Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

21 Jan. 2005 • Lima - Santiago de Chile

Ankunftstafel
Nächtliches Lima

Endlich in Peru …

Claudia war die Erste, die in Lima angekommen ist. Zusammen mit den Reiseleitern Marco Antonio und Marcos hat sie nach einer Erfrischung im Hotel ein Museum besucht. Abends ging es dann gemeinsam zum Abendessen. Claudia hat zum ersten Mal Pisco sour probiert.

Später ging es dann nochmal zum Flughafen um den Rest der Gruppe in Empfang zu nehmen. Claudia ist derweil im Hotel geblieben.

Am Flughafen war es ein wenig schwer die Gruppe einzusammeln, da es Reparaturen am Flughafengebäude gibt und zudem noch viele Leute vor Ort waren. Dank Rico haben sich aber alle gefunden. Mit dem Bus ging es dann erstmal zum Hotel.

Alle waren recht müde nach dem langen Flug und wollten deshalb ins Bett. Rico und Thomas wollten aber noch in Bierchen trinken gehen und landeten in einer typischen Kneipe, wo eine Live Band spielte. Marcos leistete ihnen Gesellschaft und nach einigen Runden Bier, gings dann aber auch für die beiden zur Nachtruhe.

22 Jan. 2005 • Pisco - Lima

Kathedrale in Lima
Unser erster Pisco Sour :-)))

Relaxen am Strand

Nach einer kurzen Stadtbesichtigung (Kathedrale, Katakomben, Plaza de Armas…) ging es dann mit unserem Bus Richtung Süden. An einer schönen Stelle am Strand haben wir dann eine Pause eingelegt und ein Picknick gemacht. Es war sehr warm und eine Menge Leute hatten die gleiche Idee wie wir. Rico und Thomas genehmigten sich ein Bierchen zur Erfrischung und einige sind am Strand spazieren gegangen.

Nach der Pause sind wir weiter nach Pisco gefahren. Unterwegs gab es eine Polizeikontrolle, aber es gab nichts zu beanstanden und so konnten wir recht zügig weiterfahren.

Nach dem entspannenden Picknick am Strand fuhren wir zwei Stunden weiter entlang der Küstenstraße nach Pisco. Pisco ist bekannt für seinen wohlschmeckenden Schnaps "Pisco", der auch als Grundlage dient für den bekannten Cocktail "Pisco Sour".

Nach wohltuender Dusche in einem sehr schönen Hotel inmitten des Stadtzentrums gings weiter, um das Nachtleben von Pisco kennenzulernen. Wir starteten mit Abendessen auf einem nicht einmal 1 Meter breiten Balkon, auf dem wir zwar alle Platz fanden, allerdings nur indem wir alle Nebeneinander saßen. Anschließend war ein leckerer Cocktail (siehe oben :-) )in der Hotelbar angesagt.

Da einige Leute noch tanzen wollten, fuhr uns die Barkeeperin noch zu einem Club in Pisco. Überaschenderweise war der Club sehr europäisch. Neben Salsa und Merenge wurde auch sehr viel internationale Chartmusik gespielt. Für Abkühlung sorgte ein Outdoorpool, indem nach 2 Uhr ein Wasserballspiel einheimischer Gäste stattfand!

Für Nimmermüde gings anschließend weiter zum Frühstück in den Fischhafen. Dort endete die Nacht und ein neuer Tag begann mit Kaffee, Brot und leckerem rohen, fangfrischen Fisch (Cebiche).

23 Jan. 2005 • Pisco

Felsformationen auf dem Weg zu den Inseln
In der Wüstenlandschaft von Huacachina

Ab in die Wüste

Am frühen Morgen ging es von Pisco mit einem Speedboot zu den "Ballestas Islands". Da konnten wir verschiedene Tiere (Pinguine, Seelöwen, verschiedene Vogelarten etc.) beobachten.

Anschließend ging es weiter zum "Paracas Museum" in welchem Keramiken und Textilien, sowie außerordentliche menschliche Schädelformen ausgestellt waren.

Auf dem Weg zum Mittagessen machten wir noch einen Stop an der berühmten Aussicht von "La Cathedral".

Mit vollgeschlagenen Magen war jetzt ein gutes Verdauungsmittel fällig. Wir besuchten die Pisco-Schnapsbrennerei, wo wir die Möglichkeit hatten verschiedene Pisco-Sorten auszuprobieren.

Von dort aus ging es zu dem nächsten Hotel in "Huacachina". Huacachina ist eine Oase umgeben von riesigen Sanddünen. Dort war jetzt Action angesagt!

Mit einem Strandbuggy fuhren wir durch die endlose Wüste. Mutige von uns konnte hier ihre Sandboardingkenntnisse unter Beweis stellen.

24 Jan. 2005 • Nazca - Ica

Aussichtsturm - Nasca
Rundflug über die Nasca-Linien

Das größte Astronomiebuch der Welt

Nach dem Frühstück auf der Terasse mit wundervollem Blick auf die Sanddünen, ging es weiter in Richtung Nasca.

Zunächst hielten wir am Maria Reiche Museum. Dort erhielten wir einen Einblick in die Forschungsarbeit der deutschen Wissenschaftlerin bezüglich der geheimnisvollen Geoglyphen von Nasca. Diese sind riesige Steinbilder, welche nur aus der Luft zu erkennen sind. So ging es nach den Museumsbesuch direkt zum Flughafen von Nasca von wo aus wir einen Rundflug über die Nasca Linien unternahmen.

Leider hatten einige unserer Truppe ein schlechtes "Bauchgefühl" und verzichteten auf den Rundflug.

Anschliessend ging es zum Mittagessen ins Zentrum von Nasca. Danach fuhren wir zum Hotel, in welchem erstmal ein relaxter Nachmittag auf dem Programm stand.

Am Abend gab es ein typisches Erdofenessen (Pachamama). Einige von uns liessen dann den Abend auf der Hotelterasse mit einem gut gekühlten Cerveza ausklingen.

25 Jan. 2005 • Corire - Nazca

Entspannendes Strandpicknick am Pazifik
Besichtigung der Grabstätten

Die älteste Reggaeband der Welt

Am Morgen ging es als erstes zu den Grabstätten (Chauchillas) der Nasca-Kultur. Hier konnten wir gut erhaltene Mumien besichtigen, die vor gut 2000 Jahren eingewickelt in Baumwolltüchern sitzend bestattet wurden.

Dabei trugen die Shamanen eine Haarpracht, welche heute bei Reggaebands den Revival erlebt ;-).

Entlang der Panamericana ging es weiter in das Dorf "Corire". Unterwegs machten wir ein Picknick am Pazifik, in welchem wir verschiedene Krebsarten beobachten konnten.

Der weitere Verlauf der 8-stündigen kurvenreichen Fahrt bot uns zahlreiche herrliche Ausblicke auf die Küste Südperus. Gegen 19 Uhr erreichten wir unseren Zielort Corire und aßen fangfrische Flusskrebse zum Abendessen.

26 Jan. 2005 • Corire - Cabanaconde

Fotostopp
Besichtigung der Dinosaurierspuren

Petroglyphen

Heute waren wir ab 7 Uhr morgens unterwegs um uns die erst vor Kurzem entdeckten Dinosaurierspuren anzuschauen. Dann gings zurück zum Hotel um unsere Sachen und Essen abzuholen.

In T-shirt und kurzen Hosen sind wir dann zum Toro Muerto gefahren um die auf einem weiten Gebiet verteilten Petroglyphen zu sehen.

Nach einem kurzen Einkauf fuhren wir kurze Zeit auf der Panamericana, verliessen dann die asphaltierte Strasse und auf über 3.100 Meter hielten wir, um ein Picknick einzulegen. Nach einer erholsamen Pause und einer Runde Cocatee gehts es allen bestens und niemand hatte Magenprobleme.

Unterwegs zu unserem heutigen Tagesziel, Cabanaconde, hielten wir des öfteren um die malerischen und schneebedeckten Berge zu fotographieren.

Gegen 19 Uhr kamen wir in Cabanaconde an und trafen uns nach einer halben Stunde Ausruhzeit alle zum Abendessen.

27 Jan. 2005 • Colca-Schlucht - Arequipa

Mystischer Blick
Blick in das wunderschöne Colcatal

Alle möchten die Condore sehen

Um 7:00 Uhr gings heute mit unserer lokalen Reiseleiterin Viviana zum "Cruz del Condor".

Dort angekommen, hatten wir eine Stunde Zeit, um die Condore bei ihrem Flug zu beobachten und die Schönheit des Colca Canyon zu bewundern. Die Fotoapparate standen nicht still. In Chivay eingetroffen gingen wir in den heissen Quellen baden.

Danach sind wir in ein Restaurant gegangen um unser Mittagsessen zu uns zu nehmen. Für ein Spaziergang nach dem Essen gab es auch noch Zeit :-). Dann fuhren wir ca. eine Stunde auf den 4.800 meter hohen Pass. Dort machten wir eine kurze Pause und dann ging es weiter nach Arequipa, unserem heutigen Tagesziel.

28 Jan. 2005 • Arequipa

Besuch des Sozialprojekts
Neugierige Kinderaugen

Sozialtag

Heute ist die Gruppe von Marco Antonio zusammen mit Daniela, einer Mitarbeiterin im Büro von Arequipa, auf Sozialtour in Arequipa gegangen.

Zuerst haben sie auf einem Markt Obst gekauft um es den Kinder mitzubringen, die ja sonst nicht so viel Obst bekommen. Dann ging es mit einem Combi durch die Stadt an den Stadtrandt von Arequipa.

Hier haben sie zwei Kindergärten, die viventura unter anderem durch Spendengelder und Tourengelder unterstützt, besucht.

Im ersten Kindergarten waren nur wenige Kinder da und es wurde Obst und Süßes verteilt. Im zweiten Kindergarten war mehr los. Die Kinder sangen Lieder vor, zeigten ihr Spielzeug stolz her und wollten die Kamaras sehen und fotografiert werden.

Auch die Gruppe ließ sich nicht lumpen und sang den Kindern auch ein paar Lieder vor. Die Kinder freuten sich riesig über unseren Besuch und vor allem über das Obst und die Süßigkeiten, die mitgebracht wurden.

Mittags besuchten wir dann das viventura-Büro und wurden mit einem leckeren Essen beköstigt, das Carmencita und Pajarito für alle gekocht haben.

Zum "Nachtisch" gabs dann die heißbegehrten viventura-Shirts auf denen auf der Rückseite die Reiseroute der Tour abgebildet ist.

Danach ging es auch schon zur Citytour mit Viviana. Wir besuchten das Kloster Santa Catalina, einen typischen Markt der Einheimischen, die Kathedrale und eine sehr interessante Kirche.

Am Abend gabs dann gute Laune und ausgelassene Stimmung in einer Disco.

29 Jan. 2005 • Arequipa - Cusco

Auf dem Balkon vom "Trotamundos"
Der Plaza de Armas von Cusco

Erst ganz heiß und dann Regen!

Heute haben wir den Vormittag bis 11:30 Uhr frei. Dann sind wir zum Flughafen gefahren, checkten uns für den Flug nach Cusco ein und hatten dann noch genügend Zeit um ein paar Karten zu schreiben.

Nach nur kurzer Flugzeit landeten wir im verregneten Cusco. Wir hielten uns gar nicht lange im Hotel auf, sondern starteten gleich zu unserer Citytour mit unserem lokalen Guide Celso.

Zuerst besichtigten wir die Kathedrale auf dem Plaza de Armas, dann "Coricancha" und dann gabs erstmal eine kleine Kaffeepause. Wieder on tour besuchten wir die riesige Anlage von Saqusayhuaman.

Abends besuchten wir dann noch die verschiedenen Kneipen von Cusco.

30 Jan. 2005 • Cuzco - Cusco

Der Markt von Pisaq
Der Plaza de Armas von Cusco bei Nacht

Heilige Stadt der Inka

Heute steht der Vormittag zur freien Verfügung. Thomas und Rico sind einfach mal länger im Bett geblieben und wir (Peter, Achim, Claudia, Petra, Elfriede und Marco Antonio) sind nach Pisaq gefahren. Dort haben wir den Indiomarkt besucht und sind einem kleinen Kaufrausch verfallen ;-).

Mit unserem derweil angefreundeten Taxifahrer sind wir dann weiter zu den Ruinen von Pisaq gefahren. Nach dem Besuch der Ruinen haben wir eine Kaffeepause gemacht. Dort haben wir auch unsere Langschläfer Thomas und Rico getroffen. Dann sind alle zurück nach Cusco gefahren und haben ihre Sachen für den morgen anstehenden Incatrail eingepackt.

Abends sind wir dann noch gemeinsam essen gewesen und haben auch eine Kneipe besucht, aber nicht so lang, denn morgen gehts früh aus den Federn.

31 Jan. 2005 • Cuzco - Machu Picchu

Auf dem Inkatrail
Gruppenfoto auf dem Inkatrail

Inkatrail Teil I

Wie schon angekündigt mussten wir heut früh aus den Betten. Nach einem Frühstück sind wir mit unserer lokalen Reiseleiterin Vanessa zum Bahnhof gefahren.

Nach ca. drei Stunden Zugfahrt und wunderschönen Ausblicken sind wir am Kilometer 104 angekommen.

Unsere Wanderung auf dem Pfad der Inkas konnte nun also beginnen. Da es anfing zu regnen, haben wir uns erstmal mit Regenponchos eingedeckt. Auf unserer Wanderung konnten wir sogar eine wunderschöne Orchidee bewundern. Da der Weg aufgrund des Regens etwas rutschig und somit recht anstrengend war, haben wir einige Pausen eingelegt um uns ein wenig auszuruhen.

In Winay Wayna angekommen, erklärt uns Vanessa diesen Ort. Danach gabs erstmal ein leckeres Mittagessen. Zeit um unsere Jacken zu trocknen und bei einem Bierchen auszuruhen. Danach führte uns der Weg, frisch gestärkt und wieder munter, zum Sonnentor. Dort haben wir uns extra lange aufgehalten. Weiter gings zum Machu Picchu und unsere Fotoapparate standen nicht mehr still.

Nach einigen Umständen, die unser Marco Antonio aber lösen konnte, sind wir hungrig und geschafft in Aquas Calientes angekommen. Nach einem großen und leckeren Abendessen und natürlich einigen Runden Pisco Sour sind wir müde und zufrieden ins Bett gefallen.

01 Feb. 2005 • Aguas Calientes - Machu Picchu

Mystische Ruinen
Vom Nebel umgeben - Machu Picchu

Highlight der Reise

Nachdem wir wieder früh aufstehen mussten, bestiegen wir den ersten Bus nach Machu Picchu. Heute sollten wir uns die heilige Anlage der Inkas ganz genau betrachten können. Dort angekommen war es ein wenig neblig und Llamas begleiteten unseren Weg.

Drei Stunden haben wir, geleitet von unserer lokalen Reiseführerin, die Ruinen besichtigt und viel über das Leben der Inkas erfahren. Danach konnten wir noch ein wenig ohne Führerin in dieser heiligen Stätte verweilen.

Einige haben diese Zeit genutzt und sind auf den Nachbarberg Wayna Picchu gestiegen. Von dort gibt es einen herrlichen Blick auf die gesamte Anlage. Später haben wir uns dann alle wieder im Restaurant am Ausgang der Anlage getroffen und haben uns noch mit Pizza, Sandwich, Suppe oder einem Bier gestärkt. Danach ging es zum Bahnhof, um den Weg zurück nach Cusco zu nehmen.

In Cusco angekommen, genossen wir eine heisse Dusche im Hotel und liessen dann unseren letzten Tag in Cusco in einem netten Restaurant ausklingen.

02 Feb. 2005 • Cuzco - Capachica

Ausblicke
An der Bahnstrecke

Heiliges Candelariafest

Um 7:30 Uhr fuhren wir heut zum Bahnhof. Wir gaben unser Gepäck auf und hatten noch Zeit für einen Kaffee. Dann gings ans Einsteigen und wir machten es uns in dem recht leeren Zugabteil gemütlich.

Unser erster Halt war "La Raya" auf einer Höhe von 4.335 Meter. Zum Glück hatte keiner von uns Probleme damit. Um 16:30 Uhr sind wir dann in Juliaca angekommen. Dort wartete bereits der Minibus nach Capachica auf uns. Nach ca. zwei Stunden Fahrt kamen wir am Hafen an und erwarteten gespannt unser Boot um an unseren Zielort zu gelangen.

Nach einer kurzen Bootsfahrt erreichten wir dann Capachica und Thomas erwartete uns schon.

Mit heissem Tee und Bierchen versorgt, genossen wir ein sehr köstliches Abendessen.

03 Feb. 2005 • Capachica

Fischer bei der Arbeit
Kühles Bad im Titicacsee

Ein Bad im Titicaca See

Um 8 Uhr gab es heute Frühstück und danach konnte jeder den Tag gestalten wie ihm beliebte.

Peter, Elfriede, Claudia, Thomas und Rico sind mit einem Segelboot auf dem Titicaca See gefahren. Petra und Achim wollten lieber wandern gehen und bestigen den Hausberg um einen wundervollen Blick auf den Titicacsee zu haben. Zum Mittagessen haben wir uns dann alle wieder getroffen.

Nach dem Essen sind wir zum Strand gegangen und alle haben ein Bad im Titicacasee genommen. Das Wasser hatte gerade mal 19 Grad, aber das störte nicht ;-). Wir genossen den Nachmittag in der Sonne bei einem guten Buch oder einem Kartenspiel.

Später trafen wir uns noch mit den Kindern aus der Gemeinde. Wir haben ihnen unsere mitgebrachten Geschenke überreicht und eine Runde Fussball gespielt, bis der Ball den Geist aufgab.

04 Feb. 2005 • La Paz - Capachica

Kleines Mädchen auf den Uros
Picknick mit letztem Blick auf den Titicacasee

Königskordillieren

Heute mussten wir wieder sehr früh aufstehen.

Wir verabschiedeten uns von unseren Gastfamilien und machten uns mit einem Boot auf den Weg zu den berühmten Uros-Inseln. Dort angekommen verbrachten wir ein halbe Stunde und fuhren dann weiter nach Puno. In Puno kauften wir noch ein paar Snacks.

Auf dem Weg zur bolivianischen Grenze hielten wir noch einmal und genossen ein leckeres Picknick mit einem einmaligen und letzten Blick auf de Titicacasee.

An der Grenze mussten wir unsere Pässe zeigen und noch einige Zettel ausfüllen. Unsere Sachen wurden mit einem Wagen über die Grenze gebracht.

Auf der bolivianischen Seite angekommen, liefen wir zu unserem Bus und fuhren zu den Ruinen von Tiwanaco. Omar, unser lokaler Guide, erläuterte uns vor Ort die Ruinen.

Dann sind wir über El Alto in die Innenstadt von La Paz gefahren.

Im Hotel angekommen, gab es auch gleich nähere Informationen zur morgen stattfindenden Mountainbiketour auf der gefährlichsten Straße der Welt.

Danach sind wir in ein nettes Restaurant in der Nähe gegangen und haben den Geburtstag unserer lieben Petra ausgelassen gefeiert.

05 Feb. 2005 • Coroico - La Paz

Stau auf der Deathroad
Der Beginn unserer Downhilltour auf der Deathroad

Montainbiketour!

Um 8:00 Uhr gings heute los um die gefährlichste Straße der Welt mit dem Mountainbike zu erkunden :-). Mit dem Bus wurden wir zu unserem Ausgangspunkt gefahren.

Nach ein paar Proberunden auf dem Rad ging es dann los. Zuerst war es aufgrund der Höhe recht kalt, neblich und auch regnerisch. Später kam die Sonne raus, wir fuhren an Wasserfällen vorbei und am Ende fuhren wir sogar auf staubiger Strecke. In der wunderschönen Lodge in Coroico angekommen, gönnten wir uns eine ausgedehnte Dusche und dann gabs zur Belohnung ein köstliches Mittagessen.

Nach einer kleinen Verzögerung aufgrund einer Lkw-panne kamen wir mit unserem Bus, der uns die gefährlichste Strße der Welt wieder hochfuhr, glücklich und geschafft in La Paz an.

Abends stürzten wir uns dann noch ins Nachtleben von La Paz und fielen dann irgendwann in unsere Betten.

07 Feb. 2005 • Chuvica - Uyuni

Petra und Achim
Fantastische Salzwüste

Einzigartiger Salzsee

Um 11:00 Uhr fuhren zum Salar de Uyuni. Dort machten wir in einem Dorf eine kurzen Stopp und Marco, Rico und Thomas konnten es nicht lassen Karneval zu spielen.

Leider konnten wir den Salz"see" nicht so richtig sehen, da es aufgrund der Regenzeit viel Wasser auf dem "See" gab. Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir zur Kakteeninsel, wo wir zum Mittag ein Picknick gemacht haben und auf einem Spaziergang die uralten Kakteen bewunderten.

Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter bis Chuvica, unserem heutigen Ziel. Wir trafen dort gegen 19 Uhr ein. Unsere Fahrer habe ihre Autos gewaschen, da sie während der Fahrt überall Salzwasser abbekommen haben.

Nach unserem Abendessen haben wir noch Karten gespielt und sind dann recht zeitig ins Bett, da es morgen zeitig weiter gehen sollte.

08 Feb. 2005 • Chuvica

Na wer steht da?
Gruppenfoto im Steintal

Lange Fahrt

Nach einer kurzen Nacht, begann um 5:00 Uhr die Weiterfahrt.

Nach einer Weile gabs dann Frühstück. Unsere Fahrer hatten dafür alles an Bord.

Auf unserer Weiterfart hielten wir das nächste Mal im Steintal um den berühmten Dalistein und noch andere Steinformationen zu fotographieren.

Bevor wir bei der chilenischen Grenze ankamen haben wir noch die die Laguna Colorada, Laguna Verde, Laguna Blanca und Geysire gesehen. Flamingos und Llamas begleiteten unseren Weg.

Wir verabschiedeten uns von unseren Fahrern und wechselten in einen Bus.

Nach einer typisch intensiven Grenzkontrolle haben wir nach ca. einer halben Stunde Busfahrt San Pedro erreicht.

Abends sind wir zusammen zum Essen gegangen und besuchten auch noch einige Kneipen, die leider jedoch schon um 1 Uhr ihre Pforten schlossen.

09 Feb. 2005 • San Pedro De Atacama - Calama

Auf dem Grad
Wunderschönes Mondtal

Cerveza ESCUDO

Der Vormittag stand zur freien Verfügung und alle nutzen die Zeit um San Pedro auf einem Spaziergang zu erkunden.

Um 12:00 Uhr trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen.

Danach hatten wir noch bis 16:00 Uhr Freizeit, denn dann ging es zur Tour ins Mondtal und dann nach Calama. Wir konnten einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten.

In Calama hatten wir dann unser Abschiedsessen, denn unsere Reise war nun zu Ende.

10 Feb. 2005 • Frankfurt - San Pedro De Atacama

Unser Abschiedsfoto

Abschiedstag

Um 7:30 Uhr gabs unser letztes gemeinsames Frühstück. Für uns ging es nun, nach einer wunderschönen Reise wieder Richtung Deutschland und unser Marco Antonio fuhr zurück in seine Heimat Peru.