Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in Santiago
Nach der Landung in Santiago de Chile wurden wir von Christel in Empfang genommen. Sie fuhr mit uns ins Stadtzentrum und wir besichtigten zuerst das Regierungsgebäude, dann den Plaza de Armas und die Kathedrale.
Zur Stärkerung ging es in eine Markthalle in ein Fischrestaurant, das einigen wegen seiner "leckeren" Paella in Erinnerung bleiben wird.
Nach dem Besuch des stillgelegten und erdbebensicheren Bahnhofs ging es (per Seilbahn) auf den Aussichtsberg "San Cristobal" von dem man einen Rundumblick auf die weitläufige Stadt hat.
Zurück in der Stadt haben wir uns noch gemütlich ein Kaffee oder ein Bier schmecken lassen, bevor wir wieder zum Flughafen gebracht wurden.
Nachts um 23 Uhr kamen wir erledigt im schwülen Lima an.
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Sonne auf der Haut
Aufstehen um 8:00 Uhr! Das macht nach der anstrengenden Anreise Hoffnung auf eine humane Behandlung in den nächsten Wochen. Beim Früchstück dann das erste Highlight des Tages: Ximena hatte für uns Nutella besorgt, "für einen juten Start in den Tag". So war der erste Eindruck von den Reiseleitern gleich positiv.
Unser Stadtrundgang führte uns dann auf den Plaza Mayor mit Rathaus, Regierungspalast und Kathedrale. Dabei wurde unsere auf Urlaub gestimmte Gruppe geistig gleich richtig gefordert: Unsere Führerin in der Kathedrale ließ ohne Punkt und Komma ein wahres Trommelfeuer an Informationen auf uns niederprasseln. Mit dem ständigen " Do you remember… ?" testete sie, ob ihre Schüler auch aufgepasst hatten. Und mit einem kasernentonartigen "Let´s continue!" hetzten wir auch schon zum nächsten Altar.
Danach ging es in den Untergrund, genauer gesagt in die Katakomben des beeindruckenden Franziskaner-Klosters "San Francisco" mit Unmengen an fein säuberlich nach Größe geordneten menschlichen Knochen.
Bald hieß es aber schon wieder "raus aus der Großstadt". Auf dem Weg an die Küste bekamen wir angesichts der "Pueblos Jovenes" an den Hängen der Außenviertel auch einen kleinen Eindruck von der anderen Seite der Stadt.
Es fiel schwer zu verstehen, warum die Landflüchtlinge ihr Leben gegen dieses in der trügerischen Hoffnung, hier Glück und Wohlstand zu finden, eintauschten.
Nach kurzer Fahrt gab es ein leckeres Picknick am Meer. Die Kalorien konnten wir gleich wieder beim Volleyball loswerden, um uns dann in die erfrischenden Fluten des Pazifiks zu stürzen.
Viel zu bald ging es dann weiter zu unserer nächsten Station Pisco, wo wir dem Getränk gleichen Namens gern und ausgiebig zusprachen.
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Eine Seefahrt die ist lustig…
Getreu dem Motto "der frühe Vogel fängt den Fisch" sind wir schon sehr früh unterwegs. Nach einer Stunde Wüstenfahrt steigen wir auf ein Boot um und steuern auf die Ballestas-Inseln zu.
Wir wussten alle nicht genau was uns erwatet, aber geschneidiger Duft von Guano und das entsetzliche Kreischen abertausender Vögel erreichte uns als bald. Speckrobben mit Olibas + Pinguine teilen sich die Inseln mit den Vögeln. Tote Babyrobben wurde von den dort ebenfalls anssässigen Geiern beseigt.
Nachdem die Vögel dann einige Böller auf uns abgefeuert hatten, fuhren wir dann zurück zum Hafen. Nach einem kurzen Snack fuhren wir zu einer Oase, wo sich unser heutiges Hotel befand.
Die Zeit bis zum Abendessen konnte kaum besser genutzt werden. Das heutige Spassprogramm hieß Buggy fahren durch die Wüste, zwei PS-starke Karren standen uns zur Verfügung und wurden in risikoreich + weniger risikoreiche Fahrten aufgeteilt. Das Problem war nur das der risikoarme Wagen den Fahrschüler erwischte und so zum oberrisikoreichen Wagen mutierte. :)
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Pachamanca bei Nacht
Nachdem wir mal richtig ausschlafen konnten(7 Uhr), sind wir auch direkt zum Frühschoppen durchgestartet. Die Brennereibesichtigung stand auf dem Programm.
Nach reichlich Pisco wurde unsere Grier nach Kultur im Maria Reiche Museum befriedigt. Nachdem auch unser Wissensdurst gestillt war, ging es auf Rundflug über die Nazca-Linien.
Trotz faszinierenden Ausblicks ist einigen beim Flug der Spass doch vergangen. Als sich alle Magen beruhigt hatten, ging es zum Hotel in Nazca.
Dort wurde uns das traditionelle Pachamanca (Essen aus dem Erdofen) mit Tanzeinlagen serviert. Nachdem Stefan und Diane ihre Pseudoschwänze bei wilden Trommeltänzen fast abgefackelt wurden, gab es noch einen Piscobetthupferl.
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Lange Fahrt
Heute haben wir unsere erste lange Fahretappe vor uns. Zuerst besuchten wir einen Nazca-Friedhof {einer weitläufigen Steinebene}, wo schon morgens die Sonne brannte, ein Klima, das für Mumien wohl hervorragend ist.
Die bis vor 9 Jahren Grabräubern überlassenen Gräber hatten glücklicherweise noch ein paar Mumien für uns übrig. Die Weiterfahrt stand unter einem guten Stern.
Wir fuhren weiter entlang der trockenen und steinigen Küste, bis wir mittags unserer Picknick zu uns nahmen. Das Meer dort war allerdings ziemlich kühl.
Nach langer Fahrt kamen wir in Corire im Hotel an. Das Highlight des Tages war Abends das Flusskrebsessen, wo man aus Zeitersparnis im Grunde gut beraten war, einfach die fritierten Tierchen im Ganzen zu essen. Einige verzichteten allerdings freiwillig auf die leckeren Krebse.
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Morgens stand wieder Kultur auf den Programm: wir besuchten die Petroglyphen von Toro Muerto, von einem 45 km entfernte Vulkan ausgespuckte Steine, die mit Tieren und anderen Figuren geschmückt waren.
Bevor es in dieser Mondlandschaft zu heiss wurde, stiegen wir wieder in unseren Bus. Ziemlich plötzlich ging es dann auf 4.000 m hoch, was doch sehr anstrengend war.
Das Picknick dort konnten einige nur unter Kopfschmerzen geniessen. Der erste Kondor entschädigte allerdings für die Strapazen.
Auf der Weiterfahrt wurde es in immer grüner, das Colca-Tal und damit das ländliche Peru fing an. Als wir in Cabanaconde ankamen, begann auch der Regen, was uns allerdings nicht von einem Rundgang durch den ursprünglichen Ort abhielt.
Abends konnten wir Alpakafleisch probieren.
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Endlose Schotterpiste
Mal wieder sind wir früh aufgestanden und mussten mit Erschrecken feststellen, das es regnet. Auf dem Weg zu unserem ersten Aussichtpunkt, wurde das Wetter besser, so das wir am Cruz del Condor auch tatsächlich einen Condor beobachten konnten.
Von dort ging es weiter durch den Canyon an wunderschönen Bergdörfern vorbei. In Chivay stiegen wir wahlweise auf Mountainbikes um und fuhren bis zu den heißen Quellen von Calera. Dort sollten wir uns erholen, was allerdings dazu führte, dass wir von der Sonne in Hummer verwandelt wurden.
Nach einem leckerem Mittagsbuffet ging es weiter über die Bergpässe (4.800 m), wo uns allen das Atmen schwer fiel. Endlich sind wir in Arequipa angekommen. Das Leben tobt nur der Tourist ist tot. Nach einer kurzen Verschnaufpause suchten wir uns auf dem Hauptplatz ein nettes Plätzchen auf Balkonien zum Essen und liessen den Tag sehr harmonisch ausklingen.
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Endlich mal an einem Ort
Heute morgen haben uns Iris und Katja die viventura Sozialprojekte gezeigt. Wir haben mit den Kindern "PLUMS-SACK :-)" gespielt und unsere Geschenke verteilt.
Danach gab es ein Super Barbecue im Garten des viventura Büros. Nach dieser Stärkung ging es weiter zur Stadtbesichtigung nach Arequipa. Wir haben im Regen das Kloster Catalina und anschliessend die Kathedrale besichtigt. Echt sehenswert.
Diesmal war das Abendprogramm ganz im Perustil. Erst waren wir in einer Bar mit Livemusik und anschliessend in einer Disco, wo einige Salsa tanzten.
Um 2 Uhr gingen dann alle müde ins Bett.
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Die Stadt der Inkas
Wir konnten heute wirklich ausschlafen. Beim Frühstuck trafen wir überraschend auf Stefan, der den Chachani bereits hinter sich gelassen hatte. Aufgrund von Neuschnee wollte er nicht zum Ötzi in Fötenstellung werden.
Nach einem spannenden Flug kamen wir am frühen Nachmittag relaxt in Cuzco an. Da es für eine Stadtbesichtigung schon zu spät war, sind wir auf eigene Faust losgezogen und haben uns das schnuckelige Cuzco angesehen.
Wir sind alle total begeistert. Auch besuchten wir am Abend noch eine nette Kneipe und ließen den Tag im Hotel mit einem Pisco am Pisco-Tag ausklingen.
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Und mal wieder früh aufstehen, aber nicht für alle. Heute war unsere Gruppe in drei Teile getrennt. Stefan + Christian sind erst am Nachmittag aus Arequipa gekommen. Vier waren im Heiligen Tal und drei Mädels auf Shopping-tour in Cuzco.
Mit einem sehr erfahrenen Reiseleiter folgetn wir den Spuren der Inkas durch das fruchtbare Heilige Tal. Zuerst besuchten wir den sehr touristischen Markt von Pisac, und auch eine Karnevalsveranstaltung mit Tanzwettbewerb in bunten traditionalle Kostümen war im Gange.
Nach einem reichaltigen "Andenbuffet" ging es zu den Ruinen von Olantaytambo. Auf dem Rückweg über die Hochebene besichtigten wir die Inka Ruinen von Chinchero, und genosen die durch die Nachmittagssonne besonders farbenprächtige Landschaft.
Nachdem wir uns auf dem Markt unser Picknick zusammengekauft haben, versuchten wir ein trockenes Plätzchen auf dem Hauptplatz zu finden. Das war bei dem feuchten Karnevals-Treiben nicht so einfach.
Doch nachdem Tanja eine einheimische Frau mit dreieinhalb Zähnen mit Salzstangen angefüttert halte, war uns dieser gesichert.
Um 14.00 Uhr wurden wir von unserem Tages-guide Angela zum Stadtrundgang abgeholt. Zuerst ging es zum Sonnentempel, wo wir viel über die Inkas gelernt haben. Von dort ging es weiter zur Kathedrale und im Gegensatz zur Morgenmesse mussten wir nun Eintritt zahlen.
Nachdem uns die vielen Heiligen und deren Bedeutung näher gebracht wurden, ging es mit dem Taxi nach Sacsayhuaman. Dort kletterten wir bei strahlendem Sonnenschein auf den alten Inka-Mauern herum.
Nach einem steilen Abstieg sahen wir noch den 12eckigen Stein, bevor es wieder ins Hotel ging, wo unsere Gruppe wieder komplett wurde.
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Heute wurden wir um 5.45 uhr von "Frau Vanessa", unserem Macchu Picchu-Guide, vom Hotel abgeholt. Nach vier Stunden Zugfahrt begannen wir bei Kilometer 104 unseren Inka-Trail.
Dieser musste leider ohne Cali stattfinden, der nicht unerfreut darüber war. Der dreistündige Anstieg nach Wiñay Wayna führte uns durch üppige Vegetation und machte uns von innen und aussen nass.
Nach einer kurzen Besichtigung der ersten Ruinen und einer Opfergabe der Mädels, gab es endlich Mittagessen. Frisch gestärkt und gefönt ging es weiter zwei Stunden zum Sonnentor "Inti Punku", wo wir den ersten sonnigen Blick auf Machu Picchu geniessen konnten. Echt beeindruckend! Gigantisch! Bombastisch! Riesig! … und sonnig!
Auf halbem Abstieg zum Machu Picchu durften sich auch die Jungs bei einem Opfer etwas wünschen. Da es schon spät war, mussten wir leider den letzten Bus runter nach Aguas Calientes nehmen. Nach einem reichhaltigen Abendessen fielen wir totmüde ins Bett.
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Ende des Inkatrails
Das frühe Aufstehen für den Sonnenaufgang hat sich heute nicht wirklich gelohnt, da das Wetter vorerst bewölkt war. Dadurch entgingen wir jedoch dem grossen Touristenmassen.
Frau Vanessa führte uns drei Stunden mit grossem Sachverstand durch die Inka Ruinen von Machu Picchu und brachte uns auch etwas Quechua bei.
In unserer Freizeit wagte es nur Thorsten, den Gipfel des Mond-Tempels zu besteigen. Während alle anderen erledigt in den grossartigen Anblick der Stadt versunken waren.
Der Hunger trieb uns zum Mittagessen hinab. Von Aguas Calientes ging es dann wieder mit einem unbequemen Zug Richtung Cuzco. Dort kamen wir nach einer Ewigkeit endlich im Dunkeln an.
Das geplante Meerschweinchen-Essen verlagerten wir dankbar auf einen späteren Zeitpunkt in Bolivien.
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Mal wieder ging es früh aus den Federn. Heute sind wir mit dem Zug von Cuzco nach Juliaca gefahren. Nach einer endlosen Fahrt kamen wir auch irgendwann an.
Von dort ging es dann weiter mit Bus Richtung Titicacasee.
In völliger Dunkelheit wurden wir in Capachica von Emiliano, unserem Gastgeber und seinen Eseln, die unser Gepäck tragen sollten, erwartet. Nach einen Aufstieg, der uns allen ziemlich auf die Lungen schlug, kamen wir in unserem Gemeinschaftshaus an.
Dort konnten wir bei Kerzenschein und gutem Essen etwas verschnaufen. Totmüde fielen wir dann in unsere Betten.
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Heute wurden wir von Eselgeschrei geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück beschlossen wir, den Hausberg zu besteigen.
Emiliano führte uns dabei in die Geheimnisse der Kräuterkunde ein. Von oben genossen wir den weiten und wunderschönen Blick über den Titicacasee.
Nach einem leckeren Mittagessen ging es denn zu einem Schulfest ins Dorf. Da wir jedoch nicht im Wasserbombenhagel und Schaumspritzen untergehen wollten (es ist nämlich immer noch Karnevalsstimmung), ging es schnell wieder zurück.
Wieder trocken angekommen, warteten wir bei Kartenspiel und Kerzenschein auf unser Abendessen, welches von Emiliano zubereitet und serviert wurde.
Nach dem ausgezeichneten Abendessen verschwanden wir recht bald in unseren Betten.
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Fahrt über die Schotterpiste
Um 5.00 Uhr hiess es "Aufstehen" in unserer Luxusherberge; schliesslich stand einiges auf dem Programm. Nachdem die Esel unser Gepäck wieder zum Bus gebracht hatten, wurde auf der Busfahrt unser Tatendrang jäh gebremst.
Die Umgehungsstrasse einer eingestürzten Brücke war leider versperrt. Bei einem Wendemanöver fuhr sich unser Bus fest, worauf Caly erstmal das Steuer übernahm.
Auf der schlammigen Ausweichpiste liess der Busfahrer kein Schlagloch aus, bis sich dies so aufschaukelte, dass Iris und Diane in der letzten Reihe durch die Luft gewirbelt wurden und sich nach dem Aufprall nicht mehr bewegen konnten.
Im Krankenhaus in Juliaca wurden wir jedoch beruhigt.
Erleichtert ging es danach ins Stundenhotel nach Puno, wo wir nach einer ausgiebigen Dusche und einem Mittagessen direkt nach La Paz weiterfuhren.
Geschafft kamen wir abends im Hotel in La Paz an. Den Tag liessen wir gemütlich in Mongos-Bar ausklingen.
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Mountainbiketour oder Stadtrundgang
Das wir auch heute früh aufstehen mussten, muss ja gar nicht mehr erwähnt werden. Heute sollte für einige von uns der schönste Tag der ganzen Tour werden.
Thorsten, Stefan, Tanja, Caly, Ximena und Diane machten sich auf den Weg zu der gefährlichsten Strasse der Welt. Mit sehr guten Bikes ausgestattet, sind wir auf 4.640 m hoch gefahren und zogen bei Nebel und Regen unsere Toursachen an.
Die Tour beginnt auf einer Asphaltstrasse mit nur 5 % Aufstieg insgesamt. Aber auch diese können auf 4.000 m Höhe einem die Luft sehr knapp werden lassen. Auf der Schotterpiste bot sich uns dann ein traumhafter Blick auf ein wunderschönes Tal mit steilen Hängen und einer sehr engen und staubigen Piste.
Adrenalin und Genuss pur. 6 Stunden später erreichten wir ein Resort mit Affen, Lamas und Papageien. Erschöpft, aber glücklich genossen wir dort ein leckeres Buffet.
Auf der Rückfahrt gab es eine Panne, die vor Ort repariert wurde. Glücklich kamen wir dann um 22.30 Uhr im Hotel an.
Diejenigen die nicht die Mountainbiketour gemacht haben, besuchten Tiahuanaco.
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Endlose Fahrt
Heute konnten wir ausschlafen, weil das Gemeinschaftsprogramm erst um 13.00 Uhr begann. Die Zeit bis dahin verbrachten wir mit Shoppen bzw. im Goldmuseum und Folkloremuseum.
Die Fahrt nach Oruro erfolgte in einem öffentlichen Bus. Das war eine interessante Erfahrung, wenn man von den unangenehmen Nies-Attacken der Frau, die ausgestopfte Krokodile beförderte und den vielen eigentümlichen Gerüchen einzelner Businsassen absah.
Nach ca. 3,5 Stunden Fahrt kamen wir in Oruro an, deckten uns mit Bier ein und stiegen direkt in den Zug um 7,5 Stunden Fahrt mit spanischen Filmen, essen und trinken zu verbringen.
Um 24.00 Uhr gab es ein Highlight: Diane hatte Geburtstag und wurde extra zum Gratulieren und Anstossen geweckt. Natürlich gab es auch ein Geschenk: eine Umhängetasche im peruanisch-bolivianischen Style.
Um 3 Uhr morgens kamen wir müde in unserem Hotel in Uyuni an.
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Ein Geburtstag mit Matador
Nach einer kurzen Nacht wurden wir auf 2 Jeeps verteilt und es ging Richtung Salzsee. Nach einer kleinen Erklärung über die Salzgewinnung fuhren wir durch knietiefes Wasser (Regenzeit) zum Salzhotel, das wird im Wasser watend umrundeten.
"Zum Mittag gab es Lamafleisch, nach langem Kauen war's auch weich."
Nachdem die süsse Geburtstagsüberraschung endlich geliefert war, wurde sie provisorisch in einem Karton verpackt; sie ahnte noch nichts von ihrem abenteuerlichen Transport.
Mit sorgenvollem Blick betrachteten wir die Spuren, die Hitze, Schotterpisten, 2-facher Fahrzeugwechsel und Brückenüberquerungen, zu Fuss mit sämtlichen Gepäck, bei Sonne und Regen, durch Staub und Schlamm an ihr hinterliessen.
Bei völliger Dunkelheit kamen wir in unserem Bettensaal an. Nachdem wir Kuchenteller bekommen hatten, fielen wir über Dianes Geburtstagstorti her, von der wir Gott sei Dank ein Vorher/Nachher-Foto gemacht hatten.
Nach Pollo gab's Geburtstagswein, nicht jede Flasche schmeckte fein. Zu südamerikanischen Klängen taten wir das Tanzbein schwingen. Als alle Flaschen ausgetrunken, sind wir schnell ins Bett gesunken.
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Heute mussten wir auch früh aufstehen. Nach dem ziemlich kurzes Frühstück, mit der leckeren Geburstagstorte für Diana, hiess es "vamonos".
Unsere Jeeps fuhren uns durch die schöne und beeindruckende Landschaft Boliviens.
Zuerst gab es mehrere Stopps um die Lamas zu fotografieren, danach konnten wir das Steintal besuchen.
Die Fahrt ging dann zu den Geysiren und die schöne Laguna Colorada. Kurz vor der Grenze mussten wir unsere Fahrzeuge wechseln.
Schon in San Pedro mussten wir unsere Schuhe desinfizieren, einige Minuten später sind wir ins Hotel.
Am Abend besuchten wir eine schöne Kneipe.
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Abschiedsessen
Nach einer durchzechten Nacht und viel Pisco durften wir heute mal ausschlafen. Was auch alle sehr dankend annahmen.
Jeder der Lust hatte schaute sich noch das süsse Dörfchen San Pedro de Atacama an und konnte die letzten Souvenirs kaufen.
Gegen 15 Uhr wurden wir dann abgeholt und durchwanderten das Valle de la Luna. Die Sonne gab uns ein traumhaftes Farbesspiel und so mancher Film wurde wieder durchgezogen.
Gegen Abend fuhren wir nach Calama und hier hiess es dann Abschied nehmen von einer interessanten, aufschlussreichen, vielfältigen, lustigen, von vielen Ereignissen geprägten und immer in Erinnerung bleibenden Reise.
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Letzter Tag der gemeinsamen Reise
Heute ist unser letzter gemeinsamer Tag. Viele Erlebnisse hatten wir und die drei Wochen sind wie im Flug vergangen.
Mit drei Taxis sind wir zum Flughafen gebracht worden. Der Check-in hat zum Glück nicht lange gedauert.
Kurz vor 10:00 Uhr haben wir uns dann von Ximena und Cali verabschiedet.