Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Willkommen in Peru!
Heute kam die Gruppe in Lima an und wurde am Flughafen von einer Mitarbeiterin von viventura erwartet, da der Reiseleiter erst am nächsten Tag in Lima eintraf.
Zum Glück ist alles gut gegangen und auch, wenn es ein bisschen gedauert hat, hatten schließlich alle ihre Koffer.
In Hotel Prince wartete auf die Gruppe Barbara, die Büroleiterin von viventura, die normalerweise in Arequipa ist, aber zur Zeit einige Dinge in Lima erledigen muss.
Später aß die Gruppe gemeinsam zu Abend, was sehr schön war. Doch da die Reise sehr lang war gingen alle schon früh ins Bett.
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Haupstadt Lima
Nach einem leckeren Früstück hatten wir unser erstes Treffen mit Yeymy, unserem Reiseleiter, von dem wir auch unsere Pässe wiederbekamen.
Dann kam unser lokaler Guide Ursula und wir fuhren ins Zentrum Limas. Bereits im Bus erzählte Ursula uns viel über die Geschichte dieser Stadt.
Im Zentrum angekommen haben wir ersteinmal Geld getauscht. Schließlich erreichten wir den Hauptplatz Lilmas, der sehr schön ist. Beim Besuch des San Francisco-Klosters haben wir die Katakomben besichtigt, was auch sehr interessant war.
Anschließend besuchten wir die Kathedrale und Ursula erklärte uns viel dazu. Wir hatten Glück, denn es fand genau zu diesem Zeitpunkt eine Prozession statt, bei der sehr viele Leute teilnahmen.
Später sind wir die Panamericana entlanggefahren, wo wir kurz eine Einkaufspause einlegten.
In San Pedro machten wir ein Picknick mit Arroz con Pollo. Das war sehr lecker!
Nach weiteren drei Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel Paracas. Unser Hotel war sehr schön und wir machten viele Fotos. Nach einem gemeinsamen Abendessen gingen wir alle ins Bett.
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Adrenalin!!
Heute sind wir ganz früh zum Hafen gefahren. Dort haben wir ein Boot genommen, um die Islas Ballestas zu besichtigen. Hin- und Rückfahrt dauerten insgesamt 2 Stunden.
Auf der Insel konnten wir Seelöwen und auch viele Vögel und Pinguine ganz aus der Nähe beobachten. Natürlich machten wir viele tolle Fotos.
Nach dem Besuch tranken wir heißen Kaffee, bevor es weiter ins Paracas Reservat ging. Dort besichtigten wir zunächst das Paracas Museum, wo wir mehr über die Kultur dieser Gegend lernten. Außerdem gab es hier Textilien und Mumien zu sehen. Anschließend besuchten wir noch die Kathedrale.
Zu Mittag aßen wir in Lagunillas. Dort gab es frischen Fisch, der super lecker war! Allen hat es gut geschmeckt.
Nachmittags besuchten wir eine Pisco-Brennerei, wo wir selbstverständlich von allem kosten konnten und ein paar Souvenirs kauften.
Nach weiteren 15 Minuten Fahrt erreichten wir die Oase "Huacachina" in Ica.
Nur drei Abenteuerlustige der Gruppe wollten die Buggy-Tour machen, die anderen gingen spazieren oder haben andere Sachen gemacht. Für Susanne, Sven und Siegfried fing ein tolles Abenteuer an! Sie fuhren mit dem Buggy die Dünen rauf und runter. Auch beim Sandboarding schossen wir viele tolle Fotos. Oben auf einer Düne sitzend konnten wir schließlich einen einmaligen Sonnenuntergang mitverfolgen. Es war ein toller Tag! Anschließend fuhren wir zum Hotel zurück.
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Nasca Linien
Nach unserem leckeren Frühstück stiegen wir wieder in den Bus. Diesmal wartete eine 3-stündige Reise auf uns, auf der wir natürlich einige Fotopausen einlegten, wenn wir durch Dörfer fuhren.
Zunächst besuchten wir das Maria Reiche Museum. Dort erzählte uns ein lokaler Guide viel über das Leben dieser beeindruckenden Frau, die die Nasca Linien untersuchte. Anschließend betrachteten wir zwei der Figuren (die Hand und den Baum) von einem Aussichtsturm aus.
Nachdem wir in Nasca einkauften fuhren wir direkt zum Flugplatz. Zum Glück mussten wir nicht lange auf den Flug warten. Dieser war atemberaubend schön.
Später besuchten wir den Chauchillas Friedhof. Es war sehr interessant, was unser Guide uns dazu erklärte. Obwohl es heiß war, hat es allen sehr gut gefallen.
Unser Hotel lag 20 Minuten entfernt. Es war ein tolles Hotel - sehr schön, groß und mit vielen Tieren.
Da wir morgen ganz früh in Arequipa ankommen möchten, gingen wir alle früh nach dem Abendessen ins Bett.
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Abschied vom Pazifik
Heute sind wir ganz früh aufgestanden und haben erst einmal gefrühstückt. Dann konnte die lange Reise beginnen.
Die Landschaft war sehr schön und hat sich merklich verändert, je weiter wir kamen. Erst war es noch trocken und später wurde es immer grüner.
Unterwegs legten wir einige Fotopausen ein. Unser Picknick machten wir in Camana (La Punta). Hierbei wurden wir von Orlando, unserem Guide aus Nasca, bekocht.
Nach unserer mittagspause fuhren wir weiter, denn wir hatten noch drei Stunden vor uns. Dieser Teil der Reise war zwar angenehm, aber auch sehr kurvenreich.
Zum Glück kamen wir wie geplant ganz früh in Arequipa an, so dass noch die Sonne schien. Im Hotel was ganz in der Nähe des Zentrums lag, gab Yeymy uns einen Stadtplan und erklärte uns, wo man gut einkaufen kann. Anschließend brachen alle getrennt auf, um verschiedene Dinge zu unternehmen.
Arequipa ist eine schöne Stadt, so dass wir die zwei Tage hier durchaus genießen werden.
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Mittagessen bei viventura
Heute konnten wir ausschlafen!!! Da wir vormittags frei hatten, unternahmen alle unterschiedliche Sachen. Die meisten nutzten die Gelegenheit, um Souvenirs einzukaufen.
Mittags kam Yeymy zum Hotel, um mit der Gruppe gemeinsam in Taxis zum Büro zu fahren. Dort wurden wir schon von dem ganzen viventura-Team erwartet.
Im Garten wurde dann zu Mittag gegessen. Es war sehr lecker! Wir unterhielten uns mit den viventura-Leuten und die Büroleiterin Barbara erzählte uns einige wissenswerte Dinge. Da viventura heute seinen 5. Geburtstag hat, gab es anschließend noch Kuchen für alle.
Nach dem Mittagessen fuhren wir mit Taxis ins Zentrum Arequipas, wo wir uns mit unserem lokalen Guide Viviana trafen und unsere City Tour im Kloster Santa Catalina begannen. Den restlichen Tag hatten wir wieder zu unserer freien Verfügung.
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Ab in die Höhe
Um 09:30 Uhr fuhren wir zu einer Fabrik für Alpaka-Pullover. Wir besichtigten diese für eine Stunde und einige kauften sich sehr schöne Kleidungsstücke.
Dann hielten wir bei einem Geschäft um unsere Snacks einzukaufen. Dort haben wir auch unsere ersten Koka-Bonbons gekauft. Dann haben wir noch eine Pause gemacht , um unsere Kokatee zu trinken.
Bei Patapampa war der höchste Punkt 4900m hoch, wo wir eine kleine Pause gemacht haben. Dann sind wir weiter gefahren.
Nach einer Stunde Weiterfahrt hatten wir Chivay erreicht. Hier besuchten wir den Hauptlatz. Kurze Zeit später kamen wir bei den heißen Quellen an. Dort hat die ganze Gruppe gebadet. Wir sind dort eine Stunde geblieben.
Dann sind wir nach Cabanaconde gefahren. Es dauerte noch zwei Stunden. Im Cabanaconde lag unser Hotel, welches Kunturwasi hieß.
Wir haben dort noch unser Abendessen gehabt gehabt und sind dann sofort ins Bett gegangen, da wir doch recht müde von der Reise gewesen sind.
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SchöneLandschaft
Nachdem Frühstück sind wir von unserem schönen Hotel in Cabanaconde in Richtung Kreuz des Kondors gefahren. Auf dem Weg hat uns Viviana, unsere Guide mehr über die Cabanas und Collahuas erzählt. Es war sehr interessant.
Die Reise bis zum Kreuz des Kondors hat nur eine halbe Stunde gedauert. Frühzeitig trafen wir am Aussichtspunkt "Cruz del Condor" ein, mit der Hoffnung, an diesem herrlichen Punkt einige der großen Kondore beim Aufsteigen zu beobachten. Heute haben wir wirklich Glück gehabt. Es war wunderbar!!!!! Die Reise zum Colca Tal, hatte sich mehr als gelohnt!!!:)
Dann fuhren wir zurück nach Chivay. Auf dem Weg haben wir einige Fotopausen gemacht, denn die Landschaft war wunderbar.
In Chivay hatten wir schließlich unser Mittagsessen. Es war ein Buffet und sehr lecker. Man hatte die Möglichkeit alle Speisen, die hauptsächlich typisch peruanisch waren, zu probieren. Dann sind wir nochmal in den Bus gestiegen. Auf uns wartete eine lange Reise bis nach Puno (sieben Stunden).
Auf dem Weg haben wir nochmal viele Fotos gemacht. Die Landschaft war sehr toll.
Wir sind um ca. sechs Uhr in Puno angekommen. Unser Hotel lag im Zentrum, so dass alle von uns noch einen kleien Rundgang gemacht haben. Das Wetter war gut, nicht so kalt.
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Die Grenze
Heute verließen wir Puno und fuhren in Richtugn La Paz.
Auf dem Weg machten wir einige Pausen, da die Landschaft echt schön war. Schließlich besuchten wir den Fruchtbarkeitstempel. Nach weiteren zwei Stunden Fahrt, hielten wir auf einem Aussichtspunkt, um den Titicacasee zu fotografieren.
Unsere nächste Pause machten wir in Pomat. Dort besuchten wir eine wunderschöne Kirche. Wir hatten Glück, dass Sonntag war und die Bewohner des Dorfes eine Zeremonie vollführten. So hörten wir auch die Nationalhymne von Peru.
In Tyhuanaco machten wir eine Mittagspause, bevor wir mit den Besichtigungen anfingen. Wir besuchten die Ruinen und zum Schluss auch ein Museum, was sehr interessant war.
Schließlich erreichten wir El Alto. Der Ausblick von hier oben war wunderbar. Unser Hotel lag in einem schönen Teil von La Paz.Nach einem leckeren Abendessen gingen alle zurück ins Hotel. Der erste Eindruck von La Paz war super!
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City Tour in La Paz
Heute konnten wir nochmal ausschlafen!! Unsere City Tour fing erst um 9:00 Uhr an.
Unser lokaler Guide kam ins Hotel, um uns abzuholen, und dann ging es mit dem Bus in den Süden von La Paz. Zunächst besuchten wir dort einen Aussichtspunkt, von dem aus wir die Stadt und die schöne Landschaft überblicken konnten. Dann fuhren wir zum Mondtal, was auch sehr schön war. Später besuchten wir einen Markt im Zentrum der Stadt. Dort gab es viele interessante Dinge zu sehen.
Zwar endete hier unsere City Tour, doch für Dirk und Siegfried fing das Abenteuer erst noch an. Sie wanderten zum Chalcantaya. Obwohl diese Wanderung sehr anstrengend ist, hielten die beiden tapfer durch und konnten die Strecke genießen.
Abends trafen wir uns alle und gingen in ein Restaurant. Das Essen dort war sehr gut. Und so endete unser Tag in La Paz.
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Im Boot
Heute gab es einige Probleme an der Grenze in Copacabana, weshalb wir länger in Desaguadereo bleiben mussten. Das bedeutete aber auch zwei Stunden länger schlafen! :)
Die Reise bis zur Grenze hat zwei Stunden gedauert. An der Grenze hatten wir keine Probleme, sondern es klappte alles gut und auf der peruanischen Seite der Grenze wartete unser Bus auf uns.
Mit dem Bus ging es weiter nach Puno, wo wir in ein Boot umstiegen und unsere zweieinhalbstündige Fahrt zur Halbinsel Capachica antraten. Hier sollten wir auf verschiedenen Bauernhöfen übernachten. Im Boot machten wir auch ein leckeres Picknick. Obwohl die Wellen recht hoch waren, gefiel allen die Fahrt sehr gut.
In Capachica warteten bereits unsere Gastfamilien auf uns. Erst haben wir ein Muña Mate getrunken. Dann bekamen wir noch traditionelle Hüte. Danach gab es ein reichhaltiges Abendessen. Leider hatten wir bis jetzt nicht so viel Glück mit dem Wetter. Es war sehr windig und kalt.
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Schönes Erlebnis
Heute unternahmen wir verschiedene Sachen. Glücklicherweise spielte dabei auch das Wetter mit und es schien den ganzen Tag die Sonne.
Nach unserem Frühstück ging es los. Zunächst fuhren wir zu einem Kindergarten, wo wir die Kinder besuchten und einige Fotos machten. Die Kinder sangen für uns ein paar Lieder, woraufhin wir zum Dank auch ein bisschen sangen. Das war sehr lustig!
Danach sind Sigi und Yeymy zum Angeln gefahren, wo sie Forelle für unser Mittagessen fingen. Der andere Teil der Gruppe machte eine kleine Wanderung, die Sigi nach dem Fischen nachholte. Auch die machte allen sehr viel Spaß.
Nach dem Essen - bei dem es selbstverständlich die leckeren Forellen gab, sowie ein Quinua Suppe, hatten wir noch genug Zeit, die Sonne zu genießen und Mate de Coca zu trinken.
Die Leute in Capachica sind sehr freundlich und taten alles Erdenkliche, damit wir eine schöne Zeit dort hatten.
Am Nachmittag nahmen wir nochmal unser Boot und sind nach Puno gefahren. Die Reise war sehr gemütlich. In Puno angelangt aßen wir zusammen zu Abend und gingen dann ins Bett.
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Wunderbare Stadt
Heute verließen wir Puno ganz früh und fuhren in Richtung Cusco. In Pucara machten wir eine Pause, von wo es nur noch zwei Stunden bis La Raya waren. Dies war einer der höchstgelegensten Punkte unserer Reise. In la Raya gingen wir noch einmal auf Souvenir-Jagd, da die Sachen hier wirklich schön sind. Mit dem Wetter hatten wir auch Glück und es war nicht so kalt.
Wir aßen schon recht früh zu Mittag, aber es hat trotzdem allen gut geschmeckt. Es gab ein großes Buffet und auch Nachtisch.
Zehn Minuten später erreichten wir Raqchi, Ruinen aus der Inka-Zeit. Dort erzählte uns ein Guide alles über die Geschichte dieser Tempel, was sehr interessant war. Nach einer Stunde fuhren wir weiter.
Schließlich erreichten wir Cusco. Dort hat es ein wenig geregnet, aber zum Glück nur kurz.
Am Nachmittag hatten wir Freizeit, um diese schöne Stadt auf eingene Faus zu erkunden. Abens ging ein Teil der Gruppe Pizza bei Merengo essen. Dort schmeckt die Pizza einfach noch am besten!
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Citytour
Heute haben wir unsere City Tour gehabt. Unsere Guide ist um neun Uhr ins Hotel gekommen. Mit dem Bus sind wir bis Saqasayhuaman gefahren. Dort haben wir die Führung bekommen.
Dann sind wir nochmal mit dem Bus bis runter in die Stadt gefahren. Danach ging es weiter zum Sonnentempel und dann zur Kathedrale. Das Wetter in Cuzco war prima und beim Schlendern durch die Straßen gab es immer wieder neue Dinge zu sehen.
Den Nachmittag hatten alle zur freien Verfügung. Um 19 Uhr trafen wir uns dann zum gemeinsamen Abendessen, es war ein wichtiger Tag, weil jemand in die Gruppe hat Geburtstag hatte. Wir haben den Geburtstag von Dagmar gefeirt. Das Restaurant war sehr schön, Torte haben wir auch gegessen, die war auch sehr gut. Dann sind wir zum Hotel gelaufen.
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Heiliges Tal und Inka Trail
Heute waren wir ganz gespannt. Alle von uns wollten das Heilige Tal besichtigen. Aber zuerst gab es Frühstück. Dann, um 7:45 Uhr, kam unser Guide.
Für Dirk und Sigi fing der Tag sehr früh an. Um 5:40 Uhr kam eine Frau vom Büro in Cusco ins Hotel und fuhr mit den beiden zum Bahnhof. Dort nahmen die beiden den Zug bis Kilometer 104, um dort den Inka Trail zu beginnen.
Die Fahrt ging zunächst in Richtung "Heiliges Tal". An einer kleinen "Textilfabrik" machten wir Pause. Wir konnten uns dort die verschiedenen Arten von Lamas, Alpakas, Guanacos und Vicuñas ansehen, die in verschieden Freigehegen untergebracht waren.
Weiter ging es durch das Heilige Tal, entlang des Flusses Urubamba, wobei wir durch eine abwechslungsreiche und fruchtbare Landschaft fuhren. Schließlich kamen wir in Pisac an, wo wir die Gelegenheit hatten, den sonntäglichen Markt zu besuchen. Wir erlebten eine bunte Mischung aus Touristenangeboten, Obst und Gemüse. Es ergaben sich zahlreiche Fotomotive, die uns die einheimische Bevölkerung in ihren bunten Trachten boten.
Nächstes Reiseziel war die große Inkafestung Ollantaytambo. Hierbei handelt es sich um eine gewaltige Terrassenanlage in Form eines Lamas, wobei der Kopf des Lamas den Sonnentempel darstellt.
Um 16:20 Uhr kamen wir in Aguas Calientes an. Erst verteilte Yyeymy uns unsere Zimmer und dann genossen wir unsere Freizeit bis zum Abendessen. Im Hotel trafen wir Dirk und Sigi.
Heute gab es wieder was zu feiern, denn unser Dirk hatte Geburtstag. So sangen wir im Restaurant Happy Birthday und aßen leckere Torte. Es war sehr lustig. Danach ging es zurück ins Hotel.
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Der Nabel der Welt
Heute war es soweit: Machu Picchu stand auf dem Programm. Um 5:00 Uhr wurden wir geweckt, damit wir um 6:00 Uhr zum Bus gehen konnten. Unser Frühstück wartete schon fertig auf uns. Netterweise konnten wir aber unser Gepäck im Hotel deponieren und nur mit dem Nötigsten starten.
Zunächst fuhren wir mit dem Bus. Die Landschaft war einfach wunderbar. Bis hoch zum Eingang dauerte die Fahrt 30 Minuten. Am Anfang hatten wir noch ein bisschen Nebel, aber trotzdem war es sehr schön. Das Panorama mit den Wolken war wunderbar.
Maria Enrrique, unser lokaler Guide, hat uns vieles erklärt. Die Führung dauerte zwei Stunden. Anschließend wollte jeder diese schöne Anlage auf eigene Faust entdecken und erkunden. Dirk und Sigi kletterten auf den Huayna Pichu. Eine anderer Teil der Gruppe lief bis zum Sonnentor. Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter. Der Ausblick war toll und wir hielten natürlich alles auf Fotos fest.
Gegen 13:30 Uhr trafen wir uns in unserem Hotel in Aguas Calientes. Um 15:55 Uhr nahmen wir unseren Zug nach Ollantaytambo. Die Fahrt war sehr gemütlich. In Ollantaytambo angekommen fuhren wir mit unserem Bus nach Cusco.
Um 19:00 Uhr erreichten wir dann Cusco. Yyemy verteilte sofort die Zimmer, weil heute unser Abschiedsabendessen war. Alle zusammen sind wir zur restaurant gelaufen. Alles war sehr schön und Gruppe war zufrieden.
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Abschied
Unser letzter Tag.
Wir bummelten noch ein wenig durch Cuzco, da wir den ganzen Vormittag frei hatten. So konnten einige von uns auch endlich mal richtig ausschlafen.
Da von unserer Gruppe niemand eine Verlängerung gebucht hat sind wir später alle zusammen zum Flughafen gefahren. Dort flog die Gruppe um 15:15 Uhr und Yeymy um 15:30 Uhr ab.
Der Abschied von der Gruppe und von Yeymy fiel allen schwer.