Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Müde angekommen
Nach 14 Stunden Flug über Meer und Kontinent landeten endlich 14 Teilnehmer der viYoung Peru-Bolivien-Chlie Tour.
Gerhard, einer unser Teilnemer, landete nicht, da es leider Probleme mit dem Zubringerflug nach Madrid gab. Er wird dann morgen ankommen.
Die ganze junge Gruppe wollte dann nur noch ins Bett.
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Dem Strand entlang
Nach einer guten Nacht durften wir in die Altstadt um eine Besichtigung zu machen, die Katakomben und die Kathedrale waren sehr anspruchsvoll.
Im Einkaufszentrum deckten wir uns alle mit Proviant, Wasser, Keksen und anderen Sachen ein.
Am Strand konnten wir mit einer nicht so heißen Sonne unser Picknick essen, anschließend sprangen einige bis zu den Knien in die kalten Fluten.
Schon in Pisco und nach dem Abendessen kamen natürlich viele und leckere Pisco Sours.
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Wasser und Sand in Mengen
Schon früh mussten wir aus den Federn um rechtzeitig am Hafen anzukommen und dort unser öffentliches Boot zu nehmen.
Als wir alle bequem drin saßen, startete die Fahrt bei gutem Wetter zu den Ballestas Inseln.
Viele Seelöwen glotzten uns sehr neugierig an und von oben sausten uns von einigen Vögeln weiße Abfälle auf den Kopf… mmmm lecker!
Nach der Buchtbesichtigung und anschließendem Fischessen fuhren wir Richtung Ica. Dort angekommen standen unsere heißen Buggys startbereit, die uns dann in die Wüste fuhren.
Mit viel Sand an allen Körperstellen kamen wir wieder heil trotz Sandboarding an unserem Hotel an und sprangen zur Abkühlung in den Swimmingpool.
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Nochmal auf der Panamericana
Heute durften wir etwas ausschlafen, und um 9 Uhr fuhren wir in eine Piscobrennerei. Dort durften wir den echten Pisco pur kosten und Christian, unser neuer Reiseleiter-Praktikant, konnte auch seine erste Übersetzung Spanisch - Deutsch machen. Das hat er auch sehr gut hingekriegt, viel Spaß mit seiner eigenen ersten Gruppe.
Mit nur einem kurzen Fotostopp und dem Besuch des Maria Reiche Museums kamen wir am Flughafen an. Dort konnten unsere Reisenden in den kleinen Cesnas aufsteigen und sich in die Höhe fliegen lassen um sich die Nazca Linien anzuschauen, die meisten nach dem Flug kamen mit bleichen Gesichtern aus dem Flieger, einer hat sogar noch gebrochen.
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Mumien und Wüste
Um 8 Uhr fuhren wir zum Chauchilla-Friedhof, wo schon Orlando, unser Guide, wartete. Nach knapp eineinhalb Stunden saßen wir schon wieder in unserem Bus Richtung Arequipa. Zwischendurch machten wir noch ein Picknick in einer Bucht. Die Sonne schien ein bisschen, was einer unserer Mitreisenden auch gut tat um in die Fluten zu springen.
Nach diesem kurzen Aufenthalt am Strand fuhren wir weiter und kamen dann in Camana an. Dort machten wir einen Kaffeestopp und konnten unsere Beine mal ausstrecken.
Abends kamen wir dann endlich in Corire. Dort erwarteten uns schon lecker Flushrimps in verschiedenen Arten, die sich die meisten von uns auch trauten zu essen.
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Schotter, Schotter und noch mehr Schotter
Mit heißer Sonne standen wir heute auf und nach dem Frühstück fuhren wir dann zur Besichtigung der Dino-Spuren. Schwitzend stiegen dann alle wieder in den Bus.
Anschließend fuhren wir zu den Petroglyphen von Toro Muerto, die Sonne knallte richtig auf unsere Köpfe.
Wiedermal saßen wir in unserem Bus Richtung Cabanaconde, alle gespannt auf den Pass, der 4800 Meter hoch liegt. Doch den haben alle sehr gut überstanden und nach weiterem Schottern kamen wir endlich sehr müde in unserer Unterkunft an.
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Wiedermal auf einen hohen Pass
Heute früh mussten wir aufstehen um einen Aussichtspunkt zu erreichen wo man die Kondore sehen kann, und schon auf der Hinfahrt konnten wir einen erwischen.
Am Cruz del Condor mussten wir etwas warten bis einige von den Vögeln sich heraustrauten, aber dann kamen zum Glück welche.
Nach einer aufregenden Fahrradtour bergab und einigen Aussichtspunkten mehr fuhren wir nach Chivay hinein und konnten endlich etwas essen. Ein paar Stunden später saßen wir nochmal im Bus Richtung Arequipa wo wir dann auch am Abend ankamen.
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Durch die "Weiße Stadt"
Heute wurde die Gruppe von Christian um 10:00 Uhr abgeholt um die Sozialprojekte zu besuchen. Anschließend fuhren alle alle ins Büro von viventura um ein gemeinsames Mittagessen mit den viMembers zu haben. Pajarito hatte für uns etwas leckeres gegrillt. Carmencita, unsere Hausmami hat sich leider ein Bein gebrochen und konnte deswegen nicht dabei sein. Von hier gute Besserung für sie, "VAMOS CARMENCITA!"
Anschließend wurden alle zum Santa Catalina-Kloster gefahren, wo schon Viviana auf uns wartete, um die Stadtführung zu beginnen.
Am Abend erkundetetn wir alle noch bis 2.30 Uhr das Nachtleben von Arequipa :-)
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Über den Wolken
Um 13:00 Uhr flogen wir mit dem Flieger Richtung Cusco und mit viel Wind landeten wir in der Stadt der Inkas.
Dort wartete schon Celso unser Guide auf uns und sofort begann die Citytour.
Im Anschluss an die Citytour gingen wir noch was leckeres Essen und danach lernten einige von uns die cusqueñische Nacht kennen.
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Freier Tag
Heute hatte die ganze Gruppe einen freien Tag in Cusco, welcher zum Reiten, spazieren gehen, einkaufen oder Motorad fahren genutzt wurde. Viele trafen sich zufällig an einem Cafe am Hauptplatz von Cusco, wo man schön draußen sitzen konnte.
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Inkatrail
Sehr früh um 5:45 morgens wurden wir von unserem Guide Ernst und einem Bus abgeholt, um uns zum Bahnhof zu fahren. Nach fast vier Stunden Fahrt kamen wir an dem Km 104 an. Dort stieg fast die ganze Gruppe aus, außer zwei, die sich leider nicht gut fühlten.
Am Nachmittag kamen endlich die Inkatrailer am Hotel in Aguas Calientes an und wollten sofort nach diesem sportlichen Tag in die heißen Thermalquellen springen.
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Machu Picchu
Heute standen wir mit bedecktem Himmel auf, um nach Machu Picchu hoch zu fahren. Als wir oben ankamen war es leider noch schlimmer. Sogar Nebel kam auf uns zu, aber Stunden später fing die Sonne an zu scheinen und es wurde sehr heiß.
Nach der Führung von Ernst hatten wir noch genug Zeit, um den "Hausberg" von Machu Picchu zu besteigen. Die meisten machten es auch. Danach herrschte die gemeinsame Meinung vor, dass dies viel anstrengender als der zweitägige Inkatrail war.
Am Nachmittag nahmen wir unseren Zug zurück nach Cusco, wo wir am Abend mit einen Riesenhunger ankamen, der auch nach einer frischen Dusche gestillt wurde.
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Langsamer Zug
Schon im Zug, der uns bis Juliaca fahren sollte, fing es mit dem Karten spielen, Lesen oder Studieren der Landschaft an, denn mehr konnte man nicht machen. Überrascht waren wir als zwei kleine Mädels mit dem verschiedenste Instrumente spielenden Papa in den Wagon kamen und uns aus unsere Ruhe brachten. Marc wurde noch von einer der Mädels mit einem buntem Schal vom Platz gezogen, damit er mit ihr tanzt.
Am Nachmittag kamen wir endlich am Zugbahnhof an, da wartete schon unser Bus der uns zum windigen Ort Chifron brachte. Unser netter Gastgeber Emiliano vor Ort wartete schon mit dem gutem Essen.
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Ein langer Tag
Nach einer sehr ausgeruhten Nacht durften wir spät aufstehen und nach dem Frühstück eine kleine Wanderung mit Emiliano machen. Als wir unseren Naturausflug beendet hatten, wartete schon die nächste kulinarische Köstlichkeit. Wir genossen ein sehr leckeres Mittagessen.
Den Nachmittag verbrachten wir mit einer Bootsfahrt, spazieren gehen oder Karten spielen :-).
Am Abend wurden noch einige Bierchen getrunken und wieder mal kräfig die Karten gemischt.
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Über die Grenze
Sehr früh mussten wir heute aufstehen, um rechtzeitig an der Grenze mit Boot, Abstecher bei den Urosinseln und Busfahrt anzukommen. Das schafften wir auch knapp.
In Bolivien besuchten wir Tiawanaku wo wir auch den Gerhart kurz vergessen haben :-). Sehr fit rannte er hinter dem Bus her, bis jemand bemerkte, dass er nicht da war. Außer Atem stieg er sehr gut gelaunt hinein.
Abends in La Paz fuhren wir fast alle zum Restaurant MONGOS. Dort wurde lecker gegessen und auch einiges getrunken.
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Freier Tag :-)
Heute unternahm die Gruppe verschiedene Aktivitäten am freien Tag. Ein Teil der Gruppe machte die Mountainbike Tour auf der so genannten "Gefährlichsten Straße von Südamerika", die anderen sind auf eigene Faust in die Stadt gegangen, um sie besser kennen zu lernen.
Am Abend fuhren wir alle wiedermal zum Mongos. Dort wurden wir gut untergebracht und alle Getränke waren gratis. Sogar Mützen und leuchtene Ringe bekamen wir geschenkt :-).
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Laaannngeee Fahrt
Nach der heutigen angenehmen Nacht waren wir gut ausgeruht. Der Vormittag stand zur freien Verfügung. Am Nachmitag wurden wir abgeholt und besuchten dann Pater Lutz und sein Sozialprojekt. Leider war dieser gerade in Cochabamba. Trotzdem wurde uns alles von der Stiftung erklärt und auch ein Video gezeigt.
Nach langem Warten auf unseren öffentlichen Bus, der uns nach Oruro bringen sollte, kamen wir endlich am Zugbahnhof an.
Sehr spät oder früh (2:00 morgens), das kommt darauf an auf welcher Seite man steht, kamen wir in Uyuni an. Niemand wartete auf uns, also spazierten wir zu Fuß mit unserem Gepäck zum Hotel. Und ab ins Bett!!
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Bettensaal
Nach einen guten, ausgeschlafenen Nacht holten uns unsere großen 4 x 4 Geländewagen vom Hotel ab und los ging es. Zuerst besuchten wir einen Zugfriedhof und dann ging es in der Salzwüste Salar de Uyuni.
Mittendrin auf der Isla del Pescado konnnten wir eine kleine Wanderung und anschließend ein leckeres Picknick machen.
Abends kamen wir in Chuvica an und belegten unsere Bettensäale. Vor dem Abendessen spielten wir noch Tischtennis (Ping Pong).
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Nach unten
Bevor die Sonne noch am Himmel erschien starteten wir schon mit unseren Jeeps. Mit viel Staub überquerten wir die bolivianischen Anden bis wir nach zwölf Stunden Fahrt und etlichen Fotostops an der Grenze ankamen.
Sehr müde und hungrig quartierten wir uns in San Pedro ein. Nach einer guten Dusche trafen wir uns alle zum Abendessen.
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Durch das Todestal bis zur Bar
Am Morgen starteten wir frisch los um 11 Uhr zum Valle de la muerte und zum Valle de la luna.
Dort war es tierisch heiß, so dass einige der Teilnehmer teilweise durch die Wüste laufen mussten, um sich nicht die Füße zu verbrennen mit den Sandalen.
Nach der Ankunft in Calama fuhren wir um 20 Uhr zu unserem Abschiedsabendessen. Dort ging es noch relativ ruhig zu, was sich bei dem späteren Besuch im Pub dramatisch änderte. Die ganze Gruppe gab sich die Kante (una buena tranca) bis 4.30 Uhr.
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Abschied
Unser Rückflug von Calama via Santiago nach Frankfurt bzw. München begann für viele mit einem mehr oder weniger großen Kater. Denn der letzte Abend in Chiles Norden klang in einer Bar bei Pisco Sour und anderen leckeren Getränken aus…
Da wir in Santiago viel Zeit hatten, nutzen die meisten die Gelegenheit, ein weiteres Mal (mit einem Sammelbus) in die Stadt zu fahren, diese (trotz Feiertag - Maria Empfängnis) zu erkunden und die Zeit in angenehmerer Umgebung (statt des Flughafens) bei einem Milchkaffee oder Ähnlichem zu verbringen.
Erst mit drei Stunden Verspätung flogen wir am Abend dann Richtung Europa ab und erreichten die Heimat entsprechend später.