Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Die ganze Gruppe ist endlich zusammen!
Wir sind gelandet.
Um 20:00 Uhr sind wir schließlich in Lima angekommen, wo uns unsere Reisebegleiterin Diana empfangen hat. Die Frage, die sich uns allen stellte war: Wo sind Timo und Miriam? Die hatten leider das Gepäck von Madrid nicht bekommen. Aber das wird schon morgen in Arequipa ankommen.
Abends haben wir uns noch ein bisschen unterhalten und dann gingen wir schlafen.
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Pisco in Pisco!
Heute konnten wir bis 8 Uhr ausschlafen. Nach dem Frühstück brachen wir auf zum Herzen Limas, dem Plaza de Armas. Am anfang besuchten wir die San Francisco Kirche, wo in den Katakomben unzählige menschliche Knochen meterhoch übereinandergeschichtet sind.
Am Nachmittag machten wir eine lange Reise mit unserem Bus auf der Panamericana Richtung Süden nach Pisco. Unterwegs hielten wir an einem der Strände und genehmigten uns ein ausgiebiges Picknick.
Einen Pisco Sour tranken wir in dem Ort Pisco und hörten etwas peruanische Musik…
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Paracas, und Buggies!!
Heute stehen die ersten Highlights auf unserem Programm. Von Pisco sind wir zum Paracas Hafen gefahren. Von dort mussten wir ein Boot zu den Ballestas Inseln nehmen.
Die Ballestas Inseln liegen im Nationalreservat von Paracas. Wir haben erst den in den Sand gezeichneten Kerzenständer gesehen und dann die Seelöwen, Pinguine, verschiedene Vögel und Krebse, sowie schöne Steinformationen.
Vormittags haben wir das Paracas Museum besucht. Gleich danach haben wir von einem Aussichtspunkt die sogenannte "Kathedrale" (Steinformation) angeschaut.
Danach haben wir eine lange Pause in Lagunillas gemacht. Hier hatten wir unser Mittagessen. Das Menu für heute war: frische Fische und Meeresfrüchte.
Am Nachmittag kamen wir in der Huacachina Oase an. Diese Oase liegt zwischen Sanddünen und Wüste. Hier werden wir heute übernachten.
Viel Spaß haben uns die Buggies gemacht. Mit den Buggies sind wir durch die Sanddünnen gefahren, Berg hoch und Berg runter. Als wir dort waren haben wir auch Sandboarding mit Holzbrettern gemacht. Am Ende waren alle voll Sand, aber glücklich! :)
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Der Tag fängt gut an!!!
Der Tag begann mit einem Pisco als Frühstück in der Piscobrennerei "El Catador". Hier konnten wir erfahren wie das peruanische Nationalgetränk hergestellt wird. Natürlich konnten wir verschiedene Sorten Pisco und Wein probieren… danach fuhren wir weiter Richtung Nazca.
Auf dem Weg dorthin besuchten wir das Maria-Reiche-Museum und erfuhren einiges über die gebürtige Dresdnerin, die sich um den Erhalt und die Pflege der Nazca-Linien verdient gemacht hat.
Fast alle haben die Nazca Linien überflogen. Aus der Luft konnten wir die verschiedenen Scharrbilder bewundern. Danach sind wir zum Hotel gefahren und hatten frei.
Am Abend gab es ein leckeres Nationalgericht: Pachamanca, im Erdofen gekochtes Fleisch mit Gemüse und (Süß-) Kartoffeln. Beeindruckt waren wir auch von den Tanzkünsten der peruanischen Jugendlichen.
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Auf der Panamericana!
Nach dem Frühstück fuhren wir zu einem Gräberfeld auf dem 800 Gräber der Nazcakultur zu erkennen sind. Einige sind geöffnet und man kann die in Fötushaltung an der Wand sitzenden und nach Osten blickenden Mumien bestaunen. Verwundert sind wir über die Art, mit der die Einheimischen mit ihrem kulturellen Erbe umgehen.
Die Mumien, an denen nach 1000 Jahren Haut und Haare fast vollständig erkennbar sind, skelettieren unter Witterungseinfluss in wenigen Jahren, aber nach Auskunft unseres Guides werden dann neue Gräber geöffnet.
Nach noch einer Stunde Fahrt hielten wir in einem Tal, wo viele Oliven wachsen.
Am Strand haben wir unser Picknick eröffnet. Für ein Bad war das Wasser zu kalt, aber alle waren im Wasser.
Unser Weg führte uns dann nach Arequipa. Dort sind wir um 20:30 Uhr angekommen. Alle hatten Lust auf ein Bier und Pisco Sour.
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Ein langer Tag
Heute konnten wir endlich mal ausschlafen!
Am Morgen bestand die Gelegenheit, die von viventura unterstützten Sozialprojekte zu besuchen und mitgebrachte Kleidung für die armen Leute zu übergeben. In jedem Kindergarten haben die Kinder für uns schöne Lieder gesungen und wir haben für die Kinder "Alle meine Entchen" zum Besten gegeben ;-) Es war eine schöne Erfahrung.
Am Nachmittag zeigte uns Viviana die Stadt. Wir besuchten das Kloster Santa Catalina, wo die Nonnen völlig von der Außenwelt abgeschieden leben, weswegen wir auch keine zu Gesicht bekamen. Danach gingen wir zum Markt San Camilo, wo es nichts gibt, was es nicht gibt. Hier haben wir einige Früchte gekauft.
Am Abend aßen wir mit den viventura-Mitarbeitern in Arequipa zu Abend. Während des Essens spielte uns Angelus bei einem privaten Konzert einige seiner Kompositionen auf Gitarre vor und danach sangen wir das viventura-Lied. Die Musik war Klasse und wir hatten eine tolle Stimmung.
Einige gingen anschließend schon ins Bett, während die Anderen noch weiter Spaß in der Stadt hatten.
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Warmes Wasser!!!
Um 9:00 begann dann unsere Reise Richtung Cabanaconde, zum Colca-Canyon, und das bedeutet, es ging richtig hoch.
Auf dem Weg konnten wir Alpakas, Lamas und Vicuñas sehen.
Am Vormittag stärkten wir uns bei einem Stop im Bergort mit einem Cocatee, genau das Richtige in der Höhe. Auf einer abenteuerlichen Schotterpiste legten wir dann die letzte Strecke nach Chivay zurück, wo wir gegessen haben und genossen dann Caillomada (Regionalgeträn) in den heißen Thermalbädern. Wir waren ziemlich lange im Pool und fuhren dann weiter nach Cabanaconde.
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Höhenkrankheiten
Heute sind wir um 7.00 Uhr in Richtung "La Cruz del Condor" gefahren (dem besten Aussichtspunkt, um die größten Vögel der Welt zu sehen), denn alle waren ungeduldig, endlich die Kondore zu sehen, die im Colca-Canyon ihre Runden ziehen.
Dort blieben wir ca. eine Stunde, um den Kondoren bei ihren Runden zuzusehen.
In Maca haben wir eine kleine Pause gemacht und ein junges Alpaka gesehen. Dann gings weiter durch das Colca Tal. Hier gibt es sehr viele Terrassenfelder, die zum Teil noch aus Inkazeiten und Pre-Inkazeiten stammen.
Nachmittags fuhren wir Richtung Puno. Nach einer weiteren Stunde erreichten wir den höchsten Punkt der Reise: 4850 Meter. Leider gab es gestern und heute ein paar Anzeichen der Höhenkrankheit "Soroche". Danach haben wir mehrere Pausen gemacht: entweder bei verschiedenen Aussichtspunkten oder für Toilettenpausen.
Im Anschluss ging es weiter nach Puno - die Fahrt dauerte eine Ewigkeit!!. Alle hatten Hunger, also gingen wir Essen.
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Tiahuanacu
Wir mussten (wie immer) früh aufstehen, um weiterzureisen. So brachen wir erst nach drei Stunden in Richtung peruanische Grenze auf.
Weiter ging es mit dem Bus nach Desaguadero, dem Grenzübergang nach Bolivien. Dort haben wir unseren lokalen Reiseleiter Roberto erwartet… und getroffen.
Auf dem Weg nach La Paz machten wir einige Fotopausen. Vor allem in der Cordillera gab es einige wirklich spektakuläre Aussichten.
Wir sind nach Tiahuanaco gefahren wo wir zu Mittag aßen und den Ort besichtigten. Roberto hat uns viel über die Kultur und die Tempel der Tiahuanacos erzählt; dann sind wir mit dem Bus weiter nach La Paz gefahren. Weiter ging es zu einem Aussichtspunkt, von dem wir eine tolle Sicht über La Paz hatten. Um 19 Uhr kamen wir in La Paz an. Einige gingen essen und andere gingen einmal früh ins Bett ;-)
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Was für eine Straße ist das!!!!!
Auf die Montainbiketour hat sich die Gruppe schon lange gefreut. Um 8 Uhr ging es schon los. Wir fuhren zuerst mit dem Bus hoch auf 4400 Meter und dann ging es den Berg hinunter! :-) Am Nachmittag war das Wetter besser und wir konnten die Tour richtig genießen. Voller Enthusiasmus ist die Gruppe weiter gefahren. Der Ausblick auf dem Weg nach Corioco war sehr schön. Die Pflanzen, Schmetterlinge und Wasserfälle…
Das war ein richtiges Abenteuer und wir haben es super überstanden. Nass, schmutzig und müde aber alle glücklich.
Hendrik und Marion sind leider im Hotel geblieben, aber es war wichtig für sie, sich zur Besserung ein bisschen auszuruhen und um die Reise weiter zu genießen.
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Movida Boliviana
Heute sind wir früh vom Hotel abgefahren, weil wir zur Grenze (Peru – Bolivien) fahren mussten. Wir sind mit dem Bus gefahren. Aber zuerst sind wir zum Sozialprojekt "Movida Boliviana" gegangen, welches von Pater Lutz aufgebaut wurde.
Er und seine Mitarbeiter kümmern sich um die Straßenkinder und versuchen sie aus der Spirale von Drogen, Alkohol, Gewalt und Arbeitslosigkeit herauszuholen. In einer Wohngemeinschaft leben derzeit 12 Jungs zwischen ca. 7 und 15 Jahren. Pater Lutz berichtete uns von seinen Erfolgen aber auch von den traurigerweise immer wieder vorkommenden Rückschlägen. Wir sahen auch noch einen Film gesehen über das Projekt.
Nach einigen Foto- und Pipistops kamen wir in Copacabana, gleich hinter der bolivianischen Grenze an. Wir haben die berühmte Kirche von Copacabana besucht. Nach diesem Besuch sind wir in Kasani angekommen, dort mussten wir wieder zu Fuß die Grenze überqueren und zum Mittag waren wir noch einmal in Perú :-).
Wir fuhren mit dem Bus bis zum Hafen und von dort fuhren wir weiter mit dem Boot, ungefähr zwei (peruanische) Stunden nach Santa Maria (einer Halbinsel im Titicacasee).
Die Familien bei denen wir übernachteten haben uns bereits erwartet. Vor unserem Abendessen haben wir uns aufgeteilt. In Santa Maria bekamen wir wieder gute Laune nach unserer langen Reise.
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El Presidente!
Heute hieß es einmal Spät aus den Federn!
Nach einer guten und ruhigen Nacht, die durch das Schreien der Esel beendet wurde, und nach einem Frühstück bei Thomas fuhren wir, natürlich per Boot, zu den Schilfinseln der Uros, die sogleich ihre Handarbeiten für uns ausbreiteten. Wirklich beeindruckend, wie sie dort leben. Sie verwenden die Binsen nicht nur für ihre Inseln, auch zum Kochen, Häuserbau, etc…
Danach machten wir eine Wanderung nach Llachon und in die Schule. Wir hatten eine schöne Aussicht auf den Titicacasee.
Als wir zurück waren, haben wir Mittag gegessen und nachmittags hatten wir frei.
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Heute mussten wir vorher aufstehen, denn für 8 Uhr war die Abreise Richtung Cusco angesagt.
Kaum waren wir dort, ging es schon auf eigene Faust weiter, die Stadt zu erkunden. An unserem Ausstiegspunkt in La Raya (4335 m hoch) kauften wir ein und machten eine kurze Pause.
Abends trafen wir uns dann wieder zum Essen, denn heute gab´s Cuy (Meerschweinchen) nur zum Probieren.
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City Tour
In Cuzco starteten wir unsere Citytour um 9.00 Uhr. Ernesto, unser Reiseleiter zeigte uns alles mit viel Humor. Wir besuchten die Kathedrale, den zwölfeckigen Stein, den Coricancha Tempel und zum Schluss fuhren wir mit dem Taxi nach Saksayhuman und gingen zu Fuß wieder zurück.
Einige gingen weiter spazieren, während andere eine kleine Fototour durch die Stadt machten. Tim machte ein Motorradtour. Um 7.00 Uhr gingen wir zum Abendessen und danach hatten alle frei.
Abends feierten wir Geburstag von Dagmar und aßen Kuchen. Leider müsssen wir morgen sehr früh aufstehen, vielleicht könnten wir den letzten Tag richtig feiern… :)
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Topo Celso
Es war noch dunkel, als wir wiederum früh aufstehen mussten! Um 5:15 Uhr wurde gefrühstückt und ca. eine halbe Stunde später fuhren wir los. Unser Zug, der uns zum Inka-Trail bringen sollte, ging nämlich schon um 6:15 Uhr. Wir fuhren ungefähr vier Stunden mit dem Zug und mussten am Kilometer 104 aussteigen. Dort fängt der 2-tägige Inka-Trail an. Das Wetter war sehr angenehm.
Erst mussten wir eine Kontrollstelle und gleich danach über eine Hängebrücke laufen
Der Weg war wunderschön und es war sehr warm – Wir wanderten ungefähr drei Stunden. Bevor wir unsere Herberge erreicht hatten, sahen wir einen Wasserfall und passierten die Ruinen von Wiñay Wayna .
In Wiñay Wayna haben wir erst zu Mittag gegessen, danach hielten wir eine Tea-Time ab und später gab es etwas zu Abend. Nach einem steilen Anstieg erreichten wir die Ruinen des Sonnentors und von dort hatten wir einen ersten Blick auf Machu Picchu.
Wir stiegen langsam ab und erlebten die verlassene Stadt.
Mit dem Bus ging´s nach Aguas Calientes, wo wir übernachteten und wo wir nach einer langen und schnellen Wanderung in den heißen Quellen ein bisschen relaxen konnten.
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Mehr als Steine!!!
Heute hieß es wieder früh aufstehen. Der Bus brachte uns zum Eingang der alten Inka-Hochburg Machu Picchu.
Als Celso, unser lokaler Guide, uns in das frühere Leben dieser Stadt einführte, verliehen dem Machu Picchu eine geheimnisvolle Atmosphäre. Von Celso lernten wir viel über die Aufteilung der Ruinenstadt, über die baulichen Unterschiede der Ober- und Unterstadt und über die Nutzung der umfangreichen Terrassenanlagen. Wir besuchten die Sonnenuhr und den Tempel des Kondors. Celso verstand es, uns mit seiner Begeisterung für diese gewaltige Anlage anzustecken und konnte alle unsere Fragen fachkundig beantworten.
Gegen 13 Uhr verließen wir wehmütig diese herrliche Inkastadt und fuhren über die erwähnte Serpentinenstrasse zur Stadt zurück. Zu Fuß oder per Bus ging es zurück nach Aguas Calientes und am Abend mit dem Zug nach Cusco.
Wir fuhren mit der Bahn eine Steigung herauf und der Zug hielt an. Nach Umlegen einer Weiche fuhr der Zug nun rückwärts eine weitere Steilstrecke hinauf. Nach erneutem Anhalten und neuer Weichenstellung fuhren wir nun wieder vorwärts die weitere Strecke voran.
Aus Zeitgründen stiegen wir in Poroi in den Bus und waren gegen 20 Uhr in unserem Hotel.
Anschließend ging es zur gemeinsamen Abschlussfeier in ein Restaurant, cusi tupay wo wir bis später blieben.
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Der Abschied!!
Heute hatten wir den Vormittag zu freien Verfügung. Die Gruppe hat diese Zeit noch genutzt um die Läden in Cusco leer zu kaufen :-). Es wurde noch kräftig eingekauft.
Henrik, Marion, Tim und Melenie flogen in den Dschungel, um ihre Verlängerung zu beginnen.
Claudia und Bernd sind immer noch in Cusco bei dem 4-tägigen Inka Trail und haben noch zwei Tage, um Cusco zu genießen.
Um 13 Uhr nachmittags wurden der Rest abgeholt, der erst nach Lima flog und noch weiter nach Hause.
Ein wenig Zeit für den Abschied hatten wir noch.