Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

03 Juni 2005 • Santiago - Lima

Wow!
Santiago de Chile

Ein langer Tag

Nach unserem 12-Stunden langen Flug waren wir um 07.30 in Santiago de Chile um 7:30.

Vormittags fuhren wir mit einem Taxi nach Valparaiso und machten eine Stadtrundfahrt.

Abends nahmen wir unseren Flug nach Lima und als wir am Ende des Tages sehr müde waren, holte unsere Reiseleiterin uns ab und wir fuhren zu unserem Hotel.

Endlich konnten wir ins Bett!!!!.

04 Juni 2005 • Lima - Ica

Die alte Bibliothek in der San Francisco-Kirche
Unsere Gruppe am Hauptplatz von Lima

Essen am Strand

Heute machten wir unsere Tour durch Lima: wir fingen bei der peruanischen Post an, in der wir einen "Chasqui", ein Postmann aus der Inka-Zeit sahen, gingen dann in die Kathedrale und in die Kirche "San Francisco", in der wir auch die Katakomben sahen. Es war sehr interessant!!!

Am Strand von San Pedro hatten wir ein leckeres Mittagessen am Strand. Leider hatten wir keine Sonne.

Am Abend probierten wir in der Stadt Pisco "Pisco Sour" aus, den typischen Cocktail von Peru, der allen sehr gut schmeckte.

05 Juni 2005 • Pisco - Ica

Hier ist es super!!!
Salud mit Pisco !!!!

Die Pisco-Sour Stadt

Heute fuhren wir mit dem Boot von Pisco zu den Ballestas-Inseln. Wir sahen viele Vögel, Seelöwen und ein paar Pinguine und auch die Steinformationen waren sehr schön.

Im Museum von Paracas hatten wir die Kopfdeformierten und die Mumien gesehen. Die Deformationen machten die alten Paracas-Kulturen mit den Einwohnern.

Danach fuhren wir durch die Wüste zu einem Aussichtspunkt, an dem wir die große Steinformation "Die Kathedrale" sahen. An diesem Ort aßen wir auch zu Mittag - "Ceviche" (Fisch, mariniert mit Zitronensaft).

Am Nachmittag hatten wir viel Spaß auf der Buggie-Tour durch die Sandwüste und dann kam das Sandboarding.

Heute war ein schöner Tag!!!

06 Juni 2005 • Nazca - Ica

Der Weg nach Nazca
Fliegen!

Nazca-Linien

Heute fuhren wir von der Oase zu den Nazca-Linien. Wir fuhren auf der Panamericana, die bis nach Feuerland geht und sahen auf dem Weg viel Wüste.

Wir besuchten das Museum von Maria Reiche, welches sehr interesant war. Maria Reiche war eine deutsche Mathematikerin, die die Nazca Linien endeckte und bis zu ihrem Lebensende studierte.

Neben der Panamericana gibt es einen Aussichtsturm von dem aus wir zwei Linien sehen konnten: "Die Hände" und "den Baum".

Wir waren schon um 12:30 Uhr am Flughafen und dann ging es in den Flieger. Die Figuren waren sehr interesant anzusehen, doch der Flug war etwas gewöhnungsbedürftig :-).

In Nazca Stadt besuchten wir noch das Museo Arqueológico Didáctico Antonini, in dem auch ein Original-Aquädukt ausgestellt ist.

Am Ende des Tages aßen wir Pachamanca, das Nationalgericht in Nazca - im Erdofen zubereitet. Es war sehr viel und sehr lecker!

07 Juni 2005 • Corire - Nazca

Eine sehr gut konservierte Mumie
Was ist das??

Die Nazca Mumien von Chauchilla

Heute ging es um 7:30 Uhr auf Tour. Wir fuhren zum Chauchilla-Friedhof von Nazca, auf dem wir viele Mumien sahen mit langen Haaren. Eine Mumie wird auch "Bob Marley" genannt, weil sie die gleiche Frisur hat :-)

Dann fuhren wir eine lange Strecke durch die ganze Wüste.

Zum Mittagessen kamen wir in Puerto Inka "Inka Hafen" an und genossen den Strand.

Der restliche Weg bis Corire dauerte sehr lange und wir kamen etwas spät im Restaurant an, in dem wir aber sehr leckere Flussshrimps aßen.

Leider war Wolfgang heute krank und konnte nicht an dem köstlichen Essen teilnehmen.

Das nächste Mal Wolfgang!!!!

08 Juni 2005 • Corire - Cabanaconde

Bis zu den Fußabdrücken dauert es noch etwas...
Wo sind die Petroglyphen???

Die Petroglyphen

Heute fuhren wir um 7:30 Uhr los und kamen zuerst bei den Petroglyphen an, wo wir viele Steine mit Figuren von Leuten, Llamas und astronomischen Zeichen sahen. Es war sehr interessant.

Dann kamen die Dinosaurier-Fußabdrücke, die ebenfalls sehr interessant waren und am Ende besuchten wir ein winziges Museum von einem Mann, der bei den Abdrücken wohnt und eine gute Sammlung vieler Fossiliensteine besitzt.

Um 11:30 Uhr fuhren wir nach Cabanaconde - ein sehr anstrengender Weg, auf dem wir aber einen schönen Ausblick auf die Landschaft mit ihren vielen Kakteen und die Einwohner hatten.

Am Ende kamen wir um 19:30 Uhr in Cabanaconde an und tranken einen köstlichen Coca-Tee.

09 Juni 2005 • Arequipa - Cabanaconde

Ist es nicht süß ??
Es geht los!

Colca Schlucht

Wir waren in der Colca-Schlucht und hatten viel Glück weil wir elf Kondore sahen. Die Vögel sind sehr hübsch, die Erwachsenen haben schon eine weiße Kate und die Jungen sind noch grau. Sie flogen überall und es war richtig schön anzuschauen. Die Colca Schlucht ist eine der größten in ganz Arequipa, sie ist tiefer als die Colorado Schlucht.

Das Tal ist wunderschön, alles es ist grün mit hohen Bergen.

Von dem Aussichtspunkt machten wir eine sehr schöne Radtour.

Dann gingen wir zu den Thermalquellen in Chivay, eine Stadt im Colca-Tal. Das Wasser war sehr angenehm. Nachts aßen wir in einem guten Restaurant und am Ende gingen wir noch durch die schöne Stadt Arequipa.

10 Juni 2005 • Arequipa

Ein Kind von Villa Cerrillos
Unterricht in der Schule

Ein Ruhetag in der Stadt

Heute hatten wir einen ganzen Tag Zeit, um "die weiße Stadt" Arequipa kennenzulernen. Morgens besuchten wir zwei Sozialprojekte von viventura in den armen Stadtvierteln: eine Schule und ein Haus, in dem ein Kindergarten, eine Großküche und eine Krankenstation untergebracht sind. Die Schulkinder waren sehr begeistert von unserem Besuch und wollten immer wieder durch die Luft gewirbelt werden.

Am Nachmittag besuchten wir die reichen Teile der Stadt: das Stadtzentrum mit dem großen Platz und das Kloster Santa Catalina, das eine eigene kleine Stadt in der Stadt bildete. Dann liefen wir über einen Markt, in dem es alles von Klodeckeln bis zu Unterwäsche und selbstgebrannten DVDs gab. Spannender war allerdings der Lebensmittelmarkt, auf dem wir vorher waren und uns über den Anblick von Kuhköpfen und getrockneten Fröschen erfreuten. Zum Abschluss unserer Stadttour aßen wir sehr leckeren Kuchen.

Am Abend trafen wir uns mit ein paar viventura-Mitarbeitern zum Abendessen. Danach gingen wir noch etwas trinken. Perú Libre wird wohl nicht unser Lieblingsgetränk werden… Wir bleiben dem Pisco Sour treu. Dann ging es mit dem Taxi bzw. zu Fuß wieder zurück zum Hostal.

11 Juni 2005 • Cuzco - Arequipa

Die Gruppe am Flughafen von Arequipa
Sachsayhuaman

Angekommen in Cuzco

Heute gingen wir noch ein bischen durch die Stadt und besuchten den Gemüsemarkt.

Um 12:30 Uhr mussten wir zum Flughafen, denn um 14:30 sollte unser Flug nach Cuzco gehen. Wir starteten aber erst um 15:30 Uhr.

Nach einem kurzen Flug kamen wir in Cuzco an. Die Stadt ist sehr schön und sieht ganz anders aus als Arequipa oder Lima.

Morgen werden wir unsere Stadttour machen und mehr von Cuzco sehen.

12 Juni 2005 • Cuzco

Inka Mauer und neue Inkas ;-)
In der Stadt!

Die Stadt der Inka

Heute machten wir unsere Stadttour und besuchten zuerst den Indian-Market, gingen etwas einkaufen und um 13:00 Uhr begann unser Ausflug nach Saqsaywaman und die Stadttour.

Von Saqsaywaman hatten wir einen guten Ausblick auf die ganze Stadt und der Tempel und seine Bauweise wurden uns von unserer Reiseleiterin sehr gut erklärt.

Von diesem Ort liefen wir in die Stadt und trafen auf dem Weg ein Llama das sich nicht mit Wolfgang fotografieren lassen wollte ;-).

In Qorikancha sahen wir den Sonnentempel, den Mondtempel und den Regenbogentempel. Außerdem besichtigten wir das Kloster von Santo Domingo, das von der katholischen Religion aufgebaut wurde.

Dann besuchten wir die Kathedrale, die auch sehr interessant war.

Am Ende aßen wir im schönen Restaurant "A Mi Manera" Meerschweinchen, das wie Huhn schmeckt, es war gut!!.

13 Juni 2005 • Cuzco - Machu Picchu

Machu Picchu ich komme!!!!!
Die  Ruinen von Wiñay Wayna

Endlich - die Stadt der Inkas

Heute fuhren wir um 5:00 Uhr los. Unser Zug fuhr um 6:15 Uhr von Cuzco bis Kilometer 104, wo wir ausstiegen: "Der Inka Trail fängt an bei KM 104".

Die erste Strecke war sehr angenehm, aber dann fing der anstrengende Berg an… doch von dort hatten wir ein schönes Panorama und nach 3 1/2 Stunden Wanderung kamen wir in Wiñay Wayna an und genossen unsere Mittagspause.

Nach eineinhalb Stunden in Wiñay Wayna kamen wir dann endlich am Sonnentor an, von wo aus wir als Überraschung die Stadt der Inkas "Machu Picchu" sahen, die uns sehr faszinierte!!!

Am Ende des Tages gingen Anna und Wolfgang in die Thermalquellen, die ihnen aber in der Colca Schlucht besser gefielen als in Aguas Calientes.

14 Juni 2005 • Cuzco - Aguas Calientes

Machu Picchu
Der Sonnentempel

Der Ausflug nach Machu Picchu

Heute machten wir in Machu Picchu unsere Tour und sahen während des Sonnenaufganges, wie das Sonnenlicht durch die Fenster des Sonnentempels einfiel.

Die ganze Stadt ist wunderschön und beim Rundgang konnten wir sehen, welch guten Ingenieure die Inkas waren.

Nach der Tour hatten wir frei und gingen den Wayna Picchu hoch. Der Weg war sehr anstrengend, aber am Ende kam dieser schöne Ausblick von oben.

Um 15:55 Uhr fuhr der Zug ab und wir mussten unseren Weg zurück nach Cuzco machen, weil wir am nächsten Tag nach Puno zum "Titicacasee" fahren wollten.

15 Juni 2005 • Cuzco - Capachica

Annette vor dem Zug
Der Pass "La Raya"

Ein langer Tag im Zug

Heute fuhren wir um 8 Uhr von Cuzco nach Capachica und auf dem Weg sahen wir die wunderschöne Landschaft, die ganz anders als die Küste von Peru ist.

Im Zug waren Musikanten aus Cuzco, die mit Wolfgang tanzten, der, ausgerüstet mit einem "Chullo" (typischer Hut von Peru), fast einen Tisch kaputt gemacht hat.

Auf der Strecke passierten wir "La Raya", den Pass über 4000 Meter Höhe, wo wir eine 10-minütige Fotopause machten.

In Juliaca kamen wir um 16:45 an, wo uns schon der Bus nach Capachica erwartete.

In Llachón wurden wir dann von Emiliano abgeholt. Er ist der Präsident von Chifron und ein sehr netter, immer lächelnder Mann. Bei ihm bekamen wir dann auch ein sehr leckeres Abendessen.

16 Juni 2005 • Capachica

Wer ist da?
Wir fahren auf den See!

Ein schöner Ausblick auf den Titicacasee

Heute hatten wir einen schönen Tagesanfang.

Wir frühstückten und gingen dann in den Bergen von Capachica spazieren. Von dort konnten wir auf den ganzen Titicacasee blicken. Weiter gingen wir dann von der Küste Capachica zu unserem Häuschen.

Mittags hatten wir ein leckeres Essen und später sahen wir die Arbeitsweise eines "Chakaltaya", ein landwirtschaftliches Arbeitsinstrument.

Am Nachmittag hatten wir frei bis zu unserem Abendessen.

Am Ende des Tages machte Emiliano noch ein Lagerfeuer, um uns aufzuwärmen.

17 Juni 2005 • La Paz - Capachica

Ein süßes Kind von Capachica
Der Sonnenaufgang in Capachica

Der Grenzübertritt

Ein sehr langer Tag liegt hinter uns. Bereits um fünf Uhr verließen wir die warmen Betten bei Don Emiliano und gingen im Dunkeln und in der Kälte zum Frühstücken. Denn schon um 6 Uhr holte uns der Bus ab. Zum Abschied sahen wir einen wunderschönen Sonnenaufgang über dem Titikakasee.

Mit dem Bus fuhren wir nach Puno und nahmen dort das Boot zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros. Auf der Insel, an der wir anhielten begrüßten uns zwei Zwillingspärchen. Bei der Gelegenheit stellte sich heraus, dass Wolfgang auch noch einen Zwillingsbruder hat. Nachdem wir leicht schwankend über die Insel gelaufen waren, brachte uns das Boot sicher zum Hafen zurück.

Dann kam das Abenteuer Grenzübergang in Desaguadero. Dort war gerade Markt, so dass wir uns mit unseren Rucksäcken mitten durch die Menge quetschen mussten. Dann füllten wir wieder viele Formulare aus und konnten ohne weitere Probleme Bolivien betreten. Roberto, unser lokaler Guide, freute sich riesig über unser Erscheinen. Während der Fahrt nach La Paz klärte er uns über die aktuelle politische Lage auf und darüber, wie man sich möglichst nicht bestehlen lässt.

Bevor wir La Paz erreichten, besichtigten wir noch die Ruinen von Tihuanaku. Irgendwie hatte noch nie jemand von uns von diesen Ruinen gehört. Doch für das bolivianische Nationalgefühl sind sie sehr wichtig. Normalerweise sollen sich dort viele Touristen aufhalten. Doch wir wurden von den Archäologen und deren Helfern zahlenmäßig bei Weitem übertroffen. Es war sehr interessant, mal eine wichtige historische Stätte zu sehen, an der noch so viel gegraben wird. Die Monolithen waren eindrucksvoll.

Dann gings weiter nach La Paz durch die Stadt El Alto. La Paz empfing uns mit dichtem Verkehr und unzähligen Straßenmärkten. Nach einer heißen Dusche (ENDLICH!) gingen wir noch gut Abendessen und fielen danach todmüde ins Bett.

18 Juni 2005 • La Paz

Eine Straße von La Paz
Bolivianischer Kongress

Der Stadtbesuch

Heute gingen wir nicht in den Dschungel. Wir wollten in der Stadt rumlaufen und das Sozialprojekt besuchen. Leider war das Sozialprojekt heute geschlossen.

Wir besuchten stattdessen in der Stadt viele Märkte. Annette und Sonia haben DVDs und Wolfgang und Anna auf dem Indiomarkt Souvenirs eingekauft.

Nachmittags machten die beiden eine Stadttour.

Annette und Sonia sind in der Stadt rumgelaufen und haben den Murillo Platz besucht.

Wir haben La Paz genossen, es war ein ruhiger Tag heute.

19 Juni 2005 • Uyuni - La Paz

Unser  Zug nach Uyuni
San Francisco Kirche

Quer durch Bolivien

Heute hat die Gruppe Verschiedenes gemacht.

Annette hat die Kirche San Francisco besucht, und endlich konnte sie sich die Schuhe putzen lassen. Das hat einen Boliviano und eine Empanada gekostet.

Wolfgang und Annette haben eine Tour nach Chacaltaya gemacht. Von da oben hatten sie einen super Ausblick über La Paz, den Titicacasee und das ganze Altiplano.

Sie waren pünktlich zurück im Hotel.

Um 14:30 sind wir nach Oruro gefahren, auf dem Weg haben wir die Landschaft genossen. Die Fahrt hat 3:30 Stunden gedauert.

Von der Haltestelle zum Bahnhof nahmen wir ein Taxi, unsere Abfahrt war um 19:00 Uhr. Die Zugfahrt dauerte bis 2:00 Uhr morgens.

In Uyuni haben wir unseren Jeep ins Hotel genommen.

Endlich ging es ins Bett!!!!

20 Juni 2005 • Chuvica - Uyuni

Unser Jeep
Ist es nicht cool in der Salzwüste zu sein?!

Ein schöner Tag in der Salzwüste

Heute um 11:00 Uhr holte uns ein anderer Jeep ein.

Unser Fahrer heißt Agustin. Er ist ein netter Mann, hielt mit uns an den schönsten Plätzen zum Fotografieren an.

Zuerst sahen wir den Eisenbahnfriedhof und trafen Leute von der Army. Wir glauben, dass sie einen bolivianischen Minister begleitet haben.

Dann haben wir Colchani besucht, ein kleines Dorf, wo die Leute alle mit Salz arbeiten.

Wir haben gesehen wie sie das Salz einpacken. Es ist unglaublich. Eine Tüte Salz kostet 0,50 Bolivianos.

Dann sind wir in die Salzwüste, das ist gewaltig!!! So ein großer See aus Salz, sehr interessant und schön.

Wir sind an vielen schönen Stellen vorbeigekommen und Anna hat sogar einen Kristall bekommen, worüber sie sich sehr gefreut hat.

Mittag gegessen haben wir auf der Fischinsel. Der Tisch war aus Salz. Danach machten wir einen Spaziergang auf der Insel. Es gibt große Kakteen, 12 Meter hoch und 120 Jahre alt.

Wir schossen tolle Fotos. Abends erreichten wir Chuvica, wo wir müde in die Betten fielen.

21 Juni 2005 • Chuvica - Atacama Desert

Ein Vizcacha isst einen  Apfel
Endlich Lincancabur

Ein schöner langer Tag

Um 05:00 Uhr sind wir von Chuvica losgefahren, es war noch dunkel und wir wollen nicht aus den Betten, aber wir mussten.

Dann um 07:30 haben wir in einem kleinen Dorf, das Alota heißt, gefrühstückt. Es war sehr kalt, da tat ein heißer Kaffee gut.

Unser nächster Aussichtspunkt war das Steintal. Dort gab es "coole" Steinformationen! Auf dem Weg haben wir einen Strauß gesehen. Er war sehr schnell.

Dann kamen wir an einem See vorbei, wo es viele rosa Flamingos gab.

Wir haben ja schon erzählt, dass wir einen sehr netten Fahrer haben, jetzt hatte er eine kleine Überraschung für uns. "Die Vizcachas", diese kleinen waren sehr süß. Agustin hat ihnen eine kleine Gurke gegeben und auch wir konnten sie füttern. Das war toll!

Auf dem Weg haben wir auch Vicuñas und den Baum aus Stein fotografieren können. Am roten See haben wir Mittag gegessen.

Nach 45 Minuten sind wir bei den Geysiren angekommen, das hat gestunken, aber sie waren sehr interessant zu sehen.

Der einzige, der ins Wasser gehen wollte war Wolfgang und er genoss es sehr.

Am Ende dieses Tages sind wir endlich in Licancabur angekommen. Wolfgang war zufrieden, dass er endlich Licancabur sehen konnte.

Nach dem Stress beim Grenzübergang nach Chile sind wir zufrieden in San Pedro de Atacama angekommen.

22 Juni 2005 • San Pedro De Atacama

Der Sonnenuntergang im Mondtal
Die schönen Frauen im Tal des Todes

Ein Tour im Tal des Todes

Vormittag hatten wir frei und wir sind in San Pedro einkaufen und spazierengegangen.

Um 14:00 Uhr begann unsere Tour. Zuerst haben wir "La Cueva del Diablo" besucht.

Dann sind wir im Tal des Todes angekommen. Dort hatten wir eine schöne Sicht vom ganzen Tal und schon wieder sahen wir die Licancabur. Dann sahen wir "las Cuevas de Sal", das war sehr cool!! Wir kamen an den drei Marien vorbei und am Ende der Tour sind wir über eine große Düne gelaufen, bis zu einem Berg, von dem aus wir den Sonnenuntergang sehen konnten.

Abends machten wir unser Abschiedsessen in einem netten Lokal. Das Essen war gut, aber der Pisco Sour war in Peru besser.

23 Juni 2005 • Chuquicamata - San Pedro De Atacama

Calama ..Kuefer Stadt!
Hasta pronto!

Unser letzter Tag zusammen

Heute war unser letzter Tag zusammen. Anna und Wolfgang bleiben in San Pedro de Atacama, da sie eine Verlängerung in den Lincancabur machen. Annette fliegt nach Deutschland.

Wir haben zusammen gefrühstückt und um 07:45 Uhr hat der Bus Annette und Sonia abgeholt und zum Flughafen gebracht.

Am Flughafen haben wir uns verabschiedet.

Wir hatten eine gute Reise zusammen, alles war sehr schön!!!!