Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Am Strand geht es los
Mit einer schnellen Besichtigung des Goldmuseums fing diese Reise an. Einige von uns wollten sich dieses Museum anschauen, andere bevorzugten eine kleine Kaffeepause, die wir im Museum machten.
Nach der Besichtigung fuhren wir in einen Einkaufszentrum. Dort kauften wir einige Sachen und dann ging es weiter Richtung Playa (Strand.
Unser Picknick machten wir am Strand. Leider war das Wetter nicht gut, so dass keiner baden konnte. Wir genossen aber trozdem den Strandaufenthalt.
Schnell ging es wieder in Bus und weiter Richtung Pisco, wo natürlich die meisten auf das Probieren eines Pisco Sour sehr gespannt waren.
Am Abend erreichten wir Pisco und dann ging es in ein Restaurant um lecker Fisch zu essen. Natürlich mussten wir auch gleich einen Pisco probieren :-).
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Aufs Boot, dann im Bus und in die Buggys
Heute fuhren wir mit einen Boot auf ein sehr bewegtes Meer zu den Ballestas Inseln. Es gab große Wellen, die unseren kleinen Schiff wie verrückt schaukeln ließen, aber das machte Spass, Hauptsache wir ersauften nicht.
Nach dieser bewegten Bootsfahrt ging es in die Paracas Bucht hinein. Hier besichtigten wir ein Museum, Klippen und dann einen kleinen Fischerhafen, wo wir endlich Mittagessen konnten. Allen schmeckte der Fisch, die Meeresfrüchte, und Ceviche (roher Fisch mit Zwiebeln und Limone)sehr gut.
Nach dem Mittagessen fuhren wir in die Oase (Huacachina)und sprangen sehr, aber sehr schnell in die Buggies, denn wir hatten nicht mehr viel Zeit. Alle hatten viel Spaß bei dieser abenteuerlichen Fahrt. Sandboarding gab es auch und eine Buggy Panne durfte nicht fehlen. Am Abend kamen wir wieder zurück und freuten uns auf eine gute Dusche, damit der Sand aus allen Lücken heraus kam.
Nach einer komfortablen und erfrischenden Dusche gingen wir essen und einige Piscos trinken.
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Heute fliegen wir……………………….nicht
Heute um 9:00 Uhr starteten wir aus Pisco. Wir verkosteten Wein in einen Weingut, welcher die gute Stimmung der Gruppe noch anstiegen ließ.
Nach dem vielen Verkosten von Pisco und "perfecto amor"(Perfekte Liebe) ging es nach Nazca direkt zum Flughafen. Leider durften wir wegen des vielen Windes nicht starten und hoffen es morgen noch einmal zu probieren.
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Jetzt geht es in das Hochland
Heute mussten wir wieder mal früh aufstehen, um zu versuchen die Nazka Linien zu überfliegen. Gestern ging es wegen der starken Winde, die auch Paracas genannt werden, leider nicht.
Das mit dem Fliegen klappte auch ganz gut, nur wenigen ging es etwas schlecht, aber zum Kotzen kam niemand, denn die Flüge waren sehr ruhig.
Schon auf dem Weg Richtung Corire machten wir zwischendurch ein Picknick in Puerto Inka, einer sehr schönen Bucht am Pazifik.
Spät abends kamen wir endlich in Corire an, wo schon leckere Flussschrimps auf uns in verschiedenen Zubereitungen warteten.
Allen hat es sehr geschmeckt. Nach den Schrimps wollten wir wieder ins Hotel und ins Bett, aber als wir ankamen, lockte uns noch ein Lagefeuer dazu länger zu verweilen. Das Ergebnis: 18 Karaffen Pisco und auch wildes Tanzen dazu. Ein sehr toller Abendschluss.
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STREIK
Heute etwas müde vom Feiern von gestern Abend fuhren wir zu dem Petroglyphen von Toro Muerto.Die Steinwüste und Steinzeichnungen waren schon interessant.
Danach wären wir eigentlich Richtung Cabanaconde gefahren, aber leider ging es nicht wegen des Transportstreiks, der für die nächten Tage in Gesamt Peru angekündigt war.
Statt dessen machten einige von uns Trekking und andere Rafting, wo auch ein Gruppenmitglied von uns aus dem Schlauch-Boot fiel. Ein kleiner Schreck und wir fischten ihn wieder aus dem Wasser heraus (den Namen von demjenigen verrate ich nicht). In diesem schönen Tal liegt auch die letztlich gefundene tiefste Schlucht der Welt(3800 Meter).
Am späten Abend kamen wir sehr müde in Arequipa an, checkten im Hotel ein und gingen schnell ins Bett.
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Wir erobern die "Weiße Stadt"
Wir starteten mit einem Panorama Frühstück auf der Arkaden-Terrasse unseres zentral gelegenen Hostals. Der Blick auf die schneebedeckten Vulkane Misti und Chachani sowie auf die Plaza de Armas bei strahlend blauem Himmel war der erste Ahhhh-Effekt in Arequipa. Danach starteten wir mit Viviana zur City-Tour.
Absolutes Highlight war das Kloster Santa Catalina mit seinen tollen Farben und dank des sehr engagierten Vortrages unserer lokalen Führerin, auch interessanten Geschichte. Die Motive im Kloster sorgten für volle Speicherchips bzw. Filme.
Um 15.00 Uhr wechselten wir in unser eigentliches Stammhotel in Arequipa, eine alte Villa, die mit sehr viel Liebe durch ihren holländischen Besitzer renoviert wurde. Danach stürzten sich alle wieder in den Trubel der Altstadt, bummelten bzw. kauften nach Herzenslust ein und testeten auch die kulinarischen Angebote der vielen netten Restaurants. Die Hartgesottenen trauten sich auch in den brrrrrrrr-kalten Pool des Hotels.
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2. Tag in der weißen Stadt
Nachdem wir uns in der Villa richtig eingelebt hatten, (bisher das beste Hostal auf unserer Reise -Kompliment-) genossen wir das opulente Frühstück mit frischen Fruchtsäften und einem tollen Ausblick auf den Pichu-Pichu Vulkan.
Ein Teil der Gruppe nahm dann an der Fahrt zu den von viventura unterstützten Sozialprojekten teil. Unser Guide Christian gab uns viele Infos zum "echten" Leben in Peru - eine andere Seite als auf den Hochglanzprospekten vieler Tourismus-Veranstalter. Wir besuchten unter anderem zwei Kindergärten sowie ein "Comedor" (= Grossküche) in denen sich ältere Menschen treffen, austauschen könnnen und verpflegt werden. Für sehr viele stellt das freitägliche Treffen den Höhepunkt der Woche dar. Zur Freude der Kinder verteilten wir Kekse, wofür uns die Kinder mit mehreren Liedern belohnten. Auch wir ließen uns nicht lumpen, unser ungeprobter "Bruder-Jakob-Kanon" kam auch bei den Kleinen sehr gut an.
Danach lernten wir in der Agentur die viventura Crew kennen und wurden von der guten Seele des Hauses, Carmencita, im Garten reichlich bekocht. Wir erhielten Infos über die Mountain Bike Tour in La Paz, Tips zum Inka-Trail und zu unserer Überraschung ein ???????????? (wird nicht verraten, damit es auch für die nächsten Reisegruppen spannend bleibt).
Ein anderer Teil der Gruppe unternahm bereits in der Nacht ab 3.00 Uhr einen Ausflug auf eigene Faust in den Colca Canyon. Trotz Streiks und warnender Hinweise hatten sie jedoch keine Probleme und einen wundervollen Tag im Colca-Canyon inkl. Condor-Bildern verbracht. Tja - nachher ist man immer etwas schlauer (no risk - no fun).
Der Rest unternahm mit Viviana eine "Außenbezirks-City-Tour" die uns zu herrlichen Aussichtspunkten rund um Arequipa führte. Auch konnten wir frischen Tumbo- und Papya-Saft sowie Maca-Likör und ein typisches "Queso-Helado" mit Zimt probieren. Einige deckten sich auch noch mit Koka-Blättern für den bevorstehenden Inka-Trail ein.
Ein weiterer Einkaufsbummel in Arequipa schloss den Tag ab.
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Am Vormittag genossen wir noch die Vorzüge unseres Hotels - einige fuhren noch zum Abschluss-Shopping in die Stadt (insbes. unsere Colca-Crew).
Um 11.30 Uhr wurden wir dann von unserem Bus zum Flughafen von Arequipa abgeholt. ZZ (ziemlich zügig) mussten wir einchecken und dann gings ab nach Cuzco. Nach ein paar Luftlöchern bei der Landung (Cuzco gilt als Herausforderung für die Piloten) machten wir uns sofort mit unserer Führerin Angela (Münchner Kindl) auf die City-Tour in Cuzco.
Als erstes besichtigten wir die Ruinen von Sacsuyhuaman. Nach einem (beschleunigten) Spaziergang durch die Inka-Ruinen (hatten nur 20 min. Zeit) fotografierten wir noch Cuzco von oben, kauften noch Amulette und nahmen die Indigenas am Parkplatz ins Foto-Visier. Danach gings weiter zum Benediktiner-Kloster erbaut auf den Mauern eines ehemaligen Inka-Palastes. Angela erklärte alles sehr anschaulich - die Rolle der spanischen Eroberer und der katholischen Kirche war zu dieser Zeit kein Ruhmesblatt.
Hurtig gings in die Kathedrale von Cuzco. Die Größe, Ausstattung und der Prunk sind sehr beeindruckend. Besonders interessant war die Geschichte des "Erdbeben-Väterchens", einer schwarzen Christus Figur, die höchstes Ansehen bei den Einwohnern Cuzcos genießt. Zum Schluss spazierten wir noch zum unspektakulären 12-eckigen Stein, einem Wahrzeichen Cuzcos. Aber wir haben ihn jetzt im Fotoalbum.
Abschließend wurden im Hotel noch alle in ihre unterschiedlichen Touren eingewiesen, den morgen beginnen Inka-Trails, Shopping-Touren, Ruinen-Visiten und Marktbesuche.
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Alle sind in verschiedenen Gruppen geteilt
Nach dramatischer Nacht ist die 4-tägige Inkatruppe feierlich und tränenreich von den Ehefrauen verabschiedet worden. Teil A - Pisco-Truppe - machte Cusco unsicher. Teil B unternahm einen fakultativ kulturellen Ausflug ins Urumbamba-Tal.
Als erstes besuchten wir die Shopping-Meile von Pisaq. Dann wurden die Ruinen von Pisaq bestiegen. Unser erster Härtetest für den Inkatrail! Die Anstrengung hat sich gelohnt - wir hatten einen wundervollen Ausblick in das heilige Tal mit seinen Terassen. Unser Guide erklärte uns viel über das Leben der Inkas. Allerdings war sein Englisch etwas gewöhnungsbedürftig - selbst die Nativespeaker hatten ihre Probleme - aber das Wesentliche werden wir schon verstanden haben.
Anschließend wurden wir in ein Touri-Restaurant gebracht. Naja!! Frisch gestärkt ging es dann weiter nach Ollantaytambo - einer musste leider draussen bleiben, da er seine neuerworbene Eintrittskarte im Bus hat liegen lassen.
Der Aufstieg zu den Tempeln war etwas stressig, da extrem viele Touris unterwegs waren. Toller Panoramablick! Auf dem Rückweg - vorbei an herrlicher Landschaft mit schneebedeckten Bergen - besichtigten wir bei Sonnenuntergang die Ruinen von Chinchero - auf ca. 3600m.
Von der 4-Tages-Inkatrail-Gruppe:
Heute starten wir zum viertägigen Inka-Trail nach Machu Picchu. Von km 82 aus (Ollantaytambo) gings zu unserer Überraschung nur 6 km (z.T. auf Bahngleisen) vorwärts zum 1. Camp nicht auf dem "richtigen" Inka Trail. Tolle Truppe ( sieben Träger, Koch, Guide) nur für uns vier "viventouris". Die Betreuung und Essen ist spitze. Die Zelte zwar für über 1,90m Touristen etwas klein, aber dafür wirds dann wärmer.
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Immer näher zum Machu Picchu
Heute früh nach einer sehr guten Nacht im Ukukus mit einigen Cuba Libres, holte uns unser kleiner Bus vom Hotel ab. Nach längerem hin und her fahren waren wir endlich auf dem richtigen Weg. Der Fahrer und unser heutige Guide hatten leider am Anfang eine nicht so gute Kommunikation. Wir kamen aber trotzdem rechtzeitig in Pisac an.
Richtung Ollantaytambo machten wir natürlich eine Mittagspause bei der es ein Büffet gab. Einer unserer Gruppe verputzte doch wirklich fünf riesige Teller des leckeren Essens. Jedoch kam dann auch nach ca. zehn Minuten Weiterfahrt die Bitte: "Bitte anhalten ich muss aufs Klo, AAAANHAAAALLLTEEEENNNN"! Wir wollen uns lieber nicht vorstellen, was hinter dem Busch geschah. Zurück im Bus sagte Andre zu demjenigen:"Hier nimm Wasser damit du dir die Hände waschen kannst, die riechen doch etwas komisch".
Die Teilnehmer dieses Abenteuer: Andre,Doris Philipp,Jesco und ich, Calycito.
Trotz dieser kleinen spannenden Episode trafen wir in Ollanta ein und hatten eine kurze Besichtigung. Nach dieser nahmen wir unseren Zug Richtung Aguas Calientes.
Von der 4-Tages-Inkatrail-Gruppe:
Am zweiten Tag gings dann schon richtig zur Sache bis auf 3.700 m in unser nächstes Camp, dass wir schon um 13.00 Uhr erreichten. Leider gingen wir nicht mehr über den hohen Warmiwanusqa-Pass (4.200 m) - eine Fehlplanung unseres Tour-Anbieters.
Die Gruppe konnte erst am zweiten Tag auf den Inkatrail, weil es eine Fehlplanung des Anbieters gab. Darüber wurde die Gruppe jedoch schon vor der Reise informiert. Dieser Fall war eine absolute Ausnahme und wird nicht mehr vorkommen.
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Inka Trail Rückwärts
Heute früh um sechs mussten wir schon aus den Betten, um unseren Inka Trail zu beginnen. Die vier Tapferen Doris, Felipe, Andre und Jesco gingen trotz Regen zu Fuß bis zum Eingang des Trails. Ich fuhr einem Bus hinauf. Nach einandhalb Stunden kamen die Vier endlich an (warten ist nämlich auch etwas anstrengend…oderrrr).
Schnell ging es dann hinauf bis zum Sonnentor. Mit Gipfelwein feierten wir die Besteigung und nach einer Pause ging es auch schon weiter.
Im Restaurant am Wiñay Wayna wartete auf uns ein kaltes Bierchen (Cervezita), welches wir wie Wasser unsere trockenen Kehlen herunterspülten.
Wieder zurück in Aguas Calientes und nach einer erfrischenden Dusche kam Jutta von ihren eigenen Inka Trail. Kurze Zeit später trafen auch Monica, Claudia, Ingolf, Michael, Beate und Brigitte in unseren Hotel ein. Wir gönnten uns ein gutes Abendessen und dann ging es auch schon ins Bett,hasta pronto.
Von der 4-Tages-Inkatrail-Gruppe:
Der dritte Tag verlangte uns dann alles ab. Wir mussten neben dem 4.200 er noch einen 3.920 und einen 3.750 an einem Tag nehmen. Wir liefen von 06.30 - 18.00 (Einbruch der Dunkelheit) durch. Gottseidank bestand unsere Truppe aus lauter aktiven Sportlern, sonst wäre diese Tour nicht zu schaffen gewesen. Das Wetter spielte auch nicht mit, es regnete, hagelte z.T. leicht und alles war in Wolken gehüllt. Trotzdem hatten wir sehr viel Spass - auch ein Verdienst unseres Giudes Domingo und seiner Crew.
Die Gruppe konnte erst am zweiten Tag auf den Inkatrail, weil es eine Fehlplanung des Anbieters gab. Darüber wurde die Gruppe jedoch schon vor der Reise informiert. Dieser Fall war eine absolute Ausnahme und wird nicht mehr vorkommen.
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Meine Schäfchen sind wieder vollzählig
Noch mahl früh starteten wir Richtung Machu Picchu. Hier trafen wir auch schon nach wenigen Minuten unsere 4-Tages-Inkatrail-Gruppe und waren somit wieder alle vereint (sehr zur Freude unserer Pärchen :-) ).
Zusammen besichtigten wir mit unserem Guide Angela die Ruienen.
Am frühen Abend trafen wir wieder in Cusco ein. Natürlich mussten wir zum unseren Stammtich bei Chee Maggy. Nach dem leckeren Abendessen gingen Jutta, Ronald, Doris, Felipe, Andre und Caly ins Ukukus, um einige Cuba Libres zu trinken..Wir probierten noch in einer andere Bar aus, da wir am nächstn Morgen etwas ausschlafen konnten.
Die Fotos dieser Nacht werden aus Sicherheitsgründen nicht gezeigt :-).
Von der 4-Tages-Inkatrail-Gruppe:
Am vierten Tag ging es dann nach dem Wecken um 4.00 Uhr nach Machu Picchu. Dieser Tag entschädigte für alle Strapazen und Unannehmlichkeiten. Wir konnten Machu Picchu beinahe ohne Wolken bei strahlendem Sonnenschein genießen. -Ein Traum ! - Alle haben ihre Postkartenbilder geschossen und den Tag in vollen Zügen genossen. Auch das Wiedersehen mit den anderen Tourteilnehmern (insbesondere mit den unserern getrennt reisenden Frauen) war sehr schön, da jeder von "seiner" individuellen Tour was zu erzählen hatte. Mit dem "Machu-Picchu"-Tingel Express fuhren wir dann erschöpft aber glücklich nach Cusco zurück.
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Eine lange Fahrt
Nach einem guten Ausschlafen heute holte uns unser Bus um 11:00 Uhr vom Hotel ab und es ging Richtung Puno bzw. zur Halb-Insel Capachica.
Nach einer langen Fahrt auf einer Schotterpiste kamen wir endlich an.
Unser netter Gastgeber Emiliano und seine Familie warteten schon auf uns. Mit Eseln wurde unser Gepäck hoch zur Siedlung geschleppt. Ein Esel war ziemlich an einem Mitglied der Gruppe interessiert, IIIIII AAAAAAA, IIIIII AAAAAA.
Nach einem leckeren Abendessen und einer sehr gute Unterhaltung ging es dann in unsere Lehm-Hütten zur "Bettruhe".
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Titicacasee
Heute machten wir nach einem sehr leckeren Frühstück eine Wanderung mit Emiliano über die Halb-Insel. Er erklärte uns viel von verschiedenstens Pflanzen, die als Medizin genutzt werden und anderen interessanten Sachen.
Nach zwei Stunden hinauf und hinunter kamen wir an einen Strand am Titicacasee an. Felipe sprang in die "Fluten" hinein und wir legten uns sehr gemütlich auf den kleinen Steinstrand und genossen die Landschaft.
Mit kleinen Booten fuhren wir wieder zurück, wo schon unser Mittagsessen auf uns wartete. Der Nachmittag stand uns frei zu Verfügung.
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In den Altiplano hinein
Sehr früh um 5:00 Uhr mussten wir aus den Federn und dann Richtung La Paz. Zuerst ging es jedoch zu den schwimmenden Uros Inseln mit Chaman Loco (Alvaro), der uns das Leben und die Sitten dieses Volkes erklärte
In Puno angekommen stiegen wir in unseren Bus der uns bis Desaguadero an die Grenze Peru - Bolivien fuhr.
Schon in Bolivien wartete Thomas auf uns und dann ging es Richtung La Paz über Tiawuanaku. Nach der Besichtigung dieser Ruinen und in La Paz angekommen wollten wir nett zu Abend essen. Im Mongos ließen wir uns also unser Abendessen schmecken, bevor es gleich anschließend ins Bett ging.
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Besichtigung des Kessels und Mountain Biking
Um 9:00 Uhr wurde die Gruppe vom Guide im Hotel für die City-Tour abgeholt und es wurden natürlich die wichtigsten Aussichtspunkte besucht. Ausserdem war der Besuch des Tal des Mondes (valle de la luna) sehr beeindruckend.
Doris, Philipp, Reiner und Michael trauten sich auf der gefärlichsten Straße der Welt mit dem Mountainbike eine Tagestour zu machen..wir warten schon auf ihre bestimmt tollen Bilder dieser Fahrt.
Am Nachmittag konnte jeder auf eigene Faust durch die Stadt bummeln bevor am Abend wieder mal "MONGOS CORAZON" angesagt war.
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Wir flie….. , nein, fahren nach Sucre
Heute mussten wir wieder mal früh aufstehen um rechtzeitig zum Flughafen zu kommen und unseren Flieger Richtung Sucre zu nehmen. Alles klappte ganz gut. Wir saßen schon im Flugzeug und warteten bis die Maschine ihre Flugerlaubnis vom Tower bekam. Leider geschah dies nicht, denn nach einer Stunde warten wurde der Flug abgesagt und wir mussten wieder aussteigen (Grund-schlechtes Wetter).
Am Flughafen diskutierten wir was weiter gamacht werden könnte und nach ungefähr zwei Stunden saßen wir in einen Bus Richtung Sucre. Dreizehn Stunden hatten wir vor uns und um 16:00 Uhr kamen wir in Oruro mit Donnerwetter an und durften einen späten aber sehr guten Nachmittag genießen.
Sehr früh um 6:00 Uhr morgens kammen wir totmüde endlich in unserem Hotel in Sucre an.
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Die Hauptstadt Boliviens
Um 10:00 Uhr holte uns unser Guide Jorge ab und erzählte uns vieles von dieser sehr schönen Stadt. Mit ihm lernten wir den Plaza, das Museum, einen Aussichtspunkt und andere Ecken kennen.
Am Nachmittag fuhren einige von uns los, um ein wenig außerhalb der Stadt die größten Dinospuren der Welt zu finden.
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Der Gruppe geht es gut
Der heutige Tag fing leider nicht gut an, denn man hatte uns zwei Rucksäcke aus dem Bus gestohlen, was natürlich alle betroffen und auch geärgert hatte.
Die direkt Betroffenen blieben in Sucre mit Tomas (viventura Bolivien), um den ganzen Papierkram der Polizei zu erlediegen. Hier möchte ich ein persönliches Dankeschön an Tomas senden, der sich um diesen Fall gekümmert und uns damit sehr geholfen hat, da er sich als Bolivianer natürlich auch besser auskennt; BUENA OREJON.
Am Nachmittag kamen wir in Potosi an und konnten noch einen Snack an einem Imbiss zu uns nehmen, als auch schon die Citytour mit Claudia anfing.
Das Abendessen und unsere Unterhaltung war sehr gut, trotzdem blieben wir nach diesem aufregenden Tag nicht zu lange im Restaurant.
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Mit dem großen Bus nach Uyuni
Heute um 9:00 Uhr fuhren fast alle in die Mine von Serro Rico und kamen sehr beeindruckt zurück, da das harte Leben der Minenarbeiter für uns doch sehr unglaublich war.
Danach ging es über eine guterhaltene Schotterpiste weiter Richtung Uyuni.
Wir waren sehr überrascht als wir am Hotel Toñito in Uyuni ankamen, da es sehr gut eingerichtet und auch das Restaurant sehr zu empfehlen ist. Hier gibt es "la mejor Pizza", die man auf der ganzen Reise essen kann :-).
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Salzwüste
Um 12:00 Uhr wurden wir von vier Geländewagen vom Hotel abgeholt. Zuerst besuchten wir den Zugfriedhof und anschließend ging es dann hinein in die größte Salzwüste der Welt.
Am Abend, nach einen tollen Sonnenuntergang, fuhren wir Richtung Chuvica. Nach unserem Abendessen Hühnchen (Pollo) mit Beilage, ging es dann ab in die Betten, diesmal in einem Schlafsaal.
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Auf nach Chile
Sehr früh um 5:00 Uhr mussten wir schon abfahren, da noch 360 km mit unglaublich schönen Aussichten bis zur Grenze auf uns warteten.
Mit unseren vier Geländewagen ging es noch ohne Sonne und ohne Frühstück los, denn letzteres konnten wir erst um 8:00 Uhr bekommen(erst die Arbeit, dann das Vergnügen :-).
Der Sonnenaufgang "erwischte" uns schon eine Stunde später auf dem Weg.
Am Nachmittag kamen wir endlich an die Grenze und durften problemlos nach San Pedro in Chile.
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Nach Calama durch den Todestal
Heute durften wir endlich mal gut ausschlafen, den erst um 15:00 Uhr wurden wir von einen Bus abgeholt.
Als erstes besuchten wir das Valle de La Muerte (Todestal) und konnten einen sehr starken Wind erleben, der mit viel Sand auf uns zu kam. Peeling gefällig?
Nach einem fast verpassten Sonnenuntergang trafen wir in Calama ein. Um 21:00 Uhr hatten wir unseren Abschiedsessen, das übrigends wie immer sehr lecker war.
Die Unterhaltung in der Gruppe war sehr befreiend. Alle hatten etwas zu sagen und das war auch die Gelegenheit um es zu machen.
Nach dem Essen feierten wir in einem anderen angenehmen Lokal unsere letzte Nacht.
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Hasta la vista
Nach einer tollen Nacht in einer guten Kneipe sind nur noch einige Stunden übrig, die wir zusammen verbringen können.
Schon am Flughafen verabschieden wir uns und langsam gingen alle Richtung Gate, die Letzte war Jütchen.
Das ist schon ein komisches Gefühl, dass man nach 26 Tagen täglichem Zusammenseins spürt. "DAS IST SO" (Philipps täglicher Spruch). Nach so vielen Tagen hat man die Leuten schon ins Herz geschlossen.