Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 05.05.2005
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 05.05.2005. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 05.05. - 27.05.2005
Reiseleiter dieser Tour: Sonia
"Hallo liebe Gruppe,
"Hallo liebe Gruppe,
ich muss sagen, dass mir diese Tour gut gefallen hat! Ich hatte eine gute Zeit mit euch, die erste Strecke mit der Busfahrt war super, glaubt ihr nicht???.
Die Zeit in Capachica glaube ich hat euch gut gefallen - es war toll bei Emiliano. Er ist ein sehr freundlicher Mensch. Der Inkatrail hat mir auch gut gefallen, auch wenn er sehr anstrengend war - uffff!!!!. Wir hatten eine gute Zeit zusammen und viel Spaß mit Pisco Sour!!!..;-) und ich vermisse es Marlies zu fragen, aber natürlich vermisse ich euch Alle!! Ich hoffe, dass wir uns in der Zukunft sehen!!
Vielen Dank für eure Geduld. Mit Liebe.
Eure Reiseleiterin Sonia :) "
Madrid ist der Nabel der Welt, wo sich Österreich, die Schweiz und Deutschland begegnen. Die Reiseteilnehmer haben sich am Flughafen gefunden, beobachtet und zunächst erfolgreich ignoriert. Spruch des Tages:
Kommentar einer Nicht-Stützstrumpfträgerin (anonym): "Meine Schuhgröße schwoll von 40 auf 42."
Kommentar einer Nicht-Stützstrumpfträgerin (anonym): "Meine Schuhgröße schwoll von 40 auf 42."
| Flugtag |
Auch für den Stadtrundgang in Lima haben wir strahlenden Sonnenschein bestellt und bekommen. Innerhalb von zwei Stunden wurden wir in die Kolonialzeit zurück versetzt.
Unsere Stadtführerein zeigte uns die zentrale Post, den Plaza Mayor mit Regierungsgebäude, Rathaus und Kathedrale. Im Franziskanerkloster waren wir besonders von den Katakomben und dem maurischen Einfluss in der Architektur beeindruckt. Nicht zu vergessen die leckeren Düfte aus der Mönchsküche.
Auf der Panamericana Richtung Süden - gewaltige Brandung - Sand zwischen den Zehen - landestypisches Picknick am Strand - 1.000 Pluspunkte für diesen Tag!
Krönender Abschluss in Pisco war eine speziell für Monika bestellte musikalische Darbietung, die besonderen Anklang fand, da der Pisco Sour sooo gut schmeckte. Spruch des Tages:
"Salud, buenas noches."
Unsere Stadtführerein zeigte uns die zentrale Post, den Plaza Mayor mit Regierungsgebäude, Rathaus und Kathedrale. Im Franziskanerkloster waren wir besonders von den Katakomben und dem maurischen Einfluss in der Architektur beeindruckt. Nicht zu vergessen die leckeren Düfte aus der Mönchsküche.
Auf der Panamericana Richtung Süden - gewaltige Brandung - Sand zwischen den Zehen - landestypisches Picknick am Strand - 1.000 Pluspunkte für diesen Tag!
Krönender Abschluss in Pisco war eine speziell für Monika bestellte musikalische Darbietung, die besonderen Anklang fand, da der Pisco Sour sooo gut schmeckte. Spruch des Tages:
"Salud, buenas noches."
Heute fuhren wir zu den Ballestas Inseln. Das reichhaltige Frühstück (nicht nur Erdbeermarmelade) sollte auf der Bootstour beinahe einigen Mitreisenden zum Verhängnis werden ;-)
Die Fels- und Sandformationen des Paracas-Nationalparks lassen nicht vermuten, dass dort so vielfältige Kulturen ansässig waren. Carlos, unser Local Guide, wusste immer noch etwas Neues zu erzählen. Mittags hatten wir schon wieder alle Appetit auf die einheimischen Fischspezialitäten, besonders Ceviche.
Bei der Besichtigung der Pisco-Brennerei tranken wir uns schon einmal Mut für den krönenden Abschluss des Tages an.
Unsere Begeisterungsschreie während der Sandbuggie-Tour durch die Dünen der Oasis Huacachina hat man vermutlich bis nach Lima gehört.
Dieser Tag verdient mindestens eine Punktzahl von 2.000.
Spruch des Tages:
Frage von S. aus OL auf der Terrasse unseres Hotels: "Christine - wieviel Pesos hast Du bis jetzt schon getrunken?"
Die Fels- und Sandformationen des Paracas-Nationalparks lassen nicht vermuten, dass dort so vielfältige Kulturen ansässig waren. Carlos, unser Local Guide, wusste immer noch etwas Neues zu erzählen. Mittags hatten wir schon wieder alle Appetit auf die einheimischen Fischspezialitäten, besonders Ceviche.
Bei der Besichtigung der Pisco-Brennerei tranken wir uns schon einmal Mut für den krönenden Abschluss des Tages an.
Unsere Begeisterungsschreie während der Sandbuggie-Tour durch die Dünen der Oasis Huacachina hat man vermutlich bis nach Lima gehört.
Dieser Tag verdient mindestens eine Punktzahl von 2.000.
Spruch des Tages:
Frage von S. aus OL auf der Terrasse unseres Hotels: "Christine - wieviel Pesos hast Du bis jetzt schon getrunken?"
Nach einem stärkenden Frühstück wurden alle Maßnahmen ergriffen, um den anstehenden Flug über die Nasca-Linien zu überstehen (Ingwer, Reisetabletten und Globulie).
Doch die Höhenangst stieg schon beim Anblick des Aussichtsturmes, von dem wir die ersten Figuren ausmachen konnten. Doch der Blick aus den Cesnas auf die geheimnisvollen Zeichnungen ließ (fast) alle die tatsächliche Übelkeit vergessen.
Abends war ein Stadtbesuch, alternativ die Besichtigung der Acueductos de Cantayoc angesagt.
Wieder gemeinsam beschlossen wir den Tag mit einem Pachamanca-Essen, einer im Erdofen zubereiteten Spezialität.
Fazit dieses Tages: 3.000 Pluspunkte Spruch des Tages:
Marlis, während sie im Bus von Shorts auf eine lange Hose umstieg: "Bei uns in Nowosibirsk gibt es keine Zipphosen!"
Abends war ein Stadtbesuch, alternativ die Besichtigung der Acueductos de Cantayoc angesagt.
Wieder gemeinsam beschlossen wir den Tag mit einem Pachamanca-Essen, einer im Erdofen zubereiteten Spezialität.
Fazit dieses Tages: 3.000 Pluspunkte Spruch des Tages:
Marlis, während sie im Bus von Shorts auf eine lange Hose umstieg: "Bei uns in Nowosibirsk gibt es keine Zipphosen!"
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Panamericana. Insgesamt 650 Tageskilometer liegen vor uns.
Das erste Highlight waren die Gräber der Nazca in Chauchilla. Gut, dass wir keine Grabräuber unter uns haben!
Nach einer trockenen Fahrt durch die Küstenwüste freuten wir uns auf ein leckeres Picknick am Strand - leider gibt es dort keine Toiletten!!
Besonders klasse war dann das Abendessen: Fluss-Schrimps... wir sind eben alle Kulinaria! Am meisten hat uns die Küche begeistert, oder sollte ich lieber sagen, die Garage... dort standen 2 VW in bestem Zustand - und fahrbereit.
Leider können wir die Schätzchen nicht mitnehmen! Spruch des Tages:
Marlies zu ihren Cowgirls in Corire: "Lasst uns den roten Käfer flottmachen und Kühe schießen!"
Das erste Highlight waren die Gräber der Nazca in Chauchilla. Gut, dass wir keine Grabräuber unter uns haben!
Nach einer trockenen Fahrt durch die Küstenwüste freuten wir uns auf ein leckeres Picknick am Strand - leider gibt es dort keine Toiletten!!
Besonders klasse war dann das Abendessen: Fluss-Schrimps... wir sind eben alle Kulinaria! Am meisten hat uns die Küche begeistert, oder sollte ich lieber sagen, die Garage... dort standen 2 VW in bestem Zustand - und fahrbereit.
Leider können wir die Schätzchen nicht mitnehmen! Spruch des Tages:
Marlies zu ihren Cowgirls in Corire: "Lasst uns den roten Käfer flottmachen und Kühe schießen!"
Heute sollte es eigentlich weiter ins Colca-Tal gehen, aber das Unvorstellbare ist eingetreten: Streik im Colca-Tal, blockierte Zufahrten und kein Ende in Sicht.
Dafür bleiben wir noch einen Tag länger im Majes-Tal und können alternativ Wildwasserraften oder bergwandern. Besonders das Raften war eine große Gaudi, da wir alle Anfänger sind. Inzwischen sind wir aber süchtig danach.
Auch die Wandertruppe verbrachte einen interessanten Tag, doch war es bei ihnen staubiger und heiß.
Nachmittags fuhren wir dann noch hinauf zu den Petroglyphen, dem am weitesten ausgedehnten Felsenritzerei-Areal in Peru.
Krönender Abschluss des Tages war die heutige Unterkunft ;-)) Spruch des Tages:
Kommentar aus der Raftinggruppe:"Brauchen wir eigentlich Schwimmwesten? Unsere Airbags haben wir doch alle dabei. Oder schwimmt Silikon nicht oben?"
Dafür bleiben wir noch einen Tag länger im Majes-Tal und können alternativ Wildwasserraften oder bergwandern. Besonders das Raften war eine große Gaudi, da wir alle Anfänger sind. Inzwischen sind wir aber süchtig danach.
Auch die Wandertruppe verbrachte einen interessanten Tag, doch war es bei ihnen staubiger und heiß.
Nachmittags fuhren wir dann noch hinauf zu den Petroglyphen, dem am weitesten ausgedehnten Felsenritzerei-Areal in Peru.
Krönender Abschluss des Tages war die heutige Unterkunft ;-)) Spruch des Tages:
Kommentar aus der Raftinggruppe:"Brauchen wir eigentlich Schwimmwesten? Unsere Airbags haben wir doch alle dabei. Oder schwimmt Silikon nicht oben?"
Heute ging es ultrafrüh aus den Betten, denn der Kondor wartet nicht auf uns. Nach einem kräftigen Frühstück ging es ohne Gepäck mit dem Bus weit ins Majes-Tal hinein (damit der Bus die Steigungen besser schafft). Leider war die Straße noch gar nicht fertig, so dass auch Pepe und Juan Carlos Fahrkünste uns nicht davor bewahren konnten, zu Fuß zum Ausgangspunkt der Wanderung zu gehen.
Die Tour dauerte dadurch nicht die geplanten drei Stunden, sondern fünf Stunden in brutaler Hitze und entlang einer Bergformation, die schon einen sicheren Tritt verlangt.
Leider wurde die ganze Anstrengung dann nicht mit dem ersehnten Blick auf die fliegeneden Kondore belohnt. Selbst das Sonnen einzelner Wanderer im Bikini lockte die Kondore nicht an... nur ganz, ganz weit entfernt konnte man zwei Vögel erahnen, aber da waren die meisten schon wieder auf dem Rückweg.
Zum Mittagessen konnten wir dann unsere ersten Erfahrungen mit fritierten Meerschweinchen machen - die nicht nach jedermanns Geschmack waren.
Um so begeisterter waren wir dann in Arequipa von unserer Unterkunft - viele nette Zimmer mit heißer Dusche und bequemen Betten - juhu, zurück in der Zivilisation! Spruch des Tages:
Auspruch einer österreichischen Vegetarierin morgens um 6 Uhr beim Frühstück: "Was gibt es heute zu Mittag? Mehlspeisen?" Da war wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken, denn es gab Meerschweinchen.
Die Tour dauerte dadurch nicht die geplanten drei Stunden, sondern fünf Stunden in brutaler Hitze und entlang einer Bergformation, die schon einen sicheren Tritt verlangt.
Leider wurde die ganze Anstrengung dann nicht mit dem ersehnten Blick auf die fliegeneden Kondore belohnt. Selbst das Sonnen einzelner Wanderer im Bikini lockte die Kondore nicht an... nur ganz, ganz weit entfernt konnte man zwei Vögel erahnen, aber da waren die meisten schon wieder auf dem Rückweg.
Zum Mittagessen konnten wir dann unsere ersten Erfahrungen mit fritierten Meerschweinchen machen - die nicht nach jedermanns Geschmack waren.
Um so begeisterter waren wir dann in Arequipa von unserer Unterkunft - viele nette Zimmer mit heißer Dusche und bequemen Betten - juhu, zurück in der Zivilisation! Spruch des Tages:
Auspruch einer österreichischen Vegetarierin morgens um 6 Uhr beim Frühstück: "Was gibt es heute zu Mittag? Mehlspeisen?" Da war wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken, denn es gab Meerschweinchen.
Erst einmal ausschlafen und dann wurden wir von Rebecca und Uta (vi-Mitarbeiter aus dem Buero in Arequipa) abgeholt, um den Kindergarten und die Schule des Sozialprojektes zu besuchen.
Gewappnet mit Obst und Süßigkeiten wurden wir sehr herzlich von den Lehrern und Kindern empfangen. Jede Klasse brachte uns ein schönes Ständchen und auch wir mussten uns mit einem Lied (Bruder Jakob - immerhin im Kanon!) revanchieren.
Weiter ging es auch zum sog. dreistöckigen Haus, in dem ein Kindergarten, eine Küche fuer alte Leute und ein medizinisches Zentrum eingerichtet sind.
Jetzt sind wir sicher, dass die Spenden aus Deutschland dort gut eingesetzt werden.
Entspannung pur und ein leckeres Grillbuffet erwartete uns anschließend im Garten des vi-Büros, wo wir einige sehr nette Mitarbeiter kennenlernen konnten.
Am Nachmittag stand nun eine Stadtführung durch Arequipa an. In guter Erinnerung bleibt uns die Markthalle, das Kloster Catalina und die Kathedrale. Der heutige Tag hat uns für die gestrigen Strapazen entschädigt. Spruch des Tages:
C. aus K. im Garten des viventura-Büros : "Ich möchte schon bei der Moutainbike-Tour mitfahren. Notfalls miete ich mir einfach ein Rad und steige dann gleich in den Besenbus ein!"
Gewappnet mit Obst und Süßigkeiten wurden wir sehr herzlich von den Lehrern und Kindern empfangen. Jede Klasse brachte uns ein schönes Ständchen und auch wir mussten uns mit einem Lied (Bruder Jakob - immerhin im Kanon!) revanchieren.
Weiter ging es auch zum sog. dreistöckigen Haus, in dem ein Kindergarten, eine Küche fuer alte Leute und ein medizinisches Zentrum eingerichtet sind.
Jetzt sind wir sicher, dass die Spenden aus Deutschland dort gut eingesetzt werden.
Entspannung pur und ein leckeres Grillbuffet erwartete uns anschließend im Garten des vi-Büros, wo wir einige sehr nette Mitarbeiter kennenlernen konnten.
Am Nachmittag stand nun eine Stadtführung durch Arequipa an. In guter Erinnerung bleibt uns die Markthalle, das Kloster Catalina und die Kathedrale. Der heutige Tag hat uns für die gestrigen Strapazen entschädigt. Spruch des Tages:
C. aus K. im Garten des viventura-Büros : "Ich möchte schon bei der Moutainbike-Tour mitfahren. Notfalls miete ich mir einfach ein Rad und steige dann gleich in den Besenbus ein!"
Heute hatten wir den Vormittag zur freien Verfügung. Einige nutzten die Zeit um Souvenirs zu erfeilschen - mit Erfolg - andere gingen auf Sightseeing-Tour oder relaxten bei einer Tasse Mate de Coca am Plaza de Armas.
Mittags ging dann der Flieger nach Cuzco. Vorbei an Vulkanen, schneebedeckten Bergen und über das Colca-Tal (schluchz)!
In Cuzco ist es gleich um einiges kälter und die Luft erheblich dünner. Dies merkten gleich einige Reiseteilnehmer, die ziemlich unter der Höhenkrankheit zu leiden hatten.
Am Abend trieb uns der Jieper nach Pasta in ein gutes Restaurant, welches auch von Einheimischen gut besucht war. Spruch des Tages:
Bei der Landung in Cuzco sprach der Pilot:" Die momentane Außentemperatur beträgt zur Zeit 12 Grad." Wir hofften eigentlich auf 20 Grad!
Mittags ging dann der Flieger nach Cuzco. Vorbei an Vulkanen, schneebedeckten Bergen und über das Colca-Tal (schluchz)!
In Cuzco ist es gleich um einiges kälter und die Luft erheblich dünner. Dies merkten gleich einige Reiseteilnehmer, die ziemlich unter der Höhenkrankheit zu leiden hatten.
Am Abend trieb uns der Jieper nach Pasta in ein gutes Restaurant, welches auch von Einheimischen gut besucht war. Spruch des Tages:
Bei der Landung in Cuzco sprach der Pilot:" Die momentane Außentemperatur beträgt zur Zeit 12 Grad." Wir hofften eigentlich auf 20 Grad!
Wieder stand der heutige Vormittag zur freien Verfügung. Einige Unermüdliche pilgerten mit dem lokalen Guide Vanessa nach Pisac, ins heilige Tal.
Ein Highlight war der Stopp an einem Webereimuseum, bei dem wir alle Arten von Lamas, Alpacas und sonstige Wolltiere füttern und streicheln konnten. Ebenfalls wurde die Herstellung von Wolle und ihren Endprodukten vorgeführt.
Im heiligen Tal hatte man erstmalig den Eindruck in den Anden zu sein. Der Besuch der Ruinen von Pisac war besonders eindrucksvoll. Auch der Markt mit einem Besuch einer Bäckerei war ganz nach unserem Geschmack ;-)
Nachmittags führte uns Vanessa durch Cusco, zeigte uns die Kathedrale, diverse Inka-Tempelreste und Saqsaywaman, eine Prä-Inkaanlage oberhalb der Stadt.
Eine super-super interessante Führung von Vanessa! Spruch des Tages:
Sagt Vanessa zu Vanessa:"Vanessa, was erzählst Du uns da?"
Ein Highlight war der Stopp an einem Webereimuseum, bei dem wir alle Arten von Lamas, Alpacas und sonstige Wolltiere füttern und streicheln konnten. Ebenfalls wurde die Herstellung von Wolle und ihren Endprodukten vorgeführt.
Im heiligen Tal hatte man erstmalig den Eindruck in den Anden zu sein. Der Besuch der Ruinen von Pisac war besonders eindrucksvoll. Auch der Markt mit einem Besuch einer Bäckerei war ganz nach unserem Geschmack ;-)
Nachmittags führte uns Vanessa durch Cusco, zeigte uns die Kathedrale, diverse Inka-Tempelreste und Saqsaywaman, eine Prä-Inkaanlage oberhalb der Stadt.
Eine super-super interessante Führung von Vanessa! Spruch des Tages:
Sagt Vanessa zu Vanessa:"Vanessa, was erzählst Du uns da?"
Frühmorgens geht's mit dem Zug Richtung Aguas Calientes. Am km 104 stiegen die meisten aus um sich auf den Inkatrail zu begeben.
Drei Stunden Anstieg fielen nicht leicht. Aber es gab Ablenkung durch den Besuch der Ruinenstadt Wiñay Wayna, einen Wasserfall, die Tierwelt und ein Picknick.
Das Sonnentor musste über viele Treppenstufen erklommen werden - und dann der langersehnte Blick auf Machu Picchu in der Abendsonne - aaaah! Spruch des Tages:
Kommentar einer Mitreisenden:"Stefanie, wie willst Du heute den Lokfahrer zu einem Fotostopp überreden?"
Drei Stunden Anstieg fielen nicht leicht. Aber es gab Ablenkung durch den Besuch der Ruinenstadt Wiñay Wayna, einen Wasserfall, die Tierwelt und ein Picknick.
Das Sonnentor musste über viele Treppenstufen erklommen werden - und dann der langersehnte Blick auf Machu Picchu in der Abendsonne - aaaah! Spruch des Tages:
Kommentar einer Mitreisenden:"Stefanie, wie willst Du heute den Lokfahrer zu einem Fotostopp überreden?"
Und wieder ging es in aller Frühe los. Heute sind wir mit dem Bus hinauf zum Machu Picchu gefahren. Als erstes gab es einen Machu Picchu-Stempel im Reisepass!
Leider spielte heute das Wetter nicht ganz mit. Der hartnäckige Nebel über der Stadt wandelte sich leider während der ausführlichen Führung durch die Ruinen in einen stetigen Regen.
Dies tat unserer Stimmung aber keinen Abbruch, denn Machu Picchu ist in allen Wetterlagen ein Erlebnis.
Gegen 11 Uhr klärte das Wetter soweit auf, dass einige motiviert durch den Sonnenschein auf den Huayna Picchu kraxelten - ganz schön sportlich!
Am späten Nachmittag ging es dann glücklich, aber auch müde per Zug und Bus zurück nach Cuzco. Spruch des Tages:
Spruch von Petra:"Für die paar trockenen Brösel zum Frühstück auf meinem Teller stehe ich bestimmt nicht eher auf!"
Leider spielte heute das Wetter nicht ganz mit. Der hartnäckige Nebel über der Stadt wandelte sich leider während der ausführlichen Führung durch die Ruinen in einen stetigen Regen.
Dies tat unserer Stimmung aber keinen Abbruch, denn Machu Picchu ist in allen Wetterlagen ein Erlebnis.
Gegen 11 Uhr klärte das Wetter soweit auf, dass einige motiviert durch den Sonnenschein auf den Huayna Picchu kraxelten - ganz schön sportlich!
Am späten Nachmittag ging es dann glücklich, aber auch müde per Zug und Bus zurück nach Cuzco. Spruch des Tages:
Spruch von Petra:"Für die paar trockenen Brösel zum Frühstück auf meinem Teller stehe ich bestimmt nicht eher auf!"
Cuzco verließen wir am frühen Morgen mit dem Zug und einer sehr netten Zugbegleiterin, die uns alle auf der acht Stunden langen Zugfahrt mit Kaffee und Mate de Coca versorgte.
Die wechselnde Landschaft, speziell die Gletscher und der im Abendlicht erleuchtete Altiplano ließen die Reise kurzweilig vergehen. Gelegentlich kommt eine Musikantengruppe vorbei und auch einem Tänzchen ist so mancher Mitreisende nicht abgeneigt;-))
In Juliaca stiegen wir aus dem Zug... und dann begann ein kleines "Drama": unser Gepäck wurde nicht ausgeladen, da unsere Gepäckscheine die falsche Farbe hatten (Bürokratie gibt es auch in Peru). So reiste unser Gepäck weiter nach Puno!
Glücklicherweise konnten wir mit dem schnelleren Privatbus unser Gepäck in Puno einholen, abholen und einladen und kamen so weit vor Mitternacht in Chifrón, der Gemeinde von Emiliano an. Diese Gemeinde besitzt weder Strom noch fließendes Wasser - bereitete uns aber einen herzlichen Empfang mit Gepäck-Eselservice und einem 3-Gänge-Menü!
Mit Kerzenschein und Taschenlampe bezogen wir müde, aber zufrieden unsere Lehmhütten-Quartiere. Spruch des Tages:
Unsere Münchener im Zug bei Kaffee und mitgebrachtem Rührkuchen:"Dies ist der beste Kaffee, den ich je außerhalb unserer Heimat getrunken habe!"!
Die wechselnde Landschaft, speziell die Gletscher und der im Abendlicht erleuchtete Altiplano ließen die Reise kurzweilig vergehen. Gelegentlich kommt eine Musikantengruppe vorbei und auch einem Tänzchen ist so mancher Mitreisende nicht abgeneigt;-))
In Juliaca stiegen wir aus dem Zug... und dann begann ein kleines "Drama": unser Gepäck wurde nicht ausgeladen, da unsere Gepäckscheine die falsche Farbe hatten (Bürokratie gibt es auch in Peru). So reiste unser Gepäck weiter nach Puno!
Glücklicherweise konnten wir mit dem schnelleren Privatbus unser Gepäck in Puno einholen, abholen und einladen und kamen so weit vor Mitternacht in Chifrón, der Gemeinde von Emiliano an. Diese Gemeinde besitzt weder Strom noch fließendes Wasser - bereitete uns aber einen herzlichen Empfang mit Gepäck-Eselservice und einem 3-Gänge-Menü!
Mit Kerzenschein und Taschenlampe bezogen wir müde, aber zufrieden unsere Lehmhütten-Quartiere. Spruch des Tages:
Unsere Münchener im Zug bei Kaffee und mitgebrachtem Rührkuchen:"Dies ist der beste Kaffee, den ich je außerhalb unserer Heimat getrunken habe!"!
Endlich können wir ein wenig ausschlafen! Nach der "Katzenwäsche" an der Baño-Tonne und einem ausgiebigen Frühstück geht ein Teil der Gruppe mit Emiliano auf den Berg, um den grandiosen Blick über den Titicacasee zu genießen. Diesen Blick hatten wir schon am frühen Morgen von unseren Hütten genossen, denn das Dorf liegt an einem kleinen Hang. Schön war auch die kleine Segelpartie über den See.
Es tut mal richtig gut, die Seele baumeln zu lassen, den Leuten bei der Arbeit zuzusehen und Sonne zu tanken. Dann haben wir noch die Funktion des Andenpfluges ausprobiert, bevor alle Kinder aus der Gemeinde vorbeigekommen sind, um die Touristen zu beäugen - als Belohnung gab es Luftballons und Bonbons und so manches Gekicher.
Am liebsten wären wir noch ein paar Tage länger geblieben! Spruch des Tages:
Gemeinsame Meinung Aller:"Platz ist in der kleinsten Hütte. Und ein tolles Essen kann man auch auf einem sparsamen Zwei-Flammenherd ohne Strom und fließendem Wasser zaubern!"!
Es tut mal richtig gut, die Seele baumeln zu lassen, den Leuten bei der Arbeit zuzusehen und Sonne zu tanken. Dann haben wir noch die Funktion des Andenpfluges ausprobiert, bevor alle Kinder aus der Gemeinde vorbeigekommen sind, um die Touristen zu beäugen - als Belohnung gab es Luftballons und Bonbons und so manches Gekicher.
Am liebsten wären wir noch ein paar Tage länger geblieben! Spruch des Tages:
Gemeinsame Meinung Aller:"Platz ist in der kleinsten Hütte. Und ein tolles Essen kann man auch auf einem sparsamen Zwei-Flammenherd ohne Strom und fließendem Wasser zaubern!"!
Kurz nach Sonnenaufgang ging es mit dem Bus nach Puno, wo wir ein Boot nahmen, um die schwimmenden Inseln zu besuchen. Schon erstaunlich, dass diese Inseln ganze Familien tragen und heute leider nur noch von den Touristen leben.
Weiter ging es entlang des Titicacasee Richtung Bolivien. Gestärkt durch ein Picknick reisen wir nach diversem Papierkram, Angst um unser Gepäck (welches auf einem Lastfahrrad geladen ist) und einem Fußmarsch in Bolivien ein.
In Bolivien lernten wir Omar kennen, unseren bolivianischen Reiseleiter, der uns nach Tiahuanaco begleitete. Der Besuch der UNESCO-Ruinenstadt ist seine Reise wert!
Leider waren wir hinter unserem Zeitplan und so kamen wir erst im Dunkeln in La Paz an - mitten im Gewusel einer Millionenstadt, die scheinbar nie schläft. Spruch des Tages:
1. Karin bei der Busfahrt nach Puno:"Dieser Bus hat nur zwei Heizstufen: kalt und... saukalt."
2. Bettina an der Grenze von Bolivien:"Ich gehe doch nicht mehr bis nach Peru zurück, um auf die Toilette zu gehen!"
Weiter ging es entlang des Titicacasee Richtung Bolivien. Gestärkt durch ein Picknick reisen wir nach diversem Papierkram, Angst um unser Gepäck (welches auf einem Lastfahrrad geladen ist) und einem Fußmarsch in Bolivien ein.
In Bolivien lernten wir Omar kennen, unseren bolivianischen Reiseleiter, der uns nach Tiahuanaco begleitete. Der Besuch der UNESCO-Ruinenstadt ist seine Reise wert!
Leider waren wir hinter unserem Zeitplan und so kamen wir erst im Dunkeln in La Paz an - mitten im Gewusel einer Millionenstadt, die scheinbar nie schläft. Spruch des Tages:
1. Karin bei der Busfahrt nach Puno:"Dieser Bus hat nur zwei Heizstufen: kalt und... saukalt."
2. Bettina an der Grenze von Bolivien:"Ich gehe doch nicht mehr bis nach Peru zurück, um auf die Toilette zu gehen!"
Heute teilte sich die Gruppe in die Mountainbiker und die Stadtbesichtiger.
Die Mountainbiker mussten die Stadt früh verlassen, da die Fiesta Gran Polder die Straßen beherrschte und absolut kein Durchkommen möglich war. Die anderen schliefen aus, um auf eigene Faust Taxis anzuheuern, die sie in das "Mondtal" bringen sollten.
Für die Mountainbiker standen 64 km downhillen auf dem Plan. Vorbei an Wasserfällen, durch den Urwald, über Schotterpisten und staubige Strecken kamen alle saudreckig und fast heil (keine Toten, ein Abgang im Schotterbett) in Coroico an. Dort gab es die weltbesten Duschen! Alle haben die gefährlichste Straße der Welt glücklich überstanden!
Die Truppe, die ins Mondtal chauffiert wurde, hatte ebenfalls einen interessanten Tag, da sie eine exklusive Führung bekamen. Die Taxen haben zum Glück gewartet, so dass sie mittags schon wieder zurück in La Paz waren und sich ins Gewühl der Fiesta stürzen konnten. Ein zig-km langer Umzug mit Musikanten und Tänzern zog bis spät in der Nacht durch die Straßen und wir mittendrin.
Wieder ein total toller Tag, leider musste der Diebstahl einer Geldbörse, mit wenig Geld drin, beklagt werden.
Spruch des Tages:
Spruch der Mountainbiker am gefährlichsten und steilsten Teil der Strecke:"Gut, dass hier Nebel herrscht, dann sehen wir die gefährlichen Abhänge neben der Straße nicht!"
Die Mountainbiker mussten die Stadt früh verlassen, da die Fiesta Gran Polder die Straßen beherrschte und absolut kein Durchkommen möglich war. Die anderen schliefen aus, um auf eigene Faust Taxis anzuheuern, die sie in das "Mondtal" bringen sollten.
Für die Mountainbiker standen 64 km downhillen auf dem Plan. Vorbei an Wasserfällen, durch den Urwald, über Schotterpisten und staubige Strecken kamen alle saudreckig und fast heil (keine Toten, ein Abgang im Schotterbett) in Coroico an. Dort gab es die weltbesten Duschen! Alle haben die gefährlichste Straße der Welt glücklich überstanden!
Die Truppe, die ins Mondtal chauffiert wurde, hatte ebenfalls einen interessanten Tag, da sie eine exklusive Führung bekamen. Die Taxen haben zum Glück gewartet, so dass sie mittags schon wieder zurück in La Paz waren und sich ins Gewühl der Fiesta stürzen konnten. Ein zig-km langer Umzug mit Musikanten und Tänzern zog bis spät in der Nacht durch die Straßen und wir mittendrin.
Wieder ein total toller Tag, leider musste der Diebstahl einer Geldbörse, mit wenig Geld drin, beklagt werden.
Spruch des Tages:
Spruch der Mountainbiker am gefährlichsten und steilsten Teil der Strecke:"Gut, dass hier Nebel herrscht, dann sehen wir die gefährlichen Abhänge neben der Straße nicht!"
Heute stand der Tag im Zeichen der Weiterreise nach Uyuni, der Stadt am weltgrößten Salzsee.
Bevor wir dort im Hostal gegen 3.00 Uhr ankamen, mussten wir diverse Verkehrsmittel wechseln. Zunächst wurde noch ein wenig in La Paz geshoppt, bevor uns ein Privatbus aus dem Großstadtgewühl zum öffentlichen Busterminal brachte. Dort ertönte immer wieder eines der Fahrziele "Cochabamba". Die 3-stündige Busfahrt verging sehr kurzweilig, da die Landschaft faszinierte und immer wieder Bolivianer zustiegen und uns verwundern ließen, welche Gegestände in einem Bus transportiert oder verkauft werden konnten.
In Oruro wechselten wir dann auf den Zug, der uns in sieben Stunden nach Uyuni bringen soll. Diese Fahrt ist dann schon anstrengender, da mit der einbrechenden Dunkelheit auch die Kälte immer weiter zunahm. Trotz der Heizung waren die mitgebrachten langen Unterhosen, Pullover, Decken und Jacken kaum ausreichend.
Ausgekühlt und recht unlustig bezogen wir unser Hostal und wollten alle nur noch schlafen (in den mitgebrachten Schlafsäcken). Dummerweise war ein DZ zu wenig vorhanden, so mussten zwei Leute auch noch zu später/früher Stunde das Hostal wechseln.
Gute Nacht! Spruch des Tages:
Petra zu uns im Zug:"Im Reiseführer steht, erst kommen die Zugschaffner mit Kaffee, dann mit Decken und zum Schluss bilden sich Eiskristalle an den Scheiben." Und das ist tatsächlich eingetreten!
Bevor wir dort im Hostal gegen 3.00 Uhr ankamen, mussten wir diverse Verkehrsmittel wechseln. Zunächst wurde noch ein wenig in La Paz geshoppt, bevor uns ein Privatbus aus dem Großstadtgewühl zum öffentlichen Busterminal brachte. Dort ertönte immer wieder eines der Fahrziele "Cochabamba". Die 3-stündige Busfahrt verging sehr kurzweilig, da die Landschaft faszinierte und immer wieder Bolivianer zustiegen und uns verwundern ließen, welche Gegestände in einem Bus transportiert oder verkauft werden konnten.
In Oruro wechselten wir dann auf den Zug, der uns in sieben Stunden nach Uyuni bringen soll. Diese Fahrt ist dann schon anstrengender, da mit der einbrechenden Dunkelheit auch die Kälte immer weiter zunahm. Trotz der Heizung waren die mitgebrachten langen Unterhosen, Pullover, Decken und Jacken kaum ausreichend.
Ausgekühlt und recht unlustig bezogen wir unser Hostal und wollten alle nur noch schlafen (in den mitgebrachten Schlafsäcken). Dummerweise war ein DZ zu wenig vorhanden, so mussten zwei Leute auch noch zu später/früher Stunde das Hostal wechseln.
Gute Nacht! Spruch des Tages:
Petra zu uns im Zug:"Im Reiseführer steht, erst kommen die Zugschaffner mit Kaffee, dann mit Decken und zum Schluss bilden sich Eiskristalle an den Scheiben." Und das ist tatsächlich eingetreten!
Juhu, der Tag begann mit Ausschlafen!
Eigentlich sollten uns die drei Jeeps um 11 Uhr abholen, es wurde dann aber doch 12 Uhr bis wir loskamen. Eine Stunde, die der allgemeinen Gemütlichkeit in der "Metropole" gewidmet wurde.
Die Fahrt auf dem weltgrößten Salzsee begann mit einem Besuch eines kleinen Familienbetriebes, der Salz zu verkaufsfähigem Jodsalz aufbereitete. Andere Dorfmitglieder verdienen sich ein Zubrot mit dem Verkauf von salzgefertigten Souvenirs.
Dann endlich der Salzsee in seiner ganzen Größe und weißen Herrlichkeit! Er sieht aus wie Schnee, ist aber überhaupt nicht eisig und glatt. Eiskalt dafür aber der Wind.
Wir machten einen Zwischenstopp am Salzhotel, welches vollständig aus Salz gebaut ist. Und dann der Höhepunkt des Tages: Die Isla del Pescado.
Auf der Insel gibt es bis 1.200 Jahre alte und 12m hohe Kakteen. Ein Rundgang führt einmal über die ganze Insel und ermöglicht einen gigantischen Rundblick über den Salar Uyuni.
Die Übernachtung fand in einem kleinen Hostal am Seenrand in 5-6 Bettzimmern (Strom nur zw. 18-24 Uhr)statt. Spruch des Tages:
Meinung aller:"Die befürchtete nächtliche Kälte entpuppte sich als Sauna! Ich dachte, ich kriege Fieber!"
Eigentlich sollten uns die drei Jeeps um 11 Uhr abholen, es wurde dann aber doch 12 Uhr bis wir loskamen. Eine Stunde, die der allgemeinen Gemütlichkeit in der "Metropole" gewidmet wurde.
Die Fahrt auf dem weltgrößten Salzsee begann mit einem Besuch eines kleinen Familienbetriebes, der Salz zu verkaufsfähigem Jodsalz aufbereitete. Andere Dorfmitglieder verdienen sich ein Zubrot mit dem Verkauf von salzgefertigten Souvenirs.
Dann endlich der Salzsee in seiner ganzen Größe und weißen Herrlichkeit! Er sieht aus wie Schnee, ist aber überhaupt nicht eisig und glatt. Eiskalt dafür aber der Wind.
Wir machten einen Zwischenstopp am Salzhotel, welches vollständig aus Salz gebaut ist. Und dann der Höhepunkt des Tages: Die Isla del Pescado.
Auf der Insel gibt es bis 1.200 Jahre alte und 12m hohe Kakteen. Ein Rundgang führt einmal über die ganze Insel und ermöglicht einen gigantischen Rundblick über den Salar Uyuni.
Die Übernachtung fand in einem kleinen Hostal am Seenrand in 5-6 Bettzimmern (Strom nur zw. 18-24 Uhr)statt. Spruch des Tages:
Meinung aller:"Die befürchtete nächtliche Kälte entpuppte sich als Sauna! Ich dachte, ich kriege Fieber!"
Heute fuhren wir um 5:00 Uhr los. Der Weg war sehr anstrengend, aber die Landschaft wunderschön.
Wir fuhren durch das Steintal und sahen Flamingos im Roten See.
Die Geysire waren sehr interessant, und in den Thermalquellen genossen Bettina und Irma das warme Wasser.
Am Ende kamen wir zum Grünen See, unserer lezten Sehenswürdigkeit von Bolivien. Spruch des Tages:
Stephanie beim Fotographieren: "Gehe bitte noch ein paar Schritte zurück, ich kriege deine Beine nicht auf´s Foto. Ups, wo bist Du?" Dummerweise hatte Petra sich daran gehalten und war rücklings in ein Loch gefallen - aber alles okay!
Wir fuhren durch das Steintal und sahen Flamingos im Roten See.
Die Geysire waren sehr interessant, und in den Thermalquellen genossen Bettina und Irma das warme Wasser.
Am Ende kamen wir zum Grünen See, unserer lezten Sehenswürdigkeit von Bolivien. Spruch des Tages:
Stephanie beim Fotographieren: "Gehe bitte noch ein paar Schritte zurück, ich kriege deine Beine nicht auf´s Foto. Ups, wo bist Du?" Dummerweise hatte Petra sich daran gehalten und war rücklings in ein Loch gefallen - aber alles okay!
Heute hatten wir in San Pedro de Atacama einen herrlich sonnigen Vormittag.
Weiter ging es auf unsere letzte Bustour - zunächst an einem schönen Fotomotiv vorbei und dann ins Mondtal.
Etwas abenteuerlich war der Gang durch die Salzhöhlen - Gut, dass wir unsere Stirnlampen griffbereit haben.
Nun noch nach Calama und eine quirlige Stadt erwartete uns.
Schade, die Reise ist fast vorbei! Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschiedete Sonia sich bei uns mit einem leckeren Abendessen.
Liebe Sonia, noch einmal vielen Dank für drei tolle Wochen in drei tollen Ländern!! Adios.! Spruch des Tages:
Sonia sagte: "Ich bin die Kleinste aber sie waren wie meine Kinder"
Weiter ging es auf unsere letzte Bustour - zunächst an einem schönen Fotomotiv vorbei und dann ins Mondtal.
Etwas abenteuerlich war der Gang durch die Salzhöhlen - Gut, dass wir unsere Stirnlampen griffbereit haben.
Nun noch nach Calama und eine quirlige Stadt erwartete uns.
Schade, die Reise ist fast vorbei! Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschiedete Sonia sich bei uns mit einem leckeren Abendessen.
Liebe Sonia, noch einmal vielen Dank für drei tolle Wochen in drei tollen Ländern!! Adios.! Spruch des Tages:
Sonia sagte: "Ich bin die Kleinste aber sie waren wie meine Kinder"
Heute ist nun leider endgültig der Abreisetag gekommen.
Von Calama fliegen wir morgens nach Santiago de Chile, wo wir entweder auf eigene Faust in die Stadt fahren, die Zeit am Flughafen vergammeln oder an einer Weinguttour teilnehmen können.
Es war eine sehr, sehr, laaaaange Rundreise und in Madrid trennen sich wieder unsere Wege.
So manche Freundschaft wurde geschlossen und vielleicht treffen wir den Einen oder Anderen auf einer Reise mit viventura.
Von Calama fliegen wir morgens nach Santiago de Chile, wo wir entweder auf eigene Faust in die Stadt fahren, die Zeit am Flughafen vergammeln oder an einer Weinguttour teilnehmen können.
Es war eine sehr, sehr, laaaaange Rundreise und in Madrid trennen sich wieder unsere Wege.
So manche Freundschaft wurde geschlossen und vielleicht treffen wir den Einen oder Anderen auf einer Reise mit viventura.
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20.01.12Dorothea
Ich bin immer noch überwältig von der spannenden und erlebnisreichen XXL-Tour. Es war eine super Reise und eine ebenso tolle Gruppe. Jeder Teil der Reise...
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06.02.12 von Katja
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Mirjam