Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in Santiago de Chile
Nach einem 14-stündigen Flug trafen wir endlich in Santiago ein. Leider haben wir die Unterlagen nicht richtig gelesen und erwarteten somit, dass uns jemand in Empfang nahm. Doch Klaudia, Andreas, Petra und Siegmar trafen sich per Zufall nach langem Suchen. Wir schafften es dann eine Stadtführung zu organisieren, die wir aber teuer bezahlt haben.
Wir verbrachten einen schönen Tag in der heißen Stadt. Uli hatte sich ein Taxi in die Stadt genommen und einen Obsttag gemacht. Michael ist mit dem Bus in die Stadt gefahren und hat sich fast einen Sonnenbrand geholt.
Später beim Einchecken lernten wir uns dann kennen. Leider hatte unser Flug zwei Stunden Verspätung und wir trafen glücklich gegen ein Uhr nachts in Lima ein.
Dort fielen wir müde in die Betten. Eine lange Reise war endlich beendet.
Die Gruppen werden in Santiago nur bei Buchung des Zusatzamoduls "City Tour Santiago" abgeholt. Dieses ist ab 2006 fest in die Tour integriert und alle Teilnehmer werden von dem Guide am Flughafen erwartet.
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Ein erfrischendes Bad im Pazifik
Nach der anstrengenden Reise konnten wir ein wenig ausgeschlafen und um 09:30 hatten wir unser erstes Frühstück in Peru. Gegen 10:00 holte uns unser lokaler Guide von Lima ab und erzählte uns viele interessante Sachen über diese Stadt während der Stadtführung. Zuerst haben wir die Post besucht und sind dann zum Hauptplatz gegangen. Es war sehr interessant die Kathedrale zu besuchen und zu erfahren, wie alles erbaut wurde.
Dann gingen wir in die Katakomben von San Francisco", dem alten kolonialen Friedhof. Unser Guide war sehr gut und hat uns bestens über die Kultur infomiert.
Nach der Stadtführung ging es auf die Panamericana gen Süden. Endlich kamen wir an der Pazifikküste an. Da Petra und Sonia unsere Enten sind, sind sie direkt ins Wasser gegangen. Das Wasser war sehr angenehm, aber die anderen wollten sich nicht nass machen. Nun hatten wir unser leckeres Mitaggessen, "Arroz con Pollo"- Reis mit Hühnchen in einer Koreandersoße. Als Beilage gab es dazu Kartoffeln in einer guten Chili-Soße.
Nach einer schnellen Fahrt von 2,5 Stunden sind wir in Pisco angekommen und endlich ins Bett gegangen.
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Buggyboarding in den Sanddünen
Zeitig sind wir morgens losgefahren um eine Tour mit dem Boot zu den Ballestas Inseln zu machen. Die Inseln mit den vielen Vögeln, Seehunden und Pinguinen waren sehr beeindruckend. Der Daumen war immer auf dem Auslöser, so viele interessante Motive gab es. Danach ging es zur Halbinsel Paracas, von wo aus wir das Holuio C.Tello Museum besuchten. Hier hatten wir eine sehr gute Führung.
Später, zum Mittagessen, fuhren wir nach Lagunilla um leckeren Fisch zu verputzen. Von da aus sind wir zur Oase von Huacachina in das Hotel Suiza gefahren. Wir waren alle ganz gespannt auf unsere Buggytour in den Sanddünen und wir wurden nicht enttäuscht, denn es war ein tolles Erlebnis. Uli und Andreas wagten sich anschließend zuerst auf das Sandboard. Doch Klaudia und Sonia wollten nicht nachstehen. Bei soviel Spaß hätten wir fast den Sonnenuntergang verpasst.
Glücklich waren wir dennoch alle wieder heil im Hotel gelandet zu sein.
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Das Wunder der Nazca Linien
Heute durften wir etwas ausschlafen und die Mutigen haben ein Erfrischungsbad im kühlen Pool genommen. Unser Fahrer Edgar führte uns zielsicher zu dem Highlight des Tages - den Nazca Linien. Zuerst ging es zum Museum Maria Reiche, wo wir mit ihrem Leben vertraut gemacht wurden. Immer wieder waren wir von der langen Kopfform der Paracas Ureinwohner fasziniert und fragten uns, weshalb und wie diese zustande kommt. Auch die Öffnungen in den Schädeln waren sehr beeindruckend (Ob dieses die späteren Kopschmerzen bei Michael verursachte?).
Der direkte Weg führte uns danach zum Flugplatz wo jeweils drei Leute in die Maschinen stiegen. Es gab nur Mutige, jeder wollte dabei sein. Nach dem Start fing es mit der Achterbahn an. Klaudia suchte den sicheren Griff bei Andreas. Wir waren beeindruckt von der klaran Sicht und den genauen Konturen der Tiere und Trapeze (Flugplätze der Außerirdischen). Glücklich und unbeschadet landeten alle wieder. Auch Siegmar sah blass um die Nase aus. Nur Petra und Michael wären für einen zweiten Flug bereit gewesen. Das späte Mittagessen schmeckte dann nur noch drei Personen :-).
Danach besuchten wir noch eine Töpferei und kauften die ersten Andenken. Die Goldwäscherei brachte uns zum Nachdenken und wir fragten uns warum man unter diesen Bedingungen heute noch in Peru arbeiten muss. Jetzt ging es direkt ins Hotel, wo uns heute Abend ein leckeres Pachamanca-Essen erwartet.
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Ein langer Tag
Heute sind wir früh losgefahren. Zuerst sind wir zum Nazca-Friedhof "Chauchillas" gefahren. Dort haben wir gesehen, wir die Nazca-Kultur ihre Vorfahren als Mumien eingewickelt und sehr gut mumifiziert haben. Schade, dass die Grabräuber so viele Dinge gestohlen und Großteile des Friedhofs zerstört haben. Auf dem ganzen Friedhof haben wir Knochen rumliegen sehen. Aber Pedrito, die Mumie, es ist sehr gut konserviert, man kann noch die Fingernägel sehen!!
Dann sind wir zu einem langen Wüstentag gestartet. Wir hätten nie gedacht, dass es in Peru so viel Wüste gibt. Um 12:00 Uhr sind wir in "Puerto Inka" angekommen und haben unser Mittagessen zu uns genommen. Hier hatten wir auch Zeit um Spazieren zu gehen und Petra konnte wieder im Pazifik baden. Doch das Wasser war noch kälter als in Lima und die Wellen waren auch sehr stark, weswegen sie ganz schnell wieder draußen war.
Von "Puerto Inka" hatten wir die längste Strecke vor uns - sieben Stunden bis Corire, aber auf dem Weg haben wir in einem kleinen Ort namens Atico einen Stopp gemacht. Dort wurde erst einmal eine Flasche Pisco gekauft, die schon im Bus "probiert" wurde.
In Corire erwartete uns dann ein leckeres Flusskrebs- Buffet als Abendessen. Im Hotel durften wir dann nur eine Runde Pisco trinken, da es morgen schon auf über 3000m hoch geht.
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Ein stressiger Tag
Heute sind wir ein bisschen später los gefahren. Zuerst haben wir die Dinosaurier-Abdrücke angeschaut und von dort oben hatten wir einen gute Ausblick auf das ganze Majes Tal, wo alles schön grün ist. Leider war die Sicht nicht ganz klar und nicht perfekt zum Fotografieren. 20 Minuten später sind wir bei den Petroglyphen von Toro Muerto angekommen. Dieser Ort ist eine große Wüste mit viel Vulkangestein, auf denen viele verschiedene Figuren zu sehen sind. Die Petroglyphen sind wirklich interessant, doch man muss dafür eine lange Strecke in Kauf nehmen. Allerdings können wir von hier aus auch direkt in den Colca Canyon fahren.
Zwei Stunden später sind wir dann auch auf einer Schotterpiste angekommen und fuhren von hier aus fünf Stunden bis nach Cabanaconde. Die ersten zwei Stunden waren ein wenig langweilig, doch nach unserem Picknick wurde es dann schön grün.
Auf der Strecke haben wir ein wenig Kopfschmerzen bekommen, denn der Pass war ca. 4000 m hoch und von hier konnten wir einen schönen Sonnenuntergang sehen. In Huambo gabs Cocatee zu trinken und dann fuhren wir weiter. Nach einem langen Tag sind wir abends in Cabanaconde angekommen. Endlich ging´s ins Bett, Gott sei Dank!
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Endlich ein bisschen Bewegung…
Wieder mussten wir früh los fahren. Nach dem Frühstück sind wir eine halbe Stunde bis zum Cruz del Condor gefahren und haben auf den Kondor gewartet, doch leider kam er nicht… Doch hatten wir einen tollen Blick auf den Colca Canyon, auch wenn es nicht die tiefste Stelle war.
Von diesem Aussichtspunkt sind wir mit dem Fahrrad bergab gefahren, was sehr gut für uns war nach ein einem langen gestrigen Tag im Auto. Immer wieder haben wir gehalten, um tolle Fotos zu machen. Das Panorama war sehr schön, die Berge, die Terrassen etc. Schade nur, dass es momentan wegen der Trockenzeit nicht ganz so grün war. In Chivay konnten wir dann in die thermalen Quellen gehen und uns entspannen. Das Wasser war sehr angenehm warm. Im Anschluss sind wir zum Mittagessen gefahren und haben ein typisches Buffett zu uns genommen.
Von hier aus sind wir dreieinhalb Stunden nach Arequipa gefahren, wo es einigen von uns ein wenig anders wurde, als wir auf einem 4900m hohen Pass standen. Doch schnell war alles wieder in Ordnung.
In Arequipa mussten wir uns von unserem Fahrer verabschieden. Tschüß Edgar und vielen Dank für eine allzeit gute Fahrt!
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Ein Tag mit netten Kindern
Heute um 10:00 sind wir nach Villa Cerrillos zu einem Sozialprojekt von viventura gefahren, wo wir viele nette Schulkinder besucht haben. Die Kleinen haben sich über unsere Ankunft sehr gefreut und uns herzlich empfangen. Wir haben den Kids Mangos mitgebracht und da standen sie nun, ganz süß, alle mit einer Mango in der Hand.
Der Ort liegt außerhalb der Stadt, wo es keine asphaltieren Straßen mehr gibt und alles ein wenig staubig ist. Trotz allem sahen die Kinder sehr zufrieden aus.
Gegen Mittag waren wir wieder im Zentrum und hatten nicht eine Stunde Zeit, bis wir uns mit den viventura Mitarbeitern zum Mittagessen trafen. Um 13 Uhr erwarteten uns im Restaurant Barbara, Dani, Florian, Renzo und unsere Reiseleiterin Sonia.
Um 15:00 sind wir mit unserem lokalen Guide Viviana in das Santa Catalina Kloster gefahren, wo unsere City Tour von Arequipa begann.
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Endlich in die Stadt der Inkas!
Bevor wir zum Flughafen gefahren sind, haben wir noch ein wenig mehr Arequipa erkundet. Der Flug hat nur eine halbe Stunde gedauert und schon waren wir in Cuzco.
Direkt vom Flughafen ging es los mit unserer City Tour und wir haben uns zuerst Saqsayhuaman, eine alte Inkafestung angeschaut. Wir fanden es sehr interessant zu erfahren, was uns unser lokaler Guide alles über diese Festung erklärt hat. Danach sind wir zum Sonnentempel "Q´riqancha" gefahren. Hier kann man noch gut einiges der Inka-Architketur sehen, auch wenn vieles von den Spanier zerstört wurde. Das letzte Highlight der City Tour war die Kathedrale Cuzcos, die mit reichlich Silber verziert ist. Natürlich haben wir zwischendurch auch den 12-eckigen Stein gesehen. Die Petra hat sich dann noch einen Hut gekauft - der hat ihr zwar nicht gefallen, aber gut…
Im Hotel bekamen wir unser Briefing für den 2- und 4-Tages-Inkatrail. Danach sind wir müde in unsere Betten gefallen.
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Heute fängt der 4-Tages-Inkatrail an
Früh am Morgen ist die sportliche Truppe los gefahren: Petra, Siegmar und Uli sind an Kilometer 84 ausgestiegen, denn hier fängt der 4-Tages-Inkatrail an. Sie sind noch mit neun weiteren Leuten unterwegs und wir wünschen ihnen alles Gute für die nächsten Tage. Am Sonntag werden wir sie in Machu Picchu treffen und sind schon gespannt auf die Erzählungen.
Der Rest der Gruppe ist ins Heilige Tal nach Pisaq und Ollantaytambo gefahren und schaute sich viele alte Inkaruinen an. Zuerst kamen wir in Pisaq an und haben einen typischen indianischen Markt besucht. Danach haben wir uns einen Kilometer beim Wandern hochgekämpft um einen schönen Ausblick auf die Terrassen und Inkaruinen zu haben. Nach ca. einer Stunde Weiterfahrt sind wir in Ollantaytambo angekommen. Wir können wirklich sagen, dass wir einen interessanten und schönen Tag hatten, auch wenn er ein wenig anstrengend war.
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Der letzte freie Tag in Cuzco
Heute ist die Gruppe, die nicht auf dem Inkatrail gegangen ist, nach Quenqo, Pukapukara und Tambomachay gefahren. Nachdem wir unser Eintrittsticket gekauft haben, besichtigten wir die Ruinen und bewunderten die schöne Landschaft. So konnten wir auch schon mal ein wenig für den Inkatrail trainieren. Unterwegs haben wir viele Schweine, Hunde und "fliegende Alpacas" gesehen :-).
Im Anschluss sind wir noch ein wenig durch die Stadt gelaufen und haben einen einheimischen Markt besucht, wo wir sogar einen Stier sehen konnten.
Wir hoffen, es geht den anderen auf dem Inkatrail gut und ihre Kondition reicht aus :-)
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Inkatrail
Unser Tag hat heute sehr früh angefangen. Wir sind um 05:45 mit dem Bus vom Hotel losgefahren und bei Kilometer 104 ausgestiegen. Hier fing der 2-Tages-Inkatrail an und nach dem Check-In sind wir über eine schöne alte Brücke gelaufen. Natürlich haben wir uns vorher schon mit Sonnencreme und Moskitoschutz eingecremt. Kaum hatten wir begonnen, mussten die ersten schon auf die Toilette… :-).
Der erste Teil des Weges war sehr angenehm, dann fingen die Stufen an und er wurde ein wenig anstrengend. Gott sei Dank war es bewölkt und hat leicht geregnet, sonst wäre es ganz schön heiß geworden. Auf dem Weg haben wir viele Begonien, Orchideen und anderen Blumen gesehen. Das Panorama ist wirklich wunderschön.
Der erste Teil der Strecke bis Wiñay Wayna hat 2,5 Stunden gedauert. Wir haben gemerkt, dass Sonia die Strecke schon ein paar Mal gelaufen ist - irgendwie ist es ihr viel leichter gefallen als uns. Bei Wiñay Wayna sind wir eine Stunde geblieben und sind dann noch eine gute Stunde bis zum Sonnentor gelaufen.
Vom Sonnentor aus hatten wir einen tollen Blick auf Machu Picchu "Die Stadt des Inkas". Wir haben ein wenig gewartet bis es sich wieder aufgeklärt hatte, denn es war ein wenig wolkig…. doch dann war der Blick atemberaubend. Bis Machu Picchu selbst liefen wir dann noch eine halbe Stunde.
Erwähnen möchten wir noch Ernesto, unseren Guide auf dem Inkatrail, der uns immer gut informiert hat, witzig war und immer gute Laune hatte.
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Die Führung durch die Inkastadt
Heute haben wir den Rest der Gruppe in Machu Picchu getroffen und sie waren richtig zufrieden und glücklich, dass sie den 4-Tages-Inkatrail geschafft haben. Zwar gab es am Anfang leichte Magenprobleme, die sich aber schnell wieder gelegt hatten.
Ernesto begann mit einer Führung, die sehr interessant und aufschlussreich war. Diese Stadt ist wirklich wunderbar. Nach der zweistündigen Führung hatten wir noch freie Zeit. Drei von uns sind den Wayna Picchu hochgestiegen - doch Uli ist zwischendurch wieder runter, da er vom Inkatrail noch ziemlich kaputt war. Klaudia war heute leider nicht dabei, da sie noch Durchfall hatte. Insgesamt war es ein sehr interessanter und lehrreicher Tag. Vielen Dank noch mal an Ernesto!!!
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Die Hochebene
Heute sind wir von Cuzco nach Puno mit ein privaten Bus gefahren. Wir haben nicht viel gemacht, nur die Landschaft des Altiplano beobachtet. Bei einer Pause im Ort Sicuani haben wir Chicha de Jora "Beerenmais" probiert, was sehr gut war.
Auf dem Weg haben wir eine kleine Panne mit dem Bus, aber nichts Schlimmes, was unserer Fahrer Pedro nicht in Ordnung bringen könnte. Und weiter ging die Fahrt mit einem Stopp am Pass La Raya in 4335 m Höhe!. Da haben wir ein Gruppen-Beweisfoto gemacht!
In Juliaca holten wir Carolin ab, die uns zwei Tage begleitet wird, da sie eine Art Reiseleiterpraktikum macht. Weiter ging die Fahrt noch zwei Stunden bis Capachica. Unser Dorf dort hieß Chifron, wo uns der supernette Emiliano schon erwartete. Zusammen hatten wir dann unser Abendessen, welches sehr lecker gewesen ist. Schade, aber unser Siegmann fühlte sich nicht so gut wegen der Höhe und ging früh ins Bett.
Nach unserem Essen sind aber auch wir ins Bett gegangen…Gute Nacht.
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Der erste Ausblick auf den Titicacasee
Heute früh ist Uli schnell aus dem Bett gestiegen, um den Sonnenaufgang am See zu erwarten und den ersten Ausblick auf den Titicacasee zu haben.
Dann um 09:30 Uhr hatten wir unser Frühstück und sind anschließend auf den Hausberg gewandert. Die Bewegung tat uns allen gut. Von oben hatten wir eine super Aussicht.
Sehr interessant waren auch die Erklärungen von Emiliano auf dem Weg nach oben über die ganzen Pflanzen am Wegesrand, die für viele medizinische Zwecke eingesetzt werden. Die meisten Kräuter waren für die Prostata…hier müssen die Männer sehr glücklich sein :-) !!!.
Am Nachmittag haben Klaudia, Uli, Andreas, Carolin und Sonia mit den Kinder vom Ort viel gespielt. Es hat allen viel Spaß gemacht und die Kinder waren sehr süß und zufrieden.
Beim frühen Abendessen hörten wir Musik, die ein Dorfbewohner und seine zwei Töchter für uns spielten. Nach das Essen haben wir alle Uno gespielt und Pisco getrunken. Leider war es nur zu windig um ein Lagerfeuer machen zu können.
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Streiken
Heute sind wir vom Capachica sehr früh los gefahren in Richtung der Uros Inseln. Die Bootsfahrt hat zwei Stunden gedauert. Auf den Inseln erklärte uns Alvaro und die Einheimischen, wie sie die Insel gebaut haben. Es sehr interessant zu sehen wie sie da wohnen da. Die Frage ist, was passiert wenn der Tourismus nicht mehr an diesen Ort kommt. Wollen die Leute dann auf dem Festland wohnen?
Nach den Besuch sind wir nach Desaguadero (Grenze von Peru und Bolivien) gefahren, aber auf dem Weg haben wir Streiker getroffen und wir konnten nicht mehr auf der asphaltierten Straße weiterfahren. Unser Fahrer Pedro hat uns jedoch über andere Wege an Ziel gebracht, wenn auch ein wenig verspätet.
An der Grenze kamen wir erst um 16:00 Uhr an, wodurch wir nicht mehr die Besichtigung von Tiahuanaco machen konnten, da diese Stelle bereits um 17:00 Uhr schließt. Unser Reiseleiter für Bolivien nahm uns aber dann auch schon in Empfang und mit ihm waren wir in ca. zwei Stunden in La Paz. In La Paz ist ein Teil noch Abendessen gegangen, während der andere schon im Hotel verschwand.
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Freier Tag
Da wir gestern ja durch die Verspätung leider nicht mehr Tiahuanaco besichtigen konnten, brachte uns unsere Partnerargentur am Vormittag dafür in das berühmte Mondtal bei La Paz. Das Moontal war sehr interessant mit seinen verschiedensten Formationen aus Erde und Stein.
Am Nachmittag hat jeder seinen eigenen Stadtbummel gemacht. Abends sind wir zusammen noch essen gegangen.
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Die
Von der größten Stadt flogen wir heute in die Hauptstadt von Bolivien - Sucre. Der Flug dauerte nur ca. 45 Minuten in die in ca. 2.900m gelegende Stadt.
Unser Reiseleiter Jorge wartete am Flughafen auf uns und brachte uns ins Hotel. Heute wolllten wir eine City Tour machen, jedoch konnte Jorge nicht alle Orte mit uns anfahren, so dass wir die Tour auf den nächsten Tag verschoben. Nachtmittags waren wir spazieren oder besuchten das Textilmuseum und den Justice Palace (Justizpalast).
Gegen 18:30 Uhr aßen wir zu Abend. Nach dem leckeren Essen gab es noch eine Runde Pisco und wir spielten Uno zusammen.
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Ein Tripp in die Vergangenheit
Der Tag war sehr interessant. Heute haben wir mit der City Tour am Hauptplatz begonnen. Jorge hat uns dort viel über die Stadt erzählt. Am Casa de la Libertad konnten wir noch mehr über die interessante Geschichte von Boliven hören und auch viele Bilder dieser sehen.
Dann besuchten wir den einheimischen Markt, wo es Quinua gab, das Uli und Petra kauften. Nach einer kleinen Wanderung in der Stadt nahmen wir dann auch den Bus nach La Recoleta. Von dort aus ging es weiter zum Ort der Dinosaurierspuren. Jorge hatte auch dort viel zu erzählen und wir schossen etliche Fotos von den großen Spuren.
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Das reiche Potosi
Heute fuhren wir von Sucre drei Stunden nach Potosi. Hier sah man gut, dass dies mal eine sehr reiche Stadt in der Kolonialzeit war. Es ist unglaublich, dass es hier so viele Berge mit Silbervorkommen gibt, in der Stadt aber so viele arme Menschen leben.
Bei unserer City Tour wollten wir unbedingt das Münzhaus besichten, leider war dies wegen Restaurantion geschlossen. Trotzdem erfuhren wir an anderen Orten viel über diese Stadt, vorallem, was die Spanier mit den Einheimischen damals machten.
Am Ende der Tour sind wir in ein Museum am Santa Teresa Kloster gegangen. Abends waren wir alles zusammen essen und haben Alpakafleisch probiert. Das war sehr gut!!!!
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Die reichen Berge von Potosi
Auf dem Weg in die Minen von Potosi am Morgen haben wir Cocablätter, 97%igen Alkohol, Zigaretten, Dynamit (!!) und Süßigkeiten für die Minenarbeiter gekauft. Der Eintritt und die Führung dieser durch die Minen beruht auf der "Bezahlung" mit Naturalien. Fertig ausgerüstet mit dem Sicherheitsequipment erklärte uns unser lokale Guide Jaqueline vieles über die Mine. Sonia musste alles übersetzen, was nicht leicht war, da die Mineralnamen sehr schwer waren.
Nach der Erklärung sind wir in die Minen hineingegangen. Der Weg war nicht einfach und wir haben immer wieder Minenarbeiter in den dunklen Gängen angetroffen. Die Arbeit dieser Leute ist sehr schwer und sie müssen viel Glück haben, um gute Mineralien zu finden. Zur Zeit gibt es nicht viel Silber, so dass sie die Mischung von verschiedenen Mineralen suchen und dieses verkaufen. Ebenfalls gibt es vielen Unfälle und viele Minerarbeiter sind gestorben.
Nach diesem interessanten Besuch fuhren wir nach Uyuni, wo wir erst einmal ein gutes Mittagessen hatten. Auf dem Weg haben wir eine schöne Landschaft sehen können, jedoch war der lnage Weg auch sehr anstrengend.
Gott seit dank sind wir gut in Uyuni angekommen.
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Die Salzwüste
Um 11 Uhr sind wir zu unserer Tour abgeholt worden und zum Eisenbahnfriedhof gefahren. Weiter ging es dann in den Colchani, wo wir die Salzgewinnungsprozesse sehen konnten. Die Leute hier arbeiten für sehr wenig Geld. Anschließend ging es in das richtige Gebiet der Salzwüste. Die Landschaft war wunderschön, pures Weiß und ein blauer Himmel.
Auf der "Fisch-Insel" aßen wir zu Mittag und machten eine weitere Stunde Mittagspause. Vielen nutzten die Zeit zum Spazieren.
Dann fuhren wir weiter bis zu unserer Unterkunft in Chuvica. Auf dem Weg hielten wir immer wieder für etliche neue Fotos. Den Abend ließen wir mit etlichen UNO-Runde und einigen Bieren ausklingen. Ab in die Kiste, "Gute Nacht"!!!
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Der schöne Altiplano
Am heutigen Tag mussten wir sehr früh um 05:00 aufstehen, da der Tag sehr lang werden wird. Unser erstes Highlight war das Geisterdorf. Nach drei Stunden Weiterfahrt durch die interessante Landschaft hatten wir unser Frühstück in Alota.
Dann sind wir weiter ins Steintal gefahren. Hier haben wir viele Fotos von den verschiedensten Steinformationen gemacht. Auf dem Weg genossen wir wieder die tolle Landschaft.
An einer kleinen Lagune, haben wir ein paar Flamingos gesehen und natürlich gleich fotografiert. Dann kam eine große Lagune mit vielen Flamingos, was uns und unsere Kameras natürlich noch mehr freute. Schade war nur, dass wir keine Vizcachas gesehen haben, aber am dem Weg eher viele Vicuñas getroffen haben.
Nach dem berühmten Steinbaum sind wir bei der Lagune Colorada angekommen. Das war wieder ein großes Highlight. Vorher sahen wir noch nie so eine große Flamingoskolonie. Der Kontrast zwischen den rosafarbenen Flamingos und der Wasserfarbe war super.
Nach dem guten Mittagessen sind wir weiter zu den Geysiren gefahren. Das war auch sehr toll und wir merkten zudem noch, das wir über 4800 Meter Höhe waren. 45 Minuten später kamen wir auch bei den Thermalquellen an. Das Wasser war sehr angenehm. Jedoch sind nur Andreas und Uli ins Wasser gegangen (aber nur mit den Füßen).
Am Ende dieses schönen Tages haben wir die noch die "Grüne Lagune" gesehen. Das war ein langer aber definitiv sehr schöner Tag!
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Wüste und Sterne
Vormitags hatten wir alle frei und waren u.a. spazieren. Nachmittags fuhren wir noch in das Tal des Todes und das Mondtal.
Da die Sonne sehr stark schien, spazierten wir nur eine halbe Stunde und sind dann mit dem Auto in das Mondtal gefahren. Dort sahen wir die drei Marien, die Salzmine und waren dann noch auf dem Salzweg. Das war alles sehr interessant und wir freuten uns am Ende den schönen Sonnenuntergang und die Landschaft auf Fotos festhalten zu können.
Um 23:00 Uhr wurden wir noch abgeholt und fuhren Richtung Sternobservatorium. Vor Ort trafen wir dann den Astrologen, der uns vieles über die Sterne, die Planeten und die Erde erklärte. Anschließend konnten wir noch durch das Teleskop den Mond und die Sterne (Galaxias) wie z. B Orion, den Hund, eine Ente oder Jupiter und Mars beobachten. Das war wirklich sehr toll.
Nach dieser tollen Erfahrung gönnten wir uns gleich noch ein schöne heiße Schokolade!
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Die letzte Tour
Heute sind wir von San Pedro nach Calama gefahren. Schade, aber heute können wir nicht in die Chuquicamata Mine fahren, da gestern ein Ferientag war und heute heute keine Besucher erlaubt sind. So mussten wir etwas anderes machen. Stattdessen fuhren wir in den Ort Chiu Chiu, wo man die älteste Kirche Chile findet. Weiter ging es noch nach Lasana.
In Calama kamen wir dann um 14:00 Uhr und jeder unternahm an den freien Nachmittag etwas anderes.
Abends hatten wir unser Abschiedsessen. Leider ist unsere Reise schon zu Ende; bis bald in Deutschland!!
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Tschüß Südamerika
Nach einem letzten guten Frühstück zusammen sind wir zum Flughafen gefahren. Dort hatten wir Glück mit der schnellen Abfertigung.
Danke Sonia für die Reise, schöne Weihnachten und ein frohes neues Jahr!