Wasserwelten und Hochlandruinen
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11.01.2006
Mittwoch | Capachica - Titicaca - La Paz
Wasserwelten und Hochlandruinen
Erbarmungslos wurden wir heute um ca 5.15Uhr geweckt, denn schon um 06.00 Uhr mussten wir fertig sein. Zuerst fuhren wir ca. eine halbe Stunde mit einem Bus über Stock und Stein bis zu einem Hafen. Dort stiegen wir auf ein Boot im Titicacasee ein, welches uns bis zu den Uros-Inseln fuhr. Viele von uns nutzten die ca. zweistündige Fahrt um noch ein wenig zu dösen.
Die Uros-Kultur ist eine sehr alte Kultur, welche sich heute leider ausschließlich dem Tourismus gewidmet hat. Die Inseln werden mit Schilf gebaut und an das Festland geankert. Möchte eine Familie weiterziehen, löst sie den Anker und zieht auf ihrer Insel weiter. Zum Abschluss wurden wir mit einem Boot aus Schilf auf dem Titicacasee herumgefahren.
Die Zeit drängte, denn wir mussten per Bus an die bolivianische Grenze gelangen. Die lange Fahrt wurde nicht einmal mit einer Mittagspause unterbrochen. Wir erhielten unser Lunch direkt im Bus.
An der bolivianischen Grenze wurden wir von unserem lokalen Guide Roberto in Empfang genommen, der uns mit den Formalitäten des Grenzübertritts half.
In Bolivien angelangt, fuhren wir mit einem Bus zu einer relativ neuen archäologischen Stätte mit dem Namen Tiwanaku. Dort sahen wir viele Monoliten ohne Nase und zusammengeflickte Vasen und Behälter ;-). Die Fahrt nach La Paz ging dann noch ca. 1,5 Stunden. Der Busfahrer hielt sogar auf dem Highway an, damit wir von oben einen weiten Blick auf die Stadt haben konnten.
Abends im Restaurant mussten wir sehr, sehr, sehr lange auf unser Essen warten. Ein kleiner Trost war, dass das Essen wirklich sehr, sehr, sehr lecker war. Spruch des Tages:
Roberto (lokaler Guide in La Paz): "Wir haben Probleme". Leider gab es aber keine. Alles lief wie gewohnt nach Plan.
Die Uros-Kultur ist eine sehr alte Kultur, welche sich heute leider ausschließlich dem Tourismus gewidmet hat. Die Inseln werden mit Schilf gebaut und an das Festland geankert. Möchte eine Familie weiterziehen, löst sie den Anker und zieht auf ihrer Insel weiter. Zum Abschluss wurden wir mit einem Boot aus Schilf auf dem Titicacasee herumgefahren.
Die Zeit drängte, denn wir mussten per Bus an die bolivianische Grenze gelangen. Die lange Fahrt wurde nicht einmal mit einer Mittagspause unterbrochen. Wir erhielten unser Lunch direkt im Bus.
An der bolivianischen Grenze wurden wir von unserem lokalen Guide Roberto in Empfang genommen, der uns mit den Formalitäten des Grenzübertritts half.
In Bolivien angelangt, fuhren wir mit einem Bus zu einer relativ neuen archäologischen Stätte mit dem Namen Tiwanaku. Dort sahen wir viele Monoliten ohne Nase und zusammengeflickte Vasen und Behälter ;-). Die Fahrt nach La Paz ging dann noch ca. 1,5 Stunden. Der Busfahrer hielt sogar auf dem Highway an, damit wir von oben einen weiten Blick auf die Stadt haben konnten.
Abends im Restaurant mussten wir sehr, sehr, sehr lange auf unser Essen warten. Ein kleiner Trost war, dass das Essen wirklich sehr, sehr, sehr lecker war. Spruch des Tages:
Roberto (lokaler Guide in La Paz): "Wir haben Probleme". Leider gab es aber keine. Alles lief wie gewohnt nach Plan.
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Es war einmal vor vielen vielen Jahren
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29.03.12Annelie
Unterkünfte waren ok, in manchen das Frühstück etwas dürftig
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22.05.12 von Reni
Rezept des Monats: Gegrilltes Lamm aus Patagonien
Patagonien bietet exzellente Bedingungen für die Schafzüchtung. Die ausgedehnte Landschaft mit wenig natürlichem Weideland zwingt die Tiere lange Strecken zurückzulegen, was sie schlank und schmackhaft macht. Zum Auftakt der Grillsaison haben wir für Sie ein Rezept für das nächste große Barbecue mit Familie und Freunden.
Foto: Pablo Gonzales
Zutaten für 14 Portionen:
½ kleines Lamm
2 Gläser Weißwein
1 kleiner [...]
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Mirjam