Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Der erste Ausblick auf Peru!!!!!!!!
Um 5.31 Uhr ist unser Flugzeug in Lima gelandet. Unsere Gruppe besteht aus 14 Teilnehmern und unsere Reiseleiterin heißt Yeymy.
Am Anfang hatte Yeymy etwas Angst, weil sich die Leute untereinander noch nicht kennen und es schwer werden könnte, dass sich alle am Flughafen treffen.
Zum Glück hat alles geklappt und Yeymy hat alle gefunden :)!. Erst haben wir alle das Gepäck im Bus verstaut und danach hat Yeymy einige Dinge erklärt.
Nach 25 Minuten Fahrt erreichten wir unser Hotel "Prince" in Lima. Erst bezogen wir unsere Zimmer und nach einiger Zeit trafen sich alle im Wohnzimmer.
Dort hat die Gruppe den ersten Pisco Sour von Peru getrunken!!!! Alle fanden ihn sehr lecker und viele Leute bestellten sich noch einen zweiten.
Später kam dann Luna an. Sie arbeitet für viventura in Puno. Ihre Eltern machen mit uns die Tour. Wir haben uns lange unterhalten und uns besser kennen gelernt.
Dann gingen wir ins Bett, weil wir müde waren. Unser erster Tag in Peru war sehr schön :).
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Picknick am Strand
Heute erwartete uns ein neuer Tag mit angenehmen Wetter. Um 9:00 Uhr sind wir losgefahren, um das Stadtzentrum von Lima anzuschauen.
Auf dem Hauptplatz angekommen haben wir viele Fotos gemacht. Wir mussten uns nur noch an die Autos gewöhnen. In Zentrum von Lima gibt es viele Autos, und es ist ein bisschen unordentlich. Erst haben wir die Katedrale besucht. Es dauerte ca. eine Stunde ungefähr. Danach sind wir in ein Kloster San Francisco gegangen.
Nach der City Tour gingen wir in einen großen Supermarkt. Dann fuhren wir weiter auf die Panamericana und es ging Richtung Paracas. Auf dem Weg nach Paracas sind wir abgebogen und sind zum Strand gefahren, wo wir gepicknickt haben. Das Wetter war nicht so schön, weil hier in Peru Winter ist, aber trotzdem war das Picknick sehr lecker.
Danach kamen wir in Paracas an. Dort hatten wir unser erstes gemeinsames Abendessen, wo wir auch den Nationalcocktail Perus – Pisco Sour – probierten. Unser Hotel im Paracas war sehr schön. Wir machten viele Fotos. Dann gingen wir ins Bett.
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Adrenalin mit den Buggies!
Heute hatten wir einen sehr interessanten Tag. Wir sind ganz früh aufgestanden und dann bald mit unserem Bus zum Hafen gefahren, wo unser Guide Carlos auf uns wartete
Mit dem Boot sind wir dann ein Stück raus aufs Meer gefahren - es war richtig kalt, aber wir haben Glück gehabt: wir haben viele Vogelarten erblicken können und auch die Seelöwen hatten sich nicht vor uns versteckt. Anschließend ging es weiter ins Paracas Reservat, wo wir erst ein Museum besuchten, was einiges über die Paracas Kultur erklärt. Zum Mittagessen waren wir in Lagunillas, einem kleinen Hafen, wo wir Fisch, Shrimps und Ceviche genossen.
Nach einer weiteren Stunde Fahrt erreichten wir die Pisco-Brennerei, wo wir lernten, wie Pisco hergestellt wird. Wir probierten verschiedene Sorten - und kauften natürlich auch ein bisschen ein.
Bald danach kamen wir schon in unserem Hotel in der Oase Huacachina an. Schnell machten wir uns fertig für unsere Buggie-Tour in die Dünen. Eine tolle Fahrt - Annika, Karl und Yeymy fuhren auch Sandboard. Das war Klasse.
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Nazca Linien
Zunächst dachten wir, dass wir den ganzen Tag Kälte aushalten müssten, aber so gegen 10 Uhr kam dann doch noch plötzlich die Sonne hervor. Wir haben Ica verlassen und haben uns auf den Weg nach Nazca gemacht.
Auf dem Weg haben wir Cochinilla gesehen. Es war sehr interessant. In Palpa haben wir einen Stopp gemacht - dort marschierten viele Kinder durch die Straßen. Es war toll und wir haben viele Fotos gemacht. Und natürlich etwas Orangensaft getrunken, da es in Palpa viele Orangenbäume gibt.
Das Haus von Maria Reiche haben wir anschließend besucht, bevor es zu den Nazcalinien weiterging. Wir fuhren direkt zum Flughafen. Immer zu dritt ging es dann in kleinen Flugzeugen in die Lüfte. Von oben hat man den besten Überblick über die rätselhaften Nazcalinien.
Danach hatten wir uns unser Hotel verdient - es hat viele Bäume und auch Tiere. Einige von uns waren sogar noch im kalten Wasser baden.
Das Abendessen hatten wir dann im Hotel und es war sehr lecker - dazu waren die Leute auch noch sehr nett :-)
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Abschied vom Pazifik
Heute mussten wir nochmal ganz früh aufstehen, da heute 10 Stunden bis Arequipa mit dem Bus auf dem Plan stehen. Erst haben wir ein leckeres Frühstück gehabt. Nach einigen Minuten ist unsere Guide Orlando angekommen. Mit Orlando haben wir den Chauchillas Friedhof besucht.
Die Führung hat ungefähr eine Stunde gedauert. In Chauchillas haben wir viele Mumien gesehen. Es war sehr interesant. Doch dann begann die lange Reise zuerst noch am Meer entlang und dann ins Landesinnere…
Wir haben noch ziemlich lange den Pazifik vom Bus aus erblicken können. Gegen Mittag haben wir so auch nochmal ein Picknick am Strand gemacht.
In Yauca haben wir auf dem Weg noch ein Päuschen gemacht und leckere Oliven eingekauft. Noch später kamen wir nach Camana, wo wir unsere ersten Anticuchos (-> Spieß vom Grill mit Rinderherz) aßen - einige von uns nicht nur eines!
In der Nacht sind wir in Arequipa angekommen. Und direkt ins Bett gegangen, nach diesem langen Busfahrtag.
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City-Tour
Heute konnten wir nochmal ausschlafen!!!! Unser Hotel war sehr gemuetlich. Danach ging es auf City Tour durch Arequipa.
Um neun Uhr kam unser Guide Viviana an, um uns durch die Stadt zu führen. Yeymy blieb im Hotel um Tagebuch zu schreiben.
Die Gruppe lief ins Zentrum von Arequipa. Dort besichtigten sie den Hauptplatz von Arequipa und das Santa Catalina Kloster. Die Besichtigung dort dauerte ungefähr zwei Stunden.
Abends hatten wir frei. Um 6 Uhr kam Yeymy im Hotel an und wir gingen zusammen in unser Restaurant, wo bereits Barbara und Yngrid auf uns warteten. Das Restaurant heißt "ZigZag" und das Essen dort war sehr gut. Wir aßen drei Sorten Fleisch, Alpaka, Rind und Strauss, serviert auf einem heißen Stein.
Nach dem Abendessen ging ein Teil der Gruppe mit Yeymy zum Hotel zurück und der andere Teil der Gruppe ging noch in die Kneipe "Zero".
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Höhenkrankheit
Heute konnten wir ausschlafen!!!! Unser lokaler Guide Viviana kam zu unserem Hotel um uns abzuholen.
Nachdem einige der Gruppe noch Geld getauscht hatten, fuhren wir mit dem Bus zur Alpaca-Textil-Fabrik "Inca Alpaca". Dort haben wir günstige Alpaca-Textilien gesehen. Dann fuhren wir weitern in den Supermarkt, um Kleinigkeiten für die Reise zu kaufen.
Der erste Teil des Weges war gut, aber eine Stunde später kam die Schotterstraße, so dass die Fahrt sehr anstrengend wurde. Als wir nach einer Weile den höchsten Punkt gefunden hatten, bekamen einige von uns Probleme mit der Höhe. (Inklusive Reiseleiter)
Dann kamen wir in dem kleinen, sehr schönen, Dorf Chivay an. Wir blieben dort einige Minuten und fuhren weiter zu den warmen Quellen, in denen aber leider niemand baden wollte. So fuhren wir direkt nach Cabanaconde, wo wir übernachten sollten.
Unser Hotel war sehr schön und nicht kalt. Wir hatten einen schönen Ausblick und der Sternenhimmel in Cabanaconde war echt toll.
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Wundervögel Kondore!!!
Heute mussten wir nochmal ganz früh aufstehen, weil wir die Kondore sehen wollten.
Auf dem Weg gab uns Viviana einige Informationen zur Colca Schlucht und zu den Kondoren. Sie erzählte uns auch einiges von Land und Leuten. Auf der Fahrt fuhren wir durch viele kleine Dörfer oder sahen andere aus der Ferne. Wir haben so Terrassen- und Ackerfelder gesehen sowie Dorfbewohner, die mit den typischen Trachten aus Chivay gekleidet waren.
Endlich kamen wir am Kreuz des Kondors an. Es war noch so früh. Alles war so ruhig. Am Anfang kamen nicht viele Kondore, aber als wir schon einige Minuten wieder im Bus waren, konnten wir einige sehen. So stiegen wir wieder aus dem Bus aus und sahen so viele Kondore, die ganz nah vor unseren Augen durch die Luft schwebten!!!
Danach ging es nach Chivay zurück zum Mittagessen. Hier aßen wir ein sehr leckeres Buffet. Wir probierten natürlich alles ;-). Danach ging es schon weiter mit dem Bus nach Juliaca, an den Titicacasee.
In der Nacht kamen wir dann in Juliaca an. Juliaca ist keine schöne Stadt, aber wir mussten dort übernachten, weil sonst die Fahrt zu lang geworden wäre. So endet unser Tag.
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Über die Grenze
Der heutige Tag war einfach abenteuerlich. Von Juliaca fuhren wir Richtung Bolivien. Auf der Strecke machten wir einige Pause mit Fotos - wir sahen zum ersten Mal den Titicaca See!
Eine halbe Stunde später kamen wir an der Grenze an. Hier hatten wir eine Passkontrolle. Alles war voller Menschen, obwohl kein Wochenend-Markt war. Wir und auch Yeymy mussten Geld tauschen, zur Polizei gehen, Gepäck holen und bis zum Bus auf der anderen Seite laufen. Wir hatten Glück - unser Guide von Bolivien wartete schon auf uns.
Später gab es wieder einen Kontrollpunkt. Als wir auch diesen passiert hatten, sind wir weiter bis nach Tiahuanacu gefahren, um dort die Ruinen zu besichtigen. Aber erst hatten wir Mittagessen. Einige von uns aßen Fisch und anderen Lama.
Dann ging es weiter nach La Paz. Zuerst fuhren wir durch El Alto (ca. 4000 m hoch) und danach weiter nach La Paz. Am Anfang sah es schrecklich aus wegen des vielen Lärms und der Autos, aber später war alles gar nicht mehr so schlimm. Wir hatten von El Alto einen sehr schönen Ausblick auf La Paz.
In La Paz kamen wir dann in unserem Hotel "Ritz" an, was sehr gut war. Einige von uns hatten Abendessen im Hotel, die anderen gingen zum Essen in die Stadt.
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City Tour in La Paz
Ausschlafen!!!!! Heute konnten endlich mal wieder alle von uns ausschlafen, weil unsere City Tour erst um neun Uhr anfing. Wir hatten ein super Frühstück, bei dem wir von allem probieren mussten ;-).
Nach dem Frühstück kam unser Lokal-Guide von Bolivien, Roberto, und zeigte uns La Paz.
Dann hatten wir alle Mittagessen und danach konnten wir uns unsere Zeit selbst vertreiben und gingen einkaufen.
Um 7:30 trafen wir uns im Hotel, weil viventura uns zum Abendessen einladen wollte. So gingen wir zusammen ins Mongois, ein Restaurant ganz nah beim Hotel.
Fast alle bestellten Stek pimienta und die Anderen mexikanisches Essen. Alles war sehr sehr lecker. Luna und Yeymy haben es gut ausgewählt.
Zum Essen gab es auch leckere Getränke wie zum Beispiel Caipiriñas, und Tequila Sunrise. Die waren sehr lecker. Im Lokal spielte später auch eine kubanische Gruppe Salsa.
Nach unserem leckeren Abendessen sind wir nochmal ins Hotel zurückgelaufen, weil wir morgen ganz früh austehen müssen.
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Vom Luxushotel in die Berge von Santa Maria
In unserem Hotel hatten wir noch ein leckeres Frühstück. Wir mussten uns beeilen, weil unser Bus schon auf uns wartete.
Wir trugen alle unser Gepäck in den Bus und fuhren an die Grenze. Dieses Mal hatten wir Glück, weil wir die Grenze über Copacabana befahren haben. Nach Verlassen der Stadt durchquerten wir eine fruchtbare Hochebene und konnten am Ufer des Titicacasees herrliche Ausblicke auf den See genießen. Wir überquerten den See an seiner engsten Stelle, wobei unser Bus auf einer abeteuerlich aussehenden Fähre verladen wurde, während wir mit einem Motorboot den See überquerten. Weiter ging es zur malerisch gelegenen Bucht Copacabana, wo wir eine der bekanntesten Wallfahrstkirchen Bolivias besuchten.
Die Kirche war echt schön. Dort hatten die Leute Feste, wir sahen viele Leute, die auf dem Hauptplatz Souvenirs verkauften.
Mit dem Bus ging es weiter nach Puno, wo wir in ein Boot umstiegen und unsere zweieinhalb-stündige Fahrt zur Halbinsel Santa Maria antraten, wo wir auf verschiedenen Bauerhöfen übernachten sollten. Hier gibt es drei Gemeinden: Llachon, Santa Maria und Chifron.
Auf der Halbinsel angekommen, wurden wir vom "Chef" des Ortes, Tomás, begrüßt. Anschließend wurden wir von unseren Gastfamilien in Empfang genommen und gingen mit ihnen in unser Quartier auf den Bauernhöfen.
Danch haben wir Abendessen gehabt. Und dort hat uns Luna erzählt, wie viventura die Sozialprojekte dort unterstützt.
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Schönes Erlebnis
Diese Nacht auf den Bauernhöfen werden wir nicht so schnell vergessen. Der Himmel hatte so schöne Sterne, wie wir sie noch nie gesehen haben. Die Unterkünfte waren einfach, aber sauber. Die Gastfamilien gaben sich wirklich alle Mühe, uns den Aufenthalt angenehm zu gestalten. Alle waren so freundlich.
Wir besuchten den Kindergarten von Santa Maria und die Kinder dort sangen uns ein Lied. Wir hatten schöne Minuten mit den Kindern und machten viele schöne Bilder. Es war toll!
Nach unserer Besichtigung aßen wir ein leckeres Mittagessen. Es gab eine Gemüsesuppe und frische Forelle.
Nach herzlichem Abschied verließen wir gegen 13 Uhr Santa Maria und fuhren mit dem Boot zu einer der schwimmenden Inseln der Uros. Die Insel heißt Pumauta. Dort erklärte uns ein lokaler Guide grundsätzliche Daten über den Titicacasee, die Herkunft der Uros und die Technik des Inselbauens.
Viele von uns kauften viele Souvenirs. Und ein anderer Teil der Gruppe machte im Boot von Totora einen Spaziergang.
Anschließend fuhren wir zu unserem Hotel in Puno.
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Nach einem leckeren Frühstück mussten wir wieder unser Hotel verlassen. Ganz pünktlich trugen wir unser Gepäcke in den Bus. Um 7.15 Uhr waren wir schon im Bahnhof.
Erst machten wir Fotos und nach einigen Minuten stiegen wir in den Zug. Wir sahen, dass unser Wagon echt genial war. Wir hatten so geräumige Plätze, dass die zehn Stunden sehr schnell vergingen.
Wir saßen im vorletzten Wagen und hatten deshalb nur einen kurzen Weg zu dem am Ende des Zuges befindlichen offenen Panorama-Wagon.
Wir durchfuhren herrliche Täler und uns boten sich beiderseits der Gleise viele interessante Dinge, so dass die Fahrt sehr kurzweilig war.
Eine besondere Abwechslung bot das ausgezeichnete Mittagsmenü, welches uns serviert wurde und unser aller Zustimmung fand.
Die verschiedenen Stadtdurchfahrten waren ein weiteres Erlebnis. So war es interresant zu sehen, wie die als Verkaufsgelände genutzen Gleise bei Einfahrt des Zuges geräumt und nach Durchfahrt des Zuges sofort wieder mit Verkaufsständen besetzt wurden.
Freude bereiteten uns auch die vielen Kinder, die uns im Vorüberfahren freundlich zuwinkten. Um sechs Uhr erreichten wir Cusco. Das Wetter war nicht so schön. Schnell fuhren wir zu unserem Hotel. Dort gab uns Yeymy einen Stadtplan und wir hatten frei. Es war ein schönes Erlebnis heute.
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City Tour durch Cusco
Heute konnten wir ausschlafen!!! Um halb neun fing unsere City Tour an. Vanessa, unser Guide, war pünktlich im Hotel.
Erst fuhren wir nach Saqsayhuaman, das nicht weit vom Hauptplatz entfernt ist. Es war sehr interessant. Vanessa erklärte uns viel über die Geschichte dieser Ruinen. Wir wurden fachkundig über die geschichtlichen Hintergründe dieser Anlage aufgeklärt. So erfuhren wir, dass die Basis dieser Anlage bereits lange vor der Inkazeit errichtet wurde und die Inkas auf dieser Basis ihre Tempelanlage errichtet haben.
Beeindruckt waren wir alle von der Anordnung der riesigen Steine, die passgenau und ohne Mörtel, mit Hilfe von Rampen und Hebeln aufgerichtet wurden. Berücksichtigt man die damaligen baulichen Möglichkeiten, bekommt man einen riesigen Respekt vor den Baumeistern.
Dann fuhren wir nach Korikancha, dem Sonnentempel. Unsere Führung dort dauerte ungefähr eine Stunde. Auch hier wurden wir von Vanessa umfassend über die Geschichte und Philosophie der Inkas informiert.
Der Abschluss unseres Stadtrundganges führte uns zur berühmten und sicher einmaligen Kathedrale in Peru. Die Altare sind aus Zedernholz mit filigraner Schnitzerei und mit Blattgold verziert aufgebaut. Man kann nicht ermessen, welche Zeit und welchen Aufwand die Schaffung dieser Werke für die Künstler erfordert hat.
Nach einem interessanten Tag hatten wir ein gutes Abendessen. Wir trafen uns in einem Hotel und gingen alle zusammen essen.
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Das heilige Tal der Inkas
Pünktlich um 9 Uhr fuhren wir von unserem Hotel in Cusco in Richtung "Aguas Calientes" los, unserem heutigen Tagesziel, vor unserem morgigen Besuch des Machu Picchu.
Die Fahrt ging zunächst Richtung "Heiliges Tal". An einer kleinen "Textilfabrik", machten wir Pause. Wir konnten uns dort die verschiedenen Arten von Lamas, Alpakas, Guanacos und Vicuñas ansehen, die in verschieden Freigehegen untergebracht sind. Nun konnten wir uns ansehen, wie die Einheimischen aus der Wolle dieser Tiere ihre Textilprodukte fertigen.
Auf dem Weg machten wir viele Fotopausen. Die Ausblicke dort waren wunderwar. Nach einigen Minuten erreichten wir Pisac. Es war Sonntag und Markt!! Erst erklärte uns Vanessa wie die Leute ihre Sachen dort verkaufen. Sie benutzen als Zahlungsmittel noch den Tausch. Es war sehr interessant. Dann kauften wir etwas Obst, wie die Chirimoya, und die Pepino und besuchten eine typische Bäckerei von Pisac, in der wir ein typisches Brot aßen, mit Käse und Zwiebeln.
Nächstes Reiseziel war die große Inkafestung Ollantaytambo. Hierbei handelt es sich um eine gewaltige Terrassenanlage in Form eines Lamas, wobei der Kopf des Lamas den Sonnentempel darstellt. Vanessa konnte uns ausführlich die Geschichte dieser Anlage erläutern.
Nach der Besichtigung gingen wir zum Bahnhof und nahmen unseren Zug richtung Aguas Clientes. Wir aßen zusammen zu Abend und gingen dann ins Bett, weil wir am nächsten Tag die ersten am Machu Picchu sein wollten.
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Das Tal der Inkas
Heute nach einem leckeren Frühstück, sind wir direkt zur Busstation gefahren, weil wir die ersten am Machu Picchu sein wollten.
Bereits früh am Morgen fuhren wir mit dem Bus von Aguas Calientes über eine atemberaubende Serpentinenstrecke mit herrlichen Ausblicken zu dem Ruinengelände. Unter der bewährten Führung von Vanessa erkundeten wir das Ruinengelände. Von Vanessa lernten wir viel über die Aufteilung der Ruinenstadt, über die baulichen Unterschiede der Ober- und Unterstadt und über die Nutzung der umfangreichen Terrassenanlagen. Vanessa verstand es, uns mit ihrer Begeisterung für diese gewaltige Anlage anzustecken und konnte alle unsere Fragen fachkundig beantworten.
Dann hatten wir Freizeit. Die Gruppe blieb in den Ruinen. Yeymy und Vanessa fuhren nach Aguas Clientes zurück. Nach dem Mittagessen trafen wir uns alle in unserem Hotel. Wir waren sehr müde , aber sehr froh. Es war echt toll.
Um 3:30 Uhr gingen wir Richtung Bahnhof. Nach einigen Minuten waren wir in unserem Zug. Unsere Zugfahrt dauerte 1 1/2 Stunden. Wir stiegen in Ollantaytambo aus, wo unser Bus auf uns wartete. Bis Cusco war es nun noch eine Stunde Fahrt.
Hinterher trafen wir uns im Hotel und hatten unser Abschiedsessen:(. Im Restaurant haben wir unseren letzten Pisco Sour getrunken!!! Wir hatten Spaß und haben uns viel unterhalten. Es war sehr sehr schön.
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Abschied nehmen :-(
Heute hatten wir unseren letzten Tag zusammen. Er fing diesmal nicht ganz so früh an, wir frühstückten um 9.00 Uhr.
Dann hatten wir fast den ganzen Morgen frei. Einige von uns kauften die letzten Alpaca-Pullover, andere besuchten das Museum und einige sind einfach spazieren gegangen.
Um viertel nach zwölf trafen wir uns im Hotel. Unser Gepäcke wartete draußen schon auf uns. Dann sollten wir alle unsere Koffer in den Bus bringen. Es war nicht einfach, weil wir eine große Gruppe waren.
Dann fuhren wir zum Flughafen. ES WAR NICHT WEIT. Nach dem Einchecken gingen wir noch ins Restaurant. Einige von uns haben etwas gegessen, und die Anderen haben einfach einen Café getrunken.
Eine Stunde später mussten die Leute einsteigen. Die Gruppe hat sich von Yeymy verabschiedet. :(. Nun war alles vorbei, die Leute mussten nach Hause gehen.