Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Eine lange Reise beginnt…
Nach dem langen Flug, der nur halb so schlimm war, wie wir gedacht hatten, landeten wir am frühen Morgen in Santiago. Am Flughafen erwartete uns superherzlich mit Küsschen Melanie. Mit ihr verbrachten wir einen interessanten und schönen Tag. Sie zeigte uns ihre Stadt und in "INSIDERKNEIPEN" bei Fischspezialitäten und beim Kaffee lernten wir uns näher kennen.
Abends ging es weiter nach Lima und wir freuten uns über Dusche und Bett.
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Von der Panamericana auf die Piste
Heute morgen trafen wir uns zur Stadtbesichtigung, anschließend ging es zum Picknick an den Pazifik, nach einem leckeren Essen gingen die Mutigsten (Eckehardt, Birgit, Elke, Wolfgang) unter uns das Wasser testen. Und es war gar nicht kalt…
Entlang der Panamericana ging es weiter nach Pisco, einem Städtchen mit einem sehr pulsierenden Leben.
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Seelöwen und Wüstenbuggies
Man muss schon früh aufstehen um Seelöwen, Pinguine, Geier, Seesterne und und und zu sehen. Wir konnten das alles auf den Ballestas Inseln bestaunen. Gut ausgerüstet mit Hütchen, Schal und Kameras brannten wir alles auf den Chip. Gott sei Dank war das Meer ruhig, so dass uns die Tüten erspart blieben und die Möwen uns in Ruhe treffen konnten.
Gut durchgekühlt ging es weiter in den Paracas Nationalpark, wo wir mit Sonne belohnt wurden und mutige Taucher bei der Arbeit bestaunen konnten.
Höhepunkt des Tages war die Buggie-Tour durch die Wüste in den Sonnenuntergang, die wir völlig entspannt (Spitzengeschwindigkeit 112kmh) nach Piscoproben gemeistert haben. Nach Entsandung im eiskalten Pool gab es lecker Essen und diverse Kleinigkeiten zum Nachtisch.
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Wo sind die Tüten..? Der Pannentag
Heute war nicht so ganz unser Tag. Der Start musste zweimal wiederholt werden, da unser Bordelektroniker (Dirk) wichtiges Equipment (Kamerazubehör)im Hotelzimmer vergessen hatte.
Dann hatte der Bus keinen Saft mehr und der 1.Hilfe-Diesel bis zur nächsten Tankstelle kam in Tüten!!!! Weiter gings nach Plan zum Maria Reiche Museum, wo wir schon etwas auf die Nasca-Linien eingestimmt wurden. Dann kam der Höhepunkt des Tages, unser Fun-Flug über die Nasca-Linien. Der Durchschnitts-Tütenverbrauch stieg ins unermessliche. Nur die Achse München - Berlin -Leipzig hat es ohne großen Schaden überstanden und freut sich jetzt auf das Abendessen-Pachamanca.
P.S. Eckhard lässt immer noch keinen Marktstand aus, isst alles und verträgt auch noch alles.
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Fahr'n, fahr'n , fahr'n…….auf der Panamericana
6.00 Uhr wecken, 6.30 Uhr lecker frühstücken (großer Run auf die zwei Nutella-Gläser), 7.00 Uhr Start. Als Belohnung gab es Sonnenschein. Unser erster Stop war der Besuch der Nasca-Gräber. Unser Guide Orlando hat auf "denglisch" eine perfekte, interessante und plastische Führung gemacht.
Im Anschluss daran hat es sich jeder so gut wie möglich im Bus gemütlich gemacht und die Landschaft genossen. Unser Picknick war mit grandiosem Blick auf den Pazifik im Hotel Puerto Inca. Unsere Gruppe teilte sich je nach Interessenlage auf: Baden, Steine sammeln, Küste erkunden, auf dem Spielplatz lümmeln…
Nach dieser entspannten Pause hieß es wieder fahr´n, fahr´n, fahr´n… und gegen 20 Uhr kamen wir in Corire an. Unglaubliches Restaurant, Kochen in der Garage, nette Köchinnen, tolles Flussshrimps-Essen. Danach nur noch schlafen.
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Von der Panamericana auf die Piste
Heute noch früher aufgestanden, dafür Belohnung mit Wurst und warmen Brötchen (und immer noch Nutella).
Erster Stop in beeindruckender Mondlandschaft, in der wir die Petroglyphen vom Toro Muerto bestaunten, Meissel-Graffity unserer Vorfahren.
Zweiter Stop an der Milchtankstelle und super Joghurt direkt aus der Molkerei. Danach mal was ganz neues, Bus fahren, diesmal durch die spektakulären Anden bis auf 4230 Meter Höhe. Kakteen, einsame Reiter, Kakteen, Staub, Kakteen, Picknick bei 3202 Metern, kleinere Unfälle von Kakteenfreunden mit Kakteen wurden vor Ort behandelt, Luft wurde langsam knapp. Endlich angekommen in Cabanaconde, einem Städtchen mit viel peruanischem Flair, wurden wir im Hotel La Posada mit Coca-Tee herzlich begrüßt. Nach kleiner Runde durch die Stadt, warten wir jetzt auf das versprochene leckere Alpacafleisch.
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Auf der Suche nach den Kondoren
Unser gestriges Alpacaessen war lecker, leider fand es aber schon in einer etwas reduzierten Teilnehmerrunde statt. Die Höhenkrankheit schlägt zu. Unser neues Grundnahrungsmittel ist Coca in allen Varianten (Teebeutel, Cocablätter, Cocabonbons…)
Der neue Tag startete mit einem absuluten Highlight, dem Kondorflug. Danach konnten alle die, denen die Höhe noch nichts ausmacht, den Cañon mit dem Moutainbike entlang radeln. Staubig aber nach den langen Busfahrten eine sehr schöne, wenn auch sehr anstrengende (für einige neue Moutainbiker) Abwechslung. Unser örtlicher Guide war super und gab uns viele interessante Informationen rund um das Colcatal.
In Chivay löste der Kaufrausch den Höhenrausch ab, er holte uns aber ganz schnell wieder ein. Die Fahrt über den 5000 Meter hohen Pass verlangte uns alles ab. Für ein paar tolle Fotos und diverse Einkäufe hat es aber noch gereicht. Dennoch waren alle froh als wir Arequipa und damit 2300 Meter erreicht hatten. Nach einem kurzen aber sehr guten Abendessen reicht es noch für einen kurzen Stop im Internetcafe, das Nachtleben muss bis morgen warten. Heute ist ausschlafen angesagt!!
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Erholung und Sightseeing light
Heute war ausschlafen angesagt, im Rahmen unseres viventura-Reiserhythmus. Eingespielt auf 6.00 Uhr wecken, trafen wir uns dann doch alle gegen 8.00 uhr beim Frühstück.
Unser geplanter Ausflug zum viventura Sozialprojekt musste leider im kleinen Kreis stattfinden, da einige aus der Gruppe die Nähe der Toilette bevorzugten. Die Resonanz auf das Sozialprojekt war sehr positiv, alle waren vom Engagement beeindruckt und von den Kindern begeistert.
Zum Mittagessen wurden wir von den "guten Hausgeistern" bei viventura verwöhnt und von den Mitarbeitern mit vielen Infos versorgt. Die Zeit verging wie im Flug und schon mussten wir zu unserer Stadtführung mit Viviana. Das Kloster Santa Catalina und die Innenstadt waren einfach toll und unsere Begeisterung für Peru wächst von Tag zu Tag, so dass wir unsere kleinen und großen Wehwehchen (wir teilen diverse Viren und Bakterien großzügig untereinander auf) vergessen.
Unsere Gruppe hat sich gesucht und gefunden, wir haben eine menge Spaß auch über das offizielle Programm hinaus.
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Flug in die Inkahauptstadt Cuzco
Nach dem jeder noch einmal die Möglichkeit hatte, den Vormittag nach seinen Vorstellungen zu gestalten (Postkarten kaufen, entspannen, genießen, Fotos machen…) ging es gegen Mittag zum Flughafen. Nachdem unsere Messerschmuggler aufgeflogen sind, konnten wir alle zu dem kurzen Flug nach Cuzco abheben.
Am Flughafen wurden wir von unserem lokalen Guide auf gut münchnerisch empfangen und gleich auf die straff organisierte Stadttour mitgenommen. Trotz Zeitdruck haben wir die Ruinen von Saqusayhuaman, den heiligen Sonnentempel und die Kathedrale besichtigt. Unser Guide hat es geschafft uns auf viele Feinheiten der regionalen Kultur und Glaubensrituale aufmerksam zu machen. Sie hat dadurch auch für viel Diskussionsstoff gesorgt. Den Abend haben wir dann gemeinsam in einem gemütlichen Restaurant mit Musik und guter Stimmung verbracht. Nachdem einige unserer Zimmer mit Nagel und Hammer einbruchsicher gemacht wurden, konnten wir dann auch gut schlafen.
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Freier Tag in Cuzco
Gegen Acht beim Frühstück traf sich die Gruppe, um über Tagespläne zu reden. Eckehard und Ursula, unsere Abenteurer, sind mit dem öffentlichen Bus nach Pisac gefahren, um sich die Inka-Ruinen anzusehen. Der Rest der Gruppe war für Entspannung und Seele baumeln in der Stadt. So konnte heute jeder Cuzco auf seine Weise erobern und neue Eindrücke über Land und Leute sammeln.
Natürlich ist der Kaufrausch auch nicht zu kurz gekommen. Zum Glück spuckt der Geldautomat noch etwas aus. Cuzco verfügt über eine Vielzahl gemütlicher Cafes und Restaurants, die wir ausgiebig nutzten. Der Erfolg und die Verweildauer unserer Verkostungen ist nach wie vor unterschiedlich. In Erwartung unserer großen Wanderung zum Machu Picchu gehen wir heute alle früh ins Bett.
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Zu Fuß auf den Spuren der Inkas
Ein bisschen Bammel hatte wir alle vor dem Inka Trail, da wir nicht wussten, was auf uns zukommen wird. 6.30 Uhr nach dem Frühstück ging es mit Bus und Bahn Richtung Machu Picchu los. Schon die Fahrt war landschaftlich sehr schön und unsere Neugier stieg weiter an. Bei Kilomter 104 wurde es dann ernst.
Nachdem unsere Identität an zahlreichen Checkpoints umfangreich überprüft wurde und obwohl wir uns nicht über die Reihenfolge des Auftragens von Autan und Sonnencreme einigen konnten, gingen wir endlich los. Die Wanderung war schweißtreibend aber wunderschön. Belohnt wurden wir mit fantastischen Ausblicken und vielen Erklärungen unseres Guides Angela, die uns auf die vielen Orchideen und andere Pflanzen aufmerksam machte (4 Meter hohe Begonien). Theoretisch wussten wir ja schon, dass die Inkas Treppen liebten. Nun durften wir es in der Praxis am eigenen Leibe erleben. Die Ruinen von Wiñay Wayna waren jeden Schweißtropfen wert und im Anschluss wartete unser Mittag auf uns. Nach kurzer Pause war der Rest nur noch ein Kinderspiel, bis wir endlich nach dem Sonnentor unseren ersten Blick auf Machu Picchu werfen konnten. Der Abstieg war dann für die etwas Höhenunsicheren unter uns nochmal ein Abenteuer.
Ziemlich müde sind wir am Abend nach einem leckeren Essen ins Bett gefallen. Nachtleben fiel auch wieder aus!!!!
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Endlich in Machu Picchu
Mit dem ersten Hahnenschrei ging es wieder mal aus den Betten. Selbst unsere Langschläfer sind inzwischen daran gewöhnt. Einer der ersten Busse Richtung Machu Picchu war unserer. Obwohl wir so früh los sind, mussten wir die Ruinen schon mit vielen anderen Touristen teilen. Angela hat uns auf einer tollen Führung viel Interessantes über die Inkas erzählt.
Dann hatten wir bis zum Nachmittag ausreichend Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und sie auf uns wirken zu lassen. Keiner von uns konnte sich der Faszination entziehen. Besonders schön war am frühen Morgen die mystische Stimmung, als alles noch im Nebel lag und dann das Sonnenlicht so langsam durch den Nebel drang. Nach diesen beeindruckenden Bildern fiel der Abschied schwer. Mit Bus und Bahn ging es dann wieder nach Cuzco zurück.
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Der Fahr in den Hochebenes Perus
Da die private Perurail keine Lust hatte, einen Zug fahren zu lassen, mussten wir mit einem großen, sehr komfortablen Bus vorlieb nehmen. Die Enttäuschung schwand sofort, als wir bemerkten, dass der Bus genau an der Eisenbahnlinie entlang fuhr und jeder einen Fensterplatz bekam. So konnten wir die faszinierende Landschaft mit etlichen Fotostops genießen. Die Naturklos waren sauber und angenehm.
Anfänge des Titicacasees konnten wir schon bei Beginn der Dämmerung sehen und die Spannung auf den nächsten Tag stieg. In stockfinsterer Nacht kamen wir in Capachica an. Ganz lieb wurden wir vom Gemeindevorsteher begrüßt. Wir waren erstaunt, wie zwei 13- und 15-jährige Mädchen bei Kerzenschein und ohne fließend Wasser ein Menü für unsere Gruppe zaubern konnten. Wir wurden in kleinen Lehmhütten bei einzelnen Familien untergebracht. Unsere Stirn- und Taschenlampen kamen jetzt zum Einsatz.
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Wanderung mit Emiliano
Nach der Katzenwäsche trafen wir uns zum leckeren Frühstück im Gemeindehaus und tauschten unsere Gedanken zu dieser faszinierenden, unberührten Natur aus. Noch spannender wurde es, als Emiliano uns zu einer Wanderung auf seinen Hausberg (4050m) einlud. Wir lernten sämtliche Heilkräuter kennen und staunten über ihre Anwendungen (Inka-Antibabypille).
Mit Booten wurden wir zum Mittagessen zurückgebracht. Nachmittags konnte jeder seinen Interessen nachgehen. Für Eckhardt bedeutete dies ein Bad von 28 Sekunden im 9 Grad kalten Titicacasee.
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Ein aufregender Tag
Punkt 5.00 Uhr standen alle im Finsteren auf, selbst die Schafe, Hühner… schliefen noch, damit wir pünktlich um 6.00 Uhr mit dem Bus starten konnten. Um ca. 7.00 Uhr entdeckten wir einen Bus, der sich in einiger Entfernung im Sandstrand festgefahren hatte. Eckhardt ergriff die Initiative und schaufelte mit den anderen Männern den Bus unter größten Anstrengungen frei. Der klapprige, dreckige Bus brachte uns bis kurz vor Puno, wo wir dann in einen tollen, neuen Bus umsteigen konnten.
Beeindruckt waren alle von dem Leben der Uros auf den Schilfinseln. Weiter ging es bis zur chaotischen bolivianischen Grenze, die wir zu Fuß überquerten. Heil angekommen ging es weiter bis nach Tiahuanacu, wo wir die Ruinen noch bestaunen konnten. Spät abends kamen wir in La Paz an und fielen todmüde ins Bett.
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Todesstrecke, Stadtbesichtigung und Mondtal
Nach dem Frühstück teilte sich unsere Gruppe. Aufgeregt startete ein Teil der Gruppe zur Moutainbiketour entlang der Todesstraße. Der erste Teil zum warm werden ging auf einer Asphaltstraße bergab und bergauf. Der Rest war Staub. Die eigentliche Todesstraße bestand ausschließlich aus Schotter und viel Staub. Erschwerend kam die "Rush-hour" des LKW-Verkehrs dazu, sowie die steilen Abhänge, die Angst einjagten. Stolz waren alle, dass die Strecke ohne wesentliche körperliche Schäden und die Höhenunterschiede von 4800 auf 1500 Meter, überstanden haben. Die Aussicht konnten wir auf Grund der Staubmassen nicht wirklich bewundern.
Der andere Teil der Gruppe konnte mit Frederico La Paz mit vielen Hintergrundinfos bestaunen. Erlebnisreich war auch die selbstorganisierte Taxifahrt (sechs Leute im Taxi) zum Valle de la Luna (Mondtal). Diese Taxifahrt zeigte uns die reichen und lebenswerten Viertel von La Paz in einer wunderschönen Gegend. Beeindruckt waren wir von der Schönheit des Canyon`s. Dieser Besuch darf in keinem La Paz Aufenthalt fehlen.
Abends trafen wir uns in der Hotelbar zum Coca-Tee und tauschten unsere sehr unterschiedlichen Erlebnisse aus.
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Unterwegs mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Am frühen Morgen konnten alle noch einmal La Paz in ihrer gigantischen Lage bestaunen und genießen. Letzte Einkäufe wurden getätigt, Kaffee´s genossen, Telefonate mit den Lieben zu Hause geführt und Erinnerungsfotos geschossen. Frederico machte mit den vom Muskelkater geplagten Teilnehmern noch einen Stadtrundgang.
Gegen Mittag starteten wir auf dem einheimischen Fernbusbahnhof den Hochlandflamingos entgegen. Nach vier Stunden Busfahrt stiegen wir in den Zug um. Die Unterschiede im Zug waren sehr krass, wir waren alle froh den etwas komfortableren Zugteil genießen zu können. Die ganz Mutigen gingen in das Zugrestaurant essen. Erschreckend für uns war der unterschiedliche Stand und Behandlung der Menschen. In der Nacht um drei kamen wir in unserem Hostal an und teilten uns die Unterkunft mit einer bolivianischen Schulklasse ;-)). Die Nacht war kurz und laut.
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Uyuni Salar
Unsere Jeeps kamen zwar etwas zu spät, aber danach ging es direkt in den Salar (Salzwüste) gefahren.
Zuerst haben wir in Colchani eine Salzfabrik besucht und uns die Herstellung und Verarbeitung zeigen lassen. Um 14 Uhr hatten wir unser Picknick auf den Inkahuasi Inseln - auch Fisch Inseln genannt. Dort hatten wir Zeit um eine kleine Wanderung zu machen.
Abends kamen wir in Chuvica an, wo wir auch übernachtet haben.
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Ankunft in Chile
Unser Tag fing sehr früh um 05:45 Uhr an. Frühstück war für unterwegs gegen 08:00 geplant. Leider war ein Jeep kaputt gegangen, so dass wir unser Frühstück als Mittagessen hatten.
Wir sind eine sehr lange Strecke mit den zwei Jeeps gefahren. Zum Glück besuchten wir die Rote und Grüne Lagune. Gegen 19:00 kamen wir dann auch in Chile an.
Nach einem stressigen Tag war unser Abendessen in San Pedro sehr gut!
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Unser letzter Abend zusammen
Der Vormittag war es frei und alle konnten die kleine Stadt besuchen, ein bisschen bummeln und einkaufen.
Danach ging es gleich weiter mit unserer Tour in das Mond Tal und das Tal des Todes. Ganz mutig unternahmen wir hier eine kleine Wanderung :-).
Nachmittags fuhren wir weiter nach Calama, wo wir um 06:30 ankamen.
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Hasta pronto Südamerika!!
Nach drei Wochen gemeinsamen reisens waren heute vorbei… Am frühen Morgen holten uns unsere Taxis für den Flughafen ab. Dort verabschiedeten wir uns von unserer Reiseleiterin Veronica.
Nun warteten auf uns noch ein paar Stunden am Flughafen in Santiago und dann ging es weiter nach Hause.