Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in Lima
Nach einer langen Reise sind wir endlich in Lima, der Hauptstadt Perus, angekommen. Auf unserer Anreise haben wir einen Zwischenstopp in Santiago de Chile gemacht, wo wir die Stadt besichtigt haben und auch unsere Gruppe näher kennengelernten.
In Lima haben uns Diana und Sarah vom Flughafen abgeholt. Nach einem kurzen Empfang und einem kleinen Schluck Whisky im Hotel sind wir tot ins Bett gefallen.
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Auf in den Süden!!!
Zum Glück konnten wir am heutigen morgen ein bisschen ausschlafen, denn gleich nach dem Frühstück kam unsere Reiseleiterin Jenny und holte uns für die City - Tour ab. Sie zeigte uns das historische Zentrum von Lima mit seinen wunderschönen Kolonialbauten. Als wir das Kloster San Francisco besuchten, sahen wir eine Demonstration der peruanischen Krankenschwestern.
Danach fuhren wir am Pazifik entlang nach Pisco, wo wir auf halbem Weg ein Picknick machten und unter Begleitung von vielen Hunden das typische Arroz con Pollo genießen konnten.
Im Restaurant in Pisco ließen wir den Abend mit einem echten Pisco Sour und typischer Musik ausklingen.
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In der Wüste
Gestern war also der für Deutschland entscheidende Wahlsonntag - an uns ist er mangels Informationsquellen wie Internet oder Mobilfunk vorbeigegangen. Stattdessen setzten wir unsere Fahrt auf der Panamericana nach einem leckeren Frühstück in der "Posada Hispana" in Pisco fort.
Das Vormittagsziel waren die Ballestas - Inseln, die der Paracas Halbinsel vorgelagert sind. Im Schnellboot kamen wir auch zügig voran, konnten jede Menge Guanay sehen (das sind die Vögel die für den Hauptbestandteil des Blumendüngers sorgen), einige Kormorane, Pelikane, Humboldt - Pinguine und brüllende Seelöwen, von denen noch unklar ist, ob sie sich über die fotografierwütigen Touristen aufgeregt haben oder ihren Weibchen informieren wollten - so wie Horacio, der "Obermacho".
Nach den Tierbeobachtungen führte uns der örtliche Guide, Carlos, zum Museum des Paracas - Nationalparkes, wo wir mit der Kultur der präkolumbianischen Paracas (lebten 200 v.Chr.) vertraut gemacht wurden. Schädelverformungen waren mit einer ihrer besonderen Kennzeichen.
Von hier aus fuhren wir zu einem hochgelegenen Aussichtspunkt, der einen tollen Blick auf die Pazifikküste und die Kathedrale, einer brückenartigen Felsformation, frei gab. Lagunillas, ein Ort der lediglich aus einigen Restaurantbuden und einem Fischerhafen besteht, war für das Mittagessen eingeplant. Besonders einladend sah es auf den ersten Blick nicht aus, aber wir waren sehr überrascht, welch leckere Fischgerichte der Wirt auftischte. Corvina war der Renner!
Für den Nachmittag hatten uns unsere Reiseleiterinnen eine Fahrt durch die Dünen versprochen. Das war maaßlos untertrieben! Es war besser als jede Achterbahn und ein Riesenspaß.
Aber der Reihe nach: Das Etappenziel hieß Huacachina. Das ist Quechua und setzt sich zusammen aus huaca (Heiliger Ort) und china (Frau). En Ort wie aus 1001 Nacht. Eine palmenbewachsene Oase inmitten von riesigen Sanddünen. Zugegeben, ein wenig touristisch erschlossen mit Tretbooten auf dem Oasen - See, einigen Hostals und einem (geschlossenen) Internetcafé, aber trotzdem ein schöner Ort, der einer Inkalegende nach entstand, als die Götter die Tränen einer jungen Frau, die ihren verstorbenen Geliebten beweinte, in eine Oase verwandelten.
Soviel zur Historie, nun aber zum Höhepunkt des Tages: Buggyfahrt durch die Dünen, eine Berg- und Talfahrt in einem offenen Geländewagen. In rasantem Tempo heizte der Fahrer die Dünen hoch, liess den Buggy am Dünenkamm kurz innehalten und "stürzte" das Fahrzeug danach die Dünen hinunter, so dass unsere Mägen richtige Luftsprünge machen konnten.
Abwechslung kam auch hier wieder ins Spiel: Sandboarden stand nun an. Auf alten Holzboards sollten wir bäuchlings die Dünen hinunterfahren. Unser schweizer "Lord of the board", Bernhard, machte den Anfang! Er hat es erfunden, ähm, überlebt, also konnten auch die anderen ihm folgen. Und das taten wir auch. Es war ein richtiger Hype! Sven probierte gar die klassische, die stehende Boardtechnik aus, für die anderen hiess es: hauptsache unten ankommen. Egal ob als "Sandrolle" oder "Sandbeutel", der Spass war es wert! Die Taschen, Haare voller Sand erreichten wir nach Sonnenuntergang wieder das Hotel, wo wir uns erst einmal wieder "ausgehfein" machten und den Abend bei peruanischen Hamburgern und Cusqueña - Bier ausklingen ließen.
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Piscoprobe
Mit dem letzten Sand in den Socken und in den Haaren, sind wir am Morgen in die Pisco Brennerei gefahren. In der Bodega angekommen, wollten wir alle den Pisco probieren, doch zuerst mussten wir minutenlang die Herstellung studieren. Vor der leeren Weinpresse stehen und vom Pisco gar nichts sehen. Endlich war es dann soweit, der Pisco steht zur Degustation bereit. Verschiedene Sorten durften wir probieren, und hinterher die Wirkung bei den Leuten studieren. Robert musste sich leider übergeben, doch so ein großer Mann wird auch das überleben.
Auf der Fahrt zu den Nasca Linien kämpfte Heinz mit angriffslustigen Bienen. Nach minutenlangem Kriechen und Schlagen, konnte er ganz stolz eine Biene begraben.
Zuerst besuchten wir das Museum von Maria Reiche, nach dem Flug über die Nasca Linien sieht man aus wie eine Leiche. Der Pilot sagte: on the left side the monkey, on the right side the spider, Aurelie schwitzte Blut und hatte schnell den Verleider.
Das Abendessen bestand aus verschiedenen Kartoffeln, Mais und komischem Fleisch (Rindfisch ;-)). Auch Tänzerinnen und Tänzer gaben ihr Bestes. Das war dann der Abschluss des Festes.
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Entlang der Panamericana
Heute mussten wir schon sehr zeitig aufstehen, denn uns stand eine lange Fahrt bevor. Zuerst besichtigten wir aber den Friedhof von Chauchilla kurz hinter Nazca. Die kalte Dusche am Morgen sorgte dafür, dass alle wach waren und aufmerksam den Ausführungen unseres heutigen Führers Orlando lauschten. Wir besichtigten die freigelegten Mumiengräber. Überall lagen bleiche Knochenreste herum, welche mit dem Nebel vor den Bergen unwirklich wirkten.
Danach ging es auf die Panamericana. Diese führte für lange Zeit an der Küste entlang, so dass sich uns immer wieder faszinierende Ausblicke auf Steilküsten und meterhohe Wellen boten. Logisch, dass unser Mittagspicknick wieder am Strand stattfand. Für viele das erste Mal Baden im Pazifik. Das Wetter lud jedoch nicht gerade dazu ein. Deshalb gingen die Meisten nur mit den Füßen ins Wasser. Nur Börni und Holger meinten, beim ersten Mal könnte man auch weiter hineingehen. Über die nassen Hosen amüsierte sich die ganze Gruppe.
Am Abend gab es in Corire die Spezialität der Region, Flussschrimps in allen möglichen Variationen. Die Köchin erntete dreifaches Lob! Der Abend klang am Lagerfeuer mit mehreren Runden Pisco Sour aus. Leicht verzaubert gingen wir dann ins Bett. Für die nächsten Tage sagt das Reisehoroskop besonders für Börni ereignisreiche Tage voraus: In erprobt charmanter Manier soll er sich als Verführungskünstler betätigen, und das im kühlen Norden ebenso wie im Süden. Na was da wohl Marianne dazu sagt?
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Auf - in die Anden
Nachdem der Truthahn uns mitgeteilt hatte, dass wir eigentlich auf seinem Bauernhof unerwünscht sind, besichtigten wir die Dinosaurier - Fußabdrücke. Dann ab ins Tal des toten Stieres (toro muerto)- auf fast jedem Felsbrocken befanden sich Petroglyphen, die die alten Kulturen auf ihrem Weg durch das Tal hinterlassen hatten.
Durch die Milchkammern von Peru, endlich gab es mal Joghurt, ging es dann auf die Schotterpiste (Massage inklusive) über die Berge und einen Pass von 4800m Höhe ins Colca-Tal.
Am Abend war jeder geschafft, weil er mehr oder weniger mit der Höhenkrankheit zu kämpfen hatte. Darum gab es auch kein Schnaps oder Bier beim Abendessen. Dafür hatten wir aber die Möglichkeit, Alpaca - Fleisch zu probieren.
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Andenkönige und Inkaterrassen
Der Tag in Cabanaconde begann für uns recht früh bei "eisiger" Kälte aber auch strahlendem Sonnenschein und schnell war klar, dass Letzterer uns einen warmen Tourtag bescheren würde. Einige von uns hatten dem ersten Tag in den Anden Tribut zollen müssen und praktische Erfahrungen bzgl. der Höhenkrankheit sammeln können, doch schon beim Frühstück war erkennbar, dass alle den Kopfschmerzen und der Übelkeit strotzen würden (notfalls mit Hilfe der Wundermedikamente von Diana).
Unsere Tour führte uns heute zu einem der Höhepunkte der gesamten Reise - der Beobachtung der Kondore am Cruz del Condor. Und wir hatten Glück: verhältnismäßig viele der "Andenkönige" bewegten sich majestätisch über unseren Köpfen und vor unseren Linsen. Und all das vor der Kulisse des azurblauen Morgenhimmels und des 1400m tiefen Colca Canyons. Wahnsinn!
Weiter ging es durch das Colca Tal, vorbei an Bergdörfern und Inkaterrassen - die wir an dem einen oder anderen Stopp für unsere Fotoalben festhielten.
Mittags erreichten wir die heißen Quellen von Calera, die mit 36 Grad zum Entspannen einluden. Danach ging es nach Chivay zum leckeren Buffet mit einheimischen Spezialitäten und dem inzwischen obligatorischen Cocatee.
Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg in das 170km entfernte Arequipa. Doch vorerst galt es, erneut einen Pass von 4800m zu überqueren und 100km "Buckelpiste" zu meistern, bevor uns die asphaltierte Straße den Weg in die ca. 1500m tiefer liegende "Stadt des ewigen Frühlings" wies. Einen ersten Eindruck von der "weißen Stadt" erhielten wir auf dem Weg in unser Hotel, welcher trotz allgemeiner Erschöpfung Lust auf mehr machte.
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Besuch der Sozialprojekte
Arequipa- Zurück in der Großstadt. Heute konnten wir zum Glück endlich mal wieder ausschlafen! Los ging es mit hervorragendem Frühstück auf der sonnigen Terasse in der Posada del Castillo. Ein herrlicher Ausblick über die Stadt und die schneebedekcten Gipfel um Arequipa war das erste Highlight des Tages.
Unser heutiger Tag stand ganz im Zeichen des Sozialprojektes von viventura. die Um 10 wurden wir von Christian detailiert über das Sozialprojekt und einige Probleme Arequipas in den Pueblo Jovenes (mangelnde Ausbildung, hohe Arbeitslosigkeit, hoher Anteil an Analphabeten etc.) informiert.
Zusammen besuchten wir zwei Grossküchen, wo unter der Woche für Senioren gekocht wird. Die Teamauftellung war eindeutig. Hier mussten unsere männlichen Teilnehmer zeigen, was fussballtechnisch in ihnen steckt: Es spielten die Frauen gegen die Männer. Bereits nach kurzer Zeit wurden die einheimischen Teams aus Arequipa verstärkt durch "Neueinkäufe" aus der Schweiz und Deutschland. Diese mussten jedoch bereits nach kurzer Spieldauer feststellen, das es auf der Höhe von Arequipa gar nicht so einfach ist mit der Wendigkeit und vor allem Ausdauer der Senioren mitzuhalten. Es war ein tolles Match mit vielen Toren auf beiden Seiten. Das hat allen sichtlich SPASS gemacht!
Danach besuchten wir noch zwei Kindergärten, in denen wir mitgebrachten Früchte an die Kinder verteilten. Nach kurzer Einführung durch die Gruppenleiterin sangen die ca. 20 Kinder ein wunderschönes Begrüßungslied. Anschliessend hatten wir die Moeglichkeit direkten Kontakt mit den Kindern aufzunehmen. Besonders interessant fanden sie die Digitalkameras und ihre eigenen Bilder. Zum Abschluss sangen wir noch Bruder Jakob.
Zum gemeinsamen Mittagessen ging es dann in die Zentrale von viventura. Dort hatten wir die Möglichkeit die viventura-Mitarbeiter aus dem Büro in Arequipa kennen zu lernen. Bei einem leckeren Mittagsbuffet von Carmencita konnten wir uns wieder stärken.
Danach ging es in Taxis mit unserer Stadtführerin Viviana die City Tour durch die Altstadt von Arequipa. Zuerst besichtigten wir das Kloster Santa Catalina, welches uns mit seiner schönen Architektur, seinen tollen Farben und interessanten Geschichte sehr beeindruckte. Auch wichtigsten Kirchen (La Catedral, La Companìa) konnten wir besichtigen.
Nach der Stadtbesichtigung bummelten wir noch ein wenig durch die Strassen. Im Hotel ließen wir den Abend mit einem echten Pisco Pur und Musik gemütlich ausklingen.
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City tour in Cusco
In Heute war erst einmal ausschlafen angesagt und nach dem feuchtfröhlichen Abend am Tag zuvor auch bitter nötig! Kurz nach 11h ging es los zum Flughafen von Arequipa, von wo aus wir nach Cuzco flogen. Der Flug war alles andere als ruhig, deshalb gab es danach einige blasse Gesichter. Die Sicht von oben auf die Anden war aber unglaublich!
Angekommen in Cuzco wo uns unser lokaler Guide Vanessa uns zur Stadtführung antreten ließ ;-) Zunächst besichtigten wir eine alte Inkaruine, dann die riesige Kathedrale Cuzcos und den Sacsaywaman, immer begleitet von äußerst anschaulichen Erklärungen…
Abends gingen wir zum Essen um Energie zu nehmen.
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Freier Tag in Cuzco
Heute stand der Gruppe der ganze Tag frei zur Verfügung. Frisch ausgeschlafen erkundeten alle die Stadt und machten Jagd auf Souvenirs. Heidi und Marcel besuchten das Museo de Arte Precolombino und waren total begeistert davon.
Ines, Marit, Jana und Sven erholten sich von ihrer Stadttour im Hotel auf den gemütlichen Liegestühlen und genossen die letzten Sonnenstrahlen.
Der Rest der Gruppe schlenderte auch gemütlich durch die Strassen und kaufte Mitbringsel für die Daheimgebliebenen ein.
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Fantastischer Ausflug
Heute gings ab zum Inkatrail nach Machu Picchu. Um sieben in der Frühe wurden wir abgeholt und per Bus zum Bahnhof in ein Nest transportiert, dessen Namen ich leider schon wieder vergessen habe. Von da gings per Zug zum Einstieg in den Inkatrail. Nachdem alle die dort befindliche Hängebrücke lebend überquert hatten, ein ca. zwei Meter großes Loch wurde notdürftig mit ein paar Brettern geflickt, wurden letzte Vorbereitungen getroffen (Sonnencreme, Insektenschutz, Pinkeln usw.).
Dann gings los. Nach ein paar Inka Ruinen wurde es bald steil. Bereits nach 30 Minuten zeigten sich bei mir die ersten Ermüdungserscheinungen.
Meine Bitte nach einem Muli wurde jedoch von Diana abglehnt, so musste ich mich weiter ohne Hilfsmittel den Berg heraufquälen. Nach jeder Kurve hoffte ich, dass meine Wünsche in Erfüllung gehen und dort Reinhold Messner wartet, um mich den Rest der Strecke hochzutragen. Doch eine Enttäuschung folgte auf die nächste, selbst das Muli hatte kein Mitleid mit mir. Nach 256, 3 km steilsten Anstieges, meinte unser Bergführer, dass es nun nicht mehr weit sei. Neben der Ruine von Wiñay Wayna sei schon die Berghütte zu sehen, auf der wir das Mittagessen zu uns nehmen würden. Nachdem ich 15 Minuten brauchte bis ich Wiñay Wayna mit dem Fernglas entdeckt hatte, dauerte es anschließend nur noch 20 Minuten bis ich das Dach der Hütte mikroskopischklein in einem Sonnenstrahl erkennen konnte. Ich weiss nicht wie, aber ich schaffte es bis zu den Ruinen.
Dort angekommen nahm ich auf der untersten Stufe Platz und fand in meiner Tasche noch ein paar Kokablätter, die ich zerbröselte und mir zu einer Linie zurechtlegte. Mit letzter Kraft rollte ich einen 20 Soles Schein. Gerade als ich mir das Zeug durch die Nasse reinziehen wollte, kam an diesem bisher windstillen Tag eine Windböe auf und trug meine letzten Hoffnungen davon. Dank der Fantasievorstellung, dass ich an einer Strandbar einen leckeren Cocktail schlürfen würde, schaffte ich es, mich die Inkaterassen hochzuschleppen. Auf dem Bauch liegend robbte ich anschließend die letzten Meter bis zur Hütte. Dort verabreichte ich mir erst einmal eine Nikotinfrischluftkur, die auch bitter notwendig war. So auf das Notdürftigste repariert, schaffte ich es tatsächlich auf zwei Beinen in die Hütte zu schwanken.
Selbst zum Essen, bzw. Besteck halten, zu schwach, konnte ich gerade noch so ein Maissüppchen zu mir nehmen. Unser Guide meinte, dass es nach der Mittagspause nur noch flach und bergrunter weiterging. Nur am Sonnentempel sei noch eine Treppe mit 50 Stufen zu bewältigen. Als wir nach ca. 300 Metern 50 Stufen bewältigt hatten, wähnte ich mich bereits am Ziel. Der Führer sagte jedoch, dass dauere noch ca. 1 Stunde und 15 Minuten, es ginge jetzt aber flach und abschüssig weiter. 2356 Stufen später, natürlich hoch, begrüßte ich die Geister von Johann Mühleck und weitere 1786 Stufen später bekam ich erste Tranfusionen. Unser Guide teilte mit, jetzt sei es aber wirklich nicht mehr weit bis zum Sonnentempel. Urplötzlich tauchte sie dann auf, die Treppe zum Tempel des Todes. 5000 Stufen, fast senkrecht steigend und mindestens 3 Kilometer hoch. Nachdem ich drei Stunden später oben ankam, berichtete unser Guide, dass es von nun an nur noch runter ginge.
Mittlerweile skeptisch geworden, wurden meine schlimmsten Albträume nach zehn Metern Wirklichkeit. Vor mir stand die Eiger Nordwand, zumindest waren das meine Gefühle. Auf allen vieren, wie ein Hund, erreichte ich den Gipfel, und … tatsächlich vor uns lag Machu Picchu. Der anfänglichen Euphorie folgte jedoch gleich das blanke Entsetzen. Träumte ich, fantasierte ich oder ging da wirklich eine Strasse hinauf, auf der Autobusse verkehrten. Zunächst dem Selbstmord nahe, machte ich schnell den Guide als den wahren Schuldigen aus. Mit Schaum vorm Mund, rot war ich eh schon lange, stürzte ich mich an seinen Hals. Zehn Leute mussten mich von ihm trennen und verhinderten somit, dass ich die restlichen Tage meines Daseins in einem kalten und nassen Kellerloch in Peru verbringen muss. So meine lieben Freunde zuhause, das war mein Bericht von einem fantastischen Ausflug auf dem Inkatrail.
Nach dem Klacks heute, werde ich in meinem nächsten Urlaub neue Herausforderungen im Himalaja suchen.
Bis demnächst
Euer Stephan
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Inka Stadt
Nach dem anstrengenden Inka-Trail freuten sich alle, endlich wieder mal auszuschafen und den geschundenen Beinchen etwas Erholung zu verschaffen…..wobei wir uns zu früh freuten. Bereits um 06:30 machten wir uns auf Machu Picchu zu entdecken! Das tief im Nebel verhangene Aguas Calientes ließ nicht gutes Wetter erwarten..!
Je höher aber unser Bus die Serpentinenstraßen hochfuhr, begann sich die Sonne bemerkbar zu machen und der Nebel wich. Das frühe Aufstehen wurde mit einem wundervollen Ausblick auf Machu Picchu belohnt! Super, einmalig…wie auf der Postkarte. Aber eben LIVE viel eindrucksvoller!
Beim Rundgang durch die Ruinen, waren dann aber doch dem einen oder anderen die Strapazen des Vortags anzusehen, oder es hatte ganz einfach andere Gründe? Nach fachkundiger, dreistündiger Führung durch unseren Guide Selso wissen wir nun so ziemlich alles über Maccu Picchu und der Wortschatz in Quechua wurde reichlich erhöht :-).
Zufrieden gings nach dem Mittag wieder nach Aguas Calientes, wo die Zeit bis zur Abfahrt mit Shopping , Mittagessen etc. verbracht wurde.
Müde traten wir dann die Rückreise mit Zug und Bus nach Cusco an. Im Hotel angekommen, wurden wir am Tag der Touristen von Sarah und Gregory Tours mit einem Pisco Sour und einer leckeren Torte überrascht. Ja und ganz zum Schluss wurde noch eine "Ledig-Mütze" aus dem Hochland verlost, die sich Holger unter den Nagel riss. Danach ging es einfach nur noch ins Bett. Morgen starten wir bereits wieder um 07:00 Uhr. Tschüsss!
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Fast in Orient-Express
Wieder einmal hieß es heute früh aufstehen. Es galt ein langes Fahrpensum zu absolvieren: neun Stunden Zugfahrt (von Cusco nach Huliaca)und anschließend noch zwei Stunden Busfahrt (von Huliaca nach Capachica).
Der Zug (nur für Touristen) erinnerte an den Orient-Express, nur dass wir im Backpacker-Abteil saßen. Wirklich komfortabel war das nicht, vor allem für Robert, der seine langen Beine kaum unterbrachte. Wie verbringt man also neun Stunden im Zug? Etwas lesen - der Lesestoff wurde langsam knapp, etwas schreiben - dafür war es zu ruckelig, schlafen - dafür war es zu unbequem, Karten spielen - keine rechte Lust. Was bleibt dann noch übrig? Aus dem Fenster schauen! Die Aussicht auf die peruanische Hochebene, auf steppenartige Landschaften und Bergketten ließ die neun Stunden auch recht schnell verstreichen.
Am Bahnhof von Huliaca bekamen wir die ersten Eindrücke von den einheimischen "Hexenmärkten". Hier wird alles verkauft, was man für den "schwarzen Zauber" benötigt: getrocknete Kräuter und Wurzeln, mumifizierte Vögel, Kleintiere und sogar Lamaföten. Die Schmugglerstadt Huliaca verließen wir dann auch wieder recht schnell mit einem Bus, der uns nach Capachica, einem kleinen Dorf am Titicacasee, brachte.
Draußen gewitterte es heftig und keiner wollte den Bus wirklich gerne verlassen, denn es war stockfinster und beleuchtete Häuser sah man keine. Erst als sich ein paar Lichter den Berg herunterbewegten fassten wir Mut und stiegen aus, schulterten unser Gepäck und folgten den Trägern den Berg hinauf. Im Haus von Emiliano erwartete uns schon heißer Tee und ein leckeres Abendessen bei Kerzenschein. Danach mussten wir wieder raus in die Nacht, zu unserer jeweiligen Herberge. Diese war eine landestypischen Bauern-Lehmhütte, natürlich ohne Strom und fließendem Wasser, aber mit Strohdach und Kerzenbeleuchtung.
Vollkommen ermüdet von diesem langen Tag kam uns dann auch das Strohbett (mit Matratze)gar nicht so schlecht vor und das Wellenrauschen vom Titicacasee ließ uns recht bald einschlafen.
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Unser Emiliano
Heute hätten wir ausschlafen können, aber der viventura-Tagesrythmus bringt es mit sich, dass man sich an das baldige Aufstehen gewöhnt. Der erste Blick aus der Lehmhütte war dann auch wirklich fantastisch: vor uns lag der Titicacasee, eine langgezogene Sandbucht, ein paar wenige Bauernhäuser und sonst nur Natur pur!
Nach der eingeschränkten Morgentoilette (an duschen bei zehn Grad Wassertemperatur im See war nicht zu denken)und dem Frühstück gingen wir mit Emiliano auf "Kräuterwanderung". Während wir ganz gemütlich immer höher über den See stiegen, zeigte Emiliano uns, womit sich die Einheimischen kurieren: Kräuter für Hals- und Bauchweh, für Prostata- und Wochenbettbeschwerden, ja sogar solche, die bei Gedächtnisverlust oder Verwirrung helfen sollen. Auf dem Berg angekommen hatten wir einen traumhaften Blick auf den See und auf einige Inseln.
Beim Abstieg von dem windigen Berg zeigte uns Emiliano dann noch die Nationalblume Perus, die Kantuta und führte uns dann zu einer schönen Bucht wo schon ein kleines Boot für die Rückfahrt bereitstand.
Den Nachmittag verbrachten wir mit den Kindern aus der Umgebung. Für uns, wie für die Kinder, die nachmittags sonst oft auf den Feldern helfen müssen, war das Ballspiel und das abwechselnde Malen eine schöne Abwechslung. An den Zeichnungen der Kinder konnte man auch erkennen, dass für sie die Welt noch in Ordnung ist. Sie malten alle ihre Umgebung: Ihr Haus, ihre Felder, ihre Tiere, ihre Eltern oder Geschwister und natürlich auch den Titicacasee. Lourdes und Sofia sangen uns abends (von ihrem Vater an der Mandoline begleitet) noch einige Volkslieder auf Spanisch und Quechua und führten ihre Trachten vor.
Nach dem Abendessen gingen wir wieder früh zu Bett, denn der nächste Tag sollte wieder sehr früh beginnen.
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Vom Tititcacasee nach Bolivien
Auch heute war…wie fast immer nichts mit Ausschlafen! Um 05:00 Uhr wurden wir vom Wecker oder von den verschiedenen Haustieren rund um unsere Hütten geweckt…:-)!
Nach einem leckeren Frühstück verabschiedeten wir uns von Emiliano und seiner Familie und machten uns mit zwei Kleinbussen auf den Weg! Es waren zwei sehr eindrucksvolle Tage am Ufer des Titicacasees…die wir alle sicher nicht vergessen werden.
Nach kurzer Fahrt bestiegen wir dann ein kleines Boot und nahmen bei herrlichem Wetter (einmal mehr…) Kurs auf die Insel der Uros! Wir hatten das Glück, eine kleine Insel mit wenig Touristenkontakt besuchen zu dürfen. Auch hier konnten wir tolle Eindrücke mitnehmen. Weiter gings über den tiefblauen und schier unendlich großen Titicacasee Richtung Puno! Dort kamen wir dann beim "URO-Disney" vorbei(große Touristeninseln, die wir allerdings nicht besuchten…:-)!
In Puno stiegen wir in den Bus um, der uns sicher Richtung Grenze nach Bolivien brachte. Wir hatten das "Glück", dass an diesem Tag am Grenzübergang bei Desaguadero ein Markt stattfand…:-(! Die Verhältnisse waren recht chaotisch…aber es war toll einmal Teil dieses bunten Treibens zu sein! Sicher und ohne großes Warten überquerten wir zu Fuß die Grenze nach Bolivien, wo wir den bereitstehenden Bus besteigen konnten.
Nach kurzer Fahrt erreichten wir die Ruinen von Tiahuanacu. Einige fühlten sich nicht so ganz 100%…und so fand die Führung mit einer etwas reduzierten Teilnehmerzahl statt!
Und nun freuten sich alle sehnsüchtig auf La Paz und einer hoffentlich heißen Dusche…..dies wurde nach kurzer Fahrt über el Alto dann auch Tatsache..:-))! Die Sonne war leider schon untergegangen, aber auch in der Dämmerung war der Talkessel von La Paz beeindruckend!
….alle waren nach Ankunft im Hotel im Zentrum von La Paz ganz ungeduldig unter die Dusche zu kommen…ahh das tat gut…:-) und ein langer Tag ging zu Ende!
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Auf der Straße des Todes
Heute war es nun soweit. Nachdem die Zahl der Mutigen, welche sich in Arequipa meldeten, krankheitsbedingt zusammengeschrumpft war, wagten fünf Freiwillige und Sarah die Mountainbiketour. Auf der gefährlichsten Straße der Welt! 64 km Downhill von 4.650 m auf 1.100 m. Um 8:00 Uhr ging es los. Als erstes konnten wir uns bereits das T-Shirt "Death-Road-Survivor" aussuchen. Dann kam die Komplettausstattung: Helm, Handschuhe, Hose und Weste. Wir kamen uns vor wie Michelin-Männchen. Mit dem Bus wurden wir zum Startpunkt gefahren und bekamen unsere Fahrräder. Schnell noch eine Testfahrt und das letzte Foto und ab ging es!
Der erste Streckenteil auf Asphalt war super. Wir konnten sogar Lkws überholen. Bei den kleinen Anstiegen blieb jedoch den meisten die Luft weg, so dass Laufen angesagt war (wer sein Fahrrad liebt, der schiebt). Leider wurde jetzt der Nebel immer dichter. Eine kurze Stärkung und dann ging es auf die eigentliche Death Road. Zwei Meter breit, Schotter und der Regen machten uns ordentlich zu schaffen. Marcel und Stephan gehörten zu den Mutigen, die sich der schnellen Gruppe anschlossen. Alle anderen fuhren etwas gemütlicher die Piste herunter. Stephan gewann mit seinen drei Platten den viventura-Pannenpreis. Nachdem sich unten das Wetter besserte und der Staub sich überall abgesetzt hatte, war die Dusche am Ende eine richtige Wohltat. Das Essen war auch lecker. Dann ging es mit dem Bus die gleiche Strecke zurück. Zum Glück war es dunkel, so dass die steilen Abgründe nicht mehr zu sehen waren. Um neun Uhr kamen wir geschafft, aber glücklich im Hotel an. Für alle Beteiligten war es ein Highlight der Tour.
Durch die anderen Tourteilnehmer wurde der Tag genutzt, um La Paz zu erkunden. Nur Marit zog es vor, ihr Hotelzimmer nicht zu verlassen (Bemerkung der eben Erwähnten: was ich durchaus gern getan hätte - nur durfte ich mich nicht weiter als fünf Meter von der Toilette entfernen).
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Eine Zugfahrt, die ist lustig…
Nach der anstrengenden Mountainbike Tour wollten die Meisten ein bisschen in La Paz ausschlafen und danach die Stadt erkundigen. Bernhard, Marianne, Karen, Therese und Heinz besuchten das Sozialprojekt von Pater Lutz in El Alto. Leider war der Pater gerade in der Messe, so dass wir ihn nicht kennen lernen konnten. Aber wir machten einen kurzen Rundgang durch das Projekt, wo uns alles darüber erzählt wurde. Die Kinder, die normalerweise dort wohnen waren auf einem Ausflug. Vor der Kirche gab es einen riesigen Markt, auf dem man alles mögliche kaufen konnte.
Am frühen Nachmittag fuhren wir dann mit einem öffentlichen Bus nach Oruro, wo es dann gleich mit dem Zug nach Uyuni weiterging. Die Reise war eigentlich ganz angenehm, bis ein Passagier anfing, ganze Wälder abzuholzen. Ab diesem Moment konnten wir kein Auge mehr zumachen, sondern amüsierten uns die restliche Fahrt. Gegen 2.30 nachts sind wir endlich in Uyuni angekommen und gleich ins Bett gefallen. Zum Glück können wir morgen ein bisschen ausschlafen.
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Ein Meer aus Salz
Frisch ausgeruht begannen wir heute unsere Tour in die Salar de Uyuni. Zuerst besichtigten wir einen Eisenbahnfriedhof, wo die ausrangierten Loks ihre letzte Ruhe fanden. Anschließend fuhren wir mit unseren Jeeps - drei an der Zahl - in ein Dorf am Rande der Salzwüste. Dort erklärte Diana uns wie das Salz abgebaut und verarbeitet wird. Jede Familie verpackt täglich ca. zwei Tonnen Salz. Natürlich durften die Souvenirs aus Salz nicht fehlen!!!
Danach ging es in die Salzwüste hinein. Wir waren begeistert von dem riesigen Areal, das aussah, als wäre es von Schnee bedeckt. Wir machten noch einen Stopp am Salzhotel, das ganz aus dem weißen Gold erbaut wurde. Anschließend fuhren wir bis zur Isla del Pescado, oder Inkahuasi, die so wegen ihrer Fischform genannt wird.
Doch bevor wir die Insel erkundigten, gab es erst mal Mittagessen - Picknick. Gestärkt machten wir uns dann auf den Rundweg über die Insel, fasziniert von den Jahrtausend alten Kakteen. Später machten wir noch eine tolle Fotosession in der Mitte des Salzsees.
Die Nacht verbrachten wir (mehr oder weniger gut)in Mehrbettzimmern in Chuvica. Hier gab es nur von 19 - 22 Uhr Strom. Daher ließen wir das Abendessen schon früh (bei mehreren Flaschen Wein) ausklingen. Denn am nächsten Tag sollte es schon in aller Frühe losgehen.
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Lagunen, Flamingos, Vulkane und mehr…
Der heutige Tag war ein Tag der Naturschauspiele. Da wir schon um 5:30 Uhr starteten, sahen wir rote und weiße Lagunen, Flamingos, Lamas und unglaublich gefärbte Berge, heiße Quellen und Geysire der Dali Wüste usw.
Vorbei an den Steinformationen des Cañon de la Cascada kam später das Steintal, wo alle unglaubliche Fotos machen konnten. Unser Mittagessen nahmen wir an der Laguna Colorada ein. Der See bestach mit seiner roten Farbe unser Fotografenherz, und war bis zum Anschlag zugefroren.
Nach einem langen Tag sind wir nun in San Pedro de Atacama in Chile angekommen - und damit auch zurück in der Zivilisation. Mit warmen Duschen, Strom und richtigen Straßen.
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Im Mondtal
Heute stand nicht viel auf unserem Programm. Wir verließen das kleine, gemütliche Städtchen San Pedro de Atacama am Morgen und besuchten das Valle de la Muerte (Todestal) und das Valle de la Luna (Mondtal). Wir wanderten ca. eine halbe Stunde durch das Todestal und wirklich: hier gab es kein Leben. Im Mondtal konnten wir schöne Fotos vom Amphitheater und von den Jungfrauen machen.
Während der Busfahrt passierten wir ein Team, das Werbeaufnahmen für den neuen Porsche machte. Als wir ein zweites Mal daran vorbeifuhren und alle schon die Kameras gezückt hatten, verließ uns leider das Glück. Denn das Team hatte den Porsche mit einer Plane abgedeckt, so dass wir nichts fotografieren konnten :-(
Gegen Mittag kamen wir in Calama, dem letzten Ort unserer langen Reise, an. Dort verbrachten wir die Zeit mit Bummeln und Shoppen, bis wir uns am Abend zum Abschiedsessen mit Diana und Sarah trafen. Bei Pisco und Mango Sour stieg auch gleich die Stimmung an und wir verbrachten noch einen lustigen letzten Abend zusammen mit unserer Reiseleiterin und der Praktikantin ;-) Natürlich durften auch die Abschiedsfotos nicht fehlen.