Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Am Pazifik entlang!
Heute war unser erster Tag, und wir konnten uns alle besser kennen lernen, Österreicher, Schweizer und Deutsche, alle zusammen
Unser netter Lima-Guide "Jenny" hat uns durch das Zentrum von Limas Altstadt geführt und viel darüber erzählt.
Der Pazifik begrüßte uns mit hohen Wellen am Strand von San Pedro, nach einem Picknick sprangen einige von uns ins kalte Wasser
Abends kamen wir endlich in Paracas an, und hatten ein leckeres Essen, mit Ceviche und Pisco Sour
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Wasser und Sand
Heute mussten wir früh aufstehen, um zum Hafen zu fahren, wo schon unser Schiff auf uns wartete.
Schnell ging es bis zu dem Candelabro, unser Guide "Carlos Lovera" erklärte uns wie dies entstanden sein könnte. Man weiß es nicht mit Sicherheit, wer es hergestellt hat und warum es gemacht wurde
Nach einer kurzen Besichtigung des Candelabro fuhren wir auf die Ballestas Inseln. Hier konnten wir viele Seelöwen beobachten, zwischen denen Kormorane und andere Vogelsorten rumhüpften, was aber die Seelöwen nicht zu stören schien
Am Nachmittag kamen wir an der Huacachina-Oase an, gingen schnell ins Hotel rein und raus, um unsere Buggie-Tour machen zu können. Damen durften in einen lagsarem Wagen fahren, und Männer schon in einem schnelleren. Wir sausten mehrere Male auf den Sanddünen hoch und runter.
Vor dem Abendessen sprangen wir ins Schwimmbad, der übrigends etwas niedrig ist
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In den Flieger
Um 9:00 morgens fuhren wir zum Catador, man zeigte uns wie der berühmte Pisco hergestelt wird, von dem wir auch eine Kostprobe nehmen durften: Den meisten hat es anscheinend geschmeckt, denn sie kauften den Schnaps
Vier Stunden durch die Wüste und endlich konnten wir mit den kleinen Cesna in die Luft fliegen um uns die Nasca-Lienien anzuschauen. Gott sei Dank, fast niemandem ging es nach dem Flug schlecht
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Hoch in den Anden
Heute mussten wir wieder mahl früh aufstehen nach einer erholsamen Nacht in einem sehr netten Hotel, das früher eine große Hacienda war.
Orlando, unser heutiger Guide wartete schon auf uns, und machte eine lustige und interessante Tour durch den Chauchilla Pre-Inka Friedhof.
Dann ging es los Richtung Arequipa, zwischendurch machten wir aber ein Picknick in Chala, im ehemaligen Hotel de Turistas. Einige von uns wollten zum letzten Mal am Meer baden und dafür suchten wir einen Strand, den wir auch einige Kilometer später fanden und unser Dr. Markus sprang dann in den Wellen
Stunden und viele Kilometer später machten wir eine Kaffee-Pause in Camana, dann noch eine Pizza-Pause in Majes und endlich trafen wir in Arequipa ein, wo wir so schnell wie möglich ins Hotel und sehr müde in unsere Betten fielen.
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Tour durch La Ciudad Blanca
Nach einer beeindruckenden Stadttour durch Arequipa mit Viviana, unserem netten Guide, wurden wir ins viventura-Büro zum Mittagessen eingeladen, und konnten auch das ganze Team kennenlernen.
Ein großer Tisch war schon für uns gedeckt und nach dem Essen schenkte uns André viventura T-Shirts.
Ein schönes viventura-Lied durften wir auch höhren, gesungen vom viventura-Team, das war was :-)
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Sozialtour
Heute stand die Besichtung einer Schule und einer Großküche auf dem Programm.
Ganz gespannt wartete die Gruppe im Hotel auf David, der uns die zwei Sozialprojekte, welche viventura unterstützt, zeigen sollte.
Wir fuhren mit zwei Minibussen etwa 20 Min. durch die Pueblos jovenes. Die Schotterstraßen und Häuser sehen sehr armselig aus. Es sind vor allem Leute, die vom Land in die Stadt gezogen sind und hoffen, dass sie Arbeit finden
Bald kamen wir in der Schule an und die Schüler begrüßten uns mit freudigen Gesichtern. Wir waren alle beeindruckt von der gepflegten Schule. David erklärte uns das Schulsystem und wir merkten, dass die Kinder gerne zur Schule gehen.
Beim Besuch der Schulzimmer sangen die Klassen jeweils ein oder zwei Lieder und als Gegenleistung erhielten sie von uns eine Frucht.
Nach der Schule besuchten wir auf der anderen Seite der Stadt eine Großküche, wo die alten Leute für 1 Sol (Euro 0.25) ein Mittagessen bekommen. Einen Stock höher erhielten sie, aus unserer Sicht, für einen Spottpreis ärztliche Hilfe.
Den Nachmittag verbrachten wir noch in Arequipa.
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Immer nach oben
Vor der Fahrt in den hohen Anden konnten wir noch den Hauptmarkt von Arequipa besuchen, viele bunte Früchte und die verschiedensten Sachen waren auch zu sehen.
Anschließend besuchten wir auch eine sehr feine Alpakawolle-Fabrik, wo mehrere von uns Schals oder Pullover kauften.
Endlich konnten wir schon Richtung Colca-Tal, direkt zum Mittagessen abfahren, wir hatten viel Hunger.
Nach dem erholsamen Heißwasser-Quellen Bad, ging es ins Hotel und einige von uns wollten sich eine Folklore-Nacht noch anschauen, so fuhren wir in eine Peña, in der es sehr angenehm war.
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Viele Condore und eine lange Fahrt
Sehr, sehr früh, mussten wir aufstehen um einen bestimmten Aussichtspunkt zu erreichen, "Das Kreutz des Kondors" oder "La cruz del Condor".
Viele Kondore flogen bei uns vorbei, was sehr seltsam war, weil man normalerweise nur einen oder zwei sieht.
Abends kamen wir nach einer 10 Stunden-Fahrt sehr müde in Puno an, hier verabschiedeten sich auch unsere sehr guten Fahrer Alfredo und Rolando.
Nach einem schnellen Abendessen ging es sofort ins Bett.
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Über Desaguadero
Um 9:00 Uhr morgens fuhren wir am Titicacasee entlang über Tiahuanaku Richtung La Paz.
Wir machten mehrere Stopps um den höchsten schiffbahren See zu fotografieren.
Das Wetter hätte nicht besser sein können, die Sonne schien schon früh am Himmel und begleitete uns den ganzen Tag bis wir in La Paz ankamen.
Abends hatten wir ein sehr leckeres und nettes Essen im Hotel mit viel Wein und eine sehr gute Unterhaltung.
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City Tour
Unsere Tour begann mit Roberto, unserem sehr netten Guide für heute, der uns pünktlich vom Hotel abholte.
Man kann nicht sagen, was von La Paz das beeindruckenste ist. Wir fanden alles sehr schön und sauber.
Roberto fand für uns ein nettes kleines Restaurant wo wir ein paar Stunden verbrachten.
Der Nachmittag stand für uns frei und wir durften alleine durch die Stadt bummeln.
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Eine sehr laaange Fahrt
Heute haben wir glücklicherweise eine sehr lange, 13 stündige Fahrt hinter uns, sehr müde kamen wir in Uyuni an, schnell hatten wir unsere Koffer im Hotel abgestellt und sehr hungrig gingen wir etwas Essen. Danach fielen wir sofort in die Betten
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Durch die weiße Wüste
Nach einer erholenden Nacht fuhren wir in Richtung der langersehnten Salzwüste. Es war für alle sehr beeindruckend, man konnte fast nicht glauben, dass das nicht Schnee ist sondern Salz. Viele von uns probierten es, und tatsäschlich war es Salz.
In La Isla del Pescado konnten wir die über tausend Jahre alten Kakteen beobachten und danach fuhren wir endlich zu dem von unserem österreichischen Peter erwarteten Blupper. Mit Stativ ausgerüstet, filmte er alles.
Am Ende des Tages durften wir auch zum Zug-Friedhof, auf dem viele alte Locks standen, ehmalige Mineralien Transporter.
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Noch mal über 4000 m
Heute ging es noch mal über 4000 Meter hoch über eine Schotterpiste, eine 7-stündige Fahrt. Die Landschaft war viele Fotostopps wert, und es wurden natürlich einige gemacht. Wir konnten sogar einen bolivianischen Kondor sehen.
Am Nachmittag kamen wir in der ehmaligen reichsten Stadt der Welt an. Nachdem wir unseren Koffer schnell in unserem Hotel abgestllt hatten, ging es mit Claudia auf City Tour und wir durchquerten die alten Gassen der Altstadt von Potosi.
Am Abend hatten wir ein leckeres Essen in einem sehr eleganten Restaurant.
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Endlich mal unter 3000 Meter
Eine dreistündige Fahrt hoch und runter von Potosi nach Sucre. Man merkte sofort den Unterschied von dem über 4000 Metern hoch gelegenen Potosi und dem auf nur 2700 Metern hoch gelegenen Sucre, die Luft, das Wetter, alles ging wieder so, wie es sein soll.
Nach einem späten Mittagessen hatten einige von uns noch eine nette Unterhaltung im Hotel mit einem Sekt ohne Alkohol.
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Eine sehr schöne Stadt
Heute wurden wir von unserem Guide vom Hotel abgeholt, er führte uns durch die Hauptstadt Boliviens.
Alle waren der Meinung, dass es eine sehr geflegte und saubere Stadt sei.
Den Nachmittag hatten wir frei, einige nutzten die Zeit um sich auszuruhen, während andere durch sämtliche Gassen bummelten.
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Eine kurze Fahrt
Nicht so früh fuhren wir in eine Hacienda "La Candelaria" die von den Jesuitas in dem 17. Jahrhundert gebaut wurde.
Nach einem guten Mittagessen gingen wir zu Fuß in die Nachbar-Siedlung. Dort durften wir zwei einheimische Häuser besuchen und uns anschauen, wie die hier wohnen.
Während eines Spazierganges durch die Gegend trafen wir zwei Frauen, die gerade in einem mit Holz erhitzten Lehmofen am Brotbacken waren. Wir kauften auch sofort nach eine Kostprobe frisch gebackene Schrippen (Eine Art Berliner) die auch sehr gut schmeckten.
Am Abend nach dem Essen machten wir ein nettes Lagerfeuer und sangen viele Lieder. Man muss dazu sagen, dass sehr gute Sänger mit uns reisen.
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Schnell zum Flughafen
Nach einer sehr ungewohnten Nacht fuhren wir nach Tarabuco wo heute am Hauptplatz ein Markt stattfand, so dass wir viele Einheimische beim Handeln sehen konnten.
Peter, der Sagse kam uns plötzlich sehr stolz mit einem sehr schönen schwarzen "John Waine" Hut entgegen.
Unser Mittagessen war früh und kurz, denn wir mussten schnell in den Flughafen von Sucre, der eine Stunde entfernt liegt.
Nach einen wackeligen Flug landeten wir in La Paz, auf dem 4000 m hohen Flughafen von El Alto. Wir fuhren ins Hotel um uns auszuruhen, da wir morgen um 6 Uhr aufstehen müssen, um rechtzeitig die peruanische Grenze zu erreichen.
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Durch Copacabana (Bolivien) nach Perú
Leider mussten wir heute sehr früh aufstehen, denn es ging Richtung Peru und wir sollten die Grenze rechtzeitig erreichen.
Nach einigen Stunden ereichten wir sie und ohne Probleme durften wir sie überqueren. Hungrig stürtzten wir uns in ein Restaurant in Puno und aßen sehr schnell Mittag, weil wir sonst unser Boot zur Halbinsel Santa Maria nicht erreicht hätten.
Nach einer zweistündigen Bootsfahrt kamen wir an der Halbinsel an und erreichten im Dunkeln unsere Unterkunft.
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Auf den schwimenden Inseln
Nachdem wir in unseren Lehmhütten ausgeschlafen hatten, durften wir ein leckeres Frühstück genießen.
Mit unserem Guide Avaro "El Chaman" machten wir uns auf den Weg in die Landschaft, Alvaro erzählte uns von der Unterstützung, die viventura hier leistet.
Nach dem Mittagessen wurden die verschiedenen Sachen, die einige von uns aus Europa für die Kinder mitgebracht hatten, an den Ortspräsident "Thomas" abgegeben
Unser Schiff wartete startbereit auf uns, und los ging´s in die Fluten vom Titicaca-See, zu den schwimmenden Uros-Inseln. Dort fragte unser Doktor Markus, ob noch Zeit blieb, um ins kalte Wasser zu springen - alle sagten natürlich "JAAA" und er sprang…
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Mit dem Zug durch den Streik nach Cusco
Gott sei Dank konnten wir den Zug erreichen, denn es gab letzten Tage eine Streik-Drohung, aber mit Glück durften wir abfahren.
Ein toller Zug stand uns zur Verfügung mit ganz bequemen Sitzplätzen und einem schönen Balkon, auf den wir ab und zu mal raus gingen.
Sehr überrascht waren wir, als uns eine Modenshow angekündigt wurde, und einige von uns warteten gespannt auf die hübschen Mädels, die uns dann auch ganz nahe kamen.
Die Fahrt ging über zehn Stunden, da es wegen des Streiks einige Straßensperren gab. Wir kamen aber relativ schnell durch und hatten dadurch nur eine zweistündige Verspätung.
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City-Tour durch den Nabel del Welt
Heute ging es endlich auf die von allen heiß ersehnte City-Tour durch Cusco. Unser Guide Angela machte mit uns eine sehr schöne, empfehlenswerte Tour durch die Stadt.
Leider konnten nicht alle mitmachen weil sie Magenbeschwerden hatten, aber trotzdem war die Tour sehr beeindruckend
Wir machten viele Fotos und Dr. Markus und Caly schlossen sogar eine Wette ab, die Caly leider verlor, also SALUD mit einem Pisco Sour!
Den Nachmittag hatten wir frei.
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Durch das Valle Sagrado de los Inkas
Wir wurden um 8.00 Uhr von unserem Guide "Celso" vom Hotel abgeholt und fuhren zum Tal der Inkas. Zwischendurch kamen wir hautnah an Lamas, Alpacas, Guanacos und Vicuñas vorbei und durften sie sogar streicheln und mit ihnen Fotos machen
Die Ruinen von Pisac und Ollantaytambo bereiteten uns schon auf die Wanderung zum Machu Picchu am nächsten Tag vor.
In Ollantaytambo wartete schon unser Zug auf uns, aus dem wir durch die großen Fenster die wunderschöne Aussicht genießen konnten.
Um 5:00 Uhr kamen wir schon in Aguas Calientes an und durften eine gute und schnelle Dusche und ein leckeres Abendessen genießen.
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Unser letztes Abendessen zusammen
Sehr früh stiegen wir in den Bus hinein um Machu Picchu zu erreichen. Alle waren schon sehr gespannt auf die bekannteste Ruinenstadt Südamerikas
Fast vier Stunden dauerte unser Ausflug durch die aus Stein gebaute Stadt. Wir waren alle sehr begeistert und glücklich, endlich selbst da zu sein, weil wir es bisher nur von Bildern kannten.
Zug und Bus brauchten wir um wieder Cusco zu erreichen. Wir gingen wieder ins Hotel und schnell zu unserem Abschiedsessen im Trotamundo Bar-Restaurant wo wir einen sehr netten Abend verbrachten.
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Mit dem Flieger nach……
Leider ist heute unser letzter Tag angekommen, für einen Teil der Gruppe ging es schon um 12:00 Uhr Mittag los, für die anderen um 3:00 Uhr Nachmittags
Für Caly war es ein trauriger Abschied am Flughafen von Cusco.