Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Heute ging´s von Deutschland und der Schweiz nach Santiago de Chile. Dort werden wir einen Tag die Stadt erkunden und dann fliegen wir weiter nach Lima.
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Stadt- und Strand-Tag
Die Besichtigung der Kathedrale am Plaza de Armas wurde zur Herausforderung für Fabis Hose. Er durfte seine sexy Beine nicht in der Kirche zu Schau stellen!! Daher gab es ein neues Hosendesign von "Brigitte" (siehe Foto). Nach gezählten Totenschädeln in den Katakomben ging es zum Meer ;) Dann ging´s ab - der Pazifik begrüßte uns mit schäumenden Wellen. Abends wurde die Reise mit Pisco in Pisco begossen! Arriba Perú!
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Wasser und Sand
Am Morgen ging es mit gutem Mut auf Tierforschung auf den Ballestas-Inseln. Doch dann kam die erste Panne nach dem riesengroßen Scharrbild "Candelabro": der Motor fiel aus ;(( Schlechtes Omen?? Ja.
Dann hieß es umsteigen auf hoher See und weiter ging's zu den beneidenswerten Pinguinen und Seelöwen, die den ganzen Tag faulenzen. Die Kormorane produzieren stinkenden Guano (mierda). Zum krönenden Abschluss ging uns auf dem Heimweg das Benzin aus.
Dann schaukelten wir weiter durch die Wüste zur Felsen-Formation "Katedrale" (siehe Foto). Anschließend wurde der Magen mit leckeren Fischspezialitaeten wiedergefüllt (Ceviche). Nun wartete die Schüttel-Rüttel-Buggy-Tour und Sandboarding in den Dünen der Oase Huacachina auf uns.
Zum Abschluss des Tages wurde noch in Patrizias Geburtstag reingefeiert… mit peruanischem Sekt und einer TORTAZA (riesige Schoko-Torte)!!
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PiscoSchnaps, mystische Linien und Erddelikatessen
Früh morgens bei heißer Sonne ging´s auf Pisco-Kostprobe auf nüchternen Magen. Uns hat's trotzdem geschmeckt und vom Pisco überzeugt kauften wir ein. Dann wurde gefastet bis zum berüchtigten Kamikaze - Flug über die Naza-Linien. Davor sind wir stundenlang durch die beeindruckende Wüstenlandschaft gefahren.
Gedopt mit Medikamenten traten wir wacker ins Flugzeug. Zum Glück gab's für die Jackie eine große Kotztüte, die auch reichlich gefüllt wurde. Zum Ausklang der Nazca-Linien-Erfahrung besichtigten wir den wohlbekannten Caly - "Platanario" alias Planetarium der Maria Reiche.
Nachdem sich unser Magen wieder beruhigt hatte, ging's zum leckeren Pachamanca-Abendessen (Fleisch und Süßkartoffeln und Beilagen im Erdofen gebacken)
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Entlang der Panamericana - Adios Pacifico
Am frühen Morgen durften wir beeindruckende zweimeterlange Haarprachten von den Schamanen, die über 2000 Jahre alt sind, betrachten, und auf diesem Friedhof der Nazca Kultur nun weitere Knochen, Knochen und weitere Knochen in den ausgeraubten Gräbern sehen. Beeindruckend waren auch die sehr gut erhaltenen Mumien. Der enthusiastische Führer Orlando brachte uns mit seinen Erzählungen die Nazca Kultur noch näher.
Unser Fahrer Pablo geleitete uns dann durch hohe Dünen, über Klippen und vorbei an dem Sandschieber entlang des Pazifiks, wo wir ein letztes Eintauchen ins kalte Wasser des Humboldtstroms freiwillig erleiden durften.
Nun verließen wir die geliebte Küste und folgten dem Fluss durch eine mondartige Landschaft ins Gebirge.
Spätabends trafen wir in Corire bei 1200 m ein, wo die Camarones (Flussschrimps) scherenklappernd auf uns warteten.
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Spanisch - Tag… da wurde kaum gesprochen… ;-)
Heute am Morgen stolperten wir über die aus dem Vulkan Chachani ausgebrochenen Gesteinsbrocken, wo die Pre-Inka Kultur Wari ihre nicht erklärbaren Spuren hinterließen, die sog. Petroglyphen. Dann ging's mit Pablo richtig in die Höhe: über 4800m ! Und Fabi wurde blasser, stiller (!!) und schließlich höhenkrank.
Während der Holperfahrt (keine asphaltierte Straße) sahen wir endlich wieder grün. Die Kakteen, die Ichus (Gras, das über 3500 m wächst), die ersten Llamas und schließlich ein Kondor winkten uns freundlich zu.
Angekommen im Dorf Cabanaconde im Colca Tal wurden wir von den traditionell gekleideten Campesinos herzlich empfangen und konnten am Ostersonntag Alpaca-Fleisch, Manjar blanco und Ben-Hur auf Spanisch genießen!!
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Mal heiß, mal kalt
Wir hatten den Cruz del Condor noch nicht erreicht, da kamen uns schon die ersten Kondore entgegen geflogen: die Könige der Anden!
Weiter ging's entlang der Inka-Terrassen in das niedliche Dorf Maca, wo uns traditionell gekleidete Frauen mit ihren Lamas und Alpacas begrüßten. In Chivay genossen wir im Outdoor Thermalbad den Panoramablick und coole Drinks.
Am Super-Spezialitäten-Buffet und am Markt kamen wir auf unsere Kosten. Dann ging's wieder auf 4800 m über den Pass durch den kalten Nebel und die schneebedeckten Steine downhill nach Arequipa.
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Sozialprojekte und Stadtbesichtigung
Ein stressiger Tag! Nach anstrengenden zehn Tagen mussten wir heute morgen unsere durch Sonne strapazierte Gesichtshaut durch eine intensive kosmetische Intervention "entstressen".
Danach ging's quer durch die Stadt zum Sozialprojekt: eine durch viventura aufgebaute Grundschule in einem Armenquartier, wo die Kinder für uns gesungen haben.
Es folgte gleich die Stadtbesichtigung: das riesige, strenge Sta. Catalina-Kloster, das die Dimension einer kleinen Kolonialstadt hatte und Shopping auf dem Markt. Abends ging's ins viventura-Büro zu einem leckeren Abendessen und Abgabe unserer für die Sozialprojekte mitgebrachten Sachen.
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Adios Arequipa
Letzter Bummel durch die Stadt und durch die bunten Märkte… Unsere Koffer platzen nun beinahe vor den ganzen Souvenirs. Freut Euch! Klapperiger Flug mit LAN-Peru nach Cusco = "Nabel der Welt".
Hier kosteten wir abends die obligatorische Spezialität "Cuy" = Meerschweinchen.
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Fahrt durchs heilige Tal und Cusco Nightlife
Fabi und Birgit sind schon bei Sonnenaufgang auf den 4-Tages-Inkatrail losgezogen…
Wir fuhren etwas spהter mit dem berfllten Touri-Bus ins heilige Tal der Inka. Hצhepunkt war der atemberaubende (wצrtlich!) Aufstieg zu den Ruinen von Pisaq.
Abends kamen wir erschצpft nach Cusco zurck, wo uns Caly schon vermisste. Mit Pisco gedopt, genossen wir coole Live-Musik.
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Donde la mujer muere - Warmiwañusca
Nach ihrer ersten Nacht im Zelt während des Camino Incas brachen Fabi und Birgit in der Frühe auf, um den Pass Warmiwañusca (¡Donde la mujer muere! - Wo die Frau stirbt!) auf 4215 m zu erklimmen. In knapp vier Zeitstunden absolvierten sie mehr als 1200 Höhenmeter - selbstverständlich ohne Probleme ;-).
Nach dem steilen Abstieg um ca. 800 m erholten sie sich in ihrem zweiten Campamiento und ließen sich von ihren beiden Guías Jimmy und Domingo weiteres Wissenswertes über den legendären Camino Inca berichten.
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Ruinas Incaycas
Der dritte Tag des Caminos führte Fabi und Birgit durch einen von diversen Tierstimmen belebten Nebelwald und vorbei an zahlreichen Inca-Ruinen. Ihr drittes und zugleich letztes Lager schlugen sie in Wiñaywayna auf. Dort besichtigten sie ebenfalls die wunderschöne ehemalige Incastätte. Zeitig ging es in den Schlafsack, um für ihr Ziel, Machu Picchu, am nächsten Tag fit zu sein.
Jackie, Patrizia und Caly begannen heute ihren 2-Tage-Inkatrail.
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Vom Sonnentor zur Verlorenen Stadt
Um 3:30 Uhr "durften" Fabi und Birgit bereits aufstehen, um als erstes am letzten Kontrollpunkt auf dem Weg nach Machu Picchu zu sein. Angekommen am Intipunko, dem Sonnentor, hatten die beiden ihr Ziel vor Augen: die Verlorene Stadt!
Nach einer geführten Tour durch die Stadt trafen sie sich mit Jackie und Patrizia, um gemeinsam den Huayna Picchu (siehe Foto im Hintergrund) zu erklimmen.
Am Nachmittag ging es gemeinsam mit Caly zurück nach Cusco - vier Stunden im Bummelzug!
Ein wundervoller Tag ging zu Ende.
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Der Nabel der Welt
Während einer sehr eindrucksvollen und abwechslungsreichen Stadtbesichtigung der ehemaligen Inkahauptstadt war der Höhepunkt der gigantiche Sonnentempel und die Festungsanlage Saqsayhuaman.
Nach einer Fahrt durchs Altiplano erreichten wir spät abends die Halbinsel Capachica im Titicacasee, wo uns der Bauer Emiliano herzlich empfing.
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Botanischer Ausflug
Nach einer sehr erholsamen Nacht in einer Lehmhütte bei Kerzenlicht, erfrischten wir uns am Morgen mit eiskaltem Wasser aus dem Titicacasee.
Der Gastgeber Emiliano erläuterte uns bei einer kleinen Wanderung die verschiedenen Pflanzenarten und ihre teils medizinische Anwendung, welche schon von den Inkas gebraucht wurde. Dabei genossen wir die herrliche Aussicht.
Es folgte ein erfrischendes Bad im kalten Titicacasee. Kulinarisch wurden wir von Emilianos Familie verwöhnt.
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Über die Grenze nach Bolivien
Nach einer schönen Schifffahrt zu den Uros-Inseln (Islas flotantes) mussten wir schnell über die Grenze nach Bolivien, wo uns schon Omar, unser Guide, erwartete.
Mit ihm besichtigten wir das Gebiet und die Museen Tiahuanakus. Weiter ging es über El Alto nach La Paz, wo wir eine nächtliche Citytour erhielten.
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Runter von 4660m Höhe bis in den Dschungel 1200m
Heute morgen fuhren Fabi, Caly, Patrizia, Jackie und Birgit auf 4660m, um mit dem Mountain-Bike bei strömenden Regen und matschigen Bodenverhältnissen die gefährlichste Straße der Welt hinunterzurasen.
Trotz zahlreicher heikler Situationen und buchstäblichem Tanz am Abgrund kamen die 5 Death-Road-Survivor unversehrt in der wunderschönen Dschungel-Lodge an.
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Der Tag zum Entspannen
Nach kurzem Flug von La Paz nach Sucre hatten wir endlich mal die Möglichkeit unseren Tag völlig frei zu gestalten. Wir zogen über den Markt, kauften ein und aßen ausgiebig.
Am Abend gingen wir in ein typisch bolivianisches Restaurant schön essen und feierten in Birgits Geburtstag rein. Nach einigen Tragos wurde die Stimmung immer ausgelassener. Erschöpft vom anstrengenden Tag ;-) fielen wir todmüde ins Bett.
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City-Tour und Dino-Spuren
Heute ließen wir uns von unserem Guía Jorge die wunderschöne Altstadt Sucres näherbringen.
Im Anschluss warteten wir knapp eine Stunde auf unser Sandwich!, bevor wir die beeindruckenden Dinosaurier-Spuren besichtigten.
An unserem letzten Abend in Sucre gingen wir noch einmal so richtig lecker essen.
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In die ehemalige reichste Stadt der Welt
Nach dem Frühstück mussten wir schnell nach Potosi fahren, da wir das "La Casa de La Moneda" besuchen wollten, das nur bis um 12.00 mittags geöffnet hat
Zum Mittagessen suchten wir ein Restaurant, aber weil Sonntag war, war fast alles geschlossen. Plötzlich sahen wir eine Sandwich-Bude und stürzten uns hinein, wir hatten viel Hunger :-)
Am Nachmittag machten wir eine sehr interessante City Tour
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In der uralten
Um 9.00 wurden wir abgeholt, um uns die Cerro Rico Mine anzuschauen
Erstaunt waren wir als unser Guía uns in die Minenschächte hinunterführte. Wir wurden zum Glück mit Lampen, Batterien, Gummistiefeln, Hosen, Jacken und Helmen ausgestattet, denn es gab einige, die mit dem Kopf mehrmals gegen die niedrige Decke stoßten.
Man muss auf jeden Fall den Teufel der Mine besuchen
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Durch die Salzwüste
Nach einer schaukeligen Fahrt von über 6 Stunden Richtung Uyuni, die wir fast verpassten wegen einer Straßensperrung der Minenarbeiter, kamen wir um 4.00 Uhr morgens an, durften aber spät aufstehen und um 11.00 ging es durch den beeindruckenden Salzsee.
Zudem besichtigten wir auch La "Isla del Pescado", wo die uralten Kakteen, welche über 1000 Jahre alt sind, sehen konnten. Im Anschluss ging es zu unserem Übernachtungs-Ort und nach einer sehr umkämpften Tischtennis- und Gitarren-Session ging es ins Bett… ja - es gab kein Strom mehr. "Scheisse" um so besser, weil wir morgen um 5.00 Uhr schon auftehen müssen.
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Durch die Anden
Heute mussten wir sehr früh aufstehen, aber der Sonnenaufgang an der Salzwüste war sehr beeindruckend
Wir fuhren mitten durch den Anden Richtung Chile, die Vulkane und Lagunen die man sehen konnte waren sehr schön.
Am Abend kamen wir an San Pedro an, wo wir unser Abschiedsessen neben einem großen Lagerfeuer hatten.
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Durch El Valle de le Muerte
Heute hatten wir den Nachmittag frei, Patrizia und Jackie mieteten ein paar Bikes und Sandboard-Bretter und fuhren ins Valle de la Muerte.
Wir blieben in San Pedro und bummelten durch das Lehmdorf
Um 13:00 wurden wir rechtzeitig von unserem Bus abgeholt, besichtigten noch El Valle de la Luna, und El Valle de le Muerte, die beide sehr nah aneinander liegen und sehr beeindruckend sind
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Zurück nach Deutschland über Santiago
Leider sind unsere letzten Stunden zusammen gekommen. In wenigen Stunden müssen wir zum Flughafen fahren und uns verabschieden.
Am Flughafen angekommen warteten wir nur auf den letzten Ruf, damit unsere Vier an Bord gingen.
Der Abschied war schnell aber traurig. 26 Tage zusammen zu reisen macht schon was aus. Ich hoffe nur ab und zu mal Kontakt haben zu können.