Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

28 Aug. 2005 • Frankfurt - Lima

Gruppe beim 1. Essen
Prost Marko und Jürgen!!!!!!!!

Willkommen!

Marko kam als Erster nachmittags im Hotel an. Danach fuhr Yeymy zum Flughafen um die Gruppe abzuholen. Diese landete um 17.20 Uhr.

Nachdem sich alle bei Yeymy gesammelt hatten, wartete der Bus schon auf uns. Wir fuhren ungefähr eine Stunde bis zum Hotel, wo einige ihren ersten Pisco Sour probiert haben.

Dann gingen wir schon ins Bett, denn wir hatten eine lange Reise hinter uns und morgen müssen wir früh aufstehen.

29 Aug. 2005 • Paracas - Lima

Erstes Picknick am Strand
Hauptplatz im Lima

Ein wunderbares Hotel

Heute fing unsere Reise an! Aber zuerst haben wir zusammen gefrühstückt. Pablo, (so heißt unser Busfahrer) wartete schon auf uns. Wir haben unsere Sachen in den Bus getragen und sind losgefahren.

Nachdem wir erst Geld getauscht hatten, kam unser lokaler Guide und wir gingen zu Fuß bis zum Hauptplatz von Lima. Von dort gingen wir zur Kathedrale, die sehr interessant war. Anschließend besuchten wir dann noch die Katakomben.

Nach der Stadttour kauften wir Picknick-Proviant im Supermarkt. Von dort fuhren wir zum Strand von San Pedro und genossen unser Picknick mit einem typischen Gericht von Peru "Arroz con pollo".

Weiter ging die Fahrt über Cañete und Chincha drei Stunden bis Pisco. Von dort fuhren wir weiter bis Paracas.

Nachdem Yeymy die Zimmer verteilt hatte, hatten wir noch ein wenig Freizeit und trafen uns später beim gemeinsamen Abendessen wieder. Danach fielen wir müde ins Bett.

30 Aug. 2005 • Paracas - Ica

Buggie Tour!!! Ica
Kathedrale, Ausichtpunkt in Paracas

Buggies in den Dünen

Nach einem guten Frühstück im wunderschönen Hotel Paracas sind wir mit dem Bus zum Hafen gefahren, um von dort aus unsere Bootsfahrt zu der Ballestas Insel zu starten. Wir waren sehr gespannt was uns dort erwarten würde. Nachdem die ca. 20 Personen das Boot bestiegen hatten, fuhren wir zunächst an der Küste zu einem "Scharrbild" an der Flanke der Küstenberge.

Hier war ein eingeritzter Kandelaber zusehen, der 100m hoch und 60m breit ist. Die Herkunft dieses überdimensionalen Bildes wurde uns erklärt. Danach gab es drei Theorien: 1.) Schaffung dieses Werkes durch die Paracas Kultur 2). Herstellung dieses Werkes durch Piraten und 3). Erstellung durch das Tourismusoffice ;-), um die Fahrtzeit zu den Ballestas Insel mit einer Sehenswürdigkeit zu unterbrechen.

Von dort aus erreichten wir nach ca. 15 Minuten die Ballestas Inseln. Bereits von weitem waren die vielen Seevögeln zu sehen, die mit unglaublicher Geschicklichkeit auf Jagd nach Fischen gingen.

Dann sind wir nach Lagunillas gefahren, wo wir zu Mittagessen aßen. Wir hatten leckeren frischen Fisch. Von dort ging es weiter bis nach Ica.

Dort warteten auf uns die Buggies. Es war klasse und wir hatten viel Spass!! Nur Ines und Dirk zogen das Sandboarding vor. Auch dieses war super!! So endete unserer unternehmungsreicher Tag.

31 Aug. 2005 • Ica

Flug über die Nazca-Linien
Karin und Winfried im schönen Hotel in Nazca

Nasca - Linien

Heute ging die Fahrt nach Nasca. Unterwegs erfuhren wir von einer alten Methode zum Färben von Textilien. An einer Stelle mit vielen Kakteen, hielten wir und unsere Reiseleiterin sammelte eine bestimmte Sorte von weißen Läusen, die beim Zerdrücken einen intensiven roten Farbstoff abgaben. Dieser wird sowohl zum Färben, als auch für die Lippenstifte der Damen verwendet.

Anschließend erreichten wir das Maria Reiche Museum, welches das Lebenswerk der aus Dresden stammenden deutschen Nazca-Linien-Forscherin anschaulich darstellt. Frau Reiche hat mit ihren jahrzehntelangen Untersuchungen der Nazca-Linien einen wesentlichen Beitrag zu Erforschung dieser Linien geleistet und ist auch noch nach ihrem Tod im Jahr 1998 hoch angesehen.

Später erreichten wir den Flughafen in Nazca, wo wir in mehrere Gruppen mit je drei Personen über die Hochebene fliegen konnten, auf der die berühmten Nazca-Linien und Bilder zu sehen waren.

Dann erreichten wir unser schönes Hotel "Cantayo" in Nasca. Es war sehr toll, denn wir hatten viel Zeit zum Relaxen. Nur Jürgen und Marko haben sich gebadet. Es war ein ruhiger Nachmittag. Später hatten wir zusammen Abendessen und verschwanden in unseren Betten. Es war ein mal wieder ein schöner Tag.

01 Sep. 2005 • Nazca - Arequipa

Gutes Foto ?
Abschied vom Pazifik

Abschied vom Pazifik !

Heute mussten wir nochmal sehr früh aufstehen, was wir aber schon gewöhnt sind ;-). Mit unserem Bus fuhren wir pünktlich Richtung Chauchillas. Chauchillas ist ein alter Friedhof, der in Nazca liegt.

Hier haben wir u.a. viele Arten von Textilien gesehen. Ebenfalls konnten wir uns ein Bild davon machen, wie diese Leute gewohnt haben. Die Mumien waren noch ganz gut konserviert und die Erklärungen, die wir erhielen, sehr interessant.

Es ist August, und an der Küste gab es viel Wind. Auf der Weiterfahrt auf der Panamericana erlebten wir wie Wanderdünen diese berühmte Straße über weite Strecken mit Sand zugeweht hatten. In dieser Gegend muss deshalb täglich die Straße von Flugsand befreit werden.

In einer wunderschönen wildromantischen Bucht bei Chala haben wir dann eine Mittagspause eingelegt. Das uns servierte Picknick fand großen Anklang und hat uns allen gut geschmeckt. Dann ging es nochmal weiter. In Ocoña haben wir eine weitere Pause gemacht, um den Reis zu sehen.

Dank unseres hervorrangenden Fahrers Pablo, der alle Schwierigkeitsgrade dieser Strecke problemlos bewältigte, kamen wir sicher gegen 20:30 Uhr in Arequipa an.

Die lange Fahrt hat uns erhebliche Ausdauer abverlangt, so dass wir alle froh waren endlich am Ziel zu sein.

02 Sep. 2005 • Arequipa

Arequipa : Ausblick zum Vulkan Misti
Unser Hotel im Arequipa

City Tour

Heute konnten wir ausschlafen. Wir haben viel Freizeit gehabt und so sind alle am Morgen ein wenig im Zentrum herumspaziert.

Einige von uns haben den Hauptplatz "Plaza de Armas" besucht oder sind einfach einkaufen gegangen.

Um 14:00 Uhr trafen wir uns mit unserem lokalen Guide im Hotel. Von dort aus fingen wir mit unserer City Tour an.

Zu Fuß besuchten wir z.B. das Kloster Santa Katalina, wo auch noch Nonnen wohnen. Es war sehr interessant und unser Guide gab uns viele Informationen und Erklärungen.

Um 19:00 Uhr trafen wir uns mit Yeymy im Hotel. Von dort aus ging es mit Taxis zu unserem Restaurant "Bonanza". Dort warteten schon einige Mitarbeiter von viventura auf uns für ein gemeinsames Abendessen. Wir haben uns nett ein bisschen unterhalten, als auch schon das Essen serviert wurde. Vier von uns hatten Meerschweinchen bestellt. Die anderen hatten andere typische Gerichte bestellt, wie zum Beispiel "Rocoto relleno". Es war sehr lecker.

Danach ging es zurück zum Hotel. So endete unser Tag en la ciudad blanca.

03 Sep. 2005 • Arequipa - Cabanaconde

Auf dem Weg  ins Colca Tal
Ines in der warmen Quelle  (Chivay)

Eine lange Reise!!!!!

Unsere Bus holte uns mit unserem lokalen Guide Viviana gegen halb neun vom Hotel ab.

Aber zuerst hielten wir noch am Supermarkt, um uns unsere Süßigkeiten für die Reise einzukaufen :-).

Nach dem interessanten Besuch eines Geschäftes mit Alpaka, Lama und Vicuña Textilien fuhren wir durch die Bergwelt, die hier zunächst bis zur der Höhe ca. 3.400 m aufstieg. Als wir die ersten Vicuñas sahen, war unsere Begeisterung groß.

Im Patapampa war der höchste Punkt 4900m hoch, wo wir eine kleine Pause gemacht haben. Dann sind wir weiter gefahren.

Nach zwei Stunden Weiterfahrt hatten wir Chivay erreicht. Hier besuchten wir den Hauplatz. Kurze Zeit später kamen wir bei den heißen Quellen an. Dort haben jedoch nur Ines und Jürgen gebadet. Wir sind leider jedoch nur eine halbe Stunde dort geblieben.

Dann sind wir nach Cabanaconde gefahren. Es dauerte noch zwei Stunden. Im Cabanaconde lag unser Hotel, welches Kunturwasi hieß.

Wir haben dort noch zu unser Abendessen gehabt gehabt und sind dann sofort ins Bett gegangen, da wir doch recht müde von der Reise gewesen sind.

04 Sep. 2005 • Colca-Schlucht - Arequipa

Eine schöne Kirche im Maca
Colca Tal

Wunderbare Kondore!!

Bereits um 7:00 Uhr war heute Abfahrt vom Hotel in Cabanaconde in Richtung Colca Canyon, Aussichtspunkt "Cruz del Condor" .

Wir fuhren durch das gewaltige Colca Tal, das eingebettet zwischen mächtigen Gebirgszügen liegt und von dem tief in die Erde eingrabenen Colcafluss durchschnitten wird. Zu beiden Seiten des Flusses ziehen sich unzählige Terrassen an den Hängen empor, die schon seit mehreren tausend Jahren landwirtschaftlich genutzt werden.

Frühzeitig trafen wir am Aussichtspunkt "Cruz del Condor" ein, mit der Hoffnung an diesem herrlichen Punkt einige der großen Kondore beim Aufsteigen zu beobachten. Heute haben wir wirklich Glück gehabt. Es war wunderbar!!!!! Die Reise zum Colca Tal, hatte sich mehr als gelohnt!!!:)

Mit bester Stimmung kamen wir wieder in Chivay an, wo wir ein ausgezeichnetes Buffet zur Mittagszeit vorfanden. Es war sehr gut.

Mit unserem Bus ging es dann Richtung Puno. Die Reise war interessant und wir haben viele Fotos gemacht. Gegen 18:30 Uhr trafen wir im schönen Hotel in Puno ein. Leider haben wir uns hier von unserem super Busfahrer Pablo verabschiedet.

05 Sep. 2005 • Tiwanaku - La Paz

Eingang zu den Tyahuanaco Ruinen
Erster Ausblick auf La Paz

Von Peru nach Bolivien

Nach einigen Komplikationen ist unserer Bus am Hotel angekommen. Heute war es aber abenteuerlich!! Erst sind wir durch Ilave, danach durch Juli gefahren. Diese kleinen Dörfer gehören noch zu Puno.

Im Pomata haben wir ein Stopp gemacht. Dort war eine koloniale Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Eine halbe Stunde später kamen wir an der Grenze zu Bolivien an.

Hier hatten wir eine Passkontrolle. Alles war voller Menschen, obwohl kein Wochenend-Markt war. Wir mussten Geld tauschen, zur Polizei gehen, Gepäck holen und bis zum Bus auf der anderen Seite laufen. An der Grenze haben wir uns von unserem Busfahrer verabschiedet.

Nach der peruanischen Grenze kam gleich die bolivianische Grenze. Dort hat uns unser lokaler Guide Omar abgeholt. Später gab es noch einen Kontrollpunkt. Als wir auch diesen passiert hatten, sind wir weiter bis nach Tiahuanacu gefahren. Hier hatten wir unsere verdiente Mittagspause. Danach fingen wir mit der Besichtigung der Tyahuanaco Ruinen an.

Anschließend ging es weiter nach La Paz. Zuerst fuhren wir durch El Alto (ca. 4000 m hoch) und danach weiter nach La Paz. In el Alto hatten wir einen tollen Ausblick über La Paz.

Am Abend gingen viele Teilnehmer der Gruppe in der Stadt spazieren. Es war ein sehr schöner Tag.

06 Sep. 2005 • La Paz

Unser letztes Abendessen in La Paz
Ausblick von unserem Hotelfenster

City Tour in La Paz

Nach dem gestrigen interessanten Tag hatten wir heute Zeit zum Ausruhen und begannen mit unserem Reiseleiter Omar um 8:30 Uhr unsere Citytour.

Zunächst durchfuhren wir La Paz Richtung Norden bis wir an einem Aussichtspunkt angelangt waren, der uns einen grandiosen Ausblick auf die Stadt bot. Von hier aus konnten wir riesige Felsformationen sehen, die von Regen und Wind ausgewaschen waren. Hier konnten wir das Wirken der Naturkräfte deutlich nachvollziehen.

Anschließend fuhren wir zur Stadtmitte auf den belebten Platz vor dem Regierungspalast und der Kathedrale. Weiter ging es zum "Hexenmarkt", wo es endlich genügend Zeit zum "Shopping" gab.

Dann hatten wir Freizeit um uns selbstständig die Stadt anzugucken. Um 19:30 trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen. Wir haben im Restaurant Mongos gegessen, in dem das Abendessen sehr lecker war.

Nach dem Abendessen fuhren wir zurück zum Hotel, wo wir noch einige Getränke zusammen hatten. Es war ein schöner Tag. Da wir schon sehr müde waren, gingen wir sofort ins Bett.

07 Sep. 2005 • Santa Maria - La Paz

Beim Essen mit unserer  Gastfamilie
Auf dem Weg nach Copacabana

Schönes Erlebnis

Heute verlassen wir La Paz. Wir verlassen La Paz durch den Stadtteil namens el Alto Richtung Copacabana.

Nach Verlassen der Stadt durchquerten wir eine fruchtbare Hochebene und konnten am Ufer des Titicacasees herrliche Ausblicke auf den See genießen. Wir überquerten den See an seiner engsten Stelle, wobei unser Bus auf einer abenteuerlich aussehenden Fähre verladen wurde, während wir mit einem Motorboot den See überquerten. Weiter ging es zur malerisch gelegenen Bucht Copacabana, wo wir eine der bekanntesten Wallfahrstkirchen Bolivias besuchten.

Mit dem Bus ging es weiter nach Puno, wo wir in ein Boot umstiegen und unsere zweieinhalbstündige Fahrt zur Halinsel Capachica antraten, wo wir auf verschiedene Bauerhöfen übernachten sollten. Dort trafen wir eine Praktikantin vom viventura Büro vor Ort und unseren Guide Miguel Dario. Hier gibt es drei Gemeinden: Llachon, Santa Maria und Chifron. Wir sind in Santa Maria geblieben.

Dort warteten unsere Gastfamilien auf uns. Erst haben wir ein Muña Mate getrunken. Dann bekamen wir noch traditionelle Hüte bekommen. Nachdem gab es Abendessen. Es war sehr lecker. Leider fing dann an zu regnen. Mit Taschenlampen ging es ins jeweilige Quartier zurück, wo wir die Nacht verbrachten.

Es war ein wunderschöner Abend.

08 Sep. 2005 • La Paz - Puno

Auf einem Totora Boot
Ines, Yyemy und Jürgen am Titicacasee

Uros Inseln

Diese Nacht auf den Bauernhöfen werden wir wohl so schnell nicht vergessen. Der Himmel hatte seine Schleusen so weit geöffnet, wie wir es noch nicht erlebt hatten. Die Unterkünfe waren einfach, aber sauber. Die Gastfamilien gaben sich wirklich alle Mühe, uns den Aufenthalt angenehm zu gestalten, so konnten wir Einblick in den beschwerlichen Alltag eines peruanischen Bauers nehmen und waren sehr erstaunt, unter welch primitiven Bedingungen diese Menschen dort leben und arbeiten müssen.

Yeymy und Christine haben den Kindergarten besucht. Dort zeigte Yeymy den Kindern wir sie die Zähnen putzen müssen. Ein Teil der Gruppe ist auf der Berg gegangen. Die Aussicht auf den See war sehr schön. Andere Gruppenmitglieder machten einfach einen gemütlichen Spaziergang.

Um 12:00 trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen. Nochmal haben wir sehr leckeres Essen bekommen. Nachdem sind wir zu unserem Boot gelaufen. Nach eine Stunde Fahrt erreichten wir unser Ziel - die Titina Insel. Dort erzählte uns Miguel alles über die Geschichte der Uros. Ebenfalls erhielten wir einen Einblick über die Lebensweise der Menschen hier. Danach machten wir noch eine Spazierfahrt mit ein Totora Boat. Es war super!!! Wir haben auch einige Sachen dort gekauft. Dann ging es weiter bis Puno.

Im Hafen wartete unsere Bus auf uns. Von dort ging es zu unserem Hotel. Es war ein sehr schönes Erlebnis. Alle Leute haben es wirklich genossen.

09 Sep. 2005 • Capachica

Die Raqchi Ruinen auf dem Weg von Puno nach Cusco
Beim Erklären in den Raqchi Ruinen

Lange Reise

Unsere Ziel heute war Cusco. Wir sind 7:30 Uhr von Puno in einem privaten Bus losgefahren. Es war ein sehr gemütlicher Bus mit viel Platz.

Nach vier Stunden Reise sind wir in La Raya angekommen. La Raya ist der höchste Punkt der Reise gewesen (4338 m).

Nach zwei Stunden Weiterfahrt hatten wir unsere Mittagspause. Wir hatten ein leckeres Büffet in einem netten Restaurant. Nach unserer Mittagspause gab es noch Zeit, damit einige Gruppenmitglieder einkaufen gehen konnten :).

Nach zehn Minuten haben wir Raqchi besucht. Raqchi sind Ruinen von der Inca Zeit. Ein lokaler Guide führte uns durch die Ruinen und erklärte uns alles. Es war sehr interessant. Wir haben viele Straßen und Nahrungsmittellager der Inca Zeit gesehen.

Nach zwei Stunden Reise sind wir in Cusco angekommen. Es war noch früh, so dass noch Zeit für einen Spaziergang durch die Stadt war. Danach trafen wir uns im Hotel, um gemeinsam zu Abend zu essen. Wir gingen in ein italienisches Restaurant mit leckerer Pizza. Zum Verdauen liefen wir zurück ins Hotel.

10 Sep. 2005 • Cusco - Puno

Kathedrale in Cusco
Hauptplatz am Abend (Cusco)

City Tour

Cusco bedeutet in der Sprache der Inka "der Nabel der Welt". Um neun Uhr holte uns unser lokaler Guide für eine City Tour im Hotel ab.

Zuerst sind wir zur Festung Sacsayhuaman gefahren. Dort gab es eine sehr interessante Führung durch diese unglaublichen Ruinen, die z.T. aus Steinen von einer Größe von bis zu fünf Metern bestehen. Danach ging es weiter zum Sonnentempel und dann zur Kathedrale. Das Wetter in Cusco war prima und beim Schlendern durch die Straßen gab es immer wieder neue Dinge zu sehen.

Den Nachmittag hatten alle zur freien Verfügung. Um 19 Uhr trafen wir uns dann zum gemeinsamen Abendessen.

11 Sep. 2005 • Cuzco - Aguas Calientes

Karin mit einem Alpaca
Auf dem Weg nach Pisac

Im Zug

Heute sind wir ganz gespannt gewesen. Alle von uns wollten die Besichtigung des Heiligen Tal unternehmen. Aber zuerst gab es Frühstück. Dann um 8:00 Uhr ist unsere Guide angekommen.

Bei einem Aussichtspunkt auf dem Weg unternahmen wir erst einmal eine Fotostopp. Von dort konnten wir die Ruinen von Sacsay Huaman sehen.

Die Fahrt ging zunächst Richtung "Heiliges Tal". An einer kleinen "Textilfabrik" machten wir Pause. Wir konnten uns dort die verschiedenen Arten von Lamas, Alpakas, Guanacos und Vicuñas ansehen, die in verschieden Freigehegen untergebracht waren.

Weiter ging es durch das Heilige Tal entlang des Flusses Urubamba, wobei wir durch eine abwechslungsreiche und fruchtbare Landschaft fuhren. Dann sind wir im Pisac angekommen. Hier erhielten wir die Gelegenheit, den sonntäglichen Markt zu besuchen. Wir erlebten eine bunte Mischung aus Touristenangeboten, Obst und Gemüse. Es ergaben sich zahlreiche Fotomotive, die uns die einheimische Bevölkerung in ihren bunten Trachten boten.

Besonders hat uns der Bürgermeister von Pisac beeindruckt, der in seiner traditionellen Tracht auf den Stufen der kleinen Kirche stand, seine Mitarbeiter waren ebenfalls festlich gekleidet und luden mit lauten Tönen aus großen Muscheln die Menschen zur Teilnahme am Gottesdienst ein.

Nächstes Reiseziel war die grosse Inkafestung Ollantaytambo. Hierbei handelt es sich um eine gewaltige Terrassenanlage in Form eines Lamas, wobei der Kopf des Lamas den Sonnentempel darstellt.

Um 16:20 Uhr sind wir in Aguas Calientes angekommen. Erst verteilte Yyeymy uns unsere Zimmer und dann genossen wir unsere Freizeit bis zum Abendessen. Um 19:00 trafen wir uns im Hotel und sind zusammen zu einen Restaurant gegangen.

Nach dem Abendessen ging es sofort ins Bett, da wir morgen früh zum Machu Picchu aufbrechen müssen.

12 Sep. 2005 • Cuzco - Machu Picchu

Dirk in Machu Picchu
Gruppenfoto in Machu Picchu

Der Stadt der Incas

Höhepunkt und gleichzeitg Abschluss unserer Rundreise war der heutige Tag mit dem Besuch der sagenumwobenen Inkastadt Machu Picchu.

Heute sind wir ganz früh aufgestanden. Wir waren froh heute die Stadt der Incas sehen zu können. Alle waren sehr pünktlich gewesen. Mit dem Bus fuhren wir von Aguas Calientes über eine atemberaubende Serpentinenstrecke mit herrlichen Ausblicken zu dem Ruinengelände.

Als wir angekommen sind, war das Wetter nicht schön. Aber nach einige Minuten bemerkten wir, dass die Wolken eine mystische Atmosphäre boten. Es war toll!!!!!!

Unsere Führung mit unserem lokalen Guide dauerte ungefähr zwei Stunden, in denen er uns viel über den Machu Picchu berichtete.

Nach der gemeinsamen Führung hatten wir genügend Zeit, auf eigene Faust das Gelände zu erkunden. Die Gruppe hat es selber gemacht. Gegen 12 Uhr verließen wir wehmütig diese herrliche Inkastadt und fuhren über die erwähnte Serpentinenstrasse zur Stadt zurück.

Dort trafen wir uns nochmal mit Yeymy. Einige von uns haben etwas gegessen, die anderen sind schon zurück in das Hotel gegangen.

Nach der Rückkehr von Macchu Picchu hatten wir bis 16:20 Uhr Zeit, uns die Touristenstadt Aguas Calientes anzusehen und fuhren dann mit der Schnellspurbahn Richtung Cuzco.

Wir sind in Ollantaytambo ausgestiegen, wo bereits unser Bus auf uns wartete. Die Reise bis Cusco hat zwei Stunden gedauert.

Heute war unsere leztes Abendessen zusammen :(. Aber wir waren sehr froh , dass wir so eine tolle Reise hatten !! :)

13 Sep. 2005 • Aguas Calientes - Madrid

Bis bald !
Abschied in Cusco .... :-(

Abschied

Heute hatten wir nicht viel Freizeit gehabt, weil wir früher am Fluhafen sein mussten. Das Wetter war heute leider nicht so gut in Cusco. Einige Leute von der Gruppe waren nur spazieren.

Um 10 Uhr vormittags wurden wir für den Flughafen abgeholt, denn unser Flug sollte um 15 Uhr starten. Es ist alle ganz schnell gegangen, so dass die Wartezeit nicht so schlimm war. Leider ging es jetzt wieder nach Lima und Richtung Europa…. Es war eine tolle Reise!