Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft
Am Flughafen in Frankfurt haben sich die ersten Teilnehmer der Reise beim Check-In beschnuppert. Allerdings fehlten noch einige Teilnehmer. Während des langen Fluges von Madrid nach Lima lernten wir uns dann alle so langsam persönlich kennen.
Der Flug zog sich doch wie Kaugummi hin, und alle waren froh, als der große Adler endlich landete. Vom Flughafen in Lima ging es dann noch ins Hotel, wo sich alle bei einem Pisco-Sour weiter beschnupperten. Für alle war klar: Diese Reise wird ein Erlebnis. Die Reise kann beginnen.
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Lima Stadtrundgang
Wir starteten beim Hotel mit unserer City Tour mit Jenny. Changing money war zuerst angesagt. Hier ist ein waches Auge gefragt, doch Jenny hat uns gut beraten. Die offiziellen Gebäude, haben wir gelernt, haben eine Fahne mit Wappen, wie z.B. der Präsidentenpalast. Neben der Altstadt haben wir noch den heiligen Berg St. Christophus von Lima oberhalb des Flusses gesehen. Dieser Anblick war schön und traurig zugleich. Der Rundgang endete im Franziskanerkloster. Ordnung pflegen die Mönche, denn die Knochen der Toten werden bestens in den Katakomben aufbewahrt.
Nach einem genüsslichen typisch, peruanischen Mahl am Strand: Huhn, Pommes und Reis, ging es weiter nach Pisco in Richtung Paracas.
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Umgebucht : Von vi-Comfort auf vi-Activ
Ein toller Tag bei dem es zuerst zu den Islas Ballestas ging. Alles war voller Vögel, Robben, Seelöwen und sonstigem Getier. Auch der Gestank war manchmal recht exotisch (Guano-Duft!). Ein super Naturerlebnis. Nach der Bootstour besichtigten wir das Paracas-Museum und den Aussichtspunkt "Cathedrale" in der Wüste. Danach ging es zum leckeren Fisch-Essen an den Hafen. Super lecker.
Gesättigt fuhren wir dann nach einer kleinen Pisco-Probe zur Oase "Huacachina", wo wir auch übernachten werden. Und dann begann das Abenteuer: Ein Großteil der Gruppe ging los zum Buggiefahren in die Wüste mittels eines Taxi-Transfers. Plötzlich: Plattfuß. Umsteigen in einen umgebauten Pick-up. Dann waren alle in einem Wüsten-Buggy. Die Fahrt in den Dünen war klasse. Alle durften sogar Sandboard fahren, jedoch nur auf dem Bauch, was bei Jürgen und Michaela aerodynamische Probleme ergab. Trotzdem: Klasse!
Im Dunkeln ging es zurück zur Buggy-Basis. Unterwegs verloren wir noch den Auspuff. Also stiegen wir in unseren Ersatz Buggy um. Jedoch als wir gerade losfahren wollten, war der Sprit auch noch alle. Wir waren noch ca. vier Kilometer weg vom Hotel. Also machten wir uns auf den Fußmarsch durch die Nacht im Schein einer kleinen blauen Lampe. Fazit: Nicht immer bedeutet Oase Erholung.
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Über den Wolken
Nach einem "opulenten vegetarischen" Frühstück ging es los auf die Panamericana in Richtung Nazca. Durch eine tolle Wüsten-Gebirgslandschaft erreichten wir den Flugplatz von Nazca, wo die Riesenmaschinen schon auf uns warteten. Nach einer Gewichtskontrolle (manche mussten alleine fliegen!) starteten wir zu einem eindrucksvollen Rundflug über die Nazca-Linien, die (dank Marco Antonio sind wir ja immer sehr gut informiert), von Maria Reiche ausgemessen und erforscht wurden. Wie schnell die Urlaubsbräune verschwinden kann! Nach einem leckeren Mittagessen mit peruanischer Musikbegleitung in Nazca fuhren wir in unser heutiges Hotel (nobel - nobel!).
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Wüstenfahrt
Alle haben gut gefrühstückt und sind um 7:15 mit unserem lokalen Reiseleiter Orlando losgefahren. Wir haben die Chauchillas Gräber besucht und sind dann weiter nach Arequipa gefahren. Auf dem Weg gab es leider nur eine große Sand- und Steinwüste zu sehen.
Zwischendurch machten wir in Yauca eine Pause, um grüne und schwarze dicke Oliven zu probieren. Danach hatten wir unser Picknik bei einem schönen Strand mit peruanischem Essen. Anschließend hatten wir noch Zeit um spatzieren zu gehen und weitere Fotos zu machen.
Nach drei Stunden kamen wir in Camana an, wor wir eine kleinen Klostopp einlegten und die Raucher ihrem Hobby fröhnen könnten. Nach weiteren 2,5 Stunden kamen wir pünktlich in unserem Hotel in Arequipa an, wo wir uns dann von unseren Fahrern verabschiedetetn. Wir aßen unser Abendessen direkt im Hotel und fielen danach sofort in unsere Betten.
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Besuch des Sozialprojekts
Nach eine langen Fahrt hatten wir die Möglichkeit mal lange zu schlafen und genossen den Ausblick auf die Vulkane bei einem netten Frühstück.
Gegen 10:00 Uhr holte uns Christian für eine Tour zu einem der viventura Sozialprojekte ab. Die Fahrt ging zur Schule San Juan Apostol, wo wir von den süßen Kindern mit einigen Liedern empfangen wurden. Natürlich mussten auch wir was improvisieren.
Danach sind wir für ein gemeinsames Mittagessen ins Büro von viventura gefahren. Dort konnten wir alle Mitarbeiter kennen lernen, die unsere Reise organisiert haben und natürlich auch die Superköchin Carmencita. Nach dem Mittagessen haben wir noch eine kleine Überaschung von viventura erhalten.
Anschließend ging es bei der Citytour u.a. ins Kloster von Santa Catalina, dem Plaza de Armas und zu vielen weiteren Orten im Zentrum. Mit unserer lokalen Reiseleiterin Viviana haben wir noch abends im Zig Zag Restaurant zusammen gegessen. Danach ging es auch für uns schon ins Bett.
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Ups unser Pass !!!
Heute sind wir um 9:30 zur Alpacatextilfabrik abgefahren. Dort haben wir die veschiedenen Sachen aus Alpacawolle gesehen, aber fünf von unseren Freunden haben den Pass im Hotel vergessen und mussten mit unserem Reiseleiter und mit einem Taxi zurück zum Hotel fahren.
Nachdem wir die letzten Einkäufe erledigt hatten. sind wir weiter in die Colca Schlucht gefahren. Dort hatten wir erst einmal eine Coca-Teepause bei der wir auch Vicuñas gesehen haben. Kurze Zeit später kamen wir auch schon in Chivay an.
Dort haben wir uns den indianische Markt angesehen, die heißen Quellen besucht und dann ging es in zwei Stunden nach Cabanaconde.
Nach dem Abendessen mit Wein und Bier fielen wir nach der vielen langen Fahrt auch gleich ins Bett.
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Auf den Anden mit Schnee
Als die Teilnehmer aufgestanden waren, konnten sie bereits den ersten schönen Ausblick ins Colca-Tal und das Bergpanorama drumherum genießen. Nach dem Frühstück fuhren wir dann zum Kreuz des Kondor, eine Aussichtsstelle, an der es immer tolle Fotomotive mit den Kondoren gibt. In dieser Stunde dort hatten wir viele schöne Möglichkeiten diese anmutigen Vögel auf unseren Bildern festzuhalten.
Danach ging die Fahrt noch weiter Richtung Puno während wir unterwegs immmer wieder Stops für unsere Bilder einlegten. Unter anderem sahen wir Verkäuferinnen in ihren Trachten und einem Baby auf ihren Rücken gebunden. Zwischendurch machten wir eine längere Pause bis es nach Chivay ging!
In Chivay verabschiedeten wir uns von unserer lokalen Reiseleiterin Viviana und fuhren weiter Richtung Puno. Als wir die Landstraße verließen sahen wir fast auf den ganzen Weg nach Juliaca Schnee. Gegen 19:30 Uhr kamen wir dann in Juliaca an, wo es bei einem Tankstopp sogar zu regnen anfing. In Puno verabschiedeten wir uns von unserem Fahrer, der zurück nach Arequipa musste. Ein Teil der Gruppe aß im Hotel in Puno zu Abend und nur wenige machten sich mit Mark Antonio noch auf den Weg, um in einem anderen Restaurant Meerschweinchen oder Alpaka zu probieren. Leider gab es nur Alpaka oder Hähnchen :-(.
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Rosario Jungfrauen Fest
Wir verlassen Punostadt und fahren nach Chucuito wo der Fruchtbarkeitstempel ist. Eine Überraschung war heute das Fest zu Ehren der Rosario Jungfrau. Daher gab es neben dem Tempel ein indianische Markt mit vielen Verkäuferinen, die ihre Alpakatextilien, Sandalen, Kuchen, schöne Decken und mehr zum Kauf anboten.
Vor der Kirche gab es zwei große Bands und viele einheimische Leute und das Fest war schon gut im Gange. Danach sind wir zur Grenze Desaguadero (Peru-Bolivien) gefahren, wo auf uns schon unser lokale Reiseleiter Robert wartete und uns bei den Grenzformalitäten half: Passkontrolle, Geldtausch und Einreisestempel. Nach einer halben Stunde kamen wir dann in Tiwanaku für unsere Mittagspause an.
Dort aßen wir z.B. Alpaka, Forelle oder Hähnchen. Zu Verdauung besuchten wir das Museum zu Fuß, jedoch musste man schon eine Jacke anziehen, da es doch recht kühl wurde. Wir besichtigen also den Tiwanaku Komplex und sahen als letztes den sieben Meter hohen Monolith Bennett.
Noch zwei Stunden und wir kamen im Außenbezirk "El alto" in La Paz an, wo die Hauptstraße ein wenig blockiert war. In unserem Hotel gab es dann noch Abendessen bevor wir in die Betten fielen.
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Hier gibt es viel zu sehen
Unsere Reiseleiter Roberto kam pünktlich wie immer für unsere Stadtrundfahrt. Wir sind dann zum Mondtal gefahren und hatten viel Glück mit dem heutigen sonnigen Wetter.
Wir machten noch einen Spaziergang und hatten eine gute Sicht auf La Paz vom Aussichtspunkt Kili Kili. Bis heute hatten wir noch keine Vorfall der Höhenkrankheit. Anschließend sind wir zum Plaza Murillo gefahren, an dem es ein buntes Treiben an Verkäufern, Schuhputzern, Polizei und viele viele Tauben gibt.
Ebenfalls besuchten wir eine Straße mit sehr schönen Kolonialbauten, in der es auch die meisten Museen gibt. Ein Besuch des Hexenmarktes mit seinen vielen Kräuterständen, sowie Ständen mit Panflöten und anderen Geschenken, durfte natürlich nicht fehlen. Danach ging es zurück zum Hotel für ein nettes Mittagessen. Acht Personen unserer Gruppe sind weiter nach Chacaltaya gefahren. Aber heute gingen wir früh ins Bett.
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Auf zur Grenze !
Um 7:30 Uhr nach unserem Frühstück verließen wir unser Hotel. Während der Fahrt konnten wir noch ein bisschen weiterschlafen :-). Nach drei Stunden kamen wir in Tiquina an, stiegen aus und fuhren ein wenig mit einem kleinen Boot weiter.
Auf der anderen Seite gab es eine Kontrolle, bei der wir unsere Pässe vorzeigen mussten und weiter ging es ca. 35 Minuten nach Copacabana. Hier sahen wir die Kirche von der Jungfrau Copacabana. An der Grenze hatten wir noch mal eine Einreiseprozedur hinter uns zu bringen, bis wir in unseren schon wartenen Bus stiegen. Wir fuhren somit direkt zum Hafen nach Puno. Dort erwartete uns Christina mit netten Lunch Boxen.
Zusammen fuhren wir ca. 2,5 Stunden mit dem Boot zur Halbinsel Capachica, wo unsere Gastfamilien auf uns warteten. Nach einem kleinen Spaziergang bekamen wir bei Thomas Haus heißen Muña Tee und haben unsere Gastfamilien für die Nacht kennen gelernt.
Unsere Familien hatten drei und vier Kinder mit denen wir ein wenig gesprochen und Fußball gespielt haben. Danach aßen wir nett zu Abend und gingen nach einem Bierchen ins Bett.
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Auf den Uros Insel
Nach einem schönen Sonnenaufgang mit etlichen Fotos, spazierten wir zum höchsten Punkt in dieser Gegend. Von hier aus hatten wir einen herrlichen Ausblick auf den Titicacasee. Anschließend genossen wir unser Frühstück bei Thomas.
Mit Christina besuchten wir heute z.B. Huawawasi und die dortigen Kinder des Sozialprojekts. Hier demonstrierten wir u.a. wie man richtig die Zähne putzt und einige kleine Liedchen in Deutsch.
Für unser Mittagessen gingen wir gemeinsam fischen. Am Ende waren wir doch stolz auf unsere zwanzig gefangenen Forellen, die es anschließend mit Kartoffeln und Oca zu verspeisen galt :).
Mit unseren Sachen ging es danach weiter zum Besuch der Uros Inseln (Schilfinseln).
Später in Puno duschten und ruhten wir uns ein wenig aus, bis es gemeinsam abends zum Essen ging. Hier probierten viele von uns eine peruanische Spezialität - Meerschweinchen. Danach hieß es: Ab in die Betten!
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Wie beim Orient Express
Eine Nacht auf der Halbinsel ohne heißem Wasser war eine interessante Erfahrung für alle. Heute ging es weiter nach Puno. Also schnappten wir uns unsere Koffer und liefen zum Hauptplatz, wo bereits unser Bus auf uns wartete. Christina begleitete uns noch zum Bahnhof, bevor wir uns verabschiedeten.
Auf dem Weg gab es viele Sachen wie Märkte oder schöne Landschaften zu sehen. Unterwegs bekam jeder einen Pisco Sour und wir bestellten unser Mittagessen.
Der Zug hielt in La Raya in 4335m und wir durften zehn Minuten aussteigen. Einige deckten sich mit Alpaca Pullovern ein :-). Nach nur 15 Minuten hatten sich die meisten an die Höhe gewöhnt.
Gegen 17:50 kamen wir in Cuzco an und fuhren weiter zum Hotel. Die Gruppe teilte sich in die "Frühzubettgeher" und die "Stadtspaziergänger" :-).
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Compra Compra Amigo
Um 09:00 Uhr kam unser lokaler Reiseleiter und fuhr mit uns zu "Sexywoman". Als wir jedoch dort ankamen fing es an zu regnen und so liefen wir mit unseren Regenponchos durch den Geheimweg der Inka weiter. Nach einer langen "Dusche" von oben machten wir eine Toilettenpause und ließen unsere Ponchos ein wenig trocknen. Danach machten wir noch eine Citytour.
Zurück im Zentrum von Cuzco besuchten wir den Koricancha Tempel, wo das Inti Raymi Fest anfängt. Zum Ende haben wir noch die Kathedrale besucht, bevor wir den Rest des Tages unsere Freizeit genossen. Vorher waren wir noch Kaffetrinken und Mittagessen, als uns Mark Antonio unsere Tickets für den freien Eintritt in einigen Museen übergab. Jetzt konnte es losgehen :-).
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Erdrutsch - Kein Problem
Heute teilte sich unsere Gruppe in verschiedene Aktivitäten. Sechs Leute werden heute den Inka-Trail bestreiten und die restlichen Neun werden das Heilige Tal besichtigen. Die Inkatrail Gruppe wurde bereits von deren Guide David um 05:45 abgeholt und fuhr mit ihm zum Bahnhof.
Wie starteten mit unserem lokalen Guide gegen 08:00 Uhr und fuhren zum Aussichtspunkt im Heiligen Tal. Dann haben wir mit unserer Wanderung angefangen. Wir brauchten für den einstündigen Weg zwar zwei Stunden, aber gut Ding will Weile haben.
Unser Mittagessen hatten wir unterwegs auf einem Markt in Ulricke's Cafe. Danach machten wir eine einstündige Paue bevor es nach Ollantaytambo weiterging. Von dort ging es mit dem Zug weiter. Auf der Fahrt sahen wir noch Reste von dem kürzlich erfolgten Erdrutsch. In Agua Calientes trafen wir im Hotel wieder auf unsere anderen Teilnehmer und aßen anschließend zusammen zu Abend. Es folgten noch ein bis zwei Runden Pisco, bevor wir zurück zum Hotel in unsere Betten gingen.
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Stadt aus Quartz
Um 6:10 Uhr sind wir heute mit dem Bus nach Machu Picchu gefahren. Dort erhielten wir einen schönen Erinnerungsstempel und schon ging auch unserer Führung vor Ort los.
Für unser Fotomotiv mussten wir ein wenig Geduld zeigen, da der ganze Machu Picchu bedeckt war. Aber dieser klärte sich auf und wir erhielten einen schönen Blick auf die ganze Anlage. Nach der Führung hatten wir noch Zeit alleine durch die Ruinen dieser Inkastadt zu schlendern.
Um 14:00 Uhr trafen wir uns dann im Restaurant für unser Mittagsessen. Anschließend ging es zum Bahnhof und einen Teil der Strecke zurück mit der Bahn. Nach ca. 1,5 Stunden ging es noch mit dem Bus das letzte Stück zurück nach Cuzco.
In Cuzco ruhten wir uns vor unserem letzten gemeinsamen Abendessen noch etwas aus. Diese Reise ging leider sehr schnell vorbei :-(.