Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Panamericana
Nach einem langen Flug und eine ausruhende ersten Nacht mit einem Pisco Sour, fuhren wir Richtung Stadt Mitte an den Hauptplatz (Plaza de Armas) von Lima.
Hier schossen wir die ersten Fotos, besuchten die Kathedrale und schauten uns die vielen Madonnas und "Heilige für alle Zwecke" an. Gut 45 Minuten später gingen wir zum San Francisco Kloster und anschließend in die Katakomben, wo es u.a. Menschenknochen bis zum geht nicht mehr zu besichtigen gab.
Nach dem merkwürdigen Knochen anschauen gingen wir unseren Bus entgegen und fuhren in einen Shopping Center und danach Richtung Pisco mit einen leckeren Picknick direkt am Strand. Es gab Arroz con Pollo mit gut schmeckender gelber Soße.
Am Abend kamen wir in Paracas an, ein sehr gutes Hotel stand uns hier zu Verfügung. Mit Musik und Tänzern hatten wir ein angenehmes Abendessen.
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Bus, Boot, Bus, Buggy
Früh am Morgen fuhren wir in den Hafen und sind ganz schnell auf das Boot gesprungen. Mit viel Gegenwind ging es zu den Ballestas Inseln. Kormorane, Seewölfe, Pinguine und andere Viecher wurden von uns beobachtet, zudem waren auch ein paar Geier zu sehen.
Nach einem Kaffee am Hafen konnten wir uns die Bucht anschauen, u.a. mit einem Museum und noch mal Menschenknochen. Unser Mittagessen war sehr gut, denn es gab Fisch, Toyota, Lenguado und Ceviche (roher Fisch).
Wieder einmal entlang der Panamericana kamen wir in Ica an der Huacachina Oase an. Wir brachten nur kurz die Koffer auf die Zimmer und dann ging es direkt mit den Buggys hinein in die Wüste. Es folgte ein schöner Sonnenuntergang, ein angenehmer Abend und eine gut verdiente Nacht.
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Immer noch auf der Panamericana
Endlich mal etwas ausgeschlafen ging es zu einer Pisco Probe mit vorheriger Erklärung, wie dieser Schnaps zubereitet wird.
Mit einigen Piscos im Magen und fröhlichem Ausdruck im Gesicht ging es nach Nasca direkt zum Flughafen um uns die Nasca Linien von oben anzuschauen.
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Letztes Mal Pazifik
Heute mussten wir mal wieder früh aufstehen, denn es ging zuerst zu einem Pre-Inka Friedhof (Chauchilla) und dann Richtung Arequipa, eine sehr lange Fahrt, hoch in die Berge auf 2350 m.
Zwischendurch machten wir ein Picknick an einer Bucht wo es auch einen sehr alten prekolombianischen Friedhof gibt. An der Bucht gab es zwar kein gutes Wetter, aber es war trotzdem schön.
In Camana durften wir bei unserem letzten Stopp am Pazifik eine kleine Kaffeepause machen und dann ging es direkt nach oben, viele Kurven aber es war nicht unangenehm.
In Arequipa angekommen hatten wir noch ein leckeres Abendessen und dann gings in die Betten.
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Durch die weiße Stadt
Heute lernten wir das soziale Engagement von viventura kennen: Wir fuhren mit zwei Taxis in die Außenbezirke von Arequipa. Dabei ging es durch die "Pueblos Jovenes" (Armensiedlungen ohne Strom und Wasser) und je weiter wir kamen, desto armseliger wurden die Behausungen. Schließlich erreichten wir die Schule "San Juan Apostol", die 2001 von viventura gegründet wurde und seitdem unterstützt und erweitert wird.
Momentan gibt es einen Kindergarten und je eine Klasse bis zur 5.Stufe. Die Kinder erhalten täglich eine Schulmilch und ein Mittagessen, das jeweils von 2 Müttern vor Ort zubereitet wird - unter äußerst primitiven Bedingungen!
Die Kinder freuten sich sichtlich über unseren Besuch. Alle Kinder sangen uns ein Lied vor, worauf wir einen Kanon zum Besten gaben (klappte ohne üben).
Besonders beeindruckend war der Abschied von Rebecca von Viventura, die heute ihre letzte Socialtour führte.
Nachmittags erwartete uns unser lokaler Guide Maribel zur Stadtführung. Beeindruckend war die Führerin im St. Catalina-Kloster, die hervorragend Deutsch sprach, obwohl sie noch nie in einem deutschprachigen Land war! Zum Abschluss besuchten wir die Markthalle San Camilo, wo wir zahlreiche unbekannte Früchte probieren konnten.
Am Abend lernten wir bei einem gemeinsamen Essen das viventura-Team von Arequipa kennen. Wir erhielten alle ein T-Shirt mit unserer Tour auf dem Rücken. Silvia übernahm freiwillig die Foto-Dokumentation und wird dafür eine viventura-Jacke erhalten!
Nach einer rasanten Taxifahrt zurück zum Hotel fielen wir wie jeden Abend totmüde ins Bett.
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Schotterpiste
Heute um 9:00 fuhren wir in eine Alpaka Fabrik wo einige von uns Alpaka gewebte Sachen kauften, eine Weile später waren wir schon auf dem Weg ins Colca Tal. Nach einer Cocatee-Pause fing die Schotterpiste an… die irgendwie auch nicht mehr aufhörte.
In Chivay angekommen konnten wir ein gutes Mittagessen genießen, viele Einheimische Speisen gab es als Buffet, wir haben gegessen, bis wir satt waren.
Mit vollen Bäuchen fuhren wir weiter zu den heißen Quellen, wo fast alle ins Becken sprangen und sich im heißen Wasser entspannten. Dann ging es Richtung Cabanaconde immer auf zappelnder Piste weiter, wo wir endlich abends ankamen. Nach dem Essen ging es dann schnell ins Bett.
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Noch mal über die gleiche Schotterpiste
Sehr früh mussten wir heute aufstehen um die Kondore beobachten zu können, und das haben wir auch geschafft :-)
Nach einer sehr guten und beeindruckenden Führung von Viviana unserem Guide für das Colcatal kamen wir zum Mittagsessen.
Mit gefülltem Magen ging es über die Schotterpiste auf den Pass in 4800 Meter Höhe und dann Richtung Puno, viele Stunden später kamen wir todmüde an, aber die Landschaft lohnte sich.
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Titititicacacaseee
Heute durften wir ein bisschen ausschlafen, wir fuhren erst um 9:00 los Richtung La Paz, auf dem Weg konnten wir den riesengroßen See anschauen. Wir hatten einen sehr schönen Ausblick auf den dunkelblauen See.
Die Überquerung von der peruanischen Grenze nach Bolivien ging richtig schnell und dort wartete schon Gloria, unser Guide auf uns, die sehr viel von ihrem Land erzählte. Über die sehr beeindruckenden Tiahuanaku Ruinen kamen wir in La Paz an. Was uns sofort auffiel war der Verkehr: tausende von Autos und Lastwagen fuhren uns quer über den Weg, es war aber spannend, so was zu sehen.
Am späten Nachmittag kamen wir in unserem Hotel an, Frank meldete sich dann sofort für die Fahrradtour an. Wir sind alle sehr begeistert und freuen uns schon auf seine Berichte.
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Durch den Frieden (La Paz)
Gemütlich ging es los - nach einem opulenten Frühstücksbuffet im Ritz!
Mit unserem Guide Gloria entdeckten wir La Paz. Zuerst landeten wir auf dem Mond (Valle de la Luna), einer bizarren Felslandschaft. Dann ging es durch die verschiedenen Stadtviertel der Reichen und der weniger Reichen. Vom Aussichtspunkt Killi-Killi war der Blick auf das Häusermeer von La Paz und den schneebedeckten Ilimani atemberaubend
Eine zusätzliche Pause auf dem Hauptplatz Plaza Murillo verschafften uns Jochen und Reymond auf der Suche nach Nachschub für ihre digitale Film-Sucht. Unser Bus drehte indessen seine Runden um dem Platz - gemeinsam mit einer Demonstration von Journalisten (…es waren aber mehr Polizisten als Journalisten).
Auf dem Hexenmarkt waren viele mystische Gegenstände zu finden, vor allem Geschenke für die Mutter Erde (Pachamama) wie Amulette, Süßigkeiten und z.B. Lamaföten
Am Nachmittag streiften wir auf eigener Faust durch die Stadt - so lange die Füße durchhielten!
Den ganzen Tag mussten wir an Frank denken, der heute nicht bei uns war, sondern heldenhaft auf dem Montainbike "La Pista mas peligrosa del Mundo" (die gefährlichste Piste der Welt) 3500 Höhenmeter bis in den Regenwald hinabgebrettert ist.
Wir waren alle froh, als Frank im Hotel wieder wohlbehalten zu uns stieß.
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Kalt! Kalt! Kalt!
Brutal früh ging es los! In einem gut vorgekühlten Bus mit defekter Heizung fuhren wir bei 1 Grad Celcius Außentemperatur Richtung Perú.
Kurz vor Copacabana mussten der Bus und wir – getrennt- übergesetzt werden. Die Fähren waren etwas ungewöhnlich.
In Copacabana (das echte Vorbild für Rio de Janeiro, mit Mini-Zuckerhut) sahen wir allerlei Ungewohntes: Segnungen von Autos und ihren Mitfahrern, die maurisch anmutende Kirche mit ihrer Kerzen-Kapelle und zahlreiche Votivtafeln und rund um die Kirche die unzähligen Stände mit Devotionalien-Kitsch.
Weiter ging es über die Grenze nach Puno. Von dort aus setzten wir direkt über nach Capachica – einer malerisch im Titicacasee gelegenen Halbinsel. Im Boot wurden wir bereits von den viventura Mitarbeitern Uta und Christina erwartet.
Die Überfahrt (zwei Stunden) war gemütlich. Auf Capachica wurden wir gleich sehr herzlich von unseren Gastfamilien empfangen und zu unseren Unterkünften gebracht.
Später nahmen wir im Gemeinschaftsraum ein leckeres 3-Gänge-Menu zu uns, von den Mädchen auf zwei Gasflammen zubereitet und von Tomás einzelnd serviert.
Müde und zufrieden wurden wir um 21.00 Uhr von unseren Gastgebern unter dem funkelnden Sternenhimmel zu unseren Unterkünften gebracht.
Drei Schichten dicker, warmer Alpacadecken retteten uns vor der Kälte der Nacht.
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Brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!!!!
Die Überrschung dem Morgen trotz der eisigen Kälte (0º)- keiner hatte in der Nacht gefroren.
Uta und Christina von Viventura trauten sich sogar zu einen Morgenbad in den 9º kalten See.
Nach einem leckeren Frühstück mit Omelett, Toast und Marmelade besuchte wir den Kindergarten. Die Kinder sangen uns je ein Quechua und ein spanisches Lied vo. Drei der Kinder sangen so herzerweilend, dass sich sofort zwei neue Patenelternpaare fanden.
Dann ging es weiter Richtung Llachon. Nach einer angenehmen Wanderung traf Karin auf dem Hauptplatz ihr Patenkind Saudita. Unter den Augen zahlreicher Zuschauer packte Karin ihre Geschenketüte aus. Die kleine Saudita war wie erschlagen und brachte kein wort heraus.
Rechtzeitig zum Mittagessen (Titicaca - Forelle, sehr lecker!)waren wir wieder zurück. Jochen und Reymund hatten auf dem Spaziergang verzichtet und sich zunächst einmal relaxend der warmen Sonne hingegeben. Dann plötzlich füllte sich der Platz mit zahlreichen Kinder und einigen Müttern. Grund war der Geburtstag eines Jungen, für den Uta und Christina eine Party vorbereitet hatten. In Laufe der Party erschienen dann immer mehr Kinder und auch Erwachsene. Als wir anderen vom Spaziergang zurückkamen, lagen Jochen und Reymund aber wieder in der Sonne.
Um 13 Uhr steuerte pünktlich unser Schiff zurück nach Puno. Unterwegs besuchten wir zwei der "Islas flotantes" (schwimmenden Inseln) der Uros, eine mehr "originale" und eine im Disneyland-Stil ;-). Es ist erstaunlich was man alles mit Schilf anfangen kann!
Zurück in Puno hatte die Zivilisation uns wieder (Dusche + Klo sei Dank, und wie). Zum Abendessen probierten einige typische Nationalspeisen Perus, wie z.B. Meerschweinchen (Cuy) und Alpaka. Caly, Anke, Regina und Christian mussten etwas länger auf Ihr Essen warten, das aus Italien eingeflogen werden musste.
Von diesen Ausflug waren alle restlos begeistert.
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Salud Compadre
Heute ging es wieder mahl früh los, um 6:00 Uhr mussten wir schon aufstehen um unseren Zug Richtung Cusco um 8:00 Uhr zu erreichen. Sehr beeindruckend war es als wir in den Zug hinein durften. Dieser sieht dem Orient Express sehr ähnlich und gehört auch der selben Gesellschaft.
Die Fahrt dauerte zehn Stunden. Zwischendurch machten sich einige auf Sprirituosensuche. Nach Cuba Libre, Caipiriña und Pisco Sour war die Stimmung einfach toll :-)
Rechtzeitig kamen wir dort an und fuhren gleich weiter ins Hotel. Kurze Zeit später trafen wir uns wieder im Hotel-Hof, um gemeinsam Abendessen zu gehen.
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Cusco
Endlich mal ausschlafen, denn es ging erst um 9:00 Uhr los. Mit unserem örtlichen Bus fuhren wir zuerst in die Bank und dann führte uns Ernesto (Ernst) unser gut deutsch sprechender Guide durch die Stadt.
Saksaywaman, Korikancha, der 12-Eckiger-Stein und die Katedrahle wurden von uns besichtigt.
Nach der City Tour hatten wir den Nachmittag frei. Zuerst ging es aber mit Caly in ein sehr nettes Restaurant, wo wir für 18 Soles (4.60 Euro) einen super Menü hatten, das sehr gourmetmäßig war.
Abends gingen wir in ein Café, in dem wir am offenen Kamin noch eine Kleinigkeit aßen. In sehr aufgeheiteter Stimmung berichtete Frank ausführlich Einzelheiten über seine Nachbarn, die man… schweigen wir lieber….
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Durch das Heilige Tal
Heute teilte sich die Gruppe: Fünf verwandelten sich in Inkas und gingen auf dem gleichnamigen Trail.
Die restlichen acht fuhren zunächst nach Pisaq, wo wir beeindruckende Terassen und Lagerhäuser der Inkas besichtigten. Auch die Wasserversorgung funktioniert noch heute!
Nach einen kurzen Besuch des regionalen Marktes fuhren wir weiter nach Ollantaytambo, wo uns unserer Guide Ernesto seine Lieblingsruine präsentierte (viel klettern war angesagt!).
Nach dem Mittagessen ging es mit dem Zug weiter in den Dschungel nach Aguas Calientes. Unser Hotel war zu unserer Überraschung sehr angenehm.
Zwei Stunden später stießen dann auch unsere Inka-Trailer wieder zu uns, die begeistert vom Machu Picchu berichteten.
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Na endlich der Höhepunkt der Reise
Sehr früh ging es mit dem Bus über endlose serpentinen Straßen nach Machu Picchu.
Bei aufgehender Sonne ergaben sich fantastische, fast mystische Fotomotive.
Ernesto begleitete uns fachkundig und engagiert durch diese beeindruckende Inka Stadt. Als echter Inka-Nachfahre führte er uns auch in die Geheimnisse der Inka-Mathematik (Quipus)ein.
Anschließend wurden alle drei vorgeschlagenen Wandertouren ausprobiert; die Härtesten wagten sich auf dem Huayna Picchu (zwei Stunden und fast senkrecht), andere besuchten die Reste einer Inka-Brücke oder das Sonnentor.
Die nicht schwindelfreien leisteten Caly in der Cafeteria Gesellschaft.
Gegen 13 Uhr fuhren wir nach Aguas Calientes zurück, wo wir noch Zeit zum Bummeln oder Mittagessen hatten. Mit Zug und Bus ging es zurück nach Cusco.
Caly, sichtlich angeschlagen, lud uns zum Abschiedsessen ein (mit Pisco Sour!).
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Hasta la vista
Heute konnten alle ausschlafen und es blieb noch Zeit für letzte Einkäufe!
Alle waren sich einig, dass wir in einer herzlichen Gruppe einen tollen Urlaub erlebt hatten!
Um 12:30 Uhr wurden wir dann leider für den Flughafen abgeholt. Jetzt ging es wieder nach Hause…das war's…