Zu den anderen Naturwundern Boliviens
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09.08.2005
Dienstag | Chuvica - San Pedro de Atacama
Zu den anderen Naturwundern Boliviens
Wie begrenzt fließendes Wasser und Strom am Rande der Salzwüste sind, erfuhren wir alle am frühen, nein, am sehr frühen Morgen, um entspannte 4.30 Uhr, da hatten wir nämlich weder Strom noch Wasser - und das ist unter Umständen schon schön, wenn alle zum Klo gehen... Eine Kerze - von Gisele besorgt - am spartanischen Frühstückstisch spendete uns allen das nötige Licht.
Um 5.30 Uhr in der Dunkelheit ging es dann los - viel stand auf dem Programm. Es begann alles mit einer Geisterstadt mitten in der Pampa. Wer schon wach genug war, traute sich in die morgendliche Kühle und machte die ersten Fotos.
Spätestens beim ersten offiziellen Klostopp irgendwo in einem skurilen Dorf, war jeder wach und vielleicht auch nicht mehr ganz so steif von der Kälte (denn nicht in jedem Jeep funktionierte die Heizung). Auf dem Weg dorthin kamen wir schon an unbeschreibbar schönen Landschaften vorbei - eigentlich hätte man alle fünf Kilometer ein Foto machen können.
Die Fahrt über den Schotter führte uns an bizarren Steinformationen vorbei zu diversen Lagunen. Die Farbigkeit dieser Lagunen ist wunderschön, ebenso das Spiegelbild der angrenzenden Berge im Wasser bzw. im gefrorenen Wasser. Scheue Flamingos standen in den Lagunen. Zum Porträt ließen sich diese Tiere allerdings nicht hinreißen - schade.
Das gemeinsame Mittagessen am fortgeschrittenen Mittag (15.00 Uhr) an der farbenfrohen Lagune wurde nicht von Anfang an gemeinsam eingenommen. Ein Jeep war vor den anderen da. Aber keine Panik - es ging ja wieder gemeinsam los, wenigstens bis zu den nächsten Höhepunkten: Geysir und heiße Quellen. Toll!
Am späten Nachmittag sind wir dann an der Grenze an Chile angekommen. Wie verabschiedeten uns von unseren Fahrern und konnten den neuen Busfahrer für Chile begrüßen.
Wie sind alle gut über die Grenze gekommen, größere Taschenuntersuchungen blieben uns - Gott sei Dank - erspart. Hallo Leute von der Grenze, wie wäre es denn mal mit einem zeitgemäßen Apfelsuchdetektor wie am Flughafen von Santiago de Chile, das kommt besser an?
In unserem kleinen Örtchen San Petro, mitten in der Atacama-Wüste angekommen, erfreuten sich die ersten an einer warmen Dusche und an unserer schönen und sauberen Unterkunft. Außerdem ist auch das Essen im Restaurant mit toller Atmosphäre eine Wohltat. Und dieser Pisco Sour (aufpassen: chilenischer Art) hat es auch sehr in sich. Omar hat er sehr geschmeckt: Es war kein Fruchtsaft - hicks!
Um 5.30 Uhr in der Dunkelheit ging es dann los - viel stand auf dem Programm. Es begann alles mit einer Geisterstadt mitten in der Pampa. Wer schon wach genug war, traute sich in die morgendliche Kühle und machte die ersten Fotos.
Spätestens beim ersten offiziellen Klostopp irgendwo in einem skurilen Dorf, war jeder wach und vielleicht auch nicht mehr ganz so steif von der Kälte (denn nicht in jedem Jeep funktionierte die Heizung). Auf dem Weg dorthin kamen wir schon an unbeschreibbar schönen Landschaften vorbei - eigentlich hätte man alle fünf Kilometer ein Foto machen können.
Die Fahrt über den Schotter führte uns an bizarren Steinformationen vorbei zu diversen Lagunen. Die Farbigkeit dieser Lagunen ist wunderschön, ebenso das Spiegelbild der angrenzenden Berge im Wasser bzw. im gefrorenen Wasser. Scheue Flamingos standen in den Lagunen. Zum Porträt ließen sich diese Tiere allerdings nicht hinreißen - schade.
Das gemeinsame Mittagessen am fortgeschrittenen Mittag (15.00 Uhr) an der farbenfrohen Lagune wurde nicht von Anfang an gemeinsam eingenommen. Ein Jeep war vor den anderen da. Aber keine Panik - es ging ja wieder gemeinsam los, wenigstens bis zu den nächsten Höhepunkten: Geysir und heiße Quellen. Toll!
Am späten Nachmittag sind wir dann an der Grenze an Chile angekommen. Wie verabschiedeten uns von unseren Fahrern und konnten den neuen Busfahrer für Chile begrüßen.
Wie sind alle gut über die Grenze gekommen, größere Taschenuntersuchungen blieben uns - Gott sei Dank - erspart. Hallo Leute von der Grenze, wie wäre es denn mal mit einem zeitgemäßen Apfelsuchdetektor wie am Flughafen von Santiago de Chile, das kommt besser an?
In unserem kleinen Örtchen San Petro, mitten in der Atacama-Wüste angekommen, erfreuten sich die ersten an einer warmen Dusche und an unserer schönen und sauberen Unterkunft. Außerdem ist auch das Essen im Restaurant mit toller Atmosphäre eine Wohltat. Und dieser Pisco Sour (aufpassen: chilenischer Art) hat es auch sehr in sich. Omar hat er sehr geschmeckt: Es war kein Fruchtsaft - hicks!
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Kakteen in der Salzwüste
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29.03.12Annelie
Unterkünfte waren ok, in manchen das Frühstück etwas dürftig
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22.05.12 von Reni
Rezept des Monats: Gegrilltes Lamm aus Patagonien
Patagonien bietet exzellente Bedingungen für die Schafzüchtung. Die ausgedehnte Landschaft mit wenig natürlichem Weideland zwingt die Tiere lange Strecken zurückzulegen, was sie schlank und schmackhaft macht. Zum Auftakt der Grillsaison haben wir für Sie ein Rezept für das nächste große Barbecue mit Familie und Freunden.
Foto: Pablo Gonzales
Zutaten für 14 Portionen:
½ kleines Lamm
2 Gläser Weißwein
1 kleiner [...]
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Rezept des Monats: Gegrilltes Lamm aus Patagonien
Patagonien bietet exzellente Bedingungen für die Schafzüchtung. Die ausgedehnte Landschaft mit wenig natürlichem Weideland zwingt die Tiere lange Strecken zurückzulegen, was sie schlank und schmackhaft macht. Zum Auftakt der Grillsaison haben wir für Sie ein Rezept für das nächste große Barbecue mit Familie und Freunden.
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½ kleines Lamm
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Mirjam