Reisetagebuch viComfort Peru Bolivien - 25.12.2005
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 25.12.2005. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viComfort Reise durch %COUNTRY% und Bolivien gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 25.12.2005 - 11.01.2006
Reiseleiter dieser Tour: Omar
"Nun ist unsere Tour zu Ende. Wir haben alle ein neues Land kennengelernt, Peru ist ein Land mit reicher vorspanischer Entwicklung, in der Landschaft und Kultur sich einigen um immer wieder Leute aus aller Welt einzuladen. Jutta und Wolfgang haben noch zusätzliche Tage erlebt, die zur Entspannung dienten und sich damit zu Hause mit neuer Energie in die Arbeit stürzen können. Für Helga war es bestimmt ein neues Erlebnis, das ihre Länderkenntnis und Neugierigkeit bereichern wird. Für Omar waren es interessante und angenehme Tage. Aus Peru und Bolivia viele Grüße an alle!!!"
"Nun ist unsere Tour zu Ende. Wir haben alle ein neues Land kennengelernt, Peru ist ein Land mit reicher vorspanischer Entwicklung, in der Landschaft und Kultur sich einigen um immer wieder Leute aus aller Welt einzuladen. Jutta und Wolfgang haben noch zusätzliche Tage erlebt, die zur Entspannung dienten und sich damit zu Hause mit neuer Energie in die Arbeit stürzen können. Für Helga war es bestimmt ein neues Erlebnis, das ihre Länderkenntnis und Neugierigkeit bereichern wird. Für Omar waren es interessante und angenehme Tage. Aus Peru und Bolivia viele Grüße an alle!!!"
Wir, Wolfgang und Jutta, haben in Madrid einen schönen heiligen und außergewönlichen Abend verbracht. Der Flug war angenehm und verlief ohne besondere Vorkommnisse.
Nach zirka zwölf Stunden kamen wir etwas müde in Lima an, dort nahm uns unser Guide Omar in Empfang. Leider fehlte noch Helga, Gruppenmitglied Nummer drei, und wir warteten auf sie in Lima erfolglos. Wir entschieden uns ins Hotel Prince zu fahren und nach einem Willkommensdrink hatten wir Bedarf zur Nachtruhe. Spruch des Tages:
Jutta und Wolfgang nach langem Warten "WO BLEIBT BLOSS HELGA?"
Nach zirka zwölf Stunden kamen wir etwas müde in Lima an, dort nahm uns unser Guide Omar in Empfang. Leider fehlte noch Helga, Gruppenmitglied Nummer drei, und wir warteten auf sie in Lima erfolglos. Wir entschieden uns ins Hotel Prince zu fahren und nach einem Willkommensdrink hatten wir Bedarf zur Nachtruhe. Spruch des Tages:
Jutta und Wolfgang nach langem Warten "WO BLEIBT BLOSS HELGA?"
Endlich war Helga mit Umweg über Atlanta da. Statt 18.30 Uhr landete sie um 24:00 Uhr in Lima, aber ohne Koffer. Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es zur Stadtrundfahrt mit Besichtigung der Kathedrale, der Katakomben und nicht zu vergessen dem "Plaza de Armas". Dann fuhren wir ans Meer zum Picknick und "Wassertreten" in San Pedro. Auf der Panamericana entlang der Küste erreichten wir schließlich Paracas, wo wir uns nach einem gemütlichen Spaziergang dem Konkurrenzkampf der Fischrestaurants am Strand stellten. Nach schwerer Entscheidung, wer den Zuschlag bekam, schmeckte der Fisch super. Spruch des Tages:
"Wo ist Helgas Koffer?!!!!" Delta Airlines verspricht: "Morgen abend um 23 Uhr in Lima."
"Wo ist Helgas Koffer?!!!!" Delta Airlines verspricht: "Morgen abend um 23 Uhr in Lima."
Vom Hotel spazierten wir zum Hafen, dort wartete schon unser Guide Carlos. Mit einem kleinen Boot, der "Humbolt II" ging es in zügiger Fahrt zu den Ballestasinseln. Das erste, was wir sahen, war eine im Sand gezeichnete Figur, der sogenannte "Candelabro".
Dann ging es los: Möwen, Möwen, Möwen,Seelöwen und noch mehr Seelöwen, Pinguine, Seesterne, Krebse,Kormorane, Pelikane... Es war beeindruckend und wir konnten uns nicht satt sehen. Wir beobachteten die Guanoproduktion und wurden glücklicherweise davon verschont, auch etwas Guano als Souvenir mitnehmen zu können.
Zurück an Land fuehrte uns Carlos zum Paracasmuseum, zeigte und erklärte uns die vorgeschichtlichen Kulturen dieser Region, nämlich die der Paracas, der Cabezas largas und der Cerro Colorado.
Ein weiterer Höhepunkt war die Kathedrale, eine Felsformation an der rauhen Küste mit anschliessendem Superfischmittagessen in einem romantisch gelegenen Fischlokal. Unsere weitere Fahrt führte uns zur Pisco-Produktionsstätte mit Verkostung (hups!!!).
Nach dem Einchecken im Oasenhotel wurde es bei einem weiteren Highlight sehr sandig. Auf den Sanddünen in Perus Wüste hatten wir eine begeisternde Berg- und Talfahrt! Spruch des Tages:
In den Buggies die Dünen hoch und runter. Wolfgang: "Speed, speed, speed, maximum speed!"
In den Buggies die Dünen hoch und runter. Wolfgang: "Speed, speed, speed, maximum speed!"
Der Tag war geprägt vom Lebenswerk der Dresdnerin Maria Reiche. Unterwegs kosteten wir frisch gepressten Orangensaft. Im Museum erfuhren wir alles Wissenswerte über Leben und Werk der Maria Reiche und damit über die Nazca-Linien.
Die ersten beiden Figuren sahen wir schon im Original vom 13 m hohen Aussichtsturm. Besonderer Höhepunkt war das Überfliegen des gesamten Arials der Nazca-Linien in einer kleinen 3-Personen-Propellermaschine.
Zum Mittagessen gab es "Lomo saltado", d.h. peruanisches Essen.
In der sehr schönen, grosszügigen Hotelanlage erwartete uns ein kleiner Zoo mit Affen, Straussen, Ziegen, Pferden, Pfauen, wilden Puten, Wellensittichen und natürlich Hunden.
Nach der schweißtreibenden Fahrt tat das Bad im Pool besonders gut.
Wir hatten ein tolles Abendessen am Hauptplatz mit einer ersten Weinprobe in Peru.
Danach fragten wir vergeblich nach Helgas Koffer, dessen Ankunft mal wieder versprochen war. Spruch des Tages:
Während des Rundfluges hörten wir immer wieder vom Piloten: "Da links ist der Affe, da rechts ist der Skorpion, da rechts ist der Affe, da links ist der Skorpion..."
Während des Rundfluges hörten wir immer wieder vom Piloten: "Da links ist der Affe, da rechts ist der Skorpion, da rechts ist der Affe, da links ist der Skorpion..."
Wir stehen heute Morgen früh auf und konnten nach dem Frühstück endlich Helgas Koffer in Empfang nehmen. Dann fuhren wir zum Chauchillas-Friedhof, wo unser lokaler Guide auf uns wartete. Während des Besuchs erfuhren wir viel über eine Prä-Inkakultur, nämlich die Nazca-Kultur. Orlando erzählte uns vieles über die Grabräuber, die damals und heute sehr aktiv sind. Tatsächlich sehen wir an der Erdoberfläche die hinterlassenen Verwüstungen "ihrer Arbeit". Dennoch können wir einige Gräber besuchen, in denen guterhaltene, menschliche Skelette zu sehen sind: deformierte Schädel mit langen Haaren - wie jamaikanische Rastas".
Weiter fuhren wir entlang der Küste nach Arequipa. Dazwischen nahmen wir unser Picknick in "Cerro de Arena" ein, eine niedliche Siedlung, wo Landstraßenarbeiter zu Hause sind. Wolfgang und Helga nutzten auch die Zeit um im Meer zu baden, während Omar und Jutta bloß die Beine nass machten.
Nach einer erfrischenden Dusche im Hotel in Arequipa trafen wir uns mit einer viventura-Delegation zu einem Kennenlern-Essen. Da lernten wir Barbara, Sarah, Britta und Thilo kennen, mit denen wir gemeinsam Strauß, Alpaka und Rindfleisch genossen. Zum Tagesabschluss hatten wir noch Energie einen Spaziergang über die Bolognesi- Brücke bis zum Hotel zu unternehmen. Spruch des Tages:
Helga, die fast täglich eine Mahlzeit ausließ: "Heute habe ich aber Hunger."
Weiter fuhren wir entlang der Küste nach Arequipa. Dazwischen nahmen wir unser Picknick in "Cerro de Arena" ein, eine niedliche Siedlung, wo Landstraßenarbeiter zu Hause sind. Wolfgang und Helga nutzten auch die Zeit um im Meer zu baden, während Omar und Jutta bloß die Beine nass machten.
Nach einer erfrischenden Dusche im Hotel in Arequipa trafen wir uns mit einer viventura-Delegation zu einem Kennenlern-Essen. Da lernten wir Barbara, Sarah, Britta und Thilo kennen, mit denen wir gemeinsam Strauß, Alpaka und Rindfleisch genossen. Zum Tagesabschluss hatten wir noch Energie einen Spaziergang über die Bolognesi- Brücke bis zum Hotel zu unternehmen. Spruch des Tages:
Helga, die fast täglich eine Mahlzeit ausließ: "Heute habe ich aber Hunger."
Nach dem gestrigen anstrengenden Tag bummelten wir am Vormittag durch die Innenstadt Arequipas und schnupperten durch die Geschäfte. Dann kam unserer Rundgang durch das Konvent Santa Catalina und wir erfuhren alles über das strenge Leben der damaligen Nonnen.
Anschließend besuchten wir mit Monika, dem lokalen Guide die bunte Markthalle San Camilo in der Stadtmitte. Als es dunkel wurde, fuhren wir schließlich zum Hotel zurück. Spruch des Tages:
Am Beichtstuhl fragte Omar: "Was für Sünden haben die Nonnen schon zu beichten?" Antwort von Helga: "Ich habe schlecht über Schwester Magdalena gedacht und drei mal in der Nase gebohrt."
Anschließend besuchten wir mit Monika, dem lokalen Guide die bunte Markthalle San Camilo in der Stadtmitte. Als es dunkel wurde, fuhren wir schließlich zum Hotel zurück. Spruch des Tages:
Am Beichtstuhl fragte Omar: "Was für Sünden haben die Nonnen schon zu beichten?" Antwort von Helga: "Ich habe schlecht über Schwester Magdalena gedacht und drei mal in der Nase gebohrt."
Zuerst fuhren wir zur Alpakapulloverfabrik und kauften doch nichts ein. Weiter ging es mit Viviana, die uns alle Besonderheiten prima erklärte. In herrlicher Landschaft sahen und fotografierten wir Lamas, Alpacas und Vicuñas. Auf Schotterstraßen mit atemberaubenden Ausblicken erreichten wir Chivay.
Nach dem Mittagessen und einem Bummel über den lokalen Markt genossen wir die Wärme der Thermalquellen von Calera. Gut entspannt begann am Abend die Fahrt nach Cabanaconde. Es dauerte nicht lange und wir fanden uns im dichtesten Nebel wieder. Die Entspannung war schnell flöten, denn die Schotterstraße war nicht nur eng, sondern führte an steilen Schluchten entlang. Helga wurde es oft mulmig, da es oft haarscharf am äußersten linken Straßenrand entlang ging (rechts ging es steil nach unten, was Helga zu diesen Zeitpunkt noch nicht wusste). Unser Fahrer hat eine tolle Leistung bei dieser Nebelfahrt hingelegt, alle Achtung!!!
Als wir dann erschöpft endlich am Hotel anzukommen meinten, türmte sich vor uns mitten auf der Straße ein großer Erdhaufen auf. Keine Durchfahrt zum Hotel! Aus lauter Verzweiflung aßen wir erst einmal anderwärts zu Abend. Nach Wolfgangs Erkundungsgang und der Zusicherung vom Hotel, unser Gepäck vorm Erdhügel abzuholen, konnten wir endlich unsere Silvesterfeier mit alten südamerikanischen Bräuchen starten (Omar traktierte das Dorf mit seinen Knallern). Spruch des Tages:
Viviana beim Abendessen als wir darüber diskutierten, bleiben wir hier oder versuchen wir es doch im geplanten Hotel: "Aber hier ist´s doch viel schöner."
Nach dem Mittagessen und einem Bummel über den lokalen Markt genossen wir die Wärme der Thermalquellen von Calera. Gut entspannt begann am Abend die Fahrt nach Cabanaconde. Es dauerte nicht lange und wir fanden uns im dichtesten Nebel wieder. Die Entspannung war schnell flöten, denn die Schotterstraße war nicht nur eng, sondern führte an steilen Schluchten entlang. Helga wurde es oft mulmig, da es oft haarscharf am äußersten linken Straßenrand entlang ging (rechts ging es steil nach unten, was Helga zu diesen Zeitpunkt noch nicht wusste). Unser Fahrer hat eine tolle Leistung bei dieser Nebelfahrt hingelegt, alle Achtung!!!
Als wir dann erschöpft endlich am Hotel anzukommen meinten, türmte sich vor uns mitten auf der Straße ein großer Erdhaufen auf. Keine Durchfahrt zum Hotel! Aus lauter Verzweiflung aßen wir erst einmal anderwärts zu Abend. Nach Wolfgangs Erkundungsgang und der Zusicherung vom Hotel, unser Gepäck vorm Erdhügel abzuholen, konnten wir endlich unsere Silvesterfeier mit alten südamerikanischen Bräuchen starten (Omar traktierte das Dorf mit seinen Knallern). Spruch des Tages:
Viviana beim Abendessen als wir darüber diskutierten, bleiben wir hier oder versuchen wir es doch im geplanten Hotel: "Aber hier ist´s doch viel schöner."
Nach einer kurzer Nacht wollten wir am "Cruz del Condor" den Aufstieg des königlichen Vogels nicht verpassen. Obwohl uns zu dieser Jahreszeit lediglich ein phantastischer Blick ins Colcatal und eine geringe Wahrscheinlichkeit Kondore zu sehen prophezeit wurde, warteten wir tapfer weiter. Schließlich wurden wir belohnt und glaubten, nachdem ein einzelner großer Vogel ein Mal kurz zu sehen war, dass dies schon alles war und wollten unsere Fahrt fortsetzen. Doch dann ging der Flug der Kondore doch noch los. Es wurden immer mehr und mehr und einige belohnten uns für das Warten, indem sie ganz dicht über uns kreisten. Es war ein tolles Erlebnis.
Gut gelaunt ging es weiter durch den wunderschönen Colca - Canyon. Als unser Auto dann plötzlich liegen blieb und dies sich als eine ernste Panne herausstellte, litt die Stimmung doch ein wenig. Glücklicherweise nahm uns eine andere Reisegruppe in ihrem Bus mit bis nach Chivay, unser Bus musste abgeschleppt werden. Grübeln, wie geht es weiter. Schließlich übernachteten wir statt in Puno doch in Chivay und konnten sogar am Abend noch den neuen Bus in Empfang nehmen. Spruch des Tages:
Am Kreuz des Konders, wir alle: "Da ist einer, da noch einer, da kommt wieder einer...."
Gut gelaunt ging es weiter durch den wunderschönen Colca - Canyon. Als unser Auto dann plötzlich liegen blieb und dies sich als eine ernste Panne herausstellte, litt die Stimmung doch ein wenig. Glücklicherweise nahm uns eine andere Reisegruppe in ihrem Bus mit bis nach Chivay, unser Bus musste abgeschleppt werden. Grübeln, wie geht es weiter. Schließlich übernachteten wir statt in Puno doch in Chivay und konnten sogar am Abend noch den neuen Bus in Empfang nehmen. Spruch des Tages:
Am Kreuz des Konders, wir alle: "Da ist einer, da noch einer, da kommt wieder einer...."
Von Chivay fuhren wir direkt nach Bolivien. Wir mussten fast zwei Tagesziele auf einmal schaffen, dabei verloren wir unsere Zwischenstation Puno, wodurch wir besonders zeitig aufstehen mussten. Über Juliaca kamen wir in Desaguadero, der Grenzstadt zu Bolivien, an.
In Bolivien besuchten wir Tiwanaku, die größte vorkoloniale Stadt Boliviens und Zentrum der heutigen archäologischen Forschung. Wir sahen die Calasasaya, den Halbuntergrundtempel und die heutigen durchgeführten Ausgrabungen im Akapanatempel. Wolfgang hatte leider mit Magenproblemen zu kämpfen, so dass er nicht alles verfolgen konnte.
Nach eineinhalb Stunden Busfahrt waren wir in La Paz und sahen zum ersten Mal diese beeindruckende Stadt. Im Hotel angekommen ließen wir uns nach so langer Reise, wie Könige verwöhnen.......und selbstverständlich war der Mate de Coca auch wieder mit dabei.
In Bolivien besuchten wir Tiwanaku, die größte vorkoloniale Stadt Boliviens und Zentrum der heutigen archäologischen Forschung. Wir sahen die Calasasaya, den Halbuntergrundtempel und die heutigen durchgeführten Ausgrabungen im Akapanatempel. Wolfgang hatte leider mit Magenproblemen zu kämpfen, so dass er nicht alles verfolgen konnte.
Nach eineinhalb Stunden Busfahrt waren wir in La Paz und sahen zum ersten Mal diese beeindruckende Stadt. Im Hotel angekommen ließen wir uns nach so langer Reise, wie Könige verwöhnen.......und selbstverständlich war der Mate de Coca auch wieder mit dabei.
Heute hatten wir unsere Stadtrundfahrt in La Paz, die uns gut gefallen hat. Wir fuhren zuerst bis zum Stadtrand zum Mondtal, eine Erosionslandschaft, in der wir eine Wanderung machten und etliche Fotos schossen. Um ein Panorama von der Stadt zu haben besuchten wir den Killi-Killi Aussichtspunkt und von dort aus schauten wir auf das Zentrum und die anliegenden Stadtviertel.
Nach einer kurzen Fahrt waren wir am Hauptplatz in La Paz und konnten die wichtigsten Regierunsgebäude sehen: das Parlament, den Präsidentenpalast und das Auslandsministerium. Die Sonne, die Kinder und die Tauben umrahmten unseren Besuch.
Schließlich besuchten wir die Jaenstraße, die besterhaltene Kolonialstraße in La Paz, den Hexenmarkt und die Sagarnagastraße, wo wir Einkäufe machen - darunter den wirklich schönen Alpakapullover von Wolfgang. Abends gingen wir essen und bestellten uns nachher im Alexander-Cafe noch einen Drink.
Nach einer kurzen Fahrt waren wir am Hauptplatz in La Paz und konnten die wichtigsten Regierunsgebäude sehen: das Parlament, den Präsidentenpalast und das Auslandsministerium. Die Sonne, die Kinder und die Tauben umrahmten unseren Besuch.
Schließlich besuchten wir die Jaenstraße, die besterhaltene Kolonialstraße in La Paz, den Hexenmarkt und die Sagarnagastraße, wo wir Einkäufe machen - darunter den wirklich schönen Alpakapullover von Wolfgang. Abends gingen wir essen und bestellten uns nachher im Alexander-Cafe noch einen Drink.
Wir nahmen Abschied von La Paz und wir fuhren Richtung Copacabana, das ist eine Tour von ca. 3,5 Stunden. Wir fuhren über die Hochebene in 4.000 m und schauten dabei die Aymaradörfer und die Kartoffel-, Quinua- und Saubohnenfelder an. Ein ganz interessanter Ort ist die Tiquinaenge, der engste Punkt des Titicacasees: 800 Meter Breite. Die Fähren fahren hin und her um die LKWs und die verschiedenen Autos zu transportieren.
Nach Weiterfahrt durch wunderschöne Titicacalandschaften kamen wir in Copacabana an. Das ist ein bekannter katholischer Wallfahrtsort Boliviens und die Kirche Copacabanas ist besonders imposant. An der Grenze zu Peru verabschiedeten wir uns von Bolivien und fuhren weiter nach Capachica, unserem heutigen Übernachtungsort.
Nach Weiterfahrt durch wunderschöne Titicacalandschaften kamen wir in Copacabana an. Das ist ein bekannter katholischer Wallfahrtsort Boliviens und die Kirche Copacabanas ist besonders imposant. An der Grenze zu Peru verabschiedeten wir uns von Bolivien und fuhren weiter nach Capachica, unserem heutigen Übernachtungsort.
Wir haben dank der extra Bettdecken gut in Tomas Haus geschlafen, trotz der Kälte draußen. Tomas Familie bestand aus vier Mädchen, die sich sehr gut um uns gesorgt hatten. Am Vormittag hatte es stark geregnet, aber glücklicherweise nur kurz, so dass wir noch einen Spaziergang entlang der Santa Mariaküste unternehmen konnten. Während dieses Spaziergangs haben wir die Titicacalandschaft genossen. Außerdem bekamen wir Informationen über die Pflanzenwelt der Halbinsel. Tomas erklärte uns, dass die Naturmedizin noch eine wichtige Rolle bei der einheimischen Bevölkerung hier spielt.
Nach dem Mittagessen verabschiedeten wir uns von der ganze Familie und ließen dabei zur Erinnerung ein Gruppenfoto machen. Unsere Ziel war die Stadt Puno, auch die Hauptstadt der peruanischen Folklore und Musik genannt. Die Reise ging per Boot durch den Urosinsel, wo wir ausstiegen und die Urosbewohner besuchten. Sie leben vom Souvenirverkauf an die Touristen, sind nette Leute und freuten sich sehr über unsere Ankunft. Sie erklärten uns, wie die Inseln gebaut werden und wie sich die Bewohner normalweise organisieren. Abends gingen wir durch Puno spazieren um zu Abend zu essen. Am nächsten Tag wartet auf uns Cusco, ein weiterer Höhepunkt unserer Reise.
Nach dem Mittagessen verabschiedeten wir uns von der ganze Familie und ließen dabei zur Erinnerung ein Gruppenfoto machen. Unsere Ziel war die Stadt Puno, auch die Hauptstadt der peruanischen Folklore und Musik genannt. Die Reise ging per Boot durch den Urosinsel, wo wir ausstiegen und die Urosbewohner besuchten. Sie leben vom Souvenirverkauf an die Touristen, sind nette Leute und freuten sich sehr über unsere Ankunft. Sie erklärten uns, wie die Inseln gebaut werden und wie sich die Bewohner normalweise organisieren. Abends gingen wir durch Puno spazieren um zu Abend zu essen. Am nächsten Tag wartet auf uns Cusco, ein weiterer Höhepunkt unserer Reise.
Wir fuhren nun von Puno über Juliaca Richtung Cusco. In Juliaca sah man, das dies eine schnell gewachsene Stadt ist, da leider wegen der nicht ständigen Planung ein ziemliches Durcheinander in den Straßen herrscht. Wir machten kurz einen Zwischenstopp, um das gesuchte Agua con gas zu kaufen und diesmal hatten wir auch Glück. Wolfgang endeckte dabei eine farbige Tortenausstellung im Laden und ein neues schönes Fotomotiv.
Je weiter wir uns von Puno entfernten, sahen wir, wie sich die Landschaft allmählich änderte. Sie wurde grüner und grüner. Wir machten unterwegs einen Mittagsstopp und blieben für eine Weile in dem hübsch eingerichteten Restaurant. Dort trafen wir auf eine junge Studiososgruppe. Nach unserer Ankunft in Cusco bzw. im Hotel, entdeckten wir unsere gemütlich und im Kolonialzeitstil eingerichtete Zimmer.
Abends gingen wir zur Procuradoresstraße, wo wir Zeugen vom einen hartnackigen Restaurantwettstreit wurden. Dabei hörten wir bei einer jungen Musikgruppe bolivianische und peruanischen Musik. Spruch des Tages:
Helga als sie das Hotelzimmer und vor allem die Zimmerdecke anguckte: "Ich werde erzählen, dass ich in einer Torturkammer geschlafen habe"
Je weiter wir uns von Puno entfernten, sahen wir, wie sich die Landschaft allmählich änderte. Sie wurde grüner und grüner. Wir machten unterwegs einen Mittagsstopp und blieben für eine Weile in dem hübsch eingerichteten Restaurant. Dort trafen wir auf eine junge Studiososgruppe. Nach unserer Ankunft in Cusco bzw. im Hotel, entdeckten wir unsere gemütlich und im Kolonialzeitstil eingerichtete Zimmer.
Abends gingen wir zur Procuradoresstraße, wo wir Zeugen vom einen hartnackigen Restaurantwettstreit wurden. Dabei hörten wir bei einer jungen Musikgruppe bolivianische und peruanischen Musik. Spruch des Tages:
Helga als sie das Hotelzimmer und vor allem die Zimmerdecke anguckte: "Ich werde erzählen, dass ich in einer Torturkammer geschlafen habe"
Heute stand die Stadtrundfahrt von Cusco auf der Tagesordnung. Der erste Besuchspunkt waren die Ruinen von Saqsayhuaman aus der Inkazeit - riesige Steinmauern in Blitzform gebaut und Zeuge der letzten Verteidigunsschlacht gegen die spanischen Eroberer. Unser Guide Giancarlo schilderte uns das Inkaleben und erklärte die verbliebenen Resten aus dem 16. Jahrhundert. Als wir zurück in die Stadt fahren wollten, verloren wir Helga aus unserer Sicht. Nach einer mühevollen Fahndung fanden wir sie jedoch wieder.
Wir fuhren in die Stadt um noch Koricancha zu besuchen. Koricancha war der Regierungssitz des Inkas und dort fanden die wichtigsten Zeremonien statt. In der Kolonialzeit und als Produkt der religiösen Gewalt war Koricancha zerstört worden und es wurde eine katholische Kirche darauf erbaut. Wir sahen die noch übrig gebliebenen Wände und bewunderten die eindrucksvollen Bautechniken der Inka-Kultur.
Nach dem Kathedralbesuch fuhren wir ins Hotel zurück, in dem wir zum Ausruhen am Nachtmittag blieben. Spruch des Tages:
Giancarlo meinte: "Die Peruaner sind ziemlich klein." Darauf antwortete Wolfgang: "Die peruanischen Eltern sagten ihren Kindern, wenn ihr groß seid, müsst ihr arbeiten."
Wir fuhren in die Stadt um noch Koricancha zu besuchen. Koricancha war der Regierungssitz des Inkas und dort fanden die wichtigsten Zeremonien statt. In der Kolonialzeit und als Produkt der religiösen Gewalt war Koricancha zerstört worden und es wurde eine katholische Kirche darauf erbaut. Wir sahen die noch übrig gebliebenen Wände und bewunderten die eindrucksvollen Bautechniken der Inka-Kultur.
Nach dem Kathedralbesuch fuhren wir ins Hotel zurück, in dem wir zum Ausruhen am Nachtmittag blieben. Spruch des Tages:
Giancarlo meinte: "Die Peruaner sind ziemlich klein." Darauf antwortete Wolfgang: "Die peruanischen Eltern sagten ihren Kindern, wenn ihr groß seid, müsst ihr arbeiten."
Wir sind früh von Cuzco abgefahren, um das Heilige Tal kennenzulernen. Das Tal erwies sich als wunderschön mit vielen interessanten Orten. Wir besuchten bei schönen Wetter die Camelidenanlage, in der wir Alpacas und Llamas aller Art sehen konnten. Anschließlich schauten wir uns die feine Alpacaprodukt-Angebote an.
Im Ort Pisaq besuchten wir einige Inkaruinen, darunter die Pisaca Ruinen von wo aus das Dorf überblickt werden konnte.
Wieder im Dorf ging Omar mit Giancarlo Mittag essen während wir durch den bekannten peruanischen Markt dort schlenderten. Hier entdeckten wir eine Vielfalt handwerklicher Produkte. Leider mussten wir schnell zum Auto zurück, da uns ein heftiger Platzregen erwischte.
Unser nächster Aufenthaltsort war Ollantaytambo. Es ist ein schönes Dorf mit Inkaruinen und Terassenfeldern aus der Inkazeit. Dort stiegen wir um und nahmen den Zug bis Aguas Calientes am Fuße des Bergs Machu Picchu. Jutta und Helga haben diese Reise besonders genossen, denn sie konnten von ihren Sitzplätzen das ganze Landschaftspanorama bestens bestaunen.
In Aguas Calientes angekommen aßen wir zu Abend in einem gemütlichen Restaurant am Bahnhof des Ortes. Spruch des Tages:
Trotz Regenzeit nahm das Wetter auf uns immer wieder Rücksicht (es regnete nur nachts oder wenn wir im Bus saßen), während eines solchen Schauers im Bus sagte Jutta: "Ich habe es immer gesagt, wenn Engel reisen, und wir sind doch welche".
Im Ort Pisaq besuchten wir einige Inkaruinen, darunter die Pisaca Ruinen von wo aus das Dorf überblickt werden konnte.
Wieder im Dorf ging Omar mit Giancarlo Mittag essen während wir durch den bekannten peruanischen Markt dort schlenderten. Hier entdeckten wir eine Vielfalt handwerklicher Produkte. Leider mussten wir schnell zum Auto zurück, da uns ein heftiger Platzregen erwischte.
Unser nächster Aufenthaltsort war Ollantaytambo. Es ist ein schönes Dorf mit Inkaruinen und Terassenfeldern aus der Inkazeit. Dort stiegen wir um und nahmen den Zug bis Aguas Calientes am Fuße des Bergs Machu Picchu. Jutta und Helga haben diese Reise besonders genossen, denn sie konnten von ihren Sitzplätzen das ganze Landschaftspanorama bestens bestaunen.
In Aguas Calientes angekommen aßen wir zu Abend in einem gemütlichen Restaurant am Bahnhof des Ortes. Spruch des Tages:
Trotz Regenzeit nahm das Wetter auf uns immer wieder Rücksicht (es regnete nur nachts oder wenn wir im Bus saßen), während eines solchen Schauers im Bus sagte Jutta: "Ich habe es immer gesagt, wenn Engel reisen, und wir sind doch welche".
Heute ist der Tag, wo wir Macchu Picchu kennen lernen werden. Ganz früh fuhren wir zum Eingang von Machu Picchu. Als wir dort ankamen, war die Landschaft teilweise mit Nebeln bedeckt, aber allmählich wurde es besser. Vom Bus gingen wir zu Fuß bis zum Eingang der Inkastadt. Unser lokaler Guide erklärte uns vieles über die Entdeckungsgeschichte von Machu Picchu und wie leider die Inkaschätze in die USA gebracht wurden, wo sie bis heute in der Yale Universität statt in Peru ausgestellt sind. Es boten uns während der Führung immer wieder sehr beeindruckende Ausblicke auf die Anlage und deren Umgebung.
Unsere Rückfahrt war mit dem Zug bis Ollantaytambo und von dort aus mit dem Bus bis Cusco. Während der Reise machten wir einen Chicha-Stopp und tranken das alkoholische Inkamaisgetränk. Schmeckt sauer und Wolfgang gestand, das dieses Getränk nichts für ihn ist.
In Cusco besuchten wir abends ein schön eingerichtetes Restaurant, um unseren letzten Abend zusammen zu verbringen. Nach dem Essen und nach einem "zum Wohl", ging es zurück ins Hotel. Der Flughafen ist morgen unser Ziel... Spruch des Tages:
Machu Picchu, Aufstieg im Nebel, der sich nach und nach verzog - Jutta im hellen Sonnenschein:"Mitzubishi ist doch superschön im Nebel und im Sonnenschein".
Unsere Rückfahrt war mit dem Zug bis Ollantaytambo und von dort aus mit dem Bus bis Cusco. Während der Reise machten wir einen Chicha-Stopp und tranken das alkoholische Inkamaisgetränk. Schmeckt sauer und Wolfgang gestand, das dieses Getränk nichts für ihn ist.
In Cusco besuchten wir abends ein schön eingerichtetes Restaurant, um unseren letzten Abend zusammen zu verbringen. Nach dem Essen und nach einem "zum Wohl", ging es zurück ins Hotel. Der Flughafen ist morgen unser Ziel... Spruch des Tages:
Machu Picchu, Aufstieg im Nebel, der sich nach und nach verzog - Jutta im hellen Sonnenschein:"Mitzubishi ist doch superschön im Nebel und im Sonnenschein".
Heute ist unserer letzten Tag in Peru und wir fahren spät Abends nach Hause zurück. Am Vormittag sind wir noch in Cusco und wir gehen noch um den Hauptbahnhof spazieren. In der Nähe vom Bahnhof befindet sich ein Lebensmittelmarkt, wo die Einheimischen einkaufen gehen. Wir geniessen den Duft und die Farben dieses Marktes. Mittags bereiten wir uns auf die Abfahrt zum vor. Am Flughafen checken wir ein und nach einer "Zigarettenpause" Helgas verabschieden wir uns von Omar und von Cuzco, dem Weltkulturerbe. Adios, Bye, Bye und Aufwiedersehen schönes Land!!!
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Mirjam