Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

18 März 2005 • Santiago de Chile

Viventura
Lima Peru

Flug nach Lima

Am Airport wurden wir sehnsüchtig von unser City-Tour-Guide erwartet! Die Santiago-Citytour musste zwar stark gekürzt werden, aber immerhin konnten wir noch den Regierungspalast besuchen, kurz die Fußgängerzone kreuzen und zur schwangeren Maria auffahren. Dann war´s schon wieder an der Zeit, unseren Flug nach Lima anzutreten.

Nach einigen Ankunftsschwierigkeiten sind wir mit einiger Verspätung totmüde aber in froher Erwartung auf eine Dusche in unserem Hotel im Stadtzentrum angekommen.

So kamen wir schon um 00.15 Uhr etwas erschöpft bei Edwin, unserem Guide, an. Und da sind wir nach kurzen Kreuz- und Querfahrten durch die Einbahnstraßen Limas ins Hotel gelangt – und sofort ins Bett gefallen!

19 März 2005 • Pisco - Lima

Alle tragen Wasser
Ruhe

Picknick am Strand

Nach unserem ersten Schlaftest in unseren Zimmern erkundeten wir gleich in aller Frühe die Sehenswürdigkeiten von Lima: Plaza de Armas, die Kathedrale und viele alte Knochen in den San Francisco Katakomben.

Gegen Mittag haben wir die graue Millionenstadt Lima verlassen und sind mit unseren Bus an der Pazifikküste entlang nach Pisco gefahren. Unser erster prall gefüllter Picknick-Korb - superlecker übrigens - wurde an einem verlassenen Strand heißhungrig vertilgt.

Zur Belohnung für die lange Reise gab es dann am Abend den wohlverdienten Pisco Sour in der kleinen Stadt Pisco.

20 März 2005 • Pisco - Ica

Die Halbinsel bei Pisco
Gruppenfoto

Ballestas Inseln und Buggie-Tour

Gestern war der Tag voll von Erlebnissen: morgens machten wir eine tolle Tour zu den Ballestas Inseln, wo wir viele Fotos von den Tieren, z.B. Vögeln, machten.

Von dort fuhren wir nach dem Mittagessen direkt zur Oase Huacachina, um die Buggie-Tour zu machen und mit dem Sandboard die Dünen hinunterzugleiten.

21 März 2005 • Nazca - Ica

Chauchillas
Mittagspause

Über den Nazca-Linien

Um genauestens über die Linien Bescheid zu wissen, sind wir in das Maria Reiche Museum gefahren. Dort haben wir alles über die deutsche Mathematikerin aus Dresden erfahren. Sie hat die Linien bis auf das kleinste Detail bis zu ihrem Ableben erforscht und studiert.

Anschließend ging es auf den Aussichtsturm in der Nähe des Museums (man sieht nicht sooo viel). Aber dann… ging´s los! Am Flughafen in vier Gruppen aufgeteilt, durften wir nun in die Cesna einsteigen. Unser Pilot gab uns kurze Informationen über den Rundflug und die Linien. Die Linien wirkten allerdings kleiner als erwartet.

Danach konnten wir uns am Swimmingpool erholen und hatten ein schönes traditionelles Abendessen (Pachamanca), mit ein bisschen Bier :-)

22 März 2005 • Corire - Nazca

Cementario Chauchilla bei Nazca
Picknick am Strand

Lange Fahrt nach Corire

Bevor es mal wieder auf eine lange Fahrt ging, machten wir einen interessanten Abstecher zum Friedhof von Chauchilla. Dort sind die Nazca-Menschen begraben worden. Knochenteile und Kleiderfetzen liegen hier teilweise immer noch von den Grabräubern verstreut in der Gegend herum. Die Mumien werden lediglich durch ein Sonnendach vor der Witterung geschützt. Unglaublich! Haltbarkeit: ca. 10 Jahre. Danach muss man neue Mumien finden.

Auf der Panamericana ging es an Stränden entlang Richtung Arequipa. Unterwegs hielten wir an einem sehr schönen und einsamen Strand an, um unser Picknick (Kingfish) zu verspeisen. Sehr lecker!

Den Rest des Tages verbrachten wir im Bus und fuhren 600 km nach Südost, wo wir abends im Majestal ankamen und die lokale Spezialität kosteten. Die Flussshrimps sind nicht nur kulinarisch ein Genuss sondern auch für die lokale Wirtschaft ein wichtiger Einkommensfaktor. Müde fielen wir in unserem kleinen Hotel im Dorf Corire ins Bett.

Wir sind auf dem Land angekommen!!

23 März 2005 • Corire - Cabanaconde

Petroglyphen von Toro Muerto
Wie immer beim Essen :-)

Petroglyphen von Toro Muerto

Am Morgen ging es früh los. Wir fuhren wir zu den bekannten Petroglyphen von Toro Muerto. Dort, inmitten der Wüste befinden sich Hunderte von Steinen mit Zeichnungen und Inschriften aus alten Zeiten. So sahen wir Tiere, Flüsse, die Erde und lernten viel über die Lebensweise der Menschen und der Inka Kultur.

Bevor es richtig heiß wurde fuhren wir weiter entlang des Flusses Majes in den Colca Canyon. Wir waren begeistert von den Steinformationen und der ganzen Landschaft. Unterwegs nach Huambo machten wir ein Picknick um die Natur richtig zu genießen. Hier befanden wir uns auf 4000m Höhe und wir hatten Glück, denn es war nicht so kalt.

Wir kamen recht früh in Cabanaconde an und machten eine kurze Pause in unserem Hotel bevor wir uns wieder trafen um zusammen Alpaca-Fleisch zu probieren. Es war sehr lecker und nach einem Abendspaziergang durchs Dorf gingen wir schlafen.

24 März 2005 • Colca-Schlucht - Arequipa

Colca Tal
Richtung Chivay

Der Colca -Tal und die Kondore

Heute ging es noch einmal früh los, da wir die Kondore sehen wollten. Wir fuhren entlang des Colca Canyons durch verschiedene Gebiete und unser lokaler Guide Viviana erklärte uns viel über Land, Leute, Landwirtschaft und vieles mehr.

Endlich erreichten wir den Cruz del Condor, wo man die Kondore in freier Wildbahn erleben kann. Unglaublich - wir sahen die größten fliegenden Vögel der Welt und dann auch noch aus dieser Nähe! Einfach hervorragend.

Danach fuhren wir weiter nach Chivay, einem Dorf im Colca Canyon. Auf dem Weg genossen wir die schöne Landschaft. Am Nachmittag kamen wir in Chivay an und besuchten die Thermalbäder. Dort konnten wir uns im heißen Wasser ausruhen und danach unser Mittagessen genießen. Einfach Super!

Wir fuhren weiter in Richtung Arequipa. Auf dem Weg passierten wir den höchsten Punkt unserer Reise (auf 5000m). Es war sehr kalt aber man konnte von dort die hohen Gebirge Arequipas prima sehen.

Vier Stunden danach kamen wir in der schönen Stadt Arequipa an. Aufgrund ihrer weißen Häuser wird sie auch die weiße Stadt genannt. Nach einem kleinen Spaziergang gingen wir schlafen.

25 März 2005 • Arequipa

Petter und Edwin
Plaza de Armas Arequipa

City Tour

Nach einer lustigen Stunde wurden wir von Viviana zur Stadtführung durch Arequipa abgeholt. Zum Ausgleich durftem wir dann ausgiebig an den unbekannten Früchten des heimischen Großmarktes laben (die ganze gruppa haben natürlich auch gekostet). Bei einem leckeren Bierchen in der Abendstimmung am herrlichen Plaza de Armas liessen wir dann den Tag ausklingen

26 März 2005 • Arequipa

Kloster Santa Catalina
Abendessen in Cuzco

Cuzco, der Nabel der Welt

Da es erst mittags mit dem Flugzeug weiter ging, nutzten wir den Vormittag für individuelle Interessen: shopping, Fotoshooting, Internet …

Pünktlich um 12:40 Uhr wurden wir von "unserem" Bus mit Fahrer zum Flughafen gebracht, wo uns ein kleiner, übersichtlicher Flughafen erwartete. Leider hatten wir beim 30 minütigen Flug viele Wolken und keine gute Aussicht. Der Anflug auf Cusco hat uns jedoch das fliegerische Können des Piloten vor Augen geführt.

Der Flughafen liegt eingebettet in einem Tal zwischen den Bergen, mitten in der Stadt Cusco

Unser direkt am Hauptplatz (Plaza de Armas)gelegenes, im Kolonialstil errichtes Hotel mit wunderschönem idyllischen Innenhof hat uns gleich begeistert.

27 März 2005 • Cuzco - Ollantaytambo

Valle Sagrado
Mittagspause

Im Heiligen Tal

Heute mussten wir wieder früh aufstehen. Wir machten erst einen kleinen Besuch in der Kathedrale und machten schöne Bilder von der Stadt.

Dann machten wir uns auf den Weg ins Heilige Tal. Wir besuchten den Pisaq Markt und machten ein schönes Picknick. Am Nachmittag besuchten wir Ollantaytambo. Es wurde eine Vorbereitung für den Inka Trail.

28 März 2005 • Cuzco - Aguas Calientes

KM 104
Camino Inca  dia 1

Inka Trail

Heute mussten wir sehr früh aufstehen. Um 5:30 Uhr frühstückten wir Nutella und fuhren dann zum Bahnhof. Der Zug fuhr um 6:20 Uhr los.

Während der interessanten Reise durch Cuzco schliefen alle. Nach 104km sollten wir aussteigen. Dann begannen die vielen Stufen. Es war sehr anstrengend, aber schön! Um 18:00 Uhr kamen wir endlich zum Hotel. Nach dem Abendessen sind alle früh ins Bett gegangen. Wir waren müde.

29 März 2005 • Cuzco - Aguas Calientes

Machu Picchu
Gruppenfoto am Machu Picchu

Die verlorene Stadt der Inkas

Gleich morgens ging es noch einmal zur verlorenen Stadt der Inkas. Dort angekommen besichtigten wir nicht nur sämtliche Ruinen, sondern erfuhren auch viel über die Geschichte von Machu Picchu. Und da wir immer noch nicht genug Stufen hinauf- und herabgestiegen sind, erklommen wir auch noch den kleineren Vorberg von Machu Picchu, den Wayna Picchu. Hier kamen wir richtig ins Schwitzen!

Nach ein paar Pizzas brachte uns der Bummelzug zurück nach Cuzco, wo wir hungrig bei "Chez Maggy" einfielen und uns die Speisekarte rauf- und runterschlemmten.

30 März 2005 • Cuzco - Puno

Petter
Zug nach Puno

Puno und Titicacasee

Die meiste Zeit des heutigen Tages verbrachten wir im Zug. Auf der ca. 10-stündigen Fahrt entlang der peruanischen Hochebene ließen wir uns die Zeit aber nicht lang werden…

Einige von uns spielten Karten, lasen, würfelten oder genossen einfach nur die schöne Landschaft. Edwin zeigte uns ein paar Kartentricks.

Unsere Zugfahrt endete in Puno, wo unser Führer Alvaro auf uns wartete.

31 März 2005 • Capachica

Capachica
Uros-Inseln

Ruhe am Titicacasee

Mit dem Bus fuhren wir zum Hafen und stiegen auf unsere "Privatyacht" um, mit der wir zu den schwimmenden Inseln (die Uros) fuhren. Dort wurden wir in das Leben dieser Inselbewohner eingewiesen. Unglaublich, dass heute noch so ursprünglich gewohnt wird.

Mit einem typischen Schilfboot der Uros drehten wir eine kleine ruhige Runde. Danach ging es in unserem Boot weiter zu der Halbinsel Capachica. Dort wurden wir von den Bauern herzlich empfangen, bei denen wir auch nächtigten. Tomas verwöhnte uns mit einem köstlichen Mittag- und Abendessen. Wir schliefen in kleinen Strohhütten (mit Strom!!) auf den jeweiligen Höfen. Als Badezimmer hatten wir einen Wassereimer und ein sauberes und ordentliches Plumpsklo (es war besser wie manch anderes, was wir schon benutzen mussten).

Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und alle lagen irgendwo am See faul in der Sonne herum. Wer wollte, machte einen Abstecher nach Llachon ins "Zentrum"… Kurz nach dem Abendessen wurden wir von den Bauern abgeholt, weil es keine "Straßenlaternen" gibt. Das war echt süß!

01 Apr. 2005 • Capachica

Tiwanaku
Alvaro

Chao Peru

Etwas wehmütig verließen wir am frühen Morgen unsere Gastfamilie, denn wir hatten die Ruhe, das leckere Essen und die urigen Unterkünfte sehr zu schätzen gelernt.

Wieder zurück auf dem Festland ging es dann entlang des Titicacasees in Richtung Bolivien. Unterwegs legten wir an einem herrlichen Aussichtsplatz mal wieder ein leckeres Picknick ein. Der Platz war allerdings von der Lage her nicht für alle optimal gewählt, denn manche von uns legten Kilometer und gewagte Kletterpartien zurück, um für sich ein stilles Örtchen zu finden.

Der Grenzübertritt hatte es dann in sich: zu Fuß überquerten wir durch ein Gewusel peruanischer und bolivianischer Händler die Grenze, wobei wir in einem etwas zwielichtig wirkenden Gebäude die Stempel in unsere Pässe bekamen. Unser Reiseleiter Edwin setzte sich geschickt an der Grenze ab und übergab uns unserem bolivianischen Guide Omar.

Dieser zeigte uns mit rhethorischem Geschick und lieblicher Stimme die Ruinenstadt Tiahuanaco.

Letztes Highlight des Tages war dann die Anfahrt nach La Paz. Bei untergehender Sonne bot sich ein grandioser Blick in den Talkessel von La Paz.

02 Apr. 2005 • Coroico - La Paz

Fahrradtour
Coroico

Coroico 64 Km

Heute stand eine außergewöhnliche Downhill-Mountainbike-Tour auf dem Programm. Freiwillig stürzten wir uns die "gefährlichste Straße der Welt" hinab: auf 64 km überwanden wir 3400 Höhenmeter. Nach einer Modenschau "á la Anden" und den ersten Sicherheitsvorkehrungen schwangen wir uns, noch nichts ahnend, auf unsere Räder und nahmen wagemutig die ersten Asphaltkurven bei eisigem Gegenwind in Angriff.

Um dem aufsteigenden Nebel zu entkommen, erhöhten wir gemäß dem Tournamen "Madness" unser Tempo. Schlagartig wurden wir jedoch durch unvorhergesehene Anstiege und zunehmende Verschlechterung der Straße ausgebremst. Schnaufend radelten (schoben) wir bergauf und waren dankbar für die erste Bananen-Schoki-Pause.

Kurz darauf erwartete uns die eigentliche Herausforderung: steile Abhänge, staubige Schotterpisten, rutschige Steine, auf den Weg plätschernde Wasserfälle und schwere LKWs, die uns versuchten von der Straße zu drängen. Vereinzelte Ampelmännchen gaben uns grünes Licht - nicht immer ganz berechtigt! Während die meisten von uns den Weg mit dem nötigen Respekt zurücklegten, konnten einige nicht genug Speed bekommen. Unser "Held" riskierte wie immer eine dicke Lippe und legte eine akrobatische Hochleistung hin…

Am Ende unserer Tour erwartete uns das Paradies mit Papageien, Affen, Lamas um den tiefsitzenden Dreck loszuwerden. Nach einem guten Buffet legten wir mit dem Bus die gerade bewältigte Strecke zurück. Bei dieser halsbrecherischen Fahrt wurde uns erst klar, welchen Gefahren wir uns ausgesetzt hatten.

03 Apr. 2005 • Uyuni - La Paz

Oruro
Richtung Salzwüste

Richtung Salzwüste

Mit einem Bus ging es anschließend zum Busbahnhof, wo uns das unüberhörbare und allgegenwärtige "Oruro, Oruro, Oruro" empfing. Während der dreistündigen Busfahrt durchquerten wir das bolivianische Altiplano bis zum Endpunkt Oruro, wo uns bei der Einfahrt in die Stadt die Armut Boliviens nochmals vor Augen geführt wurde.

Der letzte Teil der heutigen Tagesetappe legten wir dann mit der Bahn zurück. Es folgten 7,5 Stunden Zugfahrt, die trotz Bordküche, lesen, schlafen oder Video schauen ziemlich zäh waren. Um 2.30 Uhr morgens kamen wir schließlich erschöpft im staubigen Uyuni an und waren froh, kurze Zeit später in den Betten unseres Hostals versinken zu können.

04 Apr. 2005 • Chuvica - Uyuni

Marko
Gruppenfoto

Jeeps über das weiße Meer - Salzwüste

Das zweite Mal auf unserer Reise durften wir endlich einmal ausschlafen. Um 11.00 Uhr war planmäßige Abfahrt. Mit der üblichen südamerikanischen Verspätung, an die wir uns schon sehr gut gewöhnt haben, ging es dann auch gegen 11.30 Uhr los. Auf drei Jeeps verteilt fuhren wir von Uyuni dem "weißen Meer" entgegen.

Am Rande der Salar de Uyuni, der mit 12000qkm größten Salzwüste der Welt, besuchten wir eine Salzproduktion. Eine Frau demonstrierte uns die Vorgänge der Salzverarbeitung.

Auf der Strecke durch die weiß schimmernde Salzebene trafen wir auf ein Hotel, das ganz aus Salz erbaut wurde. Nach einer kurzen Besichtigung fuhren wir weiter zur Isla Pescado, wo wir wieder einmal picknickten haben. Zum Verdauungsspaziergang ging es rund um und quer über die mit vielen Kakteen bewachsene Insel. Manche davon sind schon 12 Meter hoch und somit 1200 Jahre alt (sie wachsen nur einen cm pro Jahr). Dann ging es weiter dem Sonnenuntergang entgegen, nach Chuvica.

05 Apr. 2005 • Chuvica

Arbol de Piedra
Fotostop
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Fahren, Stop, vamos vamos vamos

Die erste Herausforderung des Tages - Anziehen und packen im Dunkeln.

Über staubige und holprige Pisten fuhren wir in Richtung Chile. Neben vielen Flamingos, Lamas und wild hüpfenden Hasen sahen wir bizarre Landschaften, brodelnde Geysire, bunte Lagunen und beeindruckende Felsformationen.

Am Abend trafen wir in San Pedro de Atacama ein und genossen endlich eine Dusche, sehr gutes chilenisches Bier und hervorragendes Essen.

06 Apr. 2005 • San Pedro De Atacama - Calama

San Pedro de Atacama
Valle de la Luna

Abschiedsschmerz

Für manche war es eine kurze Nacht, für andere eine unruhige. Dementsprechend verkatert war die Autofahrt nach Calama. Nach einigen Foto-Stopps bezogen wir das edle Hotel.

Nach dem Mittagessen bei mäßigem Service war Freizeit angesagt: faulenzen im Innenhof, shoppen, Internetcafe, lesen im Park und die heiß ersehnte heiße Dusche.

Das Abschiedsessen ließ lange auf sich warten und hielt Überraschungen bereit. Es wurde viel über das Pro&Contra einer Gruppenreise diskutiert. Wir waren uns einig, dass wir Glück mit unserer Gruppe hatten. Erster Wehmut trat auf. Nach der ergreifenden Rede von Edwin :-) folgte unsere Danksagung.

07 Apr. 2005 • San Pedro De Atacama

Abschiedsessen
Abschiedstanz

Chau amigos mios

Um 6 Uhr sind wir zusammen Richtung Flughafen gefahren. Es war ein trauriger Tag, denn nach 21 gemeinsamen Tagen Urlaub, mussten wir uns heute verabschieden.

Bis zum nächsten Mal in Südamerika – wir kommen sicher wieder!