Ein Erlebnis das wir nie vergessen werden
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26.10.2005
Mittwoch | 4-Tage Camino de Inka
Ein Erlebnis das wir nie vergessen werden
Heute sind Patrick, Manuela und ich von unserem 4-Tages-Inkatrail zurückgekommen. Wir wurdem am Sonntag von unserer Mannschaft in Empfang genommen. Die bestand aus fünf Leuten, Mauro dem Guide, Isauro dem Koch und noch weiteren drei Helfern, deren Namen ich mir nicht merken konnte. Mit dem Bus fuhren wir zum km 82. Dort angekommen gab es erst einmal ein leckeres Mittagessen. Suppe, Hauptspeise und Nachtisch (so sollte das die ganzen vier Tage weitergehen ;-)).
Frisch gestärkt ging es dann auf den Pfad. Die erste Etappe war recht angenehm, immer etwas rauf und runter. Unterwegs passierten wir Inkaruinen zu denen uns Mauro sehr viel erzählen konnte. Das Erste Camp war im "Garten" eines Andenbewohners. Dort liefen Hühner, Enten und anderers Getier frei zwischen den Zelten umher. Nach einer kühlen Nacht brachen wir zur 2. und härtesten Etappe auf. Der Weg führt über den "Pass der toten Frau" ca. 4200 m. Da kamen wir doch recht in`s Schnaufen und in`s Schwitzen, da die Sonne es gut mit uns meinte.
Oben angekommen fühlt man sich aber unbeschreiblich. Die 2. Nacht war dann noch etwas kälter da wir auf ca. 3600 m campierten. Am nächsten Morgen wurden wir (wie jeden Morgen) mit heissem Koka-Tee geweckt. Das tut gut und hilft aus dem warmen Schlafsack zu kriechen. Heute hatten wir wieder Sonnenschein. Am 3. Tag gings nochmals länger bergauf, aber nicht mehr so lange. Entlang des Camino konnten wir die wundervolle Lanschaft mit Blick in die Täler und auf schneebedecke Berge, z.B. Pico Veronica, die herrliche Flora und Fauna (die von Mauro übrigens bestens erklärt wurde) und die noch gut erhaltenen Inkaruinen bestaunen.
Einiges an Anstrengungen sollten uns nochmals die 800 Stufen bergab zum letzen Camp in Wiñay Wayna abverlangen. Müde und mit Pudding in den Knien kamen wir dann doch noch an. Der obligatorische "5-Uhr-Tee" sowie das vorzügliche Abendessen brachten uns jedoch schnell wieder auf die Beine. Am letzte Tag war die Nacht um 4:00 Uhr vorbei. Die Strecke ist zwar nicht mehr sehr lang aber wir wollten ja früh genug am Inti Punktu ankommen. Nach den drei Tagen Ruhe kam uns der Trubel in Machu Picchu sehr fremd vor. Die Inkastadt aus der Condorperspektive von Wayna Picchu zu sehen, war auch nochmals ein sehr schoenes Erlebnis. Alles in Allem war der Camino de Inka für mich, und ich denke ich spreche auch im Namen von Manuela und Patrick, ein wunderschönes Erlebnis, das wir nie mehr vergessen werden. Ein ganz dickes Lob auch an unseren Guide und an die Köche. Wir fühlten uns bestens versorgt und betreut.
Oben angekommen fühlt man sich aber unbeschreiblich. Die 2. Nacht war dann noch etwas kälter da wir auf ca. 3600 m campierten. Am nächsten Morgen wurden wir (wie jeden Morgen) mit heissem Koka-Tee geweckt. Das tut gut und hilft aus dem warmen Schlafsack zu kriechen. Heute hatten wir wieder Sonnenschein. Am 3. Tag gings nochmals länger bergauf, aber nicht mehr so lange. Entlang des Camino konnten wir die wundervolle Lanschaft mit Blick in die Täler und auf schneebedecke Berge, z.B. Pico Veronica, die herrliche Flora und Fauna (die von Mauro übrigens bestens erklärt wurde) und die noch gut erhaltenen Inkaruinen bestaunen.
Einiges an Anstrengungen sollten uns nochmals die 800 Stufen bergab zum letzen Camp in Wiñay Wayna abverlangen. Müde und mit Pudding in den Knien kamen wir dann doch noch an. Der obligatorische "5-Uhr-Tee" sowie das vorzügliche Abendessen brachten uns jedoch schnell wieder auf die Beine. Am letzte Tag war die Nacht um 4:00 Uhr vorbei. Die Strecke ist zwar nicht mehr sehr lang aber wir wollten ja früh genug am Inti Punktu ankommen. Nach den drei Tagen Ruhe kam uns der Trubel in Machu Picchu sehr fremd vor. Die Inkastadt aus der Condorperspektive von Wayna Picchu zu sehen, war auch nochmals ein sehr schoenes Erlebnis. Alles in Allem war der Camino de Inka für mich, und ich denke ich spreche auch im Namen von Manuela und Patrick, ein wunderschönes Erlebnis, das wir nie mehr vergessen werden. Ein ganz dickes Lob auch an unseren Guide und an die Köche. Wir fühlten uns bestens versorgt und betreut.
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Heute wird es heiss und feucht werden...
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04.04.12Claus
Die Übernachtung unter freiem Himmel im Regenwald war toll, ebenso die Fahrt auf dem Amazonas und der Besuch der Feuchtwüste. Die Unterkünfte waren bzgl. Lage...
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22.05.12 von Reni
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½ kleines Lamm
2 Gläser Weißwein
1 kleiner [...]
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Mirjam