Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Endlich in Peru
Nach einem langen Flug nach Peru sind wir alle gesund angekommen und haben uns mit unserem Reiseleiter am Flughafen getroffen. Dabei war auch unser Freund Ronal, der uns acht zusammen mit Marco Antonio zum Bus brachte und uns mit unseren Koffern geholfen hat. Anschließend fuhren wir ins Hotel, wo wir noch unseren Fahrer Michael kennen lernten. Nach dem Einchecken im Hotel trafen wir uns eine halbe Stunde später für ein kurzes Briefing. Aber dann ging es erst einmal ins Bett.
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City Tour in Lima
Nach einer langen und guten Nacht, hatten wir ausgeruht unser Frühstück und waren schnell fertig zur Abfahrt. Nach dem Verstauen der Sachen in unserem Bus und der Schlüsselabgabe, bekamen wir unseren Tourablauf.
Anschließend ging es auf der City Tour nach Miraflores und wir konnten einige Fotos von der Costa Verde schießen. Danach ging es ins Zentrum von Lima, wo wir unseren lokalen Guide Jenny trafen. Mit ihr erkundeten wir das Zentrum wie z.B. den Hauptplatz, das Kloster von San Francisco und dessen unterirdische Katakomben, in denen mehr als 25.000 Knochen von Menschen zu finden sind. Nach diesem Besuch hatten wir erst einmal unser Mittagessen, welches wir am Strand genossen.
Nach unserem Picknick (pollo con arroz und Milchreis zum Nachtisch) spazierten wir noch kurz am Strand entlang, bevor wir weiter nach Paracas fuhren. Leider hatten wir unterwegs eine Polizeikontrolle, so dass wir erst gegen 17:30 Uhr am Hotel angekamen.
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Fahrt zu den Islas Ballestas
Nach dem Verstauen unserer Koffer sind wir um 8:00 Uhr zum Hafen gefahren, um uns dort mit unserem Guide Carlos zu treffen. Mit dem Boot fuhren wir zu den Ballestas-Inseln. Auch eine peruanische Familie fuhr mit uns mit.
Wir haben viele Arten von Vögeln gesehen und hatten sogar das Glück, Pinguine und Delfine zu sichten. Außerdem hat es nur so gewimmelt vor Krebsen und Seesternen. Mit Carlos besuchten wir noch das Museum von Paracas und schauten uns verschiedene Felsformationen an.
Weiter ging unsere Fahrt entlang der Panamericana nach Langunillas, wo wir frischen Fisch zum Mittag hatten. Sehr lecker. Nach der netten Pause besuchten wir eine Pisco-Brennerei, bei der wir verschiedene Sorten an Wein und Pisco probierten. Natürlich war dies sehr überzeugend, so dass gleich ein paar Flaschen käuflich erworben wurden.
Anschließend verabschiedeten wir uns von unserem lokalen Guide und kamen nach ein wenig Fahrt in der Oase Huacachina an. Dort machen uns für unsere Buggy Tour mit unserem Fahrer Chamo fertig. Dann hatten wir gemütliches gemeisames Abendessen und noch ein paar Pisco Sour - und ab ins Bett.
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Alkoholischer Tag
Nach nicht nur einer Runde Pisco sondern auch Bier sind wir heute um 08:00 Uhr aufgestanden. Einige wollten noch die Oase sehen und die Dünen hinaufsteigen.
Nach einer halben Stunde sahen wir kilometerweit nur Wüste. Dann machten wir eine Pause und aßen alle Melone, das war eine leckere Erfrischung.
Später besichtigten wir das Maria Reiche Musem. Von dort aus ging es weiter zum Aussichtsturm, von dem aus man schon einen kleinen Eindruck von den Nasca-Linien bekommt. Dann ging es zum Flughafen, von dem aus wir einen Rundflug über die Nasca-Linien machten. Danach ging es zum Hotel.
Fast alle gingen im Pool baden, die anderen schauten sich die Umgebung an. Später gab es ein gemeinsames Abendessen und zum Abschluß noch eine Runde Pisco Sour.
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Fahrt in die Anden
Heute wollten wir lange ausschlafen, aber unser Reiseleiter hat uns diesen Wunsch leider nicht erfüllt, denn wir hatten eine lange Fahrt vor uns. Wir stiegen in den Bus ein und vergaßen fast unsere Pässe. Dann holten wir unseren Reiseleiter Orlando ab, der mit uns auf Deutsch sprach. Bis zum nächsten Jahr wird er sein Deutsch verbessern ;-)
Nach dem Besuch des Friedhofs verabschiedete sich Orlando und wir fuhren zum Strand, um dort zu picknicken. Nur Martin traute sich ins Wasser, die anderen wollten spazieren gehen. Marco Antonio und unser Fahrer bereiteten das Mittagessen vor. Nach der Pause haben wir einen Papagei gesehen, der sogar eine Katze imitieren konnte.
Dann machten wir im Bus Siesta und kamen um 16:00 Uhr in Camaná an. Nach weiteren 2,5 Stunden kamen wir endlich in Arequipa an. Dort gingen einige in der Stadt etwas essen, während die andere Hälfte im Hotel blieb.
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Besuch im Sozialprojekt
Während einige von uns zusammen mit Christian vormittags die von viventura geförderte Schule besuchten, nutzten die anderen die Zeit für sich.
Wir kamen in der Pause an und wurden von einem kleinen Begrüssungskommando sofort ins Herz geschlossen. Später im Unterricht brachten die Kinder uns ein Ständchen worauf wir uns revanchieren mussten. Haralds Soli unterlegt vom allgemeinen "DumDidadi" rettete uns.
Der Rest der Truppe besichtigte die Alpakafabrik, wobei Michael als Dolmetscher fungierte.
Um 13 Uhr fand sich die ganze Gruppe zum Mittagessen im Garten des viventura-Büros ein. Dort haben wir das ganze Team von viventura kennen gelernt und Carmencita und Pajarito hatten ein sehr leckeres Essen für uns gekocht. Nach einer Überraschung durch viventura ging der Tag mit dem Stadtrundgang unter der Leitung von Vivana weiter.
Das Kloster Santa Catalina verleitete die Fotografen unter uns dazu, an jeder Ecke stehen zu bleiben. Dies versetzte die Klosterführerin in den so un-peruanischen Stress. In der Jesuitenkirche wurden wir besonders auf die "unübliche" Dschungelkuppel aufmerksam gemacht.
Der Abend war zur freien Verfügung.
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Fahrt zum Colca-Canyon
Morgens im Hotel wurden wir von zwei Papageien unterhalten. Die Fahrt startete mit einer unangenehmen Überraschung. Unter dem Trinkgeld für einen der Fahrer befand sich ein falscher 200 Soles Schein. Natürlich wurde ihm die Summe erstattet. :)) Zur Vorbereitung auf die Höhe deckten wir uns mit allen möglichen Darreichungsformen von Coca ein.
Unterwegs hielten wir, um uns mit einem Cocatee zu stärken. Im "Drogenbus" (sind Cocablätter bitter…) unterwegs zum Pass über 4900m sahen wir viele Vicuña- und Alpakaherden. Vivana gab uns Hintergrundinformationen zur Landschaft und dem Leben dort. Auf dem Pass genossen wir die herrliche Aussicht.
In Chivay angekommen genossen wir ein Buffet mit typisch peruanischen Gerichten. Danach wurde die Zeit zum Shoppen auf dem lokalen Markt, sowie zur Besichtigung der Inca Brücke genutzt.
In den heißen Quellen von Calera badete nur Michael im Freien, waehrend wir anderen Warmduscher den überdachten Pool vorzogen.
Die aufregende Fahrt nach Cobanaconde (Schotterpiste, Einbahnstraßentunnel, steile Abhänge) endete damit, dass der Bus auf den letzten Metern Probleme bekam (hatten wir zu viel gegessen ? ;-) )
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Kein Condor zu sehen :(
Der Tag begann früh mit der Fahrt zum "Cruz del Condor". Leider hat sich kein Kondor blicken lassen :(. Von vielen Miradores aus konnten wir die wunderschöne Terrassenlandschaft und den Colca Canyon genießen.
In einem Dorf stellte uns Viviana einer einheimischen Familie vor. Der Hausherr zeigte uns die verschiedenen Gebräuche und Utensilien des alltäglichen Lebens. Dominique (jetzt Andina) wurde von ihm mit der lokalen Tracht eingekleidet.
In Chivay verabschiedeten wir uns von Vivana und fuhren zum Mittagessen zu unserem gestrigen Cocateestopp. Dort trafen wir auf ein cocablättersüchtiges Lama und auf Katzenjunge.
Unser Weg führte uns am Lagunillas-See vorbei über den Altiplano (mit vielen Alpakaherden) durch Juliaca. Juliaca liegt kurz vor Puno und ist die Stadt der Garagentore (jeder träumt von einem LKW) und der Lehmziegelöfen.
Die Anfahrt zum Hotel war dank der engen Straßen Punos wieder eine Herausforderung für den Busfahrer. Die von uns, die noch durch die Straßen schlenderten, sahen einen touristischen Ort mit vielen kleinen Läden. Ein lokaler Markt lud zum Kauf von Kleinigkeiten ein.
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Fahrt entlang des Titicacasees
Um 08:00 Uhr sind wir Richtung Grenze nach Desaguadero gefahren und kamen nach 20 Minuten Fahrt in Chucuito an, wo wir etwas über den Fruchtbarkeitstempel erzählt bekamen. Vom Tempel und seinen eindeutigen Symbolen wurden viele Fotos gemacht.
Dann fuhren wir durch viele kleine Dörfer: Plateria, Acora, Ilave, Juli, Pomata und Desaguadero. An der Grenze trafen wir unseren Guide für Bolivien, Roberto. Alle mussten durch die Grenzkontrolle und tauschten Geld. Die Fahrt ging weiter und nach einer halben Stunde kamen wir in Tiahuanaco an. Zunächst gab es ein Mittagessen, bei dem wir typische Gerichte wie Chairo, Quinuasuppe, Lamafleisch oder Forelle aßen.
Dann besichtigten wir das Museum und den Tiahuanacokomplex. Wir wurden vom einem kurzen Regenschauer überrascht. Anschließend besuchten wir das zweite Museum und fuhren dann weiter nach La Paz. Auf dem Weg dorthin machten wir einen Stopp, um die Berge zu fotografieren. Auch in La Paz wurde an einem Aussichtspunkt gehalten, von dem aus man die ganze Stadt von oben sehen konnte. Im Hotel angekommen war der Abend zur freien Verfügung.
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Stadttour in La Paz
Ausgeschlafen und nach einem leckeren und großen Frühstück kam um 9:00 Uhr unser Reiseleiter, um mit uns eine Stadttour zu machen. Nicht alle gingen mit. Michael blieb im Hotel, um sich auszuruhen, aber morgen ist er bestimmt wieder fit ;)
Zuerst besuchten wir das Mondtal, wo wir spazieren gingen. Man fühlt sich dort wirklich wie auf dem Mond.
Dann kamen wir zurück in die Stadt und besuchten die Kathedrale und den Hauptplatz von La Paz. Anschließend fuhren wir auf den Aussichtspunkt "Killi-Killi" und besuchten dann noch das Gold-Museum. Dort sind Utensilien und Schmuckstücke aus der Inka- und Tiahuanacokultur ausgestellt. Das Wetter war ein bißchen wolkig und zwischendurch regnete es auch kurz.
Zu guter Letzt besuchten wir den Hexenmarkt und die San Francisco Kirche, um dann ins Hotel zurückzukehren, wo wir zu Mittag aßen. Neun Reiseteilnehmer entschieden sich dann, mit unserem Guide Ruben nach Chacaltaya zu fahren. Derweil gingen die Anderen noch zum Markt einkaufen und spazieren.
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Rund um den Titicacasee
Mit einem Frühstück im 5 Sterne Hotel Ritz verabschiedeten wir uns von La Paz. Es war ein sonniger Tag, und da es geschneit hatte, bot sich uns ein herrliches Panorama bei der Fahrt durch das Altiplano auf die Cordillera Real.
Auf der Fahrt um den See boten mehrere Miradores Gelegenheit für Fotostops. Dies wurde auch ausgiebig genutzt.
Nach dem Übersetzen an der "Seeenge" zwischen oberem und unterem See, ging die Reise weiter nach Copacabana. Dort zündeten wir in der Kathedrale zunächst einige Kerzen an, bevor wir diesen schönen Ort besichtigten.
Dominique und Stephan blieben gesundheitsbedingt (Montezuma..) in Puno zurück. Alle anderen wurden mit einem Boot auf die Halbinsel Capachicha gebracht.
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Der letzte Tag im Paradies
Nach einem tollen Abend und einer interessanten Nacht in den Lehmhütten unserer Gastfamilien, verabschiedeten sich alle von ihnen gegen 08:00 Uhr und trafen sich bei Thomas zum gemeinsamen Frühstück. Anschließend genossen wir wieder den schönen Blick auf den Titicacasee und hatten verschiedene Pläne, um den Tag zu verbringen. Einige wollten auf die Spitze des Hausberges gehen und andere spazieren, in das Dorf hinein oder zum Fischen. Jedenfalls hatten wir alle um 12:00 Mittagsessen.
Dann hieß es Abschied nehmen und mit Kurs auf die schwimmenden Uros Inseln ging es weiter. Hier lernten wir viel über das Leben der Uros und wie diese Schilfinseln gebaut wurden.
Anschließend fuhren wir nach Puno. Wir hatten eine heiße Dusche sehr vermisst :-)!
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Termin bei den Incas
Heute stand wieder mal ein besonderes Highlight auf dem Programm: Die Erste Klasse Fahrt mit Perurail vom Titicacasee nach Cusco.
Zunächst der Zug an sich:
Wir hatten ein Wagon für uns, so dass wir uns richtig breit machen konnten. Die Ausstattung war sehr luxuriös: edles Holz, poliertes Messing und als Sitzgelegenheiten dienten Sessel!! Der Clou war der am Ende angehängte Panoramawagen, der nur Erster Klasse Passagieren zugänglich war.
Der Service & das Programm:
Eine Armada von Kellnern schwärmte regelmäßig aus, um sich um unser leibliches Wohl zu kümmern. Michael hielt der peruanischen Band die Tür auf und erlöste uns von ihren Klängen. Zwei hübsche Mädchen präsentierten schließlich noch eine Pulloverkollektion und nahmen einigen Herrschaften den Atem.
Die Fahrt:
Durch die Fenster des Panoramawagens bewunderten wir zunächst den Altiplano, danach das Vilcanota-Massiv, dann den La-Raya-Pass (4313m) über den wir nach Cusco gelangten. Trotz 10-stündiger Fahrzeit war die Fahrt sehr kurzweilig.
Am Abend erwartete uns das Hotel Marqueses aus der Kolonialzeit, das wunderschön renoviert ist. Der Tag wurde für viele durch einen Stadtbummel abgerundet.
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Martin´s Geburstag
Um 09:00 Uhr kam unser lokaler Reiseleiter und fuhr mit uns zu "Sexy woman". Als wir dort ankamen fing die Sonne schön an zu scheinen. Wir benutzen dann auch einen Geheimweg der Inka. Danach hatten wir noch einen super Blick auf Cusco. Nach der Besichtigung machten wir eine Toilettenpause und unternahmen noch eine City Tour.
Zurück im Zentrum von Cuzco besuchten wir den Koricancha Tempel, wo das Inti Raymi Fest immer anfängt. Zum Ende haben wir noch die Kathedrale besucht, bevor wir den Rest des Tages unsere Freizeit genossen. Vorher waren wir noch Kaffee trinken und Mittag essen, als uns Mark Antonio unsere Tickets für den freien Eintritt in einigen Museen übergab. Jetzt konnte es losgehen :-).
Abends hatten wir gemeinsam Abendessen mit Folkloremusik. Unser lieber Martin hatte heute auch Geburtstag und es gab daher viele Runden Pisco Sour.
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Der Inkatrail und das Heilige Tal
Heute teilte sich unsere Gruppe in verschiedene Aktivitäten. Sechs Leute werden heute den Inkatrail bestreiten und die restlichen Neun werden das Heilige Tal besichtigen. Die Inkatrail Gruppe wurde bereits von deren Guide David um 05:45 Uhr abgeholt und fuhr mit ihm zum Bahnhof.
Wir starteten mit unserem lokalen Guide gegen 08:00 Uhr und fuhren zum Aussichtspunkt im Heiligen Tal. Dort haben wir eine Fotopause gemacht. Dann haben wir mit unserer Wanderung in Pisaq angefangen.
Unser Mittagessen hatten wir unterwegs auf einem Markt in Ulricke's Cafe. Danach machten wir eine einstündige Paue bevor es nach Ollantaytambo weiterging. Von dort ging es mit dem Zug weiter. Auf der Fahrt sahen wir noch Reste von dem kürzlich erfolgten Erdrutsch. In Agua Calientes trafen wir im Hotel inti Inn auf unsere anderen Teilnehmer und aßen anschließend zusammen zu Abend mit unserem Guide David. Es folgten noch ein bis zwei Runden Pisco :-).
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Tag der Verabschiedung :-(
Um 6:10 Uhr sind wir heute mit dem Bus nach Machu Picchu gefahren. Dort erhielten wir einen schönen Erinnerungsstempel und schon ging auch unsere Führung vor Ort los. Die Fotos für unser super Fotomotiv mussten wir gleich machen, da der ganze Machu Picchu noch nicht so voller Besucher war. Wir hatten einen schönen Blick auf die ganze Anlage. Nach der Führung hatten wir noch Zeit alleine durch die Ruinen dieser Inkastadt zu schlendern.
Zum Mittagessen hatten wir Sandwiches. Anschließend ging es zum Bahnhof und einen Teil der Strecke zurück mit der Bahn. Nach Ollantaytambo ging es noch mit dem Bus ca. 1,5 Stunden das letzte Stück zurück nach Cuzco.
In Cuzco ruhten wir uns vor unserem letzten gemeinsamen Abendessen noch etwas aus. Diese Reise ging leider sehr schnell vorbei :-(.
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Zurück nach Hause..
Heute sind vier unserer Gruppe noch weiter nach Puerto Maldonado in den Dschungel geflogen. Die anderen Teilnehmer hatten noch die Chance ein wenig mehr einzukaufen. Gegen 12:30 Uhr fuhren auch wir zum Flughafen und haben uns dort verabschiedet :(.