Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

30 Apr. 2005 • Rovaniemi

Es ist schon soweit.
Unser erstes Foto

Hamburg - Lima

Nach einem langen Flug ist die Gruppe Aldag heute um 18 Uhr 30 gut und ohne Probleme in Lima gelandet.

Am Flughafen wartete schon die Reiseleiterin und nach einer Fahrt von 40 Minuten waren alle im Hotel.

Nach dem langen Flug wollten sich alle ein bisschen ausruhen und beendeten den Tag in Lima mit einem Pisco Sour (National-Cocktail Perus) und einem Bier.

01 Mai 2005 • Paracas - Lima

Wie war das wasser??
Willkommen in Peru

Der erste Blick auf den Pazifik

Durch die Zeitverschiebung waren einige von uns schon um 3:00 Uhr wach.

Nach einem guten Frühstück besuchten wir die Kathedrale und das Kloster mit den Katakomben in der Altstadt von Lima. Wir hatten das Glück, eine farbenfrohe Prozession von bolivianischen Volksgruppen zu erleben, die durch die Straßen tanzten. Dann tauschten wir auf etwas abenteuerliche Art und Weise unser Geld. Mit einem Geldwechsler von der Straße fuhren wir in ein Hotel und bekamen dort unsere Soles.

Später besuchten wir Miraflores, ein elegantes Stadtviertel am Pazifik. Etwas außerhalb von dort machten wir ein Picknick. Unsere Helden des Tages waren Susanne, Heinz und Harry, denn diese drei stürzten sich in die kalten Fluten des Pazifiks, der durch den Humboldtstrom nie mehr als 18 Grad erreicht.

Unser Pechvogel des Tages war Peter, der seinen Pass verloren hatte. Abends bezogen wir unser Hotel in Paracas direkt am Meer.

02 Mai 2005 • Paracas - Wadi Rum

Alles im Blick!
Buggie-Tour

Es gibt Damen und Herren-Reißverschlüsse

Laut Statistik gibt es nur einen Regentag in Paracas. Einen halben davon haben wir heute erwischt.

Mit dem Boot ging es heute zu den Ballestas-Inseln. So ähnlich muss sich Darwin auf den Galapagos gefühlt haben: Felsen übersäht mit Vogelschwärmen: Möwen, Kormoranen, Pelikanen. Außerdem jede Menge Seelöwen und Pinguine. Es war ein tolles Naturschauspiel. Auf dem Rückweg schien die Sonne und es ging weiter zum Paracas Naturreservat und zum Felsendom am Pazifik. Die Fahrt dorthin ging ca. eine Stunde durch die Wüste. Der Anblick war grandios. Auf der einen Seite das blaue Meer und ringsherum, soweit das Auge reicht, nichts als Sandwüste.

In einem kleinem Hafen aßen wir frisch gefangenen Fisch aus dem Meer. Unser Hotel lagt diesmal in einer Oase umgeben von riesigen Sanddünen.

Bei unserem abendlichen Barbequue kamen wir zu tiefgründigen Erkenntnissen. Einmal dass die gelbe Sauce zu unserem Fleisch extrem scharf war und dass es doch tatsächlich Herren- und Damen-Reissverschlüsse geben soll. Beweisen konnte das allerdings keiner.

03 Mai 2005 • Nazca - Ica

Baumwolle in der Hand
Nach dem Flug

Über den Spuren der Nazcas

Mit Bedauern verließen wir heute unsere schöne Oase in Ica und machten uns auf den Weg nach Nazca. Unser erster Tagespunkt war die Besichtigung einer Bodega zur Pisco Herstellung. Bei der Verköstigung waren wir alle wieder gut drauf. Der Barbeque Abend zuvor hatte uns nämlich ganz schön zugesetzt.

Weiter ging es dann zum Maria Reiche Museum. Die Dresdnerin hatte von 1950-1998 die Nazca-Linien erforscht und geschützt. Nach ihrer Theorie handelt es sich bei den Scharrbildern um einen riesigen astronomischen Kalender, der den alten Nazcanern (100n.Ch.-600 n.Ch.) die Zeiten für die Feldbestellung weisen sollte. Eine andere Theorie besagt, dass es sich um einen Götter-Kult handelt. Tatsächlich ist es bis heute nicht bekannt, was diese Bilder bedeuten.

Anschließend fuhren wir durch eine fast unwirklich anmutende Landschaft mit fazinierenden Gebirgsformationen zum Flughafen von Nazca. Per Flugzeug konnten wir uns die riesigen Nazca-Linien von oben ansehen. Es gibt ca 20 von diesen Bildern die u.a. Affe, Hund, Spinne, Blume etc. darstellen.

Während wir auf unsere Flüge warteten, saßen wir im Freien und erlebten tatsächlich ein Erdbeben. Wir wunderten uns, dass die Scheiben klirrten und unsere Gläser sich selbstständig machten, als auch schon alte Leute aus dem nebengelegenen Restaurant ins Freie rannten. Ehe wir registrierten was geschehen war, war auch schon wieder alles vorbei. Es hatte ungefähr 15 Sekunden gedauert und wiederholte sich während der nächsten Stunde noch einmal. Gegen 6.00 Uhr erreichten wir unser Hotel, das wunderschön, jedoch mitten in der Einöde gelegen war.

04 Mai 2005 • Nazca - Arequipa

Wir verabschieden uns vom Pazifik
Herrlicher Strand mit starken Wellen

Ein lange Fahrt entlang der Wüste

Heute mussten wir eine lange Strecke überwinden: Acht Stunden Busfahrt. Bereits um 7.00 Uhr verließen wir unser Hotel um nach Arequipa zu fahren. Zuerst besichtigten wir einen antiken Friedhof in Nazca. Ein lokaler Guide führte uns zu den Gräbern, erklärte uns die Geschichte der Mumien und der vielen Grabräuber, die in Nazca immer wieder die Gräber schänden.

Matthias, der am frühen Morgen schon etwas schwächelte, lehnte sich derweil gegen eine Grabmauer, die daraufhin tosend zusammenbrach. Wir überlegten, was zu tun sei, sollten wir ihn dort lassen, um die Mauer wieder aufzubauen? Er weigerte sich entschieden. Wahrscheinlich hat er seiner Haftpflichtversicherung eine SMS geschickt.

Dann ging es den Pazifik entlang nach Puerto Inca. Dort machten wir Pause zum Essen und Baden. Diesmal gab es schon mehr Mutige, die sich ins kalte Wasser trauten. Auch unsere Reisleiterin Yngrid ging im wahrsten Sinne des Wortes baden. Sie wurde von zwei riesigen Brechern erwischt, so dass sie wie ein Spielball in den Wellen herumgewirbelt wurde. Gegen 14.00 Uhr brachen wir auf in Richtung Arequipa. Noch lange Zeit hatten wir den Pazifik im Blick, bis wir über zahlreiche Serpentinen unser Ziel in 2300 m Höhe erreichten.

05 Mai 2005 • Arequipa

Heike und Jürgen tanzen
Arequipa und sein Vulkan - El Misti

Alle streiken heute

Ein Tag zum Ausruhen. Wir frühstückten ausgiebig und machten dann einen Bummel durch Arequipa, dabei gerieten wir direkt in zwei Streiks. Einmal die Taxifahrer, die sich nicht auf eine Einheitsfarbe ihrer Taxen einlassen wollten, zum anderen die Bewohner aus dem Colca-Tal, die sich beschwerten, dass die Straßengebühren für den Colca Canyon in die falschen Kassen geleitet werden. Es war das totale Chaos und ein Höllenlärm.

Nachmittags war eine geführte Stadtbesichtigung angesagt. Wir besuchten eine zauberhafte Klosteranlage, die wie eine kleine andalusische Stadt anmutete. Anschließend wurde uns die Geschichte der Kathedrale der Stadt erklärt.

Abends hatten wir eine Einladung unseres Reiseveranstalters viventura. Wir verbrachten mit den Mitarbeitern der Agentur einen fröhlichen Grillabend. Eine Enttäuschung wurde uns an diesem Abend nicht erspart. Aufgrund des Streiks konnten wir nicht den Colca Canyon besuchen. Wir blieben einen weiteren Tag in Arequipa.

06 Mai 2005 • Arequipa

So sieht ein Meerschweinchen auf dem Teller aus!
Wunderbares Essen

Noch ein Tag in der weißen Stadt

Als Alternative zum Colca Tal besuchten wir eine Alpaca-Fabrik und wir Frauen verfielen sofort in einen Kaufrausch. Dann ging es weiter durch die grünen Vororte Arequipas. Wir besuchten Maka Ponderosa, wo wir einen wunderschönen Blick auf die drei Vulkane Arequipas hatten: Cachani-Misti-Pichu Pichu, alle weit über 5000 m hoch, hier kauften wir auch Midizin aus den Anden und dem Urwald ein.

Weiter ging es nach Caymar Plaza Miguel wo eine der schönsten Kolonial Kirchen zu finden ist. Caymar war auch der Erholungsort von Simon Bolivar, dem Befreier Südamerikas. Auf den Sabandra Terrassen besichtigten wir eine alte Wassermühle von 1622, die immer noch in Betrieb ist.

Anschließend ging es zum Essen in ein wunderschönes Gartenrestaurant. Dort ließen wir uns den typisch peruanischen Meerschweinchenbraten schmecken. Wir wurden von den Musikern als deutsche Gäste begrüßt und zum Tanzen aufgefordert. Dieser Bitte kamen wir selbstverständlich gern nach.

Spätnachmittags besuchten wir noch einmal die Alpaka-Fabrik. Jetzt wurde uns der Werdegang von der geschorenen Wolle bis zum Pullover bzw. gewebten Tuch gezeigt. Ein interessanter Tag. Den Abend ließen wir in fröhlicher Runde im Hotel es Sauce ausklingen.

07 Mai 2005 • Chivay - Capachica

Auf 4528 Metern Höhe
Sonnenuntergang am Titicacasee

In den peruanischen Anden

Ab heute ging es ins Hochland. Der höchste Punkt lag bei ca 4500 m. Hier gibt es außer anspruchslosen Gräsern und Moosen keine Vegetation mehr. In dieser Gegend leben Vicuñas, Lamas und Alpakas. In Parahuasi, auf 3979 m Höhe, machten wir unsere erste Pause und stärkten uns mit Coca-Cachacoma-Munja-Tee, der uns vor Höhenkrankheit, Durchfall, Magenschmerzen usw. schützen sollte.

In Juliaca war Mittagessen und Buswechsel, dann ging es weiter nach Capachica am Titicacasee. Dort wurden wir auf ein kleines Boot eingeschifft, welches uns auf die Halbinsel Capachicas zu dem Ort Sta. Maria brachte. Wir sollten hier auf kleine einfache Bauernhöfe ohne fließend Wasser einquartiert werden. Die Einheimischen trugen unser Gepäck den Berg hinauf zu unseren Unterkünften. Wir selbst waren froh, dass wir unser eigenes Gewicht nach oben schafften. Obwohl der Hügel nicht hoch war, hatten wir doch arge Probleme mit der dünnen Luft. Der Ort selbst lag ca. 3900 m hoch. Wir wurden sehr freundlich von dem Dorfweisen empfangen und die Dorfbewohner kochten für uns das Abendessen. Das echte Abenteuer begann, als wir zu unseren Zimmern geführt wurden. Unsere Gastfamilien schnallten sich die schweren Koffer auf die Rücken und dann ging es los.

Im Stockfinsteren, aber unter einem grandiosen Sternenhimmel, tappten wir ungefähr zehn Minuten hinter unseren Leuten her, bis wir zu unseren Hütten gelangten, das Plumsklo befand sich im Hof. An diesem Tag waren wir wohl schon so gegen 8:30 Uhr im Bett.

08 Mai 2005 • Capachica - Puno

Uns geht´s ja gut!!!
Wir fahren auf dem See!!

Ein Tag ohne Comfort

Auf Duschen wurde heute mangels Gelegenheit verzichtet. Gefrühstückt wurde bei guter Stimmung, dann machten wir einen Spaziergang durch den Ort Sta. Maria, schauten den Bauern bei der Arbeit zu und besichtigten das Sozialprojekt des Reiseveranstalters viventura - eine neue angelegte Wasserstation - damit die Bewohner fließend Wasser bekommen.

Der Blick auf den Titicacasee war traumhaft schön. Am Horizont waren die peruanischen Anden, sowie die schneebedeckten bolivianischen Anden zu sehen. Gegen 12:00 Uhr aßen wir Kingfisch aus dem See. Jetzt hieß es Abschied nehmen. Trotz aller Einfachheit war dieser Besuch ein tolles Erlebnis, das wir nicht missen möchten.

Unser Schiff brachte uns nun zu den Uros-Inseln. Die Uros sind direkte Nachfahren der Inkas, die ihre schwimmenden Inseln aus Schilfgras auf dem Titicacasee bauen. Leider haben die Uros mittlerweile ihre eigene Kultur verloren und sind nur noch eine Touristenattraktion. Weiter ging es dann nach Puno zu unserem Hotel. Hier beendeten wir den Tag bei einem gemütlichen Abendessen.

09 Mai 2005 • Cuzco - Puno

Tanzt mit Inka-Königin
Wir und der Zug

Großgrundbesitzer tanzt mit Inka Königin

Man sagt, dass der Sonnengott Inti die ersten beiden Inkas erschaffte - Manco und Mama Ocllo, indem er sie aus den heiligen Wassern des Titicacasees steigen ließ. Er befahl ihnen die Erde zu bevölkern und führte sein auserwähltes Volk auf der Suche nach fruchtbarerem Land, wo sie sich niederließen.

Unsere Reise folgte ihren Spuren, vom Titicacasee zurück in die Zeit der Hochebene Altiplano bis zu den grünen Hügeln von Cuzco. Mit der alten Eisenbahn durchquerten wir von Puno aus auf einer beeindruckenden Strecke das Vilcanotamassiv. Die Bahn gelangte auf dem La-Raya-Pass (4.313 mtr) an ihren höchsten Punkt an und setzte im Anschluss die Fahrt in das 3.300 mtr hoch gelegene Cuzco fort.

Highlight des Tages: Wenzendorfer Großgrundbesitzer tanzte mit Inka-Königin. Diese Attraktion ist demnächst bei Aldag's Party-Service zu buchen.

10 Mai 2005 • Cuzco - Cusco

Jetzt ist Mathias dran!
Helige Stadt der Inkas!

Hauptstadt der Inkas

Cuzco befindet sich in einem durch die Flüsse Huantany und Tullamaya entstandenen Tal zwischen der östlichen Gebirgskette in den mittleren Anden. Cuzco war die Hauptstadt der Inkas, die den mächtigsten und größten Staat in Südamerika gegründet hatten.

Bei einer Stadtbesichtigung besichtigten wir eine der wichtigsten Inka Festungen von 1460 in Sacsayhuaman, den Inka Sonnentempel, auf dessen Grundriss die Dominikaner ihre Kirche und ihr Kloster erbauten und die Kathedrale von Cuzco.

Den Nachmittag verbrachten wir damit, Souvenirs einzukaufen, schließlich muss man zu Hause ja zeigen können, was man alles gesehen hat. Beim Folklore-Abend durfte Matthias mit einer wunderschönen Schweinegottheit tanzen. Gott sei Dank war er nachmittags noch beim Friseur gewesen, so dass die beiden ein richtig schönes Paar waren.

Vielleicht wird er ja auch in Aldag's Inka-Gruppe mit auftreten dürfen.

11 Mai 2005 • Cuzco

Das Geburstag-Kind
viventura Team!

Diplomaten-Pass

6:30 Uhr: ein Ständchen zum Geburtstag für unseren Peter. Wir ließen den Tag mit einem fröhlichen Frühstück beginnen. Peter, der seine Ausreisepapiere noch nicht erhalten hatte (er hatte ja am Anfang der Reise seinen Pass verloren), bekam von uns einen selbst gefertigten Diplomaten Reisepass geschenkt.

Dann ging es los in Richtung Heiliges Tal. Das Heilige Tal der Inkas besteht aus den Tälern, die der Fluss Urubamba zwischen Pisac und Ollantaytambo verbindet und war ehemals der natürliche Weg, dem Verlauf des genannten Flusses folgend, nach Machu Picchu. Für die Inkas waren dieses Tal und der Fluss heilig, da ihre Priester in ihnen die Verlängerung der Milchstrasse sahen, in der sich die heiligen Konstellationen der Inkas, wie z.B. das Lama, der Kondor, der Baum usw. befanden.

In Pisac wanderten wir auf dem Inka Trail. Ginge man diesen Trail weiter, so würde man nach 4-tägigem Fußmarsch den Machu Picchu erreichen. Wir fühlten uns schon als Helden, als wir eineinhalb Stunden auf diesem abenteuerlichen Weg marschierten. Teilweise war der Weg nur einen knappen Meter breit mit steilen, tiefen Abhängen und gefährlichen Stufen, die von der Höhe nach unten führten. Tina mit ihrer Höhenangst hätte sich, am Ziel angelangt, am liebsten selbst die Inkakrone aufgesetzt, weil sie sich dieser Herausforderung erfolgreich gestellt hatte.

Weiter ging es mit dem Zug nach Machu Picchu. Am Fuße des Berges bezogen wir unser Hotel. Einige von uns badeten noch in den heißen Quellen, die es hier gibt. Dann ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.

12 Mai 2005 • Machu Picchu

Was vesteckt Klaus in der Tasche?
Ist das nicht toll?

Höhepunkt Machu Picchu

Machu Picchu – übersetzt der alte Gipfel - ist der Höhepunkt unserer Reise. Er gehört zu einem der Weltwunder und wurde erst 1911 entdeckt. Machu Picchu war eine heilige Stadt, in der nur der Auserwählte, wahrscheinlich Angehörige des Adelstandes, und Priester residieren durften.

Durch den schwierigen Aufstieg liegt Machu Picchu sehr sicher und seine Umgebung verleiht der Stadt einen mystischen Charakter, den sie auch heute noch besitzt.

Um 6:00 Uhr ging es los, um vor dem großen Touristenansturm auf dem Berg zu sein. Als wir die heilige Stadt sahen, waren wir erstmal sprachlos vor Staunen. Der Anblick der Ruinen mit dem gewaltigen Gebirgsmassiv der Anden im Hintergrund überwältigte uns.

Selbst Rüdiger war so beeindruckt, dass er sich ganz gegen seine Gewohnheit vor dieser Kulisse fotografieren ließ. Mit unserem Guide wanderten wir durch die Ruinen und ließen uns die Geschichte der Inkas, die hier lebten, erklären. Viel zu schnell ging die Zeit vorbei. Gegen Mittag fuhren wir zurück nach Cuzco, um abends unseren Abschied zu feiern…

13 Mai 2005 • Cuzco

Autorin des Tagebuches
Hasta Pronto!!!

Adios! :-(

Unser letzter Tag. Wir bummelten noch ein wenig durch Cuzco. In der Stadt war eine Riesenversammlung aller Schulbesten der Umgebung. Unter Musikbegleitung marschierten die Schüler in ihren unterschiedlichen Uniformen an einer Ehrentribüne vorbei, wo sie vom Bürgermeister belobigt wurden.

Gegen 1:00 Uhr geht unser Flugzeug von Cuzco über Lima, Bonaire und Amsterdam nach Hamburg. Wir werden ca 24 Stunden unterwegs sein..

Unser Fazit zu diesem Urlaub: Es war fantastisch. Peru, das Land, das uns die Kartoffel bescherte, ist mit seinen vielen Gegensätzen in jedem Fall eine Reise wert.

Die Höhe haben fast alle ganz gut überwunden, allerdings wurde der größte Teil von uns von Montezumas Rache heimgesucht und war zeitweilig außer Gefecht. Das wird bald vergessen sein. Was uns bleibt ist die Erinnerung an ein faszinierendes Land.

Wir danken dem viventura-Team und unserer Reiseleiterin Yngrid für diese gut organisierte Reise!