Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

21 Okt. 2005 • Paracas - Lima

In San Jeronimo wird spaziert
Gruppenfoto am Plaza de Armas von Lima

Am Pazifik entlang

Wir haben heute unseren ersten gemeinsamen Tag in Peru und man merkt schon, dass es eine sehr angenehme Gruppe ist. Wir alle verstehen uns sehr gut miteinander.

Nach der Stadtbesichtigung konnten wir noch einiges in einem Einkaufszentrum einkaufen: Wasser, Obst und andere leckere Sachen.

Mit einem leckeren Picknick am Strand wurden auch die ersten Bierchen bestellt. Anschließend ging es weiter in Richtung Paracas.

Nach dem Einchecken im tollen Hotel, konnten wir beim Abendessen einen gute live Tanzshow beobachten. Alle Tänzer waren übrigens Kinder.

Sehr begeistert fielen alle danach ins Bett.

22 Okt. 2005 • Paracas - Ica

Steinformation an der Paracas Bucht
Sonnenuntergang in der Wüste

Gutes Wetter

Heute Morgen mussten wir schon früh aus den Betten. Nach einem guten Frühstück fuhren wir zum Hafen. Schnell ging es weite mit einem Boot zu den Ballestas Inseln. Lauter Kormorane, Seewölfe, Krabben und nur einige Pinguine gab es zu sehen, aber es hatte sich trotzdem gelohnt und wir hatten viel Spaß.

Unser Mittagessen war sehr gut: Es mußte unter Seefrüchten und viele verschiedene Fischarten die Qual der Wahl getroffen werden. Ich empfehle immer "Fisch a lo Macho" und sehr Macho. mmmmmm…lecker

Bei der Oase Huacachina angekommen stiegen wir schnell in die Buggies, zwei standen uns zu Verfügung, und ab ging es in die Sanddünen. Alle haben es sehr genossen.

Am Abend gab es natürlich sehr gutes Essen und eine nette Unterhaltung.

Hasta mañana!

23 Okt. 2005 • Nazca - Ica

Nette Mitreisende Lilli und Kurt
Kurz nach der Pisco Probe

Pisco trinken und fliegen

Um 9:00 fuhren wir heute in eine Pisco Brennerei, um die verschiedenen Piscoarten kennen zu lernen und auch deren Herstellungsmethoden. Nach einigen Proben und mit sehr gute Laune stiegen wir alle in unseren Bus und fuhren weiter Richtung Nazca.

Am Flughafen angekommen durften alle schnell in den verschiedenen kleinen Flieger Platz nehmen und ab ging es in die Höhe und über die berühmten Linien.

Nach dem Essen am Abend hatten wir noch eine tolle Unterhaltung mit Pisco Sour und Kokaschnaps.

24 Okt. 2005 • Nazca - Arequipa

Letzter Blick auf den Pazifik
Kleines Blumenfeld auf dem Weg

Auf der Panamericana

Heute fuhren wir wieder früh los und besuchten zuerst den Chauchilla Friedhof mit unserem Guide Orlando (el loco chauchilla).

Auf der Weiterfahrt hatten wir großes Glück mit dem guten Wetter.

In Arequipa kamen wir abends leider erst um 21:30 Uhr an, so dass alle müde von der langen Fahrt nur noch ins Bett gingen.

25 Okt. 2005 • Arequipa

Arequipa mit dem Chachani im Hintergrund
Im Santa Catalina Kloster

Durch die "Weiße Stadt"

Heute morgen wurde die ganze Gruppe von Viviana abgeholt, um eine City Tour durch die "Weiße Stadt" zu unternehmen.

Unser erster Besuch galt dem Santa Catalina Kloster, das uns durch seine schönen farbigen Höfe etc. beeindruckte. Danach ging es noch zur La Compania Kirche, dem Plaza de Armas, dem Markt und anderen Sachen.

Der Nachmittag der Gruppe zur freien Verfügung. Heute abend werden wir sicherlich mal Alpakafleisch probieren.

26 Okt. 2005 • Arequipa

Beim Mittagessen mit den viMembers
Mit den Kindern im Sozialprojekt

Arequipa

Tanja holte heute die Gruppe für die Sozialtour zur Schule in Villa Cerillos ab. Alle Teilnehmer waren vom sozialen Engagement vor Ort und natürlich den süßen Kindern vor Ort sehr begeistert. Jedoch machte die schlechte Lebenssituation der Kinder auch viele sehr nachdenklich.

Zum Mittag wurden wir zum gemeinsamen Mittagessen im Garten von viventura eingeladen. Es gab leckeres Sachen vom Grill und wir konnten alle Mitarbeiter des Büros kennen lernen.

Nach dem Essen bekam jeder von uns eine kleine Überraschung als Andenken an unsere Reise.

Den Nachmittag nutzten wir zum Bummeln in der Stadt und um noch einige Einkäufe zu erledigen.

27 Okt. 2005 • Arequipa

Alte einheimische Frau
Teil der Gruppe im heißen Becken

Auf Schotterpiste über den Pass (4800mt)

Bevor wir Richtung Colca Tal fuhren hatten wir heute morgen noch die Gelegenheit eine Alpakafabrik zu besuchen und einiges aus diesem Gewebe zu kaufen, und dann ging es los, immer höher fuhren wir mit unserem Bus, Kopfweh und andere Gefühle trafen einige von uns.

Schon im Tal konnten wir endlich mal Mittagessen, ein leckeres Buffet stand für uns zur Verfügung

Mit gefülltem Magen sprangen einige von uns in die heißen Thermalquellen hinein und genossen es sehr!

Wiedermal im Bus auf Schotter fuhren wir Richtung Cabanaconde, unserem Tagesziel um nach einen leckeren Abendessen in die Betten zu stürzen

28 Okt. 2005 • Colca-Schlucht - Puno

Lamaherde auf dem Weg nach Puno
Die Truppe am Rand der tiefsten Schlucht der Welt

Wieder über den Pass

Früh am Morgen ging es wieder los. Ganz gespannt waren alle auf die Sichtigung der Kondore und mit viel Glück konnten wir einige von diesen Riesen der Lüfte beobachten.

Nach vielen Fotostops und einer langen Fahrt kamen wir abends in Puno an. Es war gar nicht so leicht mit unserem großen Bus durch die vielen kleinen Gassen zu fahren. Außerdem hielt uns noch ein Polizist mit einer sinnlosen, längeren Diskussion auf, bis wir unser Hotel erreichten.

Heute Abend hatten wir auch die Gelegenheit Cuy (Meerschweinchen) zu essen.

29 Okt. 2005 • La Paz - Puno

Säule der Kirche von Pomata
La Paz mit dem Hausberg Ilimani

Über die Grenze nach Bolivien

Heute haten wir noch unsere beiden Fahrer mit uns, Michel und der Dschungelboy. An beide geht an dieser Stelle ein großes Lob, denn sie haben alles sehr gut gemacht und wir fühlten uns mit den ihnen auch sehr sicher - BUENOS COMPAÑEROS.

Mit vielen Fotostops bei einer sehr angenehmen Fahrt kamen wir an der Grenze von Bolivien an. Die Einreiseprozedur ging schnell vorüber und auf der anderen Seite wartete schon unser Guide Federico auf uns.

Federico hat auf uns von Anfang an einen sehr netten und lustigen Eindruk gemacht. Nach der Besichtigung von Tiwanaku fuhren wir Richtung La Paz. Einen Streik gab es natürlich auch wieder :-(. Mit viel Rumfahrerei kamen wir endlich in unserem Hotel an.

Nach einem sehr angenehmen Abendessen konnten wir uns ausruhen und gespannt auf die Stadtrundfahrt am nächsten Tag einschlafen.

30 Okt. 2005 • La Paz

Die Gruppe vor der Aussicht auf La Paz
Mit kleinen Tänzerinnen am Plaza de Armas

Stadtrundfahrt in La Paz

Heute unternahmen wir früh unsere Besichtung der Stadt mit Frederico. Er hatte uns vieles über seine Stadt zu erzählen und brachte uns die Informationen auf eine unterhaltsame Art dar. Die Stadt hat uns allen gut gefallen. Vorallem haben wir viel gesehen wie:Tänzer, Hexen, Kirchen und auch das Mondtal.

Heute früh begaben sich noch zwei von uns auf die Mountainbike Tour bis in den Dschungel. Wolfgang und Markus haben sicher viel nach der Tour zu erzählen.

31 Okt. 2005 • La Paz

Christine schaut einige 1000 Meter hinunter
Auf 5300 Metern

Auf über 5000 m oder Besuch des Sozialprojekts

Heute durfte die Gruppe auf über 5000 Metern hoch zu einem Aussichtspunkt am Chacaltaya Berg. Von dort aus konnte man La Paz sehr gut überblicken.

Nach der Besichtigung des Berges fuhren alle zu Pater Lutz, der hier ein Sozialprojekt für drogensüchtige Kinder und Jugendliche leitet. Wir waren sehr erstaunt, wie er dieses Projekt durchzieht und hatten nach dem Besuch reichlich Gesprächsstoff.

Beim Abendessen hatten wir noch unser Geburtstagkind Martina mit einer dicken und fetten Schokoladentorte überrascht und feierten ihren 4… (das sagt man nicht bei Damen :-) ).

01 Nov. 2005 • Uyuni - La Paz

Bahnhof in Oruro
Unser Zug wartet schon auf uns

Mit Bus und Zug

Heute fuhren wir mit unserem Bus in Richtung Bahnhof in Oruro. Dort kamen wir rechtzeitig an, um noch ein großes Mittagessen zu verspeisen. Nach dem Mittag bestiegen wir gleich unseren Zug und trafen dort die Reiseleiterin Diana und ihre Gruppe.

Die Zugfahrt war sehr angenehm und machte viel Spass.

Im Hotel in Uyuni bekamen wir unsere Zimmer mit einigen anfänglichen Problemen zugeteilt, die wir aber schnell lösen konnten.

02 Nov. 2005 • Uyuni - Salar de Uyuni

umfunktionierter Regenschirm
Auf dem Schrottzug-den bringen wir noch zum Fahren

Mit Jeeps auf in die Salzwüste

Nach einer für uns (zur Abwechslung) längeren Nacht, kamen unsere Geländewagen und holten uns für unsere Tour für die nächsten Tage ab. Zuerst fuhren wir zum Zugfriedhof und schauten uns die alten Loks an, die dort schon lange vor sich hinrosteten. Diese ergaben aber in der Landschaft etliche tolle Fotomotive.

In der Salzwüste erklärte uns Heinz, unser persönlicher Geologe, wie diese Salzwüste entstanden ist und vieles mehr.

Am Abend konnten wir ein gutes Essen mit etwas Wein und Bier genießen.

03 Nov. 2005 • Potosi - Uyuni

Einheimisches Kind
Im Münzmuseum in Potosi, Jefe ist auch dabei

Zu der ehemals reichsten Stadt der Welt

Nach einem Vormittag unterwegs entlang schöner Landschaft, trafen wir gegen Mittag in Potosi ein. Vor der Citytour stärkten wir uns erste einmal mit einem schnellen Mittagessen. Unsere Tour began zuerst mit einer Tour durch das Münzmuseum und anschließend hatten wir einen Stadtrundgang.

Abends hatten wir noch ein angenehmes Gruppentreffen mit viel Wein und guter Unterhaltung.

04 Nov. 2005 • Sucre - Potosi

Unsere mutigen Minenmänner
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Auf einer Serpetinenstraße und Regen nach Sucre

Heute durften wir das Karmeliten Kloster besuchen. Mit einer sehr netten Führerin machte es auch sehr viel Spaß. Sie erzählte uns wie das Leben von den Nonnen war, welches bei einem Sperrkloster logisch sehr hart war.

Nach der Klosterbesichtigung fuhren wir Richtung Cerro Rico und fünf von uns trauten sich in den engen und feuchten Stollen der Mine. Der Rest von uns ging zu Fuß den Berg hinunter.

Nach der Besichtigung konnten wir noch die guten Salteñas probieren, absolut allen hat es geschmeckt. Mit viel Regen und sehr schwarzen Wolken kamen wir in der Hauptstadt von Bolivien, Sucre, an. In einer guten Kneipe wurde bis 1:30 gegessen und getrunken-"SALUD".

05 Nov. 2005 • Sucre

Katedrale von Sucre
Na, na, der Reiseleiter muss unbedingt abnehmen

Durch die Hauptstadt Boliviens

Jorge, unser Guide für Sucre, holte uns um 9:30 Uhr ab, um die Stadtbesichtigung zu beginnen, die dann an einem tollen Aussichtspunkt über Sucre endete.

Mit vielen schönen Ecken, die man in Sucre sehen kann und die uns Jorge gut erklärte, stand dann der Nachmittag frei zur Verfügung. Alle freuten sich auf die Möglichkeit, die Stadt nun allein zu erkunden.

06 Nov. 2005 • Sucre - La Paz

Alte einheimische Frau
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Mit kaputtem Flieger nach La Paz

Heute fuhren wir mit einen Bus nach Tarabuco, einem kleinen Dorf das etwa 60 km von Sucre entfernt ist. Dieses ist bekannt wegen seines sonntaglichen Marktes. Eine Stunde verbrachten wir in diesem Dorf und dann mussten wir nach Sucre zum Flughafen, um unsere Maschine nach La Paz zu nehmen.

Im Flieger ging es hoch in den Wolken und nach 45 Minuten Flug wurde uns Bescheid gesagt, dass wir wegen eines technischen Problems nicht in La Paz landen werden, sondern in Santa Cruz. So und jetzt wollten wir natürlich wissen, was das für ein Problem war, ob wir vor dem Landen noch abstürzen oder nicht. "War nicht so schlimm", denn ein Fenster in der Piloten Kabine war ein wenig kaputt.

Wir freuten uns schon alle mittem im Dschungel in Santa Cruz zu landen und noch die Möglichkeit dort zu übernachten, wäre doch herrlich gewesen, oder?

Na, Na, war nicht so. Nach sechs Stunden Aufenthalt am Flughafen durften wir wieder in der gleichen Maschine weiterfliegen (vielleicht wurde ja mit Tesafilm nachgeholfen :-)).

Nach 55 Minuten Flug landeten wir heil in La Paz und als wir das Fenster sahen, war es wieder ein bisschen kaputt. Ja so funktionieren die Sachen hier…aber die funktionieren meistens, sonst wären Señor Reiseleiter und das Grüppchen nicht mehr da.

07 Nov. 2005 • La Paz - Capachica

Privatkonzert
Süße Tochter von Tohmas und seiner Frau

Wieder zurück nach Peru

Sehr früh mussten wir aufstehen, denn heute hieß es wieder zurück zur Grenze nach Peru zu fahren.

Mit einer sehr schönen Landschaft erreichten wir Copacabana und dann die Grenze, wo schon ein Bus auf uns wartete, der uns bis zum Hafen in Puno fahren sollte.

Am Hafen wartete auf uns Alvaro (El Loco) und Tohmas, unser Gastgeber auf der Halbinsel, die uns zum Schiff brachten.

Auf dem Schiff konnten wir uns endlich etwas in den Magen hauen. Es gab nämlich Sandwich, gekochte Eier, Cola, Obst und als Nachtisch Schokolade in unserem Lunchpaket.

Im Capachica wurden wir nach einem guten Cocatee auf die verschiedenen Familien verteilt, die uns sehr glücklich empfangen haben. Am Abend trafen wir uns wieder, um ein leckeres einheimisches Essen zu bekommen.

08 Nov. 2005 • Capachica - Puno

Regenwolken auf der Halbinsel
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Mit Regen gut geschlafen

Mit viel Regen wachten wir heute auf. Das Wetter war leider nicht so gut, so dass die Gruppe die Halbinsel früher verließ als geplant.

Mit einem Boot fuhren wir dann zuerst zu den schwimmende Uros Inseln, wo die Einwohner uns fröhlich empfingen. Mittags kamen wir am Hafen von Puno an und dann ging es ab in das Hotel, um eine gute Dusche zu nehmen.

Am Abend waren wir alle zum Essen, mit einigen Flaschen Wein und runden Pisco Sour konnten wir dann sehr gut schlafen.

09 Nov. 2005 • Puno

Foto von Sucre
Aussicht auf Copacabana

Mit Zug nach Cusco

Heute früh wurden wir von unseren Bus abgeholt, der uns zum Bahnhof fuhr. Ein ganz toller Waggon stand uns zu Verfügung. Wir genossen die Fahrt in diesem Orient Express ähnlichen Zug.

Mit Musik und Modenshow (sehr nette Mädels) kamen wir in Cusco an, wo schon unser Guide Jan Carlo auf uns wartete und uns über den Plaza de Armas ins Hotel brachte.

10 Nov. 2005 • Cuzco

Eine sehr gute Gruppe
Klettern auf den Ruinen von Qenqo

Mit gutem Wetter durch Cusco

Heute durften wir etwas ausschlafen. Gegen 9:00 Uhr wurden wir von unseren Guide abgeholt und es ging sofort zum ersten Punkt, Quenqo, eine Steinformation mit eingeschlagenen Ruinen im Felsen.

Als nächster Punkt war Sacsayhuaman dran, die Riesen- Steinruine über Cusco und dann ging es zurück in der Stadt. Dort besichtigten wir verschiedene Tempel, Gassen und auch die Katedrale, der Nachmittag stand uns frei zur Verfügung.

11 Nov. 2005 • Cuzco - Aguas Calientes

Typische Bauart der Inkas
Da kann man etwas lernen

Mit Bus und Zug in den Regenwald

Heute fuhren wir ins Heilige Tal der Inkas wo wir einen Indio Markt in Pisaq besuchten. Dort gab es einen Lehmofen, in dem man ganz leckere Teigtaschen gefüllt mit Käse und Zwiebeln essen konnte. Es hat uns sehr geschmeckt.

Nach dem Mittagessen ging es Richtung Ollantaytambo, wo man konnte die Ruinen besichtigen konnte. Danach fuhren wir mit dem Zug tiefer in den Regenwald nach Aguas Calientes. Mit einem sehr guten Abendessen ab offenen Feuer und kulinarischer "Kunst" fielen wir ins Bett.

12 Nov. 2005 • Aguas Calientes - Machu Picchu

Der Jefe, damit man mich nicht vergißt
Schade, eines der letzten Bilder meiner Schäfchen

Unsere letzte Nacht zusammen

Heute war für alle der Tag im Urlaub, den man nicht vergessen darf. Machu Picchu erwartete uns mit einer herlichen Sonne, obwohl es die ganze Nacht geregnet hatte.

Zeit zum Selbererkunden dieses Ortes hatten wir nach unserer Führung genug. Einige wagten es noch dem Huayna Picchu zu erobern und posierten auf der Spitze mit einem Sonnen-/Regenschirm anstelle eines Schwertes :-). Na, Na.

Nach der kurzen Zugfahrt wieder Richtung Ollantaytambo, erwartete uns schon unser Bus und fuhr zurück nach Cusco. Einige Stunden später saßen wir schon bei unserem Abschiedsessen. Mit viel guter Laune überstanden wir auch leicht die "Bezahl-Arie" am Ende :-).

Nachdem wir unsere Mägen vollgeschlagen haben , wurden wir von einigen der Gruppe in ein sehr gutes Lokal geführt, das sogar der Jefe nicht kannte. Hier wurde anschließend noch getanzt und getrunken !! SALUD!!

13 Nov. 2005 • Cuzco - Madrid

Terassen am Machu Picchu
In Sucre, als Erinnerung

Alles hat immer ein Ende

Nach einer nett gefeierten Nacht durften wir ausschlafen. Einige fingen noch Verlängerungen in Puerto Maldonado (Dschungel) oder im heißen Norden am Strand an.

Wieder mal sind wir am Flughafen und der lange Flug wartet schon. Ein schnelles "HASTA LUEGO", denn wir hoffen das wir uns in Berlin nächstes Jahres treffen.

Es war toll!