenzübergang. Erst reisten wir aus, dann in Chile ein und ehe wir uns versahen waren wir schon in Pucon. Dort wurden wir abgeholt und ins Landhaus gefahren, das ist unser Hotel.
Nachmittags nach dem Essen fuhren wir in die Stadt um uns die Ausrüstung anzuprobieren, die wir morgen für die Vulkanbesteigung brauchen werden. Nach einem kurzen Besuch im Supermarkt fuhren wir wieder raus. Manche gingen früh schlafen, andere tranken noch ein Weinchen oer Bierchen zusammen.
| 5 h |
Der Plan war heute, dass wir, wenn es nicht regnet, auf den Vulkan steigen. Falls es regnet werden wir den Aufstieg verpassen. Um halb fünf Uhr morgens schüttete es wie lange nicht mehr, also wurde erstmal ausgeschlafen. Gegen neun trafen wir uns zum Frühstück,und es wurde entschlossen in einen Nationalpark zu gehen um dort ein bisschen zu wandern.
Manche machten das also, während andere in die Stadt gingen um dort den Mittag zu verbringen. Nachmittags trafen wir uns, um in die Termalbäder zu gehen, was ein tolles Erlebnis war. So plantschte die Gruppe von einem Becken zum anderen. Es war sehr angenehm und teilweise war das Wasser 40 Grad warm. Dort verbrachten zwei Stunden und fuhren anschließend zurück ins Hotel, wo wir zu Abend aßen. Manche trafen sich noch in einem Zimmer und tranken noch ein Weinchen. Spruch des Tages:
Und es regnet doch!
Manche machten das also, während andere in die Stadt gingen um dort den Mittag zu verbringen. Nachmittags trafen wir uns, um in die Termalbäder zu gehen, was ein tolles Erlebnis war. So plantschte die Gruppe von einem Becken zum anderen. Es war sehr angenehm und teilweise war das Wasser 40 Grad warm. Dort verbrachten zwei Stunden und fuhren anschließend zurück ins Hotel, wo wir zu Abend aßen. Manche trafen sich noch in einem Zimmer und tranken noch ein Weinchen. Spruch des Tages:
Und es regnet doch!
| 5 h |
... der nicht unbedingt friedlich ist. Es ging also morgens los Richtung Süden. Wir fuhren durch Pucon, dann nach Villarica weiter und dann kamen wir auf die Autobahn, die uns nach Petrohue Frutillar brachte.
In Frutillar aßen wir etwas und tranken einen Kaffee, und dann ging es weiter zu den Saltos de Petrohue.
Das sind ein paar Wasserfälle die sich in der Nähe des Llanquihuesees befinden.
Es regnete sehr, deshalb war der Besuch nur kurz. Dann ging es weiter nach Pto. Montt. Dort checkten wir im Hexenhäuschen ein und hatten den Nachmittag frei. Manche besuchten den Fischhafen und manche das Zentrum. Abends trafen wir uns im Restaurant Kiel, um dort leckere Meeresfrüchte zu essen. Ein Weinchen wurde vorm schlafen gehen auch noch getrunken. Spruch des Tages:
Regnet es viel in Patagonien?
Es regnete sehr, deshalb war der Besuch nur kurz. Dann ging es weiter nach Pto. Montt. Dort checkten wir im Hexenhäuschen ein und hatten den Nachmittag frei. Manche besuchten den Fischhafen und manche das Zentrum. Abends trafen wir uns im Restaurant Kiel, um dort leckere Meeresfrüchte zu essen. Ein Weinchen wurde vorm schlafen gehen auch noch getrunken. Spruch des Tages:
Regnet es viel in Patagonien?
Wir frühstückten im Hostal und machten uns auf den Weg zum Hafen, um den Check-in auf das Schiff zu machen. Danach hatte die Gruppe Zeit bis 2 Uhr.
Manche gingen zum Fischhafen, etwas essen und andere ins Centrum.
Kurz nach dem Mittagessen trafen alle nach und nach in der Wartehalle ein. Dann ging es aufs Schiff. In der Aufregung fuhren alle rauf und runter, bis wir ungefähr wussten, wo welcher Saal ist. Bei schönem Wetter lief das Schiff aus, aber es zog sich nach und nach zu.
Wir wurden zum Abendessen aufgerufen. Nach dem Essen trafen sich noch ein paar von uns im Pub. Spruch des Tages:
Nimm mich mit Navimag, auf die Reise....
Kurz nach dem Mittagessen trafen alle nach und nach in der Wartehalle ein. Dann ging es aufs Schiff. In der Aufregung fuhren alle rauf und runter, bis wir ungefähr wussten, wo welcher Saal ist. Bei schönem Wetter lief das Schiff aus, aber es zog sich nach und nach zu.
Wir wurden zum Abendessen aufgerufen. Nach dem Essen trafen sich noch ein paar von uns im Pub. Spruch des Tages:
Nimm mich mit Navimag, auf die Reise....
| 4 h |
| 3 h |
Die ersten Seekrankheitsaufkleber hinter den Ohren erschienen schon am nächsten Morgen.
Heute war nämlich der Tag, wo wir auf die offene See fahren sollten.
Eine Unruhe verbreitete sich langsam, war aber letztendlich nicht soooo schlimm.
Der Tag verlief ruhig, bis die ersten Wellen kamen.
Gegen vier Uhr Nachmittags fuhren wir auf den Golfo de Penas, den wir erst um vier Uhr morgens am nächsten Tag wieder verlassen sollten. Die Gruppe hatte schon lengst bewiesen, dass es eine tapfere Gruppe ist und es überstanden alle sehr gut.
Abends gab es Spaghettis zu essen, weil die gut rein kommen......und auch wieder raus kommen. Manche, die die Seekrankheitspille genommen haben, verschwanden schon früh. Am nächsten Morgen war alles vorbei. Spruch des Tages:
Rutsch und der Teller ist weg Manche Teller flogen auf den Boden während des Wellengangs.
Gegen vier Uhr Nachmittags fuhren wir auf den Golfo de Penas, den wir erst um vier Uhr morgens am nächsten Tag wieder verlassen sollten. Die Gruppe hatte schon lengst bewiesen, dass es eine tapfere Gruppe ist und es überstanden alle sehr gut.
Abends gab es Spaghettis zu essen, weil die gut rein kommen......und auch wieder raus kommen. Manche, die die Seekrankheitspille genommen haben, verschwanden schon früh. Am nächsten Morgen war alles vorbei. Spruch des Tages:
Rutsch und der Teller ist weg Manche Teller flogen auf den Boden während des Wellengangs.
| Fahrtag |
Und es fühlte sich ganz anders an. Ruhig gleitet das Schiff an Tälern vorbei, die mit dem Wasser des Pazifischen Ozeans überflutet sind. Man hat zu diesem Zeitpunkt die Berge richtig nah dran.
Der Versuch, in Puerto Eden auszusteigen war vergebens, da es immer noch sehr windig war. Puerto Eden ist ein kleines Fischerdörfchen, das inmitten der Fjorde liegt. So langsam geht die Schiffahrt auch zu Ende und als Abschied gibt es heute Abend ein Bingospiel und danach eine Party. Gewonnen haben wir leider nichts. Aber getanzt, das haben wir!! Spruch des Tages:
Das letztes Mal wurden die Huttenbewohner mit einem Piscosour empfangen. Zur Betäubung , ergänzte Jörg.
Der Versuch, in Puerto Eden auszusteigen war vergebens, da es immer noch sehr windig war. Puerto Eden ist ein kleines Fischerdörfchen, das inmitten der Fjorde liegt. So langsam geht die Schiffahrt auch zu Ende und als Abschied gibt es heute Abend ein Bingospiel und danach eine Party. Gewonnen haben wir leider nichts. Aber getanzt, das haben wir!! Spruch des Tages:
Das letztes Mal wurden die Huttenbewohner mit einem Piscosour empfangen. Zur Betäubung , ergänzte Jörg.
| Fahrtag |
Frühzeitig kam das Schiff in Puerto Natales an und
konnte auch problemlos anlegen. Also ging es von Bord und Manuel kam uns abhohlen.
Einmal eingecheckt, gingen wir in den Supermarkt, um das Futter für die Wanderung zu kaufen, die in den folgenden vier Tagen stattfinden soll. Danach bauten wir die Zelte im Garten des Hostals auf, um sie auf der Wanderrung schon zu kennen.
Wir hatten ein Fussballspiel organisiert, das in einer Halle dieses Dorfes statt fand. Wir spieltan gegen das Navimag Crew. Wie es aus gegangen ist brauchen wir nicht zu erzählen weil ja sowas unwichtig ist. Hauptsache man amüsiert sich. Danach gingen wir essen, aber marsch ins Bett!Morgen geht die Wanderung los. Spruch des Tages:
Claudia nach dem Fussballspiel: Wir haben den Gegner studiert. Thomas: Ja, aber nicht die Taktik
Einmal eingecheckt, gingen wir in den Supermarkt, um das Futter für die Wanderung zu kaufen, die in den folgenden vier Tagen stattfinden soll. Danach bauten wir die Zelte im Garten des Hostals auf, um sie auf der Wanderrung schon zu kennen.
Wir hatten ein Fussballspiel organisiert, das in einer Halle dieses Dorfes statt fand. Wir spieltan gegen das Navimag Crew. Wie es aus gegangen ist brauchen wir nicht zu erzählen weil ja sowas unwichtig ist. Hauptsache man amüsiert sich. Danach gingen wir essen, aber marsch ins Bett!Morgen geht die Wanderung los. Spruch des Tages:
Claudia nach dem Fussballspiel: Wir haben den Gegner studiert. Thomas: Ja, aber nicht die Taktik
| Fahrtag |
Obwohl, liebe Leser, ihr es nicht glauben mögt: es standen alle zum Frühstück um 4 Uhr morgens auf, damit wir 5 Uhr losfahren konnten. Warum so früh?
Weil wir drei Stunden in den Nationalpark reinfahren mussten und wir um 8.30 Uhr die Fähre nehmen mussten, die uns an den Grey Gletscher fahren sollte. In der Nähe des Eises wurden wir abgesetzt und dort begann die Wanderung. Für die Einen war das erste Ziel Albergue Pehoe, für die anderen Camping Italiano.
Das Wetter war gut bis zum Pehoe, aber dann verschlechterte es sich. Trotzdem schafften wir es heil bis zum Campingplatz. Dort bauten wir schnurstracks die Zelte auf und begaben uns zum Kochen. Süppchen und Nudeln mit Tomatensauce sagt die Karte heute an. Morgen auch... und übermorgen auch usw. Es ging sofort in die Schlafsäcke, da es sehr kalt heute Abend ist. Spruch des Tages:
Vorsicht mit dem Fuchs, der nachts die Schuhe anbeißt, weil es keine Gänse gibt!
Das Wetter war gut bis zum Pehoe, aber dann verschlechterte es sich. Trotzdem schafften wir es heil bis zum Campingplatz. Dort bauten wir schnurstracks die Zelte auf und begaben uns zum Kochen. Süppchen und Nudeln mit Tomatensauce sagt die Karte heute an. Morgen auch... und übermorgen auch usw. Es ging sofort in die Schlafsäcke, da es sehr kalt heute Abend ist. Spruch des Tages:
Vorsicht mit dem Fuchs, der nachts die Schuhe anbeißt, weil es keine Gänse gibt!
Der Wandertag ist heute kurz. Wer wollte konnte ins Franzosental rauf, und die anderen fingen den Weg schon Richtung Cuernos an. Es sind nur zwei Stunden bis dort hin, die aber vom Weg her nicht so einfach sind.
Das gute von heute ist, dass die Hüttenbewohner und wir Zeltbewohner im gleichen Lager sind, also ist die Gruppe zusammen. Nach und nach trafen alle ein und spät nachmittags waren alle da. Nach dem Essen saß man in der Hütte noch zuasammen. Spruch des Tages:
Zwillinge: Wir haben Bilder vom Französischen Gletscher!!! Jemand :Mal sehen? Thomas Zu spät, alles gelöscht!
Das gute von heute ist, dass die Hüttenbewohner und wir Zeltbewohner im gleichen Lager sind, also ist die Gruppe zusammen. Nach und nach trafen alle ein und spät nachmittags waren alle da. Nach dem Essen saß man in der Hütte noch zuasammen. Spruch des Tages:
Zwillinge: Wir haben Bilder vom Französischen Gletscher!!! Jemand :Mal sehen? Thomas Zu spät, alles gelöscht!
| 3 h |
| 1 h |
| 5 h |
Der heutige ist der längste und anstrengendste Tag der ganzen Wanderung. Leider hat sich Claudia etwas den Fuß verletzt, deshalb muss sie diese Strecke mit dem Pferd machen was auch ein schönes Erlebnis für sie war. Jeder ging los wann er es für gut hielt, weil ja auch jeder seinen Rhythmus hat.
Die letzte Strecke war die anstrengendste da es auch die steilste war. Aber einmal um die Ecke sah man die Schutzhütte die unten im Tal auf uns wartete. Für Heilig Abend reservierten wir ein Tisch drinnen und konnten sogar alle zusammen feiern. Es gab reichlig zu essen und zu trinken, sogar Lamm, wobei wir richtig sehen konnten wie man es zubereitete.
Danach ging es ins Bett hauptsächlich für die, die morgen früh die Türme bei Sonnenaufgang sehen wolllen. Spruch des Tages:
Frohe Weihnachten!
Die letzte Strecke war die anstrengendste da es auch die steilste war. Aber einmal um die Ecke sah man die Schutzhütte die unten im Tal auf uns wartete. Für Heilig Abend reservierten wir ein Tisch drinnen und konnten sogar alle zusammen feiern. Es gab reichlig zu essen und zu trinken, sogar Lamm, wobei wir richtig sehen konnten wie man es zubereitete.
Danach ging es ins Bett hauptsächlich für die, die morgen früh die Türme bei Sonnenaufgang sehen wolllen. Spruch des Tages:
Frohe Weihnachten!
| 4 h |
Treffpunkt war der Parkplatz den man erreicht wenn man ein Stunde ungefähr vom Chileno Camping zur Hosteria Torres geht. Von dort aus werden wir nämlich abgeholt und an die Grenze gebracht.
Es waren längst alle angekommen als der Bus ankam. Leider konnte man die Torres nicht sehen da es bewölkt war.
Wir packten um und dann ein, und auf dem Weg zur Grenze sahen wir Flamingos, Guanacos und Ñandues. Es fehlte nur das Stinktier. An der Grenze hauten wir uns im wahrsten Sinne des Wortes fast jeder ein Riesenhamburger rein, der von allen Seiten fotografiert wurde. Der Grenzübergang ging schnell über die Bühne, so schnell, dass wir es gar nicht glauben konnten. Ehe wir uns versahen kamen wir in Esperanza an und machten ein Kaffee- und Pinkelpäuschen.
Der nächste Stopp war vorm Tal des Rio Santa Cruz, von dort aus fehlt noch wenig bis El Calafate. Wir kamen müde an, es war ein langer Tag. Es wurde eingecheckt und der Rest des Abends war frei. Spruch des Tages:
und die Torres zeigten sich nicht
Wir packten um und dann ein, und auf dem Weg zur Grenze sahen wir Flamingos, Guanacos und Ñandues. Es fehlte nur das Stinktier. An der Grenze hauten wir uns im wahrsten Sinne des Wortes fast jeder ein Riesenhamburger rein, der von allen Seiten fotografiert wurde. Der Grenzübergang ging schnell über die Bühne, so schnell, dass wir es gar nicht glauben konnten. Ehe wir uns versahen kamen wir in Esperanza an und machten ein Kaffee- und Pinkelpäuschen.
Der nächste Stopp war vorm Tal des Rio Santa Cruz, von dort aus fehlt noch wenig bis El Calafate. Wir kamen müde an, es war ein langer Tag. Es wurde eingecheckt und der Rest des Abends war frei. Spruch des Tages:
und die Torres zeigten sich nicht
| 3 h |
| 6 h |
... und das nur in einer Stunde. Das Klima ist hier so.
Man kann in kurzer Zeit von einem sehr trockenen Gebiet wie Calafate zu einem fast nur regnerischen Ort fahren, wie der, wo der Perito Moreno Gletscher ist. Das war unser heutiges Program.
Unser Guide Lucas erzählte uns viel über den Gletscher auf den Hinweg doch der Gletscher sprach für sich als wir von der Fähre aus ein wirkliches Riesenstück runterbrechen sahen, das groß wie ein Haus oder wie Claudias Hellsehen war? Danach fuhren wir zu den Pasarellen und hatten dort die beste Sicht auf den Gletscher und nicht nur das, es gab auch Mittagessen dort.
Nach dem Besuch dort machten wir eine Wanderung von wo aus man den Gletscher noch ein Mal aus einer anderen Perspektive sehen konnte. Dann ging es wieder zurück nach Calafate. Der Rest des Nachmittages war frei und wir trafen uns zum Abendessen wieder. Das war bei der angebundenen Kuh, wo wir praktisch das Beste Fleisch kosteten. Dann ging es auf ein Absacker in die Shackleton-Bar. Spruch des Tages:
So viel Eis habe ich noch nie gesehen!
Unser Guide Lucas erzählte uns viel über den Gletscher auf den Hinweg doch der Gletscher sprach für sich als wir von der Fähre aus ein wirkliches Riesenstück runterbrechen sahen, das groß wie ein Haus oder wie Claudias Hellsehen war? Danach fuhren wir zu den Pasarellen und hatten dort die beste Sicht auf den Gletscher und nicht nur das, es gab auch Mittagessen dort.
Nach dem Besuch dort machten wir eine Wanderung von wo aus man den Gletscher noch ein Mal aus einer anderen Perspektive sehen konnte. Dann ging es wieder zurück nach Calafate. Der Rest des Nachmittages war frei und wir trafen uns zum Abendessen wieder. Das war bei der angebundenen Kuh, wo wir praktisch das Beste Fleisch kosteten. Dann ging es auf ein Absacker in die Shackleton-Bar. Spruch des Tages:
So viel Eis habe ich noch nie gesehen!
| 6 h |
| 2 h |
Wir fuhren drei Stunden bis nach El Chalten, ein Nachbardorf von Calafate, dort assen wir zu Mittag,
und dann begann die Wanderung bis zum Thorwood Camp. Diese dauerte wiederum drei Stunden immer den Fitz Roy Fluss entlang.
Als wir ankamen wurden wir mit Häppchen und einem heißen Tee empfangen. Wir verteilten uns in den verschiedenen Zelten und abends gab es Rissoto. Wir gingen früh ins Bett da der morgige Tag sicher auch anstrengend wird. Spruch des Tages:
Und die Zwillinge, wo sind sie?, fragte Walter
Als wir ankamen wurden wir mit Häppchen und einem heißen Tee empfangen. Wir verteilten uns in den verschiedenen Zelten und abends gab es Rissoto. Wir gingen früh ins Bett da der morgige Tag sicher auch anstrengend wird. Spruch des Tages:
Und die Zwillinge, wo sind sie?, fragte Walter
| 2 h |
| 2 h |
Die Wanderung ging früh los. Heute werden wir Eis-Hiking auf dem Torre Gletscher machen - wer will kann auch klettern. Wir wanderten los bis zur Tirolesa, wo wir uns über den Fluss schwingen mussten. Die Wanderung ging steil weiter, aber dann ging es bergab bis zum Eis.
Dort schnallten wir uns die Steigeisen an und suchten ein Plätzchen mit einer Wand um die Seile zu spannen damit wir klettern konnten. Unsere Guides machten ihren Job sehr gut. Auf dem Gletscher aßen wir auch was und dann ging es zurück.
Als wir im Lagerplatz ankamen machten wir uns fertig, um den Abstieg Richtung El Chalten zu beginnen. Als wir ankamen verteilten wir uns in den Hütten, wo wir übernachten werden und gingen essen. Spruch des Tages:
Jeder kann klettern
Dort schnallten wir uns die Steigeisen an und suchten ein Plätzchen mit einer Wand um die Seile zu spannen damit wir klettern konnten. Unsere Guides machten ihren Job sehr gut. Auf dem Gletscher aßen wir auch was und dann ging es zurück.
Als wir im Lagerplatz ankamen machten wir uns fertig, um den Abstieg Richtung El Chalten zu beginnen. Als wir ankamen verteilten wir uns in den Hütten, wo wir übernachten werden und gingen essen. Spruch des Tages:
Jeder kann klettern
| Wandertag |
Wir wurden gleich nach dem Frühstück abgeholt und fuhren zum Flughafen von Calafate. Auf dem Weg machten wir ein kleinen Halt und es ging sofort weiter, fast vergesssen wir dabei unsreren Fotographen.
Am Flughafen checkten wir ein und tranken noch ein Käffchen. Dieser ist ein sehr kurzer Flug, nur eine Stunde dauerte es bis wir ankamen. In Ushuaia fuhren wir mit Taxis in Hotel und der Rest des Nachmittags war frei. Manche machten den Rundflug über Ushuaia mit einer Chesna und waren total begeistert davon, andere besuchten Museen, oder machten sich ein ruhigen Nachmittag.
Abends sind wir Königskrabben essen gegangen, die schmecken hier am besten. Dabei wurden wir fast zu ausgebildeten Mathematikern da die Rechnung etwas zu lang war. Spruch des Tages:
Könnt ruhig losfahren., sagte Anja als Jörg noch fehlte.
Am Flughafen checkten wir ein und tranken noch ein Käffchen. Dieser ist ein sehr kurzer Flug, nur eine Stunde dauerte es bis wir ankamen. In Ushuaia fuhren wir mit Taxis in Hotel und der Rest des Nachmittags war frei. Manche machten den Rundflug über Ushuaia mit einer Chesna und waren total begeistert davon, andere besuchten Museen, oder machten sich ein ruhigen Nachmittag.
Abends sind wir Königskrabben essen gegangen, die schmecken hier am besten. Dabei wurden wir fast zu ausgebildeten Mathematikern da die Rechnung etwas zu lang war. Spruch des Tages:
Könnt ruhig losfahren., sagte Anja als Jörg noch fehlte.
| 3 h |
| 2 h |
| 1 h |
Es ging früh los in den National Park. Dort teilten wir uns in zwei Gruppen: die Ruderer und die Wanderer, nach dem Mittagessen tauschten sich die Rollen, so dass alle alle Aktvitäten machen können.
Wir hatten heute sehr gutes Wetter was die Sache viel schöner machte. Nachmittags fuhren wir wieder "Heim", um nach einer Stunde Pause zu den Bebern zu fahren. Diese zeigten sich heute ungern aber doch ein bisschen. Nach dem Besuch auf den Damm, spazierten wir zu einem Schutzhüttchen wo wir einen leckeren Linseneintopf zu essen bekamen. Ich danke nochmal für die schönen Worte Ernst! Der Tag endete in einer Kneipe mit Blick auf den Beaglekanal, wo wir noch mit einem Bierchen anstießen. Spruch des Tages:
Fin del Pisco, Fin del Mundo
Wir hatten heute sehr gutes Wetter was die Sache viel schöner machte. Nachmittags fuhren wir wieder "Heim", um nach einer Stunde Pause zu den Bebern zu fahren. Diese zeigten sich heute ungern aber doch ein bisschen. Nach dem Besuch auf den Damm, spazierten wir zu einem Schutzhüttchen wo wir einen leckeren Linseneintopf zu essen bekamen. Ich danke nochmal für die schönen Worte Ernst! Der Tag endete in einer Kneipe mit Blick auf den Beaglekanal, wo wir noch mit einem Bierchen anstießen. Spruch des Tages:
Fin del Pisco, Fin del Mundo
| 2 h |
| 3 h |
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Heute fängt der Tag mit einem Ausflug auf den Beaglekanal an dieser dauert den ganzen Morgen und man sieht dabei Seelöwen, Kormorane und den Ende- der-Welt-Leuchtturm.
Als alle wieder auf festem Boden waren war nur wenig Zeit übrig um zu bummeln da der Flug heute etwas früher los geht damit wir noch rechtzeitig in Buenos Aires ankommen um dort zu feiern. So kam es, dass wir nachmittags im schwülen und heissen Bs.As. landeten. Wir kamen im Hotel an checkten ein und Walter verabschiedete sich schon von einigen die morgen ganz früh wieder los fliegen, da sie noch nicht zurück fliegen werden.
Also wünschten wir uns einen guten Rutsch und bis nächstes Jahr also bis morgen für die die direkt dann Heim fliegen. Spruch des Tages:
Prost Neujahr! Alle.
Als alle wieder auf festem Boden waren war nur wenig Zeit übrig um zu bummeln da der Flug heute etwas früher los geht damit wir noch rechtzeitig in Buenos Aires ankommen um dort zu feiern. So kam es, dass wir nachmittags im schwülen und heissen Bs.As. landeten. Wir kamen im Hotel an checkten ein und Walter verabschiedete sich schon von einigen die morgen ganz früh wieder los fliegen, da sie noch nicht zurück fliegen werden.
Also wünschten wir uns einen guten Rutsch und bis nächstes Jahr also bis morgen für die die direkt dann Heim fliegen. Spruch des Tages:
Prost Neujahr! Alle.
| 1 h |
Der Tag war heute frei, nicht nur für uns sondern für fast alle hier in der Stadt,d ie Geschäfte machten erst spät auf - wenn uberhaupt. Es wurde trotzdem noch gebummelt, oder etwas essen gegangen.
Um 18 Uhr trafen wir uns, um an den Flughafen zu fahren. Dort checkten wir ein und tranken noch ein Abschiedsbierchen.
Leute: Gute Reise kommt bald wieder!!!!! Spruch des Tages:
Auf ein neues Wiedersehen!
Um 18 Uhr trafen wir uns, um an den Flughafen zu fahren. Dort checkten wir ein und tranken noch ein Abschiedsbierchen.
Leute: Gute Reise kommt bald wieder!!!!! Spruch des Tages:
Auf ein neues Wiedersehen!
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Carolin