Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Endlich da…
…nach zwölf Stunden Flug endlich in Lima. Unser Tourguide Beatriz erwartete uns bereits am Flughafen. Und los geht die Tour.
Als erstes haben wir das peruanische Geldautomatensystem kennengelernt - sehr touristenfreundlich. Danach ging es gleich in unser Hotel. Nach einer kurzen Pause besuchten wir am Abend noch den Plaza Mayor und ließen den Abend bei einem Cerveza oder Vino oder sonstigem ausklingen. Und dazu wurden wir aus den Lautsprechern des Restaurants mit einem Song von Nena unterhalten.
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Heute konnten wir (wer wollte bzw. konnte) bis 08:30 Uhr ausschlafen. Das war sehr angenehm nach dem langen Anreisetag.
Mit unserer Stadtführerin Jenny haben wir die Kathedrale, die Kirche San Francisco, einschließlich der dunklen, mysteriösen und geheimnisvollen ;-) Katakomben besichtigt. Es war sehr schön, noch ein paar Details zur Geschichte Limas zu hören.
Anschließend haben wir den Stadtteil Barranco besucht. Auf einem Markt haben bereits die ersten aus unserer Gruppe Souvenirs und leckere Süßigkeiten gekauft.
Das Mittagessen haben wir heute mal auf 16.00 Uhr verlegt und konnten es als Picknick in der Strandatmosphäre des Pazifiks genießen - eine tolle Idee.
Am Abend wurden wir im Hostal in Pisco gleich mit einem Pisco Sour begrüßt und ließen den Abend auch mit Pisco ausklingen. Hasta mañana.
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Von Seelöwen und Sanddünen
Heute begann der Tag bereits um 6 Uhr. Nach dem Frühstück haben wir das sehr schöne Hotel in Pisco verlassen. Auf ging es zu den Ballestas Inseln. Bei kühlem Wind fuhren wir per Boot zu den Seelöwen, Pinguinen und verschiedenen Arten von Seevögeln. Vom Boot aus konnten wir auch das Candelabro (eine Bergzeichnung) sehen, ausgenommen Jörg, der doch eine ganze Weile brauchte, um es zu erkennen.
Nach der Besichtigung haben wir noch einiges über die Paracas-Kultur erfahren und danach ging es auf in die Oase Huacachina zu einer aufregenden Buggie-Tour. Die Schreie unterwegs waren kaum zu überhören :-). In den Dünen konnten wir uns im Sandboarding ausprobieren. Am todesmutigsten war Tim. Er legte sich mit dem Bauch auf das Brett und surfte den Berg kopfüber hinunter. Was für eine Fahrt.
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Die Linien von Nasca
Und wieder begann der Tag am frühen Morgen. Gut ausgeruht und richtig gestärkt ging es gegen 8 Uhr in eine Piscobrennerei. Nach einer interessanten Führung gab es natürlich eine Verkostung - frühmorgens Pisco - ein gelungener Start in den Tag.
Und dann fuhren wir nach Nasca, um die geheimnisvollen Linien zu besichtigen. Unterwegs haben wir noch das Museum von Maria Reiche besucht und schon einen ersten Eindruck von den Linien bekommen. Natürlich muss man die Linien und Zeichnungen aus der Luft betrachten, um die gesamten Dimensionen zu erkennen. Und so haben wir den Flug gewagt. Es war sehr spannend und interessant. Und jetzt geht es auf zum Pachamanca-Essen. Buen Provecho!
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Der lange Weg nach Arequipa
Um 8 Uhr holte uns Orlando vom Hotel ab. Zuerst besichtigten wir den Chauchillas-Friedhof in der Nähe von Nasca. Dort wurden die Vorfahren der Nascakultur bestattet. Einige dieser Vorfahren konnten wir (bereits mumifiziert) noch sehen. Wer hat da nicht Lust, eine Nacht auf dem Friedhof zu verbringen ;-).
Dann ging es weiter Richtung Arequipa. Unterwegs hatten wir noch ein Picknick. Allerdings war der Wind so stark, dass das Essen bald voller Sand war und es zwischen den Zähnen knirschte. Aber alle haben es mit Humor genommen. Und was niemand mehr essen wollte, hat der streunende Hund am Strand erhalten.
Um 8 Uhr abends kamen wir endlich in unserem Hotel an, einer schönen Villa in Arequipa. Aber das war noch nicht der gesamte Tag. Am Abend haben einige noch im ZigZag, einem schönen Restaurant in der Innenstadt, gegessen.
Tipp für kommende Tourteilnehmer - unbedingt besuchen!
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Sozialprojekt
Heute hat Beatriz es uns erlaubt, auszuschlafen. Und das Frühstück war auch sehr ausgiebig. Um 10 Uhr wurden wir von Rebecca, einer Mitarbeiterin von viventura, abgeholt. Wir besuchten die Schule in Villa Cerrillos in einem sehr armen Stadtteil von Arequipa. Diese Schule ist ein Sozialprojekt von viventura. Von den Kindern wurden wir freudig mit den Worten: "Buenos dias, Amigos" empfangen. Von Rebecca haben wir mehr über das Sozialprojekt erfahren. Insgesamt besuchten wir drei Schulklassen und wir waren sehr beeindruckt über die sauber geführten Schulhefte.
Im Anschluss daran waren wir im Büro von viventura zum leckeren Mittagessen eingeladen. Schön, dass wir einen Teil der Mitarbeiter persönlich kennen lernen konnten.
Am Nachmittag haben wir das Kloster Santa Catalina besichtigt. Es war beeindruckend aber auch ungewöhnlich vom Leben der Nonnen, welches vergleichsweise sehr luxuriös war, zu erfahren.
Jetzt beginnt der letzte Abend in Arequipa. Und wir werden uns gleich ins Nachtleben stürzen.
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Es geht auf ins Colcatal
Wir starteten gegen 9.30 Uhr. Zuerst machten wir einen Stop an einem kleinen Geschäft, in dem wir Cocablätter einkauften. Viviana, unser Tourguide aus Arequipa zeigte uns dann auch, wie wir sie kauen sollten => natürlich nur zur Vorbeugung gegen die Höhenkrankheit. Aber ein Erlebnis war es für uns alle.
Und weiter ging die Fahrt. Unterwegs haben wir noch einen leckeren Cocatee getrunken und kleine Alpacas gestreichelt; sehr süß. Unsere Fahrt ging heute auch über den höchsten Punkt unserer Reise. Bei 4900 Meter merkt man ganz schön die Höhe. Am Mittag gab es in Chivay ein Buffet und wer wollte, konnte sich danach noch in einem Bad, welches von heißen Quellen gespeist wird, erwärmen. Gerade diese Wärme hat bei der Kälte sehr gut getan.
Jetzt lag nur noch der Weg nach Cabanaconde im Colcatal vor uns. Den sind wir dann auch gefahren oder besser gesagt gehoppelt ;-). Die Straße war wirklich abenteuerlich.
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Die Kondore fliegen
Der Tag begann heute wieder früh. Gegen 8 Uhr waren wir dann auch im Colca-Canyon an einem Aussichtspunkt angekommen, an dem wir die Kondore fliegen sehen konnten. Es war einmalig, diese Vögel aus einer solchen Nähe zu betrachten. Auch der Blick in den Canyon war spektakulär und bildete eine wunderbare Fotokulisse.
Nach diesem Stop ging es aber erst einmal nicht mit dem Bus weiter, sondern wir fuhren die Straße mit Mountainbikes entlang des Canyon ein Stück hinunter. Es war zwar etwas staubig, aber dennoch eine willkommene Abwechslung zum Busfahren.
Über Chivay und die Höhe von 4900 Meter ging es wieder zurück und wir bogen nach Puno ab. Alle atmeten auf, als wir die unbefestigte Straße verließen und endlich Asphalt unter den Rädern hatten.
Gegen 8 Uhr kamen wir in Puno an und ein Teil der Gruppe ließ den Abend bei einem Menü und Wein ausklingen.
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Angekommen in Bolivien
Heute starteten wir gegen 8 Uhr Richtung Bolivien. An der Grenze bildete sich für uns ein einmaliges Bild, welches man vielleicht mit einem bunten Durcheinander vergleichen kann.
Endlich hinter der Grenze machten wir uns auf nach Tihuanacu um die alten Stätten und Ruinen dieser Kultur zu besichtigen. Die Größe der Anlage war sehr beeindruckend. Und weiter ging die Reise. Kurz vor La Paz machten wir noch Halt an einem Aussichtpunkt, an dem wir einen traumhaften Blick auf die Stadt hatten. Alle zückten ihre Fotoapparate.
Zu unserem Hotel zu gelangen war gar nicht so einfach. Alle Straßen waren von Autos und Menschenmassen überfüllt. Im Hotel angekommen gab es einige Verwirrungen; wo tauscht man Geld und wo essen wir? Aber das ist jetzt wohl klar und auf geht es in die Innenstadt.
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Downhill in den Dschungel
Heute hat sich unsere Gruppe getrennt. Jeder konnte das unternehmen, wozu er Lust hatte. So hat der größte Teil unserer Gruppe die Stadt La Paz erkundet, wobei auch eine lustige Taxifahrt inklusive war.
Evelyn und Tim haben sich noch einmal auf den Weg nach Tiahuanacu gemacht, um weitere Details dieser Kultur zu erfahren. Regina, Karl, Michael, Jörg und Annett haben die Abfahrt auf der gefährlichsten Straße der Welt gewagt. Es war einfach fantastisch. Los ging es bei 4700 Höhenmetern hinab in den Dschungel. Zuerst fuhren wir auf Asphalt und nach ca. einer Stunde sind wir auf der unbefestigten, sehr engen Straße angekommen. Links neben uns der bis zu 600 Meter tiefe Abgrund und rechts neben uns LKW´s, Busse etc. Aber unsere Guides und die Fahrräder waren top. Wir konnten ganz beruhigt die Straße hinunter fahren und sind mit der Zeit auch immer schneller geworden. Der Weg war auf Grund des feuchten Klimas voller Schlamm, so dass wir auch dementsprechend aussahen. Aber unten am Ziel angekommen gab es erst einmal eine Dusche und ein sehr leckeres Buffet.
Am Abend zurück in La Paz feierten wir noch Beatriz´ Geburtstag in einem gemütlichen Restaurant. Happy Birthday!
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Raus aus dem Lärm - rein in die Ruhe
Heute ging es von La Paz nach Capachica, genauer gesagt nach Santa Maria. In den Abendstunden sind wir angekommen und wurden von den Bewohnern sehr freundlich mit Cocatee bzw. Minztee empfangen.
Danach wurden wir in unsere Unterkünfte geführt; sehr gemütliche, einfache Bauernhäuser, die Toiletten und Waschbecken auf dem Hof - ein tolles Erlebnis. Auf Stroh gebettet schliefen wir ein.
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Frische Luft am Titicacasee
Heute Morgen wachten wir gegen 6.30 Uhr auf. Die frische Luft am Titicacasee und die Morgenröte ließen uns den Tag recht gut beginnen. Nach dem Frühstück brachen wir zu den schwimmenden Inseln der Uros auf. Die Lebensweise dieser Menschen war für alle fazinierend, kein Strom, kein fließend Wasser… Sie leben auf aus Schilf gebauten Eilanden. Und viel Spaß hatten wir mit ihnen bei einem Volleyballspiel.
Zurück in Santa Maria haben einige auf einer kleinen Wanderung noch vieles ueber die hiesigen Kräuter erfahren. Und nach dem Mittagessen und einer Siesta tobten wir uns noch mit den Kindern des Dorfes beim Spielen aus. Nach einem gemütlichen Abendessen ließen wir mit unseren Gesangeskünsten den Abend ausklingen. Wir kuschelten uns in unsere Strohbetten und genossen die abendliche Ruhe.
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Ausflug in die Zeit der Inkas
Heute durften wir einmal ausschlafen und so kamen auch die Nachtschwärmer frisch ausgeruht aus den Federn.
Gegen 9 Uhr wurden wir von unserer Stadtfüherin Angela empfangen. Sie begleitet uns ebenfalls die folgenden zwei Tage nach Machu Picchu. Zuerst besuchten wir den Sonnentempel bzw. was davon übrig geblieben ist. Danach machten wir uns per Taxi auf nach Saqsayhuaman. Nach einem kleineren Missverständnis faszinierte uns Angela mit interessanten Ausführungen über Kultur und Bauweise der Inkas.
Nach dem Mittagessen besichtigte ein Teil der Gruppe noch die Kathedrale am Plaza de Armas. Der Nachmittag und Abend stand zur freien Verfuegung. So konnte man einen Kaffee genießen, durch die Sonne von Cuzco schlendern oder noch einige Andenken einkaufen.
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Auf den Spuren der Inkas
Heute Morgen sind wir Richtung Machu Picchu aufgebrochen, zuerst per Bus und dann per PeruRail. Am Kilometer 104 angekommen ging es erst einmal zur Kontrollstation, denn schließlich sollte ja niemand unberechtigt den Inkatrail entlang gehen ;-). Stufen steigend, Wege erklimmend und in der Sonne schwitzend genossen wir den Inkatrail. Es boten sich unglaubliche, wunderschöne Aussichten. Zudem konnten wir Kanarienvögel und eine kleine Babyschlange beobachten.
In Wiñay Wayna angekommen freuten wir uns über erfrischende Getränke (auch wenn das Wasser fünf Soles kostete).
Nach dem Mittag ging es weiter Richtung Intipunku und Machu Picchu. Die Zeit reichte für einen kleinen Fotostop der beeindruckenden archäologischen Fundstätte.
Am Abend ging es dann Richtung Aguas Calientes und wir ließen den Tag in einem gemütlichen Restaurant ausklingen.
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Besichtigung der Stadt der Inkas
Heute Morgen ging es sehr früh von Aguas Calientes nach Machu Picchu. Pünktlich zum Sonnenaufgang kamen wir in der beeindruckenden Inkahauptstadt an. Natürlich gab es erst einmal Zeit für ausgiebiges Fotografieren.
Danach startete unser 2,5-stündiger Rundgang durch die historischen Mauern. Angela hat uns viel über die Stadt und Historie der Inkas erläutert. Eine sehr spannende und kurzweilige Tour.
Danach hatte wir Freizeit. Einige erkundeten noch weiter die Mauern, andere ließen es sich im Termalbad gut gehen. Der Zug von Aguas Calientes in Richtung Cuzco hatte eine Stunde Verspätung, so dass wir erst gegen 8.30 Uhr abends in Cuzco ankamen.
Hier wartete noch ein Menü auf uns, das wir trotz schwerer Müdigkeit mit Appetit verspeisten. Stefan und Andrea probierten hier zum ersten Mal Meerschweinchen; frisch gebraten auf dem Teller :-).
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Es heißt Abschied nehmen
Unser letzter Tag gemeinsam in der Gruppe. Heute heißt es Abschied nehmen von Stefan und Udo. Beide fliegen wieder zurück nach Deutschland. Wir wünschen ihnen einen angenehmen Rückflug.
Auch nehmen wir Abschied von Beatriz. Sie hat uns in den vergangenen zwei Wochen ausgezeichnet begleitet. Wir bedanken uns ganz herzlich bei ihr und wünschen ihr für ihre Zukunft alles Gute.
Für den Rest der Gruppe geht es jetzt auf in den Dschungel von Puerto Maldonado. Sicherlich ein aufregendes Erlebnis.
Da ich nicht weiß, ob das Tagebuch im Dschungel weitergeführt werden kann, verabschiede ich mich auch hier an dieser Stelle. Viel Spaß allen künftigen Reiseteilnehmern von viventura. Es ist wirklich ein tolles Abenteuer. Annett
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Aufbruch
Heute Morgen verabschiedeten wir uns von unseren Gastgebern in Santa Maria. Leider mussten wir uns auch von Hanna und Ulrich verabschieden. Alle wünschen Hanna gute Besserung. Wir hatten eine schöne Zeit. (Wir sind froh, dass wir bereits heute Abend darüber informiert wurden, dass es ihr schon wieder besser geht.)
Auf ging es nach Cusco. Unterwegs haben wir wieder einmal eine Höhe von über 4000 Meter bezwungen. Aber mittlerweile hat sich fast jeder daran gewöhnt, so dass kaum noch Symptome von Höhenkrankheit auftraten.
In den frühen Abendstunden kamen wir in Cusco an und jeder hat sich darauf gefreut, nach den zwei Tagen ohne warmes Wasser, wieder unter einer heißen Dusche zu stehen. Frisch gewaschen ging es dann auf zum Abendessen und Nachtleben in Cusco.